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Berlaui der Witterung seit gestern früh: Das Hochdruckgebiet über Südeuropa ist unter Berslärkung ostwärts gezogen. Tie trockenen südlichen Landwinde halten daher an, die Temperaturen sind im Steigen begriffen. Ein Tleidruckwirbel, der im Westen der britischen Inseln lagert, gewinnt (einen Einfluß aus unsere Witterung. Tie Lustbeivegung wird wegen der östlichen Lage des Hochs mehr aus Südost erfolgen.
Wetterausstchten m Hessen am Mittwoch dem 19. April 1911: Heiler, troden, warm, nur vereinzelt Gewitter.
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Zum Gouverneur von Togo lunrbe ber stellvertretende Gouverneur von Deutsch-Südweftafrika Geheimer Regierungsrat Edmund Brücknerernannt- Äls erster Referent bei dem Gouvernement Togo ist der bisherige Stationsletter von Alakoamo Major von Düring in Aussicht genommen.
Regierungsrat Edmund Brückner, der Nachfolaer dc§ langjährigen Gouverneurs Grafen v. Zech, ist 1871 geboren, wurde im April 1901 preußischer Gerichtsassessor und ist im September 1902 in die Kolomalabteüung des Auswärtigen Amtes eingetreten. Dom September 1903 bis, April 1905 war er im SchuHgebietsdiensr von Kamerun tätig und wurde nach erneuter Beschäftigung ut der Zentralverwaltung 1907 Regierungsrat. Im Dezember 1909 erfolgte seine Beförderung zum Gcheunen Regierungsrat und Vortragenden Rat im Reichs ko lo nrod- amt. Im Juni vorigen Jahres wurde Geheimrat Brückner nach dem Ausscheiden des Gouverneurs v. Schuckmann und gräch der Ertränkung des stellvertretenden Gouverneurs und Ersten Referenten, Geheimen Rcgierungsrats Hintrager als stellvertretender Gouverneur nach Deutsch- Südwestafrika entsandt.
— Dom Scharfsinn der Krähe. Jeder geübte Jäger wird wohl idjon die Wahrnehmung gemacht haben, daß die Krähen den mit einem Gewehr Bewaffneten geradezu nnmder- bar von dem mü einem harmloseren Instrument Ausgerüsteten zu uMerscheiden vermögen. Tut man sich auch mit einem düng erfahren den oder ackernden Lanomamie, den sie ganz genau lennen und mit beinahe unverjäMiuer Vertrautheit aushalten, zusammen, es gelingt vielleicht einmal, in Schußweite heranzutommen, das zweite fDtal sicher nicht mchr. Der Sandmann wird den^zager dann unter hundert Fällen neunundneunzigmal mit den Worten trösten: „3a, die sind eben so schlau! Die riechen das_Pulver." Und manck)mal erscheint einem das Der Hal ten der schwarzen so unerklärlich, daß man geneigt ist, an diefen Ausspruch zu glauben. Als Beispiel dafür erzählt in der „Deutschen Jager- zainmg" Carlos Cloron, wie er dem Geheimnis auf die Spur kommen wollte. Er hatte sich zu dem Zweck eine beson^rs Heine Waffe migeschafst, einen beinahe geräuschlosen Bayard-Karabiner und dachte damtt ein unfehlbares Instrument zu besitzen, besonders wenn er beim Düngerbreiten oder Pflügen sich unter den Arbeitern aufhiett „Aber es war, als wenn der Teufel selbst den Krähen zugeslüstert hätte, daß ich in der rechten frnib etwas trug. Sie konnten es unmöglich äugen! Zuerst tarierten sie mich allerdings auf Schrot-Gewehr, denn cs gelang mir einigemal, einer oder der andern, die zwar schon außer Schrotschutzweite aber dock) noch tm Bereich der kleinen tödlichen Kugel meines Karabiners sitzen geblieben war, das Lebenslicht auszublasen. Aber bald hatten sie auch die Entfernung für mein Buchschen heraus. Nun war aber mein Ehrgeiz geweckt. Atzt wollte ich sie gerade I) in entlegen. Zu diesem Zweck kaufte ich mir eine Stockslinte. Und nun lommt das Wunderbare. Mit einem ge- wöhnlick^en Stock hielten sie mich aus,, wenn ich auch genau jo angezogen war, als wenn ich die Stockslinte bei mit hatte, -du) habe einwandfreie Zeugen mit mir genommen bin am würgen hinausgegangen, nur mit einem gewöhn!ickMi Stock in her panb; jie hielten aus, daß ick) sie mit einem Stein hätte werfen tonnen, am NackMiltag hatte ich die genau so aussehende «tockflinte bei mir, sie ließen mich nicht aus hundert Schritt hetantemmen. Nack>dcm ich mir lange den Kopf zerbrochen habe, will ich meine Lösung des Rätsels einmal zur Diskussion stellen. Ich behaupte, daß das WUd und Raubzeug sich allein nach dem Ausdruck, der in des Menschen Augen liegt, richtet! Es mutz in den Augen eines bemannet en Menschen cm Ausdruck, den ich nut Mordlust bezeichnen möchte, liegen, ber schon dem Wilde nicht verborgen bleibt! Es wird schon manchem njäger au,gefallen sein, daß, wenn er z. B. ins Jagdrevier fährt und die Flinte eingepackt im Futteral hat, dann die Krähen ganz ungeniert auf den Bäumen am Wege sitzen bleiben. Hat er aber das Gewehr schußserttg, wenn auch so verborgen, daß es selbst den schärfsten Krähenaugen unsichtbar sein muß, unter dem Lxhotzleder z. B., so werden sich die Schwarzen unter zehn Fällen neunmal schon außer ©djufemcitc empfehlen! Sie können den Ankommenden also nur nad) dem gierigen Ausdruck seiner Augen taxieren."
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— Franzöische und deutsche Sprache in der Levante. Jahirhitte hindurch war in den Kustenstädten ber «evante das Itaienis che oie herrschende Geschäftssprache. Die inländischen Kaufltte bedienten sich seiner bei ihrer Korrespon-
Mit europäischi Geschäften; wer mit der Levante im Handels- eerkehr stand, berücke im schriftlichen Verkehr möglichst die fta- lienische Sprache, das Italienische zu erlernen hielten die Levantiner für zweckäßig im Interesse ihres Geschäfts. Das ist mm bekanntlich sv Jahren schon anberS geworden. An Stelle de- Italienischen t das Französische getreten, bank den Bemühungen der stnzösischen Regierung wie auch der „Alliance Franeaise", die bonders die Pflege und Ausbreitung der französischen Sprache n Auslande stets unterstützt hat. Heute erlernen alle Gebilderen, alle besseren Kaufleute in Den größeren Stabten der Levae das Französische, llnd das ist nicht nur in den Stüftcnfläoti, sondern auch weit ins Land hinein, rote i B in Aleppo u> selbst in Mossul am Tigris, ber Fall, xei französische Waremstausch steht zwar dem Handelsverkehr Eng- lands nach, aber ri Vergebung öffentlicher Arbetten ist schon oft bemerkt toorbc daß ftanzösischen Unternehmern vvr^ den englischen der Vorzg gegeben wurde. Die Förderung des Schulwesens in der Leutte durch Frankreich bat auf diese Welle zu praktischen Erfgen geführt, die andere Lander zur Nachahmung des von Fnkreich geübten Verfahrens angespornt haben. So sind denn aud wie die „Deutsche Levante-Zeitung betont, die AussicÄen, neft der ftanzösischen und ber englischen auch ba deutschen Spche einen ehrenvollen Platz un ,Orient zu silbern, nid günstir als die meisten denken. Deutschlands und Oe^rreichs L»andesteigt in höherem Maße, als der der europäischen Westtnäch was ja zum Tell sich aus der größeren Nähe der deutschvttiden Länder erklärt, hierzu kommt, datz in den nördlichen Balnstaaten, in Serbien, Rumänien, Bulgarien, das Englische fast ibctannt und das Französische von brmteren Schichten eigentlich t gepflegt worden ist, während man ui -Velgrad, Bute^'t und Sosimtt der deutschen Sprache ziemlich gut durch- tommt Reuerdilft helfen in der eigentlichen Levante die politischen Stimmunn mit zur Verbreitung des Deutschen. Auch in Aegypten geroin die deutsche Sprache an Ali^ingcrn; deutsche Vereine und Deutb Schulen machen ihren Euiflutz gelleiid und die Zahl der ßerngiertgen, die sich an deutsche ^hrer nnnden, hat in den letzten ahren so zugenommen, ^iß an allen Orttn.
deutscher llnt'icht erteilt wird, sein Emfluß auch ui dem ganzen Verkehr si bemerkbar macht.
— Die fceunft der „Faulenzer". Wie entstand der Ausdruck „Farnzcr"? Auf diese Frage wissen die wenigsten Bescheid. Ein Fccnzer oder Faulenz ist nichts aill>eres als ein l e r L e n Mit der holden Frühlingszett hat das Mort
^chenflühle und getoßfrefe etwa 160 Personen Plchk Die dritte Turmspitze vmrde als Larchtfeuerlorerne eingerichtet, in der das Leuchtfeuer, eine grotze Rüböllarnpe, brannte, deren Licht durch -nc Verglasrng von 48 Fenstern nach der See leuchtete. Es „ar aber viel sa schwach, um praktisch von großem Nutzen zu etn und opri'<ue Verstärkungsmittel kannte mau damals noch So wurde deshalb neben dem Turm eine Bake errichtet, mj welcher in einem eisernen Feuerkorbe von Michaelis bis Mchnachten unt von Fastnacht bis Ostern allnächtlich cm starkes Hteinkohlenftuer als Schiffahrtszeichen unterhalten wurde.
Bei seiner Srbauung stand der Turm mitten im Dorfe. Dieses lag damcls auf dem westlichen Teile der in jener Zeit noch viel größer.r Insel. Um den Turm gruppierten sich die Wohnhäuser deS Dorfes. Deute steht er einsam und verlassen rt-rua 3 ÄÜomcter bom Dorfe entfernt auf dem äußersten Rande 3nfd, bei idem tzochrvasser von den Fluten umspielt, die lanaiam aber sick-« an feinem Untergänge arbettan, wem nicht AaHchenhändc Wwehr schaffen. Die Mehrzahl der Bewohner «rlietz nach verhelrender Seenot schweren Lerzens in den Jahren iß66—1858 die Jiscl, um sich in der Nähe von Barel anMsiedcln, wodurch dort die Kolonie Neu-Wangerooge entsband. — Auch yon politischen Sürmen weiß der Turm zu erzählen. In der ^ranzosenzeft bemtzte die französische Besatzung der Insel den Kirchenraum als 'Nachtlokal und einen anderen Raum als Ge- sLngnis für verbästige Patrioten. .
So ist der ak Kirchturm von Wangervog auf das mmgfte utü ber Beschicht, der Insel verknüpft, er verkörpert gleichsam einen drei Jahr linderte umfassenden Abschnitt und ist daher w* Bewohnern leb und teuer: sie sind stolz auf ihren West- mnn. Mftte dersechsiger Jahre des vorigen Jahrhunderts war t« Verlegung b4 Dorfes nach bem Osten ber Insel gänzlich ur Tatsache gewrden, die Gemeinde erhiell auch ein neues AotteShauS. Am 1. Juli 1877 ging der Turm, der nun nur xioth zur Abgabe on EiSsignalen für die Weser und als Tages- marke für btt Sefahrt biente, zugleich mit dem Leuchtturm m den Besitz des Liches (ber Marincverwaltung) über. Zu seiner Erhalvrng wurde dmals mit bedeutenden Kosten eine weite Stein- Löschung um feine Fuß aclegt — vergebeiis, denn die Gewalt bc Wogen und ft unaufhörlicher Angriff haben sich als stärker
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Washington, 18. Viprü. striegsiekretär Dickinsen erklärte, die Mneriianischen Truppen tuerben Nickst ohne Zustimmung des Kongresses nach iDicfilo hineingesandt werden. — Der Semttor. Ö o n e brachte einen Antrag ein, der Senat wolle den Aus s chu v für Auswärtige Angelegenheiten beauftragen, Nachforschungen über die Lage in Mexiko anzustelleu, da das Leben uiü) das Eigentum der Nordamerikaner in Gefahr sei.
Douglas, 18. April. In der Schlacht beiAgna Prreta schlugen die Ausständigen den Angriff der Bundes- truppen erfolgreich zurück und warfen später neue Verschanzungen auf. Es heißt, ihr Verlust sei gering, ber bet den Bundestruppen schwer. Das anierikanische Zollhaus wurde mehviwe Aiale von Äugeln getroffen; zwei amerikanische Soldaten wurden verletzt. Den Auf ständig en wurde von Amerckchieru Xrutmwtet über die Grenzlinie gereicht.
Brüssel, 18. April. Eine heftiae Feiuers- brunst zerstörte das Rathaus der Vorstadt Schär- 5cd. Äne Person wurde verwundet. Das Feuer soll böswillig angelegt worden sein. .
Lissabon, 18. April. Auf bem %a\o sind beim Kentern eines BooteS fünf Personen ertrunken.
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im Sinne von ,^Rcnsch, ffcrl" bmuckste. Man sprach von langen unb dummen Lenzen, man nannte Anäblein, die in Hemd umher» sprangen, „Santbleny" — Menschen, die viel aber schlecht atzen, „Brennfuppmlenze". Besonders acm aber titulierte man Müßig» gänger mit der Anrede „Fauler Lm^!" — tote es beim auch im „Narrenschiffe" Leisersbergs heißt: „O du fauler Lenz, gehe hin zur Onreisz unb lehm von ihr!" Auch toar es sehr beliebt, vom ,L>auptmann Lenz" zu sprechen, der über alle tnuite pelze herrsche unb sie von der Arbeft »um Nichtstun abkommandtere. Mft dieser PersönlicÄett, die einem älteren Autor zufolge „ein gewaltiger Kapitän" ist, führte auch Laus Sachs ein „Gespräch", das er medergeschrteben hat. Ein häufig gebrauchtes Wort war auch die Redensart: „Der Lenz sticht". So lesen wir z. D. in Abrahcun a Santa Claras ,Ludas, der Erzschelm" folgenden PassuS: „Dem König David Hot einmal ber Lenz gestochen, deswegen er nachmittag, langweil halber, sich nteberlegt und den Polster gedruckt ..." — Stach der Lenz den Wanderer, so liefe er sein Ziel Ziel sein und stahl stch von der heißen staubiyen Landstraße hinweg in den Schatten ber Gchüsche. Stach er btc Ktnder, so konnten sie den Weg zum Schulhaus plötzlich nicht mehr finden.
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