Ausgabe 
18.7.1911 Erstes Blatt
 
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Los gewinn! 5

ersten Auf-

Herr und Fest ihrer

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Schluß des Festaktes bildete ein Lied derHeiterkeit" unter Leitung des Herrn Kasten-Gießen. Dann begann das Musterriegenturnen der Gastvereine an Pferd, Barren und Reck. Jeder Verein erhielt zur Erinnerung eine Ehrentafel.

chji Wieseck, 17. Juki. Hier wird lebhaft gewünscht, daß nun, nachdem die Gemeinde mit der Stadt Gießen wegen

-m. Niedmühle bei Hungen, 18. Juli. Frau Wilhelm Stoll begehen heute das silbernen Hochzeit.

Kreis Büdingen.

Versorgung unseres Ortes mit Elektrizität einen Vertrag geschlossen hat, daß die Anlagen hierzu möglichst noch vor dem 1. Oktober d. I. fertiggestcllt werden, weil man sich mit der Beleuchtung einzelner Straßenzüge, aber auch bei Privaten darauf eingerichtet hat. Auch ein Teil der Gewerbetreibenden drängt danach, elektrische Kraft für ihre Betriebe zu erhalten. !Die Gemeinde hat der Stadt Gießen einen jährlichen Mindest­verbrauch für Strom im Betrage von 6000 Mk. garantiert, eine Summe, die jedenfalls erheblich überschritten werden wird. Es liegt im Interesse der Entwicklung unserer Gemeinde, wenn das Ministerium die VertragTgenehmigung nicht länger hinauszieht. Bekommen wir zum Winter die Anlage nicht, so bleibt nichts weiter übrig, als daß der Gemeinderat für verschiedene neue Straßen vorläufig Petroleumbeleuchtung ein­richtet, wodurch wieder doppelte Kosten entstehen.

/\ Grünberg, 17. Juli. Das diesjährige Krieger- Bezirks fest des Hassiabezirks Grünberg wurde in Nein- hardshain abgehalten. In Verbindung damit feierte der Kriegerverein Neinhardshain sein Fahnenweihfest, an dem 32 Vereine teilnahmen.

> Lich, 17. Juli. Der hiesige Damenturnverein unternahm gestern einen Ausflug von hier über Langsdorf, Hungen, Rodheim, Forsthaus Glaubzahl nach Bad Salz-

Att- Statt rind Land.

Gießen, 18. Juli 1911.

"Tage skatender. Stadttheater: .Die geschiedene Frau". Avenos b uhr.

Preisschießen findet nächsten Sonntag statt, während das Bezirksschießen am 6. August in Bettenhausen veranstaltet wird.

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iriuu), Sodann ging

.... festlichen Zug zu dem am Dorfausgang nach Schlitz zu liegenden neuen Schulhaus, wo Pfarrer Frank die Wechcrede hielt. Noch mehrere Ansprachen schlossen sich ^efte^enQ1frf)Tnfi kS^19^9 des Gebäudes erfolgte. Ein weitesten schloß sich an die Besichtigung.

. Kreis Friedberg.

, , .I^"erg, 17. Juli. Ein Sonderzug brachte heute mittag 400 Damen und Herren nach Bad-Nauheim.

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Hausen und Nidda, von wo aus die Rückfahrt mit der Bahn erfolgte. Der Kriegerverein hielt gestern sein Probeschießen am Albacher See ab. Das eigentliche

-- Ronneburg, 16. Juli. Wie bei dec Führung des historischen Festspiels:Im Glauben stark, in Treue fest" von C. Steiniger, war auch heute der Er­folg wieder ein durchschlagender, trotzdem einige Rollen hatten anderweitig besetzt werden müssen. Hatte man bei der Erstaufführung vor drei Wochen in erster Linie ben Angehörigen der mitwirkenden V. H. C. ern von Büdingen, Frankfurt, Gelnhausen, Hanau und Offenbach Rechnung zu tragen gesucht, heute war der Zutritt zum inneren Burghof besonders den V. H. C.-Mitgliedern aus den übri­gen Zweigvereinen sowie den Bewohnern der Umgegend Vorbehalten. Und in hellen Haufen waren sie aus den Nachbardörfern heraufgekvmmen trotz der Hitze und ob­gleich in verschiedenen Dörfern der Umgegend Kirchweih­feste gefeiert wurden. Bei der Nachmittaasaufführung war der Andrang so stark, daß noch eine Menge Stehplätze geschaffen werden mußten. Um ll1 2 Uhr begann die Haupt­probe, für die man besonders billige Preise angesetzt hatte. Darnach entwickelte sich bei den Klängen der Hanauer Stadtkapelle ein reges Leben. Die Hauptaufführung begann um 41/? Uhr. Die Wirkung des Stückes war augenfällig. Einen besonders tiefen Eindruck machte der zweite Aufzug. Graf Wolfgang Ernst, ein strenger Reformierter, will in seinem Lande die lutherische Lehre durch die reformierte ersetzen, aber der greise Pfarrer Jod. Gerlach von Reichen­bach verzichtet lieber dann auf Amt und Brot, als seine religiöse Gesinnung zu verleugnen. Als er darob des Landes verwiesen wird, stimmt er kraftvoll das Lutherlied an: Em feste Burg ist unser Gott und verläßt mit seinen gleichgesinnten Amtsbrüdern die Burg. An eine weitere Ausführung des Festspiels ist vorerst nicht zu denken.

\ rt en berg, 16. Juli. Am Sonntag nachmittag hielt der St neg erb er ein Ortenberg sein zweites diesjähriges Uebungs schieß en auf dem Schießftand in der Klippe

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fuhr, nach der Frkf. 3tg mit einer Geschwindigkeit von 90 bis IO b b ornh ofen; mit dec Stelle ist Organistendienst ver-ILang das m die Straße faaenbe ©clüiibc ab.

9a Kilometer in die Station ein, während das vorschriftsmäßige I Hunden; dem Fürsten zu SolmS-BraunfelS steht da§ Prosen-I getrennt und legt dort schon den neuen -buiger|teig an. -La3 Fahrt empo für die Einfahrt in Haltestellen 25 Kilometer beträgt. L fj § e(xf -u g{nc cjnem eüQnq Lehrer zu besehende Material zum Unterbau für die Straßenbesesttgung ist bereits Der PackmciNer schildert uns den Hergang des Unglücks wie folgt: ö nIxn.;,, nnnpfnhren

Wir waren fahrplanmäßig uni 8 Uhr in Basel abgefahren Schulstelle zu U l r i ch st e i n. Q . 1qi1 9 r 9 ' Qnnhfm<5 föicnen

Und näherten uns dem SignalLangsam fahren" an der ersten! Prüfung tm Huf beschlag, ^m -jum 19111 Löjiöivei« Gießen. .

Haltestation Müllheim a. Rh., als der Zugführer zu mir I haften die nachbenannten Personen die Prüfung im Huf- ~ Annerod, 1/. Juli. Sein F a y n e n w e i h s e st

sagte:Ich weiß nicht, d e r L o k o m o t i v s ü h r e r brt L ^fQa bestanden und sind demaemäß berechtigt, den Huf- feierte gestern und heute der TurnvereinGut Heil auf

mir zu schnell!" Gleichzeitig zog der Zugführer die Bremse. L ! 1 9 s^bständia miSnnrfipn9 9intnn Sliifscbläaer aus dem schön gelegenen FcstplatzPlatte". Um 21,., Uhr ging

Da war aber auch das Unglück schon geschehen. Wir wurden beschlag selbständig auSuuben Anton Austchlager,auS I IJ 3 H ü '^-GesangvereinTeutonia" sang

m unserem Wagen mehrmals durcheinandergeworfen. Tann stand Hengersberg, Heinrich Blitz anS Kleestadt, Ludwig Doll I « » Lehrers Euler einen Begrüßungschor,

der Wagen. Es gelang mn, zuerst hinauszukommen, und ich haft Steinheim, Wilhelm Görlach aus Eberstadt, h 1 ~g?nr.vLMhp Milbelm Schneider bearüßte Turner -u, Ubentjeim, «eorg Wilhelm Krömer °u-stph GemLkunb Ä Ä^tVÄb

SeiMeta iSnbenWilhelm Luh aus Großen.L-nd-n «nnn« Nach dem W-ihelied des gemischten Chors hielt der Wagen entfernt int Gleise. Ter erste Personenwagen war um- Friedrich Philipp Pohl aus Garbenheim, Wilhelm Rey- 2. Vorsitzende Hch. Schäfer die <yeftrcbc.. Fräulein Gretchen gestürzt und versperrte das Nebengleis, während der dritte Wagen schmidt Qu§ Lumda, Jakob Seeger aiiS Reichenbach, Hahn übergab die Fahne und sprach einen "Festprolog. den zweiteii vollständig zusammengedrückt hatte Auch Seibert auS Monzernheim, Heinrich Peter Schmidt Der Fahnenträger übernahm das neue Banner. "Den bte folgenden Wagen waren bis aus den letzten aus den Schienen1 f «...

gehoben Tie getöteten Passagiere befanden sich!ouS Habitzheim, Friedrich Wilhelm Weber ans Herrstein, sämtlich im zweiten Wagen. Sie waren durch die Ge-l ** Die höchste durchschnittliche ^.ageS-

walt des Zusammenstoßes so zerguetscht und verstüm- temperatur wird mannigfach verschätzt. Viele glauben, uu könn t, ich waren. Innerhalb ew-r j, z, E die wärmsten Tage zu erwarten seien. Ans Viertelstunde wurden e l f T o t e aus dem Zuge gezogen. Beiden ... . ° °

Nettungsarbeiten zeichnete sich vor allem das Müllheimer unsere Anfrage schreibt uns unser meteorologischer Mitarbeiter Militär aus, das im Laufschritt aus der Kaserne an die Unglücks- darüber folgendes: Die gegenwärtigen Tage gehören nach stelle angerückt kam und mit dem Schanzzeug sofort die Retttmgs- dem Durchschnitt langjähriger meteorologischer Beobachtungen Äpäcmften im Verlaufe eines Jahres. Während der

an Zahl, wurden ins Müllheimer Krankenhaus gebracht. Tie vor- höchite Sonnenstand bereits am 22. Ium etnirat, verspätet läufige Besichtigung der Unfallstelle ergab, daß sich die Schienen sich das Wärmemaximum bis Mitte Juli. Die Erdoberfläche entweder durch das schnelle Fahren oder die Hitze gedehnt hatten, I und die darüber lagernde Atmosphäre brauchten eben eine eiten waren so g-wiff« Zeit zur Erwärmung, so daß diese höchst- Wärme schnell erledigt, das; der folgende fahrplanmäßige Zug, der um dem höchsten Sonnenstände nachhmkt. Die seit dem Jahre 1857 2.52 in Frankfurt eintreffen sollte, nur mit V,stündiger Ver- in Frankfurt a. M. angestellten meteorologischen Beobachtiingen spütung um 3.37 hier ankam^ Tiefer Zug hatte auch die Leicht- geben interessante Einblicke in den mittleren jährlichen Tempe-! mitaenomm^n schrecken davongekommenen Fahrgaste I rQfurgQng unserer Gegend. Die höchste mittlere Tageswänne

: L . ». . . m . tritt am 16. Juli 20.3 0 im Durchschnitt ein; im Jahre 1870

Dreizehn Us°nkn s" t7"o« ^on^iden soiort g°. wurden aber bereits au. H. 28,6 » verzeichne^ Ebenfalls

lotet, die anderen itarben im Krankenhaus. Lina Burg aus Pforz- ^0. kann nmn für gewöhnlich die höchsten 9cachmittags-

heim, 22 Jahre alt, Frau Ochringer, Fritz Wartmann aus Basel, temperaturen erwarten. Am 21. Juli 1865 aber stieg die

Gustav Thudeum aus Basel ober Offenburg, Lucian Block aus Hitze bis auf 36,6 0 C; seit 1857 war dies der wärmste

Chaudefonds, 40 Jahre alt, Emil Wild aus Basel, eine 25- bis s«... ir

30 jährige Frau, deren Persönlichkeit noch nicht ermittelt ist, Nachmittag. Nach dem 16 beginnt die Temperatur wieder sodann Walter Schmidt aus Basel, 12 Jahre alt, Architekt Emil langsam zu rucken von 20,3 0 auf 18,8° tm Tagesmsttel am

Müller aus Schönau, Lehrerswitwe Gaiser aus Württemberg 31. Juli.

??1^iäfcl9CK l^'ner Luise Wartmamt aus Basel, " Schachmeisterpartie. Der Amerikaner Marschall, NrkL bekannt °,s Schachmeister °us den großen Tournieren, die in "' " - dein königlichen Spiel von eriten Meistern ausgefochten wiirden,

wird in dieser Woche auf Veranlassung des Gießener Schach­klubs ein Simultanspiel in Gießen vorführen.

** Auf der Darmstädter Hundeausstellung er­hielt G. Euler-Gießen einen von der Hessischen Land­wirtschaftskammer gespendeten Zuchtpreis für rauhaarige Pinscher.

leicht verletzt, Frau Wartmanu-Basel, leicht verletzt, Rosine Brasch- Schönau, schwer verletzt, Frau Huber aus Basel, Frau Wartmann- Basel, Adolf Treyfuß-Karlsruhe, 23 Jahre alt, leicht verletzt. Bürgermeister Vogel aus Schönau, Andreas Rcinberg aus Basel, Regiermigsbaumeister Nürnberger aus Lörrach, schwer verletzt, Rothschild Maybaum-Basel, Maria Fleiderer aus Schaaffhof, Klara Döderlin aus Berlin, leicht verletzt, Krankenschwester Luise Müller aus Lörrach, leicht verletzt. Bürgermeister Kiefer aus Schopfheim, Karl Roller aus Balingen i. W., 46 Jahre alt, Hanna1 Fleiderer, i ** + k« p ai m « c,

14 Jahre alt, Josef Kaufmann aus Karlsruhe, 37 Jahre alt, L r t s ch aft^ k a w m e v f u i da v G r o ß-

leicht verletzt, Jonas Me»er ans Basel, 44 Jahre alt, schwer Herzogtum Hessen. Xie Aussichten der dtesiahrigen verletzt. Die Verletzten befinden sich teils in dem bürgerlichen Braugerstenernte im Großherzogtum läßt es er- Hospital, teils im Milttärlazarett in Müllheim. wünscht erscheinen, in ausgedehnterem Maße wie früher

Das Unglück hat aus allen Richtungen außerordentliche eine Prüfung hessischer Braugersten durchzufiihren. Die Menschenmengen in das Städtchen Müllheim geführt. Telephon Landwirtschaftskammer veranstaltet daher dieses Jahr und Telegraph sind auf Stunden hinaus überlastet. wiederum eine Beschickung der BraugerstenauHstellung in

* Berlin, sowie ferner unabhängig von dieser einen größeren

Es wurde sestgestellt, daß die Lokomotive mit einer Preisbewerb für hessische Braugerste. Tie Landwirte wer- Geschwindigkeit von 103 km durch den Bahnhof fuhr, wäh- den ausgefordert, sich zahlreich zu beteiligen. Anmelde- rend nur 20 km erlaubt waren. Der Befehl, der die Ge-I bogen sind von der Landwirtschaftskammer, Darmstadt, zu schwindigkeit regelte, war dem Lokomotivführer Platten erhalten.

ttt,worden. Platten wurde ** Bei der land- und forstwirtschaftlichen verhaftet. Ci gibt an, daß die Bremie versagt habe. Berufsgenossenschaft für das Großb. Hessen

Die amtliche Darstellung. in Darmstadt sind im 2. Vierteljahr des lansenoen Jahres

Karlsruhe, 17. Juli. Bei der Einfahrt in Statwu Müll- Unfallanzeigen eingegangen Sn 468 Fällen wurde heim entgleiste heute morgen/oü Uhr an einer wegen Umbau- ^^stwalig eine Entschädigung festgesetzt, darunter in sech- arbeiten provisorisch angelegten Gleisverbindung, n am e n t l i ch I v^hn Fallen das gesetzliche Sterbegeld oder eine An­wegen zu raschen Fahrens, der Eilzug Nr. 9 mit Loko- gehörigenrente gewährt, weil die Verletzung den Tod zur Motive, Gepäckwagen und ^vier Personenwagen. Bis jetzt sind Folge gehabt hatte. Von dem Recht der Uebernahme einer festgestellt: 12 Tote, 15 Schwer- und 20 Leichtverletzte. Der Krankenhausbehandluna wurde in dreißig Fällen Gebrauch Materialschaden ist erheblich. Die Lokomottve ist mit sämtlichen gemacht und diese Unfallverletzten einem 'Krankenhause oder (1 X TsinÄÄ näW Nachbehandlung eingerichteten Pridatanstalt

Wagen (3. Klasse) wurde iiMgesetzt, am vierten Wagen (3. Klasse) *. * " , c

wurde der Oberkasten vollständig zcrwümmert durch den fünften Zunahme der Maul- und Klauenseuche Wagen, der auf den vierten aufgeschoben ist. Der sechste und unter dem Wilde. Unter dieser Spitzmarke bringt! siebente Wagen sind entgleist und beschädigt. dieFrankfurter Zeitung" in ihrem dritten Morgenblatt

Verzeichnis der Schwer ver letzt en: 1. Jakob Rümelin- vom 12. d. M. die Nachricht, die Maul- und Klauenseuche

Bei der Entgleisung wurden getötet: 1. ein Mädchen, l dcachricht ist, wie die amtlicheDarmst. Ztg.

13 Jahre alt, vernmtlich die Tochter des Schaffners Warthmann- ntitteilt, soweit das Großherzogtum Hessen in Basel, 2. M. Block-Ehaudesoiws, 3. Theodor Pfleiderer-Basel, Fr a g e kommt, unrichtig. Ein Uebergreifen der ge- 4. Emil Wild-Basel, 5. ein Mädchen, etwa 18 Jahre alt, im nannten Seuche auf den Wilostand ist hierbisherno ch Notizbuch steht Lhdia Gaißer, das Taschentuch ist gezeichnet: nicht beobachtet worden. Erwähnt sei bei dieser A. O. B , 6 eine Frau, etwa 28 Jahre alt, gelbe Halskette, Gelegenheit, daß das Ministerium des Innern bereits SfcJ"?4 ÄÄJ-ÄSE, «in nnt-rm 14. Marz b. I. in einem an die Kreisämter geJ

otwa 50 Jahre alt, in seinem Besitz besanden sich eine I rickiteten Ausfckireiben hpfnrrhprp WnßnnürnpTr npitpn ain» I

Schmidt-Basel, 11. Frau Böhringer aus Hagelberg bei Steinen, Die Hegezeit für Rehböcke, bte seither am ein ^retd>

1.2- ein Knabe, Warthmann, Schaffnerssohn aus Basel. Benach- 1. März begann und am 30. April endete, beginnt nach b?r a T M^ßen schloß sich ein gernut-

^'L^?'^^^sehörigeu hat außer bei Nr. 5, 6 und 9, soweit Verordnung des AiinisteriumS künftighin bereits am 15. De- \ ?^«tentoirt djajt zur Klippe an.

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Pforzheim verstorben. Vom Fahrpersonal wurden lncht ver- . Wegen zu hoher Forderung, besonders für Konzert, das recht gut besucht war Die voraetraaenen letzt der Gepäckschaffner Mann-Frankfurt a. M. und der Schaffner Schweinefleisch, sollen die Angebote unserer Metzgermeister, die Gesänge fanden bei den Zuhörern rpirfipn Npiiall Walter-Darmstadt. I sie für den Bedarf der Heil- und Pflegeanstalt forderten, Verein erhielt von der Kurverwaltung eilte angemessene

nicht genehmigt werden. Es wird aber auch die höchste ^Mutung. Abends fand im Kurgarten ein Feuerwerk Zeit, daß die Metzger in Gießen die Behauptung, daß sie bie bad tion Kaufmann R. Trebes in Nidda ausgeführt Fleischnahcling künstlich verteuern, durch die Tat endlich zum mnS f.

Schweigen bringen. Salzhausen, 17. Juli. Die Erbauung

"Der Zirkus B lu m - n, elb, der in diesem Sah?c sichert es kommt iu'^ie ist nunmehr ge-

lein IMjähriges Bestehen feiert, kommt, wie bereits mit- Fllrstenwobuun^u sieben9<=tegenen

oder gegen das Vorjahr weniger 205 000 Mk. - 1,72 Proz ÄÄ? L ni S ^e.n 56£ni) i^ne Bäume Und das Obst fällt ab n ' Gatter der

b) m der Zeit vom Begimi des Rechnungsjahres 23 004 (joo HtC o9-1?^ ^^lung zu geben. Im Mai d. I. wurde pn,.tPrrlrtrfl

Mark oder gegen das Vorjahr mehr 172 000 - 0 7^ bec Jirlu§ G- Blurnenseld Wtw. durch den Besuch des « r a n - 9? n in ß

Prozent: 2. für die Preußisch-Hessische Eisenba^ von Mecklenburg-Schwerin au5gc3ci^^- ©anStaa i^ibe^hi^vergangenen

schäft: a)imOToitat<!Äail911 1719300(^ 4?°oTe? aeaeti' wwte durch den Besuch des Prinzen Adalbert von\um 1 SSr betoeate ?in eingewecht.

das Vorjahr mehr 7 807 000 Mk -= 4 76 Pro h) iS be§c^eS ?e§ Kvisers. Gelegentlich seines schmückte^ Dorf^ rum nlt^ -Z " Festzua durch das ge-

Zeit vorn Beginn des Rechnungsjahres 341618000Mk oder Ihrigen Jubiläums wurden dem Zirkus-Jithaber zu Herzen oebend^ wo «ehrer Fischer

gegen das Vorjahr mehr 20548000 Mk - 6 40 Proz Ehrungen zuteil. Das Unternehmen gilt atd g im fefSiSen 4un sodann ging

** K ammerherr vonFrankenbe raunb «u h ^n^s der ersten und die Besprechungen, die uns aus letzter seitlichen Zua au dem nm wigsdors j. In München ist im 49 Lebensiahr'e der1^orliegen, lassen ganz besondere Darbietungen er- Hauptmann a. D. und Großh. Hessische Kammerherr 10 m r

Alexander von Frankenberg und Ludwigsdorf gestorben r Sie neue Große Mühlgasse, die eine unmittel.

Erlediote «ehrerfteHm» bare Verbmbung zwischen der Westanlage und der Bahnhof-

Q.Lr.r rpr b 9? 7 o lri Die mit einem eoang. llraße bilden wird, rückt in ihrem Ausbau jetzt wieder ein Zehrer zu besetzende 1. Lehrerstelle an der Gemembeschule zu I Stück voran. Man hat von den Grundstücken Roll und