$On|*u^
jenb ist du üed W im Mis^ istorben.
J9' unj> - J «tibertT Wen «SJ*ü ^hlteM- ^Ügt[ 27 g
bei itttk. auhcivi.L Qnb Heutes .8?bffcS ;2Urbe vuich . "JfB, Woraus ä’^og-its’ ^'der L N weitere rau, unter £ »Se äs* ^sur dre 3:01, *tein Bat». ^kehrStom. 'Regts. Nr. 15 *• der tzesana! f unb Stöbt.
unb $ei. rrein MM- Rengübe Lad«
chöne Feier. ^"-Frauen. Zw-ld-rzch, ”lc Ichwrengc, !U und von bon äusern ober M chr 30jäh. nuen unb zwar stabt, Echweslrr argarctcvou - diesem Änlasi unb andere Sc- chen Ählvestun nelt hatten, hielt rache, in bei sie digleit der M. UB an die Feier ib spater blieben semeinjamen Ae-
DhUniäutt* rjan Don cinat öung cuier (5t hastig'- nl. Dn
W btt Mw
kn.
flbtigc'Xätifi' Gär; der ÜiMln iden. 'N. «# hrc. Üm b. Mi hte. vier wurde a i in Dresden, km EchSscrs unb E traPPs.
vom Lateral [heb Lranzler raren ■ fahren der vongw g i politisch bewegt I na vier, n» ” | ach Norden wb MZ br noch als ru t MM MM-« 1 KLU' nciÖanrin5,fl^‘ & «as®
7- SS«
anU,rchjr Mjc aiubu' i"T»a<^kn. unb bev '«atoten-
iv. • -tL- Md m ei-n
icr Zatzre« oft lindspM^baß -LFSK
• -n'tartt —
vermischte».
neue französische Kabinett.
:S neue Kabinett wird sich 'heute nach- »cr Republik offiziell vorstellen.
rat tzosmann tn Darmstadt zum Oberstaatsanwakt er- normt.
Eingesandt.
(Mr Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
erschöp^Ei ^erte Banditen hielten den Expreß- zng von Newyork nach St. Lours an. Sie ergriffen an Geld unb Wertsachen was sie finden konnten und entflohen. Sie sollen nur 4000 Mark geraubt Habern
Der Weltreisende Konstantin Weltschii0 w, der 1903 von Sofia aufbrach, um zu Fuß um die ganze erbe zu wandeln, traf am Mittwoch tn Ko n st a nt in opel em, nachdem er alle fünf Weltteile durchquert hatte^ _
" einer Meldung aus Kopenhagen überragte am
Tien«tag ein heftiger Sckneesturm die FuchereiAVe ^kagcns. Von 12ö Booten war es 25 mit insgesamt 90 nW
möglich, den XXifeiT erregen, Xie B°otcn^denin s^N c n Ptrieben Am Mittwoch gelang es, die Mehrzahl oer vertriebenen Boote in den Hafen von Slagen rumckzubringor Die meisten Geretteten waren vor Entbehrungen und Kalte , ehr
besonders nachts. —
Letzte Nachrichten.
R. B. D a r m st a d t, 2. März. Als 'Nachfolger des ins Reichsgericht berufenen Ober-Landesgerichtsrates Dr. Bus f wurde Oberstaatsanwalt Sangin Gießen zum Oberlandes- gcrichtsrat und an seine Stelle der bisherige Landgerichts-
Konstantinopel, 1. März In der Deputierten kämm er griff bei der Beratung des Budgets der Führer der Volkspartei den Finanzmlnlster wegen der Fi» nanzgebarung an. Er besprach ferner die Beschlüsse des Zionistenkoiigresses betreffend Anfiedeluna der Israeliten in Palästina und Mesopotamien und erklärte, die letzte Anleihe mit Frankreich sei nicht zustande gekommen weil der Finanzministcr mit den zwnisttschen Banken arbeiten wollte. Der Großwesir bezeichnete die Behauptungen des Redners als Rrärchen und erklärte den Zionismus als Phan- tasiegebilde. llbeidullah bezeichnete die Opposition als bos- ! willig, worauf sich bei den Oppositionellen em großer Sturm erhob. Der Lärm und die Schunpfszenen dauerten
Aus brr Hessischen Zweiten Kammer.
R B. Darmstadt, 2. März. N der heutigen Sitzung dec Z weil c n tt nmmc r wurde mit der .veuhtberatung über tcn Haushalt forigesadrn,. Als erster Redner limdit Abg. B ach, dec auf bie Ausführungen der Vorredner nbcr^ic ^'uanzlagc cin- qin.i und die Einigkeit in dem Bestreben nach pari am fett betonte. 2k Frage, ob ju viel Beamte da Wien, müsse geprüft ,DCrt>m* aber die vorhandenen müßten angemeiien bezahlt werden. Ler Wohmingsgeldzuschuß von 1907 genüge nicht. -2 des Wobnungs- gelbes müsse vensionsfähig sein. M
Die Minisler Ewald und v 0 n Ä 0 mbcrgk erklären auf Anfrage, baß ZwatigSpensionen von Beamten anläßlich der irr- sparunq m Strafvollzug und bei der Gendarmerie Nicht erfcstgen. | 5bg. Winkler wendet sich fricranT gegen die soz,aldemo-
traten uub ihre Ausfüdnmgen.
Omtmrnt^ w der Sranzler^cke waren tntfe Fahre bmimrtb i'cböpTLüfCT Stoff für Witzblätter und Possen. Aber die Aonbürm war auch der Sammelpunkt vieler wn- ; ‘ ,fr ^cr'önlid feitcn des geistig bedeutewden Alt-Berlm. Frer- uitUt 3um Politisieren wnd man sich hier ein. Nicht jum qettnnflsldm, fonbrrn jum Schauen, Genießen und.^"ven. vter der Philosoph SchellrNil. roant er seine Vorlentngen tn bei Untrer!tfüt beendigt hatte, hier nahm Kossak, bcr Jules Janin Alt-Berlins, die Eindrücke für tetne Berliner Feuilletons in sich aus. ______________
• Eine seltsame Geschichte ereignete sich in München- Fn der Frühe des Aschermittwochs fuhr ein «rivatauwinobil in raschem. Dempo über den Odeonplal., plötzlich lloo eine Dame heraus und blteb be,tn- nungsl 0 s liegen. Ein mit Fran und Töchtern heim kehrender Bildhauer hoben die Dame auf, dte anscheinend einen Schädclbruch erlitten hatte. Als er icdoch die ^am tä sroaäe rufen wollte, sträubte sich der S5err, der unterdessen aus dem Automobil aestiegen war hiergegen und warf, ehe es die Umstehenden verhindern konnten, die schwerverletzte Dame wieder in das Automvbll hinein und fuhr davon.
__ W 0 bleibk das Eisen? Tagtäglich werden neue, go „artige Mengen -Eisenerze gestjrdert, verhüttet und ber Technik Tuflefübrt, trotzdem »vckchst der Vorrat verarbeiteten Eilens nur
amßig an, so daß bic Frage berechtigt ist, wo denn eigclUlicü Qug bicL hX Eisen bleibt. Ein amerikanischer Ingenieur, Dr. Soper, ist Auaenblia ,au!te oer noini-i dieser Frage nachgegangen und hat seine 2ö)ung in einer In- e r f a ß t e und vor den Augen oenieur-Gesellschast voraetragen. Nach der Wiedergabe des Bor- zermalmte.
ÄrWeUftW öoiaettagen. Nach der Wiederg°ve trage- ün „American Äachintst" scheint es wirlllch, als ob das verarbeitete Eisen aufgebraucht wird. Em geringer Teil des Et ens aebt bei ber Verarbeitung verloren. Aber bicie Mengen und geringfügig gegenüber der Abnutzung. In der Newyorker Unter- aEdbabn i B. wird durch die Reibung der Sremfen allem auf je , fine Meile monatlich eine volle Tonne Eisen zu Staub zermalmt. 1 -Diese Angabe beruht auf ber Buchführung über bu Ersatzteile an bin Wagen unb Schienen Ebenso stark soll die Eiienzerstaubung bei den Hochbahnen sein, währenb sie bei allen Fahrzeugen langsameren Betriebes etwas geringer ,st. Bei den amerlkamschen Sisenbahmvagen I)at sich aus Wägungen ernten, daß die Stahl- teile bet Wagen im ersten Zahre um 702 Pfund, allo evva 3l5 Mogramm leichter werden unb dann allmählich noch mehr Elsen mlieren. Hierbei beruht ber Verlust aui Abnutzung und auf Men. Durch den Rost wird überhaupt ethc gewaltige Eisew- menge für die weitere Verwendung verloren. Alle enernen Drahte, die im Freien ausgespannt sind, alle kleinen Eisengegenstanbe die im Haushalt gebraucht werden, werden schließlich in Rost über* Sübrt, das Eisen geht so zum Teil in die Lust, ms Waster und ui den Erdboden über, unb fein weiterer Verbleib ist nicht nacch- weisbar. Wo immer Staub vorhanden ist, kann man das Eisen darin Nachweisen. Dr. Soper hat z.. B,, nachgewiesen, daß die ‘Seriäibinig eines Marmorhauses, daS m jüngster Zett m Navyorl .-Ttiditct ivorden ist, allem auf dem Eisengehalte des fl^wyorker StaubeS beruht Er hat Häuser, tue an dem Ur)prung5orte be» Marmors aus dem gleichen Stosse vor Biden Jahren erbaut word-n sind, sorgfältig untersucht unb an dem weitzen Gestein nicht die geringste Sput einer loldfen Verfärbung gesunden, wah- renb in 'Lwvork ,ebe Staubprobe, bie er m unb an dem Hau e sammelte, Eisen enthielt, und zwar in solchen Mengen, daß dir Verfärbung des Steines daraus völlig erklärt wird. Es ist übrigens nicht schwer, in einer Staubprobe, bie man irgenbroo auf ber Strafte ober im Hause sammelt, bas Eisen nachzuweisen. Man braucht nur ben Staub aus ein Blatt Papier zu fettenunb bami an ber lltnrerfeite des Blattes mit emeni gewöhnt chen ^taanctcn entlang zu streichen. Die Einzelteile bes taubes folgen dann ber Anziehungskraft des Magneten und lassen sich an ihrer Bewegung erkennen.
- Das glückliche Brautpaar Dan es manchma seine Schwierigkeiten hat, einen Glückwunsch anäubringdt, zeigt rm Geschichtchen, das das „Reue Pester Journal erzahll. I ricn-'Ecii hatte sich vor einigen Wochen em schauspieler mit rner' Äollegin v ert obt. Die Glück>vünschenben tarnen m M-enge unb alles schien den normalen Weg zu gehen, toeit einigen ~agen aber spricht man sehr pessimistisch über bie Aussichten Met zukünftiger' Ehe Bor kurzem verabredeten sich öwer beframd^t« -ckausBieler um dem Brautpaar zu gratulieren Es zog sich ffttebir ieinen Bratenrock an, unb sie beträte^das Vorzimmrr hrr Ämina iit der die glückliche Braut haust. Trotz der geschlossenen Türe veniahmcn sie das laute und leide,ischastlickze Zwie-
tangc an.
Saloniki, 1- Dtärz. Wie amtlich gemeldet wird sand«
___________ „ ,an der griechischen Grenze in ber 2läbe non 0rnn e n ito n Jett
2luf Eingesandt °on g-ft-n möchi- -°^s.°in R
mLä kssäeM £ w:
SSisgte ff« ä t »pä ää ^dln gerissen und hoffe in wenigen Wochen mit dem Umbau durch die ttirkische Grenzwache erschossen.
fertig -u s Schön, Besitzer bes^Hauses Neuftabt^J6^I <8on i>er Landesuniversität wird unS
"Ämtttche^Vetterbericht. mitgeteilt, daß Privatdozent Dr. Küchler einen Rus als
Oeffentliche Wetterdienststelle Gießen. ordentl. Professor der romanischen Philologie an die Um* WetteranSstchten in Hessen am Freitag dem 3. März 19'1: versitüt Würzburg erhalten hat.
«tacke biü stürmische westliche Winde, Regenfälle, etwas milder, I ---
gefotäd, rinrf ftrcitenbrit N,ns,ch-iw°«-r. »r-°t Brnn- tigam hatten yeeifelloä eine 6aSlt etregte SuSemanbet|e8ung. die solchen Umfang annahm, dag die beiden Arennde eS vor- zogen, bm Sefud) auf nnr benere Zeit zn oerschieben und lanllo^ den Rückweg omultctcn. Sic nahmen ihre Mantel und >A'ch-n sich an, t Sutzspitzen davon Au, ber ertaBe berieten ju id> nun. ob fie dm Äeiuch beifer ganz oerichieben ober doch ow ttchl eine Siertditunbe fältel, wenn der Sturm bei den BrmUb.uwn irorüberacbiauft sein wurde, abstatten sollten, sic einigten siai auch bald darüber unb beschlossen, den Besuch gleich nachher zu machen. So begaben fie B» denn in ein na*» i and warteten bie Zeit ab. bie nack ihrer Kenntnis zum Borutnr- ziehen eine« Sturmes zwischen einem Thcaterbrautpaar ungesöhrI auSreickt Nach einer halben Stunbe machten ,»e sick, wieder auf beul Dkg nach bem Schauplatz des Glückes ihrer Kollegen ^ou wollten sie, aus bem Kaneehaus tretend, den AabtNimm “b.r streiten als sie ben glücklichen Bräutigam, anscheinend in lief*
Hub gbcmie?temenfcmier, und besonders ihren Tariä. 2 März. S
anfangs bdÄ*na6. Dam'Aach effun^'dM'e«°'Är """ « . ^Mär^' Zu Umerfud.ungafctretärcn imuben «.
5”’ s:“s ■ *“»“ "“““K“”' > Ä“” •“»( Jslf» j»
enblick sauste ber Kölner D-Zug vorbei, der bas Madchen toub die französische MilttarmMion dm zur Be
au r e und vor den Augen mehrerer rnUreisenden erreunbinncn | vfun bca, Ausstandes ausgesandtcn Truppen bcglnten.
Die Aufregung in Fez ist sehr groß. Die curopaischM Konsulate haben ihre Staatsangehörigen aufgefvrdert, sich zur "Abreise bereit zu halten.
Todes-A n zeige.
Gestern mitteg 12V, Uhr verschied nach kurzem, schwerem Leiden unsere liebe, herzensgute, treusorgende Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Marie Reuter Witwe
geb. Eckhardt
im Alter von 51 Jahren, was wir hiermit Verwandten, Freunden und Bekannten mit der Bitte um stille Teilnahme mitteilen.
Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen :
Die schwerbetrübten Kinder.
Wieseck, den 2. März 1911. 1498
Die. Beerdigung findet FreiUc den 3. März, nachm. 3 Uhr. vom Trauerhause Moserstr. 2 aus statt.
Einladung
zu einer kirchlich.positiven Bortrags-Taguug für das Großherzogtum Hessen, Kurhessen, Nassau, die Synoden Braunfels uud Wetzlar und Frankfurt a. M. in Greßeu am 6. uud 7. März 1911.
Programm.
Vor derWahl
wird mancher, der lieh seht kür Politik besonders interelstert, genau unterrichtet lein wollen Ober den Sang unseres staatlichen und w rb Idialtlldien hebens, Sowie über die Grundlagen unteres getarnten Rechts. Blerzu fei die bekannte D’/s
Bürgerkunde für Reifen
von Glock
warm empfohlen, vieles Buch, das den ungeteilten Beifall der Prelle und maßgebender Peinlichkeiten fand, gibt In leicht- verständlicher und frIScher Schilderung ein übersichtliches, lebendiges und anlchaullches Bild vorn getarnten Bau des Staates, zeigt die Ihn ordnenden und erhallenden Einrichtungen und Kräfte und erklärt zugleich, welche Pflichten der Staatsbürger zu erfüllen hat und welche Rechte Ihm zultehen. Die Glock Icke Bürgerkunde befriedigt die höchsten Bnfprflche an WlflenfchaSb lichkelt und zugleich alle Ansprüche, die man an ein Volksbuch Hellen kann. Der Preis des 505 Selten starken gebundenen Buches jlt ITl. 3.80. Zu beziehen durch jede Budihdlg. oder direkt vom vertag: G.Braurüche Bofbudidruckerei und Verlag, Karlsruhe.
Fhilosophenwalcl.
Bockbier im Anstich,
Kuverts mit Firma billigst
vrW'iche Umverfilätr-Vruckerei. R. Lange, Sieben
Moulag ben 6. März 1911.
AbenbS N/. Ubr: Konststorialrar Bros. D. Waltber-Rostock: -Hat sich IeiuS in bic Menschheit eingerechnet ober sich wr gegcnübcigcitellt?" Diblusüon.
Dienstag ben 7. Mär» 1911.
Vormittags 10 Uhr Andacht: .'Lonstswrialrat Balver-tzranksurt: ^röstnurig.'ansprachc: Vsr. Bernbeck-Okarben. — Geheimer Äonnilorialrat D. Secbcrg-Berlin: .Autorität unb Srei beit“. Diskussion.
^tachmiitagS ll/9 Uhr: Gemeinsames Mittagessen.
Z'.Ubr: Gcbeimer Äirchenrai Pros. D. Ibmcls «civ.Mß: „Durch religiöses Erleben zur religiösen Gewiß- beit^. DiSkusnon.
Die raaung findet im Saalbau «Steins Gartens statt. Samt- lickc Bersanimiuiigeu ünd öffentlich. iZreie Diskus,wn. Auch Damen ünb roidtmnmcn. . » ... r
D- - ftne da» Komitee: Bcrnbeck, Prr., Okarben.
aus der hiesigen Union - Brauerei, wozu fremidlichst einlad-l(1480) F. Hamickel.
Cafe Amend täglich Konzert des Solisten-Orchesters H. Sandory unter Leitung des Violin - Virtuosen Jean Cornely
Anfang 8 Uhr. Eintritt frei.
• — - - - 1472
Statt Karten
Die glückliche Geburt eines prächtigen Mädchens zeigen hocherfreut an
Ludwig Emmelius und Frau Grethe
geb. Naumann
Giessen, den !• März 1011 1U*
Besen u. Bürsten
Spezial-Geschäft 508
A. Welz, Seltersweg 6.
Sie Presse
7fr/ der ' z7 Xy/ggg/
des 6ffentilchen Lebens. Wer sich ständig über alle Fragen des Zeitungswesens unterrichten will, lese den .Zeitungs-Verlag«, das Organ des Vereins Deutscher Zeitungs- verleger, HANNOVER. Abonnementspreis vierteljährlich 3 M.
Probenummem kostenlos von der Geschäftsstelle
Bekanntmachung.
belcuchtunn übcrflüiiig geworden und 'ollen verkauft werden.
beieum^fl$cTlQuf iQID0^ kn ganzen als auch durch Abgabe einzeln^^«teuie^erfolgen.^ untcricl$ncte Bürgermeisterei ent« 0e9C”' Gleichzeitig bringen wir zur Kenntnis, daß noch eine Anzahl guterh^tener Straßenlaternen der Trüberen Beleuchtung abgegeben meÜ>eS&en. den L März 1M1 .
g^oßh. Bürgermeisterei Büdingen.
Lendt.


