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Typhv; im Ruhttal.
Essen, 24. Ott
»on den Dassei-werten an
ien, Blumen, Frückrle ober Tiere
Von
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ein Grund des feinen Geschmackes
Das ist
Quaker Oats. Aber die Schmack-
von
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mit nussartigem Geschmack aus der eingerichteten Hafermühle Deutschlands
Frisch und . modernst
haftigkeit ist nur einer der vielen Vorzüge dieses Produktes.
schäften verdankt sie ihre weite Verbreitung und den Nus als ganz vorzügliches Stärkt,ngSinittel für zarte, in dec Entwickelung zurückgebliebene Kinder.
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Paris, 25. Okt. Der Marinenrinister DelcassSe bat allen Admiralen intb Schiffskommandanten ein Rundschreiben zugehcn lassen, in dem die Ausgestaltung der Bestimmungen über den Wach- und Sicherheftsditznjt angeordnet wird.
V a ris, 25. Okt. In M o n t e a u leS Mines beschlossen die Bergarbeiter in den Kohlengruben in den Ausstand zu treten.
Amtlicher Wetterbericht.
WetterauSücbten in Heften am Donnerstag, den 26. Oktober 1911: Unbeständig, leichte Niederschläge, Temperatur nicht wesenilich verändert.
91 irr echt mil Meter Marke—demHua.:: — bem G> .7.
tzeichen de» Ccoti» schea Verlahreudi
Ludwig Boeck, ausfindig zu machen, so baß gestern besten Verhaftung in Mainz erfolgen konnte. Tie beiden sollen sich verschiedene Betrügereien und Hotelschwindeleien hier und in anderen Städten zu schulden haben kommen lasten und wurden seit längerer Zeit von den Behörden gesucht. Graf Spiegel ist gebürtig au3 Tüchem bei Cilli. Die Familie ist in Ober- und Niederklingcnburg am Dieienberg, KreiS Warburg, angesesten, sowie in Wiichenau in Mähren.
w Frankfurt a. TL, 24. Cft Dem vom Magistrat vorgelegtcn OrtSstatut zum Schutze des Stadtbildes gegen Verunstaltung wurde von der Stadtverordneten- Versammlung trotz lebhafter Bekämpfung durch die fortschrittliche Volkspartei die Genehmigung erteilt.
Sie kommen nicht lo hoch hinauf
in der Gun ft des Publikums wie
Palmin (Pflanzenfett) und Palmona (Pflanzen- Butter-Margarine), die fick jeden Tag mehr eln- bürgern fowohl als Ko<h- und Backfett wie auch als Brotaufstrich. — Das beweisen am besten die ® zahllosen Nachahmungen, die gewiß ein beredtes Zeugnis ablegen für die vorbildliche Qualität unterer Produkte.
H.Scblinck & Cie.H.=6.
NB. Palmin setzt auch „weich“ ((chmalzäbnlich) zu haben.
Wen, LZ intet fca?
Letzte NncifricHten.
Tie Revollltion in EHina.
Peking, 24. Okt. lieber den Fall von <T i u f t a n g liegen ictzt ftom'uIate-bcridHc vor, in denen die Einäscherung dcS bortiacn Namen befnuigt wird Die Yaücrlidn'it Truppen hätten den Äusttändiscken keinen ernstlichen Widerstand entgegengesetzt. Ans 3 t f di a n fl sei ein Danwfer mit chinesischen Truppen, die unter meiner Flagge iubren, in Wutschang angekommen. Wie aus Sutt'chou, Tiinanfn^und anderen Städten berietet nnrb, ist eine Anzalst drinefiidrer Seeleute von den Kanonenbooten befertiert
Schanghai, 24. Okt. Tie einkeimische Zeitung „China Times" veröffentlicht einen Brief des Führers der Aufständischen, Liouanhung, an den Admiral Sah, in bem Lmuanhung innen Anschlust an die Aufftändischen mit der Begründung rechtfeNigt, bau, als der Aufstand ausbrach, seine eigenen Truppen nicht zur Stelle gewesen seien Er habe versucht, zu entkommen, sei aber sestgehalten und gezwungen mürben, den Cberbcicbl zu übernehmen. sJtunmehr habe er erkannt, daß alle Menschen, vom höchsten angefangen bis $um niedrigsten, von einer Sinnesart seien. Er 1mlte es für bester, einer geeinigten als einer uneinigen Partei anzugehören, Hukou, am Ponang- See. ist, wie berichtet wird, in die $?änbc der Aufständischen: gefallen.
werte. Tic Vorhänge bestehen zumeist aus uralten seidenen Stof fen, die mit herrlichen Stickerei
vermischte-.
— Funde jüdischer Altertümer in Mainz. Ans Main; wird uns geschrieben: Tic Verwaltung der hiesigen jüiiidKn Gemeinde, die wegen des Neubaues der Synagoge mit Räumungsarbeiteu bcid>ärligt ist, fand in einer alten, kunstvoll gearbeiteten Truhe ans dem Jahre 1678, verfertigt von Adam Riedel, eine Reihe antiker Altarvochänge von großem Kunst'
darstellend, versehen sind. Wir finden da Arbei:en aus der frühesten Renaifsancezrit, ja sogar solche, die wahrjdseinlid, aus Spanien, aus der Zeit der Vertreibung der Juden aus diesem Lande mit nach Deutschland wanderten, d.'nn sie weifen by.antischmaurische Figuren auf. Manche der Stickereien erinnern mit ihren großzügigen Zeidmungeii an die Z it Rubens, andere mil ihren Blumen- und Früchtemotiven au die Blüt zeit des Rokoko. Tie in die Mitte der Vorhänge eingefevten Samt'piegel mit h bräi’djen Jnsd^risien sind mein jüngeren Datums, denn ehe die kostbaren Stoffe dem Gotteshause geftiitet Ivurben, befanden sie sich oft sck)on sehr lange Zeit in Privatbesch b r Familien. So erzählt eine Inschrift, daß eine Fran zur Konfirmation ihres Aeltesleu ihr Brautkleid der Synagoge geschenkt habe (1749), eine andere Widmung besagt, daß der Gatte beim Toi)- seiner Gemahlin b.rcn kostbares Gewand für einen AllarvorHang bestimmen ließ (1 <6 ) Derartig merkwürdige Weihungen sindeit sich übrigens auch Ui anderen Konfessionen, so besitzt die frirdre von St. Stephan in Mainz, wie bekannt, ein aus der Balltoilette der Kaiserin Josephine hergestelltes Meßgewand und äl/nliche kirchliche Gewänder, die aus dem Brautkleid der Kaiserin Maria Theresia gefertigt sind, z-eigte man er ft dieser Tage dem deutschen Kaiser bei seiner Reise durch die Eifel. Tie Inschriften auf diesen Synagogenvorhängen zeigen die Namen uralter Mainzer jüdischer Familien, wie Ladenburg, Hamburg, Utitz, Weltsck, Wraugkfnrth, Wissibad usw. Der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, Kommerzienrat B. A. Mayer, beabi'id}tigt, bei der Verwaltung der Gemeinde den Antrag zu stellen, die in ihrem Besitze befindlichen Vorhänge mit noch anderen interessanten Antiquitäten dem Mainzer tNuseum zu überlassen, das sodann eine Abteilung jüdischer Altertümer, wie sie anderweitig existieren, zu bilden hätte.
* Der Todder Lantelme vorGericht. Der tragische Unglücksfall, der vor einigen Wochen chie durch ihre Schönheit und ihr Talent berühmte junge Schauspielerin Lantelme bei einer Vergnügungsfahrt auf dem Rhein in der Nähe von Emmerich in den Wellen den Tod finten ließ, wird in Paris jetzt ein gerichtliches Nachspiel haben. Der traurige Fall bat die Phantasie der Pariser lebhaft befdjäftigt, unb es tauchten unzählige Versionen über bat Hergang dec Katastrophe auf. Eine Pariser Wochenschrift veröffentlichte kürzlich wieder eine neue authentische" Schilderung des Hergangs und machte dabei den Gatten der Lantelme, den bekannten Zeitungsverleger Alfred Edwards, für den Tod seiner Frau verantwortlich. Um die immer wieder auftauchenden phantastischen Gerüchte über das Ende der unglücklichen Künstlerin zu zerstören, hat Edwards g.gcn die Verbreiter dieser Verdächtigungen Klage erhoben, Maitre Labori, der berühmte Verteidiger aus den Tagen des Dreyfuß-Prozesses, hat es übernommen, Edwards zu verteidigen, und so werden demnächst vor den Schranken des Pariser Gerichts noch einmal die traurigen Einzelheiten jener Katastrophe erörtert werden, die der jungen Frau das Leben kostete.
Kleine Tageschronik.
Die wegen Spionage verurteilte französische Sprachlehrerin Tiriot wurde zur Verbüßung ihrer Strafe nach Kottbus gebracht.
In Frieden horst (Posen) sind vier Gehöfte nieder- gebrannt. Bei den Löscharbeiten sand ein Selfrcr den Tod.
Drei Meraner Touristen, die einen Ausflug auf die Techtgenspitze unternommen hatten, werden vermißt. Rettungs- expeditionen wurden entsendet.
Der italienische Ort Rapallo wurde von einem furchtbaren Unwetter heimgesucht. Die Feuerwehr rettete mit großen Anstrengungen viele Familien. Namentlich die Unterstadt ist schwer betroffen.
Unter dem dringenden Verdacht, die Betten ihrer Wohnung in Brand gesetzt zu haben, um sich ihrer beiden Kinder zu entledigen, wurde die Frau des Knechts Kaletfchke aus Ladzize bei Trebnitz verhaftet. Die fünfjährige Tochter verbrannte, während der zweijährige Sohn schwere Brandwunden babontrug.
Aus einer großen Goldbarrensendung von London an die schweizerische Nationalbank in Bern wurde unterwegs ein Goldbarren im Werte von über 130000 Mark gestohlen, indem eine Kiste vollständig ausgeräumt und mit Bleibarren wieder gefüllt wurde. Die Verpackung schien ganz unversehrt; die Sendung ist versichert.
Andrew Carnegie stiftete 120 000 Dollars zu einem Heldenfonds für Norwegen.
In Zschorlau wurde in einer der letzten Nächte in der alten Kirche die am Kreuz hängende wertvolle ChristuSsigur abgerissen, der goldene Kronleuchter abgehängt, die Opferstöcke erbrochen und ihres Inhaltes beraubt.
In dem Städtchen Covete in Okl a Hom a drohen schwere Kämpfe zwisdien den Negern und den Weißen. Ein Neger ist bereits getötet und auch ein Weißer wurde erschossen. Tausend bewaffnete Neger bedrohen die weiße Bevölkerung.
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Gießener Strafkammer.
)( Gießen, 24. Okt. Sohn, Mutter und Bruder vor Gericht. Erster Akt: Ein Hundehandel.
Der Taglöfrnrr F. A. von Nieder-Gemünoen ist am 12. ternber l. Is von der hiesigen Strafkammer wegen verschiedener, im strafrechtlichen Rückfall begangener Schwindeleien, vorwiegend 3cdnncllereün um geringe Beträge zu 4 Monaten Gefängnis veriirieilt worden. Ter Ängek.agte hat aber noch mehr auf dem Kerbholz. So hatte er am 12. Juni I. Js. in Deckenbach bei einem ihm bekannten Mann einen Hund gesehen, den er mit Vorteil zu verkaufen hoffte. Er war aber nicht im Stande, den geforderten Kaufpreis von 3 Mark zu zahlen, deshalb begab er sich noch am selben Nachmittage nach Nüddingshausen und kaufte dort einen andern Hund für 15 Mark. Es unirbe vereinbar., daß er am nächsten Tag den Kaufpreis bezalsten ober den Hund flurüdbringen sollte. Der Verkäufer behielt fick) das Eigentums xedu vor bis zur Bezahlung des Kaufpreises. Der Angeklagte oder vertauschte diesen Hund noch am selbigen Abend gegen dcn andern Hund in Dedenbach ohne Zugabe. Bezahlt bat er nichts und wird auch nichts bezahlen. Er erhält deswegen eine Zusatz- strafe von einem Monat Gefängnis.
Lweiter Akt: Ein Pump auf fremde Rechnung.
Derselbe Angeklagte hatte im vergangenen Sommer dem Gast- Und Landwirt H. Sch. in Neuhaus beim Mähen als Taglöbncr S" "fen. Hierbei war er beauftragt worden, für seinen Dienstanstelle dreier abgängiger Sensen bei einem bekannten nanu in Homberg drei neue Sensen zu holen. Wenige Tage später erschien der Angeklagte wieder und kaufte für sich selbst eine Sense, ini>?m er angab, sein Dienstherr habe ihn geschickt und wolle auch die Sense bezahlen. Daran war kein wahres Wort und der Angeklagte soll die Sense sogar Weiterverkauf! haben. Das Urteil lautet auf zwei weitere Wockvn $efängni5, so daß der Angeklagte nunmehr 5 Monate 2 Wochen Gefängnis zu verbüßen hat.
(Dritter Akt: Die Beleidigung des Gerichtsvollziehers.
Darauf nimmt der Bruder des Angeklagten, der Fuhrmann G. A. von Nieder-Gemünden und dessen Mutter, die I A. Witwe von da auf der Anklagebank Platz. Der Gerichtsvoll zi her war bei ihnen kein seltener, und wie allerorten, kein gern gesehener (Mit. Als er eines Tages erschien, um auf Grund verschiedener Gdmlbtitel zu pfänden, entlud sich der ganje Zorn des Sohnes über das Haupt des seinem schwiwigen Berufe nad)tommenben, gerade nicht beneidenswerten Beamten. In der verh tz ndslen Form imb Weise warf er dem Beamten vor, daß er in einer früheren Rechtssache gegen ihn einen Meineid geschivoren habe. Seine Mutter unterstützte ilpt dabei und erklärte u. a., daß Golt die Meineidigen strafe und ihnen die Kinder sterben lasse. Dem Beamten sind in kurzer Zeit drei Kinder gestorben. Beide Pingeflagint sind dcol-alb vom Sdö senglwicht Homberg mrurleilt worden. Ter Sohn hat 2 Monate Gefängnis, die Mutter 4 Wockwu Gefängnis erhalten. Nach erneuter Peweioaufnahme erFiärte Henle das Berufimgsgericht, daß es bei d r Schivere der ausgesprochenen ( Beleidigungen nicht in der Lage sei, dem Wunsd)e der Angeklagten zu entsprechen und auf Geldstrafe zu erk.nnen: es müsse vielmehr bei dem Urteil erster Instanz sein Bewenden behalten.
Die böse Schwiegermutter.
Der in guten Vermö^ensverhältnissen lebende und angesehene Landwirt O. Sch. in Heimertshausen ist am 8. September l. I. vom Sdwffengericht in Alsfeld mit vier Wochen Gefängnis bestraft worden, weil er seine Schwiegermutter mit einem schmutzigen Stallbesen geschlagen und an der Gesundheit verletzt hat. Der Angellagte gibt die Tat zu und behauptet, er sei durch fortgesetzte verletzende Reden seiner Sd)wiegermutter gereizt wordn. Diese sei erbost auf ihn, weil er das Anwesen verhältnismäßig Wo bl feil erhalten habe und suche alles, was sie nur könne, einer zweiten, auswärts verheirateten Tochter zuzuwenden. Die als Zeugin vernommene Schwiegermutter erflärte, daß sie seit dem vor ctma zwei Jahren erfolgten Tode ihrer Tochter ihrem Schwiegersohn um der Kinder ihrer Tochter willen das Hauswesen uncntgeltlid) führe, daß sie auf alle ihr zustehenden 2bus- »igsleisttingen verzichte und das rohe Verhalten ihres Schwieger- whnes sich gar nicht erklären könne. Das Gericht hielt die Sachlage nicht für geklärt und beschloß über die beiderseitigen Behaupttrngen weitere Ermittelungen anzustellen.
Er ahnt nichts Gutes.
Der Sttkkkatenr Gg. W. G. aus Vilbel ist schon öfters wegen Körperverletzrrng vorbestraft unb hat teilweise schon sehr erhebliche Vorstrafen erlitten. Er ist angeklagt zu Vilbel einen Schweizer mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben. Der An- aeflagte ist nicht erschienen. Ein Zeuge erllärt, der Angeklagte | sei schon seit etwa 14 Tagen nicht mehr ejefeben worden und I sei wahrscheinlich flüchtig gegangen. Das Gericht erließ Haftbefehl.
Ein.Skandal am Bahnhof.
Der Kaufmann CH. W. von Holzhausen war mit seiner I Monatskarte von Bad-Nauheim nach Friedberg gefahren und hatte einen v-Zng benutzt. Um die verwirkte Zuschlagsgebühr ; von 25 Pfennig nicht bezahlen zu müssen, wartete er, bis der nächste Personenzug einlief. Als er aber durch die Sperre nicht Brchgelassen wurde, verursachte er einen großen Skandal, wider- kte sich den diensttuenden Beamten und bedrohte sie mit Tot- chen. Der Angeklagte ist deshalb vom Schöffengericht in Fried- f berg wegen Betrugsversuch mit 25 Mark unb wegen Ruhestörung | und groben Unfugs mit 10 Mark bestraft worden. Auf erhobene I Berufung der Staatsanwaltschaft erhält er heute außerdem toegen I Bedrohung in einheitlicher Begangenschast mit Widerstand gegen die Staatsgewalt eine weitere Geldstrafe von 10 Diark.
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Jtteln des I Erdrücke |o ioi, I Ausgabe uL * Cln Äalenbeijaln I erneuern, i I gesehen werdet! ^vlgenden Ta>- I «Ernten genau I jedem IM I bet CrtSDoli^., I fubringen. 5. $ti I immfacte tverben I tr folgenden I rmm- und Neber.. I l' f» ist auf Bet. I d eine neue Be. I >ls de^Geltungs- I rgen Stammfarte I
eich. Die beut« ■ eben nach wie vor I ligsmMgen beul. I ngerechte Behänd- I -rrschaft beschwen I iri», Havre, Mar« I stranlaßt worben, I it den ihnen vor« I ing ober vorherige D imenben beutlchenD Die konsularischen W mmenfassen, baßW in Dienst gehen 1 ime einer Stellung I ist, erforberlid^cn- ndigen Konsulats, es werden sie siih ersehen haben, der fgeben, ermöglicht, »eisen, bis sie eine den haben. Dem m Verbandes bet ücher Lage die?:■
Dieses, sowie k atfdjcin, hat ito unbebingt zu bf* üngen ,,«tt patt" Umständen emp- gefaßter Bertrqe spunfte sind
bft unteren Ruhr verseh^rn Städten und Ortschaften herrscht seit einiger Zeit Typhu«. Sfr Essen ereigneten sich im September 38, im Oktober 19 Falle, von denen sechs tödlich waren. In Borbeck werden täglüh an 20 Neuerkrankungen gemeldet. Die Gesamtzahl der Erkrankungen ist dort 150, bon denen zwölf gestorben sind, Bottrop hat 150 Erkrankungen und d Tote; Gladbeck 123 Erkrankungen; Oberhausen 30; Mülheim a. Ruhr seit dem 1. Juli 175; Hamborn 215 Erkrankungen und seit August 22 Todesfälle, Duisburg 143 Erkranlungen. Etwa 12UO Fälle sind durchgängig berlaufen. Tic Erkrankungen sind Häuftig, denn die Anzahl der Todesfälle ist durchschnittlich gering. Da seit einigen Tagen Typhusbazillcm im Wasser der Ruhr nachgewtesen wurden, warnen die Behörden überall vor dem Gebrauch ungekochten Wassers.


