*) Ansang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Ubr.
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Technische Nachrichten.
Wechselstromlokomotiven für Vollbahnen-
+ 28,8'6. f 12.7 *0.
vom
2.—16. Jahr-
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volle Abschiedsgruß: „Ich wünsche Ihnen ergebens! einen
vermiscbteA.
*DieruheloseMillionärin. Aus Neuyork wird berichtet: Seit 20 Jahren zieht Mrs. Hetty Green, die Multimillionärin, die zu den reichsten Frauen der Dell gehört, ruhelos aus einem Quartier in das andere, und die Neuyorker haben sich den Kopf zerbrochen, was sie zu diesem unsteten Leben gebracht haben könnte. Jetzt entfällt ihr Sohn, Colonel Edward H. Green, mit dem sie soeben ein neues S?ctm bezogen hat, nachdem er nach Neu- nort zurückgelehrt ist, das große Geheimnis: „Es ist nichts anderes, als die schamlose Neugier des Publikums, die meine Mutter verhindert hat, irgendwo in der Stadt sich dauernd niederzulassen. Wo sie auch hinkam, immer wurde sie, sobald man sie erkanirt hatte, auf der Straße von den Leuten gestellt, verfolgt und airgegafft, als ob jre irgendwie mißgestaltet oder ein Schaustück für Jahrmarktsbuden wäre. Keine Frau, dre nur etwas Feingefühl har, kann das ans-
Müller'sche Badeanstalt.
W a s i e r ro ä r m e der Lahn am 2 1. Ang u st- 16* R.
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issiabezirk Laubaü $rs Ritter von Lauda ob. Es wurde beichlosja. stell. 2er dortige 8m;
T-er SByirf bwiJIifr m 25 M Unttrmiuia icbberg afilrile
Höchste Temperatur an, Sliebriqfle , i-uederichlag 0,0 mn.
L Lebensjahr: 1 —
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) im Entstehen begnnr. ; ^rgung der Orte W ch Aoppenheim, Mm-
Im Beisein des te- der Vertreter der Den rlturinspekters hm san^ , es imitbe em „Verein t Mdatals" begrünet, ib Rosbach sind bettd-; n trotz der trockenen M Die Kosten des *
Der Kubikmeter Wasser Der gegründttr Vnnn se W TStiSSÄ o daß wem» 2 hasst man das WM
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Spiels, d-e fordert hatten, «(Sefallenm im Süii ''S“ M niete, -t alle Bott" schloß di-
bl« 20. August , 20. ,
4 ?,nen Plötzlichen cige Kriegsveteran Rühl wagens beschäftigt. Der ?totz fiel der noch rüstige -chadel blieb er auf den Minuten. Abends wollte lg von Grchielotte feiern. !ücke und Lehnheim oet- cke am Bahndamm uns lenzenden Acker. Baunr-
Jn Höchst a. M. wurde im Haust Ecke Mittelweg und § tauften August straße am Samstag der 36jährige Schlafgänger Rogge aus Sarnter in Posen tot aufgefunden. Er war einer Ga svergif tung iyn
ES starben an: Zusammen:
Scharlach 1
pauers, der, wenn er zum Mann gereift ist, es gelernt hat, «- " ----“— “ ~ r"™1
Haß und Verachtung unter einem liebenswürdigen Lächeln Meteorologische veodachwngen oer Station Stege*.
zu verbergen.
Kleine Tageschronik.
Nachdem der elektrische Betrieb bei Straßenbahnen ausschließ, lief, und bei Vorortbahnen in hervorragendem Maße Anwendung gefunden hat, sucht er sich auch allmählich bei Vollbahnen Eingang zu verschossen. Entsprechend den hier herrschenden Betriebsbedingungen mußten die elektrischen Betriebsmittel neu ausgebildet werden Die Notwendigkeit, die Personenwagen und insbesondere auch die Guterwagen von Strecken mit Dampfbetrieb aus 2trafen mit elektrischem Betrieb überführen zu können, zwang zur Konstruktion elektrischer Lokomotiven, die in ihrer Leistungsfähigkeit ben Tampslokomotiven nicht nachstehen dursten. Die hierfür erforderlichen Elektromotoren lassen sich nicht mehr zwischen den Rädern unterbringen: sie werden oberhalb der Achsen auf dem Lokonwtivgestell gelagert, wodurch der Schwerpunkt der Lokomotive höher zu liegen kommt, was für den sicheren Lauf vorteilhaft ist Die Uebertragung der Kraft auf die Triebachsen erfolgt mittels Blindwellen und Schubstangen. Tie Größe der zu überttagenden Leistungen und die großen Entfernungen, auf welche die Uebertragung erfolgt, machen die Verwendung des Gleichstromes, dessen höchste verwendbare Spannung begrenzt ist, ungeeignet. Dementsprechend ist bei Vollbahnen bisher nur einphasiger Wechselstrom und Drehstrom zur Anwendung gekommen. Ter Einphaseuwechsel- ström hat dem Drehstrom gegenüber den Vorzug, daß er nur eine einpolige Fahrleitung benötigt und außerdem eine Regelung bei Fahrgeschwindigkeit in weiten Grenzen gestattet. Die größte bisher verwendete Spaimung, mit welcher der Einphasenstrom den Lokomotiven zugeführt wird, beträgt 20 000 Volt. Für die badisckfen Staatsbahnen haben die Siemens-Schuckertwerke jüngst zehn Wech- felsttomlokomotiven geliefert, die mit einphasigem Wechselstrom von 10 000 Volt und 15 Perioden betrieben werden. Die Stundew leistung der zwei Motoren beträgt J050 PS., die größte Zugkraft 11000 kg und die größte Fahrgeschwindigkeit 90 km in der Stunde. Jede Lokomotive besitzt drei Triebachsen, die unter Vermittlung zweier Blindwellen von zwei Wechselstrommotoren an- getrieben werden In der Mitte der Lokomotive erhebt sich das Führerbaus, an das sich noch beiden Seiten niedrigere Vor bauten zur ?luf!iahme der beiden Motoren auschließen. Tas Fübrerhaus enthält einen Haupttransformator, der in einem verschließbaren Schacht ausgestellt ist, ferner ein Drehtransformator, eine Hochspannungskammer mit Oelschaltern und Fernschaltern Und schließlich eine Verteilungstafel aus Marmor mit den Apparaten und Sicherungen für Beleuchtung, Lüftung ufw. Außerdem befinden sich vor jedem der beiden Führerstände ein Führer- schalter, ein Dremsventil, ein Manometer, eine Handbremle, ein Ventil für die Sandstreuer, eilt Pseii'enzug und die Meßinltru mente. Auf dem Dache des Führerhaufes sitzen zwei Strom abnehmer, die durch die Drucklust gesteuert werden und mit der Hochspannungskammer derart verbunden find, daß die Tur zu letzterer erst geöffnet werden kann, wenn die Stromabnehmer von der Fahrleitung abgezogen und alle spannungsführenden Teile geerdet sind. Zur Erzeugung der für die verlchicdenen Zwecke "erforderlichen Druckluft dient ein Motorkomprenor. Das Gesamtgewicht der Lokomotive beträgt 66 000 kg, bte Gfefamt- lünge 13,16 m. Auf der Strecke Deffau—Bitterfeld wird dmr- nächst die preußische Staatsbahnverwaltung den elektrischen Betrieb für Personen- und Güterverkehr aufnehmen. Die Schnell- zuglokomoliven sind hier mit je einem einzigen Motor ausgerüstet und für eine Fahrgeschwindigkeit von 130 km in der Stunde bestimmt. Die Leistungen der Motoren der nnzelnen schnell tzugslokomotiven sind verschieden: 1000, 1100 und 1^00 IV Tie Fahrdrabtspannung beträgt hier ebenfalls 000 Volt Tie Güterzuglokomotiven besitzen je einen Motor von öUU rc>. Leistung: ihre größte Geschwindigkeit beträgt 60 km in per Stunde Ter Tampslokomotive gegenüber sollen die neuen Wechfel stromlokomotiven nicht allein in wirtschaftlicher, fonbern auch tn eisenbahntechnischer Hinsicht überlegen fein. Ter Fortfall der von der Dampflokomotive her bekannten störenden Bewegungen und ihrer ungünstigen Einwirkungen auf den überbau, ferner bte Möglichkeit, die Ausrüstungsteile so anzuordnen, daß die Lokomotive in beiden Fahrtrichtungen eine gleich gute Lauftahigkeit besitzt, dies alles sind Vorzüge, die der Wechfelstromlokomotive eine entscheidende Ueberlegenheit über die Tampslokomotive sichern. Die ursprünglichen Bedenken, ob es möglich sein würde, Wechfel- strommoloren genügend großer Stiftung für Vollbahnbetrteb zu bauen, sind durch die Schaffung der Einphasenstrommotoren, die bis zu 1800 PS. Leistung gebaut werden, glänzend widerlegt
Vaumedaitle, sowie einen vom Verein gestifteten <B)ren- brrie. Außerdem erhielten die Mitglieder ». Keßler, C.
tompf, E. Hebstreit, Balser und Hck Steih die die Fahrt innerhalb der vorgeschriebenen Maximatzeit von 8 Stunden »urückleaten, je eine silberne Gaumedaille.
= Tübingen, 20. Aug. Heute spielten hier bte beiden Vereine FußbaUklubWolfgang-Ern st-Gymnasium und «110 inner Kicker» 190*J gegeneinander. Beide Monn- schatten spielten sehr gut, ,'o daß das Sviel twck bis 20 Minuten vor Schluß 2:2 stand In den letzten 20 Minuten erhielt der Fußballklub Wolfgang-Ernst^vymnasium noch zwei Tore, so daß das Spiel mit 4:2 für letztere endigte.
— Schitouren im Sommer! Wenn das einer liest, wird er vielleicht an eine Hundstagsente glauben, und doch: auch in der wärmsten Sommerszeit, wie sie uns in diesem Jahre beschert wird, können Schitouren unternommen werden In den Oetztaler Alpen werden sogar von einem Münchener Schilehrer reaelrechte .Wurfe abgehalten. Die können allerdings nur für „Vorgeschrittene" in Betracht kommen, die übrigen, die große und von Jahr zu Jahr größer werdende Zahl der Anfänger muß — theoretisch Sckfi fahren. Gerade jetzt im Sommer soll man sich sein Echt Lehrbuch herausholen, jetzt studieren, was alles für den Winter zu wissen und vorzubereiten ist, um dann, wenn der Winter vor der Türe ist, nicht gänzlich bar sportlichen Wissens am Hügel — unten zu bletben. Der Wintersport ist Sport, llnb nur so darf er ausgesaßt werden. Sport aber erfordert ein Training, nicht nur ein körperliches, sondern auch ein geistiges Training der zu der betreffenden SportSart gehörigen geistigen Funktionen. Die Winter- sport-Äteratur ist zwar umfangreich, aber die Auswahl wird dadurch erleichtert, daß die Bücher fast aller vorkom- menden Wintersvortsarten von einer einheitlichen Stelle, z. B. dem Münchener Verlag der Deutschen Alpenzeitung, herausgegeben werden. Wenn alle Anhänaer des Winter-- sports sich so frühzeitig durch Lektüre vorbereiten, werden sie sich eine sportlichere Auffassung aneignen, und der Wintersport selber wird davor behütet, eine nur modische Erscheinung zu werden.
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guten Tag, Herr — Dummkopf!" Wobei der Händler sich, die Ware von dem Fremden natürlich doppelt hoch bezahlen P*rej* , . ^ßt. Oder man gehe durch eine Straße Tokios: rasch tmri> SVarmenMÜnbung 1 (1) man em Gefolge fapanischer Dnder hinter sich haben, die unbekannter Urlache 2(1) einem in ihrer Landessprache die gröbsten Beschimpfungen euinmänrCtij------iöiöj------271)------271)—
nachrufen. „Du hast einen Hut auf, um deinen schmutzigen Anm.. m'^w..un-rn ßuieu-.. Ziffern geoen an, wie viel ^xfiabel zu verbergen!" „Du hast einen Kragen, um deine öer Todesfälle in her bet i.mi ^anlheit auf von auswärts nach Geschwüre zu verdecken!" „Du hast Britten, um deine Trief-j Gießen gebracht.- Kranke kommen, äugen zu verhütten!" usw. Das ist die Gastfreundschaft, die die japanische Jugend dem Europäer barbringt, und in ihnen spricht unverhuttt das wirlliche Empfinden des Ia
halten. Sie hat keinen anderen Wunsch, als daß sie Itnclbi» 4,3»» Ten Hauvwusgabevosten bilden d« Zadlungen an Ber^ lebe andere Frau, die ihren Beruf hat, unbelästigt nach udnrtr »durch Tod ober bei &rkben W^e Versi^ngSsumm«.
gge m unscrer neuen ^i,'n !-''i nbr "brr Srfimintrr>fTt>fn er-
Wohnung bletben, als das möglich sein wird fordene rund 216 Millionen Mark. Die VerwolrungSkosten beiwren
in M a n n m 11 e l i F^ra uen. Die Gerichte bon I -Gefellschaftrn »uiammen auf 10> der Iabresein- Bristol befinden lud ut exnem idmnengni Falle: he wllm das btt bm 15 Gegen,eingleiteanstalten auf 7.40»». bei den
Urteil lorechen ubn Lumel Äarburrn, der wegen emes kleinen .,7 Aktiengesellschaflen au’ 12,06r . Der liebenchuß der Iadres- Diebstahls verhattet worden ut und von dem man sestgestcklt bat. I ,^unq bflnig n8.5 Millionen Mark Hiervon wurden al» daß er nicht wouger als elf Frauen bat, die er alle in wridinfi»' Aktiendividenben 8.4 -Billionen Mark 21,18«* de» eingezadUei, mamger Form heiratete und dann verließ g.en Iurinen, ben I ausgezabtt Tie Veriinfung beS Garannekapital»
Richtern und auch bm alsbald bmzugezogenen Pfiichialern und « Ilfinctrr Gegen,e.tigfeitSanswlten erforderte 24 700 Mark
Aer-ten ift Uionel Ttarhurn) ein vollkonnneneS SHtätfel., nnber-1 VersicheNen wurden zur Tividendenoerteilung 110.5 Mil-
sprechm doch fein Defen und Auft^ten und vor allem die Um Mark überwiesen und zwar entfallen davon auf die Berfickier- stande seiner Mittetaten all ten Scqlcumrbeinuiuun, bie mau b - 15 Gc^nseitigkeitsanftalten 56.3 Millionen Mark
^ll bn den Tatm berufsmäßiger Henatsichnnndler bwbachtcl. auf bie yCrfid)crtcn l*e, ben 27 Aktiengesellschaften Die Umstände ferner Eheichließnngen und feiner Lebmsfudrung q»lIIinnM, legen ben Okbanfai an eine geistige Erkrankung nabe, auf der ' ~ -
anberen Seite aber macht der (Hcfangcnc alle durch seine olnmpisctx Büdiertifd,
Ruhe und durch sein fast unschuldsvolles Wesen irre. Lüioel m {’ ’T ce-uu-»«
Marburrn, der im Lause seines wech'clvollm Lebens alle fünf 7" ® r 1 e h? W ^35 aL‘.n afier
Weltteile gesehen hat, begann seine Laufbahn als Gatte im Jahre buchbandlung Albert «oldschm d verltn w von, -^läster 1872 in London, wo er damals als Schneider arbeitete. Er wurde eine trestliche ^chüdermia des ^us,or 'valdes dem bat
lebte mit seiner Frau in völliger Harmonie 20 Jahre lang, al« in eck,er Vuue iwien Jtiif ali lo ™
er plötzlich ohne irgend welchen Wrunb und Nonneiidlakett einen die Spitze gestellt, -er vestaitsnhrer ist so wwelegt, baß von .imnqtiimen Tiebnabl beging, der ihn auf rndnere Monate in« allen Orten der Ha..pwerehrel.ie.,ai.g „ach ^Ueb^,evestack- Gefängnis brachte. Als er dann aus der Strafanstalt cnlloffcn wandern.,gcn augettete.. tJ}X*bÄroe2
worden war, beschloß er eine Vergnügungsreise nach Rom -u unter- "'ihrer, nurb burdj b c d-'geg bene U^rsichtskaile Reiseroege nehmen, lernte hort eine junge Dame kennen, b«e ihm gehd, hielt "ach de-n ep««art flw ber großen «arte von, epe«art (mit um ihre Hand an und bei rötete iic in ber ewigen Stadt. TaS den farbig bezeichneien lourmemoegen) auf« beite »""ecklntz,.^ — Merkwürdige babei bleibt, baß Marbum, keineswegs als Hoch -luch der soeben erschienene.»ihrer .Hannover und Hildesheim ist
flanier aurrrilt, im (Gegenteil, er ist ein arbeitsamer, ruhiger '■ •1 c-;
Mensch, der keine peckönlichen Ansprückw oder Lcibenfchatten hat
und von dem Enrag seiner Arbeit ruhig und beschechen lebt. Spielplan der vereinigten Rrantfuner staottpeater. Tagegen scheinen ihm von Zeit zu Zeit klepwmanische Anfälle beim- ©pcrnljaui. »
uisuchen. er vermag den Unterschied zwilchen Mein und Tein nickt Montag, ben 21. Angim ' .Der Rosenkavalier.' Tienltag zu cckassen und der Begriff Eigentum ist ihm völlig unerklärlich 22. Angnst: „Ter Wildschütz." Mittwoch, ben 23. August: So beging er auch in Rom kurz nach feiner Heirat roi?ber cinen Ter Ring des Nibelungen. Üorabend: .Ta» Rheingold " Donner»- gcringfugigen Diebstahl bei einem Nachbar, kam ins ilaliciiischc ,00, den 24. August: .Tie romantische Frau.' Freitag, ben Gefängnis, und als er feine Strafe verbüßt hatte, vergaß er es, 25. August, abends 6 Uhr. Ter Ring de» Nibelungen. 1. Tag: zu seiner römii'dnm Gattin zurückzukehren und reifte nach Äal- Die Walküre.' 'SamStag, den 26. August: »NönigSkmbei.- futto, wo füll die Ereignisse roi eher holten; er heiratete, beging Sonntag, den 27. August: .Ulargaictbc/ Montag, den 2tz. August, einen Diebstahl, wurde bestraft und verschwand. Tabei hat er nbeub5 6 Ubr: Ter Ring de» Nioelungen. 2. Lag: .Siegsrieb.' niemals das (Eigentum seiner Frauen angetastet, mit denen er Dienstag, ben 22. August: ,Tte romantische Frau * Mittlvoch, in der kurzen Zeit seiner Ehen stets friedlich und harmonisch zu- ben 30. August geschlossen.
fammenleble. Aus diese Weise hat Lionel Mardirrrl), wie eine rchauspielhaur.
französische Zeitschrift berichtet, allmählich nicht weniger als elf Montag, ben 21. August'): .Mein Leopold.- Tienttag, ben
Frauen und zwar in London, Rom, Kalkutta, Tokio, Meriko, 122. August: „Flachsmann al» Erzieher.' Dlittrooch, den 23. Aug.: iRoubair, Granada, Liffabon, Neutfork und jetzt vor kurzem endlich ,Flack»mann als Erzieher.' Tonnerstag, den 24. August, abends in Bristol geheiratet. Die Pstichiater vermögen sich über den 17*/, Uhr: .Glaube und Heimat.' Freitag, den 2d. August, abend» merkwürdigen Fall nicht zu einigen. Ms man ihm die Frage 17^ Uhr: Anatol-Znlln». Samstag, den 26. August: Zum ersten borlegtc, ob er denn alle die Frauen, die er geheiratet hatte, ge-1 Male: „Der Herr Hoirat. Tonntag, ben 27. Aiignst: .Der Herr liebt habe, erwiderte er: ,Lch bin wohl gezwungen, das. anzu- poirat.' Blontag, den 28. August: Zu Goethes ®eburt»tag: nehmen," und als man ihn weiter fragte, wie er als vermögens- .Iphigenie aut Tauris." TtenStag, den 29. August: .Ter Herr loser Mensch so viele Frauen mit seinem Leben verbinden könne, I Hosral." Mittwoch, ben 80. August: »Der Herr Hoirat.' meinte er: ,^Ich höre nicht auf, mir selbst diese Frage unausgesetzt vorzulegen." Er vermag die Namen der geheirateten elf Frauen genau anzugeben, erinnert sich noch ihrer Gesichtszüge,, -
aber er hat vollkommen bergeffen, wann und warum er sie lliante.
eigentlich geheiratet hat F. C. Frankfurt a. M., 20. «lug. infolge ber ©einüfe-
* Die doppelzüngigen Japaner. In einem mißenite,. die sich auf den Märkten sehr fühlbar ntacht, smd die fesselnden Aussatz der Revue Bleue weist Professor Labrune Preise des Gemüse in der abgllanttnen Woche erhcbltch nach auf die ausfallende Doppelzüngigkeit der Japaner hin, bic oben geschnellt. Man notierte für da» LtuckWeißkraut 10—36 Pia. ben Fremden gegenüber ein ganz anderesWesen zur Schcm Mu b m, H 25-80 .12) Lov.sälat
tragen, als wenn sie unter sich find. Wahrend z. B. bte A 96) °Gdfaiol 18-20 (6-8), Salatgucken 35-40 (20), in englischer Sprache erscheinende Japan Firnes unermud- -r^guiien 8-10 (8), bas Pfund Bohnen 80 (6-7), gelbe Rüben lich von der Bewunderung der Japaner für die Kultur 30 (ßj, ParabieSäpsel 25 (12) P>g,, ber Zentner Kartoffeln 6-fc50 der Europäer spricht, strotzen die in japamscher Sprache ^g-3.50) Alk. erscheinenden Blätter von maßlosen Beleidigungen und .. - ' ■■ ■ ----J—
Herabsetzungen der Fremden. Ein Mann wie der Universi- wöchentl. Ueberfidit der doöcsfäQe L *. «chß«. tätspräsident Kam ad a schreibt dann, da» „die Franzosen 81. Woche. Bom 30. Juli bis 6. August 191L
in den tiefsten Schlamm der Unsittlichkeit versunken sind", I Tiuroohnerzahl: angenommen zu 31,300 tintt. itiOO Mam» Utilitär), im Taiyo kann man lesen, Berlin sei nur ein einziges SterblichkeitSzifier: 23,28 •/„,
riesiges Freudenhaus und der Oberintendant des Zollwesens nach Abzug von 8 CrtßfreinDen 10,0 7«^
von Yokohama nennt die Königin Viktoria ein „Weibs-! „ , - . ,, ,, ... Kll,t>el
bild". Betritt man einen japanischeii Laden, so wird einem । Narbeti an: Zusammen- Erwachse.re: m
der Besitzer mit dem liebeiiswürdigsten Lächeln auf den Lippen entgegentreten, nach dem Brauche der japanischen Galanterie die Hände aus die Kniee senken, und wenn man
' ihm dann seine Adresse angibt, folgt mit tiefer Verbeugung l aber wohlweislich in japanischer Sprache der ehrfurchts-
hast. „ . jmSe-
5 man bte|e m« - QU$ bf. sei vsv'.ehmen w anbtvirt zu tt-
t aus fol^fn j u[ unfertr efiung fJÄl U und allH,e . bctSan618?' dau»el ."L duck du n pesfeu ° ^oben- öerjd),e&en|U ,hlbflU Ltr iiö geleS11 „. strbältnifie b*
adt,
zum Lpser gefallen. In dem kaufe hatte sich feit einigen Tagen ein starker Gasgeruch bemerkbar gemacht und man nimmt an, daß das Gas durch Rohrbruch ausgeströmt und aus dem unteren Stockwerk in das Zimmer des Verunglückten eingedrungen ist.
In der Nähe von Laasphe wurde die Frau des Kassenrendanten Hartcnack von einer infolge der Fliegenvlage wild gewordenen Kuh förmlich auf gespießt. Tas Tier rannte mit seinem Opfer gegen eine Mauer, fo daß die Frau sofort tot war.
Bei Lin z a. R. stießen der Güttckchraubefidampfer „Egon 21" mit dem Salondampfer „Schüler" der Köln-Düsseldorfer Dampf'-, schmahrlsgesellfchait zusammen Der P^rfonendamp er wurde | -MlO-KM RiflCH O AH-KlöM <*\
schädigt, konnte icdoch weiterfahren. Unter den Fahrgasten brach | ■ fr-t X H I L
eine große Erregung aus. Niemand wurde verletzt. D H '**•
Bei Noville (Belgien) fuhr ein mit mehreren Belgiern TOrk jabek- & agaretten-Fabrik „Klos" o E. Robert Böhme, Dresden, und einigen Deutschen besetztes Automobil gegen einen Baum und Xieferant der frankeren Cabak-fagit.
schlug um. Eine Tarne erlitt einen schadelbruch, einer anderen __________7
wurde ein Bein zerschmettert: die übrigen Imassen wurde?! ichwer . , OWrfrt Jnrmv.
» ÄSÄfÄÄÄ SÄs-äE
iperrt worden. Schmerzen, 'ondern auch gänzlich gehellt werden können. Gerade
---«für die genannten Leiden, die naturgemäß auf das Gemüt depri- s.1. nurrenb wirken, werden vielt ;n der re und naxi) Ge-
Entwicklung der deutschen Le den so er siche- brauch fick doch meinens als wirckungslos erwriiende Mittel an- 7-nna 1910 Ein Blick auf die Resultate des abgelau’cncn geboten und wie der llrrnnlend-: nock dem Halme, greift ber \ahreö zeigt die stetig wachsende Beteiligung an der Lebensoer- reibend: nach jebfm drittel, um Nichts unversucht zu lassen und iitberung6 wwie die geroalng- Stellung dieser segensreichen Ein.fichttrn.ick bod) immer roteber out rauft zu werden.. T«i viel« ricktuna in unterem Winickastsleben. Insgesamt rouroen bei Tau-cndo, an Glieoerreiv-n, Rheumatt.mus usw Leiden^n bietet 4 ' deutschen Gesellschaften 15 Gegenseitigkeitsanflalten und 27 sich nun Ausnckt aui ünlung und Dc'reiung von ihren Schmerzen, Akliengefellfchatten in der Todesiallversicherung 1221.7 Mlllionen indem ne das hellkraflige ,^llnol unt> Aniolwatte" vermeng Mark nu abgeschlossen gegen 1096.2 Millionen im Jahre 1909. di cm Apotheken und ^rogenhandlungen zu..ha^mck^Tickelben Der Gefamtbefland an regulären Äapi'aloerslcherungen hat geaen bellen au-gczachnet und ist du DicksEkett EMg »n hervor- 1909 um 747 5 Mlllionen Mk zugenommen ragenden Leibärzten, außer anderen auch von dem bekannten Leib- bdief fS ^91^f ?2.2 &in'^ Tie ®e^amteln» ar?t Sr. Heiligkeit beS Papstes Pms? , Professor Dr. Gmtt« i^mtm betruam im Bericktsiabrc 667.8 Millionen Mark, baoon Seiden, mit beucm Enolg erprobt und begutachtet worden Autz«- napniin oerrugcu , m?,u,nn.'n aui -iinicn und sonstige dem liegen zahlreiche andere .'lnerkennungen von ‘Xutontaten twr,
btt $mnögatibeLtdnbe stellte sich bei den Gesellschaften auf 4,0°,b Famllie als FarnllienhauSmittri schien tolta.
Milzbrand
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Tarmkalarrh
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Lungenentzündung Tarrn- und Leber-
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Nierenentzündung
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