Ausgabe 
19.9.1911 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

General-Anzeiger für Gberhejjen

ifl»b<uuneine

G ne ausgedekte Verschwörung in Spanten.

liniftcrium he-3 Aeußern

Madrid, 1

Siiflcbcn

Tic baykrümcn 8rrtwltniffe auf bent fragluben Erbiete er«

Ten

im

Der amerikanische Stutent.

aISMoulhelden" erfcbai nicht gerade schöne» Zul

vergißt.

Ter Tater.

eit nicht mehr so gefestigt eichsrat und Duma in der

tleGießener LamlltendlStter- werden dem Unieiflfr* viermal wöchentlich beigelegt, da» Xreisblah für »ei Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Tie ..tonbwirtlchastllche» Leit» fregea" erscheinen monatlich zweimal.

Dienstag, 19. September 19Y

Rotattonsdruck und Vertag der Brübliche, Untperfuit» Vnch- und Cteinbrudetti.

idilunrortrag bet heutigen Tag . Inelt der Vorsitzende liegt. initflOTat i?wrt'!0t Jia in m, und zwar übet die

Etablissement prüft und danach beurteill -- _ur' 5

schon richtig fern, daß viele oder die meinen SnihentcnrvnigN ftens am Anfang versagen. Und nicht minder ria tig mag es em, daß upn ein beträchtlicher Zeil der amenkamschen r.tuc -ueit ........,nt. Maulheldentum ist ein, wenn auch

wurden. Tie telegraphischen Verbindungen mit Madrid ind noch in Betrieb, Barcelona betrachtet der Gouverneur den Versuch eines allgemeinen Ausstandes als gescheitert. Dort herrscht völlige Ordnung. Von 10 Mit­gliedern eines revolutionären )eomilees, das sich gebildet hatte, wurden neun verhaftet, einer in Bilbao, die andern in Madrid.

netet itfernDi will aber auch eine gerichtliche Sühne herl-cstnhre.,. 4U der Verhandlung sind über IW ^eugen geladen, darunter Cberbürgmiieiftet Dr. Eöttelniann (Mainz- und ReichSgerichlSrat Tr. läuft (tlelpzig).

ausstand nicht als Mittel, um zum protestieren, sondern einzig und al vorzurufen.

verössentlicht eine Note, in der eS heißt: Tie Regierung erhielt aus Barcelona Nachrichten über einen Plan der Re- Spaniern und

bem seinen L:mpen iir tiünlinn . .jc ..zcnrufr auch unter meinen Zuhörern gefunten, aber ihre Zahl üt in deg

örterte Generaliekrelär Stellet ('l-umbetg).

nächücn Zeit eine entsprechende Vorlag- dem t'a werde

bcmglich. Tentfdilant* mach R Hamm > 46. (5t zeigte an der

die gegenwärtigen Arbeiten an den txridnebrnni Uanalivüeinen uni» leilte nut. daß die Vorberatung.u uir die Ausgestaiiuug b<» Sch'.evvmonovols ..itroiid.en jroc. gebt Den seien, dan ui der

___ _____ _______ Zubehör gewisser ^ugenbjabrc und uegls auch dem älterenimenfüner durchaus nicht so sehr ferne, und wenn kant, der sicher Gründe genug für sein Urteil hatte, meint, man finde schwerlich anoer-roo ebensoviele ..abgcfdimadtd köpfe" wie auf den Unwetntaten, so gilt dasur cnc Jet- einigten Staaten von heute :neL;r noch, als für das regnen zurzeit des uönigsberget Ph-.lrfoph.n. Etwas onbei =. aber i : es mit dem Borwurfe gleichgültig, ob Eranc^ihn wirklich irdsbct, hat oder nicht, daß die amer.kanischen Studenten ,,rlumo^!'." undLüstlinge" seien und daß Harward eineErzieHungs4 anstatt für Trunkenbold, und Verschwend-^:" genann: rtr? rt mu:. Bon einigen Ausnahmen abgesehen, darf man i

tanischen Ltudemen rückhaltlos das Zeugnis aus: len, daß et

darauf eine Parade über das 176 Infanterieregiment und die Zugendwchrbataillon ub Später sand auf der Adelsversammlung ein Emviang der Adclsmar'ckäUe und der Semstwo-?-Mitglieder statt. Auf der :Hürffabrt zum Dampfcrhollcvlatz besichtigte der Kaiser das sogenannte Lheodosius-Städtckcn, wo 3 500 Bauern versammelt waren Ter Malier richtete an die Bauern verschiedene Aragen und trat daraus unter dem Jubel der Bevölkerung um ti Uhr 30 Min abends dieRückfadrt nach Kiew an.

Die ZeitungKiew Janin" stellt auf Grund amtlicher Mitteilungen fest, daß Bagrow Agent der Geheimpolizei gewesen iir. Ter Ches der politischen Polizei in tfiero habe Bagrow aus Petersburg zum Schutze Stolypins herbei- gerufen Tie politische Polizei habe Stolypin mdu von dem geplanten Anschlag benachrichtigt. Ter Rabbiner von Kiew sagte aus, daß Bagrows Grogvater den orthodoxen Glauben angenommen habe, daß aber Bagrows oatcr wieder zum Judentum zuruckgekehrt fei. wahrend des Gottesdienstes in der Synagoge von Mieio wurde beantragt, Bagrow mit dem Bannfluch zu belegen.

Tie Reise des Zaren.

Tschernigow. b« um.

nachmittags einlras, besuchte zwei rraihedralen und hielt

nibiate. Ä .

Gin Engländer, der mehrfach mit stolvpin zusainmen war, schildert ihn auch äußerlich als ungewöhnlichen Mann: seine Gestalt ist außerordentlich groß, lerne Lchultern ftnd breit, sein Brustumfang ist gewaltig, aber eine ^and ist seit seiner Operation in der Jugend gelahmt. Hört - man Stolypin zum erstenmal sprechen, ist man erstaunt, denn man erwartet eine tiefe Stimme von dem Mei en, während Stolypins Stimmlage hoch ist. Das Auffallend|ie an dem Tatkraft verratenden Gesichte sind die dunklen Augen, deren durchdringenden Blick man so leimt nicht

Stolypin f-

Kiew, 18 Zc?t Ministerpräsident Stolt; Pin ist gegen lu Uhr abends gestorben.

Leider sind die günstigen Erwartungen, die man naci den ersten Berichten über das Befinden Stolypins hegen konnte, nicht erfüllt worden Stolypin ut seinen Wunden erlegen tas gibt Schon wird ans Micro über eine gespannte Stimmung bk richtet, und man hält Ausschreitungen gegen die Juden für möglich Wir geben noch folgende nacheinander bti uns eingetroffene Rachrichten wieder:

Micro, 18. Sept. (11.15 Ul r vorm » Der Zustand Stolt pins hat sich verschlechtert Bei niedriger Temperatur zeig: der Puls 140. Xie Lage ist kritisch.

Petersburg, 18. Sept Aus Grund eines ftieroc r Telegramm teilt DieR ossija" mit, daß ihr dortiger Korrespondent von Professor Rein, der unmittelbar au-, dem Krankenzimmer Stolypins kam, folgende An gaben über dessen Zustand erhielt: Die Nacht verlief be­unruhigend, de. Schlat war schlecht, häufige Schlucklrämpie quälten den Itranfen, der unerträgliche Schmerzen litt und mehrmals die Worte auSstieß: Der tob, der Tod schleicht heran. Ulach Entfernung bic Kugel trat eine Besserung ein; Stolypin zeigte sogar lebhafte Auftnerkfamkeit für )ie Vorgänge um sich, interessierte sich für bic Folgen einer Verwunbung. (Sine derartige Besserung bes sub ehwen Befindens zeigen verwundete häufig |osort nach >er Operation. T-er Professor hiel: es für ein günstiges Zeichen, daß die Temperatur normal ist, und setzte Hoffnung auf-den starken Organismus des Kranken. Ta aber Schuß­wunden stets zu unerwarteten Komplikationen führen können, war auch die Wunde des Ministerpräsidenten als gefährlich anzusehen. Tao Blatt teilt weiter mit, die Stim­mung in Stiero sei schwül. Tag und Nacht gingen Patronillen, ba gegen bie Juden gerichtete Pogrome befürchtet werden.

Virshewija Wjedomosti" melden: Ter Zustand Stoly­pins wird heute nachmittag für fast hoffnungslos gehalten. Das Herz ist dem Bluterguß nach dem Innern nicht ge­wachsen. Tie Verhaftungen werden fortgesetzt. Bisher wurden ungefähr 150, meist Bekannte Ba­grows, darunter viele Rechtsanwälte, ver­haftet.

Peter Arkadjewitsch Stolnpin steht seit über fünf Jahren an brr Spitze bes musischen Ministeriums. Im Jahre 1863

Unter dem Protektorat des feer^g» Johann Albrecht von Mecklenburg na: frier un Preußischen Mgcordneu-nfrauie der Teutsch-Oesterreichiscy-Unga rische Verband nrr Bmnemchulatzrt zu seinem 9. Verbands tage juiammen, der von zahlreichen sch'N- sahrts'.nteres'emen aus dem Reiche und der ^onaumonardne be­sucht ist. j^ebban bereits gestern Sitzungen des BerbcuckS-AuS- ichufses, sowie S.npfang der Kongreßteilnehmer durch tue oandels- üimmer zu Berlin staugefunden hatten, wurden freute vormittag die ngenilidxn Beratungen durch den Vertxmdsvor'ttzenden främen Regierun^srat Profenor Flamm (UfrarLottcnburg) mu einer Anipracbc eröffnet, in der er, den verzog imd die übrigen amtlichen Venrcicr nnlltommen hictz und der Xomarng Ausdruck gab, daß das Ziel des Verb indes,, du ^rbenerung der Verkehrs- wege zwischen Nord und Süd, Lu und ^e,t durch die Verhand- Umgat geiördert werden mochte. Tarau' überbrachte (menbabrv- mimster Bteitenbad) bic Grütze der Reichs-, und tneupichen Staatsreaierung, wobei er derrorhob, daß Pratgai wie auch lckle anderen Bundesstaaten iXn Be'trebungen au Ausbau begehender unb den Bau neuer Wasserstraßen immer em reges Untere,,c ent* qegengebractit habe. Nach weiteren Begrusimgsan'vrachen von ^trctern der Stadt Berlin, der Seltenen der KaunnanmchaN.und be5 vansabundcs wurden önldigungstelegramme an dendeunchen Qavcr und den Kaiser von Oesterreich abgeianbt. un bat «raiv benten der Schweizer Eidgeno^ensohaN gelangte em Begruvungs- tLlCd<5obannUroureeC1ti^cie Tagesordnung eingetrctem Zunächst berichtete i?cna: l cl»ein fWien über den stand der JßaiitF» Wcn'rage in Ccücmim Als^ ^genberichtenratt« beipratb ^am^un? xn^m<nauxt .n bln>T:a gc. 'c^el^: I mne'^afgabe ernst nimmt und ebenso eüng rem - et

ließung zur Annahme, m der verlangt ir:rD:|nd> gefeyt frar. nadnrrebt, dm <nnmfar n-ann

t"4 »MH oer jäirrfbatcn Verbindung von der Donau zur Oder mu einer Forts ehung an die Le ich, el

Von Herrn GeorgGdward, Professor an der ^tortfr* Western Universität in Chicago, erhalten roir zu dem kürz­lich veröffentlichten Aufsatz über die amerikanischen Stu- benten folgende Zuschri't:

In Nr. 216 deS Gießener AnLeigers irrstes Blatt vom 14. September- befindet sich eine kurze Wiedergabe des Ur* teils deS (Ifricagoer Millionärs Crone über amerikanische ctu* bauen, das einer Bnncvngung btoari. Urane Hot vor imgnahr Jahresftist ein ziemlich umfangreiches Buch veronentlicht, li deutz er die ameriiomsche UniverjUätSerziehung als vumbug und t>ie Lehrer an den Unaxr(träten alS nicht viel roemger als -^otiidlev und Betrüger hinstellt. Ich habe das Buch nicht j Ibit geleien, aut den zafrlracheu Bessrechunden jedoch, die unmittelbar nach fernem Ericheinen durch die reife gingen, ist nnr be'oiroer-- der eine Satz Crones in Erinnerung geblieben:Wenn cm Pro« fessor der Landwtrtschast seine Studenten darüber be.cbrcn kann^ rote sich mit einem Landgut läfrrlid) einige Taufend Tollars ver­dienen lassen, worum gehl bann der Proiefsor nicht fea t bin und Dcrblenl sich das Geld?" Diese An in der Beweisführung i't jcbcnfalli originell, ist aber auch charakberisnsch tüt einen .rnn, der die Menschen wesentlich auf ihre Brauchbarkeit in feinem

alo Lohn emci vovulürcn russischen Generals geboren, begann icmc amtliche Laufbahn im Ministerium des Zirnern Gr rourti water Gouvernements-Adelsmarfchall von Morono, dann Bizc üouperncur von Grodno und ging 1903 als Gouverneur nach 'oratoiD. L»ieiaus war er kurze Zeit Minister des Innern. Als wichet zeigte er große Energie in der Bekämpfung der revolniio-' uären Pewegung. In der (irfenntnis, daß nur eine kräftige Persönlichkeit roieber Ordnung in Rußland schaffen könne, berief ihn Zar .Nikolaus an die Spitze der Regierung. Als leitender Mann legte er das Schroergavicht seiner Arbeitskraft auf bic innere Politik Nach verschiedenen Stonflilten mit der Tuma, bic zum zweiten Male aufgelöst wurde, gelang es ihm endlich mit $)ilfc eines konservativen Wahlgesetzes, das Parlament arbeiis- fähig zu gestalten. Stolvpin verfolgte nun eine rein natio- naliuifche Pvluil. Lius der letzten Zcü ist ja noch baS rückfichts^ lose Borgeben gegen Finnland in aller Gedächtnis. Jedoch schien Stolypin-- 2 icllung ut der letzten Z wie früher. Er siegte »war gegen R

von diesen verroorsenen Vorlage über die Einrichtung beS isemUroo in den sechs westlichen Provinzen, aber die Gerüchte über bie Erschütterung ferner Stellung betm Zaren wollten nicht zur Ruhe kommen. In der äußeren Politik überließ Stolnvin dem Mmistcr der auswärtigen Angelegenheiten anscheinend freie band. Taß int Jahre 1906 idjon einmal ein Anschlag am ihn und fern Naus verübt wurde, haben roir schon erwähnt.

Der Geburt nach ist Stolypin ein Dcutsä)er, denn Dresden ist seine Geburtsftabt. Seine Studien hat er in Petersburg absolviert, um sich darauf nach seinen, Be­sitzungen tu Litauen zu begeben, wo er sich mit größtem Eifer darauf verlegte, bie Lanbwirtschaft unb bic Lage der Bauern zu heben Tic Grfolge ,'etner Tätigkeit auf leinen eigenen Befitzttngen lenkten bie Augen ber Regie­rung auf ihn, unb ihnen verbankl er es, baß er zu einem ähnlich reformatorischen Poften nach Saratoff berufen würbe. Tiefe Provinz war bamals außerorbentlich un­ruhig und es bedurfte der ganzen Tatkraft des russischen Staatsmannes, um mit den Ausrührern ferttg zu iverben. Sein hoher persönlicher Mut zeigte^sich bei bicser Gelegenheit. Ohne Leibwache wagte sia- stolypin mitten zwischen bie Aufrührer, bie ihn mit Fluchen unb ü.rohungen empfingen. Mit unerjchiMerlicher Ruhe sagte er zu ihnen : ,31)1 tonnt mich töten, loenn ihr wollt, aber vorher mutzt ihr hören, was ich sagen will." Sie horten ihn an,^unb die Wirkung seiner Rede war so, daß sich bas Lanb ve-

Schwere Ausschreitungen. I Die Eksahrungen einer polijeiaififtentin vor Bericht.

Aus Madrib unb Saragossa wirb gemeldet, daß . A Mainz, in 3en nber.

bie Ausschreitungen am Sonnlag abenb außerorbent-1 . Ta« Institut der Polizeiassistentinnen, deren Einteilung sehr

lidi ornit waren E lam roieberbolt *u Zusammenstößen.! verschieden ist, bürste cmer gerichtlichen lo.ung unteizo en., erden

Hoch bie Revolutio n! unb schonen a uj b i c Zivi l- aff||tentin die Lessentllchkeit deschüstigt, und zwar in etutlgart, ivo garbc. Diese erroiberte mit einer oaloe. irine bcirciienöe Tarne, Henriette Ar dl, nut ihrer oorge'eisten Person wurde getötet, fünf oerrounbet. Behörde in Konflikt geriet und aus dem Amte schied. Jet dem

In Valencia ist dec Hauptausftand unter reoolutio- gegemvävthicu Prozeß handelt es sich um die Polijem'smcntin von nären Erscheiiiunaen au geb rocken. ES wurde das Stand- - amz, Jrau Tr. «cfrapiro, bic als .Mlugerui geg.n den Ver- redit Dcrbuigi. ^ü rorte Ruhestörungen sind vorgekommen, leger des .Mainzer Neue-ien Shucigcio-, pir|d), auitrut. xcc die Telegrapheudrähtc wurden zerschnitten. Die Stadt Mage^hat sich der Burgermemerei-Bcigeordnete Berndt an- ist militärisch besetzt. 0 Ter Anlaß zur Ringe Ist solgendcr: Im Herbst vor. Je. er-

Beruhigung am Nachmillag. schienen im .Neuesten Anzeiger" eine '.heibc von Artikeln, me sich

Madrid 1b Sept Amtliche Meldungen auSInut der Tätigten der eben erst angencllien Polizeiastisteuim otau Valencia bcfagcli, daß am Vormn.ag der Widerstand Tr. Schapiro bciabicn und eine Reihe vo.i,^np-loorgonge.. .ml. fd?^ierig gestaltete, oatz aber^ der^ Nachmittag Verhältnis t.rlQulltcl. .hjetjc .SitUichkcitsschnufsclcf treibe und die für ne als mäßig ruhig verlausen ul In ^a<agossa herrschte nach-1 -^nxg^hEsohleiie tu Betracht lommcnbeii üstädchen teilweise ju hart, mittags Ruye. In Barcelona uno den benackbarten l ^iu^x,se wieder nut eurer unglaublichen Milte behandle. , iivaui- Städteti bietet fick bas gewohnte Bilb. Tort streiken kaum ivmbe Der Tejernent für das Mainzer lolijeiiueldi, ?ci;,eorö- ein Prozent ber gesamten Arbeiter In Bilbao herrscht, neter Berndt, in der Stadloerordnetcn Acriomnuung über een nall nbgefelicn von unbebeutenben Bwilchenfällen, ebenfalls interveniert. Urteilte auf die Jnte> euaiton mit, daß et uni'nng- Ruhe. Tie Banken finb geöffnet. Tie Straßenbahn und reiche Recherchen angestellt habe »»>:- deren Grgebiii» oct r-ci- mehrere -Urne verkehren Ter tu Bilbao verhaftete Revolu- sammlung vorlegen wolle, -ter Beigeordnete gmg dann b,e Jteu,e h?r zrf.rihSpffer 'ürtrn Q Afltfl soll o e r L e i t e r der der Polizeiaisistcnlin vorgeworlentn angeblichen Bcrfchlnnge.i Uonar, der ^christitrllrr Petro Zavata so l derlei ri ^^ ftcQtc dabei den nähren sadnerijalt \t i. Jn einem der Bewegung fein. Außer ihm sind in Bilbao brci I (n ßaye hgx sich ergeben, daß allerdings einem jungen Anarchisten verhaftet worben. .... Aiädchen zu Unrecht eine polizeiliche Ladung zugestellt worbr» war.

Valencia, 1b. Sept Tie Ausstänbigen burä)-1 Diese ivurde veranlaßt durch eine rasniiiene Tenunziation, her mau zogen bie Straßen unter Hochrufen auf bie Republik. Wegen anfänglich Glauben ichenken mußte. Am gravierendsten aber wurde )cs revolutionären Charakters ber Bewegung würbe bie folgender galt dargesiellt: Tte Polizeiasuuentin loüic ttjr ticnfi- ProviN;leituna den Militärbehörden über- niaödjen veranlaßt haben, sich zu einer .weisen ßraii* »n bcgtbcn r r a a e n die Truppen ausmarsckieren ließen. Zwi- und diese um die BeseUigiing der (iolgcn intimen Umgang zu >ch-n >>«>.' auiftonbigen und den 'a'.ntt./i.'.15

es mehrfach zu Zu s am in em toß en, wo^i ^ä-ufsc gewechselt handelte hierbei aber nur als Beauuragte ber -cinais-

anivaltschast, der es darum zu tun war, eine ai.ic'eimte Ver­brecherin, die schon einige Ulenidjenlebcn auf dem u eivilien hatte, zu überführen. Aul Grund aller dieser Feststellungen erllaite sich Die Siadloerordnelcn-Versammlung tue juneöcnflenelli. Beiqeord-

SUbtiftion, frvebition unb Tnufetth Schul« (trabe 7. frrrrb.iton unb Verlag: bL

ttfba?ticn:e^ll8. Tel.-?ldr^AnzngerGicßei^

Ausländern zuiammenge eyten auarr*. ftisckentonutee über­tragen wurde Nackdcm das Komitee den Hauptaussttmd I beschlossen halte, traf es Vorbereitungen zur Zerstörung AnrocMu'ui.i H . ois in brr Bi.nienfcvjtfafrrt Ter Rednci leb der Telegraphen-, Telephon- und u: i f c it 6 a fr n-1 a|» Porruq des '.'iotori berpor, daß Motri boote manovener ibiger Linien und zur Arbeitseinstellung in benlfacnak* rainvia i- l-? tnuncbic ii.i, t c 1 c r t r 11.. *oto.,

Druckereien Um das Erscheinen der Zeitungen zu Der ivdi der Benzinmotor, weil iub der erste leidrtr ein >uio aiu* hindern, fckuchterte das Momitce bie Verleger, tKcbafteure hmalien laste, leichter in Gang komm und in icuui .'fnu.radung unb Drucker ein, aber bas Einschreiten des Gou- ungefährlicher sei. VUtfdiie M.unbnage bet bat memn. nemeur* ber hie «fattcr burdi die 'Boluci i (frühen hen,nt) --a HI reiche Antworten eingegangen. hie r -cn .uben von cur®ou waxter ourly vie ^lizei schUtzen^tietz,i^nfti ^indruugcii mit Mowria't.dn .en biliducu rnn brachte den Iersuch zum Scheitern. ±\ciitgheber I ll)Cltflt.r Vorzug dieser 3 dnife feien hu- gering ren Beniedskosten des revoluiwnaren Lamnees wurden bis auf drei verhaftet, hte grötzere Schncllrgkru im Perm--.11 zu a. xr<nArtrii Die Note schließt: Die Revolutionäre wollen den >?aupt- Lastschisfcn Trr Redner erldmrrte irine xc\b en durch

m. 220 Zweiter Blatt 161. Jahrgang

............. Gießener Anzeiger

[imftcn der Arbeiter nu eine Reihe von Lichtdüdciii

[icin, um Unruhen her-1 Tie Lerdandlungeii wurden dann auf morg u v

Die wirren in perfien.

London, IS. Sept. TieMornmgpost" meldet aus Teheran, daß sich gestern bic Regierjingstruppen unter Larbar Afsay in Starke von 1500 Bachtiaren unb vier Ge- chutzen infolge der Annäherung von Solar eb Dauleh von Lultanabad nach Rum zurückgezogen hoben. Den Grund ür ben Rückzug bilden strategische Maßnahmen der Re- fterung.

Deutf(h-®eltcnei(l)ij^er Binnenfd)iffal)tts=Kongre6.

~ Berlin, 18. Sept.

nach Krakau, bie Turdnubrinia her .Qanoliiirrnng ber Moldau durch Prag im Anschtus <111 Luc im Bau Itcbinbeit ftanalificruihKarbeitcn Der Moldau und Elbe uno die itornriuuu unb Bollenhiing der R e g u I 1 r 1 u n a * - unb Manaltlic- tuns« ar beiten an her mittleren e l b c non M'»flnif bie Jaromir, da eine SmsteUung tiefer Arbeiten mit ben grsßleu Gefabien bei Eintritt von vodme. 1 veibuno.ii roaic

Weiter fprach Cbmnaenieur lk eurer Bubarxii übej den Stand der Wasseritraßenrroge in Ungarn lieber ba* gleiche Thema

eßweg i'

ngc.

..Wäsch*

Preise r«tui''

Edelweiss

irBerr^

j Mk!-. ioniing

Geschiß1'-' ftsräume- (T»

,Iionfeknoa derstoffe'