Ausgabe 
19.9.1911 Erstes Blatt
 
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kommens als gesichert anjeben m können. Immerhin fei man sich gegen die Lage vor 14 Tagen wesentlich naher gekommen.

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gute Cualit. 3RL 5.00 p. 100St riet» M Becker, Weflügr>

M. Becker, Weflflg*

gute L-ualtt., wer. ft.ov v. Yt. . Türbcd, Ratlaeögaffe 9.

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metbuno von Ansteckung.

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Grosse Wäsche H

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ein jtarkef IDackrtutn!

Letzte Ilacbricbtcn,

Tte Ausnahme her deulfchea Antwort.

bahnbirekttov deöpolMi- tiefe wird r April 19.'' en, auch w it ferciE llen em»

Vrieskasten -er Redaktion.

(thiean*e Bn,regen bleiben nnbcin<fh*tigt.) d Bar,häufen. Nein bereit» vergeben.

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Umtitcher u)ciitrbcnd)L

Oeff entl id)e Wetterdienst st ekleiefcen.

WetterauS'vtzten m (teilen am Thttrrod), ben 10. Geptbr. 1911: Trüb, lentte 9ie«ien<älle, mUb, weOlttve Winde.

et sand hi» orftDerroaltun strafe beflart des immerhin nnen baruntn

Helle Freude herrscht im Hause, Grosse Wäsch'ist angesagt!

Und weil dies mit Sunlichtseife, Sicherlich sich niemand plagt!\

Dari-, 18 Sept. Ter ..Mattn" glaubt ui nassen, bnü die von Teutichland geinaditm Zugeständnisse nicht g ro st genug seien, um daS baldige Zustandekommen bei Ad-

den bes CrigrnalS geidMagenat lärme an der AuihennzUät der Urnen angeboten« wilder oder 6tatuen nickt wpeveln und te vertrauensvoll erwerben. Eo bat der ^erbaro dos Problem idöft, die Kunstwerke |U brrrieHälttgen und frimi: einen schnmng haften handel zu treiben Das tst schließlich nicht ganz neu: wurde doch erst ley bin bei b*"m io grobes fluheben erregenden Verschwinden der Büste des heiligen Martin von Sruderlle- fest gestellt, dost eine ganje Steide von Nachbildungen dieses als echt an den Mann gebracht tnoixn waren, teilweise autb in Teilt idr land Weiteres wird über bie ron Herrn Triam dem Häftling mtlodten Enthüllungen noch nicht ver offen! licht Iber es wird «ehr zuversichtlich btnMigefügt, bat man bald sensation.Ne Ne.ug» Inten über den Dieb und über das Verbleiben derSoconbe" er­fahren werbe.

hob LLeideuau Lieg. *% Breisbuch gratis.

Hospiz^'«

eräug ScHwesternnaux,

In der incmnnoc Kltnii oti w 11 c wuux ct* Bt« heiter verhaftet, b* vor einiger Zeit in Jennbeiwt im (Fliafe die Dirnn Weder ermorde: und beraub: hatte

In den höheren Lagen des ganzen NiesenGebirges ist teure nach: ein kräftiger Schneefall erngetreten

In Radom bei Kottewitz wurde der Besitzer nnr$ Kinemawgr apheiiiheaters wegen tabrelannen Mädchen da a« dels per hafte t. Er verkaufte sämtliche DNrr nach Süd­amerika.

In Wittenberg wurde ipcgr* Nnterschlogung von Depotgeldern in vöhe von 1 000 Mark der 3wfit*mn*k und Notar £?fto Karbe verhaftet.

Nach einem Rundschreiben der S i I f en er Braue - reien an Me Kundschaft de» In- und HuNanbe*. tritt die Preiserböbung des Pilsener -,eres um 3 Ironen fär den fcirftrliter am 2 1. September ui trdt

In C t. Ingbert find nach einem do ch z e i ts m i hl 14 Person en wahrscheinlich infolge Wurftgenusses erkran kt.

Aus Marseiile wird gemeldet: Auf dem Dege zur Jagd wurden zwei Jäger plötzlich von einem mächtigen Adler a n a e i a 11 e n. Sie konnten nur mit grober Mühe ba-J wütende Tier erlegen.

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öerr Drioux, dem der £>äjtl der Käufer und Bermittler der -------... - . . .-

bald erfahren, was der Verhörte mit dreiem geheimnisvollen ©erat sie rrüfeten" sagen wollte. Er erfuhr, dost der Verbrecher» bunb, auf dessen Spur er gerade gelenkt worden war, in Europa in Deutschland besonders, dann aber auch in ifrxmfrcid) und (War in unmittelbarer Umgebung von Paris Ateliers geschickter Künstler befifrt, die die geraubten stunstaegenstände m mehreren Exemplar en nachzichilden haben. Die Kopien werden dann ben 7eichen KinrstliedHabern vvrgelegt, die dank dem um das Bern Mwm-

Zrbeilerbtroegung.

W Darmstadt, 18. Seot Nachdem die Kohlenträger K)on feit einiger Zeit aufiftänbia sind, sind beute auch die dem erbaub der Transportarbeiter angehörigen Möbeltransport­arbeiter, Packer und Fuhrleute in den Ausstand getreten. Sie stellen bestimmte Forderungen auf Lohnerhöhung, die ooiersi nicht bewilligt worden sind.

fcoraestt für LungraknuAe

Medizinische Klinik, Klinikstraße).

Sprechstunde: Jeden Mittwoch abend von 5i/t7 U6r, Unentgeltliche Untersuchung von Lungenkranken und An. gehörigen von Lungenkranken. Def,

Ausgabe von Attesten für Aufnahme in Heilstätten. Ratschläge für Kranke und ihre Angehörigen zur Der-

Vcrmifcbtc».

Erpl 0 sion in dem Berliner Postzollamt. Auf der Poskverzollungsstelle in der Alcrandrinenscrahe ervlodiern- am Sam »tag mittag ein Paket, auf da- ein anderes geworfen wurde Durch die Gewalt der Crvlosion wurden die Fenster- scheiben zertrümmert und btr Türen »um Fahrstuhl dermaßen eingedrückt, bafe bet Aufzug nicht mehr zu be­wegen ist. Zweihundert Pakete, die in diesem Raum lagerten, sind angebrannt oder verbrannt. Der Post­schaffner Täuber erlitt erhebliche Brandwunden. Tie Kriminalpolizei stellte fest, daß sich in dem eiblobiertrn Paket Knallpfropsen befanden, wie sie die Radfahrer b< nutzen, um Hunde zu versckteuchen. lieber ben Absender und ben Empfänger ist nichts zu ermitteln, ba die Umhüllung vollständig zerstört ist. Lierzu wird uns weiter gemeldet: Die Erptoiüni auf dem Postzollamt ist aus die Entzündung mehrerer Poiw^keie mit Feuerwerkskörpem zurückzuführen, die ein Berliner ftuufmann nach Lemberg lieferte, die von don aber zurückgeschickt wurden. Alle-Fenster wurden zertrümmtrt und eiserne Träger verbogen. Verbrannt find vier Pakete: mehrere andere find angebrannl ober durch Wasser beschädigt. Tas Befinden des Amtsbieners Täubner ist befriebigenb Seine Verletzungen sind nicht schwer. Gegen den Absender ist ein Verfahren wegen Vergehens gegen daS Postgesetz und wegen fahrlässiger Brandstiftung unb Körperverletzung eingeleitet worden.

* Der Meineidsprozest beS Fürsten Eulen­burg. TieVossische Zeitting" sagt zu der Mitteilung einer Norresponbenz, bas; die MeineidSasfäre deS Fürsten Philipp Eulenburg Mitte ober Cnbe Oktober wieder vor dem schwur- gericht ausgerollt werden folle, weil aeheime Beobachtungen er­geben hätten, baf; Fürst Eulenburg, sobald er sich unbeobachtet wisse, keinerlei Symptome einer ernsten Erkrankung zeige, dem königlichen Medizinalkollegium sei von einer ärztlichen Unter­suchung in neuer Zeit nichts bekannt. DemBerliner Tage­blatt" wird die Nachricht der Ltorrespondenz von autoritativer Leite infosem bestätigt, als nicht in Abrede gestellt wirb, baß bie Anberaumung eines neuen Hauptverhanblungstermins in bet Tat in absehbarer Zeit bevorstehe Dagegen hört das Blatt weiter: In den Berliner Kreisen, die dem Fürsten nahe stehen, sei von solchen beabsichtigten Matznahmcn nichts bekannt. Man rechne allerdings mit der Möglichkeit, baß aus Veranlassung der Oberstaatsanwaltschast in den letzten Tagen eine neue ärzt­liche Untersuchung deS Fürsten stattgefunden habe und der Fürst von ben Aerzten setzt für verhanblungssähig erklärt worben sei. Das Besinben bcS Fürsten sei bis vor kurzem unveränbert schlecht gewesen, wenn auch bann und wann Tage gekommen seien, an denen sich der Fürst wohler fühlte als sonst.

* 3 u der Millionenunterschlagung in Augs­burg teilt die Verwaltung der Bayerifäien Diskonto- und Wechsel- dank mit, daß der Prokurist und Titulardirektor tz e tz l e r in Augsburg seit einigen Tagen verschwunden ist Cs ergab sich, daß die T epot» der Bank sich in vollkommener Ordnung befinden, dagegen scheint es, daß Letzler unter Fäl­schung der notwendigen zweiten Unterschrift unter der Firma bet vank Trine um erbeblidy Summen betrogen hat. Bei dieser Sachlage dürfte her Bank kein Verlust envachsen. Der Sach­verhalt wurde bisher nicht völlig aufgeklärt, da mehrere aus­ländische Firmen bei den in Frage stehenden Transaktionen mit- gewirkt haben und weil die Fälschungen berart borgenommen worden sinb, daß bie Bücher und Skripturen ber Bank in keiner Weise berührt wurden.

Kleine Tageschronik.

Spaziergänger fanden auf der Karlsaue bei Kassel eine sänge Dame mit einem Revolver in ber £>anb schwer­verletzt auf. Es handelt sich um die Theater-Elevin Iff- land, das aus Liebeskummer Selbstmord verüben wollte.

Der verheiratete Direktor ber Töchterschule in Lanbau Müller-Pallesle ist wegen Vergehens gegen i 176 flüchtig geworden.

Darmstädter Pädagogium

lSena bis Oberprima.»

Tie «nsialt tft «aatltch konzessioniert. Sie nimmt Schüler nnm 9 Fahre ab auf. Der Unterricht IN kleinen »taffen wird nach modernen «cionnarnnbiaeen erteilt und nimmt mög- iKbft Rücksicht auf die Zndividualnat. In allen Prüfungen ((finiäbriaen-, Vrimaner nnd Ad,tnrtenten Gramen) wur­den die Vesten Erfolge erzielt. Näheres enahrt man durch die Prospekte. L11BÄ-

ytrf wird Da^ umgearbeitete Projekt hat bereits die ministerielle SenelMigung erhallen.

HefseN'Naffau.

kg Kirchhain, 1*. Sept Im Kreise Kirchhain, in btm fast sämtliche Ofemeinben beträchtliche Obstanlagen be- fitzen, liefert das Kernobst knapp eine Mittelernte, da durch die andauernde Trockenhett bie Früchte in der Ent Wicklung stark zurückgeblieben find Die Preise sind recht doch; für bessere Sorten sind häufig 10 bis 15 Mk für den 'Zentner am Baum gezahlt worden DaS Steinobst, nament- sich die hier häufig angebauten Zrmetschen, liefert guten Sriraq und hnrb der Zentner mit 4 bis 6 Mark bezahlt Die Preise werden noch fteegen, da Frankfurter Händler in der hiesigen liegend den Bestand an kaufen. Die hohen qwetschmpretse in BerbinduTta mit dem immer teurer Werdenden Zucker verursachen, daß nicht so viel Zwetschen- MUS wie in früheren Jahren eingekocht wird Dadurch Iterbcn sich die hohen Butterpreise noch mehr steigern und ßlkinderbemittelte müssen sich deren Äenuß gänzlich ver­tagen.

Idstein, 18 Sept. Der Borturnerstunde für Leiter und Leiterinnen von Frauenabteilungen im Mittel- rhcirtkrns, bte gestern hier abgehalten wurde, wohnten 35 Turner gesell 50 Turnerinnen an. Ibmetuntroart Sol je eröffnete sie nit Schrittübungen auf den Schwebekamen, einem Gerat, das ttn Frauenturnen sehr vielseitige Verwendung zulaßt. Am Sorten dehondelte der 2. Kreisturnwart Münch eine auf vier Turn­ende berechnete Gruppe von Uebungen, die sich aus dem ein« jachen Stutz entwickelten und mit Hockstand auf einem bolm anb Trehkehre schlossen ChrenkreiSturmvort tzeidecker cntroidd:« eine Gruppe Stabübungen mit Schotuschhüpfen und Schrittkedte als Zwischenübung, fkreiSlurnwart Bolze eine Gruppe Keulen­schwingen mit Haltungsübungen. Einen sehr gut.n Einruck machicn bie Freiübungen der Frauenabtnlungen des Mw. Wiesbaden xub bie Stabubungen des To. Idstein, bie trotz ihrer Schwierig- feit sehr schön und genau auSgeführt würben. An bem Lieb- 1tng#gerät ber Turnerinnen, bem Rundlauf, führte Turnlehrer Fräser Hebungen zu Zweien vor. Ein größeres Maß von Kraft und Ausdauer der Turnerinnen verlangten die Uebungen am Keck unter der Leitung von Turnlehrer Braun, die aber trotzdem wn einem Teil musterhaft auSgeführt wurden Damit auch der heitere Teil nicht fehle, wurden tum Schluß unter ber Leitung non Münch noch einige turnerische Gesellschaftsspiele, Tieb- jMagen und Eilbotenball in verschiedenen Abarten, veranstaltet In der michsolgenben Besprechung wurde als beste Turnkleibung für das weibliche Geschlecht bie blaue Turnhose mit Heller Bluse empfohlen. In einem Vortrag verbreitete sich Turnlehrer öiaun über die volkstümlichen Uebungen für das weibliche Geschlecht. -Er emvsiehlt besonders die Hebungen des Laufen» und Werfen-, in zweiter Lime die des Springens. Vor allen Drnaen bars aber bad Turnspiel nicht vergessen werden Tie nädmiübnge Zusammenkunft soll in vomburg v. d. £>. stattiinden.

aehaltenen Mann vvrftihrcn lassen. Tatsächlich erwies sich der beireffende Mann, der selbst wegen eines kürzlich in einem belgischen Museimi begangenen Diebstahls eines Frans Öals verhaftet worben toar, als vorzüglich dokumentiert. Unmittelbar nach diesen Ent- MUlungen bie der Presse natürlich nicht mitgeteilt wurden, begab sich ein Komnmsar der Staatspolizei zuerst nach Belgien und dann nach Deutschland. Nach den ersten Berichten dieses Beamten gteibt man jetzt das Geheimnis des :staubes der .Loconde" bald ganz zu lickten. Bei diesen Entfollttmgen handelt es sich um Hinweise auf dos Vorgehen und die Organisierung einer inter­nationalen Bande von M u seu m s d i e de n. Darüber feil demMattn" zufolge der £>äftung von Fre-nes folgendes fan UntersuckrungSrichter mit geteilt haben:

Gewiß ist der Berkans der aus dem Louvre entwendeten -Iocvnde" in Euivpa augenblicklich unmöglich. DaS ist aber nicht mAmerika der Fall, wo der Berkaus der aus den Sammlungen her alten Welt gestohlenen Zkunst gegen stunde um sv leichter ist, ols die Diebstähle in der Presse ungeheueres Aufsehen hernorriefen. vir haben dort dunderte und £)unberte von Samn lern, für tnc rtnbc die Neklame, die nm den Raub von Kunstgegemtanden ge* »cht wird, die einzige Bürgschaft der Authentizität bieier Gegen- Ifinbe ist, wenn man sie ihnen anbietet. Sie können versichert |eut, Laß sie fie dann unverzüglich kaufen, um ihre geheim gehaltenen Sammlungen zu bereichern. Wenn sie ober wüßten - "

Herr Dnoux, dem der Häftling eine gerotfie Zahl von Namen ber «aiifer und Vermittler der neuen Welt em hüllt hatte, sollte

Genau wie diele Palme gewadilen ilt,

IH der Konfum In

Palmin (Pflanzenfett) und Palmona (Pflenecn- Butter-Marqarine) In den letzten Geben Jahren ge­diegen. Diele Tatfad>e Ilt der beite Bewete dafür, daß unsere Produkte einem wirklichen Bedürfnis entsprechen. Es urlrd bald keinen deutldxn Haushalt mehr geben. In dem Palmin und Palmona nicht zu finden ünd. Niemand follte daher verdumen, einen Vedwh damit zu

Zum Raube der Mona Lisa.

PK. Aus Paris wird uns geschrieben:

Aut der Führte derGioconda glaubt jetzt ber UnterfochungS- -ricksterDrioux endlich zu sein. Er ist auf sie durch die Dar­legungen i?irrn Michel Strauß über bte Machenschaften des eng- ii/chöi Spilckuben Worth geleitet worben. Der Untersuchungs- nAter hatte sich daraufhin einen zur Zeit in FreSneS gefangen

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9'ba!:a m- Cftober großer Ob ff, So ft lt4en 3n>*t. und Nücke rnd jtoat 6ci

dtolcra.

Aufruhr in Saloniki.

Saloniki, 17. Sept Die niederen Volksschichten begannen gestern, sich gegen die strengen Maßnahmen gegen die Cholera aufzulehnen. Verschiedene Leute, selbst Aerzte. behaupteten, es gäbe keine Cholera m der Stadt, man roollr nur ausländische Aerzte herbrnigen. Der Pöbel durchzog die Straßen und zwang bie Kaufleute, die Lüden zu schließen Tas energische (hnareifen ber Polizei und der Gendarmerie stellte bie siiuhe wieder her.

Saloniki, 18. Sept Bei den gestrigen Choleraun ruhen wurden zwei Ruhestörer durch Batonensticke verwundet, 15 Verhaftungen sind vorgcnommen worden, deute ist alles ruhig. Es sind 5 neue Cholerafälle vorgekommen, von denen einer tödlich verlausen ist

M o n a st i r, 18. Sept Die Durchführung der Cholera- Maßnahmen wurde nut Mi 1 itürgewa 11 erzwungen. Tie Ruhe ist wtederherges.eUt. Aus M o n a it i r werden 12. auS U e S - f u r b 2, auS Birat 4 und auS Rovibazar 1 Todesfall ge­meldet.

en um 11 Oh -vang.Prk- ute btt Motte l'oren unb dm W hin g. bet öürgcp Lehrcmslaltni. Jen Ätistlichn en Lehret btt lngehörige bti ©emeinbe ein- linar hielt bie it Bürstlein rkonlistoM.t ie redete, «ch. HP statt <: ierb|tjerier w über fink c- ierfra:nj. ab- D. edflj, fUit et dm Sonnlaft, ia(iro'\d 'Ätauliä) Zotltuwah?

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