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18/01/1911 Erstes Blatt
 
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Lin deutsches Unterseeboot gesunken!

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1 Obst-, Wem- uni ttbc8ötonom.U' f) l)iet und) kurzer -2er deutsche verstorbenen Lr. »ebner. Zahwr: trauern um ihm. Korporationen M anb nach 2arm|ia£: densende ein hilje- ratur war er imme ig. Sein auf reiai: paart mit joviel Lie­hen, daß er sich auü enossen allgemeim

le starb hin Ali« 96. Lebensjahre. St neifler in Hessen.

lieber einen Unfall des deutschen Unterseebootes U 3, der glücklicherweise keine Menschenleben zu kosten scheint, erhalten wir aus Kiel folgende Mitteilungen:

Kiel, 17. Jan. Das Unterseeboot U 3 ist in der Heißen- 'dorfer Bucht im Kieler Hafen gesunken. Tas DcbeschisfVulkan" und dec gro^e Kran Der Kai, erlichen Werft sino zur Hilfe­leistung abgegangen. Amtlich wird gemeldet: Die Bergungs- arbeiten am Unterseeboot U 3 sind in gutem Fortgang. Tie Besatzung ist am Leben. Die Periskope ragen bereits

^Freimaurerloge Schundliteratur. Cie ichule ins Leben ge« '9 von 40 Mk. für h die Firma Kubach imiltag in der Turm santer und lehneicher lose Telegraphie daS Lehrerkollegium

Vermifcbtes.

* Die Bergung des Ballons Hildebrandt, bei bei Wildenbruch geftrattdet ist, wurde am Dienstag vormittag vorgenommen. Durch das noch immer dünne Eis war sie sehr erschwert. Um 2 Uhr wurde die Leiche Kohrs an Land gebracht. Der Ballon und die Gondel sind geborgen. Die Uhr Kvhrs ist um ?i/2 Uhr stehen geblieben. Darnach haben die Insassen wahr­scheinlich schon nad) zweistündiger Fahrt den Landungsversuch unternommen. Bei der fortgesetzten Suche nad) der Seidje des

Gerichtrsaal.

Berlin, 17. Ian. Die Strafkammer verurteilte den Redakteur Engel deS ,Ulf wegen Beleidigung der Mit- qliever der Bonner Strafkammer in einem Artikel und einem Bilde betreffend die Verhandlungen gegen die Bonner Borussen zu 300 Mk. Geldstrafe eventuell für je 15 Mk. je 1 Tag Gefängnis. Der mitangeklagte Drucker Lewin wurde frei- gesprochen.

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Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentliche Wetterdienst st eile Gießen.

Wetterausückten in £>efien am Donnerstag, dem 19 Ian. 1911: Etwas lebhaftere südwestliche Wurde, trüb, geringer Regen, Tau­wetter.

Dltüaillon homraße bis Ätar- burger Strafe. Abzugeben geg. gute Belohn, i001) Marb. Str. 27

el wurde festgestellt, daß die Vermutung, die Bergung ins Wasser geglitten, ein Irrtum ist.

Jq-Her Hu.

Die Mitglieder werden hier­durch nochmals an die heule abend 8*/2 Uhr im »Kaiserho f" itati- findende

Generalversammlung aufmerksam gemacht und werden gebeien, mit Rücksicht auf die Tagesordnung Rcichotagstvahl" vollzählig zu eriujeincu.

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mutz.

Berlin, 17. Jan., 8.10 Uhr. Eine aus Kiel, abends 6.15 Uhr eingetragene Meldung besagt: Das gesunkene Untersee­boot U 3 hängt im Schwimmkran der kaiserlichen Werft schräg mit dem Bug nach oben und ist soweit gehoben, das; die 27 Mann Besatzung das Boot durch das Torpedolanzierrohr ver­lassen konnten. Im Jlommanbotutm des Bootes befinden sich noch der Kommandant, ein Wachoffizier und ein Rudergänger, die noch nicht geborgen sind, da der mittschiffs befindliche Mommanboturm durch die schräge Lage nod) unter Ltzasser ist. Das Unterseeboot wird durch den Schwimmkron gehoben, weil das TorpedomutterschiffVulkan" sich gerade im Trockendock befand und |pater als der S-chwimunran an der Unfallstelle einlras. Prinz Heinrich von Preußen ist unausgesetzt an der Unfallstelle, die von den Scheinwerfern zweier Kreuzer beleuchtet wird, anwesend.

Besatzung Über Wasser.

Der uniaU entstand wahrscheinlich infolge unbeabiichttgtenBoll- lauses einer Abteilung des Bootes. Unmittelbare Gefahr für Die Besatzung liegt nicht vor, zumal der Sauerslof, Vorrat mehr als 48 Stunden ausreicht. Tas Bootskommando. ist bereits mit einer Telephonboie in Verbindung mit der Außenwelt getreten. Der Inspekteur des Torpedowesens, Kontrcadrniral Lans, leitet die Hebungöarbeiten. Außer dem vebeschiffVulkan" ist auch das Untcrjeeboot U 5 zur Stelle.

Kiel, 17. Jan. Die 30 Mann starke Besatzung von U 3 ist g e r e t te t, außer vier Leuten, die sich tm Turme be­finden, zu deren Rettung das Boot nod) weiter gehoben werden

Reinertrag infi

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Heinrich Geist, Musiker,

Ober-Wibdersheun tOberqeifen^.

«i» ?\e sLfes . betl^nben^ ÜC: 'en bet m?'

handel.

S Krofdorf, 17. Jan. Die heutige erste H o l z v e r - ftetgerung aus dem Schutzbezirk Waidhaus (Distrikte Sauerhege und Lichtenberg) war stark besucht. Trotz der entfernten Luge war Brennholz sehr begehrt, Buchenjcheilhott louibe durchschnittlich mit 9 Mk., Buchenknüpvel mit 7 Pik. und Reisigholz nut 1 Alk. für den Raummeter bezahlt. Hauptsächlich kau'ten Interessenten aus dem angrenzenden Kreise Marburg. .

= W i b tu a r , 17. Jan. Gestern fand hier aus den Distrikten Reitzenstemerivald u. Kennelsheck die e r st e H o tzv erst e ig erung statt. Die Prene ivaren durchschnittlich normal, erstktajnges Buchen- scheitholz tarn der Rin. bis 10 Mk. Die benachbarten hessischen Orte Ruttershausen, Lollar u. s. f. decken ihren Brennbedari nut Vorliebe im hiesigen Gememdewald.

au5 der Gondel gestürzt ist. Die Leiche des RechtSanwaÜS Kohrs wird nach Berlin übergeführt.

Lebendig begraben. Im Ortober des vergangenen Jahres sollte in Mailand eine junge Frau bestattet werden, der Sarg war bereits im Hause, und die Totenträger waren 1 bereits eingetroffen, um den Sarg zu schließen. Der Gatte, der weinend neben der Bahre saß, verweigerte den Mannern den (Eintritt, und diese Regung eines verzweifelten Schmerzes, die man kopfschüttelnd für ein Zeichen beginnenden Wahnsinns ansah, gab den Ereignissen eine unerwartete Wendung: unter den Tränen des Mannes schlug die vermeintlich Tote ihre Augen auf, sie lebte, und ein Zaudern von wenigen Minuten entriß sie der Gefahr, lebendig begraben zu werden. Die .,Libertü" erzählt hieran anknüpsend einige Fälle, die weniger glücklich verlaufen sind. Im Herbst des vorigen Jahres öffnete man m Voungstown in Amerika das Grab eines jungen Mädchens, das vor einigen Tagen beerdigt worden war: als der Sargdeckel abgenommen wurde, ftanb man der grausigen Erkenntnis gegen­über, daß die Unglückliche erst wenige Müruten vor ber Aus­grabung gestorben sein muß. Die Lippen waren im Schmerze verzerrt, die Nägel der Hände bluteten, und man sah die Spuren der Anstrengungen, unter denen die Aerrnste in ihrer Verzweif­lung den Sargdeckel zu sprengen, versucht hatte. Dasselbe er­eignete sick) mit der Gattin des betannten römisck-en Sportsmanns Graf Bennicelli. Nach sechs Monaten wurde das Grab geöffnet: die Frau hatte sich im Sorge die Haare ausgerissen, die Glieder waren verzerrt in dem Bemühen, die Bretter des Totenschreins zu zertrümmern. Ein französischer Schriftsteller erzählt von einem nicht weniger schrecklichen Fall, der sich in Baltimore ereignete. Drei Jahre nach der Beerdigung ließ der Gatte das unter­irdische Gewölbe öffnen, ut dem der Sarg eingemauert worden war. Als man eintrat, fiel raselnd ein in Tücher gehülltes Skelett zu Stieben: es waren die Gebeine der Frau, der es gelungen war, den Sargdeckel zu zerbrechen, und die bann ver­sucht hatte, dadurch Rettung herbeizuschafjen, daß sie mit einem Solzstück gegen die Mauer des Gewölbes schlug. Sie muß tage­lang gelitten haben, ehe ein mitleidiger Tod die Erschöpfte von ihren Qualen erlöste.

Der Wasser-Elefant. Das mysteriöse Tier, das die Seen von Zentralafrika bewohnt und dem die Eingeborenen den charakteristischen NamenWasser-Elefant" gegeben haben, war bisher nur in dunklen Andeutungen und stark angezweiselten Erzählungen erwähnt worden. Nun aber ist es gelungen, wie E. Trau es fort in der Nattw' mitteilt, ausführliche und gut be­glaubigte Mitteilungen über diese besondere Elefantenart zu er­halten. Der französische Gelehrte Le Petit, der im Austrage des Pariser Naturhistorischen Museums eine Expedition in bie,c noch wenig beton tuen Gebiete Mittelasrikas unternommen hat, konnte diese Tiere bei Tornba-Mayi, am Nordufer des Leo­pold II.-Sees, beobachten. 'Der See ist am linken Ufer des oberen Kongo in ber Gegend mn LnkSni im belgischen Kongo­gebiet gelegen. Die beobachteten Wasser-Elesanten bestanden aus einer, kleinen Gruppe von fünf Exemplaren, die etwa 500 Meter von dem Gelehrten entfernt Salt machten, so daß Le Petit sie einige Zeit in Augenfchein neymen tonnte, bevor |ie sich in den See stürzten. Der Rüssel und die Ohren sind auffällig kurz. Der Sclls dagegen ist viel länger als bei den gewöhnlichen Elefanten, und ber Wuchs übersteigt nicht 2 Meter Söhe. Stoß­zähne wurden an ihnen nicht bemerkt; ber Abdruck des Fußes auf dem Boden ist von dem des Elefanten sehr verschieden; die Eingeborenen ultterscheiden augenblicklid) eine Spur des Wasser- Elefanten von der eines anderen. Die Tiere stürzten sich, wie 1 der Reisende beobachten konnte, ins Wasser, so daß nur nach ber oberste Teil des Kopfes und der Rüssel ans beit Wellen hervor­ragten, und sdMammen nach der Mitte zu. Dieser Bericht eines ernsthaften Gelehrten läßt keinen Zweifel darüber, baß der Wasser-Elefant wirklich existiert.

Kleine Tagerchronik.

Gegen den Pastor Jatho in Köln wurde vom Ober- kirchenrat das Ermittelungsverfahren wegen Irrlehre

x stabil1' in Sachl^' üeWah -k-°ttll I*

S«3»;

Zur Schönebeck-Affäre.

S. u. S. Berlin, 17. Jan.

Die Angelegenheit der Frau v. Schönebeck-Weber ist durch die heute erfolgte Vereidiaung des Redstsanwalts Braun als Vormund der bekanntlich vom ylmtsgericht Charlottenburg ent­mündigten Frau ht ein neues Stadium getreten. Mit der Be­stallung des Anwalts ist zunächst jede nochmalige gericht­liche Aufrollung ber Schönebeck-Affäre vor bem Schwur­gericht Allenstcin ausgeschlossen unb bie Frage, ob bas abstoßende Gerichtsbrama noch einmal die Oefsentlichleit beschäs­tigen wirb, enbgiltig erledigt. Damit ist auch bie feinerjeit viel besprochene Tatsache aus ber Welt geschafft, daß die des Mordes besdiuldigte Angeklagte gegen Stellung einer Kautton von 50 000 Mark auf freiem Fuße belassen wurde. Diese Kaution ist nun von ber Staatsanwaltschaft dem Vormund zur Verfügung gestellt worben. Die Entmündigung ber Frau v. Schönebeck bietet bas eigenartige Schauspiel, baß sic sich vollkommen frei bewegen kann unb bennoch für Handlungen, bie sie etwa begehen sollte, nicht verantwortlich gemacht werden bars. Allerdings steht ihr^m Vormund jederzeit das Recht zu, den Anttag auf Internierung in einer Anstalt zu stellen. Inzwischen hat Maximilian Dar­ben basür gesorgt, baß uns ein neuer Schönebeck-Prozeß, wenn auch aus anberem Gebiete, nicht erspart bleiht. In derZukunft" erschien noch während des Allensteiner Prozesses eine Studie überDie Schönebecks", bie zur vorübergehenden Beschlagnahme ber Wochenschrift führte und eine Prwatllage Webers gegen fcarben zeitigte. Dieser stellte darauf beim Gericht den Antrag, bie gesamten Allen bes Allensteiner Prozesses heranzuziehen, um daraus zu beweisen, baß seine Behauptungen berechtigt gerat)cn seien. Das Gericht hatte bem Antrag auch stattgegeben, doch Weber legte beim Justizminister Beschwerde ein mit der Be­gründung, daß es Harden unmöglich gestattet werden tonnte, das Beweismaterial für seine Behauptungen aus den Allensteiner Allen zu holen. Seine Beschwerde hatte auch zur Folge, daß ber zuständige Amtsgerichtspräsident bie Anweisung auf sofortige Anberaumung des Verbandlungstermins ber nun schon durch sieben Monate schwebenden Privatllage gegeben hall

Letzte Nachrichten.

DieBergung des Unterseebootes 11 3.

Kiel, 18. Jan. Tas Unterseeboot U. 3 ist heute morgen 4 Uhr mit Hilfe des SegelschiffesVulkan" ae borgen worden. Kapitänleutnant Fischer, Leutnant Kolbe und ber Matrose Fischer wurden leblos aus dem mit Luft gefüllten Turm gebracht, doch blieben die sofort angestellten Wiederbelebungsversuche bisher erfolglos.

Englische Pressestimmen zum deutsch-russischen Abkommen.

London, 17. Jan. Der Daily Graphic bleibt trotz allem Widerspruch bei seiner Ausfassung, daß das Dreicrein- vernehmen neuerdings infolge der Potsdamer Verlländigung einen bedeutenden Schaden erlitten habe.Die Potsdamer Veritän- bigung", schreibt er,war, soweit England in Betracht kommt, unheilvoll. Sieben Jahre haben wir ehrlich mit Rußland und Frankreich zusammen gerairtt und die Anerkennung ber Ger echt­em e für die Bagbadbahn verweigert. Für Rußland und uns war die Bahn widerwärtig, weil sie geeignet >var, Verwicklungen in unfern beiderseitigen Interessensphären in Mittelasien zu ver­anlassen. Diese Tellhaberschast in ber Opposition bebeutete indes notwendigerweise auch Teilhabersck)aft in der Verhandlung und der Verständigung mit Deutschland. Dieser Verpflichtung hat nun- mehr Rußland den Mcken gekehrt unb uns im L-tich getanen. Tie Times rät, von Rußlands Verhalten in Potsdam nicht viel Aufhebens zu machen, weil man andernfalls die Verdäch­tigung unterstütze, daß England sich bei ber Verteidigung seiner In­teressen lieber auf andere als auf die eigene Kraft verlasse. Die Daily Mail läßt sich aus Petersburg melden, das russi,d)e Auswärtige Amt erkläre, der Eindruck, daß Rußland Englnnd und Francreich im Stick) gelassen fjabe, entspreche nicht ben Tat­sachen. Die russische Regierung habe vor wie nach dem Pots­damer Abkommen England unb Frankreich fortlaufend über den Gang der Verhandlungen unterrichtet.

H a a g, 18 .Jan. Die Erklärunaen des französischen Mi­nisters des Aeußern Picho n über die Befestigung von Vlissingen geben im Haag Anlaß zu Erörterungen. Der Minis ter des Aeußern hat den Gesandten in Paris be­auftragt, den genauen Wortlaut der Rede Pichons einzu« senden.

P a r i s, 18. Jan. Dem Ministerpräsidenten B r i a n d sind aus Anlaß des Anschlages zahlreiche Svmpathiekitt^- gebungen zugegangen, u. a. von den meisten diplomatischen Korps, der hier weilenden Abordnung der Berliner Ge­meindevertretung und der marokkanischen Regierung.

Paris, 18. Jan. DerM a t i n" erhielt eine draht­lose Depesche aus Casablanca, daß Rittmeister Naupy mit einer Schwadron Kavallerie und einer Abteilung eingeborener Reiter, der aus bem Lager von Becheron aufgebrochen war, um einen zwi­schen zwei Stämmen ausgebrochenen Streik zu schlichten, vonWüstenräubernüberfallen wurde. Ern Wacht­meister, ein Leutnant und drei Reiter sind tot, 5 Leute wurden verwundet.

eingeleitet. .

In Cuxhasen laufen unausgesetzt Meldungen über ichwim- niende Schisfstrümmer ein, sowie über in ber ylorbfee treibende Leichen. Auf der Seewarte macht man sich über weitere Unglücksbotschaften infolge des schweren Sturmwetters gefaßt.

Bei Madras wurde ein bekannter englischer Pflanzer, namens Burnett, auf einem Spazieraang von einem wilden Elefanten verfolgt und als er sich auf einen Baum retten wollte, von bem wütenden Tier mit bem Rüssel heruntergeholt und tot getreten.

Leichter Wger Mitten

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§bau unserer neuen im Winter vonuatl«.

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itlegMte r'-lAeMÄkc taufeii.

Wo? lagt die GeschäftsstelsL des Gießener Anzeigers. - (6422

Wir ersuchen unsere Mitglieder, der Einladung des Kellner' und Lobnkelluer-Vercins zu dessen am Donnerstag, 19. Januar slattfindenden

zE" Wintertest

zaolreiä, p-olge leisten au wollen._________________Ter Vorstand.

4dO> Ein gebrauchtes, aber noch

le. Fraukfurt a. M. Sckwelneniarktbericht vom 18. Jan.

^.au..a ...» .... SHufgetneben waren 1823 Sch.aeine. Ballfl-ilchiq- S<tm>-!N- bi«

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