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6in » d° Ml’ff träumt Versailles Gestal des Lohnes on mit Wiederher^ Aiserwürde strr nchinen". Nation erstand c dieses alte Reich md seinen engen mit semen siif Mtheon, denen flattern. Das B lebendig aus den Kaiser Weißbart Urft von echten der im AYffhai träumte. Richt hohenzoller Die r zrast und des 6 seistaubten Men siegreicher Schlaci Ätstag des Den
Bem das Ä Äisergedanke ha hatte sich, nach T greift, er hatte in ?ie Geister beleb Zoll erstarkt unj gelangte. Erst Ration geworden non Düppel, Kö aus die Größe Kersailles an ix Ideen, der die Menschenseele im lichkeiten des l ichövserische Tat, Lerke des einzeb '^ismara g M; vom Schl kvüiditze Gestalt j Momnlis drückt s üm ihn sind die lmd der blondbö md all die Siem Met doch imn hinüber, die mit dos deutsche Los nimmt, deren bleichen Schatte dafür, daß er Misse in das Men der alte Jahrhunderten hotte, der hier i Mlechts, her t"gend naljte
Märkte.
hier.
Hessen-Nassau.
O Bieber bei Rodheim, 16. Jan. Die Vertreter der Gesangvereine von Crumbach, Crda, Fcankenbach, Holnnrsolms, Kinzenbach, Königsberg, Krofdorf, Rodheim, Wilsbach unb Lieber waren gestern, nachmittag bei Gastwirt Schlierbach zwecks Gründung eines Sängerbundes am Dü ns berg zusammengetommen. Nach einer früheren Vorbesprechung galt es diesmal die Satzungen, die aus Grund der Sängervereinigungen an der Dill und Taunussängerbund ausgearbeitet sind, einer Besprechung zu unterziehen. Ter neue Bund sucht in erster Linie «das deutsche Volkslied zu Pflegen durch Cinzelsingen, Gesaugswettstreite und Massenchöre, dazu aber auch die Zahl der öffentlichen Sängerfeste möglichst einzuschränken.
fetter ausgebrochen, welches in lurzer Zeit das Wvhnyaus, Scheuer und Stallung in Asche legte. Tas Feuer griff durch die vorhandenen Strvhvorräte so schnell um sich, daß eine Ziege nicht mehr gerettet werden konnte und in beit Flammen um kam. Wie verlautet, soll das Feuer dadurch entstanden sein, daß man die eingesrorene Wasserleitung auftauen tvollte und hierzu um das Leitungsrohr ein kleines Feuer anzündete. Ter schon bejahrte Manu war während des Brandes dermaßen in Verzweiflung geraten, daß er wiederholt versuchte, in das brennende Gebäude zu dringen, um sich mitverbrennen 311 lassen. Mit Gewalt mußte er von seinem Vorhaben zurückgehalten werden. ,
Aus Stabt und Land.
Gießen, 17. Januar 1911.
** Alldeutscher Verband. Tie Ortsgruppe ließen des Mldeutschen Verbandes wird ihre diesjährige Tätigkeit mit einem Vortrag von Tr. I. Stark aus Wien über das Deutschtum in Oesterreich (in Galizien und der Bukowina) beginnen. Der Vortrag wird ausnahnls- weise an einem Sonntag, 22. Januar, in Steins Garten stattfinden, da die Reiseverfügungen des Redners die Wahl eines anderen Tages nicht zuließeu.
** Wo hl t ä t i g l e i t s - K 0 nze rt zugunsten der beiden hiesigen Schwesternhäuser, ausgeführt durch Schüler der Schule für höhere Klavierspieler von Fräulein Mina Körner, am Sonntag, 19. Februar, in der Neuen Aula. Wir weisen hiermit auf dieses Unternehmen empfehlend hin mit dem Zusatz, daß Vormerkungen in der Musikalienhandlung Ernst Challier (Rudolphs Nachf.) entgegen genommen werden (Näheres demnächst durch Inserate.)
Augsburg, 15. Fan. Ter »kleide Zeppelin". Seit drei Tagen macht hier der schwedische Ingenieur Forssniann nut den, von ihm gebauten Ballon Aiüsüegsversuche. Ter Ballon in mir 37 Meter lang und braucht zu seiner Füllung nur 8'JO Kubikmeter Gas, er in also bei einem Gewicht van nur 450 Kilogramm, während Z VI mit Bemannung l'.ooo Kilogramm wiegt, der flemfle L'enfbnllon der Welt. Ter Ballon s >ll vor allem militärischen Zivecken und zwar lediglich der Aufklärung der feindlichen Stellungen bienen. Tie Versuche Forsjmanns find bcöaueilieber- weise ohne Ergebnis verlachen Abgesehen von dem dichlen Nebel, der am ersten Tage ben 'jlnffiieg von vornherein unmöglich machte, haben sieh an jedem der beiden folgenden Tage eine Reihe 'Mängel am Ballon beiausgefiellt, die es untunlich erscheinen liegen, ihn dem L'mtmeere anzuvertrauen. Als am Svenen Tage die Füllung des Ballons, die wider Erivarten sehr langsam vor sich ging, bombet, nach zeitraubenden Arbeiten endlich auch die Befestigung der Ltabilisierungsflächen, der Seiten- und pöhensleuer vollendet' und die leichie Gondel eingehängt war, fehlte an dem Ventilator cm halber 'Dieter und es mußte erst das fcblenbe Stuck herbeigeschasst unb mit Itnrfem Bindfaden an den Schlayeh be eftigt werden. Zu. ^>v'schen brach die Dunkelheit schnell herein unb aus dem Aufstieg konnte wiederum nichts werden. Auch der dritte Tag sah den Ballon nicht in der Lust. Es stellten sich wiederum technische Um Vollkommenheiten heraus, die un Verein mit der auf dem Ballon lallenden Schneedecke die Bewegungsfähigkeit des Ballons anscheinend berarüg beeinträchtigten, baß Forstmann sich iviederum wenn auch geiviß nur schweren Öerzens, entschließen nrußte, öen' Austtieg zu miteilafien. Wann die Versuche nun fortgeieht werden sollen, läßt sich augenblicklich noch nicht sagen.
Landkreis Gießen.
A Klein-Linden, 15. Jan. Auf einem Teich an ber Bahnstrecke Gießen Wetzlar war Eis gebrochen wor- deu. Ter achtjährige s.v Greis glitt vom Eisschollen und fiel ins tiefe Wasser. Aus die Hilferufe eilten Buben vom anderen Teich herbei, dvch Greif versank mehrmals Mit Aufbietung aller Kraft und größter Vorsicht gelang es den 13jährgcu Knaben Weinandt und Viertelshaufen, den Kleinen vom Tode des Ertrinkens zu retten.
E) Heuchelhei m , 15. Jan Gestern abend hielt der Turnvereine seine A d e n d u n t e r h a l t u n g im „Treppchen" ab. Im Mittelpunkt des Abends stand eine Aufführung des „Tatterich", von Mitgliedern ausgeführt. Mit reichem Beifall wurden alle Mikwirkenden bciohnt. Bis zum frühen Morgen wurde dem Tanz gehuldigt. — In einem mitten im Torf gelegenen .Hof gewahrten dieser Tage die Besitzer eilten iiahrungsucheuden Feldhasen. Es । ist 'Da» gewiß ein Beweis für den Hunger dieser Tiere, wenn sie am Hellen Tage die menschlichen Wohnungen aufsuchen, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. — Auch hier hat die Influenza in letzter Zeit weit um sich gegriffen, so daß man geradezu von einer Epidemie sprechen kann.
O T r e i s a. d. L., 16. Jan. Gestern abend hielt der s G e s a n gverein Liederkranz im Saale seines Mitgliedes Benner seinen Fa m il i en a b end ab, der ein getreues Bild gab von der fleißigen Arbeit, die der Verein im vergangenen Jahre ttnter der bewährten Leitung des Lehrers Eberle geleistet hat. Nach einer schwungvollen Begrüßungsansprache des Präsidenten H. Mehr 'brachte der Verein abwechselnd mit Klavierstücken eine große Anzahl von gut eiltstudierten und exakt ausgcfübrtcn Volksliedern, Sologesängen und Massenchören zum Vortrag, die den allgemeinen Beifall der Zuhörer fanden. Ten Abschluß bildete ein Tanzvergnügen.
Kreis Lauterbach.
I-, Sch l i tz, 16. Tez. Der V 0 r s i tz e n d e des hiesigen Vo l ks b il d un g s v e r ei n s, Gerichtsschreiberaspirant Peppler, wurde nach Zwingenberg versetzt. Tas rege Leben, das im Volksbildungsverein herrschte, ist vor allem ichm zu verdanken. Sein scheiden bedeutet darum einen schweren Verlust für den Verein, und nur ungern läßt man ihn ziehen. - Tas in diesem Jahre hier statt- findende Gauturufest ist auf den 9. und 10. Juli festgesetzt worden. — Der Frankfurter Zweigverein des Vo- g elsb er gcr Höh enklubs hat auf Pfingsten unserem Städtchen einen Besuch cm gekündigt.
= Maar, 16. Jan. Nachdem erst vor ca. 4 Wochen ein ganzes Anwesen durch Feuer zerstört wurde, ertönte .heute vormittag gegen 10 Uhr wieder Feuerlärm. In der $0 freite deshLandwirts Heinrich Martin III. hier war
... Kkankfnrt a. M., 16. Jan (Crig.-Selegr. des „Gieß. A'-- NoNerrnigen der heutigen Fruchtrnarktpreise.
'Wetten Lik. 20. <5—00.00, Kurbess. Tlf. 20.76—OO.oO, norbb. 00 Mk. Na 'blntn Kanias Mk. 00.00—00.00, Noggen (hiefigev) Mk. 15 80 bis lWetterauer» Mk.I8.00—19.0'>, Gerste Franken Vsiilz ei
Nied Alk. 18.o0—Iti.oO, Kleie Mk. 00.00—00.00, Hafer Alk 15 60 bio Alk. 16.50, Mais Mk. 14.05—14.25, Weizenmehl 0 Mk 99 50 00.00, 2. Qualität Alk. 23.75-00.00, 3. Qualität Mk. 2225 bis Mk, OOJO, 4. Qualität Alk. 00.00 -00.00, Roggemneht c Mk. 22.o0—23.00, 1. Qualität Alk. 00.00—00.00, 2. Qual Ou ou bis 00.00, Weizenkleie Alk. 8.75 bis Alk. 9.W Wei ens hale ml" aaa-*9*50, Noggenkleis Alk. 9.00 bis Alk. 9.50, Malzkei>i-e
.OO.OO-Oo 0, Raps Alk. 23.00-00.00, Biertreber 12.00-12.50.
Alles per 100 Kg. ab hier.
Schweine lebhaft, alles geräumt.
Mk.
91-93
50-59
41-45
74-80
40-45
74-81
ent
65.00-68.00
64.00—67.00
65.00—68.00
63.00—67.00
46—49
40—43
80—00
78-00
43—45
37-41
93—100
88-93
85—86
83—89
74—79
38—00
37-00
53-60 52—55
50-51
Lebend- Schlachtgewicht
63-84
62-72
50 60 41-50
71—75
61-68
37-40
32—39
25—30
18-22
wickelte jüngere Kühe unb Färsen . . . . Mäßig genährte Kühe unb Färsen - -
Gering gewährte Stühe - unb Färsen . •
Genug genährtes Jungvieh (Fresser) .®*. . .
halber.
^einsie Mast-(Vollmilchmast) u. beite Saugkälber Mutiere Blast- unb gute Saugkälber . . . . Geringere eaugfälber.........
Sehai c.
Maftläminer unb jüngere Masthammel
Aeltere 'Ulanbammel unb gut genährte Schale
Vollflelschige, jüngere ... .....
Färsen, 5t ü h e.
Vollsleischige ausgem. Färsen höchst. Schlachtiv.
Vollfleijchtge ausgemästeteStühe höchstcu^chtacht- rnerted bis zu 7 Jahren ....•• Aeltere ausgemästete Stühe unb wenig gut
Schwein e.
^eltschweine über 3 3tr. Vebenbgem. . 50.00—54.00
■J.-ollfreiirhtge Schweine über 2*/3 Zentner
Lebendgewicht........ 49.00 —52.00
Volllleischlge Schweine über 2 Zentner L'ebcnbgciüidit......... 51.50—54.00
Vollflelschige Schweine bis zu 2 Zentner Lobendgewlcht....... 52.00—54.00
Vollflelschige, auSgemäftete, höchsten Schlacht- wertes, höchstens 6 Jahre alt,. . - . .
Junge sicischige, nicht auögcma|tcte unb altere ausgemästete.......• • - - •
'Mäßig genährte junge unb gut genährte altere Bulle n.
Vollfleischige, ausgewachsene, höchste»! Schlachtiv.
tr a.M. ibt eo oor-wcttii ü~e "t t tt) 1 vom in. vrtTN.
Austrieb - 1608 Rinder, darunter 490 Ochsen, 53 Bullew 1065 KÜH, und Färsen, 308 Stälber, 324 Schale, 2905 Sch meine. V
Marktverlaui: Rinder lebhaft, Stalbcr und Schale ruhig, Preis hir 100 Psd.
In den Eniwickelungsjahren
beginnen Knaben und Mädchen oft so schnell zu wachsen, daß die atifs ätlßerste in Anspruch genommenen Körperkräfte dringend einer vermehrten Nahrlingszufuhr in Form eines Stärkungsnilttels bedürfen. Nichts ist hier mehr am Platze als die altbewährte Scotts Emulsion, was auch der folgende Brief bestätigt:
Breslau, Mehlgasse 56IV, 5. Juni 1909.
„Meinem jetzt 14jährigen Sohne Jo'ct gab ich Scotts, Emulsion einige Monate hindurch, weil der ganz außerordemlich schnell gewachsene Junge dringend eines Kräftigungsmittels be- buvitc. Das schnelle Ajachstum hatte meinen Sohn tatsächlich von Krasten gebracht; er war ohne jede Energie, mußte zum Aufttehcn morgens gelungen werden unb hatte sozusagen keine Eßlust.
Heute, nach einem Gebrauch von 4 Monaten, ist Joses ein irischer junger Mensch, der wieder ordentlich Freude am Xiebcn hat unb sosort beim ersten Wecken aus ben Febern springt. Sein Aussehen läßt nichts zu wünschen übrig unb der Appetit ist nunmehr ein so vorzüglicher, daß ich über die großen und vielen Schnuten Brot, die er täglich bekommt, ein Lieb fingen tonn. Doch freue ich mich Darüber sehr." (gez.) F-rau Rosa Alatheis.
Nlan verlange beim Einkauf ausdrücklich Scotts Emulsion unb achte auf unsere wohl-
3toh-bSgbiiej” bekannte Schutzmarke, denn nur diese gewähr- i"rid£nm brta£cott* leistet die Echtheit von Scotts Emulsion, Io« iBerfabrc-^i die in Jahrzehnten erprobt ist.
Scotts Emulsion wirb von »nö anSichUctzlich im grobe» vcrkanst unb >w«r nie lose nach Gewicht ober tüinü- ionbern nur in DcrficgcUtn Ottginalflaicheil tn Narloi, mit unfercr Schuvmarkc cgiicher mit dem Dorichr Gcott i£ jjorone, U. bi. b. H., Öranflun a. M
tiefianbtetlc: feinster Mebijinal-Lcbertran 150,0, pruna Wtyzenn 60A unterpboäpöortgfaurcr «alt 4,8, unterpyoSphoiig!Lin.eü Natron 2,0, pulv. Liagauc SA teinster aiav. Gummi pulv. 2,0, Ußafjcr 120A Älkohol 11,0. Hieran aromansche Gmulfioo mu Zimt-, äRauöeb um toauluicriavl je z Xxopjen.
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