HvKrMM jjIW MW
ÄE=W-B|=-iF*-*^
—aus französischen Weinen /
Hervorragendes Erzeugniss der Cognacbrennerei:
Landauer 8 Mach oll
HlEiLBRONN.
Ki» ecnt mit der Hammer-Schutzmarke, überall erhältlich.
um taktische
Sie ahnen nicht
Scheck -Verkehr.
4744
Wegen Umzng
verkaufe
Emil Geismar
(A. Fangmann Nacht)
68U
zu beraten, nur möglich
Verhältnisse und ihre gemeinsamen Angelegenheiten Also alle Rücksicht auf die Koalitionsfreiheit, so weit ist, Vertrauen gefien Vertrauen.
Abg. Dr. Müller Meiningen (93p.):
zu jedem annehmbaren
Preise einen Posten
erlassene Bekanntmachung obigen Betreffs hin.____________ ..
Die Pflasterarbeiten sür die Herstellung der Zozelsgasie sollen J-rertaa. den 17. d. Mts., vorm. 11 Uhr, auf unserem Tiefbauamt vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen Ucgen dafelbst offen und sind Angebote aus Vordruck dahin einzureichen. ,'->uschlagstriit 3 Wochen. B14/h
Ausführung von Börsen-Aufträgen an den deutschen und den massgebendsten ausländischen Börsen unter billigen Bedingungen
Vermietung von Schrankfächern (Safes) in gepanzertem Tresor unter Selbstverschluss der Mieter
Agentur der Hamburg -Amerika-Linie.
Besorgung aller in das Bankfach :: einschlagenden Geschäfte :: insbesondere
An- und Verkauf von Wertpapieren und ausl. Geldsorten
Diskontierung u. Einzug von Wechseln, Schecks usw.
Einlösung von Kupons und Dividendenscheinen 4 W7ochen vor Verfall
Ausstellung von Kreditbriefen, Devisen usw. Eröffnung laufender Rechnungen
Beleihung, Aufbewahrung und Verwaltung von W ertpapicren
Kostenlose Kontrolle verlosbarer Effekten, :: Versicherung derselben gegen Kursvcrlust :: Kostenlose Besorgung neuer Knponsbogen
Kinder-Kleider
in Grössen cd—100
Mit Rücksicht auf den starken Andrang an den Hauvtschlachi- tagen ,Montags und Donnerstags! wird im Interesse einer schnellen Abfertigung empfohlen, die Vornahme von Hausschlachtungen mifa’ ticbst nur an den übrigen Wochentagen vorrnnebmen. _____BWu
Die Friedhöfe sind vom 10. November 1011 bis 15. Februar 1912 von morgens 8 bis abends 5 Ubr geöffnet. B14/u
ich bewußt sein, daß sie inuner auf dem Boden des Staates tchen müssen. Das sind strikte Anforderungen an die Arbeiter, >arum müssen sic auch das Recht haben, sich über ihre dienstlichen
In den angeführten Fällen handelt es sich nur . .
Fehler von feiten der Arbeiter. Wie kann man da so d r a k o
nische Strafen verhängenI Unzweifelhaft liegt eine Beschränkung des Vereins- und VersammlungSrechis vor. Steht in den Arbeitsverträgen darüber etwas? Mil seiner Bcvormundungs- taktik wird der Minister keinen Erfolg haben. Die Unzufriedenheit wird wachsen. So behandelt man nicht reife Männer, so fördert man nur das Spitzeltum und wirkt aufreizend. Damit schwächt man das Vertrauen zur Regierung. Das sieht man am besten in Bayern, wo es soweit ist, daß der Verkehcsminister im Parlament boykottiert wird. (Zuruf: Von wem!) Vom Zentrum! Ueber sozialdemokratischen Terror klagen auch die Hirsch- Dunckcrschen Gewerkvereine. (Hört! hört! im Zentrum.) Wir verlangen endlich ein klares, positives, gesetzliches Koalitionsrecht. Das wird eine wichtige Aufgabe des neuen Reichstags sein. Zeigen Sie den Arbeitern mehr Vertrauen, es wird sich glänzend bewähren.
Abg. Dr. Höffel (Np.):
Sozialdemokratische Anmaßungen müssen zurückgewiesen werden. Man soll die Arbeiter mit großer Rücksicht behandeln, aber die Disziplin müssen sie hallen. Wohin kämen wir sonst? Das Gros der Beamten und Arbeiter fjat auch keine demagogischen und agitatorischen Allüren. Sic stellen auch keine, unerfüllbaren Forderungen und halten sich nicht zu den Sozialdemokraten, die die Freiheit nur im Munde führen. Jnfolgedeffen haben wir auch die besten Eisenbahnverhältnisse im Reiche.
Drucksachen aller Art sray liefert In jeder gewünschten Ausstattung preiswert die Brühl’sche Universitäts-Druckerei. Schulstr. 7
Mädchen - Jacken - Kleider
in Grössen 4—7
Abg. Nowicki (Pole) protestiert gegen die Beschränkung der Koalitionsfreiheit der Eisenbahnarbeiter.
Abg. Behrens (Wirtsch. Vgg.):
Es gilt also klipp und klar: Wir wünschen das unbedingte Vereinigungsrecht für die Arbeiter aber ohne Streikrecht! Es ist das Verdienst des heutigen Tages, daß alle bürgerlichen Parteien sich auf diesem Grundsatz zusammengcfunden haben. In den vorliegenden Fällen hat die Verbandslcitung es vielleicht an dem nötigen Takt fehlen lassen. Derselbe Vorwurf trifft aber auch die überwachenden Beamten. Die geeignete Form und die geeignete Ausdrucksweisc, wie sic unter zivilisierten Menschen üblich sind, dürfen nicht fehlen. Die Arbeiter sollen nichtsozial- dcmokratisch stimmen, aber auch nicht die Beamten. Das ist aber zu der Zeit des Großblocks geschehen. In dem vorliegenden Falle trifft die sozialdenwkratische Agitation mindestens ein Teil der Verantwortung sür die Entlassung der betreffenden Arbeiter. Die Arbeiter der Eisenbahnen deshalb, weil sie auf gewiße Rechte verzichten müssen, zu Staatsbürgern zweiter Klasse zu stempeln, ist niemand eingefallen als den Sozialdemokraten. Sie sind cs, die die Arbeiter mißachten. Der deutsche Arbeiterkongreß hat sich schon 1903 ausdrücklich auf den Standpunkt der bürgerlichen Parteien gestellt. Alle großen Staalsarbciterverbände haben freiwillig auf das Streik:echt verzichtet und zum Teil scharfe Ab sagen gegeben. Der Redner spricht im Anschluß hieran über den Terrorismus der Sozialdemokraten gegenüber andersgesinnten Arbeitern. Die Freiheit des Arbeitsvertrages, die freie Ausübung des Koalitionsrechts, die Freizügigkeit ist nirgends so schlecht gewahrt, als wo die Sozialdemokratie die Macht hat.
Dienstag 1 Uhr: Kleine Aktien. Danach Weiterbesprechung der heutigen Interpellation.
Schluß nach 5% Uhr.
„Glas-Christbaumschmuck“
™ ..Tüe größte Freude macht ein schön geputzter „WeibnachtSbaum ! Alt und Jung lebt auf und bekommt erst die richtige „Feststimmuna" sobald der Clirist- baum mit meinem Galla „GlaS Christbaumschmuck" ge- ichmuckt lst. Ick versende per Poft gut verparkt franko nur geschmackvollste wirklich prächtige Sortimente, modernster machen. — „Sortiment I mit er». 300 Stück echten Sttber- und matt. Seidensachen als: ff. Refler- Kugeln, Silber-Kugeln mit Phantasie- und Jugendstil- Maleret re. „Zeppelin-Luftschiffe" in verschiedenen Ausführungen. Edelobst, Früchte mit Laub, läutende Glocken, Paradies-Vögel mit Federn, schönes Schiff, farbenprächtige Kugel-Girlanden, Schlangen - Kugeln, Papagei, prachtvolle Baumspitze u.viele andere reizende Neuheiten zu Mk. 5.— «Nachnahme Mk. 5.30.)
„Sortiment II“ ca. 180 Stück franko
Uk. .'Nachnahme Mk. 3.30). fD“/n
Am Wunsch auch nur große elegante Sachen bei oer-
_ „ Werter Stückzahl zu gleichen Preisen.
„eur Mlcr M Vereint"
_ Mk. 10, 15, 20 und höher.
(>a$Up Atelier erhält Q1£i Wcid)cnf Awei kunstvoll ge- -iwUri rta (Älasblumenvasen Oder ein prachtvolles ” Körbchen mit Glasfrüchten gratis beigelegt. Paul Möller, Erfurt, mU£f’
wie ost am Tage Sie es selbst in der Hand haben, Ihrem Körper nahrhafte Substanzen zuzusühren, die gleichzeitig ein Labsal sind für Ihre Nerven. Sie trinken vielleicht tagtäglich Kaffee oder Tee und wissen daher gar nicht, weder daß das eine noch das andere Getränk irgendwelchen Nährstoff enthält. Vielfach wird auch Kaffee und Tee direkt gegen das ärztliche Verbot getrunken! Warum machen Sie nicht einmal eine Zeitlang frühmorgens einen Versuch mit Van Houtens Eacao? — Sie glauben vielleicht, daß Cacao Ihnen zu süßlich ist oder haben einmal einen Versuch mit einem billigen Eacao gemacht Sie dürfen dann keine Schlüsse ziehen auf Van Houtens Eacao. In dieser Marke ist Aroma und Wohlgeschmack in höchster Entwicklung vereint, und Sie werden denselben als tägliches Getränk bald schätzen lernen. ssu/8
Betrifft: Fcldbcrcnuguug in der Gemarkung Hausen bei Gießen.
Zum Zwecke der ortsüblichen Bekanntmachung weisen wir hierdurch auf die im Kreisblatt Nr. 87 — Beilage zum Gießener Anzeiger vom 10. November 1911 — von Großh. Kreisamt Gießen erlassene Bekanntmachung obigen Betreffs bin. B"/,,
Kinder-Paletots u. -Mäntel
in allen Grössen
laruch Sir» Hacblolger
Bankgeschäft
(Inh.: Albert Wendel)
Alicestr. 2 GiCSSßO Alicestr. 2
Fernsprecher Nr. 62 Telegramme: Bankstrauß
------- Reichsbank-Giro-Konto -------
Postscheck-Konto Frankfurt a. M. Nr. 1135
Amtliche Bekanntmachungen her AM Gießen.
LmdtagDM im Wahlkreis Stadt Achen mit Wieselt.
Bei der am 3. d. M. vorgenommenen ordentlichen Neuwahl sind von 3851 giltig abgegebenen Stimmen gefallen auf:
1- Fabrikant Klingspor, Gießen 1362
2. Professor Urstadt, Gießen 1256
3. Redakteur Vetters, Gießen 1233
Da hiernach keiner der Kandidaten mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt hat, ist die Vornahme einer engeren Wahl zwischen den Höchstbesttmmten, Fabrikant-Klingspor- Gietzen und Professor Urstadt-Gießen auf
Freitag, de» 17. November d. I.
festgesetzt worden. Alle auf andere Kandidaten fallenden Stimmen find hierbei ungilttg.
Die Abstimmung beginnt um 10 Uhr vormittags und wird um 7 Uhr nachmittags geschlossen.
Die Wahl nnbet auf denselben Grundlagen und nach denselben Vorschriften statt, wie die erste Wahl. Die Wahlbezirke, die Wahllokale und die Wahlvorsteher bleiben unverändert.
Bei der engeren Wahl werden dieselben Wählerlisten angewendet, rote bei der ersten Wahl. Eine wiederholte Auslegung und Berichttgung stndet nicht statt. _____________________________________
. (is ist wiederholt die Wahrnehmung gemacht wordew daß fowohl Eigentümer als auch Mieter Schmutzwasser in die Straßenrinnsteine, in die Sinkkasten der Regenkanäle, oder auf die Bürgersteige fließen, damit es in die Kanäle abläuft.
Nach der Polizeiverordnung, die Entwässerung von Grundstücken im Anschluß an die städtische Slnnalifntion in der Prooinzial- hauvtstadt Gienen betreffend, vom 1. August 1904 ist das AuSaieheu von vaus-, WtrtfchaftS-, Stall- und sonstigen Abwäffcrn in die Straßenrinusteine, sowie daS Einschiitten von Schmutzwasser in die Regenwasserrinnläuse deS getrennt entwäfferteu Gebiets verboten und strafbar. ________________________Bu/u
Das 4. Ziel Gemeindesteuern und Kanalgebühren, sowie die in der ersten Halste ds. Mis. fälligen Schulgelder des Realgymnasiums, der Ober-Realschule, der höheren und erweiterten Mädchenschule und der Gymnasial-Vorfchnle können in den nächsten aäu Dänen n-ci> ohne Kosten an die Stadtkasse bezahlt werden. iB^'/n
§4
!īg
_ä e
OOM* HO .teu-y' äh« .n
Bäh®».
C ~ u Q
; ” tid <. OS j AhsZ. Mb: rw Wjg’ lOte! ÄÜkuaö
n» - ft'“ B
'S ,2*3« .
“K $
%
*
k'*1 E y «
den Minister ausgesprochen. Das machen wir nicht mit. Vereins- gesetz und Gewerbeordnung hindern die Unternehmer nicht, ihre Arbeiter zu entlassen. Ein Beamter darf nicht Sozialdemokrat fein. Das wäre gegen seinen Diensteid. Er darf auch nicht sozial- idemoiratische Bestrebungen unterstützen oder für Sozial- Demokraten stimmen. (Rufe: Aha!) Das ist ein zweifellos feststehender Grundsatz des Beamtenrechts. An ihm festzuhalten ist ernste Pflicht der Regierung und aller amtlichen Stellen von unten bis oben. (Beifall rechts, Lachen links.) Auch die „Freisinnige Zeitung" hat es als Beleidigung hingestellt, wenn man behauptet, ein Beamter habe für einen Sozialdemokraten gestimmt. (Lachen links.) Die Arbeiter sind durch keinen Eid gebunden, aber auch bei ihnen muß die besondere Disziplin, die ihn öffentlichen Interesse erforderlich ist, unter allen Umständen aufrechterhalten werden. Bedauerlich ist cs, wenn Arbeiter ent- ilassen werden müssen. Aber wenn die Disziplin es erfordert, dann muß über solche menschlichen Rücksichten zur Tagesordnung übergegangen werden. (Hört! Hört!) Wer sich nicht fügt, muß gehen! So machen es auch die Sozialdemokraten. Aber auch die Autorität des Staates muß gewahrt werden. Es wäre eine schwere Pflichtverletzung der Regierung, wenn sie daran rütteln ließe. Tie Sozialdemokratie will den Verkehrsstreik. Wir müssen ihre verhetzende Agitation von den Arbeitern fernhalten.
Abg. Beck-Heidelberg (Natl.)L
Wir verlangen für Beamte und Arbeiter das Recht, sich in Vereinen und Verbänden zusammenschließen. Daran halten wir unter allen Umständen fest. Eine gewiße Rücksicht muß die Regierung nehmen. Das liegt in ihrem eigensten Interesse. Fühlung zwischen der Regierung und den Verbänden muß fein. Eine Art Polizeiaufsicht über die Konferenzen der Arbeiter darf nicht sein, die anwesenden Beamten müssen selbst wissen, wann sie zu gehen haben. Die Arbeiter sind sich ihrer Pflicht wohl bewußt. Ein Streikrecht dürfen sie nicht haben. Sie müssen
Bekanntmachung
Der Voranschlag der Gemeinde Saasen -für 1912 Rj. liegt vom 15. d. Mts. ab acht Tage lang auf unserem Bureau zur Einsicht der Interessenten offen.
Saasen, den 13. November 1911.
Großh. Bürgermeisterei Saasen.
Sch epp. 6944
Bekanntmachung.
Der Voranschlag dec Gemeinde Rodheim a. d. Horloff für 1912 Rj. liegt vom 17. November an acht Tage lang zur Einsicht der Interessenten auf unserem Bureau offen.
Rodheim a. d. Horloff, den 13. November 1911.
Großh. Bürgermeisterei Rodheim a. d. Horloff.
Schaefer. 6945
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Lich pro 1912 liegt von Donnerstag, den 16. l. M. an acht Tage lang zu jedermanns Einsicht während der Geschäftsstunden auf hiesiger Bürgermeisterei offen. BM/U
Lich, den 13. "November 1911
Großherzogliche Bürgermeisterei:
5) ärmer.
Bullenverkauf.
Die Gemeinde Daubringen hat einen abgängigen Vogelsberger Bullen zu verkaufen. Auch kauft dieselbe einen sprungfähigen Vogelsberger Bullen wieder an.
Daubringen, am 13. November 1911.
Grpßh. Bürgermeisterei Daubringen.
Walter. 6947
Emil Schmidt
16 Neuenweg 16
Spezialität 6471
Brillen und
Pincenez
Lager optischer Waren und Artikel zur Krankenpflege.
GEORG TODT, Zigarren-Versand, Plockstr. 11
Calidad
feine vollmundige Sumatra mit Habana
15 Pfennig
Hwitii für Lungenkranke
(Medizinische Klinik, Klinikstraße).
Sprechstunde: Jeden Mittwoch abend von 5—i/27 Uhr, Unentgeltliche Untersuchung von Lungenkranken und Angehörigen von Lungenkranken. d8/8
Ausgabe von Attesten für Aufnahme in Heilstätten. Ratschläge für Kranke und ihre Angehörigen zur Vermeidung von Ansteckung. Voit
sME ; o


