Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
Febr.
=c
17)
I -
Wetter
1911
Z
tio
60
der Vorwoche
in
Klammern ()
4)
3)
Reif
(+
)
Höchste Temperatur am
(-
0,0 mm.
(+ 1)
Einige Anwohner.
bewenden.
(+
(4-
(+
1)
(4-
2)
Frankiurt a.M. 201'/,
(4- 17,)
Mk.
Mk.
Weltmarktpreise: Weizen: Berlin
43-47
77-84
kostenfreien Probesendung bei.
(Dw/,
39—40
83-84
50.90-52.00
64.00-66.00
50.50-52.00
63.00—65.00
50.00-52.00
61.00-64.00
50.00-52.00
63.00—65.00
(+ (+
(+ (+
1)
2)
56—62
54-57
50-53
89-97
89—90
Mannheim Straßburg Stuttgart München
203
204
195
194
193
198
198
198
197
198
195
191
198
201
198
197
(+
(-
1)
1)
1)
2)
1)
44—48
39—40
Niedrigste Niederschlag:
1)
1)
77-83
77-83
2)
1) )
(4- (4- (-
98-103
92-97
85—90
)
1)
1)
)
)
5)
) 2) Mai
73-80
65—66
Königsberg Danzig Stettin Posen Breslau Berlin Magdeburg Halle Leipzig Dresden Braunschweig Rostock Kiel Hamburg Hannover Düsseldorf
76-79
75-81
73—74
58-66
52—61
46—49
42—45
12.
12.
(-2%)
(-27-)
Haier 160 (+ 155 (- 150 (— 152 (—
1467, 148
147 143
144 151
148 152
152 150
151 143
149 155
154 154
162'/, 162'/, 167'4 167'4
174
(4- 17,)
(- )
(4- 27,)
(+ 6.
212'4 207'4 217'4 224
50-56
49-52
SÄ tri
152 175 172 170 168 165 173
154 170 175
173 153 165
166'4 17Ö 170 178
204.50
) )
2) 2) (4- 1)
. . 41-44
. . 39-42
. . 34-40
29—33
» . 23—27
Februar = 4" M e 0. „ = — 2,2 -C.
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Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
In zwei Stadtratssitzungen ist über die N e u h e r r i ch t u n g der We st - An läge verhandelt worden. Es wäre zu wünschen, das; der gefaßte Beschluß noch nicht endgültig ist. Die Anwohner sind mit dem gegenwärtigen Zustand im allgemeinen zufrieden, es brauchen nur die vorhandenen Baumrcihen reguliert und statt dem Schusterfreund (Basaltsplitter) anderes Material vor deü Häusern gestreut zu werden. Die Fahrstraße hatte bei ungünstigem Wetter bislang kein außergewöhnlich schlechtes Aussehen und dürste wohl noch einige Zeit so genügen. Die Straße den Häusern näher zu legen, bringt diesen nur Nac^eil, die Insassen ziehen die gegenwärtige Anlage entschieden vor. Hoffentlich stellt die geschätzte Stadtverwaltung die Ausgabe der bewilligten öO 000 Mark zurück und läßt es vorläustg bei der Anpflanzung der fehlenden paar Bäume,uftd Aufschüttung eines geeigneten Materials
letzten Markttage in Mark pro 1000 kg- je nach Qualität, wobei das Mehr ( +j bezw. Weniger (—) gegenüber '
Mäßigen Umfang des inländischen Angebots und der Festigkeit der in- und ausländischen Forderungen. Infolgedessen hielten auch im Lieferungsgeschäft Abgcbcr zurück, so daß die Preislage bei stillem Verkehr keine bemerkenswerte Veränderung erfuhr. Dem gegenüber hat Roggen seinen Preisstand weiter gebessert, da kleinem Angebot gute Nachfrage seitens des Inlandes als auch seitens der Küste gegenüber stand und Rußland höhere Forderungen stellte. Im Liefermrgsgcschäft lagen täglich Kauf- und Deckungsausträge vor, vereinzelt erfolgten im Austausch gegen Erwerbungen von russischer Ware Abgaben: die Preise stellten sich zum Schluß um L3, Mark höher als vor 8 Tagen. Hafer hatte gleichfalls feste Tendenz bei erhöhten Forderungen der Provinz und besserer Kauflust des Konsums: namentlich bessere Qualitäten waren begehrt und erzielten höhere Preise, aber auch für geringere Ware mußten erhöhte Forderungen bewilligt werden. Im Lieferungsgcschäft wirkte außerdem die Festigkeit Rußlands preisstützend. Für russische Futtergerstc macht sich weiter lebhafte Deckungsnachfrage geltend, so daß man für nahe Ware beträchtliches Aufgeld gegenüber späteren Sichten bewilligt. In Mais bleibt Amerika zu wenig veränderten Preisen Abgcbcr, während Odessa höhere Forderungen stellte. Das Geschäft darin behielt weiter nur mäßigen Umfang.
Es stellten sich die Preise stir inländisches Getreide am
„Neue Koffnung für Kranke".
Bon allen Krankheiten, die den Menschen überfallen, bringen keine den Kranken so zur Verzweiflung wie die Erkrankungen der Atmungs-Organe! Quälender .Husten, zunehmende Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Angstzustände machen das Leben allmählich zur Plage!
Leider wissen viele noch nichts von der neuesten Erfindung (Patentamt!, geschützt), den Ka t al--S a u er st o f f -I n h a la t i o n e n von Dr. Ä. Schleimer, welche in so kurzer Zeit be« rühmt geworden sind, weil sie ohne jeden Apparat burth ihren aktiven Sauerstoff auf A st h m a, L u n g e n l e i d e n, Katarrhe, Keuch hu st en usw. eine geradezu wundertätige Wirkung ausüben. Das bestätigen viele Acrztc und Patienten, letztere in überströmender Dankbarkeit, nachdem sie für ihre z. T. veralteten Leiden durch diese neuen Dr. Schlcimer's Katal-Jnhalationen endlich Besserung gefunden haben.
Die Fabrik gestattet Jedem einen kostenloicr Versuch! Man braucht nur an die Berliner Chemische Fabrik G. m. b. H., Charlottenburg 5 A. 184 eine Postkarte zu schreiben, auf der man seine Adresse (sehr genau und deutlich!- angibt, und man erhält umgehend gratis und franko eine Probe-Inhalation zugeschickt.
So kann Jeder o h n e R i s i k o die Wirkung dieses einzigartigen hilfreichen Mittels an sich selbst erproben, denn schon die erste Inhalation pflegt eine auffallende Erleichterung der Atmung zu bringen! Man zögere nicht! Jeder Tag ist wichtig! Genaue Gebrauchsanweisung, ärztliche Gutachten usw. liegen der
Ochsen.
Vollfleischige, ausgeinästete, höchsten Schlacht- wertes, 4—7 Jahre alt .
die noch nicht gezogen haben (nnqejochle) . . Junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete
Mäßig genährte junge und gut genährte ältere Bullen.
Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtiv.
Vollflelschige, jüngere.
Färsen, K ü h e.
Vollfleischige ausgem. Färsen höchst. Schlachtw.
Vollfleischige ausgemästeleKühe höchstenSchlacht-
bis 13.
, 13.
Roggen ■ (4-2'4)
(- )
(- 1)
kleinen Gläubiger der Niederdeutschen Bank abzuschreiben, dem außerordentlichen Reservekonto 250 000 Mark und einer für den Berliner Neubau zu errichtenden Mobiliarreserve 100 000 Mark zuzuweisen. Tie Dividende wird mit 6' '2°/° —3 510 000 Mark beantragt; 554 061,66 Mark sind zu statuten- und vertragsmäßigen Tantiemen bestimmt, während die verbleibenden 45 318,11 Mark auf neue Rechnung vorgetragen werden sollen. Mit Rücksicht auf die fortschreitende Entwicklung der Geschäfte bei sämtlichen Niederlassungen wird außerdem die Erhöhung des Aktienkapitals'nm 6 Millionen Mark auf 60 Millionen Mark beantragt. Die neuen Aktien werden vorbehaltlich der Genehmigung der am 9. März stattfiudmden Hauptversammlung von einem unter der Führung der Deutschen Bank stehenden Konsortium zum Kurse von 114% übernommen mit der Verpflichtung, sie den alten Aktionären zum Kurse von 116i/2°/o anzubicten.
. . ( Orig.-Telegr. des „Gieß.
Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmarktpreise.
Weizen Mk. 20.00—20.15, Kurhess. Mk. 20.25—20.35, nordd. 00 Mk., 9* Plata Kansas Alk. 00.00—00.00, Roggen (hiesiger) Alk. 16.15 bis Mk.16.25, Gerste (Wetterauer)Mk.l8.00—19.00, Gerste Franken Pfälzer Ried Mk. 18.50—19.50, Kleie "Ulf. 00.00-00.00, Haier Mk. 155ö bis Mk. 16.50, Mais Mk. 14.00—14.25, Weizenmehl 0 Alk. 29.50 bis 00.00, 2. Qualität Mk. 23.75—00.00, 3. Qualität Mk. 22.25 Ins Mk. 00.00, 4. Qualität Alk. 00.00—00.00, Roggenmehl 9 Mk. 22.50—23.00, 1. Qualität Mk. 00.00—00.00, 2. Qual. Mk. OtiOO bis 00.00, Weizenkleie Mk. 8.75 bis Alk. 9.00, Weizenscbete Mk. 9.25—9.50, Roggenkleie Alk. 9.00 bis Mk. 9.50, Malzkeime 'Dif. 00.00—00. '0, Raps Pik. 23.00-00.00, Biertreber 12.00—12.50. Alles per 100 Kg. ab hier.
fc. Frankfurt a. M., 13. Febr. (Orig.-Telegr. des »Gieß. Anzeigers".) K a r t 0 i f e l m a r k t. Man notierte: Kartoffeln m Waggons Mk. 7.50—8.00, im Kleinhandel Mk. 8.50—9.00 für je 100 Kg.
wertes bis zu 7 Jahren . . . . . wenig gut entwickelte Färsen . . . . ältere ausgemästete Kühe . . . . . 'Mäßig genährte Kühe und Färsen . . Gering genährte Kühe und Färsen . .
Kalb er.
Feinste Mastkälber Mittlere Mast- nnd beste Saugkälber . Geringere Mast- und gute Saugkälber Schale.
Stallinastschaie:
Mastlämmer und jüngere Masthammel Schwein e.
Vollfleischige Schweine von 80-100 kg Lebendgewicht
Vollflelschige Schweine unter 80 kg
Lebendgewicht
Vollfleischige Schweine von 100—120 kg
Lebendgewicht
Vollflelschige Schweine von 120—150 kg Lebendgeivicht .......
j'c. Frankfurt a. M., 13. Febr.
beigefügt ist, rote folgt: Weizen
Markte.
ke.Frankfurt a.M. Bi e h h oi- M a r kt b e r i ch t vom 13. Febr. Auftrieb: 1315 Rinder, 395 Ochien, 32 Bullen, 888 Kühe und Färsen 250 Kälber, 310 Schafe, -058 Schweine.
Tendenz: Rinder lebhaft, ausverkaust, Kälber flott, abgesetzt, Schafe ruhig, abgesetzt, Schiveiue flott, abgesetzt. ,
Preis für 100 Pfd. \ Lebend- Schlacht»,
gewicht
Handel.
** Po st sch eck verkehr. Im Reichspoftgebiet ist die Zähl der Kontoinhaber im Postscheckverkehr Ende Januar 1911 auf 51500 gestiegen. (Zugang im Monat Januar allein rund 1640.) Auf diesen Postscheckkonten wurden im Januar gebucht 965 Millionen Mark Gutschriften und 962 Millionen Mark Lastschriften. Tas Gesamtguthaben der Kontoinhaber betrug Ende Januar 97 Millionen Mark, ihr durchschnittliches Gesamtgut- lurben während desselben Monats 110'4 Millionen Mark. Im Vcriähr der Reichspostscheckämter mit dem Postsparkassenamt in Wien, der Postsparkasse in Budapest, den schweizerischen Postscheck- bureaus und der seit 1. November 1910 an diesem Verkehr mit teilnehmenden belgischen Postverwaltung wurden fast 5 Millionen Mark umgesetzt und zwar auf 2200 Uebertragungen in der Richtung nach und auf 7730 Übertragungen in der Richtung aus dem Auslande.
Frankfurt a. M., 13. Febr. In der heutigen Sitzung des Aufsichtsrate sderMitteldeulschenEredrtbank legte der Vorstand den Abschluß für das abgelaufene Geschäftsjahr vor. Der erzielte Bruttogewinn beträgt 7 649 341,16 Mark gegen 7 365192,54 Mark im Vorjahre. Provisionen brachten 228 000 Mark mehr, Kontokorrentzinsen 70 000 Mark weniger, dagegen Wechselzinsen 195 000 Mark mehr: die Unkosten erhöhten sich um 140 000 Mark, davon 41000 Mark für erhöhte Steuern. Der Reingewinn beziffert sich auf 4 500 625,18 Mark gegen 3 961 148,41 Mark. Die Anträge an die Hauptversammlung gchcil dahin, 49 000 Mark für Neuanschaffung auf Mobiliarkonto und 60 000 Mark als voraussichtlichen Verlust auf die Beteiligung bei der Hilfsaktion der Banken zugunsten der
Etwas, das man schätzt 1
Teile Ihnen erg. mit, daß ich im Herbst vorigen Jahres 2 mal an Blinddarm-Reizung liegen mußte. Ich war daraufhin febr ermattet und mußte sehr strenge Diät halten. Mein Arzt empfahl mir nun, Biofon als Stärkungsmittel zu nehmen. Da mir das Getränk mundete und ich hinsichtlich der Verdauung ferner?« Störung bemerkte, trank ich von nun an vormittags und nachmittags je eine Tasse Bioson in Milch ohne jeglichen Zusatz. Ich habe seitdem 4'/, Pakete verbraucht, jetzt trinke ich an 5 Wochentagen als Frühstück 2 Tassen und immer hat es mir gut ge schmeckt: was ich noch mit besonderer Freude konstatiere: ich bin lange nicht mehr so nervös wie früher. Aus diesen Gründen schätze ich Ihr Bioson sehr und werde es fernerhin beide- ballen und bestens empfehlen. München, 8. Juni 1910. Paul Zinkt, Sport - Artikel - Geschäft, Nefidenzstrahe 24. linier febrilt beglaubigt: Roth, Notar. Bioson ist das beste und billigste 'Nähr- und Kräftigungsmittel: erhältlich in Apotheken, Drogerien usw., Paket (zirka */2 Kilo« Mk. 3.—. (b®/>j
. ... (- 0.25),
Budapest April 196.25 (-]- 1.55); Paris Febr. 219.65 (— 2.45); Liverpol März 158.70 (— 00.45), Chicago Mai 143.50 (— 4.70). Rsggen: Berlin Mai 159.75 (-ft 1.75). Haser: Berlin Mai 156.75 (4- 9.75) Alk.
13. 2”
759,4
4-4 4
4,6
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NNW
2
0
13. 9”
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— 0,7
4,2
96
NW
2
2
14.1
7tl,6
— 3,7
3,3 ।
95
N
3
morgens zur Schule gehen, ist er unentbehrlich. Er hält die Kleinen frisch.
Die Aerzie streiten
ost, wie es die Natur der Wissenschaft begründet, über Heilmethoden, Behand- lungsiveisen usw. Einig aber sind alle darin, daß der Genuß von Cacao dem menschlichen Körper viel zuträglicher ist als Kaffee oder Tee. Natürlich kann dabei nur wirklich guter u. reiner Cacao — Van Houtens Cacao — in Frage kommen. Diese Ansicht der Aerzte haben sich sehr viele Familien zunutze gemacht und wo früher am Morgen Kaffee getrunken wurde, ist jetzt Van Hoiitens Cacao als tägliches Getränk eingesührk. Gerade das charakteristische bei Van Houtens Cacao ist, daß man sich ihn nie zuwider trinkt, vielmehr inacheu sein Aroma und Wohlgeschmack ihn immer begehrenswert. Für Kinder, welche
StSdf. bewerbe - Akademie Polytechn. Friedberg (Hessen) Institut. Abteilungen f. Maschinenbau, Elektrotechnik, Architektur u. BauingenleurwetM Programm durch das Sekretariat. Beginn der Semester: April unnd Oktober
ich huste
und nicht mehr schlucken kann, dann helfen mir am besten
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ecMefoderisrförfilten.
Zn haben in allen Apotheken und Drogerien#
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dessen Qualität nicht mehr zu Obertreffen sein dürfte. Biocitin enthält von diesem Edelpräparat zehn Prozent und übertrifft damit andere Fabrikate dieser Art mehrfach. Reinheit tmtl Qualität seines hohen Eeeithmgehsta und eine im Verhältnis dazu UDOITeichte Wohlfeilheit verleihen dem Biocitin unter den Lecithinpräparaten unbestritten den ersten Rang. Biocitin ist demnach ein wirklich verfrauenswerles Kräftigungsmittel für jedes Lebensalters Kinder (auch Säuglinge), Erwachsene, Greise und Schwache.
Erhältlich In eilen Apotheken und Drogerien. Als Ersatz für Biocitin angepriesene Präparate weise man zurück« Geschmacksmuster und Broschüre gratis durch die Biocitin-Fabrik, Berlin S 61, Pr.
Da aber Lecithin za den Edelstoffen gehört, welche nur schwierig in wirklich reiner, unschädlicher, wohlschmeckender und haltbarer form za gewinnen sind, wird sich jedermann, um vor schädlichen Folgen sicher zu sein und die Gewähr eines vollen Erfolges zu haben, vor dem Gebrauch eines Lecithinpräparates fragen müssen;
Was für ein Lecithin und welcher Prozentsatz an Leci'hin ist in dem Präparat enthalten, das ich zur Kräftigung meines Organismus wähle?
RTQCTTIM enthalt das Lecilhin nach Prof. Dr. Habermanns -------------- und Dr. Ehrcnfelds patentiertem Verfahren, welches bekanntlich unbedingt physiologisch rein ist und
M WIst das einzige und Üriginaipräparat mit 10u/0 phyeiologlooh reiner Nervensubetanz (Lecitnin)
W nach Prof. Dr. Habermanns patentiertem Vorfahren. Schwäche jeder Art ist stets von einem Mangel und fortschreitendem Schwunde an Nervenßubstanz In den betroffenen Organen begleitet, und die verlorenen Kräfte können nur dann zurückkshren, wenn es gelingt, Im Körper wieder einen Ansatz neuer Nervensubstanz in normaler Höhe zu erreichen. Solche Nervensubstanz kann nun aber dem Organismus durch Blochin zugeführi werden, und hierin liegt die Wirkung des Biocitin begründet Daher sind auch die Erfolge des BfocKin bei allen irgendwie mit körperlicher oder nervöser Schwäche verbundenen Zuständen des Organismus als Kräftigungsmittel nach ärztlichem Urteil glänzende, oft geradezu frappierende, wie man eie früher nicht einmal zu erhoffen wagte.
Zum Bezüge von
I^Iäz8%Bato*8k. in altbewährten, vorzüglichen und sehr preiswerten Qualitäten empfiehlt sich für die Firmen
Th. Zimmermann, üHcdjflll. Mbttti, Eükdeiifm
(Schlesien),
Leincnhaus H. «fc F. Becker, Llllillghmsen
Paul Albert, bd ®*dddb
Friede. Will). Wegener,
deren Vertreterin 600
Fra&i Emma Bellheim
Bismarckstrasse 38, gegenüber der Univ.-Bibliothek, hiesige Ausgabestelle der Kakao-Compagnie Theodor Reichardt, WüllNklk.
Lager echter Schweizer Stickereien. Vogtländer Stickereien.
Muster gerne zu Diensten. Tfl* Versand nach auswärts.
Medizinische
Nähr- und Kräftigung»-
Spezialitäten
763 Adler-Drogerie, Seltersweg 39
Otto Schaaf«
Mw Mtze
(Schellfische u. Äabliau)
treffen Mittwoch, Donnerstag und Freitag früh ein.
Jakob Maternus
^8i<glicd der RahatM^par-Vercinignng.
üblen Mundgeruch „Hclgolandia" Zahnpasta. Tube 50 Psg., vernichtet Fäulniserreger, erhält die Zähne weiß. Im Geschmack erfrischend. Nlederlage
Pelikan Apotheke, Kreuzpl. 2.
Kartoffeln
Magnum bonum, gelbe Mäuschen (Salatkartoffel) empfiehlt 330
I. Weisel, Telefon 88.
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