Fahrplane) gibt viele DrnThjdjc Wtnrc. Vorwort wird darauf ansinerksam gemacht, daß der Anfang der Saigon, speziell der Monat Juni, sich in hervorragendem Masse zu einem Aufenthalt an der Nordsee eignet; ähnliches gilt auch für die Herbslinonate. Die Bedeutung des V.rdeöl .geht aus der Besucherzahl hervor, 26 386 im Sommer NNO, die höchste Zahl, die während des 61 jährigen Bestehens des Bades erreicht wurde
V o n de r H a r z l 1 u b - R o n t e n k a r t c für 1911 ist der 23. Jahrgang erschienen; sie wird auch dies Jahr Tausenden von Harzreisendcn ein unentbehrlicher Ratgeber sein. Bare lieber« sichtüchkeit, Zuverlässigkeit und Billigkeit — sind ihre Vorzüge. Auf der Musette findet der Wanderer die Fahrpläne aller Harz- Hahnen, Bosten, Postomnibusse, der neuen Automobilomnibus- Linien, unb die Zusammenstellung der Sonntagskarten nach dein Harz. — Allen denen, die beim Herannahen des Sommers gewillt sind, eine Sommerfrische auszusuchen, wird das von den Schriftführern des Harzklubs Huch und Hoffmann 1910 in ö. Auflage herauSgeaebene Verzeichnis der Sommerfrischen, Kur- und Badeorte im Harz als zuverlässiger Ratgeber willkommen sein. DaS Mchleiu, mit vielen Abbildungen aus' gestattet, unterrichtet den Leser über alle int Harz vorhandenen Sommerfrisck>en, einzelliegende Pensionen, Förstereien und Sanatorien und meldet die Anzahl der in den Orten ^ur Verfügung stehenden Gasthöfe, Sommertvohnungen und Logterhäuser. Als besonderer Vorzug sei betont, das; das Verzeiclpiis lediglich dem Interesse der Fremden dienen soll, aber nicht zur Reklame des Harzes und einzelner Orte ober gar Wirte. Neu lnnzugekommen ist ein Verzeichnis aller erschienenen Führer und Karten für den Gesamtharz und für die einzelnen Orte und eine Uebersichtskarte aller angegebenen Sonunerfrischen.
— Hobbing 's Kursbuch der Schnellzüge im Deutschen und Internationalen Verkehr. Nach den amtlichen Bekanntmachungen bearbeitet. Verlag von Hobbing & Co., G. m. b. H., Berlin SW. 11. Kursbuch studieren ist meist keine vergnügliche Sache. Besonders der Reisende, der auf langen Strecken durchfahren will, muß viel Zeit und Mül>e aufwenden, um seine Route aus 3 und oft noch mehr Einzelstt ecken zusammenzustellen. Diesem leidigen Zustand hilft „Hobbing's Kuröbnch" ab, das alle direkten Strecken des Kontinents darstellt. Dieses Ziel zu Iverwirkticheu war nur dadurch möglich,^daß im wesentlichen lediglich Schnell- und Eilzüge und lediglich Schnellzugsstationen ausgenommen wurden. (Personenzüge siitd nur so weit berücksichtigt, als sie Zwischenglieder zwischen internationale n Linien verbinden). Aus die geschilderte Weise war es möglich, die Fahrpläne des ganzen Kontinents in dein handlichen Hobbing's Kursbuch zu vereinigen. Als wichtiger mciterer Vorteil kommt dazu, daß jeder Zug am Fuße des betr. Fahrplans mit seinen besonderen Eigenschaften — den einzelnen direkten. Wagen, den Wagenklassen usw. — charakterisiert ist, so baß dem Reisenden das mühsame Suchen nach den einzelnen Verkehrsbemerkungen erspart bleibt. Das Stationsverzeichnis des Buches ist derart übersichtlich und ausführlich gearbeitet, daß es auch dem unerfahrenen Reisenden das Aussuchen von Strecken mit großen Entfernungen ohne weiteres ermöglicht.
Dörscn-Wochcttbcricht.
— Franks n r t a. M., 12. M ai.
Ebenso wie nit der Neuyorler Börse hat auch an den deutschen Märkten der A b w i ck 1 u n g s p r o z e ß in den letzten Tagen meistere Fortschritte gemacht. Wenn den verschiedenen politischen Fragen, die gegenwärtig auf der Tagesordnung stehen, auch gerade feine tiefergehende Bedeutung beigelegt wird, so verursachen sie dadurch, daß sie so lange von sich reden machen, immerhin ein Gefühl des Unbehagens. Dazu kommt, daß man stets mit der Möglichkeit einer unerwarteten Zurückziehung der amerikanischen Gelder, die gegenwärtig in Europa stehen, rechnet und infolgedessen der Flüssigkeit des Geldmarktes nicht recht froh werden kann: endlich mögen aber auch die Vorbereitungen für die beginnende Reisezeit dazu beitragen, die Unternehmungslust ein« zuichräulen. Tatsache ist jedenfalls, daß das Geschäft an der Börse nachgelassen hat und da die Kurse infolge des Fehlens neuer Käuserschichleu nicht mehr weiter steigen, entfällt auch der Anreiz «um Tnrchhalten der bedeutenden Positionen für dos spekulierende Publikum, so daß dieses sich jetzt eher zu Verkäufen entschließt. Die Abnahme des BescliäftigiingSgrades in der amerikanischen Eisenindustrie und die dadurch bedingte Erhöhung der Ausfuhr hat <nrd> zur Abschwääumg auf dem i n t e r n a t i o n a 1 e n E i s e n- markt entschieden beigetragen und was die heimische Montan- Industrie betrifft, so sind die hochgespannten Dividendenhoffnungen
Starr-esaiiitsiracbrichte>i.
Giehen.
Aufgebote: Mai 5. Otto Jperbcl, Pfarrassistient in Langen, Bez. Darmstadt, mit Martha Schmeckenbecher in Gießen. — 8. Hermann Trink aus, Oberpostschafsner in Gießen, mit Katharina Kraft in Guxhagen. — 8. Wilhelm Rudolph, Piaiwforte- bäübler, mit Maria Räuber, beide in Gießen. — 11. Karl Rockel, Kaufmann in Lauterbach, mit Berta Hedrich in Meick>es. — 11. Dionysius Broich, Hüttenarbeiter in Duisburg, mit Susanna Hansen in Keldenich.
Eheschließungen: Mai 6. Joseph ©utencuer, Vizefeldwebel und Zahlmeister-Aspirant, mit Wilhelmine Eidmann, binde in Gießen. — 6. Wilhelm Werner VII., Installateur in Egelsbach, mit Karvline Schmidt in Gießen. — 6. Lndivig Sommer, Schlosser, mit Marie Friedrich, beide in Gießen.
Geborene: Mai 1. Dem Glaser Heinrich Franz Beck ein Sohu, Friedrich Peter Heinrich. — 2. Dem Postboten Johann Georg Hofmann ein Sohn, Georg Hermann Paul. — 2. Dem Pianisten Jakob Stephan Stephan» ein Sohn, Ernst. — 3. Dem Gärtner Gustav Wittmann eine Tochter. — 4. Dem Kreisstraßen- wart Wilhelm Kipper ein Sohn, Otto. — 6. Dem Fuhrmann Georg Schneider eine Tochter, Marie Cölestine. — 7. Dem Ober-Telegrapheuleitungsaufseher Heinrich Wagner ein Sohn, Wilhelm Hermann Erich. — 8. Dem außerord. Universitäts-Professor Dr. Johann Georg Mönckeberg eine Dodster, Gisela. — 8. Dem Kaufmann Inda Rosenthal eine Tochter, Ilse. — 8. Dem Möbel- Packer und Tienstmann Jakob Rinderknecht eine Tochter, Auguste SJiargarctc. — 10. Dem Schuhmacher Konrad Steber ein Sohn, Karl Konrad.
Gestorbene: Mai 6. Irmgard Olga von Hippel, 9Jahre olt, Blockstraße 13. — 8. Heinrich Bernges, Dienstknecht, 27 Jahre alt, Wiesecker Weg 40. — 8. Johannette Volp, geb. Atthaus, 77 Jahre alt, Ludwigsttaße 46. — 10. Elisabeth Möhl, 42 Jahre alt, Baljnhofsttaße 26. — 11. Karvline Synofezik, geb. Dom- nick, 27 Jahre alt, Bleichstraße 38. — 12. Sluguft Lerch, Fabrikarbeiter, 21 Jahre alt, Schillerstraße 23.
Atten-Buseck.
Aufgebote: Mai 11. Ludwig Wagner, Weißbinder, mit Margarete Wagenbach, beide in Alten-Buseck.
Bad-Nauheim.
Aufgebote: April 15. Friedrich Wilhelm Minder, wissen- schanl. Hilfslehrer, mit Louise Theodore Ella Langenbach, beide tu Bad-Nauheim. — 25. Gustav Wolf, Kaufmann in Bad-Nauheim, mit Hilda Spiegel in Wertheim.
Eheschließungen: April 1. Konrad Langgöns, Straßen- wart in Bad-Nauheim, mit Katharine Elise Hirsch in Friedberg. — 4. Dr. Heinrich Schwalb, uralt. Arzt, mit Anna Margaretha Parr, beide in Bad-Nauheim. — 11. Ernst Hermann Neumann, Bankbeamter in Frankfurt a. M. - Hausen, mit Karvline Luise Irsch in Bad-Nauheim.
Ge b o r e n e: April 2. Dem Badewärter Wilhelm Stamm IV. eine Tockter, Ida. — 3. Dem Gastwirt Johannes Erdmann Dutschmann ein Sohn, Friedrich Johannes. — 11. Dem Musiker Robert Paul Limbach _cin Sohn, Ernst Horst. — Dem Kutscher Rudolf Eilbacher ein Sohn, Karl Rudolf. — Dem Installateur Valentin schlosser eine Tochter, Friederike Karvline. — 12. Dem Handarbeiter Heinrich Weber- ein Sohu, Heinrich Wilhelm. — 24. Dem Jinan zaspirant Johannes Schnell ein Sohn, Andreas Johannes.
infolge der sich immer deutlicher anWudigenden großen Schwierigkeiten bei der Erneuerung der Hauptverbände neuerdings ins Weichen geraten. In Anbetracht des geringen Entgegenkommens, das in den bisherigen Verhandlungen von den Hüttenzeck^cn den reinen Kohlenzechen gezeigt worden ist, sind maßgebende Fachleute zurzeit wenig optimistisch für das Zustandekommen des Kohlen-Syndikats unb fassen die Notwendigkeit staatlicher Regelung immer mehr ins Auge. Inzwischen verlautet, daß eine weitere Steigerung der Umlage beim Kohlensyndikat in dlussicht steht, die natürlich den Betriebsgewinn der Kvhlenzeck>en weiter schmälern würde. Unter dem Einfluß dieser Meldungen kam die gedrückte Tendenz namentlich am M v n t a n m a r E t e scharf zum Ausdruck. Nachdem die Kurse der führenden Werte etwa 3 bis 4 Prozent geworfen wurden, zeigte sich aber später wieder einige Deckungsbegehr, zumal neben Meldungen über eine Einigung zwischen den beiden großen Roheisen-Gruppen höhere Dividendentaxen für die Laurahütte etwas Anregung boten. Man schätzt die Dividende auf etwa 6 Prozent. Hierdurch wurde nicht nur dieses Papier, sondern auch andere schlesische Hüttenaktien gestützt. Unsicher war die Haltung von anderen I n d u st r i e p a p i e r e n, namentlich von Elektrizitätswerten, in denen die Ueberspeknlation stärker zum Ausdruck tarn, indessen sind größere 'Kurseinbußen gegen die Vorwoche nicht zu verzeichnen. Schwächer lagen einzelne Maschinenfabrikaktien, von benen Badenia 7 Prozent, Dürkopp 12 Prozent verloren. Aluminium Neuhausen haben 10 Prozent ein gebüßt auf die Meldung, daß die zwischen der Gesellschaft, der British Aluminium Co. und den französischen Werken getroffene Vereinbarung, wonach fein Aluminiummetall unter 136 Mk. per Tonne abgegeben werden soll, von letzteren gekündigt worden ist. Eine Kurssteigerung von 46 Prozent erfuhren dagegen die Aktien der Deutschen Gold- und Silber-Scheide-Anftalt ivohl noch int Zusammenhang mit der überraschend gekommenen Divideitden- erhöhung auf 40 Prozent. Holzverkohlung haben ihren vorwöchigen Kursrückgang ebenfalls wieder eingeholt. Nürnberger Pinselfabrilen gewannen IOV2 Prozent, während Zellstoff-Waldhof 6V2 Prozent verloren. Banken neigten vorwiegend wieder zur schwäche, ebenso T r an s po r tan sta 11 en , dagegen konnten S chif fahrtsakt ie n sich etwas erholen infolge der sachlichen Darlegungen über die Geschäftslage der großen Gesellschaften. Heimische Anleihen konnten bis jetzt nur wenig vvm leichteren Geldstande profitieren und fremde Renten hatten zum Teil unter den politischen Meldungen etwas zu leiden. Privat-Diskonto 215/i6 Prozent.
Handel.
— Der Bierverbrauch in Deutschland scheint, narhdem er einige Jahre lang flurnrfgegangen war, sich jetzt doch luieber zu heben. Im Rechnungsjahr 1910/11 ist die Einnahme aus der Brausteuer und UeberganqSabgabe int norddeutschen Brau- fteuergebiet auf 120 Mill. Mr. gestiegen: nn paushalt waren nur 111,5 Mill. Mk. angefetzt. Atich der Umstand, daß seit etwa einem Jahre die Einfuhr von Braugerste in anhaltender und starker Zunahme begriffen ist, läßt darauf schließen, daß sich Produktion und Verbrauch von Bier in Deutschland wieder vermehren.
— Deutscher R v g g c n e 5 y 0 v t n a ch F r a u k r e i ch. Seit dem vorigen Jahr findet em Parker Abfluß von Roggen aus Deutschland nach Frankreich statt. ES scheint, daß die Franzosen dem Roggenbrot allmählich Geschmack abgewinnen, denn daß der deutsche Roggen in Frankreich hauptsächlich als Brotgetreide Verwendung findet, dürfte daraus zu schließen sein, daß sich gleichzeitig auch die Ausfuhr von deutschem Roggeumehl nach Frankreich zu enhvicfeln beginnt. Die Ausfuhr vou Roggen unb Roggcmuehl nach Frankreich hat betragen:
Roggen Roggenmehl
Jahr 1909 .... 115 dz 8 dz
„ 1910 .... 560 528 „ 65 766 „
1. Quartal 1910 . . 135 „ — „
1911 . . 324 900 „ 85 957 „
UebrigenS ist Frankreich zurzeit auch ein recht bebeuteiiber Abnehmer von deutschem Weizen. Es hat im Jahre 1910 978 000 dz Weizen aus Deutschlaud erhalten gegen 9323 dz im Jahre 1909; im ersten Quartal 1911 betrug die deutsche Weizen- auSsuhr nach Frankreich 622 319 dz gegen 250 dz gleichzeitig 1910.
Märkte.
Gießen, 13. Mai. Marktbericht. Auf heutigem Wochen- markte kostete: Butter pr. Pfd. 1,25—1.30 Mk., Hühnereier 1 Et. 6—7 Pfg., Enteneier 1 Stück 8—0 Pfg., Gäuseeier 1 Stück 10 bis 12 Pfg«, Hase pr. St. 6—8 Pfg., Käsematte pr. St. 5—6 Pfg.,
Tauben pr Pr. 0,80—1,00 Alk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Tif Hahnen pr. Stück 0,80—1,80 Mk., Enten pr. St. 1,80-,2,20 Mt' Gänse das Pfd. 75—80 Pfg., Ochsen fleisch pr. Pfd. 86—94 Pt>' Rindfleisch pr. Pfund 86—90 Pfg., Kuhfleisch 70 Pfg., Schweine', fleisch pr. Pfund 70—90 Pfg., .Kalbfleisch pr. Pfd. 88—92 Pf,,., Hammelfleisch pr. Pfd. 60—88 Pfg., Kartoffeln pr. 100 Jlg. 10.90 bis 12.00 9)1 f,, Weißkraut das Stück 30 bis 40 Psg^ Zwiebeln per Ztr. 10,00—12,00 Mk., Milch das Liter 20 Pfg., Aepiel per Ztr. 20 bis 80 Mk., Nüsse 100 Stück 50—60 Pfg., per Ztr. 0—Du Mk., Bohnen per Pfd. 00—00 Pfg. Marktzeit von 7—1 Uhr.
kirchliche Nachrichten
der evangelischen Gemeinde Büdingen.
Sonntag Kantate, den 14. Mai:
Vormittags 10 Uhr: Pfarrer Schäfer.
Katechismuslehre (Knaben).
Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Göbel.
Kollekte für die evangelische Diaspora im Auslande. Die Amtswoche hat Pfarrer Göbel.
Katholische Gottesdienstordnung.
Sonntag den 14. Mai 1911: Nidda: 8X Uhr.
Büdingen: 10 Uhr.
Mrteorologiiche Beobachtungen der Station Eichen.
Wetter
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Sterbefalle: April 27. Jafobine Unzicker, geb. Un- zicker, 79 Jahre alt.
vutzbach.
Etzeschließwngen: Mai 6. Ludwig Krug, Sergeiank, mit Elisabethe Buß, beide in Butzbach.
Geborene: Mai 4. Dem Fuhvknecht Friedrich Zimmer-. männ eine Tochter, Emma. — 6. Dem Weißbinder Heinrich Jung ein Sohn, Heinrich Konrad.
Sterbefälle: Mai 6. Georg Weickhardt, Buchbindermeister, 37 Jahre alt.
Bübingen.
Aufgebote: Mai 6. Sebastian Hain, Bäcker, mit Barbara Schlett, beide in Meinaschaff.
Eheschließungen: Mai 7. Otto Ludwig Wittekind, Maler und Weißbindermeister, mit Enrilie Hemmiug, beide in Büdingen.
Geborene: Mai 4. Dem Schuhmacher Wilhelm Heinrich Jecke^ eine Tochter, Anna Elisabeth.
Sterbefälle: Mai 7. Konrad Herbert, Verwalter, 67 Jahre alt. — 8. Ludwig Rau, Maurer, 76 Jahre alt.
grieöberg.
Es chließun g en: Mai 8. Karl Philipp Schertel, Dienstknecht, mit Katharine Schäfer, beide in Friedberg-Fauerbach. Geborene: Mai 3. Dem Großh. Kulturinspektor Friedrich Heyl eine Tochter, Annaliese. — 6. Dem Etsenbahnschaffner Adalbert Gehbert ein Sohn, Hermann Adalbert.
^oterbefälle: Mai 3. Franzisla Scherf, geb. Steinhauer, 37 ^>ahre alt. — 7. Georg Buß IV., Landwirt von Rodheim v. d. H., 71 Jahre alt. — 10. Fri^erike (Äerwein, geb. Roth- schlld, 83 Jahre alt.
Grohen-Bufeck.
E h e s ch l i e ß u n g e tr: Mai 7. Konrad Nicolai, Musiker, mit Elisabethe Gans, beide in Großen-Buseck.
c h ° r e n e: Mai 2. Dem Maurer Philipp Buchtaleck II. ein Sohn, Wilhelm. — 7. Den: Bahnarbeiter Wilhelm Kloos ent Sohn, Wilhelm. — 9. Dem Eisendreher Otto Weiß eine Tochter, Frteda.
S t e r b e fälle: Mai 8. Christoph Schwalb VIII., Landwirt, 76 Jahre alt.
Heuchelheim.
Eheschließungen: Mai 7. Wilhelm Heinrich Balser II., Taglöhiter von Rödgen, mit Katharina Neidei von Heuchelheim.
Geborene: Mai 3. Dem Metzger Wilhelm Nesseldreher ein ^ohn, Otto Wilhelm. — 5. Dem Landwirt Philipp Kröck X eine Tochter, Emma.
Kktn=£hiöcn.
Aufgebote: Mai 10. August Müller, Hilfsheizer in Klein-Linden, mit Emilie Härter in Isert.
Eheschließungen: Mai 7. August Sleger, Eisenbahngehilfe tn Klein.Ltnden, mit Luise Riedesel in Gießen.
Kroföorf.
a) Standesamt Krofdorf: Gemeinden Kinzenbach, Krofdorf-Gleiberg, Vetzberg.
d)L>tandesamtLaunsbach: GemeindenLaunsbach,Wißmar Aufgebote: April 29. Ludwig Becker, Fuhrmann, mit Karottne Gerlach, beide in Vetzberg. — Mai 4 Karl Mandler, Postbote in Gießm, mit Emma Abel in Mrmborf. — 6. Konrad Römer II., Aiaurer in Vetzberg, mit Eltsabetha Winter, geb.
Becker, .in 'Krofdorf. — 9. Heinrich Bittendorf, Wagner, mit Karvline Körber, beide in Wißmar.
Geborene: April 27. Dem Pflasterer Emst Röhrsheiit zu Krofdorf ein Sohn, Karl. — Dem Maurermeister Georg Foc- bad) zu Wißmar eine Tochter, Frieda. — 29. Dem Taglöhmr Friedrick) Bechthold zu Launsbad) ein Sohn, Friedrich Wilhelm. — 30. Dent Eisenbahnschaffner Louis Kraft zu Wißmar ciitr Tochter, Anna. — Mai 1. Dem Hüttenarbeiter Friedrich Mandln zu Wißmar eine Tochter, Ottilie. — 2. Dem Daglöhner Wilhelm Winter zu Launsbach eine Tochter, Anna. — 3. Dem Weißbinder Johann Georg Mandler zu Wißmar ein Sohn, Otto.
«Sterbefälle: Mai 1. Elisabeth Reuschling, geb. Medebach, Kinzenbach, 59 Jahre alt. — 6. Wilhelmine Leib, Fabrikarbeiterin, Krofdorf, 24 Jahre alt.
Laubach.
Geborene: Mai 5. Dem Weißbinder Heinrich Heil« berget ein Sohn.
Leihqestern.
Geborene: Mai 3. Dem Grubenarbeiter Paul Szyrp kowiak ein Sohn, Paul Bruno
Lich.
Eheschließungen: Mai 6. Arthur Bruno Srani, Schreiner, mit Anna Elisabethe Zörb. — 11. Ludwig Wolf, Landwirt, mit Marie Magdalene Jung.
Geborene: Mai 4. Dem Kreisoeterinärarzt Paul Hermann Walter eine Tochter, Irmgard.
Sterbefälle: Mai 4. Karl Werner, 4 Tage alt. — 9. Johann .Christoph Winn, Maurer, 84 Jahre alt, Oberstadt.
Lollar.
Aufgebote: Mai 6. Otto Rein, Elektromonteur in Benrath, Kr. Düsseldorf, mit Emma Körner in Lollar. — 8. Ludw g Heinrich Rohrbach VIII., Schlosser, mit Margarethe Rau, beibe in Lollar.
Geborene: Mai 4. Dem Polizeidiener Friedrich Heuscr eine Tochter, .Emilie.
Londorf.
Sterbesälle: Mai 7. Friederike Becker, geb. Göbch 53 Jahre alt,
Schotten.
Eheschließungen: Mai 7. Karl Heinrich Albert, Stricker, mit Anna Martha Schmalz, beide in Schotten.
Geborene: Mai 2. Dem Metzger uüd Landwirt Heinr:ch Rühl I. ein Sohn, Heinrich.
wiefeck.
Geborene: Mai 8. Dem Bahnarbeiter Karl Wemcr ein Sohn, Ernst.
Sterbe fälle: Mai 6. Ludwig Deibel II., 81 Jahre alt
Zamilien Nachrichten aus anderen Orten.
Geburten: Herrn Otto Ströhmaun in Herborn ein Soll«.
Verlobte: Fräulein Johanna Meckel mit Herrn Gri 'i Haustein, beide in Herborn.
Gestorbene: Frau Elisabethe Zoll, geb. Schmeicker, n Elpenrod. — Frau Emilie Jrmg, geb. Krebs, tu Ober-Ohmen- — Herr Dr. med. Heinrich Rapp in Darmstadt. - Frau^Wit« e Johannette Zimmermann, geb. Panzer, Frau Wilhelmine Schare:, geb. Hachenbach, beide m Wetzlar. — Herr Heinrich Bergbaus^' in Niedergirmes. — Herr Johannes Friedrich m Altenberg. A:rr Adam Schmidt in Bonbaden.


