50jährige treue Dienste" verlieben.
Haler
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Mai
in Erdhaufen gefeiert; war dann in der Frühe auf dem
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Königsberg Tanzlg Stettin Polen Breslau Berlin Magdeburg Halle Leipzig Dresden Rostock Hamburg Hannover Tnsseldorl
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198
Getreide-Wochenbericht
der Preisberichtsstelle des Deutschen Landwirtschaftsrats vom 20. Dezember 1910 bis 2. Januar 1911.
141V, 143V, 144 138 143 146 147 155 152 152 143 152 160 152 165
157 V, 167*4
16o
Großherzo« .. „ der Neujahrsglückwünsche
Hi R om erschienen. Das Werk bildet den ersten Versuch eines allgemeinen Verzeichnisses der mittelalterlichen und modernen Münzen, die in Italien ober von Italienern in anderen Ländern geprägt sind. Üd ist ab gefaßt aus Veranlassung des Königs von Italien, der den Erlös auS dem Verkauf des Werkes für das Institut der W a i s e n von Sl für die italienische RnNiismatis che Gejells chaj t bestimmte
Wilhelm-Ntng erschossen.
Hessen-Nassau.
(+2V.) (4- 2) (- )
(ßeridHsfaaL
Hamburg, 2. Ian. Der seinerzeit vom Schwurgericht wegen Ermordung der Pion, leibertn M e i k l i zum Tode uevui teilte o o i u e wurde vom Senat zu l e b e u S l ä u g l» ch e in Zucht- Daus begnadigt.
herausgegcben werden.
— KurziRawrichten aus Kunklu W ' < < n » ck> o ' > Der erste Band des Werkes „Corpus nummorum Jtalicorum" ist
wiederherstetten lassen.
w sJ)lainj, 2. Ian. Der Fabrikant Dr. Levt auS Breslau bat sich heute morgen in feiner Wohnung im Kaiser.
^^^-Ordensverleihung. Der Großherzog hat der Gemeindehebainme Eva Gerdig zu Weiten-Gefäß ans An- laß ihres 50jährigen DiensljubiläumS d,e Silberne Verdienst- Medaille des LudemigS-Ordens mit der Inschrift „Für
— Niederwalgern, 2 Jan Am Neujahrsmorgen wurde aus der Nebenbahn Niederwalgern—Herborn, auf der Strecke zwischen den Stationen Erdhausen und Weidenhausen, vom ersten Frübzug ein auf einer Ltaat«tomun‘SI Muhle bei Erdhaufen befthäftigter Mann überfahren, kch«i t Der Mann hatte die Silvesternacht in einem Wirtshaus
pnivemrarsvorlesunaen zu gelaßen sind, betragt z. 8- die Zahl der am deutschen Universitätsunterricht Teil haben» den Frauen 4184. Die Zahlen der Hörerinnen der einzel- !nen Hochschulen schwankt zwischen 256 (in Berlin) und 8 {in Marburg).
Au» Stadt und Land.
Gießen, 3. Januar 1911.
"Tageskalender für TienStag, 3. Januar. Stadttheater: „Ueber die Kraft/ Anfang 8 Uhr.
München — . . _ ,,
Weltmarktpreise: Wei-en: Berlin
Budapest April 187.90 ( + 2.75); Chwago Mat 149.60 (4- 2 06).
Roggen: Berlin Afai 155.75 (4- 0.50). Haier: Berlin Ma«
155.25 (4- 1.75) Mk.
203*/, ( + 31/,) 191 (—
Frankfurt a.M. 202*/, Alannheim
Wege nach seiner Wohnung auf den Bahnkörper geraten, auf diesem eine Strecke entlang gegangen, dann von dem Frühzug Niederwalgern-Herborn ersaßt, überfahren und getötet worden.
)( Aus dem Kreise Marburg, 2. Jan. In Münchhausen brannten in der Silvesternacht die Gebäulichkeiten des Landwirts Derghöfer nieder. Es toirt Brandstiftung vermutet. — Bei einer Treibjagd in Allna wurde einem Jäger ein Augeausgeschoss en. — Beim Rodeln in den Lahnbergen ereigneten sich mehrere Unfälle. Zwei Schwerverletzte wurden in die Marburger Klinik gebracht.
x Gladenbach, 2. Jan. In der Nähe unseres Ortes wurde gestern früh ein Müllerknecht vom Zuge der Marburg-Herborner Bahn überfahren und entsetzlich verstümmelt. Der junge Mann stammt aus Reiskirchen.
♦ Kirchhain, 2. Jan. In Itzenhain machte ein 84 Jahrealter Greis seinem Leben durch Erhängen ein Ende.
Haltung in ein neues Stadium getreten. Zahlreiche Kampfe stehen dem deutschen Meister noch bevor, und i)t es fch^r, vorauszusagen, welcher von den Teilnehmern wohl den ersten Preis davontragen wird. Interessant verlesen wie der die Kämpfe des gestrigen Abends. Als erstes Paar rangen D e b ie-Rheinland und Wing ar ts-Wurttem- berg. Letzterer verteidigte sich gut, konnte aber nicht verhindern, daß Debie schon nach 8 Minuten siegte. Joei alb gemeinem Beifall betraten bann; Eberle und Eody B r l l die Bühne. Zuerst hielt sich der Indianer in den Grenzen ber Wohlanständigkert, als er damit nichts erreichen konnte, nahm er zu unerlaubten Griffen seine Zuflucht. Er hatte aber wenig Gelegenheit, seine Roheiten anzubrrngen. Unter lebhaftem Ringsn waren schon annähernd 20 Minuten verstrichen, da gelang es Eberle im letzten Moment den Indianer durch Kopfgriff auf beide Schultern zu werfen. Der Indianer erhob (Anspruch und meinte, Eberle hätte ihn an den Haaren festgehalten, mußte sich aber schttetzlich ins Unvermeidliche fügen. Zum Schluß siegte dann I a k s v n- Amerika über Bilkan - England nach 8 Minuten. Heute ringt Eberle gegen den an erster Stelle stehenden Nurlah ferner findet der Protestkampf Hitzler-Bill feine Erledigung,
Roggen F/J
** Neujahrsempfang am hessischen Hof. Der g empfing am 1. Januar zur Entgegennahme v«, ^.^-glückwünsche: den Preußischen außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister Frecherrn v. Jenisch und Gemahlin; den Großbritannischen Geschäftsträger Mr. Harford und Gemahlin; den Legationsfetretar von der Russischen Gesandtschaft Baron Pilar v P lchau; die General- und Flügeladjutanten, die General- und Flügel- abiutanten ä la suite, die Oberhofchargen, den Vorstand des Kabinetts, den Hofmarschall, den diensttuenden Kammerherrn der Großherzogin, den Oberhofprediger; den Divisionskommandeur, die Brigade- und Regimentskommandeure des Standortes Darmstadt, den 1. Präsidenten der Kriegerkameradschaft „Has.m", die Rommanbeirre des Gen- darmeriekorps und des Train-Bataillons Nr. 18; den Staatsminister, den Minister des Innern, die Präs bm'en ber Lanbeslollegien, den Zweiten Präsidenten der Zweiten Kammer der Stände und den Cberbürgermeifter von Tarm-
vermischte».
* Die Bahn auf den höchsten Beetz Deutschlands. Das Projekt einer Bahn auf den höchsten Berg Deutschlands, die Zugspitze, das im letzten Jahre wiederholt die Oeffentlichkeit beschäftigt hat, steht erneut im Vordergründe des Interesses, und zwar aus einem ganz besonderen Grunde. Das ursprüngliche Projekt sah eine Zahnraddampfbahn oder eine elektrisch betriebene Zahn- radbahn vor, die sich ausschließlich auf bayerischem Boden bewegen sollte. Dieser Idee ist nun eine Kon ürrenz entstanden, gegen die sich der bayerische Lokalpatriotismus auflehnt: man, d. h. eine Gesellschaft hat die Ab.icht. auf österreichischem Boden eine Schwebebahn bis zum Gipfel der Zugspitze zu bauen. Gegen die drohende Gefahr hat jetzt zunächst die Alpenvereins-Sektion Garmisch-Partenkirchen mobil gemacht, indem sie folgende Resolution av das Verkehrsministerium richtete: „Die heute abend ir Garnisch-Partenkirchen in Angelegenheit der Zugspchebahn tagende stark besuchte Versammlung der die wirtschaftlichen Interessen der Gegend vertretenden Vereine bittet das hohe K Staatsministerium, an dem Grundsätze feslzuhalten, daß eine Bahn auf den höchsten Gipfel Bayerns und des Deutschen Reiches nur auf bayerischem Gebiete zu erbauen ist. Die Versammlung bittet das h. Ministerium, alle Gesuche zur Erbauung einer Bergbahn, die von diesen Grundsätzen abweicht, nicht zu genehmigen und auch einer Zufahrtslinie, die den Bau und Betrieb einer Bergbahn auf österreichischem Gebiet begünstigt, die Konzession zu versagen, weil einmal ideelle Gesichtspunkte vorliegen sowie durch die stattfindende Ablenkung des Verkehrs die materiellen Interessen unseres Tales, Bayerns und des ganzen Reicks geschädigt werden." Gegen das österreichische Projekt wurde eingewendet, daß es eine Bahn schaffen wolle, die während der Hälfte deS Jahres infolge der Schneeverwehungen unbrauchbar sein würde. (Das beste wäre schon, wenn über- I Haupt keine Bahn auf die Zugspitze gebaut wurde. D. Red.)
Wenn sich der Geschäftsverkehr in der letzten Zeit aiub in den durch die Feiertage und den Jahresabschluß gezogenen engem Grenzen bewegte, so war eine feste Grund,timinung im allgcrmuwn dock unverkennbar, denn nicht minder reserviert als tie Bedarfs- gebiete verhielten sich nahezu überall die Warenbe,itzer. Ganz besonders gilt dies für Argentinien, dessen Weizenernte amlliä<r- seils auf 3,7 Millionen Tonnen, also nur etwa 150 000 Tonnen höher aefdäbt wird als die sehr ungünstige Ernte des Boriahres. Auch Rußland zeigt wenig Entgegenkommen, zumal die ,chlcchte Besäwffenheit der Landstraßen die Zufuhr zu den Hafen be- Ijinbert. Eine weitere Erklärung für die m den letzten Tagen des Jahres zunehmende Befestigung ist wohl auch m dein erneuten Eingreifen Frankreichs und der dadurch auch andenoeitig angeregten Kauflust zu finden. Die deutschen Märkte vermochten sich dem Einfluß dieser Verhältnisse um so weniger zu entziehen, als das Weizenangckot vom Jnlande in letzter Zeit eine weitere Einschränkung erfahren hat und die Notwendigkeit ausländticher Bezüge für die deutschen Verbraucher immer näher rückt. Die Sck-wierigleiten, die sich bei der Abwickelung des Dezember lerm ins ergaben und die die Schuldner schließlich dazu zwangen, bei Deckt ntz ihrer offen gebliebenen Verbindlichkeiten bis 210 Mk. zu bewilligen, lassen jedenfalls erkennen, daß größere Mengen, namentlich gute Qualitäten, schwer zu beschaften sind und daß man in nächster Zeit mehr als bisher auf ausländischen Weizen angewiesen Jem dürfte. Im übrigen zeigte sich in den letzten Tagen wieder mehr Erportsrage und im Anschluß daran wurde Mallieferung gedeckt, deren Preis seit 14 Tagen um 31/4 Mark angezogen hat Auß dem Roggenmarkte sind bemerkenswerte Aenderungen in den beiden Berichtswochen nicht eingetreten; das Gescksäft hatte ber mäßigem Angebot geringen Umfang, aber die Preise konnten sich gut behaupten, teilweise sogar leicht befeftigen. Zu den in -öerlui erzielbaren Preisen ist in der Provinz anscheinend wenig Ber- kaufslust vorhanden. Der Absatz von Hafer ist nur in besseren Qualitäten befriedigend, während für das meist aus geringen und mittleren Sorten bestehende Angebot kein sonderlie^S Jnleresfa besteht. Für Lieferung wirkten erhöhte russi,ck)e ö;ori>mingee befestigend. Die Forderungen für russische Futtergerste sind fest geblieben. Dem Maisgeschäft brachten argentinifd>e Türre-Mel- bungcit und ermäßigte amerikanische Schätzungen keine Selebung«
Es stellten sich die Preise Vir inländisches Getreide am letzten Markttage in Mark pro 1000 kg je nach Qualität, wobei das Mehr (+) bezw. Weniger (—) gegenüber der Borwoche in Klammern () beigefügt ist. wie folgt:
Weizen 200 (4- 2)
insgesamt ringen vier Paare. .
** Zu der Mitteilung über die Gasvergiftung, die in der Neujahrsnackst ftattfanh, wird uns mitgeteilt, haß < Herr B elz nicht in die Klinik gebracht zu werden brauchte und sich vollständig erholt hat. Ter Vorfall wurde durch den Frost । verursacht und bietet feinen Anlaß zur Beunruhigung.
** Billige Briefe nach Amerika. Folgende Schiffe befördern Briese nach den Vereinigten Staaten von Amerika zum Preis von 10 Pjg. für je 20 Gramm: „Kronprinz Wilhelm" ab Bremen 5. Jan., „President Grant" ab Hamburg 7. Jan., „Moltke" ab Hamburg 11. Jan , „Rhein" ab Bremen 14. Januar, „Prinz Frtedrtch Wilhelm" ab Bremen 17. Jan., „Pennsylvania" ab Hamburg 19. Jan, „Brandenburg" ab Bremen 21. Jan., „Kaiserin iqnqe neue «.inmc I Auguste Viktoria" ab Hamburg 26. Jan., „Kronprinz Wil-
'** Eisenbahnpersonalien. In den Ruhestand wurde ( Bremen 31. Januar. Postschluß nach Ankunft
Bahnmeister Dickel in Alsfeld versetzt. Die Prüfung zum K. ^hrügc. Es empfiehlt sich, die Briefe mit einem Unterassistenten haben bestanden die ^'^bahng-'falten Augus^Leitvermerk wie „direkter Weg" oder „über Bremen oder S ch n e i b e r in Niedev-Ohmen, Friedr H a h n in Wetzlar, o d) u 1 amt.ura// ,u versehen Die Portoermäßigung erstreckt sich
t led?gte L e h r er st elle: Die mit einem evang. von Amerika, nicht auch nach anderen Gebieten Amerikas, Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu z. B. Kanada.
Deckenbach. Mit der Stelle ist Organisten- und Lektordienst Kreis Alsfeld.
verbunden. O Alsfeld, 2. Jan. Ein hiesiger Bäckermeister warf
♦♦ Aus dem 18. Armeekorps. Schnrttspayn, ^^11 Hund, den er abschaffen wollte, in den heißen Major a. D., zuletzt ß la suite des Fußart.-Rcgts. General- Ba^of en. Als das gequälte Tier Anstrengungen machte, Felozeugmeister (Brandenburg) Nr. 3 unb llnt-rbireitor ber ^arau§ zu entrinnen, stieß er es wieder zurück. Die Tat, Art.-Werkstatt in Spandau, an Stelle der ihm bei jeincr bie bereits im November geschehen ist, wurde durch einen Verabschiedung bewilligten Uniform jenes Regts., die Er- ^ückergehilsen, der sich mit dem Meister entzweite, zur laubnis zum Tragen der Uniform des Großherzogl. Art- Anzeige gebracht. Das Gericht beschäftigt sich gegenwärtig Korps, 1. Hess. Feldart.-Regts. Nr. 25 erteilt. mit der Angelegenheit.
** S t a d 11 h e a t e r. Auf die Anffühning des neuen Lust- Kreis Lauterbach.
SHF »EsF'SSrS s£ u» Ä ää p besonderes Interesse darf auch der am Montag, 9. Januar, statt- von dem Scharfschießen im September v. herruhrendin finbenbe einmalige Vortragsabend von Marcell Salzer be- M^nUion hcschästigt ist, wurden die Vorgefundenen 10 nicht anspruchen. Der im ganzen deutschen Reiche bekannte Vortrags- vollständig krepierten Geschosse einige hundert Meter meister wird am obigen Abend in unserem Ltadttheater einen L m Drte entfernt gesprengt. Zur Beförderung der
befte lebende Rezitator." Bert. Lokal-Anz.: „M. S. ist nnbe- liche Kiste enthielt. Zahlreiches Publikum hatte sich bei d^r ft ult en er Meister auf dem Gebiete humoristischer Bortragskunst." Sprengung eingesunden; den Sicherheitsdienst und die Ab- Münchener Allg. Ztg.: „M. S. ist der weitaus beste humoristische sperrung hatte die Gendarmerie versehen.
Rezitator ber Gegenwart." Frankfurter Gen.-Anz.: „M.. S. Lauterbach, 2. Jan. Der von der Gendarmerie
ist ein Humorist von Gottes Gnaden." Um»oeitnen Kr^en verhaftete Einbrecher hat auch im Kreise Alsfeld Verden Besuch zu ermöglichen, sind bekanntlich "kleine Preise der- ... . Einbrüche verübt und bereits eingestanden. Den einbart worden. Vorbestellungen werden tm Theaterbureau ent-1 J^ainen c^0|e| ^örfter, wie er sich zuerst nannte, hat er be= fleoenoenDn^mel^. , > Neben dem bereits reits geändert. Da er ohne jegliche Papiere ist, wird es wohl
»'S*.»««.«"
Verband ber bei den Großh. Hauptsteueramtern beschaf-r.rj'nhprn
tiaten unb angestellten mittleren Beamten gebildet. irf 9 . - ..
Ueber 100 Teilnehmer hatten sich eingefunden, um sich Starkenburg und Rheinhessen.
bei musikalischen und deklamatorischen Darbietungen der rm. Darmstadt, 1. Jan. Aus ber Rodelbahn Künstlerinnen und Künstler aus den eigenen Reihen, bei o^im glüeft ist am Silvesterabend ein hiesiger Student einer sinnigen Bescherung durch einen versereichen Weih- jn ^ä()e ^er Ludwigshöhe. Er wurde an, Kopse und nachtsmann und einer Verlosung, die die glücklichen jGe-I unfen Hand ziemlich stark verletzt und mußte in bas &Z ä Srantenbau« aufgfnommen werden Dw P°tt,ei
Lehrer N°ss.Pftmgst°d.. wurde ein prächtiges Bild über-hat. nun Vorschrht ^eri.^noch d-r
♦♦ Ringkampf-Konkurrenz im Kolosseum. Bobsleighs, sowie bas Aneinanberhängen mehrerer Schlitten Durch das Hinzukommen Heinrich Eberles ist die Beran- jst verboten.
——.—■——————■—■—I h. Mainz, 2. Jan. Am Samstag besuchte eine hie-
rtroaä nanj Neues geschaffen: eine Parirätgalerie aller unserer siege Dame, geriert mit dem modernen großen Hut an modernen deutschen Schriftsteller. Er hat nad) und jiacb alle dem stch ebenso l ange Hutna e l n befmützm, ern Waren- bebintcnbercn mobenien deutschen Schriftsteller und ^chriftstel- haus. Im dichten Gedränge wendete dre Dame ihren Kopf, lerinnen gebeten, ihm ihr Bildnis nebst einer Widmung einzu- mobei eine andere Frau durch dre langen Hutiiaoeln zwei senden. Der Erfolg war ganz überraschend, denn saft keiner ber mächtige blutende Risse ins Gesicht erhielt. Die Fahrlässig- misgeforderten linätmlidxm und weiblichen) Romanschriftsteller, ^er Dame, deren Name festgestettt wurde, dürfte sie Dramatiker usw. ist diesem stummen Kongreß serngcblieben. Da . ,u Rehen kommen. — Ein Böschnngsrutsch- bängen ihre Porträts mit einem Motto oder einet längeren 0 in brei Instanzen verloren hat,
S*ft °ke',° ^.b^n "°bb7rusm E'i! mird bed^iende Kosten °°rursach°n 8Z0M Mk waren
Welmnit lieft man hie Unterschriften: Wildenbruch, Lüiencron, von dem Bauunternehmer eingeklagt, als der Prozeß für Bierbaum und als den letzten, der heimging, Wilhelm Raabe, die Stadt in der zweiten Instanz am Oberlandesgericht ver- Dinxck die Verschiedenheit der Formate ist eine störende Eintönig- loren war, beliefen sich die Kosten schon auf lo 000 Mk., feit des Anblicks ber bilderbedeckten Wände vermieden. Mag nun kommen noch die Kosten für die letzte Instanz, das die Anbringimg wegen des allmählich sich fühlbar machenden Reichsgericht, hinzu, die etwa 7000 Mk. betragen sotten. Raummangels mitunter schwierig werden, mögen auch einige bti ersten Stadium des Prozesses wollte der Bauunter- minorum gentium sich.zwiicheii die Sterne mn literarischen Himinel I ^hnier einen für die Stadt billigen Vergleich abschließen ernged rangt haben, bai Resultat ist doch eine wohl mrgtnM onno «n. i «nirfninfl3m (di nnc»
lieber so vollLndig an^utreffenbe Porträtsammlung des modernen und sur den Betrag von 30M Mk. den chungsrutfcy nne^ literari)d)cn Deutschlands, ein Unikum in literarhistorischer Be- der herstetten und seine en ft banden en ^Iten selb st tragen, ziel-ung. Dr. P. K. die Stadt lehnte aber jeben Vergleich ab und verlangte in
— Neue H andschr ift en von Kopernikus. In ihrer Wiederklage vollständige Herstettung des beschädigten den Anckftven der Stadt Stockholm wurden, wie das Journal des Dammes, ohne jede Vergütung. Nun hat die Stadt die Döbats mitteilt, eine Reihe kostbarer Handschriften und bisher 20 000 Mk. an den Unternehmer, die hohen Kosten zu tragen unbekannter Manuskripte von Kopernikus aufgefunden. '^ie unb bie ^usammengerutschte Bö,chuiig auf ihre Kulten Bibliotheksverwaltung von Upsala, ine ein großes biographisches > D - - -
Werk über Kopernikus vorbereitet, hat die Veröftentlichung des Fundes dem Dr. Birkenmeyer von der Universität Krakau an» vertraut; die Dokumente sollen im Laufe des kommenden Jahres


