Ausgabe 
20.10.1911 Zweites Blatt
 
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161. Jahrgang

Zweiter Blatt

Nr. 24?

Die Anfragen im Reichstage.

Erscheint »glich mit Ausnahme des Sonntags.

DieGießener FamilienblSNer" werden dem .Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, das ^Krtlsblatt für den Krell Gießen" zweimal wöchentlich. Die .Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal.

Redaktion. Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: eO 5L Redaktion: 12. rel..Adr^AnzeigerDießen.

Freitag, 20. Oktober 19U

Rotationsdruck und Verlag der vrübNche» UntversitätS - Buch- und Sleindruckerei.

9t Lange, Dießen.

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberhesten

gen in den Arbeitsräumen. 6. Weißbinder, Maler und Radierer auf Grund der bundesratlichcn Bestimmungen vom 27. Juni 190a, des § 107 der Gewerbeordnung und der Bckauntmacyung vom 1. Januar 1910, belr. die Beschäftigung von jugcnblidn-n Ar­beitern in geivcrblid)en Betrieben mit mehr als 10 Wrbcihr.

7. Verkaufsstellen, in denen Margarine, Margarinekäse oder Slumt* speiscsett gewerbsmäßig hergestcltt oder verkauft tvird, auf Grund des Gesetzes vom 15. Juni 1897. 8. Mineralwassersabrikale aus Grund der Polizeioerordnung vom 22. Juli 1885. 9. Waren­häuser in Bezug gestellter Bedingungen. 10. Baugruben aus Grund des § 367, 12 des R.Str.G.B. und Art. 284 des Po- lizeistrasgesetzes 11. Lumpenlager, nach dem Lokal-Reglement vom 8. Lktober 1884. 12. Die Stcinbrüche und Sandgruben in Bezug aus Lagerung von Sprengstoffen nad) der Bekanntmachung vom 30. August 1884 und 5. August 1904, sowie der Verord­nung, den Verkehr mit Sprengstoffen betr. vom 21. Dezember 1893., 13. Die Warenhäuser und Verkaufsstellen in Bezug auf La­gerung und Herstellung von Zelluloidwaren. 14. Die Frucht- eishändler bezüglich Reinhaltung der Geräte und des Ma­terials. 15. Die Steinbrüche und Steinhaucrcien auf Grund der Bekanntmachung vom 31. Mai 1909. 16. Die Fabriken und Handlungen, welche Essigessenz führen und in den Verkehr bringen, auf Grund der Verordnung betr. den Verkehr mit Essigsäure lauch Essigessenz) vom 14. Juni 1908. 17. Biographen und Kinematographen. 18. Ter 8-Uhr°Ladenschluß. 19. Die ge­werbsmäßigen Güterhändler mit ländliä-en Grundstücken im Sinne des Gesetzes vom 28. Juni 1908. 20. Die Getreidemühlen, nach der Bekanntmachung vom 26. April 1899 und 15. November 1903 forme bezüglich der Polizeiverordnung vom 17. November 1902, die Verwendung von Blei. 21. Die hiesigen und auswärtigen Bäcker und Brothändler auf Gewicht des Brotes und Warnend* zeicheu auf Grund der Polizeiverordnung vom 27. Juni 1907. 22. Die Gast- und Schankwirtschaften bezüglich Beschäftigung des fremden Personals, Einhaltung und Eintrag der Ruhezeiten in das zu führende Buck), auf Grund der Verordnung vom 23. Januar 1902, sowie Führung von Weinbüchern aus Grund der Bundesratsbestimmungen zur Ausführung des Weingesetzes vom 9. Juli 1909, nach letzteren Bestimmungen auch die Ko- lonialwarengeschäste, welche Wein verkaufen.

** Gefangenaufseherbund. Die in Deutschland

Wir lesen in derWationaUib. Korresp.":

Tie Erklärung des Herrn Reichskanzlers, datz er die Marokko- Jntervetlatiouen zwar beaiuworten wolle, aber sich den Zeit­punkt dafür Vorbehalten müsse, hat trotz des Zusatzes, daß der Reichstag nicht vor dieser Besprechung der auswärtigen Politik auseiiiandergeheu solle, in der uatioualliberalen Reichstagsfrak­tion wenig Befriedigung hervorgerufen. .Mau ist der Meinung, daß es nicht der Situation entfpreche, die Behandlung

j < Idicscr wichtigsten und brennenden «trage der Gegenwart hinter Union brau er er bifichngen. . ijinbai Einladungen c

polttlfmc Lagessevari. andere Beratungen zurückzustellen Tie Geschäftsordnung geftattet Igehen noch.

WluHer Caaan I in dem Falle, daß der Herr Reichskanzler eine Beantwortung I ** S t a d t t h e a t c r. Am nadffien ^onntag finden

hnmit hnf. hrr girnieft aeaen den Graien der Interpellationen nicht ablehnt, sondern nur den Tag für zwei Vorstellungen bei kleinen Preisen statt, am Nachmittag Nicht genug damtt^atz der l-rozetz gegen d^n Graf n [).Iiau.fd.lcbL Icibcr nicht, eine Befprechung zu beantragen. fvirb gegeben der übermütige SchwankE i n t o l l c r E t n Metternich, solange er wahrte, eine ganze Reche ton ®iber Tic|-e bur(j) bic bxstchcnden Verhällmfie geichanene Lage und der . tipon bcu Verfassetu der beliebtenPension Schot-

7AtncLiniN, i**-»- \ ' I 4.tie outo) ote Deiuociivtn vctyuuiun«; ynu/uncHv ^uU<. «..v y I f a l l", von den Verfassern der beliebtenPension Schol-

ivärtigkeiten an den Tag brachte, d»e mit der Oibenntchen Vunsd) der nationalliberalen ^raliwm eine^nationale «vrage von j Abend das Wildenbruchsche SchauipiclDie ® 3~äJää BMÄS»SSpÄÄf föii'ttX..tt.« K»

LtaSt Mttd Land. diese dabei der Meinung, die Hauptleitung müsse am

_t Pflanzgarten vorbeigeführr werden. Nachdem nun fest-

Gießen, 20. Oktober 191L gestellt war, daß die Leitung einen anderen Weg nehmen

** Ortsgewerbeverein. Der Lrtsgcwerbeverein und die Zuleitung direkt von der Quelle etwa 800 Meter wßrd am kommenden Tienstag nachmittag Die neuen weit angelegt werden müsse, entstanden, weil die da- Schlachthausanlagen und daran anschließend, die «durch entstehenden Kosten etwa 2400 W.k. betragen, Diffe-.

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Verhandlung herzlich wenig zu tun hatten, wird jept aud), L-old)Cr Tragweite nicht als Parteisache behandelt tu sehen, be, fPrrfie"

- ' - reibt dieKöln. Ztg.", noch nachträglich allerlei Staub stimmte die Fraktion, von a u g e n b l t ck l t ch e n weiteren Schritten i ud c n.u t aj t .

-chmutz ausgerührt, der mit den Betrügereien des zur Beschleunigung der Aussprache über Marokw abz u, eh en.. I eni|tciiuno weiteren /«rnfpn nrir nicht mehr rufammenbünat I Sie ist aber entschlossen, dem Haufe Gelegenheit zu bii I liebtheit, ist durchwi

das Geschick letzt auch den ttestinnigen Abgeordneten durchaus notwendigen Tebatte über die auswärtige Politik besonders unserer neuen Naiven Frl. Frieda de Brunn in erffi ber L $wierk mich nicht di? winzigste zu schaffen, falls die Regierung mcht vorzteht, ihrerfetts dte,e der Titelrolle Gelegenheit ju emer Talentprobe

'Wolle flcimclt bat Ihm wirft Frau Wolf Wertheim in offenen I Debatte baldigst herbeizuführen. I Gewerbliche RevifloNen 1 9 11. In den ..»o-

Brieim vor taft er dot langen Jahren im Warenhause Tie fortschrittliche Anfrage über den ^tand imtcn Juli, August und September wurden tu Gießen revidiert:

lieb ft üble ausgeführt habe. Und weil es sich um einen ber auswärtigen Politik lautet wörtlich: 1. Verschiedene Petroleumlager auf Grund der Verordnung vom

liberalen Politiker handelt, geht die Anklage in einer gewissen Ist der Herr Reichskanzler in der Lage,,Auskunft zu geben 20. Mai 1903 und den gestellten Bedinguitaen. 2. Benziii- uni Presse natürlich flugs um. Tie Freisinnige Zeitung hat ,ich über die Stellung der Reichsregierung zu den lchwebenden i n t e r- Penzollager nach der Verordnung vom -0. Mal 1903 und den ge-

als berufene Sprecherin auch schon dazu geäußert und festacstcllt, n a t i o n a 1 e n § r a g c n, insbefondere über bie prinzipielle Ver stellten Bedingungen. 3. Die Feldziegeleien m Bezug auf Ur­

bar Herr Müller allerdings unter d.m Einiluß einer Nerven ftänbiguna, die den gegenwärtigen Verhandlungen jroiidnit I lebigung der vorgefundenen Anstande. 4. Borstenzurichlcroten, franfbeit und übermäßigen Morphiumgenusses einen wertlosen Deutschland und Frankreich von den bevollmächtigten 1 Bürsten- und Pmfelmachereien auf Gruud der Bekanntmachung Gegenstand im Warenl-ause entwendet, daß er sich aber, als Vertretern zu Grunde gelegt ist ? . ., vom 20. Oktober 1902. o. Weißgerbereien m dez^g au -.a-

dieOSacbe ruchbar wurde silbftoerslandlich unter dem Drud. Tie fortschrittliche Volkspartei des Reichs-1 gcrung der oantabfalle tm Freien und den gestellten Bcdiuyun- dcr Fraktion zum Verzicht auf sein Mandat bereit tags hat folgende Anfrage eingebracht: \------- * uh

«rklärt habe. Ter Meptomane 'Müller^Sagan hat al,o aurgebvrt, Welche Maßregeln gedenkt der Herr Reid)Skanzler gegenüber I liberaler Parlamentarier zu sein und eine politische Flöte zu her Teuerung der Lebensrnittel und den Folgen des I ,vielen. Damit hätte sich Fran Wertheim, hätte fid) auch die Futtermangels ,u treffen? Ist er bereit, auf eine wenig- Oejsentlichkeit beruhigen können; sie hatten Nicht Die erledigte )ten5 äCitrociligc Aufhebung der Fu 11er m 111 e l z o l le, Sache aufwärmen sollen. Herrn Eller wird niemand unter jo)oic auf bie Aenderimg des Shsterns der Elnfuhrsd-elue hiu- jeinen Schild nehmen: aber ist ein Bankhaus faul, wenn einer I zumirken ?

seiner Kassierer umerschläat, verschlägt es etwc^ für die Ärrche, I '2)a£' Zentrum hat folgende Anfrage eingebracht: wenn einer ihrer Priester Verfehlungen begeht? jter tfall .uiullcr-1 Welche Maßnahmen gedenkt der Herr Reichskanzler zu erd 'Sagau ist nichts als eine /.Bermilchte Mchrtcht ; und DajuIgreifcn, Um die großen Schäden, welck;e aus der Ataul- und eine recht altbackene und überflüssige." htlaucnfeudjc der Allgemeinheit, besonders der Landwirt-

* I schäft und dem Gewerbestand entstehen, zu mildern?

Graf PosadowSky über das Zeugnisverweigerungsrecht Auch die Fortschrittliche Voltspartci hat eine Anfrage

der ReichStaasabgeordneken. wegen der Maul- und rUauenseuche etngebracht:

® Ä v . I Ist dem Herrn Reichskanzler bekannt, daß bie bisherigen

In der heute erschienenen Sondernummer^oer,,,-^Upr Bestimmungen über die Bekämpfung der Maul-

scheu Juristenzeituna", die ausschließlich dem Schicksal ber unb Klauenseuche zum Teil zweckwidrig und daher er* Strafprozeßordnung gciuibmet ist, spricht sich u. a. Graf ^Iglos sid, dagegen die Landwirtschaft und den Viehhandel aufS v Posadowskh der frühere Staatssekretär des Innern, schwerste belästigt und geschädigt haben? Beabsichtigt der Herr über das -leuanisverweigerunqsrecht der Reichstagsabge- Reichskanzler bei den einzelstaatlichen Regierungen auf eme sach-- ordneten wie folgt aus: I gemäße Aenderung dieser Befttmmungen hmzuwirken?

Nach dem neuen § 47 a der SttPO. dürfen Mitglieder ge---------- .

setzgebender Verfamnüungen sowohl über die Person, die ihnen VlC HCÜOlUtlOll llt

batÄ? füta ?tüäSÄn Ä S m" k Di- chm-iisch- R-gi-rung in P-lmg schw-bi in ^rg-n haben als aud) über die ihnen anvertrauteu Tatsadien die Aus tind Zweifeln. Zuerst verkündigte ihr Regierungsblatt, die kunft verweigern, cs sei denn, daß die Mitteilung den Tatbestand Regierungstruppen hatten am Donnerstag gefieat, aber ,-iucü Vorbiechens begründet oder ein Verbrechen zum Gegen- gleich darauf sieht sie sich genötigt, zu melden, die tele-, stand hat. graphische Verbindung mit Hankau sei völlig zerstört. Ein

Art. 31 der ReichSverf. bestimmt: deutsches Kabeltelegramm aus Schanghai bietet auch nur

Kein Mitglied des Reichstags darf zu 'r^einf 3eii einen lückenhaften Bericht: Danach war der Kampf um wegen seiner Abstimmung oder wegen der rn Ausübung >cmes ltodi immer unentschieden und die Geschosse hätten

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Diese Immunität der Reichstagsabgeordneten wurde durch I bleiben, gls sich in den Kampf einzumischen, wenn auch 8 11 des RLtrGB. für alle Mitglieder einer gesetzgebenden Ver- das internationale Konzert noch nicht einig darüber ist, ammlung dahin erweitert: ob die Revolution über die Mandschu triumphieren soll

daß fein i>(bgcortmeter eines zum Reiche gehörigen Staates ofc)er nicht. ...

außerhalb der Versammlung, zu welcher er gehört, wegen feiner Peking, 19. Oft. Das amtliche Regierungsblatt kün-1 beft ebenden' Ge f an aen au'fs ebn-Vereine h oben sich nu nm eh r tefÄÄÄ®S? 9 bigtean, daß die A ufständischen be?H an k a u gestern Len »

^Tüse Immunität der Mgeorduewn bezieht sich auf ihre nach einem Gefecht, das den gaHen >vag über gedauert beutscher Gefangenaufseher und Gefangenaufseherinnen" Aeußerungen im Plenum, in Abteilungen und Kommisfionen I hatte, geschlagen worden sind. Fünf mit Truppen aus führt und seinen Sitz in Hannover hat, wo er am 9. und

der gesetzgebenden Versammlungen, nicht aber auf ihre Tätigkeit dem Sterben besetzte Eif enbahnzuge sind in Hanlau em* 10. b. $. gegrünbet hnirbe. An diesen Tagen waren die

außerhalb derselben, also nicht auf Wahlversammlungen, Rechen- getroffen. Vertreter der bestehenden Vereine Deutschlands in Hannover

schaftsberichte ober bloß gesprächsweise Mitteilungen. Kaiserliche Edikte befehlen, daß die Anführer der versammelt, auch Hessen hatte seinen Vertreter hingesandt.

Ta nach dem Beschluß der Konimifsion m Zukunft g anz ^Eändischen st r en g b e st r a f t werden sollen, fordern die ^^^eitig touri>e eine Bundes-Sterbekasse errichtet und

allgemein alle Mitteilungen LErfonen uno ^.at- Mißleiteten und diejenigen, die sich dem Aufstande nur ge- alljälirlich soll unter den Mitgliedern eine Lotterie veran- SmuMüib "unter ImmunttL i-llcE liegt S^^ttgen. -mEchloff-n h-tb-n, auf zur Botmäßigkeit zuru-i. stultet werden, deren Reinertrag in bie Sterbetaffe fließt;

hierin eine sehr Äntliche^ Erweiterung ihrer Rechtsstellung. zukehren und warnen die Bevölkerung nne die Soldateni, auch wirb eine Bundes-Zeitung herausgegeben, die halb* Tie Tätigkeit der gesetzgebenden Versammlungen hat sich im an dem Aufstande teilzunehmen. Alle See- und monatlich erscheint. Bei den Behörden soll angeregt werden. Lause der Zeit zu einer Aufsicht über die Staatsverwaltung Landstreitkräfte im Y an g t, e g ebie t werden Schulen errichtet werden, in denen die Gesangenaufseher auch in den unwesentlichsten sachlichen und persönlichen Verhält- >Au ans hi kai unterstellt. Tie Auflösung der alten ÜOT £em Eintritt |n den Dienst ausgebildet werben sollen, nisfen herausaebildet unb trägt in manchen Staaten bereits bad f'ogenannten Truppen des grünen Banners tourbfc einst-1 dies ein Verlangen, dem stattgegeben werden müßte, Wesen einer Mitregierung und damit einer weientlichen Beichran- Zeilen aufgehoben. denn der StrafvoNzug üt heute ganz anders geworden, wie

kung der vollstreckenden Gewalt durch den leinen Faktor der Ge- Peking, 19. Oft. Wie amtlich mitgeteilt wird, be* ^ Vür Jahrzehnten war. Der Gefangenaufseher ist nicht " Mi ^aa>ieS1 b?%riamte 8^nb fCTt gestern abend sechs Uhr mit hankau keine mehr der Kerkermeister und Wärter, der früher nur mit

sthsn des St^tsbürg^ VWgwrdneten. weiche bie Auincki telegraphische Verbrndung mehr. u.te Urfachc groben und barschen Worten mit den Gefangenen umging, über die gesamtt Staatsverwaltung beanspruchen, können danach ist unbekannt. Es gehen die wildesten Gerüchte um. während jetzt verlangt wird, mit den Gefangenen freundlich jede Mittellung, bie ihnen gemacht wird, als eine solche be- S ch an g h a i, 19. Oft. Lie Aufständischen haben ^d^bhen, aus der andern Seite aber auch ein energisches, trachten, die in ihr Berufsgebiet fällt, ganz gleich, ob ihnen diese Kiu ki an g besetzt. Ter Kampf der Rebellen nut 5eftimmte» Auftreten erforderlich ist, aus diesem Grunde Mitteilung innerhalb oder außerhalb der gesetzgebenden Versamm- den Regierungstruppen um den Bahnhof Hankau, ber ^äre es notwendig, junge Leute, die sich dem Ausseherdienst hing, von anderen Abgeordneten oder von irgendwelchen britten am Oktober begann, ist bis jetzt unentschieb en widmen wollen, vorher etwa 3 Monate in einer Schule Personen gemacht ist. o geblieben. Während des Gefechts schlugen die Ge- oorzubereiten und dann erst in den praktischen Dienst aus-

Geistlichen i" dte deutsch e f)l i e b c r t a j (u n 3 ein. zunehmeu. Sehr oft wird der Ausseher noch Wärter ge, 5UT Ermordung der Arsten Trubetzkoi. Än^a[f'difle;n^33=Ä rL"dte Bezet^nung die ihnen von den beteiligten selbst über ihre eigene Person oder I Dem Drama von Nowotscherkask, über das wir berichtet I Wärter statt Aufseher bringen, sollen durch Zuschrift daraus über Personen ihres Familienkreises mitgeteilf roerben, unb berat ,Qben ^n keine politischen Motive zugrunde. Fürst Peter aufmerksam gemacht werden.

unbefugte Mttteümig gemäß 8 300 StrlÄB. sogar unter Strafe! -^^hbttkoi ist von ber Hand seines eigenen Neffen gefallen. Landkreis Gießen.

chm'geworden"^AtÄ?Unng' stb-r' Pc-stn-n un"atsnchcn'ntcht DerBoss. Ztg." wird noch geschrneben: g. Hausen, 18. Llt. Der Gesangverein Ger.

nur ösfenllich in Ausübung seines Berufes parlamentarisch zu ^.ie Ermordung des Fürsten -rrubetzkoi durch feinen mania, ber einige Jahre geruht hatte, würbe Samstag verwerten und dritten Personen, dlbgeorbneten ober Privatpersonen, Neffen Kristi ist anicheinenb^ber ischlutzakt einer in ihren ^bder ins Leben gerufen. Es meldeten fich 28 Mitglieder zugänglich zu machen, sondern auch die Auskunft über semen Einzelheiten iwch unbekanulen^^agobie, die, mit I unb in den ersten Tagen wird bie erste Singstunde ftatt-

Hiutermann im Straf- und Zivilprozeß zu verweigern, wenn nichts zutun hat^rtttt ^ohn^de- ^"verneur. Äls Tirigent wurde 5)err Harnisch aus Steinberg

die Mitteilungen und Behauptungen auch Die schwerste..per.fönliche von Dteskau ist em verhenMet« Mmm mch ererbe , ch- genommen.

unb sachliche Schädiqunq bellen enthalten, auf den fie sich be» ft en Grundbeutzer in ^eifaraoien. ^ruoct>ioi wat vet > 0

zühen, fa selbst wenn sie als völlig grundlos nachgewiescn sind. Führer der matzgebenden, Zenlrumsgruppe Reichsrat Ärci5 Schotten.

Welch weites Gebiet eröffnet sich da ber Befriebigung Po- x>n ber Kr^^^^dle ^ch fchn^rem und bluten I Schotten, 17. Oft. Nachdem im August infolge l irischen Hasses unb persönlicher Rachsucht^ TrKfm V^äi'ben^r Moswuer Semslwo' des großen Wassermangels der Stadtvorstand mit dem

Tatsächlich wirb bannt eine Immunität des geheimen xenund ftanb r5Uifi Peter -trube&foi al- Irafibcnt btr Vertreter der Forstbehörde im fiskalischen Oberwald nach

L »ÄÄ 'LL' in aÄbi6=m Maß?

zum Zeugnis ver p f l ich t t in ZiZinft'hängt die Preis- Unvergessen bleibt sein Eintreten für die Semstwo._ gegm die gefunden halte, wurde, nachdem die Schursungsarbeiten K ihkes Vertrauensmannes von ihrem Ermef sen ab; da- Schikanen und Vergewaltigungen,, mit denen namentlich Plehwe beendet waren und von der Stadtverwaltung auf rafche mit wird aber dasVerttauensverhältnis" nur zu leicht den Schein diese Selbstverwaltungsorgane verfolgte, vand m vanbm it d.m Ausführung der Zuleitung gedrängt wurde, vom Staate desBerttauenbruches" annehmen unb beshalb wahrscheinlich zum Semstwomann Schipow wirkte er durch Vermehrung bet umulen bie Anlage der Wasserleitung ohne vor- Schaden des Rechtsschutzes des Beschuldigten das Zeugnis stets und Leiehallen mc bie Hebung b«.r BÜbung unter dem ölte, h^x^bn Vertragsabschluß gestaltet. Bei den Ver- verweigert werben. Gleichwie SchiAw uno üurst «auvui,berHandlungen wurde vom Staate zur Bedingung gestellt,

------WnÄ'ÄÄtrÄÄ qU di° Stadt auf ihre.-ine Zweigle,tun^ nach Sanierung Rußlaiws zu bezeichnen. dem Pflanzgarten im strikt Waldbruch legte, was von

iL . - i - - den Vertretern der Stadt zugeiagt wurde: jedoch waren