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14.9.1911 Erstes Blatt
 
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Unterhaltung der Straßen nicht d dessen, sondern den einzelnen .<rret'

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sen und andererseits würde hier-

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Ter Kapitän mürbe bewußtlos anS

ist unbekannt.

ampser mit einer Salzlabung untergegangen, icksal der Mannschaft, die in da# Meer sprang.

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nchtsloser Weise »u Remistrrcken benutzt lverden, nne Linsender am Sonntag nachmittag wieder Gel

Salzburg, 14. Sept. In Anwesenheit zahlreicher hervor­ragender österreichischer, reichödeutscher und schwei­zerischer Gelehrten hat die Eröffnung der unter dem Protektorate des Erzherzogs Franz Ferdinand stehenden gemrov- samen Tagung für Denkmalpflege und tzeimatschutz stattgefunden. Ten Vorsitz führt Geheimer Hoftat Professor v. Oechel Häuser-Karlsruhe.

Ufer getrieben.

Carola Wörishoser, eine Enkelin des Gründers der ,,Neu- gorTcr Staatszeitung", fuhr mit einem Automobil von N e u y o r k .tach B i n g h a m p t o n. An einer Böschung stürzte der Kraft- wagen ab. Frau Wörishofer wurde herausgeschleudert und ft a r b bald darauf.

Seel ,JBofi Ztg." sind in wenigen Tagen 230 Fälle HtgdtriTl petben. von denen bi- jetzt sechs tödlich verliesrn.

« ß r« cha n , 13 Sept Betersburger Telegr.-Agentur.) In der Kirgisenstepve find in zwei Tagen elf Personen an der Pest gestorben.

Verantwortung.)

Gießen, 13. Sept.

In den letzten Nummern sind einige Eingesandts erschienen, sich mit der übermäßig großen Gejchwindigkeil der Auto- bile und der hierdurch verursachten Staubplage be-

Amllicher wetterdcncht.

Oeffentliche Wetterdienststelle Gießen.

Wetteraussichten in dessen am Freitag, den 16. Eeptbr. 1911: Aufheiterung, trorfen, mäßig warm.

Lingedandt.

Für Form und Jnhali aller uniei Onici Jiubril stehenden Artikel ibernimmi die Redaktton dem Publikum gegenüber keinerlei

Derlicgt, so steht dem Bau solcher seitens unb auf ttoften der Interessenten gewiß nichts im Wege, aber der übrige Teil der eine Vcrkcbrsstraßc Beimtzcnpcn, und das ist dir Mehrzahl, können isdensaNS den Schutz ihres Lebens und ihrer (Mimbbrit verlangen Daß die Herren Automobilisten <rui ihren Fahrten auch Staub schlucken müssen, wie £*rrr Tr. Sttctn ansührt, ist ihr eigenes Ver­gnügen, denn wer Sport heben will, muß leiden. Seither haben

Sir aßen dem Prrfrbr in jetx unnigt und niemand bat ehedem über eine Staubplasic Beschwerde geführt.

Die von den Amobesitzern zu zablende Steuer in eine bundesstaatliche unuumantrhi und zur Instandhaltung der Straßen zu benutzen, dürfte das Rätsel nicht losen, denn rinerseits liegt die

schäftiaen.

Wabrend der Einsender in Nr. 212 die Staubentwicklung auf das schnelle Tempo der verkehrenden Autos zurückführt, glaubt Herr Dr Klein jun. mit seinem 2 in gesandt in Nr. 213 die Ur­sache auf den schlechten Zustand und die mangelhafte Reinigung dcr Straßen zurückfiihren zu müssen.

Wad) Ansicht des Verfassers dieses Artikels dürfte der Ein^ scnder in Nr. 212 mit seiner Sachbehandlung die Ursache des Ucbcls gefunden haben.

Es ist selbswerständlich, daß, so lange keine wirklich staubfreien Straßen hergestellt tverben können, Staub hauptsächlich nur auf den,eiligen «tragen aufgcroirbclt werden kann, wo durch starken und ichivercn Fuhrvcikehr diese sehr abg».nutzt werden. Tie in diesem Sommer herrschende Trockcnperiode hat außerdem einen sehr un­günstigen Einfluß auf den Zu stand der Straßen ausgeübt.

Bei gleicher Geschwindigkeit wird immer durch ein Auto mehr Staub erzeugt, als bei einem gewöhnlickfen Fuhrwerk, und cm sich rasch bewegendes 9luto, das weiß jedes Kind, ivirbelt mehr Staub auf, als ein langsam fahrendes. Tic Ursache ist wohl darin zu suchen, daß dic^Gummireijen der Automobile den auf der Straße lagernden Staub auf taugen und wegschleudern Die weitere Austuhrung in Nr. 213 ..wie auf der mit Kleinpflaster ver­sehenen Straße im Licher Walde sich bei einer Fahrt von etwa 40 Kilometer in der Stunde ein «taub entwickeln könne, der

Fntz ifeuer, Heide ans Berkin, fmd s ckwer berfeit, konnten firf» aber mit der Eisenbahn nach Berlin begeben

. Ter JBräfibent der Justiz prüftm gskomminivn Sirflitber Ge- «eunn Wat Dr. Ecciuc wurde auf dem Potsdamer Platz in Berlin von einem Straßen bah ntoagen überfahren und im Rücken und der Stirn erheblich verletzt

An der Anhöhe von Radeber g verlor Leutnant v USlar Gleichen vom Schützenregiment, der einen dienstlichen Auittag iu Rade auszufüdren hatte, die Herrschaft über die «Kaidnnr ®r rannte an einen Baum und blieb bewußtlos hegen sanitätsMannschaften brachten ihn später ins Radeberger Mran fenbaui.

In einem Crte im Möhnetal war ein Metzger mit uns Kroaten in Streit geraten und wurde durch Solch t i ch e im Gesicht und an den Armen erheblich v e r l e tz i Al­in Polizeisergeant erschien, stürzten sich die Kroaten auf riesen und fügten ihm zahlreiche Meiserstiche bei, von denen -iner die Halsschlagader durchschni11, ,'o daß er nach wenigen Minuten starb. Die Täter flüchteten in den Wald Tret von ihnen konnten bald festarnommen werden

?n vergangener Nacht durchschnitt der Arbeiter Zautze in sel seiner Frau und seinen fünf Kindern mit einem Rasiermesser den Hal» und erhängte sich dann selbst Er beging die Tat anscheinend in einem Schwermutsanfall.

Die drei großen Pilsener Brauereien beschlossen ein­mütig die Erhöhung des Bierpreises um 3 Kronen für das Hektoliter Ueber den Eintritt der Erhöhung wird noch Beschluß gefaßt werden.

DasPrager Tageblatt' meldet auS-B randers. Bei dem Orte Wamberk, wo zicrzeit Manöver flattfinben, .rhielt ein Hauptmann aus Versehen von einem In- janteriften einen Schuß in den Rücken und stürzte sofort tot zu Boden.

Bei dem Brande im Antwerpener Hafen sind vier­zehn Feuerwehrleute und eine Anzahl Soldaten, soweit bis tetzt seststeht, durch Verbrennung und Rauchvergiftung zum Teil recht schwer zu Schaden gekommen. Ter Brand ist auf seinen Herd beschränkt worden. Ten Morgenblättern zufolge sind neun Häuser abgebrannt

Am Mittwoch nachmittag erschienen in den Wiener Eass- häusern Polizeibeamte und beschlagnahmten die dort vor­handenen Nummern deS PariserMat in". Die Konfis­kation hingt. mit der Verösfentlichung eines Briefes der Frau Toselli zusammen, in der das Verbrechen der M a j e- stätsbeleidigung erblickt wird. Auch in anderen Städten Oesterreichs wurde derMatin" in öffentlichen Lokalen kon­fisziert.

In einer MetaLlfabrik in Zari » vn explodierte ein Kesfri, in welchem sich 4000 Zentner flüssiges Metall befanden. Mehrere Personen wurden getötet und zahlreiche schwer verwundet.

Während des letzten Sturme- auf dem Schwarzen Meere ist in der Nähe von Poti ein nach Taganrog gehender russi-

durch gerade das Weg enteil erreicht und der Automobil unfug noch begünstigt. Es ist »war an nicht zu verkeimendes Bestreben unfern Behörden, zu Gunsten der Automobile sehr txd an den AJanb- straßen zu tun. Es müssen sich aber auch tue Herren Automobilisten mit dem begnügen, was gegenwärtig zu erreichen ist. Andernfalls wird unsere Landbevölkerutig, die bei Bavilligung der Mittel für die Unterhaltung der Landstraßen auch ein gewichtiges Wort milzusprechen hat, für die bei ihnen nicht gerade beliebten schnell fahrenden Automobile überhaupt nichts mehr übrig haben

Herr Dr. Klnn wird wohl zugeben, daß er seinen Sports- genossen keinen Dienst erweist, wenn er sich in dem Eingesandt Nr. 212 »ufällig gelobt fühlt und au5 diesem Anlaß die mit rücksichtsloser Geschwindigkeit fahrenden Automobilisten verteidigt und über schlechte Znstäiwe schimpft, die nicht vorhanden sind

aut 10 Minuten diese erbat wache " K m bör Beprtn« in Nr 212 gar nicht l^edanpiet worden, denn der (hufcuber bat offenbar das Srraßeiistück von dem Ausgang des Waldes bii >tm Bahnübergang gemeint Auch laßt diese Ausftiborng des Herr» Tr Jtleni leicht die Vermutung auskommen, al* sei t*r Älem» pslastersnuße lediglich für den A.uoverkehr angelegt worden Außen- örm wird das Herren ende Automobil, wenn die iibnem Angabe» richtig sind, nicht mu 40 Äilometrr (Mduvmbigfett gefahren sei», iortbern vielleicht mit der dreifachen und nicht nur auf brr trabe- bahn, sondern zum Teil auch au^ dem Fußsteig

3o lange nicht alle Straßen mit Kleinpilaster ausaefüdrl imbk wird durch den Verkehr und nicht zuletzt durch stürmische Suite bei Staub von den nicht gepflasterten Teilen auf trie getflafhrte» gebracht und kann folglich die Straße ün 2über Bald auch nicht

Denn Herr Tr .stiem jun. aber nicht glaubt, daß burtb rät mit Schnell»ugsgeschwindigVeit rasendes Autonwbil eine brrnmer Staubentwickelung, nne sie un Eingesandt Nr 212 aeschilden ist, i. ruriaebt wird, dann möge er sich auf offener Straße von innen Herren Svortsgenossen |o eineStaubentwickelungS- masch ine ;n diesem Tempo rorjübren lafwu und inrie Ävdltat als SxKmetflänger fofitn.

In seinem Lngeiandt strebt Herr Dr Älein jun. «ne Ver- l>esfkrung der Straßen an und gleich dahinter brr beklagt er h<k daß auf der Marburger Straße eine solche rorpCTwmmtn wird und oie* wohl nach dem Grundsatz:Wasch mix den Priz, mach mich aber nicht naß "

Zunächst dienen die Straßen noch immer bau all gemeinen Verkehr und dürfen von einem Teil der Autofahrer nicht in rüd-

Vermifcbtcs.

Zwei erhebliche Diebstähle wurden aefterr begangen: Auf der Strecke Laun-Dux verschwurck» au-: einem Postsack ein Postbeutel, der 36000 ftonen für eine Berliner Firma enthielt. In Ochsenfurt wurde au-: dem Rath ause am hellen Tage durch Einbruch eine Kassette mit 5000 Mk. BersicherungSgeldern gestohlen ohne daß die im Erdgeschoß befindliche Poli zeiwache etwas gemerkt hatte.

Berunglückte Eisenbahn-üae. Am Milt wvch vormittag »wischen 10 und 11 Uhr ist von dem mit Bohlen schwer beladenen Güterzuge 7538, der von ArnS walde nach Stettin fuhr, bet der Station Dölitz ein wagen aus dem Gleis gesprungen; 13 andere Dagen sink ans gefahren und zum Teil zertrümmert. Tei Schaffner Schröder au6 Kasekow wurde getötet Der Verkehr wird durch Umleiten der Züge aufrechterhalten Zwischen Sa arhölzbach und Taben auf der Streck» Saarbrücken-Trier ist ein Güte rzug mit einem Ar - beiterzug zusammengeftoßen. Fünf Perso neu wurden verletzt, ein Lokomotivführer is: seinen Verletzungen bereits erlegen. Zwei der Der letzten wurden inS La-arett gebracht, zwei andere konnten sich nach Saarbrücken zurücrbegeben Der Betrieb wird fcurd) Umsteigen aufrediterbalten.

* Brände. Tie .kölnische Zeitung' meldet verschiedene Balbbränbe ou6 dem Vorgebirge bei Bonn, wo die ver­brannte Fläche bereits aut iftoo Tlorgen geschätzt wird, ferner aiu ßleuse, der Umgegend von Aachen, aus ILuoeu, wo der Daldbrand hei starkem Winde Heute von neuem große Ausdednung genommen Hat, ferner auS Leichlingen, Kronenberg, KöiiigSfeld, Sinzig und on der Lroeler Lei, wo heute das Feuer auvbrach, das, vom Winde begiinfugt, sich bi« zum Westerwald auSdebnte. Zm benachbarten BadSangerberg bei Marienbad stnd 40 Häuser abgebrannt. Gegen 100 Familien stnd obdachlos. H« herrscht aroße Not. In der ungarischen Criichaf, ffiulo stnd 9 5 Häuser samt den Nebenssebäuden, Getreide und Futter Vorräten ob- aebrannt Ter Schaden beläuft stch auf Million Kronen In derselben Ortschaft sind vor einigen Tagen 17 Häuser ab- gebrannt.

Kautionsschwindeleien. Ter Untersuchungsrichter des Landgerichts tn Tarrn floht ersucht uns um Aufnahme be­folgenden Zeilen: Am 9. September d. I. wurde der seither in VenSheim a. d. B. wohnhaft gewesene Kaufmann August Theo bor Schmitt auS Spepet wegen zahlreicher Kautionsschwindeleien vom Untersuchungsrichter I in Darmstadt verhaftet. Schmitt nannte sich Direktor der allgemeinen Deutschen Wach- unt Schließgesellschasten m. b H. und gründete seit etwa einem Iaht Filialen in Apolda, Auerbach a. B., Bensheim, Heppenheim Weinheim, Bad Dürkheim, Neustadt a. H., Grünstadt, Barn berg, Bad Kisiingem Spremverg, Weißwasser, Muskau, Würzburs und an anderen Orten. Das ganze Unternehmen ruhte voi Anfang an auf schwindelhafter Grundlage. Schmitt, der an 21. August d 9 vor Großh Amtsgericht Bensbeim a. b. B den Chenbarungfleib geleistet hat, suchte durch zahlreiche Annoncei in vielen Zeitungen Der verschiedensten Teile Deutschlands untci den verlockendsten Zusicherupgen Aufsichtsbeamte, Sekretäre, In­spektoren u. betgL, beiten er Lebensstellungen mit Pensions­berechtigung und Gehälter von 1800 Mk. und mehr in Aus­sicht stellte Auf die Annoncen traten zahlreiche Personen mit ihm tn Unterhandlung. Bedingung der Einstellung war, daß bte Anwärter, für die meist gar keine Stellen vorhanden waren, fltartwnen oder, wie Schmitt es nannte, Einlagen von 2000, 3000 Mk. und mehr machen mußten. Viele Personen haben solche Einlagen geleistet und sind znm größten Teil dauernd um die Beträge betrogen Nach Lage der Umstände kann es einem Zweifel nicht unterliegen, daß Schmitt eS lediglich auf die Kautionen dieser meist unbemittelten Leute abgesehen hatte. Rach oberflächlicher Berechnung hat er binnen Jahresfrist etwa 80 000 Mk. an Kautionen vereinnahmt und hiervon gelebt Allen Personen, die durch Schmitt geschädigt sind ober bic er zu schädigen versuchte, wird empfohlen, sich unter Darlegung des Sach Verhalts und Beifügung etwa vorhandener Korrespondenz an den Großh. Untersuchungsrichter I in Darmstadt, Rundeturm- ftrabe 8, zu wenden.

Kleine Tageschronik.

Bei Düsseldorf sind am Ufer des RheineS die Leichen von Vier beim Baden ertrunkenen Personen ge länb et Vörden. Es handelt sich um den Kunstmaler ElauS - Böhmen, bat Agenten Emias - Essen (Ruhr) sowie zwei Unbekannte, eine awa 25jährige Frau und einen 12|ghrigen Shiaben.

Ein schwerer Automobilunfall ereignete sich zwei Kilometer hinter ^ahnsselde. Das Automobil des üausmanns Paul Müller auS Grünewald bei Berlin geriet in einen Sommer­weg. Das Vorderrad platzte und bic Passagiere flogen aus bem Vagen. Müller ist tot; fein ®ruber Maz und ber Kaufmann

letzte Nachrichten.

Unruhen in China.

London, 14. Sept. Nach Telegrammen aus Tscharng- king gestattete derBizekönigmir einem Teil der Missio­nare, abzureiken, toeü er als gefährlich betrachtete, noch anderen die Wreife zu gestatten Bisher sind keine Gewalttätigkeiten gegen Frem d e a«S Kia- ting gemeldet worden Nach einer Depesche aus Suifu bemüht sich das britische .KanonenbootWidgeon" bic Verbindung mit Tschengtu l-erzusdellen Boten be­richten, daß die Stadt von den Aukftündifchen umringt fei Der Vizekönig muß sich offenbar aus seine eigenen Kräfte verlassen. Er hat ungefähr 2000 modern ausgebildete Soldaten, in Tschengtu und ganz Szetschwan zusammen 8000 Mann. Verstärkungen Formen Tschenptu kaum vor vier Wochen erreichen. Die Tatsache daß bte Truppen die Dalle befestigen, beweist, daß bc^ Gerücht, sie hätten gemeutert, hinfällig ist und baß die Unruhen innerhalb der Stadt unterdrückt sind.

Schelicliß

auswärts.

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Bekanntmachung.

Im Konkurse über das Ver­mögen deS Kaufmanns Gg. Schöck in Gießen soll bte Schlußverteilung erfolgen. Nach Befriedigung der bevorrechtig­ten Ansprüche sind Mk. 1574.86 für die mit Mk. 6810.93 fest- gestellten Forderungen der nicht devorrechttgten Gläubiger, ober 23,1 e/e verfügbar. TaS SchlußocrzeichntS liegt auf ber GenchtSschreiderei Gr. Amts­gerichts Gießen zur Einsicht au8.

Gießen, ben 14. Sept. 1911.

2. Althoff, Konkursverwalter.

Kl. gnrg. Reftanrant zuvervacht 8nfr. Marke bei». A. River.

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