Mk.
45—50
81—89
42-43
88-90
60.00-62.00
46.00-47.03
59.00-61.00
45.00—48.00
58.00-00.00
58.00-60.00
46.00—48.00
Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 49—52 88—92
50
90
Ungejochte
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50
88
42
79
37
73
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88-90
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89
60—62
47
61
60—62
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47
61
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55—59
57
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59-61
47
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i'Oftaj rira. — Die Heuernte ist in
ociilen, 430 Halber, 114 Schale, 2064 Schweine.
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.Gange und bei der gegenwärtigen
warmen
Leiwenz: IHmDer langsam, geräumt;
Kälber langsam, gc-
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mittlere Mast- uns beste Saugkälber . 58—62
Geringere mau- und gute Saugkälber 53—57
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langsam geräumt
le.Frankfurt a.M. Ai ehhss-Markt b ert chtvom 12.Juni. Älustrteb: 1421 Rinder, darunter 610 Ochsen, E>> Bullen, 756 Kühe
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M. a i u c c.
Sänfte Mastkälber
rung geht sie rasch von statten. Wenn auch im allgemeinen die Menge zu wünschen übrig läßt, so ist das .Heu doch schön und von vorzüglicher Güte. Ein durchgreifender Regen — und wenn er in die Heuernte fiele — wäre für Feld und Garten dringend nötig, denn bei der herrschenden Trockenheit, über die fast überall geklagt wird, ist alles Wachstum gehemmt, wozu auch die kühle Temperatur in der Frühe beiträgt.
räumt; Schafe ruhig, geräumt; Uebersland.
nach kur?' ist. Um
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Schlachtwertes
Aollstetjchige, jüngere . . . oa11 en, Kühe.
Bull en.
Vollfleischige, ausgetvachjene, höchsten
Geringere Saugkälber . ©cha ’e.
Weidemastschafe . . .
Bei
Das Heugra fall nächste» Frei 9 Ufjv ab, an £ fanimenfunff beim t,
Mlten>$ufect, ai Großh. Ü
Halber.
Feinste Mastkälber • mittlere Mast- und beste Saugkälber . Geringere Mast- und gute Saugkälber
Schal e.
Wetdemastschase:
Mastlämmer uud jüngere Aiasthammel Lchivetil e.
Pollfleischige Echtveine von 80—100 kg Lebendgewicht .
Aollfletschige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht
Pollfleijchtge Schweine von 100—120 kg Lebendgeivicht
Pollsletschige Schtveine von 120—150 kg Lebendgewicht
Junge, j.etschige, nicht ansgemäste und ältere ausgemästete 45—48
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Ochse n. von-diLvott-bis
Vollfleischige, ausgemästete, höchsten
o dj tu e t it e.
l ollfleischige Schweine bis zu 2 Zentner Leoendgewtcht 47—48
Polljietiastge ödjtveine über 2 Zentner
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BeipachlM
Das im Doma jeftein soll im Inuch- ^riragsmäkigcn Äe stielenden vergeben n
Geiällige Gebe unter entsprechender' vormittags 10 Ubr,
Treis a. Ld Gran!
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Pollstetjaitge Schweine über 2'/, Zentner Lebendgewicht . 43—46
fleischige Schweine unter 80 kg Lebend-
47.00-49.00
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lollfleisdjige ausgemästete Färsen höchst.
Schlachtwertes ....... 48—52 86—91
Vollstettchtge ausgemästete Zühe höchst.
Schlachtwertes vts zu i Jahren. . 40—45 77—82 hellere ausgemastete friülje und wenig
gut entmiaelte jüngere itütje u. oarien 36—39 71—75
Airchliche Nachrichten.
Uatholifche Gemeinde.
Gottesdienst.
Mittwoch den 14. Juni:
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht.
Donnerstag b e n 15. Juni:
Frohnleichuamsfest.
Vormittags von 61/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.
„ ' um 7 Uhr: Die erste heil. Messe.
„ uni 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.
„ um 9 Uhr: Hochamt, darauf Prozession.
ö um 11 Uhr: Heil. Blesse mit Predigt.
Militärgottesdleust.
Nachmittags um 2 Uhr: Fest-Andacht mit Segen.
Märkte.
Gieße«, 13. Juni. Marktbericht. Auf heutigem Wocben° markte kostete: Butter pr. Pld. 1,20—1.30 Alk., öüljnereier 1 St. 7—0 Vlg., Enteneier 1 Stück 9—0 Pfg., Gänseeier 1 Stück 15 bis 00 Pfg., ftäfe pr. St. 6—8 Pfg., Käsematte pr. St. 5—6 Pfg., Xauben pr Pr. 0,80—1,00 Alk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Alk., Hahnen pr. Stück 0,80—1,80 Alk., Enten pr. St. 1,80—2,20 Alk., Gänse das Pld. 75—80 Pfg., Ochsen fleisch pr. Psd. 86—94 Pfg., Rindfleisch pr. Pstmd 86—90 Pfg., Lluhfleisch 70 Pfg., Schweine- fleisch pr. Plnnd 70—90 Pfg., Kalbfleisch pr. Psd. 88—92 Pfg., Hammelfleisch pr. Psd. 60—88 Pfg., Kartosfelu pr. 100 tig. 10.00 bis 12.00 Alk., Weißkraut das Stück 30 bis 40 Pfg., Zwiebeln per Ztr. 10,00—12,00 Alk., Aiilch das Liter 20 Pfg., Aepsel per Ztr. 20 bis 30 Alk., Nüsse 100 Stück 50—60 Pfg., per Ztr. 0—00 Alk., Bohnen per Pfd. 00—00 Pfg., Kirschen das Psd. 25—30 Pfg. Aiarktzeit von 7—1 Uhr.
Wiesbaden. L iehh pf-Mar k tberi cht vom 12.Juni. 'Austrieb. Rinder 79 (Ochsen 60, Kühe 19, Bullen 00), Kälber 41, Schaie Ot', Schweine 3,3.
Tendenz: Rinder, Kälber, Schale und Schweine mittelmäßig.
Preis Durch- pro lOu Pfo. sdjnittsprei;
Schweine miiteliuuüia, bleibt Preis lür 100 Pfd. Lebend- Schlacht-
Donnerstag । Uhr, soll dos He des Gcobl'. Amtsgci steigert werben. ®' - 2700 qm, Los . Die Zusanimenkunfl dem Wege nach den
Güsten, am 11 8roßh. Neubauburec
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Uebersland: Rinder Ueberstand, halber, Schafe und Schweine
auf 0° reduziert
Temperatur der Lust
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Mein Ar st verordnete es!
Nachdem meine Schwester die Probe nach Vorschrift genommen hatte, war sie über den Geschmack und die Bekömmlichkeit so befriedigt, daß sie sicki gleidj ein Paket Ihres ausgezeichneten Bioson in der Apotheke kaufte. Die Wirkung Ihres Präparats war großartig. Meine Schwester war sonst immer mlioe und schwach und konnte morgend gar nicht aufstehen. Seitdem sie nun „Bioson" genommen, ist die Sache anders. Meine Schwester ist jetzt morgen? sehr bei der Hand und suhlt sich außerordentlich gefräfngt. Audi das Störpergc^ wicht nahm zu und das Aussehen beiierte sich. Im Allgemeinen war sie nad) dem Verbrauch von 2 Paketen Bioson tute neu geboren: sie hat jetzt wieder ihre volle Kraft und Energie wie früher. Wir können Ihnen für Ihr „Bioson" nur das beste Zeugnis attsstellew wie auch Herr vr. K. aus Limburg, der meiner Schwester ,fl>r ausgezeichnetes „Bioson" ueroröuet hat. Hahnstätten (llnterlaimfrcio), 20. Sept. 10. Ph. A. Dreiling, Kirchgasse 1d9. Unterschrift beglaubigt; Dr. Schmidtborn, Notar. Bioson ist das beste und billigste 'Jidlii- und Krafugungsmitteh erhältlich in Apotheken, Drogerien usw., Paket izirka Kilo- Mark 3.—
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Schimmcl In bei Garnifoit verblieben: Äemr. schwarz Pyütpp Weigel XVI., Joh. Theiß. Job. Weller und Phtl. Lenz. Nachmittags fand auf der „Burg" etne allgemeine Jpetcr statt, die recht zahlreick) besucht mar. Bürgerntctster schäum eröffnete sie mit treffenden Worten, Lehrer Ketl brachte das Hoch auf beit obersten Kriegsherrn aus nnb begrüßte die Trclt» gäftc; drei Mädchet- trugen vatriotische Gedichte vor. ^er Bn- tretcr des Bezirks Gießen, Lehrer Daab-^.ollar, htelt die Festrede, die mit einem Hoch aur die Veteranen und den Verein schloß. Präsidialmitglied Will feierte die Vaterlandsliebe unb .Heimatliebe, sein Hoch galt dem Esroßherzogspaar. Namens der Kriegsveleraiten sprachen Anton Lenz-Betzdorf und August Steg er herzliche Dankesworte für die Ehrung. Der ^Vorsitzende, Dönges, brachte ein Hoch auf die Frauen und Jungfrauen aus und wies auf die gute Entwicklung des bmigen Kriegervereins hin. Die einfach , aber würdige Feier erreichte spat abends ihr Ende. - N.ick' 45jcihriger Dienstzeit an der Eisenbahn trat der Weichensteller erster Klasse Phil. Weigel XVI. am 1. Juni in den Ruhestand. Er erhielt vom Kaiser das Allgemeine Ehrenzeichen für treue Dienste.
= Großen-Linden, 12. Juni. Ein Zeichen des qutcii Einvernehmens ist cs, daß der Oberhess. Bienenzüchter-Verein und der Obcrhess. Obstbauvcretn zusammen hier eine Versammlung in der „Linde" veranstalten. Mit der Versammlung ist ein Familienausflug verbunden. Interessant wird die Versammlung dadurch, daß von einem Fachiilann über ein Thema gesprochen wird, das großes Interesse bei den Frauen wie Männern Hervorrufen muß. Dr. Äossmann-Friedberg wird über„2er ländliche Garten, unter Berücksichtigung der Bienenzucht" sprechen. Alle Freunde des Gartenbaues sowie der Jmtcrei sind willtommen. Für die Jugend ist auch gesorgt. Die Versammlung findet am nächsten Sonntag statt.
Q Lich, 12. Juni. Sehr reich ist unser Städtchen an prachtvollen mittelalterlichen Fachwerkbauten, deren noch gut erhaltene Inschriften Wappen und Verzierungen die Bewunderung jedes Fremden finden. Eine ganze Reihe dieser mittelalterlichen Wohnbauten stehen unter in Denkmalsschutz und bleiben so als stolze Zeugen aus der Blütezeit deutschen Bürgertums und deutschen Handwerks noch lange erhalten. Bekannt ist besonders das sogenannte Hcilwigsche Haus aus dem Kirchenplatz, das die Jahreszahl 1632 und u. ü. den Spruch „Dennoch soll die Stadt Gottes fein lustig bleiben mit ihren Brünnlein, da die heiligen Wohnungen des Höchsten sind" trägt. Neuerdings ist man in der Oberstadt am Hause von Bäckermeister Schäfer, das mit seinen 4 Stöcken noch eine der typischsten mittelalterlichen Bauten unserer Stadt ist, nun bei Wegnahme des .Verputzes wieder auf sehr wertvolle Holzschnitzereien gestoßen, von denen vor allem einige prächtige Wappen für den Kenner von Interesse sein werden. Seiber sind eine Anzahl von Arbeiten am Seitengebälk in früherer Zeit, wo man für die alte Kunst kein Verständnis hatte, beim Verputz des Hauses vernichtet worden. Die Weißbinder, die das Schäser- fche Haus neu verputzen wollten, haben die Arbeit eingestellt; das Gerüst steht noch. Jedenfalls wird das Haus, vor allem doch die gut erhaltenen Wappen, unter den Dentmalsschutz gestellt. Die betreffenden Beyörden waren zur Besichtigung des Gebäudes bereits anwesend.
-m. Hungen, 12. Juni Aus der Züchterei des deutschen Edelschwein.es von R. Weiß- Hof Graß ging letzter Tage ein Prachtexemplar eines Ebers zu Zuchtzwecken
Abfolute Feuchtigkeit
Relative Feuchtigkeit
Windrichtung
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gewicht Mk.
Ochsen.
Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- wertes, 4—7 Jahre alt ..... ' . die noch nicht gezogen haben (nngejochte) . . Junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete............
Mäßig genährte junge und gut genährte ältere Bullen.
Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtw.
Vollsteisdjige, jüngere Färsen, K ü he.
Vollfleischige ausgem. Färsen höchst. Schlachtw. Vollfleischlge ansgemästeteKühe höchstenSchlacht- wertes bis zu 7 Jahren . - wenig gut entwickelte Färsen ältere ansgemästete Kühe
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