Ausgabe 
14.8.1911 Erstes Blatt
 
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ohVerminderung einen gewissen Ausgleich für beide Teile

hing von Lchwinbclnachrichtcn ausgezeichnet.

der

wie Altenbur kaufen, umfrt'

aus der

(5 ronber nach der S a a

.iib lassen es nicht dazu kommen, das) die Löhne der Arbeiter ibci ihre Lebenshaltung hinauswachsen, mögen daraus auch gerade bestehenden Lebensmittel Zölle eine gewisse

cl wer abwägbare Airtung hinsichtlich der Höhe des in sahlen au-gedruckten LebenbmittelniveauS des Arbeiters

begegneten, nicht viel geholfen, chaftskassen erschüttert, wenn es auch leider

monarchische Hetzarlikel versündigte sich nicht bloß in der Form. sondern ist in der Lache grundfalsch und tut dem Malier bitter Unrecht Er fördert eine w Legendenbildung, die wir zerstören müssen. DiePoft" hat

i H glauben nicht, daß dieses den sächsischen I in einer späteren Auslassung noch wieder voneinem ivv. I Lturzbad von Swineniünbe" geredet, worunter sic

sinden wird und wo die beiderseitigen Vorschläge nabet inS Auge gefaßt werden fallen ES wäre möglich, daß sich aus dieser neuen Besprechung große Linien eines Abtom men nut genügender Deutlichkeit entwickelten, nm ''errn n. Mi bet (en \ u gestatten, s i ch etwas aus zu ruhen, während.man Mitarbeitern und Spezialisten die 3orge um das Slndium der Angelegenheit überließe D,e Meldung, daß der Staatssekretär am 22 August zur Mur nach Marienbad gehen will, könnte also als günstiges Clnnrn einer Berstandigung gedeutet werden, die, wie wir betonen, bis heute nicht fertig »st.

Eine Volksversammlung in Köln.

Köln. 13. Ang In einer öffentlichen, stark be­suchten Versammlung in den üolonialfälen sprach heute Privatdozent Tr. Wirth aus München über d»e Marokko »rage Ta Frankreich aus kriegerischen Bcrbcrü iniiuen leicht eine Armee von eine» Million Soldaten aufbringen könne, bedeute die Besetzung Marokkos durch Frankreich eilte Bcrfchie'bung he s e u r o p ä i f ch e n W 11* i d)

Der Kaifer im Saunas,

2er Kaiser ist, wie bereite mitgeteilt nm Freitag nnAntiLu« in Begleiiunz 5er Kroiuvrinzcssin von Griechenland und ücr P>m zessin Friedrich >larl von Hessen von Mainz in Clonbcrg an gekommen, >vo abends auch der zweite Lohn der Kronvrinzessin. Prinz Alexander von Griechenland, aus .'lthen antam. Abends fand Tafel im Schloß statt.

Enthüllung einer Gedenktafel für König Edward VII.

12. Aug Der Kaiser ha» «uh um u lU?r u r g begeben, wo er mit der Aronvernzeism von Griechenland und der Prin-essm Margarelb. von Heilen

rerhandelte, aber die Tatsache, das; die sogenannten neu- Hnsichten vollzieht sich tn normaler Weise, traten Gewerkschaften im allgemeinen sozlaldemokratifche o;k,,,,n

crgaiusatwnen find und ihre Führer erst recht Sozial- 9crt K.derlen geht nach Manenbad.

dcmolraten, läßt trotz aller vrattifchen Vorteile von Ver Wien, 11 Aua Sie bas Piljencr Tageblatt l'andlungen der einen Organisation mit der andern abraten. I durchaus bester Quelle erfahren haben will, trirjt Denn die Sozialdemokratie hat gar kein Interesse an der deutsche Staatsfekrelär des Auswärtigen, yerr v ftibcr len-Wächter am 22. A u g u |t z n m Murgcbraud)

X ll h(5lllllllUI IV f V* v* I«*1 k. V. | V u ll 0 v | i

Metallarbeilerausitand war wohl I, en K r ieg s minift er iums und der französi .........-

vn>^.hatte sich in dem Leitartikel vom 10. Au die sich gegc.n ble Deutschen richtet.

ine riihi* x)lrrhohnunn der von Deutschland I '-t-er ,,'ülatin hat fich lchon häufig durch t tc Vcrbrei

in M ar ienbad ein.

Wie gut derTemps" informiert nnrd, gehr aus seinen neuesten Mitteilungen hervor. Er weiß auch bereits, daß Herr v Miderlen eine Sommerfrische machen will Der Tempö" schreibt nämlich über die sranzölifch-dculschen Per Handlungen: Tic Unterredung, die Herr E am von am Samstag abend mit Herrn v. Kiderlen Wächter harte, war ziemlich kurz uno ohne entscheidende Bedeutung. Jeden­falls beüebi ihr Ergebnis in Vorbereitungen zu einer neuen Besprechung, die wahrscheinlich nächsten Tonncr-rag statt-

iusüben. So lag die Sache, bis sich gegenüber den Ar- i i llerorganisationen auch die Arbeitgeber zu Verbänden zusammentaten und, sobald in ihrer Branche ein lokaler 'lusfland ausbrach, bic Taktik befolgten, ihrerseits Aus

Homburg v. d. V, 12. ?üxg. Der Kaiser traf, von Eronbcrg kommend, mit Automobil kurz vor 10 Uhr vor bet hiesigen englischen Mir die ein. Mit ihm fernen Prinz und Prinzessin Friedrich Karl und die Kronprinzessin von (Mucrtten# land Der Kaiser wurde emvsangen von der englischen (teiftlidu feil mit dem Biichoi von Bur» an her Zpitze, o.m Negicrungs - Präsidenten v Meister und den, Oberbürgermeistervon Vomburg, Lüblc, und in die Zkirche geleitet, .hier halten sich vcriantmeli Magistroi unb Stadwerordnete der Stadt Homburq und mhlmdtr Ehrengäste, darunter bic zahlreich hier > veil enden Engländer U. q. .raren amocsend Prin; Adalbert zu Schleswig Holstein, der frühere enali'äie Botschafter in Berlin, Sir Frank Laszellee, Colonel Li» Arthur Davtt'on, Landrat Dr. Ritter von Man unb iturbireltor Graf Zeppelin. Die Feier der (Enthüllung einer pi Erinnerung n den verewigt n 1 Eduard VII. von England, welche in der Kirche alt eine Stiftung von Burgern der Stadt Homburg und cnglndien (Wiftcii angebracht worden in, begatut sodann mit Gebet Ramcns des Ausschusses erbat Oberbürgermeister Lüble vom Kaiser bic Er laubnis zur EnthiUlung der Tafel. Hierauf folgte eine Ansprache des Bischofs B u r n Oiesang und Segen schlos: die Feier

D)ie (ifebenftaiel befiehl tuS hellgrauem Marmor und zeigt im Bronzerelief den Kopf König Eduards und nnc vergoldet. Inschrift. Sie ist von dem Bildhauer Gerth geschaffen Der Kaiser unterhielt sich vor dem Gotteshaust einige ;jeii mit dem Bischof und Str Frank Laszcllcs Rack) der Feier tuhren b c Herrschaften nach dem Königlichen Schloß, wo sic vom Baural Jacobi empfangen wurden, ücc oan Kaiser einen langer, n Vor trag über die Umbauten im Königlichen Schloß hielt Um 11.45 llbr fuhren die Herrschaften nach ber neuen MalierinJluguitfl Viktoria Quelle, wo iic vom Lberbürgermeister Lübkc, Stadtverorduereu Vorsteher 'Jxuebiger, Kurdirektor (ürai Zcvvclin und Bau rot Facabi empfangen wurden. Ter Kaiser besichtigte eingehenb die neu erbauten Tempel und versuchte das Wasser. Um 12 Uhr fand cui Frühstück beim Regierungspräsidenten v Meister stau. 3m An-- ickluß an die Feier in der englisck»en Kirche Hal ein sehr herzlicher Depeschenwechscl zwischen dem Kaiser und brm ndnig von England ftflitgefunben.

Ausflüge des Kaisers.

eine Rolle, sondern lediglich die Frage, ob die Arbeitgeber I Paris, 13. Ang. DieAgencc havas" meldet aus craanisationen den Arbeitnehmerorganisationen glcichdc Beilin: Botschafter Eambon und Staatsfekretär von reittigt, also veihandUuigsfähig fein sollen Man würdeIAjdcrlen Wächter hatten gestern eine kurze Unter cs gewiß keinem Fabrikbesitzer verübeln, wem, er mit 6cm I nbimg. Voraussichllicki wird eine neue Besprechung Führer einer wirkich neutralen EewcrlfchaftSorganisation I Lause der Woche stattfinden Ter Austausch

chifchen Mrtei segelnde Zeitung, gestützt auf ausländische Tendcnzntärchen, das Li.guol zu einer neuen Kaiserhetze gab Der Streich ist mißlungen Tie deutsche Presse, auch die Blätter alldeutscher Richtung, haben es abgclehut, in diese verleumderische Tonart gegen das Qbcrhauvt des Reiches einziistimmen Ter anti

baldigen Beilegung des Ausstandes: ,c langer er vielmehr dauert, desto mehr Unorganisierte ftränten ihr zu, und wenn es ihr gelingt, irgendwelche Vorteile für die Metallarbeiter herausznfchlagen, so hat sic damit den Sieg über eine mächtige Ftidustriellengrnpve davongetragen und wird sich damit derart brüsten, daß immer mehr Arbeiter zu ihr hiuiiberschwentetu Deshalb bandelt cs sich bei dem Metal! arbeiterausstand, wirtschaftlich betrachtet, um eine Macht probe zwischen Metallindustriellen und gewertschastlichen Crgauifatiouen, politisch aber um eine Mcichtfrage oischen bürgerlichen Parteien und Sozialdemokratie.

mit kleinem Gefolge in 5 Automobilen um G Uhr 25 Min einitai. Baurat Jacobi empfing die Herrschaften. Aach einem kurzen Au'mthalt in der Biblwthet besichtigte der Kaiser das Museum. Hier begrüßte er Den englischen Generalkonsul Aieficn am Köln uno ließ sich den englischen Archäologen Eurle vorstellen. Rach einem Rundaana au' dem Kaitcll fuhr der Kaiser um 7 Ufa 15 Min. nach Eronberq zurück, wo er um 7 Ufa 30 Min. ankam.

Eronberg, 13. Aug Heute morgen hörte oct Kaiser den Vortrag des Vertreters des Auswärtigen Amtes, («fchmbtei Frhr v L eni s ch. 3u der Minagstasd waren geladen dec Kunstmaler Professor 'Jcorbcrt Schrödl und Frau, Pros. Ti Svtcs und Frau, und Frfa. r Malyai, n. Heute früh fuhr der Kaiser nut der Kronprinzessin von Gr.cchenlano und oem Prinzenvaor Friedrich Karl von Hessen nach Homburg, um dem Gottesdienst in der Erlöser kirche beizuwobnen Urr 11 Ufa erfolgte die^ Rückkehr nach Friedrichsho'. Dann begai, sich der Kaiser nach Falken st ein, um dem ^ttizicrgcncsungs- bewt einen Besuch zu machen. Um 9 Uhr fonb große He»

w . . . . . w ... . . I Wer bei diesem Kampfe, dessen Ausgang auch für bic

Eine !Hüd)tprobC in her mctQllinöUftriC. Reichstagsneuwahlen md)t gleichgültig fein kann, den Steg

Es ist eine joziatwisscnschaftiidie Tatsadie, baß Aus an seine Fahnen heften wird, steht dahin. Tic organisierten stände in Zeiten ivirtsdiaftlidicv Hochkonjunktur ansbrechen, Metallarbeiter weisen eine Zahl von über einer Halben Aussperrungen dagegen zu Zeiten des wirtschaftlichen I Million auf, wovon 4G<HKXi aus den sozialdemokratischen Niedergangs erfolgen. Denn in wirtschaftlich günstigen Metollarbeiterverband, 30(XN) ans die pirsch Dunckerfchen jciten muß dem Arbeitgeber daran liegen, ferne Arbeiter!" ewerkvercinc und 30000 ans die Christlich Rationalen, die ,u halten, um seinen Lieserungsverpflidniingeu nactstommen I hier mitmachen, entsallen Auf die Arbeitseinstellung dieser zu können und die Hochkonjunktur auszunützeu Er ivird l Massen wirb man rednten müssen, wenn, wie ivahrscheiniich dann gewöhnlidi geznmngen fein, bcu Arbeitern die Er list, bic Aussperrung ber " Prozent Meiallarbcitcr tn l ehmig ihrer Vöhnc unb Erfüllung fonstiger Wünsche zu de Sachsen ben allgemeinen deutschen Metalliiiduslnellenvcr nilligen, iva Irren b er in Zeiten wirtschaftlichen Rieb er banb veranlaßt, sid) teils ans ^olibantat, teils aus Grün .nuigtv, wo feine Fabrik nur teilweise beschäftigt ist, allzu I bcu sozialbemotratischer Provokation, bein ^>orgehen ber gerne geneigt sein wirb, aus irgeubwcldieii Gründen einen Sadften anzuschließen. Das dürfte von uni so fchwerwie Teil feiner Arbeiterschaft zu enklassen unb die Löhne bei I genbernt Folgen für ganz Deutschlanb fein, als bic Metall übrigen Herabzubrüden In diesem Linne bedeuten wirt I Industrie mit so vielen anderen Branchen zujammenhangt id ältlicher Aiiffticg und Riedcrgang mit Lohnerhöhung unb unb der Kampf kein kurzer sein wirb Tenn wwohl Metall ohnverminberung einen gewissen Ausgleich für beide Teile I arbeitet. als and) Rctallindujtrte vertagen über recht ivol.lflcfiidtc Kaffen, die es den ersten ermöglichen, nadi Arbeitsniederkegnng auch der übrigen 40 Prozent den Aus I gctoiÄt». Einstimmig wurde eine Entschließung stand längere Zeit durdi.zuhaltcn, während die ^1^21(16) angenommen, in der Westmarokko für Tentfdilanb gefordert Stillegung ihrer Fabriken in der Lage sind, fich im !>allc ,^rb. Tiirdi bas Eingreifen Englanbs fei die Marokko einer Ricbcrlagc bei Arbeiter an bcu bann btbcutcnb herab frQ$c fßL-ns zu einer nationalen Ehrenfrage geworden, gefetzten Arbeitslöhnen schadlos zu halten. I in bei cs kein Zurück gebe. DaS bmtfdic Volk stehe ein

Unb das alles steht jetzt in Aussicht, obwohl es im Mai ,nütig hinter ber Regierung schien, als würben sich1 Arbeitgeber unb Arbeitnehmer au* Eine Erhkbung der Emgeborenen im Lu-gebiel? Grund von MindestlShnen und Ärbettszenverkurzunaen T-nil|d)C rnnr ».L.v- mclbftus Bort* Mit

ciniflrn, eine ^rpLnd>gm,«.,di. »tciflnet ®te. tot 6cr zz'^sich?ist nur M.idi.ng «liAufaiim. die bei Abschluß langfristiger Tansvertragc vorzubereiten. Jetzt QU^ Tanger als einziges Platt Dcröffcntlidjt,

I unb die befagt, daß aufrührerische Stämme d i e

am Freitag bic Aussperrung von 60 Prozent aller Metall arbeit er in ben Bezirken Leipzig, Dresden und auch Chern- ititz sür den 26. August beschlossen, falls nicht bis zum 23. August bic in Leipzig, dem Ausgangspunkte des 2l.is- flandes, ausstänbischc Metallarbeitersdiast ihren Stand punkt, daß über bic ciiiaerciditen Lohnsorbernngen nur mit bcu Qrganen des beut,dien MctaNarbeitervcrdandes ver hanbelt werben solle, aufgegeben hat, und falls nicht bis zum 23. August im Wege direkter Verhandlungen zwischen bcu beteiligten Firmen unb ihren Arbeitern eine (Eini­gung über die eihgereiditcn Lohnforbcinugett zustande gc Io mm cn fei. Wir glauben nicht, baß dieses den sächsischen 1 m en "cetallarbeitern gestellte Mtimatnm von irgendwelchem Er talten

folg begleitet sein wirb, sonbern sinb fielmcni ber Ansicht, die Ausübung eines kaiscrlidien Druckes aus ben Reichs daß die Slreilvewcgmig, die Heute neben Lachsen, nur I lanzler und das Auswäriige Amt im Sinne ausländischer Rürnberg, Düsseldorf und einige tlcinere thüringische i2rte, Wnnsdw versteht. Das ist abermals ein nichtsnutziger Un- ' g. Apolda Eisenach. Erfurt, Gotha und Rord- s u g. Tic Durchführung unserer Polink erfordert rütf- ift, iidi auch auf Berlin unb das ganze beutschc uchtslvs mit ben Unwahrheften aufzuräumen, diese Politik Reid> erstrecken dürfte Iweife in irgendwelcher Unentschlossenheit an

T-.,n bi« bei Äst»-, j» »er di- iÄetaüütbuJ»»Met «teile a»«n Wma*en P»»" mif, m.t d-m

sniellcn wegen bcu regen Beschaitigong ihrer Fabriken ohne das . u.l nb ch weiteres bereit sein werben, spielt tn biesent Kampfe kaum Tie Fortsetzung der Verhandlungen

Nr. 189 Erstes Blatt (61. Jahrgang Montag, 14. August M

Giehener Anzeiger

a« General-Anzeiger für Gberyeffen LÄW-

Mnnah*? wn »pstigen Rotafionsörud unb Verlag der vrühl'schen Unio.'vuch. und Sttinörudcrel R. Lange. Redaktion. Lrptdilion und vruckerei: Schulftratze Lcmd*r.Lveb: tüt ben vamlwags S Uhr. vüdingen. Fernsprecher Nr. 50 Oefchastrstelle vahnhosjlratze süa. An»eiq«ued: j>. Beck.

1 errungen vorzunehmen, bie bic Maffen ber Organisationen nt Mitleibcnschaft zogen unb so bic Dauer bcs Ausstaubes I .'iv,a)in innginingvi *uiiiunHuBi; uuiJUu«u«u. m» at i n

ei turnten Tic Qrganisationen haben nun zwar versucht, I aber steten die geschlossenen Organisationen ber Arbeitgeber '' unsere Industrie biird) partielle Ausstände sorigeietzt zuIimit Ausnahme einiger Firmen, die dabet nn gruben 5" ^^^plstadt des Lusgebictes, Tarudant, mit - iinruhigcu, bodi bat dieses Mittel bei bei Einigkeit berisischen Höften) den brei cbeitfo geschloffenen rganifationcn -t r |U c n c r nb genommen, ausg e plündert 'ivbeitgeber, die dieser Maßnahme sofort mit Aussperrungen der Arbeitnehmer gegenüber im Kampfe unr die grunbfatz- unE1 t) t c t c Drenschcn getötet hätten. Die Ursache begegneten, nicht viel geholfen, sondern allein die Gewerk lichc Frage, ob fie glctchberedsttgt ftrw E- handelt sich um Aufruhrs soll in den Bestrebungen der Brüdel

'chastskassen erschüUert, wenn es auch leider nur allzu Inne Machtfrage, die fo oder |o geioit werden mug. Mannesmann liegen, die burdi Agenten, unterstützt von

hei nicht sozialdemokratische Ausgefperrte wegen I ---- > - ' " mehreren ihnen ergebenen KaidS, alles Land im Lusgebiet

1 ihnen winkenden Ztreikunierslützling in das Lager bei ffHoröö. 2lUg. Stg. ÜbCF ÖOS DcrqQlkn OOS KaifCtS aufnufaufen bestrebt seien, bessen sie hahhasl werben können,

»ewerkschasten, also der Sozialdemokratie, trieb. Iic France militairc", das Blatt des franz ösi Tiefes habe unter ben Eiiigcboreneu große Beunruhigung

Der ictzt droheube Metallarbeitcrausstaub war wohlk^en KrieasMinisteriums unb ber f ra 113öi t | heruorgerufen unb schließlich zu einer Empörung geführt, urjprütigluh als sozialbcinofralischc Machtprobe gedacht,IIArmee, . ....

mochte es auch sdwn seit Jahren in der Metallarbeiter- ahccmale- eine rüde Verhöhnung der von Deutschland brauche nodi so sehr gären. Aus kleinen Differenzen in bcrLn &cr Marokkofrage erwiesenen Rachgiebigkeft erlaubt, in ,3rage ber Löhne, für bereu Erhöhung man bic augenblid bem barlcgtc, liche Hodftonjuuklar für günstig hielt, entstaub zunächst in ..Deutschland ,,b l ö I c" ' aus Furcht vor einem Wo'fen

cipzig ber Ausstanb, bcu aber ohne Zweifel bei ben jetzigen gange nut Front reich nunmehrF rieben s Hymnen, großen Einnahmen der Metallindustriellen hätte geschlichtet I Die deutsche Regicunna scheint keinen Wert darauf zu

erben tonnen, wenn diese nicht abgclehut hatten, mit I iCgei1/ haß bie ^uanzöjische Regierung biefe Auslassungen dem Mekallarbeiterverbanb zu iiutcrhanbeln. Der Staub-- bcv /f^ronce militairc" amtlich uicbngcr hängt Dogegen punki. ich bm Herr in meinem Hause und unterhandle ba-I^2iut sie sich davon bewogen zu fühlen, nochmals ben hei nur mit meinen Arbeitern, nicht mit ben fofrialbcmo I xtaqer aus ben öffentlichen Befpredtnngen beranszuhaiien

aiifchen Agitatoren, bie mit allen Wassern gewafchen finb, 1^^ amtlicheNvrbbealsdze Allgemeine Zeitung" schreibt ja an sich durchaus unanfechtbar. Aber cs ift vielleicht I uämlid): Es war ein Rückiall in eine für überwunden ge- manchmal praktifcheu, mit den Führern der iganisationen I haHeiie üble Gewohnheit, daß in einem Teil der deutschen ui verhandeln, weil fie gewöhnlidi die Macht in Händen I Presse, ber sich sür besonders patriotisch halt, ohne Grund hüben, bie Arbeitnehmer nach ihrem Willen zu lenken unbIb,c Person Seiner Majestät bcs Kaisers in einen poli auf bem Boden des Ausgleichs festzuhalten Man pflegt ba, 11 j c n Tages st reit gezerrt worben ift. Ter Appell weil auch ber Bunb der Meiallinbustriellen einmütig Dor-1 D01t ber deutschen Regierilngspolilik an eine angeblich ab geht, von einer Verletzung der Parität zu^sprecheu, dodz ,oeichcude persönliche Politik des Monarchen, wurde 311 ivohl mit Unrecht. Tenn bic Führer ber Crganifationen I crft jn bcr auslänbischcn Presse laut. Ilnseuc nationalen sind keine Arbeiter, tvähreub sidi der Bund ber Metalkindu-1Hatter konnten biesen kläglichen Versuch, den urteilen lebiglid) aus Arbeitgebern zusammensetzt. Kaiser gegen [eine Berater auszuspielcu.

Der Verband der Metallindustriellen Sachsens hat denn | mit Verachtung strafe n ober ernst zurückweisen. Un­erhört aber war, baß eine unter ber Flagge einer monar