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hft ttnrb in diesen 29. b. M. in Ober- ssnden. Der Mel- Ausschreibung für di< iturgemätz die Meislei' nkurrmzm, im Großer. Beitritten tmrb. Auger. «spreis des Königs vor n sächsischen Verband' Reihenfolge den bester if entsendet. Ms mä- der Semorm-Sprllii: ■öSen des wkv-äM
$fübfinbetbAxxv § hat bei Ms Schu! rndsport in %elb u itzMg ah, an bet ai abiinberbetocgung tei immenb das SIntvatbir bat Kreisen der VM in Betracht Ivmmenk Me bekundet u.Föck s „Deutschen Pfadfindc uswärtigen $mine (w Iber tausend Mttglted-
seine Töchter. Lor des Prinzen FnedrL SchluMd, erschm^ - tzMtmnn 6orl^ aisgcche des Mältg e KerlagsatMll.) - Prinz kurz nach
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reisende Musik- Pferdes Mchlttens durch M. uer, daß die % l'^b halb baÄ |rbe lebensgefährlicb W chuö hat sich-grunl, "MBekampsuno bäeiligen, roenn Dom : btefen Zweck Mittel tfur die Peranschttuiu legentlich der Tagung Kaßel Hot der Landes 1000 Mark bewilligt.
el.
lebhafte ®eroeflwtg; d« Hunderte, die taufende von Leiern, ke, ihrer Beule harrend, auf den Mauern sitzen und die benach- enten träume bevölkern, erbeben sich mit heiserem Geschrei und verteil auf ihr greuliches Mäht. Kaum, daß die Totenträger die deiche in ihren Kreis gelegt haben, stürzen die gierigen Vögel auf len Loten und wenige Minuten später sind die tausende und aber- idufenöe von abgenaqten Skeletten um ein neues bereichert. Vom c.tgen und vom Winde durchruttell fallen d,e Gebeine dann mit ter Zeit nach der tie<ec liegenden Mitte des Turmes hinab und ( irzen in den 'Diittelbrunnen, zu den lleberreften der Väter und oroäter. Vier schmale Rinnen leiten die auf die Gebeine fallen- len Regenmassen zur mittleren Höhle, wo Sand- und Koblen- sLichten das Lasser reinigen, auf daß es wieder m den junci’iäu- Iden Schatz der Erde zmuckkehren und den reinen und ewigen f.reuHauf der kosmischen Elemente fortsetzen möge,
"DusderSchttle. „Mutter, heute hat mir der Lehrer ganz ungerecht eine Ohrfeige gegeben." — „So, warum denn?" — „Er hat gefragt, was schwimmt alles im Wasser? Ta hat ein Junge gesagt die Fische; ein anderer, die Schiffe. Und ich habe gesagt: dein Gebiß!" — „Tu verdammter Bengel, hier hast du gleich noch eine!"
* P ro t est. Redner: „Unser ganzes Bemühen muß also dahin gehen, der Jugend nur Schönes erstrebenswert, nur Schönbeil liebenswert zu machen- — Zuhörer (Vater von sieben Töchtern): „Ja, daß noch mehr Mädchen sitzen bleiben!"
Handel.
Köln, 11. Jan. Schon zu verschiedenen Malen ist eine große Anzahl der ersten rheinisch-westfälischen Banken und Bankiers unter Führung des A. Schaaffhcmsenschen Bankvereins m Köln gelegentlich zusammengetreten, um Fragen, welche gemeinsame Beälfsinteressen berühren, einer Besprechung zu unter» ziehen, und dazu Stellung zu nehmen in der Msichl, der bisherigen losen Vereinigung eine feste Form zu geben. Um dadurch die Bedeutung des Zusammengehens der Beteiligten nach innen und außen zu stärken und zu heben, haben sich die bisher der Bereinigung angehörenden Banken und Bantfirmen gestern zu einem eingetragenen Verein unter dem Namen „Ver- einigung von Banken und Bankiers in Rheinland und Westfalen" mit dem Sitz in Köln zusammengeschlossen und einen über das ganze Gebiet der Vereinigung sich erstveckenden Ausschuß mit der Durchführung der Maßnahmen für die Erreichung der Ziele des Verbandes und zur Erlangung weiterer Mitglieder betraut. Bei der Gründung sind dem Verein eine große Zahl der bedeutendsten Banken und Bankfirmcn Rheinlands und Westfalens beigetreten.
Markte.
ke. Krankfurt a. M. Schweinemarktbericht vom 11. Jan. jhifgehteben waren 1256 Schweine. Vollfleifchige Schweine bis Vi 2 Ztr. Lebeudgew. 00.00 - 00 Mk., Schlachtgewicht Ou.OO - 00 Mk. Pollfleischige Schweine über 2 Ztr. Lebendgewicht 52.00 - 55.00 TtL, Schlachtgewicht 68.« 0-70 Mk. Vollfleifchige Schweine über 2^/zZtr. lebendgew. 52.0 -55.00.Mk., Schlachtgewicht 64.0u-69^ 'DiL Fett- schweiue über 3 Ztr. Lebendgewicht 50.oo— 52.00 'DIL, Schlachlgew. C -00 Mk. Fleischige Schweine Lebendgeivicht 49.00—53.00 Mk., Schlachtgewicht 63.00—68 Mk. Sauen Lebendgewicht 00—00 Mk., Schlachtgewicht 00—00Mr Geschäft mittelmäßig, bleibt Ueberftanb.
Limburg a. d. Lahn, 11. Jan. Fruchlrnarkl. Durchschnittspreis pro Malter. Roter Weizen (nassauischer) 16,30 'DIL, w eißer Weizen (angebaute Fremdsorte) 15,80 'DIL, Korn 11,00 'DiL, Gerste: Futtergerste 9,00 'DiL, Braugerste 11,25 'DIL, Hafer 3)IL 7,00 Erbseii 0,00 Mk., Kartoffeln 5,60-6,60 Mk.
F.C- TBttefraben. viehhof-Marktberlcht vom 11. Jan. Auftrieb: Rinder (Ochsen 9, Kühe 58) 67, Kälber 809, Schafe 50, Schweine 4 2.
Tendenz: Rinder, Kälber, Schafe und Schwein« mittelmäßig.
PrerS Durch- pro 100 Vfd. schnittspreis (tebenb» Lcklachl- pro 100'tzfuiiü qt^idK tiebenb» LSia.vl, Ochsen. von-biSvon-blS Oeroi<t)t
Junge, fleischige, nicht ausgemästele und ältere ausgeurästete 44—47 84—85 46 84
'Dlätzig genährte junge und gut genährte ältere......... 39—48 78—83 41 80
Ungejochte 48—51 87—89 49 88
Färsen, Kühe.
Vollfleischige ausgemästeie Färsen höchst. Schlachtivertes 45—51 82—89 48 85
Vollfteiichlge ausgemästete Kühe höchst.
Schlachtwertes bis zu 7 Fahren . . 36—42 69—76 39 72
'Heitere ausgemäslete Kühe und roenig
gut entwickelte pingereKühe u. Färien 32—35 64—67 33 65
Kalber.
Feinste Mast- (Vollmilchmast) und beste
Saugkälber 64-66 105-110 65 108
Mittlere 'Diast- und beste Saugkälber . 56-60 94— 100 58 97
Geringere 'Dian- unb gute Saugkälber 51-55 85 — 96 53 90
Geringere Saugkälber 45—50 75—84 47 79
-schafe.
Weidemastschafe 39-00 78-00 39 78
Schweine.
Vollfleifchige Schweine vis zu 2 Zentner
Lebendgewicht 39—00 78—00 39 68
Vollfieistl iqe Schweine über 2 Zentner Lebeiidgeivicht 53—54 68—69 53 68
Fleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht .... ...... 51—52 66—67 51 66
Ueberftanb: Rinder geräumt, Kälber geräumt, Schafe geräumt, Schweine langsam geräumt.
ülonatL Ucderfichi Ser Uoöcsfälk in Ser Stadt Siehe«. Monat Dezember 1910.
Einwohnerzahl: angenommen zu 31,800 (mfl. 1600 Mann Militär) Sterblichkeusziner: 17,4
nach Abzug von 23 Ortsfremden: 8,8 7y.
Kinder
LS starben an : Zusainnien:
Erwachsene:
nu
vom
1. Lebensjahr:
2.—15. Jahr:
Wochenbettsieber
KD
1(1)
—
—
Tyvhus
1
1
—-
—-
Rose
KD
KD
—
—
Tuberkulose
6(3)
6<3)
—
—
Influenza
1
1
—
—
Lungenentzündung
6(3)
4(3)
2
—
Herzkrankheiten
7(2)
7(2)
—
—
Schlagfluß
1
1
—
—
Blinbbarmentzünbung 2 (1)
2(1)
—
—
anderen Darm-
kraukheiien
2(2)
2(2)
—
—
Rierenkrankheiten
3(1)
3(1)
—
—
Krebs
5(2)
6(2)
—-
gewaltsamem Tod
3(3)
3(3)
—
—
anderen Krankheuen
6(4)
3(2)
3(3)
—
Summa: 45 (23) 40 (21) 5 (2) —
Anm.. Xie ui Uiu.u.ueiii ijci vi... Jiiiern a^cn an, wie viel der Todesfälle in der bet.encnb ii Krankheit am von auswärts nad Gieücn /vphrnrfifn ^rnnfe fimmen
Gesunde Nerven
ceben Arb ei ts freudig keit, Energie, Erfolge in Beruf und Leben. Beginnen die Nerven zu versagen, so entschwinden Wohlergehen und Wohlbefinden bald, um der Untätigkeit, Sorgen oder gar Schlimmerem Platz zu machen. — Auf Schwäche und Defekte der Nerven sinD auch die meisten körperlichen Leiden zurückzuführen Man achte deshalb bei der Körperpflege vor allem auf Kräftigung seiner Nerven! Die normale Lebensfunttion des Nervens iftems wird Hervargerufen durch eine eigentümliche, in den Nerven enthaltene Substanz: „Lecithin", oder auch direkt „Nerven- substcrnA" genannt. In den Nerven der an fortschreitender Entkräftung Leidenden Emm man mikros opisch auch einen fortschreitenden Schwund dieser Neid ns b anz nachw isen, und umgekehrt, hat man, sobald Schwachen und Zurückgebliebenen die fehlende, bezw. geschwundene Nerven- fubstanz in geeigneter Furm zugeführt wurde, stets eine auffallende Besserung des Allgemeinbefindens wahrgenommen, mit der in gleichem Maße ein mikroskopisch nachweisbares Anwachsen oieser Nerverrsubstanz in i>en einzelnen Nerven einher ging. Kraft und Gesundheit der Nerven finh also abhängig von i,)rem Reingehalt an Nervensubstanz. In der Tat stellt die Ernährung der Nerven mit Lecithin bei allen Schwächezuständen einen der glücklichsten Erfolge der modernen Wissenschaft dar. Längere Zeit schien Awar die Gewinnung von Nervensubstanz
(Lecithin) im großen zur allgemeinen Anwendung sehschwierig, ja unmöglich.
Seitdem es aber Professor Dr. Habermann unb Dr Ehrenfeld gelungen ist, ein wirklich physiologisch reine- Lecithin (Nervensubstanz) aus Eidotter nach einem patent amtlich geschützten Verfahren und zu mäßigem Preise her zustellen, das nur für Biocitin verwendet wird, sind auch alle bisher fehlgeschlabenen Versuche mit älteren, weniger geläuterten Lecithinpräparaten auf das glänzendste über* wunden; die günstigen, aus den Werlstätten physiologischer Forschung gemeldeten Erfolge mehren sich in ungeahnter Weise, und jeder hat Gelegenheit, sie an sich nun durch Anwendung mit Biocitin selbst kennen zu lernen. Die Ergänzung der täglichen Nahrung des körperlich oder geistig Schwachen durch einige Kaffeelöffel Biocitin bewirkt ba.o in den meisten Fällen Wiedererlangung beM. Steigerung seiner früheren Nervenspannkraft. Energie und Gesundheit erwecken ihm wieder neue Hoffnung und neue Freude an Beruf und Tätigkeit.
Biocitin ist ein wohlschmeckender, pulverförmiger Extrakt aus den leichtestverdaulichen, natürlichen, also chemisch imveränderten Wertanteilen von Eidotter und Milch (alles schwerer Verdauliche ist daraus entfernt) und enthält von diesen ca. 10 Prozent solcher physiologisch reinen Nervensubstanz — Lecithin — nach Professor Dr. Habermann und Dr. Ehrenfeld. So bildet Biocitin das vertrauenswerte Nähr- und Kräftigungsmittel für jeden erschöpften Organismus jeder Altersstuse in geistiger und körperlicher
Wrd?lid?e Nachrichten.
tuangciiicfye wemtmoe.
Donnerstag ben 12. Januar, abenbs 8 Ubr, im MatthLusfaal:
Bibelstunbe. (Bilder aus der Apostelgeschichte.)
Psarrassistent Schorlemmer.
Israelitische HeiigioiisgemeinOe.
Gottesdienst m der Smiaqoqe (Süd-Anlages
Samstag ben 14. Januar 1911:
Vorabend: 4.48 Uhr.
Diorgeus: 9.00 Uhr.
Nachmittags: 8.15 Uhr. Jugendgottcödierrft.
S a b v a t a us.g a n g: 5.45 Upr.
Israetiusche cicligionsgesellschaft.
6otte$bienft
Sabbatfeier am 14. Januar 1911:
Freitag abend 4.30 Uhr.
Samstag morgen 8.30 Uhr.
Samstag nachmittag 3.30 Uhr.
Sabbat-Ausgang 5.45 Uhr. 'Ivod'enaoitpsbienh: Morgens 7.00 Uhr, abends 7.00 Uhr.
Meteorologische Beobachtungen der Station Sieben.
Jan
1911
Barometer auf 0° reduziert
Temperatur der Luft
Absolute Feuchtigkeit
Relative Feuchtigkeit
Windrichtung
Windstärke
Grob b«T Bewölkung In ßebntti ber stchlb ijimmelbp.1
Wetter
Höchste Temperatur am 10. bis 11. Januar — — 0,4 • D.
Niedrigste „ , 10. , 11. , =■ — 3,4 *0,
Niederichlaa: 0,0 mm.
11.
<48,7
— 0.7
4,0
92
8
2
10
Rebel
11. Iju
743,7
- 1 4
4,1
98
SW
4
10
Bed, Himmel
12.| v»
«36,7
— 2,2 ।
3,6
92
s
4
10
9 •
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und al? vortrefflich anerkannt von den Aerzlen aller Herren Länder" — gewiß deutliche Beweise für die offcuLmbige Wirkung von Scotts Emulsion. Nach allen zehrenden Krankheiten, die mit einer Gewichtsabnahme und Abmagerung verbunden sind, gebraucht man Scotts Emulsion als überaus leicht verdauliches, wohldekömmliches unb die Eßlust anregeubes Kräftigungsmittel.
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Querschnitt eines gesunbrn NervenbünbelS.
Querschnitt eine« degenerierten Nervenbündels,- ein großer Leit ber Nervenialern ist vollständig -ugrunbe gegangen durch Mangel •n geeigneter St osszusu hr (reines LecUhtn).
Biocitin ist in allen Apotheken und Drogerien vorrätig. In keinem F-alle versäume man, sich näher über die Me-i thode rationeller Nervenpslege dur cheine Broschüre zu orientieren, welche von der Biocitin-F-abrik, Berlin 8. 61 Pr., nebst einem Geschmacksmuster Biocitin vollkommen Kisten-» los versendet wird. b“/u
Saison = Räumungs = Ausverkauf bis 20. Januar
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