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InWien bekam während eines Dortrages über v v v n o | e eine junge Dame nervöse Zuckungen. Tie Polizei verbot die Fortsetzung der Versuche. Tas Publikum geriet m grohe Unruhe Schließlich verfügte die Polizei das Auslöschen der Lichter. . .. „. ,, L.
Wie sich herausstellte, ist die Eisscholle, die mit 2od Fischern ins Meer getrieben wurde, in mehrere Telle gehör st e n. Ein Teil der Fischer wurde gerettet, ü b e r H u n d e r t jedoch, die die Eisscholle nicht rechtzeitig verlieften, wurden wieder ins Meer getrieben. Ihre Lage ist geiährli», da die Lebensmittel verbraucht sind. Von Selsingfors ist der Elsbrechcr „Sampo" mit Vorräten und Aerzten au,gebrochen. Er ist bisher nicht zurückgekehrt. Weitere Nachrichten schien.
Tie Meldungen über die angebliche Auihebuna deS Llohd- Ervrestzuges, sind, wie der Norddeutsche Llond mittmt, Nicht richtig. Es schwebten gegenwärtig Verhandlungen über eine Umgesialtung der Erprestoerbindungen nach Genua und der Riviera, doch gelangten sie noch Nicht zu einem Abschluß.
Unweit Dublin wurde eine von Polizisten begleitete Geld - post von 15 Räubern überfallen. Fünf Polizisten
In Buenos Aires starb wahrend der Messe am Altar der greife Pfarrer Malero, der dem KaiserMarimilian vor Der Erschießung brigestanden hatte .
In Smithville (Texas) explodierte em Lokomottv- kessel in einer Werkstatt. Zehn Personen wurden getötet und sieben verletzt. , 3 , .
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• „Ein wichtiger D osten". Man schreibt uns: Zn Nr. 30, drittes Blatt, des „GieH. Anz." vom.4. d- Mts bringen Sie unter dem Titel: „Ein wichtiger Posten" eine lustige Gerichte au- Frankreich. Lier folgen zwei ebenso lustige aus Rutzlaiw Qar Nikolaus von Rustlaiid spazierte in dem schonen Park von Zarskoje Selo, in dem sich das von Alexander I. ^baute Lommer- palais, die Sommerwohnung der Kaiserfamilie, befindet. Sars- toje Selo ist weltberühmt, u. a findet sich auch em schwebender, aus gewölbtem Unterbau ruhender harten darin. Der Zar sand aus seinem Spaziergange eine prachtvoll blühende Pflanze, wie er sie früher nie sah. Er befahl bah Mwer-uglich eme >vchlld° roodie horten ausgestellt werden solle, damit die Bllanze nicht beschädigt werde. Bald daraus siedelte die kaiserliche Familie nach Püersbiirg über. Der Wachtposten wurde nrcht elngezogen Kochen und Monate vergingen, aber der durch kaiserlichen Befehl flufgef. !'tc Posten wurde immer wieder besetzt. Es soll jahrelang gedauert haben, bis sich die Sache aufTIärte. — Ein anderer stall verlief gemütlickjer. Tie Aerzte verordneten, daß dem Bade eine- der kaiserlichen Familienmitglieder jedesmal zwei Flaschen feinen Arraks zugesetzt werden sollten, well das Bad dadurch wesentlich wirksamer würde. DaS Lofmarschattamt gab sogleich Befehl, mit dem Anfügen, daß die Lieferung so lange zu erfolgen habe b'S Gegenbefehl tarne. Dieser blieb auS, obgleich der Patient längst keine derartigen Bäder mehr zu nehmen brauchte. Darum erbarmte sich das Badepersonal viele Monate lang deS amen Stoffs und die Leute sollen recht mißmutig geworden, sein als der Kellermeister eines TaaeS den Befehl erbte(t und weiter gab — wörtlich wie es in dem Chamvagnn>ProbelicL> heißt: „Das S.....hat nun Ruh, die Kellertur ist zu.
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In Weimar ist der Geheime Dofrat Professor Dr. $Upban, der vor kurzem von der Leitung der Gcx-the- und Schiller-Archive zurücktrat, gestorben; ttne verlautet, liegt Selbstmord durch Erhängen vor.
Die letzte Berliner Stadwerordnetenversammlung fttmmtedem Magistratsantrag zu, die Hundesteuer von 20 auf 30 Mark |U C2er° unter dem «erdacht der Mittäterschaft an der Ermordung deS Rittmeisters v. Krosigk tm MilitSraerichts- gesängnis untergebrachte Arbeiter Fischer ist bereit« am 2. Februar aui freien Fuß gesetzt worden, well auf Grund der Unter- suchung keine Verdachtsmomente gegen ihn Vorlagen.
Nach einem Streit verwundete die Frau des Volz» drechslers Brückner in Seifen (Erzgebirge- ihren siebzig-
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