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• ibrlicb Mk. 2.90: durch Ibbole- il AreeiaHeQen nonotlicb 6b PI.: durch
Nr. 215 Erstes Blatt W. Jahrgang Montag, September 19U
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GietzenerAnzeiger
i=«äi General-Anzeiger für Oberheffen WLckL
»""«!«? •« Rotationsbrud und Verlag der vrühl'schen Unio.-Vuch. und Zleindruderet R. Lange. Redattio«. Expedition und vrnckerei: 5»olpratze 7. W--E.Heb'^ü'i
bii oorninarl-"VubtC vüdingen: Zernsprecher Nr. 50 Eeschäslrftelle vahnhoiftrahe 16a. tinjeiQtnteil: H. beet.
Die heutige Nummer umfaßt 10 Seiten.
voran
die Truerung?erid)eimnigeu gebracht hat.
allem die Nachrichten aus
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ivärtigen Amt idicint die französische Presse endlich auch tn Dem -inne beeinslußt zu werden, daß Zurückhaltung und Mäßigung bei der leigen Spannung am Platze seien Sa Frankreich das größte Interesse daran bat, die Ber- haublungcn bald zu einem Ergebnis kommen zu lassen, ’’ - . ,vi .......- — — .ZL Zk* <1* « Hsk t <4
o ersichtlicher entgegmiehen kann Besonders qilt dies von den Wahlkrei'cn Eschwege-Schmalkalben Witzenhanien uno vomberg- 5rtBlat>3iegenbain, wo dir Bolkevartei mit eigenen Kandwaturrn 'ft blrcitbc uno lebens-
überhaupt angängig erscheinen läßt, nach Bedarf zu dieser Nutzung zuzulassen. Dos iiadi Monaten zu berechnende Weidegeld nt nach eigenem Ermessen bis aus ein Tnttel der Tax,ätze zu ermäßigen. Endlich soll im Bedarfsfälle auch den Lbersörstern und Forstselm tzbearnten im lausenden Jahre die Gras- und streu-
Französische Nervosität
Mehrere französische Zeitungen verzeichnen die Tatsache, hafc die deutsche Jacht „Nordstern" sich in der Nähe dec sranzösischcn Flottenmanöver aufbält. sie führen darüber eine nicht gerade feindselige spräche, sprechen aber ihre Verwüst- derung über eine svaziersahrt aus, die unter den gegenwärtigen Umständen leicht mißverstanden werden könnte
nicht lindern, und so wird die Regierung gezwungen sein, ben Agrariern klar zu machen, daß sie ihren Eiaennutz in diesem Falle begraben müssen, sollen nicht rote Wahlen bas Ergebnis einer unzureichenden Aktion der Regierung gegenüber dem Demschland drohenden Notstandsjahr werden.
Zur Milderung des in einem großen Teile des Staates durch beträchtlichen Futter- und Streumangel her- vorgerusencn Notstandes hat der „Berliner Korrespondenz" zufolge das preußische Ministerium der Landwirtschaft angeordnet:
3m laufenden Haushaltsjahr sollen Wald st reu aller Art auS den staatssorsten, Torf zu Streuzwecken, Gras und Futter taub an Privatpersonen zu einem Preise abgegeben werben, der auf ein Drittel der Tariätze zuzüglich der etwa auigewendeten Werbungskoften ermäßigt werden kann. Tie Gewährung von Waldnreu nfro. hat sich hauptsächlich auf die Reineren unbemittelten Grundbesitzer und Pächter zu erstrecken. Größere Besitzer und Pächter können joegen der beschränkten Leistungsfähigkeit des Landes nur ausnahmsweise berücksichtigt werden.
Ferner wird aus die früher allgemein erteilte 6rmäd>tigung verwiesen, in Nostahrcn die W a l d w e i d c mit einem über die festgesetzte Höchstzahl hinausgehenden Eintrieb von Rindvieh und Schweinen zu gestatten. Das Bich der Waldanwohner ist, soweit die Rücksicht aus die Forstwirtschaft die Ausübung der Waldweide
durchzufüttern, zumal da seitdem scststeht, daß auch die Marton'clernle in diesem Fahre eine äußerst geringe zu werden verspricht Ware stc reichlich ausgefallen, so hätte man die gewöhnlichen Futtermittel, sowie das Kraftfutter Teil durch Kartoffeln ersehen können Heute aber
Die französische Prefle.
Das „Echo de Paris" meldet, daß beide Remerungen> dahin übercingekommen sind, den Meinungsaustausch über Marokko diskret zu behandeln. Ter Minister des Aeußern de seines werde den Sonntag dazu verwenden, da.' deutsche S di r t i t - ft ü ck gemeinsam mit (Smllaur. dem Boischafter Regnault und einigen anderen zu studieren. Das Blan febrabt weiter: Tie Regierung glaubt, daß keine Zeit mehr verloren afiten darr Frankreich hätte mit seinen Zusagen bereits die Grenze de» Möglichen erreicht. Immerhin wäre anzunehmen, daß einige der Bemerkungen v. »liderlen - Wachter in seinem Sinne berücksichtigt werden könnten, doch ist Frankreich keineswegs in der Lage, Konzessionen zu machen, gegen die die anderen AlgeciraSmächte protestieren würden
Der „Matin" behauptet, m der französischen Antwort werde gesagt werden, daß der Punkt der deutschen Forderung, in dem Deutschland des andere Privilegien in Marokko verlange, nicht akzeptabel sei, dagegen werde Frankreich sich bereit erklären, alle irgend notwendige Sicherheit dafür zu giben, daß die Handelsgeschäfte, industriellen Unternedinungei, ,ind Berg« Werksarbeiten Deutschlands und der anderen Länder ohne Beschränkung betrieben werden können.
Der „Temps" schreibt: Wenn Deutschland au> ie.ne gegen die Interessen anderer Staaten gerichteten sonde^iechte be harrt, so werde Frankreich die deutschen Gegenvorschlüge bekannt geben Tann würde erst recht klar werden, meldKtt zwingenden Grund man in Berlin hatte, jene Vorschläge all vertrauliche zu überreichen.
ium -..........
steht es so, baß sich schon setzt ein Anziehen ber Brotpretse nnb Flctschpreise bcutlidi inerten laßt, weil natürlich bte Aussicht auf ein Hinaufschnellen brr Getreidepreisc bte großen Gctreibesirmen veranlaßt, auch ihre Lagervorräte entsprechend höher zu 'bewerten, während bas Anziehens der Flcischpreike, trotzbcm ber Bauer infolge beS Futter mangels sein Viel» reichlich zu Markte treibt, die Fleischer eise also eigentlich sinken müßten, auf bic herrschenbe Naul- nnb Klauenseuche zurückzujühren ist, die das aesunde Vieh verteuert Tic Engros- nnb ^wischenhänbler scheinen nabei nur insoweit beteiligt zu sein, als es sich um das Via ft der .Veräusserung der Getreide- und Biehpreise handelt: keineswegs ist daran zu denken, daß sie betreibe unb Viel, zurückhalten M»b dadurch die jetzige Preissteige ung herbeigeführt haVn sie wären feltyt froh, wenn sie für den Winter genügend große Abschlüsse in Getreide und Vieh machen könnten, unb sind so, da unter den bisher obwaltenden Umstandeii ihre Abschlüsse bedeutend hinter den Vorjahren Zurückbleiben müssen, ihnen also Ausfälle droben, gezwungen, diese schon letzt durch einen einiger- maßen hohen Prozentzulchlag beim Verkauf zu decken. Man wird also für den kommenden Winter mit einer doppelten Verteuerung des Brotes und Fleifches zu rechnen haben, wobei außerdem noch sehr ins Gewicht fällt, daß Kartoffeln und anderes sonst billiges Gemüse ebensalls eine heben tenbe Verteuerung erfahren werben
Heues aus Zrankreich.
Bon ben heutigen Narolkoinclbungeu interessieren vor s Frankreich. Vom bortigcn aus- ic sranzösischc Presse endlich auch
tracht kommen, unb selbst ihre Verwirklichung wirb mit großen Wiberstänben zu rechnen haben So bürste schon ir Zulassung ber Einführung argentinifchen Fleisches in gefrorenem Zustaube, des amerilanischeit Büchsenfleisches unb bic zeitweise Beseitigung bes Systems ber Einsuhr- schcine bent energischen Wiberftanbe der Agrarier begegnen, ganz abgesehen von einer Ermäßigung der Zölle auf Fleisch und Vieh, Futtermittel und Getreide. Cb es der Regierung, wenigstens in den erstgenannten Punkten, gelänge, die Agrarier im Interesse der Allgemeinheit auf ihre Seite zu ziehen, will unS äußerst fraglich erscheinen Mit noch kleineren Mitteln aber läßt sich ber Notstanb
Line stürmische SentrumsDerfammlung.
Zn einer Zentrum soerfammlung in Lintors 1 Ären« Tüfielbori, wo oer ^Abgeordnete^G runenberg •orad', kam es zu erregten Szenen Temskratiscbe uno sozialdemokratische jtflnti waren tridntnen, um <;t Der Viusiprache zu sprechen Ter Bvrjwenoe erHärtr bet oet E. - öfinung, oic Aussprache sei nur Zentrumsanhängern gestattet. T .c so.wldemokratcn protestierten. Da aber oer Vorsitzende bei fein t nili.irung blieb, verließen je das Loka! Ter .
nandldat Breltfcheid bat um oas Bort zu eine, ''n'rage mit bet Begtünbung. daß die Demokraten in Linkori f r t Saal
mannichaüen zur Sette steht
Am Nachmittag ianb eine >ehr zahlreich briuebte Veriamm- lung unter freiem Himmel statt, zu ber auch viele Frauen er- schientn waren Nack Begrüßungsworien des Umpcriitäiepio- ieiiors Rade hielt Reichslagsabgeordneter F e g t e r eine Rebe über die Bedeutung der näd'ürn Reicktstagswahlen Taren» buhen die ttanbibaten bet Fvnichrililichen Volkspa rtci aus den kur- heifiichen Wahlkreisen Ansprachen
Die „Teun'che Tageszeitung" meldet noch au» Pari» Zn dem auswärtigen Amt nahestehenden i reuen wirb versilbert, daß durchaus kein Grund zu der Besürchtung vorlieg«, bau sich die Verhandlungen zerschlagen könnten, wenn .'ucki die Ausarbeitung ber einzelnen Paragraphen de» llfberetnkvmm-n» ssichtlich n o di länger bin neben bürste. aW die» ber ungedulbigen Cessentlichkeil angenehm sein mag "hin erklärt am tbnai b'Criov, daß die aus Londoner C u e l! a stammenden Mitteilungen über den Fnhall der deutschen Gegenvorschläge der Wahrheit nicht entfpnidun. sondern daß es sich lediglich um Kombinationen handelt, bte von untergeordneten, schleckt unterrichteten Politikern betrübten
vorgegangen ist uno wo es gelungen ist, wblrcidie 11 kräftige Vereinigungen der iorridmttlubeii Volkspartei zu rufen, so baß den Relchstggskanoidaturen eine erprobt; und verläßliche schar von Vertrar . männern und Agitali »nsh l'c-
der NotstandSfrage, die völlig unpolitisch ist, ebenfo einig fein, wie in der nationalen Marokkofrage
Verschiedene deutsche Stadtvertretungen und
Die HotitanöSDcrfÜQUnQCn der Regierung. Crganisationen haben nun der Regierung Vorschläge unter .. ...k.h, ,hren breitet, die den schon jetzt herrschenden und sich zweifellos
m " lOrtlb Ulfleni. Ztg teilt nun enbl di^i norf) oerfchärfenbcn Notstanb, wenn nnd> nicht beben, so
Ä I doch wenigstens lindern können 3n der bevorstehenden
tinzielt, de*e L erteilerm.g b> 1 oti. » J , Sitzung des preußischen StaatSmiinsteriums soll über diese,
lommenden Winter nach Kranen zu begegnen, einer ..l^ bic nn Qanbroirtid)flft»mimftenum selbst er
mitai, bi* einmal t»urd» bic xurre bei ju (Snbe |V0Afnfn Möglichkeiten hinsichtlich ihrer Aussührbarkeit
sommers uiil> (obann durch tue in ^dlreichen egenden Zweckmäßigkeit Beschluß gefaßt werden, nachdem der unter dem vielt an »gebrochene Maul- uiib Maifer selbst sich in Stettin für bic Abhilfe bes Notstanbes
veranlaßt tu Zwar hatten bic eingesetzt hat Eine große Wirkung auf bic Lebensmittel-
l-on vor einiger Zeit den Tarif fÜr Fntter- tcu«r*l» ,^rb man sich aber von ben Beschlüssen bes preußi- mitteltrachten sur bic Zeil: vorn ' J’ ’ scheu Staatsministcriums, bas hier nur ben anberen bunbcs-
HO. Funi LH2 um .»O Prozent herabgesetzt, um e. durch! Reaierunacn vorausgeht, kaum versprechen
Bezug relativ billiger Fiittermitlkl bem '^"dmann^" er- rönncn T(mn f> iinb nur kleine Mittel, bic hier in Be- möglichen, nicht schon ictzt an bic überaus fparnchen Futter-1 - -
mittel Herangehen unb so seinen Viehbestanb vorzeitig ver- minbern zu müssen. Fn einzelnen Bundesstaaten ist eS auch dem Landmann sreigeftellt, sich auS den staatlichen Wäldern streu unb bcrglcichen zu holen, um bas in Gestalt von Häcksel zur Winterfütterung bienende Stroh mehr als früher venvenden zu können. Aber mit diesen Mitteln eil lein ist der Landmann nicht imstande, sein Vieh den Winter
Folgen einer Schnlrebe.
Berlin, 9. Sept. Zn der Nachbargemeinde F r i c b- rickshagen kam es heute zu einem R u n auf bic Kreis fparkasse. Die Erregung ber Einwohner miifFr baburct» hervorgerusen, baß geiler» ein Lehrer im Ge- chicktsunterricht über bic Marokkofragc gc - P r o di e ii halte, die Kinde. abei
verstanden unb burdi falsche Wiebcrgabe zu abenteuerlichen Kriegsgcrüchteii Anlaß gaben
Belgien und Holland.
Aus Brüssel und Amsterdam laufen Meldungen ein, welche versichern, daß beide Staaten ihre Rüstungen forrienrn, um »ich tir alle Eveniualitäten sicher zu stellen Es heißt weiter, daß wischen Belgien nnb Lolland cm lirbereinfommen gegenteiliger Hilfeleistung im Kriegsfälle bestehe
Paris, 10. Sept Ter belgische Ministerpräsident de Broaucvrlle stattete dem M i n i st e r p r a s» o c n- ten (£ a i 11 a ur einen Besuch ab, in denen Verlaufe er dem Wunsche Belgiens nach guten Handelsbeziehungen mit Frankreich Ausdruck gab MiniNcrvräiident Eaillam er widerte, daß dieser Wunsch auch von Frankreicki geteilt werde und daß die französische Regierung in dieser Hinsicht vorn beste n Willen bejeelt sei..
Kämpfe ber Spanier
Madrid, 9. Sept. Der Marincministcr erhielt von Melilla em Telegramm, nach ivelchem eine feindliche Abteilung bei Tagesanbruch die spanische Vorhut o n g ejj i i i i c ii habe: der Kampf bauerte ben ganzen Tag. schließlich wurde der Feind mit großen Verlusten j nrüdg<-«(plagen; bic Verluste der Spanier imb gerinn Gegen Ende des Uampfcs wurden zwei Dörier bei Albucemas, in welchem bic Stämme wohnen, die die Abteilung bildeten, bombardiert.
Kuri)cf|if(t)er Parteitag öer$ort|d)rittlid)cnDolfspartei
Wir entnehmen einem Bericht der „Frki Ztg " iolgenves: Ziegenhain, 10 Sept Ter heute hier unter Vorsitz des UntDeriitatdproienor« Rade aus Marburg abgehobene kur- hefslsche Parteitag der FortschiittUchen Volkspartei wies aus «ämt- Uchen acht RrichstagSwablkienen eine überaus zahlreiche Bei nung au». Es konnte ieNgkstellt werden, baß es gelungen ist, zu einer Einigung bes Griamtliberalismus zu kommen, so oast man Sen ?n Reichstagswablen in c
So darf man fick» in Deutschland aus einen allgemeinen
Notstand gefaßt machen, wie er in den letzten Jahrzehnten, . .
irolibcm ivti hi oitcr über Verteuerung der notrociibigücn emnatme gegen ein Drittel bet Tas preise unb die vollen Wer Lebensmittel zu Nagen hatten, nicht vorgekommen ist und bungskonen, ialls solche aus der Forstkaise gezahlt find, in ben iur in ben sogcnaniuei, „Hungersalxren" früherer Jahr- für Noti.ahrc festgelegten Grenzen gestaltet werden. Desgle.d>cn 'Unrnfkic i in bet Denn da-> ist sa gerade kann dielen Beamten unter ben'elben Voraus,etzungCN die Wald
hunderte ctne Wallclc linbct. oa» in ja geforstwirtsckiastlich überhaupt zuläsua m, gegen
bae« l.eruoriicciicnbe bet bei jept tn X^t^lanb herTOcjWen I „ TdUfl bcr Tajiäbc Qud) hir rinzelnc Monate gestattet werden Lage, da« and« bte ubrtaen europaischttt Länder, owett fie ?ip ^orbd AUgcni Ztg " schreibt u a .
roie Cesterrcich-Ungarn, Ruylanb unb ,>raiikretm, überhaupt l f^vt zu hosseu, daß es dem einmütigen, uneigennuinger in Betradit kommen, unter ber gleichen, ia, vielleicht uod» l ßujammfnlvirfcn aller berrnenen staatlichen und volkswirtschait gesteigerten Kalamität zu leiden haben, stc haben an l gelingt, dem Lande über die Folgen dieses Verhängnis-
Getreide unb Vieh absolut nichts auszusiilrreti, fo bag sich I vollen sommers bmrocgiubclfcn Wu bedauern, balj hier öamit die Frage, ob durch zeitweise Aushebung unserer und da versucht wird, die durch ein elementare? Er Einfuhrzölle Remedur aeschaiscn werden könnte, von selbst eigms Hetvotgerusene Not, b,e zunächst bte lanbwiNfchaitltchen «leMat öüchftene tonnte man l)icr an eine '.'tnihebung 'l'roeusemen ui ben unter ber lürre labenben Sanbeeieiten tnm, .rtiDigt X-Qanieno loinu / «ereintaten Staaten abu auch icbem .Voushalt bureb Verteuerung der Lebensmittel
der Einfuhrzölle z. B. stcao iiber den Vereinigen^owren Bekämpfung unserer Winschafts
üancwa und Australien drillen, doch hatte^auch dc^ wcmg,^^^.^ auj.uo|j(n Wie wenig inner nnmchans Zweck, da iid, die Ausfuhr^ am.' diesen Staaten nu, atte poiitiid.es svstem für ben gegenwärtigen Notstanb verantwortlich notleidenden europaifdien Staaten verteilen wuroe, ^uo I gCmß(j.t werben kann, zeigt am betten bic Tatfache, daß sich io zwar jedes Land etwas, aber durchaus itnjurcidictwe-.’ öir &fr ungewöhnlichen fiimahichcn Erscheinungen dieses
erhielte und dieses noch mit einem Rückgang unserer Zoll-1 Fai res mit gleicher unb größerer Härte auch b a geltend cinnahmen erkauft werden müßte. Wer also die absolute machen, wo bic Wirtschaftspolitik auf anderer 'luihebuna der Getreide unb Vieheinfuhrzölle verlangt, Grundlage beruht.
hin Zit schwerlich der wirklichen Linderung des Not- Tiefe Ausruhrungen gehen auch bic „Frank, Ztg. an, stanbes e verfolgt nur agitatorische Specke in ^infitht bte am Freitag einen sehr oberflächlichen Leitartikel über Äie tommenben «cidiatagamaNen, indem er gegen uniert- .........——.....- -"raAt >"»
Lchutzzollsystcm Sturm zu laufen sucht, ^enn nuht dieses ist an ber letzigcn Notlage schuld, sondern nur elementare Ereignisse, wenn man sim auch hinsichtlich der Grenzwerte darüber wundern muß, daß tror.itcm die Maul und Klauen- jeudic unter dem den:,dien Viehbestände ausbrecken konnte.
ES stehl scst, daß bei diese» Verhältnissen vor allem der Bauernstand und i?t weil höherem Maße die Konsumcn- len der am wenigsten bemitlelten Kreise leiden muiien, iLseäd^dÜrchSe-ÄeigcnITcutfAc Segiemng imt größtem Wbrud
lila'meinen Zeitung" deutlich ertcnuen laßt, ,edenialls das 'o"nungsirenbe auiTommen lasten.
red ^l Bestrcst eine Notfrandsattion emzuletten. bei Chne amtliche fr-nzosifch- ^rtlamnfl.
rtölidnie viureoen, i anzudeuten scheint, Paris, 10. -epi Ttf Ägence Hovas vcroncntliLt ivl-
ber, rote das Jort „uni^ge V g ' . werben genbe Note: T.e bcuucken Gegenvorichlag e über Marokko
auch die Interessen du A<\xaxKY nid|t « djon . gtflcrn abend angekommen itc roenen gcroine Fragen gründ-
Uni jo weniger hatten, tue nn hielte sich bestätigt, auo t , . A .,^tur au' nnb eriorbem eine ernnbane unb emgehenbe wenigen noch vorhandenen ^rethcuidler unter den Lide- '
raleii und bic Sozialdemorrateil Veianlastung, aus Dir xVcl) Mribungcn vcndjiebcnct Blattcr werden ? r Mminer ftiacn Notfrand-'-Mlsere varteipolilisches kapital zu äußeren unb ber Minl'terpräiwent itdi bereits am Dienstag
idnlaacn unb wenn die Regierung aus den oben angewhr ^;mitenat mit der Angriegknlx: ber brunchen genvor
?n Stiölti« . W initen einer tfren5öifnung nriberflrebt, i(Wä8e Es macht in» ber Chnbrutf «ekrnb. o«n eine
gegen jie mobil zu machen. TaS beundje Voll sollte mlGinigung tuftanbe !»«■« >"».


