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01/08/1911 Zweites Blatt
 
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Zweiter Blatt

Nr. |78

161. Jahrgang

Erscheint ISgllch mit Durnahme bei Sonntag».

TieGllhever La»lUevblLtter- werden dem »Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, dal Krelsbkrtt fir den Kreis Gieße," zweimal wöchentlich. Die .^anbwirtlchastlich«, Zeit« trage»" erscheinen monatlich zweimal.

Berichtes: Am Mittwoch, den 26. Juli, fand im Physikalischen Institut VereinSocrsammlung statt. In den geschästilchen VUt- tcilungcn ermähnte Professor Richarz, baß die Deutsche VerbandSzeitschrist vom nächsten Jahre ab für einen Abonnc» rnentSpreis von nur 2,85 iDif. durch den Verein zu beziehen ist. Ferner sind die VcreinSabzeichcn entfprcchcltd dem sriihcren Vereiuöbeschluß fertiggestellt und zum Preise von je 1 Mark durch den Verein zu beziehen. Nach Beendigung dcS geschäft­lichen Teiles hielt Lbcrarzt Dr. Dietrich einen außer- ordcntllch lebendigen Bericht über die Etappe Kassel deö Deutschen RundflugeS. Weiter sprach dann noch in sehr

lürcbc und Schule.

Professoren-Erklarung zu dem Spruchgericht

Staatsangehörige. Tie Greife mit größeren Städten und vorwiegend Industrie treibender Bevölkerung, m denen et-

Hessischer Verein für Luftschifsahrt. Die Ortsgruppe Marburg des Hessischen Verein« für Luftschlffahrt bittet uns untcrm 31. ds. 2)113. um Aufnahme dcS folgenden

Dienstag, 1. August 19U

Stotalionßbrud und Verlag der Br üblichen Universität» - Buch- und Eieinbrudcrel

A. Lange, Dießen.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e-sA dl.

Redaktion: 112. rel.-AbruAnze,gerDieben.

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberheffen

Gerade jetzt eben ist Niesten wieder glücklich an der ftlipbe vorbcigesegelt, etwas wirklich Gutes, Sd;önes und dringend Notwendiges zu erhalten, was der Stadt gänzlich , mangelt- ein städtischer freier Platt.

Das man hierPlatz" nennt, z. B. Kreuzplatz, Markt, platz, Lindenplatz, bedeutet gleichfalls nur eine historische Erinnerung. Äicviel Platz mag hier einst gewesen sein! Zcht ist für einen Platz kein Platz mehr und der Fremde erschrickt, wenn er den Eingeborenen fragt, wie komme ich auf den remplafr und die Antwort erhält-Fremdling staune nicht, du stehst auf dem Platz. Hier in Gießen gibt ei keine größeren Plätze, unsere Stadtregierung leidet an Platzangst. Paßt cs dir nicht, so wandere mit Deinen über­triebenen Vorstellungen in daS Land Utopia".

Auch der Brandptatz ist bekanntlich keinPlatz", sondern nur eine breitere Straße, er will auch gar kein Platz sein, sondern nur der Ort eines großen Brandes. Wer nun jetzt auf diesem Platze die Ausräumungsarbeiten beobachtet, der wird, wenn er ein Fremder ist, mit dem Wagemut revolutio­närer, unhistorifcher gebauten begabt, sofort glauben, hier wird endlich etwas geschaffen, was der Stadt GiCszen fehlt, ein städtischer P t a tz. Bei jeder Staubwolke der fallenden Lehmwände wird er erleichtert aufatmen. Als aber der Schreiber dieser Zeilen kürzlich einen dort in der -lut seines Hauses stehenden Gießener Herrn zu diesem Projekt beglückwünschte, zog man ihn schleunigst in das ipoiw und flüsterte: Um Gottes willen, Fremdling: mache mich und dich nicht unglücklich, so etwas laut zu äußern, ^rete Platze» wo beul ft bu hin, nur der verdient die Freiheit und das Leben, der täglich sie erobern muß. Lust schnappt;a auch der Mameluck, Mund halten ist hier höchster ^dinuia. Der Mann schien mit diesen klassischen Zitaten em dunkles Ge­heimnis zu umgeben. Ich verließ ihn, aber ich verstlurd die Sachlage nicht. Der Unbefangene muß schon aus der Lage der Marktlauben, die nicht übel sind, erkennen, daß eine weitblickende frühere Stadtregierung schon eingeseheit hat, hier muß 4>aS Gerümpel einmal fallen, es entsteht bann von selbst ein prächtiger Marktplatz. Tie architektonisch wirksame protestantische Kirche wird frei und wird ihn nicht unbedeutend abschließen, die Marktlauben bestimmen seinen Charakter und wenn man anstatt der moosigen, dunklen Quelle auf dem allen Marktplatz mit ihren drei Unratfaften einen sauberen, klaren Brunnen auf den Platz stellt, dann könnte man hier mit Vergnügen dem Marktbilde zusehen, welches sich jetzt in Straßen zusammen gequetscht nicht ent­wickeln kann. Zugleich würde der breite Platz den t^rkehr verschiedener Stadtteile erleichtern. Ich war inzwischen zu meinem neuen Gießener Freunde zurückgelehrt. Mcht übel, sagte er, aber der Geist der Großzügigkeit ist leider verzogen und die Göttin des guten Geschmacks ebenfalls, ich glaube nach Wetzlar ober wohin ins Preußische. Gießen wurde ihr zu technisch und schwärmt zu sehr für die simplen Künste der Addition und Subtraktion, bei denen für die Schönhell nie etwas übrig bleibt. Sie hat Recht.

Also mit dem freien, schönen Platz wird es nichts. £cr Besitzer des abgerissenen Hauses, der zweifellos bereit ge­wesen wäre, diesen Platz der Stadt einzuräumen, muß au derselben Stelle neubauen, aber es geht das Gerücht, es solle einTtonumentatbau" entstehen. Hier wird menten» monumental" gebaut. Selbstredend, wenn dies erste Monu­ment entsteht, ist für alle Zukunft die Möglichkeit, hier einen Platz voll Licht, Lust und Freiheit zu gewinnen, verloren, auch wenn die Göttin des i^schmackes vier einmal wieder einkehren sollte, was jedoch vermittle >nge dauert. Es

Lin Marttplatz für Liehen!

Wir geben die nachstehenden Ausführungen eine*. Gießener Herrn gerne wieder, ba bie darin erhoben' Klage über das Wiederbebaucn des Platzes zwischen Schloßgasse und Marktlauben unseres Crack tens einer öffentlichen Besprechung im Stadtverordneten- kollegium wert wäre. So scharf und bllter auch bic übrigen Ausführungen in der Zuschrift klingen, sie sind jedenfalls der Absicht entsprungen, im Interesse der Stadt auf Schaden und Mangel aufmertsam zu machen. Wir gehen aber wohl in der Annahme nicht fehl, daß die städtische Behörde Widerstände und Bedenken aus­zudecken in der Lage ist, die den Fall in etwas anderem Lichte erscheinen lassen. Namentlich wird wohl wieder die Frage sein, ob die Besitzer derLehmpasteten" ge­nötigt werden können, gegen annehmbare Entschädigung ihr Gebiet der Stadt abzutreten.

Die Zuschrift lautet:

In einer Maiitzcr Zeitung wurde kürzlich die unglaub­liche Mär verkündet: Gießen sei die drohende Konkurrenz einer Universität in Frankfurt ganz gleichgültig, Gießen habe nn feiner Universität wenig Interesse, das Ziel der Stadt läge ganz anderswo, Gießen wolle vor allen Tingen eine große stabt lverden Solchen verwerflichen Gerüchten gegenüber ist cd freudig zu begrüßen, daß jeder unbefangene Besucher Gießens sofort sieht, das ist elende Verleumdung. Wachs!um iinb Charakter der Stabt kommen durch ihre Bau- tätigkeit besonders zum Ausdruck und lver diese hier be­achtet erkennt, daß überall ad oeulos demoilstrieil wird, das-, Gießen gar nicht daran denkt, eine große Stadt werden 5 wollen. Wenn man hier auch einmal vonStabtcrwcilc- rung" spricht, so sieht man doch deutlich genug, daß man bic Stabtverengerung" höher schätzt. Man hat hier zu viel historischen sinn, um bas gemütliche Alte aufaugeben und c^ durch Neues,Modernes" zu ersetzen, selbst wenn das segensreich wäre. Darauf lonnnt c5 doch wahrhaftig nicht an, sondern daraus, daß man in heutiger Zeit sich der Zu­kunft erhält, seine Nerven schont, das Gehirn nicht mit neuen Gedanken belastet Man hält fick hier gottlob noch an das Vorbild der Natur, Die nichts Neues baut, sondern nach Dein Gesetz Der Metamorphose verfahrt. So baut auch bie stabt Gießen vorwiegend Metamorphosen. Eine alte Bude nach der andern wird abgerissen. Wie konnten diese Lehm- pajleten nur so lange stehen? Aber man baut vernünf­tigerweise an derselben Stelle wieder auf, mit verändertem Over- oder Unterteil,wie'S trefft". So merkt man gar nicht bie peinliche Veiaiiderung unb fühlt sich wohl in der alten Behaglichkeit. Wie kann man behaupten, Gießen wolle mit Gewalt eine große Stadt werden?

bleibt nun nichts übrig, als auch die übrigen Sehmbaradcn Stadt und Land,

säuberlich Stück für Stück abzubrechen und dafür immer ' ©ießen, 1. August 1911.

wieder einen Monumentalbau an den andern zu Heben. Und I «kr

wenn dieser Monumcnialklumpcn fertig ist, roirb man dir ** Säuglingsheim. Im vc: tossencn cha.tSk q Veränderung kaum unangenehm empfinden. I ist bie Zabl der nn Heim untcrgebrachten Säuglinge wiCc er E hid h er, der ewig junge, der überall Wechsel unb Ibebeutenb gestiegen. Stan 6u im Vorjahr sanden Wandet auf seiner Wanderfahrt sieht, wird, wenn er wieder ,910.11 77 hilfsbedürftige Pfleglinge Ausnahme und konnten über Gießen reift, erstaunt an dieser Stelle st» Ustehen und , $ untcc sachgemäßer Pflege unb Aufsicht gut entwickeln, sagen: Als ich das- letzte Mal oorüberkam, war hier ein öctunbl)C1t8.ullflnb war wahrend des ganzen Jahres Tredflumpcn, ic|it ift er ein steinllumpcn gcnorlMm^ßicl. .-ncbcnflc(lcnb. c3 UQrbcn iw ganzen b Amber, all« an leicht, wenn ich nach Zahrhunocrien deS,elbigen Weges 3 ' c Erkrankungen Die Zahl der Todesfall.' fahre, wird der steintTumpcn wieder ein Drcckklumpen fein, accioeiueuen nionumgen. - q m Goll! wie inteteffant sind doch manche staiuc! prozentual gegen bie Vorjahre zuiuckgegangen. .' der pfleg

' _____: linge waren unehclicher, '/, ehelicher Herkunft, cm Beweis,

w bur*» .xiä'ä'x

ÄMSÄSiSS 5*« L

schon längst eine FuUcrknapvheit ringeltet en fei, bic bie Durch haben mehrere krasfe <yaUc gezeigt, welcher Segen der . führung des WeidebclricbeS zur Unmöglitblcit macht. I gemeinheit auS dem Bestehen deS saugluigSheunS crivachü.

Demgegenüber sei sestgestelll,, daß die Weiden zwar ein recht konnten nicht nur 2 Findlinge, bie auSgesetzt waren, so« dürres Aussehen haben, der Gesulidhcits- und Nahrzustand der . . un(crnci)rQCf)t werden, sondern CS fanden auch dort Ä «mttr, IHÜtl« halb nach ta Vclmrt ocftatai noch lange Zeit an dem im Boden aufgespcicherten Nahrslossvorcate waren, Ausnahme. Vorfälle dieser Art sollten doch )cocn zu zehren, so das; selbst in lebtet Zeit immerhin nodi ein kleiner veranlaßen, der mit jalschem Vorurteil dem Heun gegenüber» ^nttei-zuwachs zu beobadnen roar, und die Tiere bet gleichzeitiger - .. b § ^fruaeben und dem Verein für SäuglmgSfürsorge Verabreichung des vorzüglich geernteten HcucS in recht Quier bmutceten

Verfassung blieben. | umernugeno oeiduueicn.

Mau muß sich darüber wundern, idic es das 4,1er versteht, dem Boden alles geivachsene Futter zu entnehmen und auf der gleichen Fläche Landes durch Ab,veiden eine ganz bedeutend größere Futtcrmcngc sich anzueignen, als durch Verzehren ge­mähten Futters. , , t

Weiterhin kann man beobachten, daß das trocken gewachsene und unmittelbar vom Tiere ausgeiwmmene Futter viel bcfier

nährt als daS im Stalle gereichte.

Man hat deshalb einen vorzeitigen Mb trieb der Weiden Dorcrit noch nicht im Sinne, sondern man will versuchen, durch Derab-- rcitbumj von Kraitiutler und vermehrtem Heu die Futterknappheit der Weiden zu üverslehen. ,

Tie Weidebeschieler, die ohnedem in bicfcm Jahre nur über geringe Futlervorrätc verfügen, werden hierfür dem Landmirt- schajtskainmcr-AuSschusse nur dankbar sein und sich geme_ mit einem mittlereii Ernährungszustände der Weidetiere begnügen, oscrn nur der Gesundheitszustand ein guter ist. . ....-----

sollten allerdings die nächsten 14 keine reichliaUigen .^^rooller Weise Hermann Schmidt auß Gießen über die Niederschläge bringen, so wird man den Abtrieb fchUeßlich nicht ^^^sührte Fahrt bc5 Ballonß Vlarburg von

m^id t.n^»on n en 0 Wcidebesckicker keine Aufiorbcrung zmn Gießen auS, die bei Kill bürg in der Eisel endigte. Privat» Abholen ihrer Tiere erhallen, liegt kein Grund zu deren Gnt» boflent Dr. Feist auS Gießen berichtete über die zweite von ernung vor, so das; die Genehmigung hierzu auch mir unter dem H^ßen Ou5 auSaesührte Fahrt nach WernSwig bei Zigenham Vorbehalt erteilt wird, daß daS volle Weidegeld entrichtet werden s schließlich Dr. Salis über bie am 5. Juli von Wlar» "^Vorläufig ist es um die Tiere noch nicht schlecht bestellt uno bürg aus unter Führung von Dr. Kurt Wegener auS man hofft, daß nach überstandener Dürre eine gute Herbstweide Göllingen unternommene Fahrt, bic nach mehrstündigem Auf» in Aussicht steht, die wieder Den momentanen Futterausfall ^011'über Marburg schließlich nach Butzbach führte. Alle ßleicht. _I Vorträge waren von trefflichen Lichtbildern begleitet, unter

I denen ganz besonders prächtig die bei dec zuletzt erwähnten cv Fahrt von Studiosus NupperSberg gemachten Aufnahmen von

ub« 2°th°. Ji-rburs fdbft roann.

in derEhrM. * -

37 Professoren der Theologie veröfsemlichen in deriLdruy. | **DieDarmstädterKünstter- Kolonie rüstet Be(7ie°(ÄC|X!no d!s" Svruchkollcgimns im F-ll 2<-tho IM sich wieder zu einer Ausstellung, einer »-spi-chmi« gleich bet der ersten Handlung dieses Gerichts alle die großen Der Künstler und einiger ^choecftandiaen, dle geitern un Gefahren beleuchtet, di? mit dieser Institutwn Bcrbuitbai ,'md. ter Leitung des Gehetmerats No in Held stattsand, ist mit Stall auf die christliche Peisviilichkeit, aus die pratlischc Leisvmg Genehmigung des Großherzogs befchlolfen worden, un unt> Tüchligkeit ift alles Gewicht allein auf die Lehre gelegt 2 vmmer 1913 eine Künstler-Kolonie-Ausstcllung zu norden. Daraus erwächst für den deutschen Protcüaniismus die veranstalten. Diese wird zeigen, daß die Kolonie über Gefahr, daß überall die Neigung vcritärft werde, nicht mrf das Wechsel der Personen hinaus ihrem alten künstlerischen Lebe-l un Geist Ie u Ehrlsti, sondern au; ^e m ^ren ^ ramni treu geblieben ist. Die Stadt Darmstadt ist

"lÄSen Ä tt Ät Ä 0eten worden, ihr Ausstellungshaus aus der Mathilden- eine bc andere Gerahr warnend hinzuweisen. Unserer studierenden, hohe zur Verfuaung zu stellen. Autzcrdem wird man von uod) in der Entwicklung begriffenen theologischen Jugend muß den Etagenbaufern, Die am Olbrichweg östlich deö ^is» ein solches Vcrfahien bie llnbefaiiaenheit des wismischafllichen ftellungsgebäudes, nach dem Proiekt des Pcofesfors Albin Studiums nehmen und bic Freudigleit zum künftigen praklpchen Müller bis zum Frühjahr 1913 errichtet werben, zwei für Amt trüben. Uns aber wird bte akadcimche ^luigabc ^erschwert, Ausstellung in Anspruch nehmen, um hier künstlerische die auf Pflege crniter christlicher Ge'iiumng in voller ^w:lichkeil I Wohnungseinrichtungen zu zeigen, wie sie für Mietwob» und Wahrheu gerichtet fein muß, wenn fie cmea inneren -Bert nunQen üon Familien mittleren Einkommens geeignet sind, und em Da-emsrechi «u den UimoeMwtÄkulwlln In dem städtischen Ausstellungshaus dagegen sollen unter ^n^?sür k.rck?ich a^ w häuei!! anderem verschiedene größere, zum Teil nut dekorativen

ie ihre Stellung int Organismus der deutschen Universitäten ver- Malereien zu schmückende Räume in

virlr und müßten aufgehoben werden, ^nbem wir so auf bte vorgeführt werden. ^aS künstlerisch dnrchzubildcnde Aus- unabsehbaren Folgen der Erschütterung des auf ftänbige Fühlung» stellungsgasthaus wird wahrscheinlich in den Platanenhatn nähme zwi-'chen Glauben und Wissenschaft angewiesenen Protestan- kommen. Die geplante Ausstellung stellt nicht nur den tismus hindeuten, sprechen wir unterzeichneten atademisttfcn Lehrer der Kolonie, sondern auch der Kunst-Jndustrie

die Hoffnung aus, daß das spriichkollegium m den Formen fcuierl^^^ bem zpunsr-Gewerbe schöne unb lohnenbe Aufgaben, bisherigen Wirksamkeit weiterhin md)t mehr m Tätigkeit treten 1^^ Auszeichnung solcher Firmen, bie mit hervorragenben wird. (h.ninerer (öieften) SauerIinbuftricllcn ober gewerblichen Leistungen auf ber Aus-

>ö «aumaarten fsiel) Bousfcl (Göttingen slellung vertreten sein werben, ist eine Anzahl von staats- EddcÄarblllg?- E°ru Kul> - Cd (0ie6en) - »ider mebatllen »on ber Gr-hherzoglichen Rcgicrung erbeten SttaStarg) - @rafe -Bonn) - Gregor» iLeiNzig, - Greßmann worden. Die gelchästliche Leitung ber Ausstellung hat ou, Berlin) Gunkel gießen) Guthe.Leipzig- Heitmüller Anorbnung bes Großherzogs bie ftabmettSbiref- Marburg) Herrmann (Marburg) Zülicher (Marburg- tion übernommen, bic zu ihrer Unterstützung einen Aus- Kruger (Gießen) - Küchle- (Straßburg) - Lobstein lstrag- Silben wirb.

MbbD-s^Le«^^LÄZL)^ - Der Hesstiche, Schutzoe.ein für ent- Tübingen) Schmidt Berlin- Sell (Bonn Sunons lassens Gefangene gibt soeben seinen Rechenschafts.

iBerlin, Smend (Straßburg v. Soden (Berlin) Spttta bericht für bas Fahr 1910 11 heraus. Zrn Zahre 1310 wur-

1 Straßburg) Troeltsch (Heidelberg) Bolz Hübingen bcn 244 Pfleglinge neu ausgenommen. Im Fahre 1909 LZ eine! (Jena) Weiß (Heidelberg) Wobbermm (Breslau ^aren es 297. Bon diesen Pfleglingen wurden teils im

' ------------ ------- Lause des Berichtsjahres, teils erft im Fahre 1911 26 wie-

politisierende gelronte -rauen. ber gestrichen. Für die statistischen Zwecke umreit dem-

KnL 0 nd 0 n sind, wie uns von dorr geschriebm wird, nach 218 Pfleglinge im Fahre 1909: 294- ju_berücksichtlgen. fdion5 feit einiger Zeit Gerüchte über Meinung so er-Unter die>en 218 Pfleglingen waren 30 (1903. 61, weibliche ckiedenh eit en ernster Natur zwischen der ttöni-Gesangene <13,8 Prozentgegen 20^7 ProzentiM Vorfahre^ ,?«-Mutter von Spanien und der Gemahlin von Tem Familienfland nach waren b4 (130) Pfleglinge noch Ä Äänigin Victoria Gugenie, -ec ledig, 143 (150, »erheiratet 9 (8, verwitwet unb 2 (6) ge; breitet «ewesen und obwohl sie verschiedentlich schon als un. schieden. Jum eilten Male be|traft waren 136 (88), 82 Sät bSnc wurden, tauchen sie immer mit großer «e- (206) waren bereit- -orocitr-fl Dem Lohn,th nach em Mmmtlrnt nricler auf. Es wird behauptet, daß die Zwislig- sollen auf: die Provinz-lorkenburg: 103 Pllegl. .4/ Proz,.), rthriflcns nicbt zum ersten Mal auhreten sollen, 1909: 118 Pfleg!. (40 Pro; , die Provinz L berHessen : keU.en, ^.ubrigenv nicht zum ,er,ren ' H;|22 Pffegl. (10 Proz , 1909 : 40 Pilegl. (14 Pro;.), die Pro-

ti^Ae^latur^in^ Tie üönigin-Mntter soll ihrem vmz Rheinhessen Pfleg! Proz , 19-/»: 113 ti)qer xaiuv » Deutsch- 38 Proz. , somit das Großh. Heiden im ganzen: 202 Pfleg!.

S u Ä l e n uni) feine glanze Politik auf ein 92 Pro;. , 1909: 271 Pflegl. (92 Proz.). Unter den übrigen land gut zu ft dem Deut,cheu Reich hin zu,16 aus anderen deutfchen Bundesftaaten stammenden

ÄS1 «Sii* jvll UC hingen waren 6 preußischeund je 3 bayerische und badi.chc

Wn, unb wird behauptet, daß'-'------- atnbtm unb

es verschiedentlich zu recht heftigen Szenen kam-