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Meteorologische beobachturrgen der Station Gießen.
Wetter
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En gros: Tribus & Gundheim, Giessen.
Sonnenschein Bed. Himmel
April Aiai Ibll
Türk. Tabak- & Clgaretten-Fabrik „Klos" o E. Robert Böhme, Dresden«
•Lieferant der französischen Zaba^-^egie.
SLailSesaintsirachrSchteil.
(Nachträglich eingegangen.)
Büdingen.
Geborene: April 14. ^.niturtöchniker Christov Bernet ein Sohn, Erich. — 20. Tein Schmied Heinrich Kalten|chnee Zwillinge, Karl, Heinrich.
Sterbesülle: April 23. Blanta Wolf, geb. Hasenaner, 68 Jahre alt.
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Fürsten / Welt-Macht
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lo. April bis 15. Juli, die Katzen namentlich des nachts einzusperren.
** Bauernregeln für den Mai. Im Mai ein mariner Regen, bedeutet Früchtesegen. — Kühler Mai, ist 'ne alte Regel, bringt viel Arbeit für Keller und Flegel. — Wenn die Wachteln fleißig schlagen, läuten sie von Regentagen. — Gibts der Eichenblüte viel, füllt sich auch des Kornes Stiel. — Wenn die Kröten/ fleißig laufen, wollen sie bald Regen saufen. — Bienenschwärme im Mai, bringen uns viel S_)cu. — Kühle und Abendsonne im Mai, bringen Wein und viel Heu. — Der Mai ist selten gut, er setzt dem Zaunspfahl noa- auf einen Hut. — Pankraz (12.) und Servaz (13.) die stehlen, wie der Spatz. — Pankraz (12.) und Urbanitag (25.) ohne Regen, versprechen reichen Segen. — Vor Nachtfrost bist du sicher nicht, bis daß herein Servatius (13.) bricht. — Wie das Wetter am Himmelfahrtstag (25.), so auch der ganze Herbst sein mag. — Regen im Mai, gibt fürv ganze Jahr Brot und Heu. — Auf nassen Mai kommt trockener Juni herbei. — Maientau macht grüne Au; Maienfröste, unnütze Gäste. — Pan- kratrus (12.) und Servatius (13.) sieht kein Gärtner gern, denn es^ sind zwei sehr gestrenge Herrn. — Mairegen «us dre L-aaten, dann regnet es Dukaten. — Viel Gewitter im Mai, schreit der Bauer juchhei. — Weht im Mai der Wmd aus Süden, ist Regen uns sehr bald beschieden.
Spielplan der vereinigten zranksurter Stadttheater.
Opernhaus.
Montag den 1. Mai'): Mai-Festspiele. 1. Abend: „Fidelio.' Dienstag, 2. Mai: .Königskinder." Mittwoch, 3. Mai: Mai-Fest- picle. 2. Abend: „Figaros Hochzeit." Donnerstag, 4. 'Mai: „Aida." Freitag den 5. Mai: Mai-Feslspiele. 3. Abend: „Die Hugenotten." Samstag, 6. Mar: .Königslinder." Sonntag, 7. Mai: „Der fliegende Holländer." 'Montag, 8. Mai: Mai-Feslspiele. 4. Abend: „Rigoletto." Dienstag, 9. Alai: „Va Bohöine." Attttwoch, 10. Mai: Mai-Feslspiele, 5. Abend: „Tanntzänser."
Schauspielhaus.
Montag, 1. Mai'): „Wtttzeun Dell." Dienstag, 2. Mai: „Der kleine Mann." 'Mtttivoch, 3. Mai: „painlel." Doiinerstag, 4. Atai, abends 71/.. Uhr: „Glaube und üeiinat." Freitag, 5. Mai, abends 7'/, Uhr: Anatol-Zyklns. Samstag, 6. Mak: „Ter kleine 'Mann." Soiintag, 7. Mai, nachmittags 31/, Uhr: „Zopi und Schwert." Abends 7 Uhr: „Ton Earlos." Montag, 8. Mai: „Ter heilige Hain." Dienstag, 9. Mai: „Die Natten." 'Mittwoch, 10. 'Mai: „Der kleine 'Mann." Donnerstag, 11. 'Mai, abends ?7, Uhr: „Eyrano von Bergerac."
*) Aniang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
essen statt, an dem rund 300 Personen teilnahmen. Der Vorsitzende des Kriegervereinsbezirks Schotten, Bürgermeister Vi eh l-Rainrod, hob in herzlichen Worten die Verdienste des Jubilars um das Kriegervereinswesen hervor und toastete auf den Kaiser. Hierauf verlas Kreisamtmann Dr. Probst die bis dahin schon sehr zahlreich eingelaufenen Telegramme von früher hier tätigen Kreisamtmännern und sonstigen, dem Jubilar nahestehenden Herren. Bürgermeister Strom m-Schotten feierte den Jubilar im Namen der Stadt und widmete fernen Verdiensten um das Wohl der Bürger und der Stadt Schotten anerkennende Worte. Sein Hoch galt dem Landesherrn. Bürgermeister Ritter-Laubach rühmte die Verdienste des Jubilars um die Gemeinden des Kreises. Er überreichte eine Urkunde mit den Namen der sämtlichen im Kreise Schotten noch lebenden Veteranen, an deren Kopf das Bild des Jubilars angebracht ist. Tief ergriffen dank.e Geheime- rat Schönfeld für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme und treuer Anhänglichkeit an seinem heutigen Geburtstag aus allen Schichten der Bevölkerung des ihm liebgewordenen Kreises Schotten. Ich bleibe wo ich bin, ich bleibe bei Euch, sagte der Jubilar. Sein Hoch galt dem Kreise Schotten uno seinen Bewohnern. Gegen 5 Uhr erst begaben sich die auswärtigen Feftteitnehmer auf den Heimweg.
Am Abend versammelten sich um 9y2 Uhr sämtlich« Vereine 6et der Turnhalle und zogen unter Vorantritt der Musikkapelle mit Fackeln und Lampions durch die Stadt zum Kreisamtsgebäude. Hier wurde der Jubilar abae- bolt und zum Abendkommers in die Turnhalle ae- leitet. u
Kreisamtmann Dr. Probst, der die Leitung des Kommerses übernommen hatte, begrüßte die Erschienenen und gab bekannt, daß Geheimerat Schönfeld das Bier an diesem Abend bezahle.
Im Auftrag und Namen der Schottener Vereine brachte der Vorsitzende des Turn- und Gesangvereins, Kaufmann Wendeberg, dem Geburtstagskind, indem er dessen Interesse und Verdienste um das Vereinswesen und die idealen Bestrebungen der Vereine hervorhob, sowie den Jubilar als ganzen Mann im Verkehr mit dem Volle feierte, herzliche und aufrichtige Glückwünsche dar, die er in einem Hoch aus Geheimerat Schönfeld ausklingen ließ.
Gerührt von den warmen Worten des Vorredners, dankte Herr Schönfeld für die ihm an feinem 75. Geburt^- ttlge in so überaus großer Zahl und so freudig von allen Bewohnern der Stabt und des Kreises Schotten dargebrachten herzlichen Wünsche und den imposanten Fackelzug und ge.obte auch fernerhin, den Bestrebungen der Vereine sein Interesse entgegenzubringen. Die Miülärmujikschule Friedberg brachte mehrere mit großem Beifall aufgenommene Konzertstücke zu Gehör und die Gesangsabteitungen des Kriegervereins und des Turn- und Gesangvereins verherrlichten die Feier durch Vortrag verschiedener Lieder, bis um 1 Uhr der offizielle Teil geschlossen wurde. Der Vorsitzende des Turn- und Gesangvereins, Wendeberg, sprach namens der Vereine Kreisamtmann Dr. Probst herzl. Dank aus für die schöne und vortreffliche Leitung der Veranstaltung. Finanzminister Braun nebst Gemahlin waren abends 7 Uhr zur Gratulation erschienen; der Minister nahm aber mit Rücksicht auf seinen Gesundheitszustand an dem Kommers in der Turnhalle nicht teil.
Ein Straßenraub bei Niederweimar.
, 0 M a r bürg, 30. April. Gestern nachmittag gegen
4 Uhr wollte der bei der Baufirma Wilhelm Weishaupt hier beschäftigte Bautechniker Karl Mauß von hier, ein etwa 22 Jahre alter Mann, etwa 350 Mk. Arbeitslohn nach den Sternbrüchen bei Nied er Weimar bringen. Aus dem Wege von letzterem Ort nach dem Walde, wo die Steinbruche liegen, trat ihm plötzlich ein junger Bursche entgegen und s ch o ß ihm eine Kugel in den Leib. Mauß stürzte |O|ort zu Boden; als er die Augen wieder ausschlug, feuerte der Räuber einen zweiten Schuß auf ihn ab, der ihm den vor das Gesicht gehaltenen linken Arm zerschmetterte. Um jein Leben zu retten, warf Mauß jetzt fein Geld hin, das der Räuber dann an sich nahm und in dem nahen Wald verschwand. Der Uebersallene war dann, nachdem er längere Zeit bewußtlos gelegen, noch imstande/ sich in die Nähe des Steinbruchs zu schleppen und um Hilfe zu rufen. Die Arbeiter eilten nun herbei und trugen den Verletzten nach Gisselberg, wo ihm ein Marburger Arzt, den man mittlerweile herbeigerufen hatte, die erste Hilfe angedeihen ließ. Man brachte ihn dann in die Marburger Klinik, wo gestern abend noch eine Operation erfolgte. Wie man hört, foU Lebensgefahr für den jungen Mann nicht mehr bestehen. Die Gendarmerie stellte noch in der Nacht Er-, Mittelungen nach dem Täter an. Heute früh wurde int nahen Dorfe Wehrshausen durch zwei Gendarmen ein kaum 17 Jahre alter übel berüchtigter Bursche, der der Tat verdächtig schien, verhaftet und ins hiesige Gefängnis gebracht, aber später wieder entlassen.
Marke ..Faustring“
dem ursprüRgl. Rezept vom langjähr. Fabrikanten der
A't'i»og>«ii«: C. Naumann, Offenbach a. M.
Auch er be, | Kreis Sckotten.
ichastigte sich nach ernem Bericht von Justizrat Mayer (Franken- rr, q A A m..
lhiil) ausgiebig mit der Reichsversicherungsordnung, zu der eine O x u b a ch, 29. April Vom Bürgermeister Ritter
gan.ze Reihe von Abünderungsantragen vorlagen, namentlich hin- QU> gestrigen Abend eine Versammlung einbe- fichtlich der Selbstverwaltung, der freien Hilfskassen, des Kassen- T *J°u)en für den Blumentag, zu welchem die Vorangestelltenrechts, des Heilverfahrens, des Arzt- und Apotheker- stände der Vereine und 23 junge Damen erschienen waren. Problems nsw. Die Witwen- und Waiserveriorgung wurde als! Als Verkaufstag wurde Sonntag, 7. Mai, bestimmt Der w kümmerlich bezeichnet, daß sie als ernsthafter Versuch der Hinter- Antrag des Bürgermeisters, die Stadt in 11 Bezirke eituu- 'liebenenversicherung nicht bewertet werden könne. Allgemein teilen, von denen je einer zwei Damen zum Verkauf von wurde der Staiiüpunkt der Versammlung wie folgt präzisiert: „Die Blumen, Postkarten, Vasen und Z^tungen in Straßen und Versammlung bittet den Reichstag, der Reichsoersicherungsordnung Häusern übergeben werden wurdet
dw chier gerügten ichwercn Mangel zu nehmen und eine wirklich Fünsticier WiHprnL m o „ 93
Sfosäugtge Reformarbeit zu schaffen. Sonst steht die Versammlung ?°nian^n ?n $ e ^«2, 4 b e ™ ä 6 e r 9
nicht an, die Ablehnung der Reichsversicherungsordnung zu fordern ™ äst besten Verschönerung Mu,il- und Gesangvereine
weil die fortschreitende Entwicklung der Kranlenversicherung, dieser I Mitwirkung zugesagt haben. — Eine leb hafte Bau-
Grundlage der Volksgesundheitspflege, durch die Umgestaltung des La V * e 11 lü mit Beginn des Jahres im Innern und Stimmrechts und die neuen Schranken der Selbstverwaltung un-1 Aeußern der Stadt entstanden. So wird auf dem linken uwgUch gEacht werden wird/' Wetterufer ein Zweistöckiges Wohnhaus errichtet, so daß
flegen btc Volkskrankheiten, namentlich gegen die Tuberkulose , em ^ohann-Frledrich-L>tift angesugt. Er soll schon uiid die Geschlechtsieiden erweisen werde, in sehr eingehenden Aus- kommenden Winter bezogen werden. An Spazier-
führun^en. Schließlich behandelte noch Kl eeis (Halle a. S.) ^gen und Platzen in Der Umgebung unserer Stadt find „Praktische Verwaltungsfragen auf dem Gebiete Der Kranken- iHone Neuerungen vorgenommen worden.
Versicherung", die er an Der HanD von Beispielen aus Der Praxis I r. UI rief) ft ein, 29. April. Zu Ehren des von hier erläuterte nach. Gernsheim versetzten Oberamtsrichters Haustein
F^mit war Die Tagesordnung erschöpft und Der Kongreß sand gestern abend eine Abschiedsfeier i'm Darm- wu-d- ac|d)IP||en. ______________________________________ fläbtet Hos statt. Die Settiligung aus alten Orten beä
------------- Amtsgerichtsbezirks war jo groß, Last nicht nur der Saal sondern auch Die übrigen Räume Des Gasthauses dicht beließen, 1. Mai 1911. setzt waren. Der Oberamtsrichter Haustein erfreute sich
** Die Ber kehrseinnahmen aus dem Per- während seines elfjährigen Wirtens im hiesigen Bezirk einer so nen-und Güterverkehr betragen nach vorläufiger ^ großen Beliebtheit, daß wohl alle fein Scheiden sehr Feststellung: für die Eisenbahndireklionsbezirke Frankfurt oedauern. Wir verlieren in ihm einen Richter, der feine a. M. und Mainz: im März 10486 000 Mk. oder aeqen KTr nxd)t alIcilt au§ Büchern, sondern auch aus dem das Vorjahr mehr 554000 Mk. = 5,58 Proz., in der Zeit ^ben geschöpft hat.
vom Beginn des Rechnungsjahres 134 087 uOO Mk. oder Starkenburg und Rheinhessen.
gegen das Vorjahr mehr 7810 000 Mk. = 6,18 Proz.; für M. Offenbach, 30. April. Die Lohnbewegung die Preußisch-Hessische Eisenbahngemeinschaft: im März der Holzarbeiter ist auf friedlichem Wege beigelegt 172 379 000 Mk. oder gegen das Vorjahr mehr 12 701000 Mk. nachdem ein Vertrag mit den Arbeitgebern zustande ge-
7,95 Proz., in der Zeit vom Beginn des Rechnungsjahres kommen ist, der für die Arbeiter eine Verkürzung der 2029 372 000 Mk. oder gegen das Vorjahr mehr 132 922 000 Arbeitszeit von 56i/2 auf 54 Stunden in der Woche mit Mark --- 7,01 Proz. einem Lohnausgleich von li/2 Stunden und einer Lohn-
" Der K onzertv erein schuldet feinen Mitgliedern Erhöhung von 6 Pfennig für die Stunde mit sich bringt, noch als 10. Konzert einen Chorabend, der als würdiger Hessen-Nassau.
Schluß eines an musikalischen Genüssen reichen Konzert- sj Marburg, 31. April. Em bekannter Marburger jahres am Mittwoch den 31. Riai (öffentliche Haupt- Universilätslehrer, der Prosessor der mittleren und neueren probe 30. Mai) im Stadttheater abgehalten werden wiro. beschichte Geh. Reg.-Rat Dr. ph.il. Conrad Barrentrapp, Freundliche Beziehungen des Akadem. Gesangvereins, der die geßern nach längerer Krankheit im Alter von 67 Jahren Chorkonzerte ausführt, zum K r o n b a u e r sch e n Quartett- gestorben. Ter Verblichene, em geborener Braunschiveiger, verein haben dem Verein eine wesentliche Verstärkung zu- üoc seiner Ernennung zum Professor im Jahre 1873 mit geführt. Zum Andenken Franz Liszts, dessen 100. Geburts- ^ner Unterbrechung un Jahre 1890, wo er in Straßburg tag in das Jahr 1911 fällt (22. Oktober), ist dessen roeU)e- lct)rte' dem Lehrkörper der hiesigen Universität angehöct. Vor voller Choc „Tie Glocken d es Stra fel>u cger 'JJi ün fter" 3>abrcöfrift trat er wegen Krankheit in den Ruhestand,
als erste Nummer des Programms ausgewählt, der sich das i|1 Berfasser zahlreicher, besonders die Geschichte Hessens grandiose Werk „Vita nuova“ von Wolf-Ferrari an-1 behandelnder Wecke und Schriften, schließen^wird. lieber beide Werke wird demnächst aus berufener Feder eingehender berichtet werden. Zwei hervorragende, bereits in Gießen hochgeschätzte Gesangslräste sind für die Soli verpflichtet worden. Frl. Gertrud Geiers- buch und Herr Alfred Stephani, beide Diitglieder des Hoftheaters in Tarmsladt, beide haben un Theaterverein, letzterer auch schon im Konzertverein, wiederholt mit schönstem Erfolge gesungen. Herr Stephani m der 9. Symphonie, Kammermusikabend, am Musikabend des Gesellschastsvereins, Fräulein Geiersbach entzückte als Agathe im „Freischütz
Höchste Temperatur am 29. bis 30. April — st- 15,0
Niedrigste , „ 29. , 30. , = + 3,6 1
Aiederichlag: — 0,2 mm.
-g. Gladenbach, 30. April. Am Samstag nachmittag traten die Vertreter der freiwilligen Feuerwehren des NegierungSbezirks Wiesbaden hier zu einer Zenlr al-Vor sla n dssitz un g zusammen, zu dec auch Gäste aus Kassel erichienen waren. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden, Branddirektor a. D .Scheurer- Wiesbaden, wurde das Protokoll des vorjährigen Vertretertages zu Niarlenberg bekannt gegeben, worauf durch den Verbandskassierer Braidt-Wiesbaden die Rechnungsablage er- folgte. Danach soll der Beitrag für jedes Mitglied von 20 Martha in ,Tiesland", Gabriele im ^Nachtlager'""und' vor aui 25 Psg. erhöbt werden. Die Weisenbacher Kapelle sorgte kurzem als Antonick in „Hoffmanns Erzählungen". Es i|i om Abend für Unterhaltung. In Gegenwart der Gäste hielt zu hoffen, daß solche niiisikalische Gaben auch an einem Mai- beute morgen unsere Wehr eine größere Hebung ab, die An- abend nicht übersehen werden. k^lang fand. Riit einem Spaziergang in die Umgebung unseres
** Bund Der Versicherungsvertreter. Arn Sams- Städtchens, das neuerdings als Sominerfrische immer mehr tag abend versammelten sich im Hotel Schütz Die hiesigen Bedeutiing gcioinnt, wurde die Tagung beschlossen. __ Ter
MteaaÄ&.s BtÄste*«——
E-, V. zu Berlin zusammen zu schließen. In der sehr zahs,-^ich nvgepailen, __
^suchten Versammlung waren auch Herren aus Friedberg, Bad- x /zu- a
Nauheim, Marburg, Braunfels und Wetzlar erschienen. Der Bund, 75. GevUlldtag öe$ (5d}CimcratS Sd)OnfClö. Der neben anderen auch Den Zweck verfolgt, alle unlauteren Ele- st. Sch o11en 29. April,
meme von Dem Stande fernzuhalten, war Durch seinen General- Heute fand hier eine a l l a e m e i n e F e i e r des 75 G e- ietretar v. Reinhart aus Berlin vertreten. Der über Zwecke burts tag es des Kreisrates Geb Reoiernnosrates
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42. im Reiche ist, unter Beitritt al.er Anwesenden statt. Zu ^ast alle Hauser waren geflaggt Obwohl
Vorstandsmitgliedern wurdeii gewählt die Herren K. Mohr-Gießen JT ?ogen 11 Uhr der Himmel ein sehr trübes
zum 1., H. Krieb-Gießen zum 2. Vorsitzeiiden, H Bück-Gießen Besicht machte, heiterte er sich doch bald auf und nach- als Schatzmeister und H. Mohr-Garbenteich als Schriftführer, mittags war das Wetter recht, günstig. Heute früh um Beisitzer wurden die Herren Rausch-Gießen, Kahls-Braunsels und 5 Uhr brachte die Militärmusikschule Friedberg dem Jubi- En-Marburg. Tie regelmäßigen Versammlungen finden an jedem lar ein Ständchen. Von 10 Uhr an erschienen im Kreis- "ach dem ersten des Monats im Hotel Schütz statt, amtsgebände die Gratulanten, darunter der Stadtvorstand
; Bo gei, chutz. Tie Brutzeit einer ganzen Anzahl Vertreter der sämtlichen hiesigen Vereine und viele Bürger- der lieblichsten und nützlichsten Singvögel hat begonnen, meister des Kreises. Von den Beamten des Kreisamtes r k )ne k ftnb viele, die ihr Nest unmittelbar auf dem wurde dem Jubilar eine Palme überreicht. Auf Vcran- Erdboden oder nur wenig über der Erde, in Büschen, unter lassung des Präsidialmitgliedes der Hassia, Bürgermeister ^Ln ^aub, in dem Wurzelwerk älterer Baume usw. er- Ritter von Laubach, waren sämtliche, im Kreise Schotten ^."hten. Nachtigallen, Rot- und Blaucehlchen, die drei Laub- noch lebenden 245 Veteranen zur Feier eingeladen und sanger, Lerchen und Pieper, die verschiedenen Grasmücken- von ihnen mehr als 200 erschienen. Um H1/2 Uhr stellten
a h o kiel's durch die sie sich beim Posihäuschen zum Parademarsch auf. Unter
u s t a tz e anßerordentlich gefährdet. Jedes Nest, das Vorantritt der Militärmusiffchule Friedberg marschierten Untergang geweiht. Nicht bloß die die Veteranen im Parademarsch um 12 Uhr am Kreisamt Rücksicht auf da-o liebliche Fami.ienleben des Vogels, sondern auf. Der Jubilar begrüßte die Veteranen herzlich und auch aus den ureigensten Nutzen des Landwirts und Obst- nahm die Parade ab. Alsdann bewegte sich gegen 1 Uhr zuchters gibt Veranlassung zur Bitte an alle Katzenbesitzer, ein stattlicher Festzng durch die Straßen der Stadt nach wenigstens wahrend der Brutzeit, d. i. vom der festlich geschmückten Turnhalle. Hier fand das Festig h r 1 I hiß 1 n Q I l S10 OIa h ow nnmonlbA . r t . .. CL-LL ___<........ t ™ v
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