Ausgabe 
8.2.1911 Zweites Blatt
 
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sanft entschlafen ist.

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Gießen, 7. Februar 1911.

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Februar

gestellt sein.

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Familie H. Langohr, Familie K. Weller IIL, Familte L. ttolb.

Bilanz

31. Dezember 1910.

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Ausschank

Astoria

Royal, H. Elges

Kobel, Liebigstr.

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Weber

Wieseck, den 8. Februar 1911.

Die Beerdigung findet Donnerstag nachmittag

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Spezialbier

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3 Wegen Aufnahme in die Liste wird noch darauf ou? merkfam gemacht, daß, sofern den übrigen für die Wahlberech­tigung verlangten gesetzlichen Erfordernissen genügt ist, jeder deutsche aufzunehmen ist, der zur Zeit der Aufstellung der Liste

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Vertretungen: Bechttlein, Berdux, Kaps, Knauß, Mand, Schiedmayer, Thürmer, Hof­berg, Mannborg. :: :: u »

sST beiden Exemplare der Wählerliste, welche im Falle

Liebt. 222,101- 056 W 1^2) i- l/o- ifec; Sttfin Mi 1WW

Die Mitgliederzahl betrug Ende 1909 . .

Es traten m 1910 neu ein . . .

Ausgetreten sind in 1910 durch Tod .

Demnach Bestand Ende 1910.....

Klein^Linden, den 31. Dezember 1910.

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Hessischer Hof

Gespielte Pianinos, Flügel und Harmoniums sind meistens in größerer Zahl vorrätig (30 bis 1200 Mk.)

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204.15 4 OK.

Die Beerdigung findet Donnerstag den 9. Februar 19 ll nachmittags/,2 Uhr in Rödgen statt. °Jb5

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herzlicher Tetlnahme während der langen Krankheit und bei dem Hin- icheiden unserer lieben, unvergeßlichen

Frau Wilhelmine Christ

geb. Rühl

sagen innigen Tank

Tie trauernden Hinterbliebenen I. d. N.: Justus Christ.

^Sämtliche Berichte müssen bts spätestens (? a n n t a a, 1 9. 5 e b r. L 3 , b e t u n -5 e t n g e g a n g e nj e i n.

Die Entscheidung des Kreisausschusses mutz bis svatestens Donner-tag, 2. März l. 2-, abends, den Betetltgten zu­

gibt billigst ab (844

'eine Einsprache nicht sofort als begründet er> die Entscheidung nach Art. 48 II 6 Kreis- und

Todes-Anzeige

Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß unsere liebe Mutler, Großmutter, Schwiegermutter und Schwägerin grau ElisMa Weller l Wive.

geb. Krailing

gestern abend gegen 10 Uhr im 69. Lebensjahre

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Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Nach­richt, dass heute nacht nach kurzem schweren Leiden meine liebe, gute, unvergessliche Frau, unsre gute Mutter, Tochter, Schwieger­tochter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Elise Schwalb geb. Balsser

im Alter von 25 Jahren sanft in dem Herrn entschlafen ist.

Ferdinand Schwalb Familie Balsser, Gastwirt.

Eödgen b. Giessen, Muschenheim, Giessen, den 7. Februar 1911.

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2. Zu Hachborn am Freitag, 17. Februar, von morgens 10 Uhr ab in der Vcmmcrirftcn Gosiwirtschaft. Aus denForsiortenBocks- loch, Distr. 1, Seif, Distr. 3. Maistraud), DlUr.5,. vauenberg, Distr. 6, Role Strauch, Distr. 8. Eiche: 4 Rm. Nutzscheit, gespalten, 21 Rm. Scheit und Knüvvel. Buche: 360 Rm. Scheit, 110 fstm. Knüvvel, 205 Rm. Reiser. Fichte: 2.90 Festm. Stamme, 24» Derbstangen, 670 Reiserstangen, 2 Rm. Scheu, 2 Rm. Knuvveb. 2O «m. Reiser, sowie mehrere Lose nicht ausgesetzter Reiser in Distrikt 3, 6, 8.

Der in den Terminen anwesende Rendant nimmt Zahlungen entgegen .

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Tennen, hat die Entscherdung nach Art. 4v ^_v streif unu Provinzialordnung durch den Kretsausschutz zu erwlgen. Sie wollen in diesem Falle den Eimpruch zu Protokoll nehmen, sofern er nicht schon schriftlich bet Ihnen emgelangt ist.

Am Samstag, 18. Februar l. I., wollen eie entweder berichten, baü Einwendungen gegen die Wählerliste nicht erfolgt und oder von ^hnen sofort als begründet erllärt wurden und darnach Berichtigung der Liste ftatttanb,

9jjber die Einwendungen vorlegen.

Im letzteren Falle ist die Liste und ein gutachtlicher Bericht

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Tübingen, ben 28. Januar 1911.

Betr.: Reichstagsersatzwahl 1911 im ersten Wahlkreis.

Das Großherzogliche Kreisamt Büdingen

an die Großh. Bürgermeistereien des ersten

Wahlbezirks.

Wir machen Sic darauf aufmerksam: _.

I. daß nach dem Gesetz vom 15. März l?09, betr. die Wirkung von Armenunterstützung auf öffentliche Rechte, als Armenunterstützung, die den Verlust des Wahl­rechts nach sich zieht, nicht anzusehen ist:

1. die Krankenunterstützung: -r,-

2. die einem Angehörigen wegen körperlicher oder geistiger Gebrechen gewährte Anstaltspflege: r<.

3 Unterstützung zum Zwecke der Jugendfürsorge, der irr- ziehung oder der Ausbildung für einen Beruf:

4. sonstige Unterstützungen, wenn sie nur in ber yorni vereinzelter Leistungen zur Hebung einer augenblicklichen 9^)11 agc gewährt sind:

5. Unterstützungen, die erstattet find:

II. daß gemäß Verfügung Großh. Ministeriums des Innern bei Wahlversammlungen für den Reichstag die Fe i e r a b e n d stu n d c nicht in Anwendung zu bringen ist. Ties gilt jebodt nur für bie in der Zeit von Ausschreibung der Wahl bis zur vollendeten Wahl statt- finbenben Wahlversammlungen,

III. daß es nach § 6 Abs. 2 des Reichsvereinsge,etzes für Wahlversammlungen in der gleichen Zeit der in §5 des zit. setzes v or g e f ch r i e b e n e n

Anzeige nicht beb ar f;

IV. daß es nach .§ 43 der Reichsgewerbeordnung zur Ver­teilung der Stimmzetteln und Druckschriften für die Reichstagswahl einer polizeilichen Erlaubnis für die Zeit von Ausschreibung der Wahl bis zur vollendeten Wahl nicht bedarf.

B o e ck m a n n.

von Streichungen und Nachträgen infolge erhobener Ein­sprüchen gleichmäßig berichtet werden müssen, hnb am Freitag, 3. März l. I., unter Ihrer Unterschrift abzuschließen. Auf dem für den Wahlvorsteher be­stimmten Eremplar ist nach VorschM der Anmerkung,auf Seite 4 des Formulars nach dem Worte:Abgeschlossen der Zusatz:mit der amtlichen Bescheinigung, daß das gegenwärtige Eremplar mit dem Hauptexemplar der Wähler­liste völlig ü6ereinftimmt", beizufügen.

b) An dem nämlichen Ta g e (3. Marz L 3-) von Ihnen auf beiden Exemplaren der Wählerliste die auf Seite 4 des Formulars am Schlüße abgedruckte Beschei­nigung nach vorherigem Eintrag der Worte: »vom 10. F^ bruar bis zum 17. Februar 1911" und nach Ausfüllung des Datums zu unterzeichnen.

Auf dem für den Wahlvorsteher bestimmten Exemplar« ist nach Vorschrift der Anmerkung (Absatz 2) auf Seite 4 des Formulars die Aenderung der Worte:die vor­stehende Wählerliste" in:das Hauptexemplar der vor­stehenden Wählerliste" vorzunehmen.

c) Nachdem die Wählerliste in der bezeichneten Weise ab­geschlossen worden, ist jede spatere Aufnahme von Wählern in dieselbe untersagt . -

d) Tas Hauptexemplar der Wählerliste nebst zugehörigen Be­legen ist bei den Bürgermeistereiakten sorgfältig zu ver­wahren, das zweite Exemplar dagegen von dem Großh. Bürgermeister da, wo er selb,st Wahlvorsteher ist, zum Zwecke der Benutzung bei der Wahl an sich zu nehstien, Lu-ernfalls dem betreffenden Wahlvorsteher zuzustellen.

Die Ernennung der Wahlvorsteher wird demnächst erfolgen und sodann genaue Instruktion für die Wahlvorsteher erlassen

angeorbnti. Bekanntmachungen vom 6 und 9. Febr. l. Z. haben bie Wählerlisten Pont 10. bis 17. yebr. l. I-

sich offen zu liegen unb E i n s pr a ch e n a e g e n b l e R i ch t i a- fei tu n b Vollständigkeit der Listen und innerhalb acht Tagen nach Beginn der Cifenleguna bei Ihnen vorzubringen.

Wenn Sie eine Einsprache sofort als begründet erkennen, haben Sie bie Berichtigung alsbalb vorzunehmen und gleichzeitig bie Gründe etwaiger Streichungen ober Nach­träge am Ranbe der Liste unter Angabe b es Da­tums ber Berichtigung kurz zu vermerken.

Wenn Sie eine Eimvrache nicht sofort als b e - -

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S3etr.: Wie oben. <QübinQen> den 28. Januar 1911.

Tas Großherzogliche Kreisamt Büdingen an die Großh. Bürgermeistereien des ersten Wahlkreises.

Im Anschluß an unsere vorhergehenden Ausschreiben wird

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