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Die heutige Nummer umfaht 8 Seiten.
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Bei einer solchen Sparsamkeit, nicht zum wenigsten durch eine ernstlich vorzunehmende Vereinfachung des ganzen Staatsbetriebes darf man, zumal angesichts der steigenden Einkünfte aus den Bahnen und Steuern, mit gutem Recht auf eine weiter zunehmende Besserung der Staatsfinanzen rechnen. Auch ohne Steuercrhöhung, wenngleich eine solche in bescheidenem Maße nicht gescheut werden dürfte, wenn es anders nicht geht. £ber sollen die Beamten weiter allein die Zeche bezahlen? Sollen sie weiter jährlich um Hunderte zu kurz kommen, um den anderen einige Mark Mehrbelastung zu ersparen?
Gleichzeitig mit der Sanierung der hessischen Finanzen gilt cs, den Staat von einer beginnenden inneren Krankheit zu heilen, die seine festesten Stutzen erfaßt hat!
ES kann daher nicht für richtig erkannt werden, die Aufbesserung der Beamtenbesoldungen immer noch toeiter aurüdutftetlcn. bis foAuiaaen daS nötiae Bargeld auf dem
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Glaubt die Regierung die Verantwortung zur Vorlage einer Besoldungsresorm noch nicht übernehmen 511 können, so mögen ibr die anderen Hüter des Staatswohles, die Landstände, zur Hilfe kommen. Besonders die aus der neuen Wahl bervorgehenden Abgeordneten mögen sich ihres Wahlversprechens in diesem Punkte erinnern, die hessische Beamtenschaft rechnet auf sie !
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Weiterbe st ehen des Staates nicht absolut nö tig en AuS gab en durchgeführt werden.
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Dienstag
Gras Ltuergth im österreichischen Abgeordnetenhaus»
Wien, 6. Nov. Im Abgeordnetenhaus wurde nach der Vorstellung des neuen Ministeriums die Budgetaussprache fortgesevt. Ter Ministerpräsident Graf Stuergkh verwies zunächst aus die in der Thronrede verzeichneten Regierungsaufgaben und betonte sodann die Notwendigkeit einer Geschäftsordnung^ form. Tie Negierung werde bestrebt sein, die Majorität einer sachlichen Arbeit herbeizuführen, die niemand ausschließe, der sich zu der Mitwirkung berufen fühle. Dazu würde wesentlich beigetragen werden können, durch unausgesetzte Bemühungen, die nationalen Gegensätze zu mildern, besonders durch die nachdrück liche Förderung des Ausgleichswerkes in Böhmen. Die nächste Ausgabe des Parlaments sei die Beratung der Teuerungsanträge, der Beamtenvorlage nebst der damit in Verbindung gebrachten Staats- und finanziellen Vorlagen, ferner die Geschästsordnungs- resorm und die italienische Reastssakultät.
Der Ministerpräsident wuroe vielseitig beglückwünscht. Ter tschechisch-radikale Abgeordnete Fresl erklärte, unter den obwaltendem Umständen werde die tschechische Delegation von der strengsten Opposition nicht abgehen können, dieses Kabinett auf das schönste bekämpfen zu müssen. In der Beibehaltung desjenigen Ressortministers, gegen den die größten Klagen auS Böhmen erhoben worden feien, erblicke das tschechische Volk eine Herausforderung.
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Die Notlage der hessischen Staatsbeamten.
Man schreibt unS:
Kürzlich wurde berichtet, daß die hessische Regierung fn einer gemeinsamen Sitzung der Ministerien beschlossen habe, den unteren und mittleren Beamten eine Teuerungszulage zu gewähren, die Revision der Be- soldungsordnung aber wiederum zu verschieben.
Tiefe Nachricht wird unter den Beamten große Niedergeschlagenheit oder gar Erbitterung Hervorrufen.
In der Thronrede von 1907 wurde, nachdem sich bereits mehrere Jahre lang die Besoldung der Beamten als gänzlich unzureichettd erwiesen hatte, eine Neuregelung der Gehaltsordnung angekündigt, wie sie ja auch für Preußen und das Reich, trotzdem die Beamten dort fdyon früher besser gestellt waren, durchgesührt wurde. Infolge der damals eingetretenen Verschlechterung des Staatsbudgets blieb jenes Versprechen unerfüllt. Jahr um Jahr warten seitdem die Beamten auf feine Einlösung, und Jahr um Jahr werden sie aufS neue enttäuscht. DieS schafft mit der Zeit eine Lage, deren Ernst man sich nicht verschließen darf. Gewiß weiß die Beamtenschaft, daß sie bei der Verfolgung ihrer materiellen Interessen Rücksicht auf die Finanzlage des Staates nehmen muß, und hat dies aud) redlich getan. Unterdessen aber hat sich ihre Lage immer mehr zu einer wirklichen Not ausgewachsen, so daß die Grenze, bis zu der man billigerweise von ihr ein Opfer ür die Allgemeinheit verlangen kann, erreicht, ja über» chritten ist. Wie will man nun weiter ein Recht herleiten, )ic Beamten, die als Festbesoldete allein nicht in der Lage
Zit türkischen Erfolge.
Berlin, 7. Nov. Der „Evening Standard" berichtet: Heute in London eingetroffene Depeschen besagen, dost nach einer Reihe von Angriffen, insbesondere der vereinigten Streitkräfte der Türken und Araber, nunmehr sämtliche Forts um Tripolis von diesen wieder zu- rückerobcrt worden seien. Die Italiener seien vollständig in die Stadt zurückgetrieben worden. .wichtigste Gewinn der Türken sei das Fort Gumeliana, >00 die Wasserwerke für die Stadt Tripolis liegen. Die italienischen Truppen müssen jetzt das Wasser von den Kriegsschiffen beziehen und int Falle eines Sturmes würde die Lage sehr ernst werden.
Tas Berliner Tageblatt meldet aus Konstantinopel: Ein Telegramm Rahmid Beis an bett „Tanin" aus Tripolis meldet, die Italiener wüßten gegenüber beit wil- ben Angriffen der Türken nicht mehr, waö sie tun sollten. Eine Ecke b er Stabt fei bereits im Besitz ber Türken.
Terna von den Türken besetzt?
Berlin, 7. 9ioü. Ter „Lokalanzeiger" melbet aus Konstantinovel: Von einer bcip Großwesiec nahestehenben Persönlichkeit erfährt ber Korrespondent, baß nach "einer soeben eingetroffenen Depesche b 1 c Türken Dern a besetzt haben. Sie haben neunzehn Geschütze, viele Munition unb Lebensmittel erbeutet. 500 Italiener sollen getötet worben fein. Die türkischen Verluste seien gering.
AuS der türkischen Kammer.
Konstantinopel, 6. Nov. Die Kammer setzte die Aussprache über den Versuch, den Abgeordneten Lutfi Fikri zu verhaften, fort. Ta der Kriegsminister ber Kammer geschrieben hat, er werde übermorgen bie Erklärung abgeben, griff bie Opposition den Minister aufs heftigste an unb verlangte, baß er sofort tarne. Schließlid) nahm bie Kammer mit 123 gegen 33 Stimmen eine oppositionelle Tagesordnung an, die das Verlangen des Ministers nach einer Verschiebung ber Antwort auf bie Anfrage bis übermorgen zurückweift.
heran vorn 5. November, Rußland verlange eine Entschuldigung für die angebliche Beleidigung zweier russischer Äonsularbeamten bei Gelegenheit ber Beschlagnahme bes Eigentums von Schoa es Saltaneh, Persien jeboch verweigere die Entsd)ulbigung, wenn nicht Durd) Untersuchung die Wahrheit bewiesen werde. Tie russische Regierung lehne jeboch eine Untersuchung ab unb lasse burdjbliden, daß sie eine Besetzung der Provinz Gilan unb des Distrikts Talisch beabsichtige.
acht zu erhöhen, weiter der Not der Zeit preiszugeben? Die Sicherheit ihrer Angestellten rechtfertigt es ja wohl, baß ihr Verdienst immer hinter dem ber freien Erwerbs-
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Neue Gesechle bei Tripolis.
Tripolis, 6. Nov. (Agenzia Stesani.) Gestern vormittag 7 Uhr eröffnete gegenüber bem Fort, Sibi Meßri bie bei bem Torfe F 0 rnasi ausgestellte feinbliche Artillerie bas Feuer gegen bie italicnif d)e Aufstellung. Der italienischen Artillerie war cs gelungen, burch ben Flieger Kapitän Moizo bie Stellung ber gegnerischen Artillerie sestzustellen. Sie eröffnete barauf ein heftiges Feuer, bas Kapitän Moizo als wirksam bezeichnete. Tie türfifdje Batterie war bald zur Einstellung des Feuers gezwungen. Nachmittags eröffnete bie türkische Artillerie bas Feuer aus einer anderen Stellung östlich ber italienischen. Einige zu weit gehende Sd)üsse schlugen zwischen den italienischen Schützengraben und der Stadt ein, ohne Schaden anzurichten. Bald nachher entwickelte sich einer der gewöhnlichen Angriffe gegen bie italienische linke Flanke und wiederholte sich mehrfach ohne große Energie bis 9 Uhr abends. De r Feind setzte sich in einem Haus gegenüber unseren Stellungen fest. Er wurde von dort durch die 11. und 12. Kompagnie der Grenadiere vertrieben. Tie beiden Kompagnien waren durch einen Zug Gebirgsartillerie unterstützt worden, welche das Haus vollständig zerstörten. Die Patrouille sand das Haus verlassen und unter den Trümmern Blutspuren und blutige Kleiderfetzen, alle Anzeichen einer eiligen Flucht.
Die italienische Arttllerie fügte der fcinblidjcn Artillerie und Infanterie vorgestern ernstliche Verluste zu.Tie Türken hatten sid)erlich Kenntnis von der Ankunft italienischer S3erftärfung-.vn; ihre Offiziere erkennen, daß die italienischen Stellungen gegenwärtig uneinnehmbar sind. Die Türken müssen die Araber ernähren, wenigstens versuchen sie, sie zusammen bei sich zu halten. Tie Schwierigkeit der Lage offenbart fick) nicht nur in Klagen und anderen mündlichen Kundgebungen seitens der Araber, sondern auch in Taten offenen Aufruhrs gegen bie Türken. Vorgestern plünderte eine Gruppe von Arabern eine kleine Karawane mit Lebensmitteln, bie für bie Türken bestimmt waren. Diese versuchten sie in ihren Besitz zu bringen unb die Plünberer zu bestrafen, aber bie Araber setzten sich mit ihren Waffen zur Wehr unb bie Türken sahen sich gezwungen, ernzulenken. Tie Kapitäne Moizo unb Piazza unternahmen gestern Erkunbungsflüg e. Moizo gelangte über Ainzara hinaus unb warf zwei Bomben in bas feindliche Lager. Er fand bie Streitkräfte des Feindes stark berminbert. Auch Piazza konnte mit Erfolg zwei Bomben in feindliche Abteilungen roerfeu. Die Flieger fanden, daß sid) das Oberkommando der arabisch-türkischen Truppen in Suk-el-Giama befindet.
Tie Generale Frugoni und Dechaurand sind in Tripolis angekommen. Frugoni übernahm das Kommando des ersten Armeekorps, E a n e v a behält seine zivilen' Funktionen, und den Oberbefehl des gesamten Okkupalious- heeres. General Pecorr Giraldi behält das Kommando der ersten Division des ersten Armeelorps. Tcchau- ranb übernahm das Kommando der zweiten Tivijion. Hauptmann Gastaldi entdeckte acht in einem Hause verborgene Personen, wovon fünf verwundet waren. Ta diese stark verdächtig sind, an der Empörung am 23. Oktober teilgenommen zu haben, stellte man sie vor das Kriegs- gerccht. Verstärkungen der Mannsd)aflen unb Material treffen ständig ein. Die Stadt nimmt wieder normales Aussehen an. Auf Grund eines Telrets der Regierung vom 4. November sind die Zivil- und Handelsgerichte wiederhergestellt. Einige Regengüsse kündigen den Eintritt der Regenzeit an.
Der GefundheitSzustavd in Tripolis.
Die Agence Havas meldet aus i.'O .i: Ter Gesündst e i l s z u n a n d i n T r r p 0 l i s scheint sich zu v e r s ch l e d>- tern. Am Sonntag wurden in den Straßen der Stadt ungefähr 5 0 Leichen von durch Cholera oder Hunger oerftorbenen Eingeborenen gesunden. Auch in den Patmen- pflanzungen befinden sich viele Leichname. In etwa vierzig Fällen wird täglich unter ben italienischen Soldaten die Cholera festgestellt.
Ben Ghast.
General B r i c c 0 la meldet aus B e n g h a s i, daß der Platz und die anderen von seiner Tivision besetzten Orte zur Verteidigung e 1 n g e r 1 d. 1 c t j Jen. ^i.jolge ocr letzten kleinen Sc,echte zogen sich bie vor unseren vorgeschobenen Poften unu,cri*ra|Cnoen Marodeure der Beduinen zurück. Tie italienischen Truppen ve.errschen jetzt oas Ge- laube bis zum Fuß des Bar^aplateaus.
stände xurüdblcibt, aber wie gesagt, es gibt eine Grenze. Und diese Grenze wird unerbittlid) dort gezogen, wo es den Beamten nicht annähernd mehr möglich ist, von ihrem Gehalte aud) nur einigermaßen standesgemäß zu leben.
Man kann im allgemeinen sagen, daß seit einer Reihe von Jahren bie Kosten einer solchen Lebensweise bei einer mittclftarlcn Familie durch die Besoldungen in Hessen nur zur Hälfte, höchstens zu zwei Drittel gedeckt werden. Wer also kein ober kein hinreichendes Vermögen besitzt, muß entweder ein feiner Bildung unwürdiges Dasein führen oder — und das ist ber höchst bebenlliche Punkt — er kommt auf die schiefe Ebene des Borgens. Diese Gefahr liegt unb lag seither deshalb besonders nahe, weil die Beamten nad) ben fortwährenden Versprechungen auf baldige Ausbesserung redjnen durften und sich deshalb durd) bie Not nur zu leicht von ihren soliden Grundsätzen ab- drängen lassen konnten. Wird nun die längst erhoffte Aufbesserung noch weiter verschoben, so werden ganze Exv- stenzen vernichtet! Die ersten Schritte dazu sind schon bei vielen Familien getan, wenn es auch nach außen nod) ^nicht in die Erscheinung tritt. Welche Folgen der Verelendung der Beamtenscyaft für einen Staat haben muß, braucht nicht näher ausgeführt zu werden, es genügt zu sagen, daß der Staat damit den Selbstabbrnck) beginnt.
Es gibt für bie Stellungnahme unserer Negierung nur bie eine Erklärung, baß sie aud) nicht annähernd über bie pekuniäre Lage eines großen Teiles ber Beamten orientiert ist unb nicht weiß, was auf bem Spiele steht.
Ihre Absicht, ben unteren unb mittleren Beamten eine kleine, nicht vensionsfähige Zulage zu bewilligen, bebeutet eine gänzlich unzulängliche Maßnahme, benn einerseits wirb diesen Beamten kaum nennenswert geholfen unb andererseits sollen die oberen Lokalbeamten leer ausgehen. Diese sind aber nicht weniger als bie mittleren und unteren Beamten außer Stand, weiter den Kampf gegen bie Not ber Zeit durchzusühren. Wenn ein Teil ber Beamtenschaft von einer Aufbesserung ausgeschlossen werben kann, so märe bies höchstens ber in gehooenen Minifterialklassen befindliche.
Wie jeder Betrieb, so muß auch der Staat in erster Linie seine Angestellten ausreichend bezahlen: hier wie dort ist dies ein Gebot ber Selbsterhaltung. Wollte ein Privatbetrieb solange mit einer auskömmlichen Bezahlung seines Personals märten, bis seine Einnahmen sich bessern, so wäre dies ein höchst verkehrtes Geschästsgebahren. Aeußer- lich wohl weniger in die Augen fallend, aber im Grunde um so mehr gilt dies auch für den Staat.
zurückzustellen, bis sozusagen bas notige Bargelb auf Tisch des Staates liegt, sondern sie muß nun end 'ter Zurücks etzung aller 5 um
Nr. 262 Erstes Blatt 161. Jahrgang Dienstag, 7. November 1911
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WM General-Anzeiger für Oberhessen LÄ-!« tz,r"°d!"'T^e4nmn!ne! Rotattonrbruck unb Verlag der vrühl'schen Univ.'vuch- und Steindruckerei R. Lange. Redaktion. Erpedition und Druckerei: Schulstratze 7. vand-'-E.Heb:"ür den bis vormittag- 9 Uhr. Büdingen: Fernsprecher Nr. 269 Geschäftsstelle Bahnhofstraße 16». Anzcrgenteü: '$>. Beck.
Deutsches Neich.
Bei den Berliner ^taotoerordnetenwahlen in ber dritten Abteilung, bie unter ber neuen Wahlkreisein- teüung stattfanben, eroberten die Sozialdemo- kratenl6Mandate. Tie Freisinnigenbehaup- teten nur ein Mandat von den bisher in Besitz befindlichen sechs.
Für Herford-Halle haben die Nationalliberalen den Abgeorüneten Tr. Gontze wieder ausgestellt. Er wird unterstützt von der Fortschritterchen Volksparler. Aus Guben wird gemeldet: Ter nationaltroerale Reichstagsabawrdnete Prinz zu 2 ch ö n a r ch - E a r 0 t a t h hat sich endgültig zur Annahme einer neuen Kanotdatur bereit erklärt.
Ter Bamverger j b 11 t^o f Dr. Abert liegt im Sterben. Er Hai die Sterö^airamente pom Domdetan Tr Schädler empfangen.
Ausland.
Tas österreichische Abaeordnetenhaus trat am Montag nachmittag zusammen. Nach ber Vorstellung des Mini uenums wurde die erste Lesung des Budgets fortgesetzt. Minii.erpräsidcnt Graf Stuerghk entwickelte bie Richtlinien Des Negrerungsprogramms. Seine Rede wurde mit langanhaltendem, leöha.tem Befall aufzcnommen und der Mininerprandent oietiach degtuckwunicht. Taraui nahm das Haus die Beratung der Dringlichkeitsanträge wieder auf.
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