Mittwoch, 9. August 19U
M Jahrgang
Erster Blatt
llr. 185
und das die ^crtwintlimgcn mdn int leiten ‘.’lugi.'k'idi uil einem nicht voraus uscbenoen dintemi-j scheuerten. T- (binn
einem
Krieg will, ist cs im Oktober hie „Qrcujjtfl " die Sortierung,
politische Cagcifdtam
Marokkopolitik und Reichstag.
lünftler in den legten 3obren in so krampfhafter und lächerlicher Weise gesucht leiben, sind streng verpönt. Mein Rach äffen historischer Stile mehr Jene aus der Mode vergangener Jahrhunderte 311» iamnicngcfluftcn Phantanckosrümr, die für unser moderne«:- l£mp imden nur cm Massenscherz sein lötmcn, müssen verschwinden Tie Künstler werden ihre Anregung weder aus der (beschichte
die diese'Anregung in dec und schreibt:
„Wenn der Reichstag den
noch früh gemig "
Nkit diesen Sorten g'iiibt
sollte
Tas Mißtrauensvot um gegen die Regierung wurde mit 28 2 gegen <18 Stimmen angenommen. 2?ahn sich hflt ein solches Botum im CbcrhaiP- feine pnlilischen Folgen Ta? wirkliche Interesse rnnÄcntnert ijdi vielmehr auf die iVny. ob die Peer» aui den Rrnenoements bclwirrnt oD<*r nicht ? ’ Abstimmung hierüber wird nicht vor morgen adcnd vorgenominen sein wahrscheinlich wird sich die Aussprache bis Tonnersrag bin- zieljcn .
Lin Sturmlauj der Kmtjlkr gegen die Mode
„Tie Mode hat den Gipfel der Unnatur, der Geschmacklosigkeit. der Roheit und 5 i n n l o i 1 g * rett erreicht. ' Tas ist die Anschauung der Pariser Künstler,
noch aus der unfruchtbaren Sensationswut des modernen Snodis mus entnehmen, sondern nur ihrer eigenen Phantasie vertrauen, die geschult ist an den Meisterwerken der Kunst und desruchtet durch eigenes fünftleriicbe« Scheinen. Stil und Limen der T01I iten, Verzierung uuDlS-ckmud sollen einfach sein, natürbd), imgcmumgcn
Tiefer Tlan hat unter dem Künstlervolk von Paris allgemeine Begeisterung hervvrgerufen. (Line große Reihe namhafter Meister widmet iid) bereits sehr ernsthaft den gestellten '.'lu- gaben. der neuen Liga sind zahlreiche Mitglieder beigdreten, Die sich nach einem beit'.mmten Plan ans Werf macken. (Ls ist ia ein Mampf der reinen Menschlichkeit gegen verbildete „Er ze n trizität", der hier ausgesockten werden soll, nnt> in dicsein Streit iühlen sich tue Künstler als die berufenen Verteidiger Der Schönheit und des guten Geschmacks.
S'ofintriftnen jn unterminieren Und das ist setzt zweifellos teickchen. War es doch schon im November 1910 bekannt, >af; ba«? Streben brr klerikalen ober, was so v.emlich dasselbe ist, and» der Christi ickrsoZalen dahin ziele, dem Zk riegsminister v Srtiocnaid) den Dienü io lange zu ver cf ein. bis er von selbst ginge. Und jetzt scheinen es die M mtlwürfe wirklich to weit gebracht zu haben \?cmt v. Schoenaich dürste in Bälde FelDmarscktallentnaM mto bahr, also seiner Ab stam mutig nach gereift kein Tentscher, iolffrn, — tvenn nicht .'frrifer Franz ^cfct nod) in letzter Sritnde ein Machllvvri spricht.
— TieBerlinerBildhauer-umTodevonRcin
!, 0 1 d Bcgas. Zum vinscheiden von Reinhold Begas har die Bildbauer Vereinigung zu Berlin folgendes Beileidschreiben mit gerichtet. „Aufs heute bewegt uns der Verlust, der Sic brtroife.i. Zn berzlicker Ämeilnahmc an Ihrem F^imtlienleid wissen wir, oaß ein Wort des Tranes vergeblich fein jnui;. Tenn f.efcr unö näher als >mr und alle Mit-velt kannten Sie den iblidMi'm — demrock ihvtcrblidnm. Des Meisters. Werke werden in fernürr 3irhni*t von ieiner itzrvßc reden, die ''eine SRi Heben Den, ‘eine .Munftgawhai bewundernd anerkamnen. Ihm, unserer Verein', gung ebraimirglieoc, Durften wir vor wenigen Worben noch hm digcnd nahen zu einem fcltencn Ehrenfeste Trauernd naben wir seinen sterblichen Resten nun so bald, den letzten Lorbeer, Den das 2eben bieten kann, ihm Darmbringen. Wir legen ihm auf 'c ne Babre ein icidcr verwelkliches .jcid-at der .-.nerkennuug denen, was der Pcrüorbenc seiner Mnr.11 gewesen. Tie Geschickte dieser Kunst wird ihm u>werwc!ki.chen Ruhm zollen." Ter Vorstand und Die Ben rauen smän ner c-:r Berernigunz nahmen in corpore an der 1-eungen Tvaoerseicr teil. (Liner der begabtenen von
London, 8 Aug Im OberHans brachte Lord Eurz 0 n ein Mißtrau ensvotu in g eg c n d 1 c ü c • giert! ng ein, das den gleichen Wortlaut mit dein gestern von Balfour int Unterhaus gestellten Mis-nauensvotum hatte. Lord Curzon griff in heftigen Ausdrucken das Per halten der Minister an, bad er als einen unverzeihlichen Mißbrauch ihrer Pflicht gegenüber dem M'öttig, dein Paria
Earl (S rcivc erwiderte
Die setzt mit Dem fteberhajttn Eifer Der Entrüstung eine Gegen revolurion vorbrrritcn Unendlich lang ut das LÜndencegiiter, in dein iic Die Missetaten unserer Mode verzeichnet luden. Nie« mal« früher waren Hüte so unförmig in ihrer Groß., so häßlich in ihrer OVarnicrung, io uninnftlerifch und absurd wie heutzutage. Niemals haben Toiletten so allem gesunden Menscbcnrcrttant, icbrr natürlidicu Auffassung des Körpers ins Getickt gcicklagen 'Anstatt die Glieder in äühenicdcr Weise zn unmhuUen, und ihic Schönheit beroortreten ii lassen, schmtren die .üleidcr von beute den Körper in einer Intherhcnen Weise zusammen, verzerren alle sinnvollem Provoitum lur sinnlosen Manlatiir. Boll Schmerz uitd Entsetzen wendet sich Dav Auge des Künstlers von diesen leptcti^ Ausgeburten des tollgcwvrdenen Modegeistes ab: er, der nur Sckivndeit schassen kann, wenn die Natur ihm Schönes dar bietet, hilHt sich durch diesen Triumph des Geschmacklosen un Innersten verletzt und beleidigt. Deshalb bat es eine Anzahl Pariser Künstler getabeiu jür lebensnotwendig crfUirL diesem Unfug zu steuern und oer völlig entarteten Pbamaiie der Sdmeiber eine Mode entgegen zu setzen, die zu den ewigen Regeln aller Schönheit, zum Emiachen, Natürlichen, zur reinen Form mrück- kehrt.
Eine .Liga der neuen M 0 de" ist entstanden: in dem Atelier eines bekannten Meisters bat sic nck vor kurzem gebildet und zugleich einen Feidzugsplan ausgearocitet, einen Sturm laus der Künstler gegen Die Koiwennon ins Leben gerufen. Eine große Modeansstellung soll im nächsten November veran Haltet werden. Man will Den Einkäufern, die MiS allen Teilen ixe Welt nad) Pans, Der Modestadt, eilen, Gelegenheit geben. statt der Unnatur Die Natur zu wählen, ihren so lange verdorbenen Geschmack an Mustern einer wirklich tünitleriichcn Mki ining zu läutern und zu bessern. 600 große Puppen sollen hur in Reihen aufgestellt werden, von Daten j«De eine künstlerische Schöpfung darstellt, die nicht aus Den Ateliers der Rue de la Pau, sondern aus denen der berühmtesten Maler, Bildl)auer und Zeichner von Paris kommt. Berufsschncidcr werden von der Ausstellung aus das Strengste fern gehalten. Jeder Künstler wird eine Öriginalzeichnung athverfen, nach Der Dann die Kleidung der Puppe ausgeführt wird. Auf jede Sonderlichkeiten, auf all
ment und dem Volk bezeichnete.
und stab eilten Bericht über Die int November erfolgte Unter redunst mit dem König. Gemäß der von Ashqnith gestern abgegebenen Erklärung sagte er, wenn and) der Premiei Minister persönlich ungern die Notwetidigkeit, neue Peer > zu sck,affen, angeregl habe, würde Die Regierung vor diesem Verfahren nicht zurückschrecken, falls e- notwendig werden
Die „Nationalliberale Korrespondenz hatte belanntlich den Wunsch ausgesprochen, der Reichstag möge cmbenifen werden. Tie „Boss. Ztg/' beschäsiigl )id) mit der Aufnahme, Lcffcnllichkcit gefniiden bat,
wegen Der Marokko frage den Reidslag alsbald rtmubmi'' 1, kurzer S?anb abweiscn ;n können Zur Begründung inner ob lehnenDen -Haltung ui fort das loniervüribc Blatt au „Tipi • matische Pcil-andlungeii einem Parlamente anzuvertrauen 10 weil geht keuie Republik im Parlam ntartsmus."
mifdiung des Reichstages in Den Gang der diplomatischen Bei - Handlungen kann natürlich »id)t Die Rede fein. Niemand bi "fr Daran Sidjcrlitb trägt c» aber zur vebimg des Ansehens r deutschen Reichstags nicht bei, Dau er in Der gegenmärti-im Situation vollständig übergangen und Der Eindruck erweckt :uiro, als hätte er ioäter nur als Jafage-Mafchinc zu funHiomcren.
Tie „M ö l n. 3 t g." N ideiipricht einer Sinbcruhii'q c Reichstags mit dem wenig n.chhaltigen CiMoand, ixr Reick>s» kanzlcr fönnc gegenwärtig in einer etwaigen (rrharung über Den Stand der deuisd^tranzöt'i'chen Verhandlungen nicht Die Bütg schäft dann übernehmen, da'- es wirklich ju einer Einigunu komme
Abänderung angenommen.
.Sckliesiiick' nmrden die Amendement-.- Lands00wne nut •<-1 gegen 2la Stimmen abgrlebnt Tic Vorlagen gcJien ni'iaen «in das L bei bans nrück: eine endgültige (ynOcbcthimg wird mal" icheinlich nickt vor Tonnerstag fallen
Ihn Angriff im Cbtrlianfr.
Der britische vcrsassungstamps.
Der int englischen Unterhaus gegen die Regierung ein- gebrachte T a d el san 1 r a g Balsou r S wurde am Mon tag mit gegen 246 Stimmen abgelehnt Es war nicht überraschend, daß der Ansturm der oppositiouellett llnio triften mit einer Rrgieruiigsmehrheii von 119 Stinrmen abgeschlagen wurde. 'Astern wurde Der Schlnstkamps um bas Schuksal Der Vetobill, unterbrochen von einigen Zwischenbemerkungen über den albanifdjen Ausstand, fortgesetzt. Wir erhalten folgende Meldung:
London, 8. Ang. In der Sitzung des Unter Hauses beantragte .vugh (Sceil im weiteren Verlause Der Sitzung, die Beratung über die von den Lords be schlosfeiiei, ' Amendements drei Monate au vertagen unb regte ein Referendum an über die Frage der Znsatzanträge Lord Lansdownes
Ter solgende Redner, der konservative Carson, erklärte, Das; Die Nationalisten von Anbeginn an die Lage beherrscht hatten, das Unterhaus habe nicht narb freiem Willen gehandelt, ebenso nickst die Regierung und auch die strone nicht. Ta.- fraur- Der Lords habe airigchört nach feinem freien Willen 511 handeln, von dem Augenblick an, wo Der erpresserische Brief des Premierministers Afqnith der Opposition gesandt wurde. lHeisall bei den 5tom er Dannen, Widerspruch bei den Ministeriellen unb Ruse Zurück nehmen!, (sarson erwiderte, ick» werde nichts zurückneh men, ich wiederhole meine Aeußerung.
(iin schottischer Abgeordneter fragte an, ob Wren we, terc Nachrichten über die Lage der Albanesen erhalten habe, Die jetzt innerhalb des Surnpsgebietes im Süden von Slnfnri eingeschlossen seien, unb ob ihm bekannt sei, das; die Meldung, Die Betroffenen hatten Die Erlaubnis erhalten, in Die Heimat zurückzukuyren, nicht von dem oft er- reichisch-ungarifchen 0>eschäststrager in (yehnjc bestätigt mürbe, roetdK Schritte die Regierung unternehmen werde, nm sich über die Lage in diesen legenden zu unterrichten.
i^reb erwiderte Ich habe über diesen Punkt feine Nachrichten erhalten, jedenfalls ist da-.- einzige Mittel fnr Besserung Die Herstellung glücklicherer Zustande in Albanien. "Tie letzte Nachricht ist die, daß d,e Flüchtlinge nach Manien zurückkehren, das weist auf eine Verbesserung der Lage hm. Zm weiteren Verlauf fragte Carson, ob der König im diovember von der Tatsache unterrichtet worden wäre, daß die Re^ giernng die Parlamentsbüi dazu zu benutzen gedenke, um die Homerule durchzuführen. Churchill erwiderte, der stönig sei im November von der mähren politischen Sage vollkommen in Kenntnis gefetzt und ebenso von allen zwischen den verschiedenen Parteien im Staate strittigen An gelegenheiten unterrichtet worden, von denen die Homernle traglos eine der bebcutenbften ist. (Beifall bei den Nationalisten.) Churchill erörterte dann die Haltung der Regierung gegenüber den Amendements der Lords. Fn Der Tat seien diese abgelehnt, aber die Regierung beabsichtige, ein Amendement vorzulegen, welches Vorsorge treffe, daß
Stnrj Oes öfterrtid)ifd)=ungarifd)trt Kritgsminifitrs?
Baron Sdtoenaidi, der Lester reich unb Ungarn gemein sinne stTiegsMinister, hat bisher alle sftibinciti>trikn stand hast überbauert, er blieb, während fast alle übrigen Mi nister zu Fall kamen, der einzig ruhende Pol in der Crstyei < iinngen Flucht Unb das mit Recht, beim twini sich jemand Verdienste um das Heerwesen bester reich-Ungarns erwvr den bat, so ist es bei Reichs,riegsminister Baron v Sckioen airti gewesen, über Den jetzt au Wien die Nachricht 1x1 breitet wird, bast er in den nächsten Tagen dem Kaiser sein Abscknedsgefnch unterbreiten und der Kaiser dieses genehmigen werbe. Cs sind nun zwar schon feit Zähren des öfteren Gerüchte über den Rücktritt Schoenaichs durch die Presse gegangen, die sich nadihei als haltlos erwiesen. Heute über wird man der Wiener Meldung schon Sstanben schenken Dürfen, vor allem deshalb, weil Herr v Schoenatch, der freilich im 49. Tienstjahre steht, sein Rücktrittsgesuch da- mit begründet, daß er nicht mehr im Vollbesitz seiner Gesundheit sei Das berührt seltsam in einem Augenblick, nx» in Oesterreich-Ungartt das große Werk der Heeres- und Flottenreform zur parlamentarischen Beratung steht, das Baron von Echoenaich durch seine Worte „Die Armee ver dorrt" (Februar 190s in Fluß brachte, und mit dem er seinem militärischen Wirken Den Abschluß zu geben gedachte. So muß der Grund seines Rücktritts ein anderer, nickst durch sein Alter bedingter fein, und es ist wohl kein bloßer Zufall, wenn Herr u. 3choenaich schon feil Wochen größeren militärischen Feierlichkeiten, bei denen der Hof vertreten mar, nne z. B. dem Stapellauf des ersten österreichischen Treab- nought .' „Viribus stnitis", sowie her Cinweihung des Ar- rillerieparks in Haimasker jerngeblieben ist.
Baron. v Schomaicki beianb sich eben schon feit längerer . Zeit im (Gegensatz zu dem österreichischen i'hrvnsolger Franz Ferdinattd, nachdem diesem vom .Raiser eine Reihe wichtiger militärischer Funktwneu anvertraut und eine eigene Militärkanzlei eingerichtet war, Die ein Zwischenglied zwischen der kaiserlichen Militär kanzlei und dein >triegsministerium bildete. Und doch wäre es zn Disferenzen zwischen beiden Männern sckpverlich gc kommen —^untal es der Crzhetzog Thronfolger selbst war, der .Sckwenaich für das Amt eines Reickiskriegsministers in Vorschlag brackste —, wenn es nicht den österreichischen ülerikalen, also den Christlichsvzialen, unter denen Die tn innen Freunde des Thronfolgers zu suchen sind, gelungen wäre, den Crzherzog gegen den ihnen schon lange verhaßten ^riegsminister einzunehmen. Sic beschuldigten ihn, er habe Die militärischen Nationalsordernngen Der Ungarn bezüglich Der Sprache des Gerichts und Der des inneren Dienstes, Der Fahnen und Cinblcmenfragc, der Enichtung einer .^onccDarrillerie usw. befürwortet. 'Jhin hat aber Minister v Sckwenaich den Ungarn nieinals andere Zugeständnisse gemacht, als sie ihm vom tfaifer selbst bewilligt wurden. Und diese Zugeständnisse haben auch zum Teil schon Aufnahme gesunden in der großen Dchrvorlage, soweit sie Ungarn angelst, wie z. B. Die Zulassung der niaglwrischen Gertck)tssprack)e und der Honvcdartillerie, während weitere, wenn auch in sehr gemilderter Form, noch folgen sollen
Nun wußte man zwar, daß der Thronfolger ein Feind
fast aller den Ungarn aus Gründen der durcktoits notwen digen Wehrreformvorlagen gemachten Zugeständnisse war, und daß ihm deshalb seine Zustimmung zur Wehrreform nur schwer abgcrunßcn werden tonnte. Nachdem er aber feine 3uftünmung gegeben, trotz aller klerikalen Wühlereien, Durfte er diesen nicht weiter sein Cbr leihen und ihnen helfen, das Vertrauen, das Muifer Fraiiz Josef so lange zu Baron v. Sdweuaich hatte, ans Dem Wege geheimer
der Sprecher vor der Entscheidung, ob ein esej. 1' . lediglich ein finanzieller ist oder nicht. Darüber Den ctcU Vertreter des Spredier», der immer ritt Ministerielle. tinh Den Cbmann des Ausschuffc für die öffentlnücii Rechnungen, Der immer ein Mitglied der Cppofitioii fei, befragen solle.
Nach weiterer Aussprache wurden Die Amcndcmeiu xr bf.uidlid’ Der Finaini orlaaen mit Bll gegen N'- flimmer «'b?.' kelml, baaeaen ttmio Das AmenD ment br ‘hr.-.i.-rrnj ' her Sviixivr mit b nunmlen WiiifilrDern N vui’ A Danil» r zu nehmen habe, ob Du Vorlan' IcDiahd» unor Ranir sei ober nickt, mit Der von Der Remerung gevilliqt '
Den hübicken Satz iusammeng.'aßi: „Cr konnte so unenDlid) oiet mehr al. Die jept ncDricicnni Fabrikanten von bildhaneri'd»cn Sdmobahüp'erln im Münchner Pst'fcrkuchenstil."
k:. Leo Sa tn b erg e r der oiiqemcin bckamite, prifliaclid Wmchaier Bilonismaler, t egetjt an- 10. August seinen (N Persönlichkeiten der ßcqcntDartiqcii Münchener ftünittcridMU Allein Hciuvl ug seine Wekcns ist Die unbekümmerte Selbständig-eu zu bezeichnen, mit Der er iidi ausgebildcl Hai (hvi <j Harener Münckiener, studierte cr an der tortigen Akademie inner Pro», ^r LinDemckmu. Sein wahrer Lehrer aber war Lenbock N"««, Daß er bei X'enbadi gearbeitet, auch nicht, Daß er ihn nck in c< 2 tut Wohl aber hat er Lenvams BilDniSkunn id'.irdugi] 'tuDi , , um ihr Das Geheimnis ihres Reizes ;u entreirm. Cr in 113 c» in Der Kühnheit, roomn Lenback jedes feinet BilDnitie mehr vr-r weniger au' einen einzigen Zug fnnauefpielte, Dem . 1 von 1 gern Einzelheiten Der Charakteristik und aud) Der Formenncknng opferie. Fri diciern Sintic iu Sarnberger als Lendacks lra:tii:rr Nach'olger zu bezeichnen. Was ihn seinericits von Dem utlertit Meister unkerscheiDet, Pos ist di- Muhnheit, mit oer cr, hu rt rrrnDet. Tie große Mehrzahl feinet Bildnisse ist in einem Sti.mndvaraftcr gehalten, Durch oen ihnen t«c .3an j • imh Unnnttelbarteii De- ersten malerifcben Ern-alle. köst'.nv 3 rr-ahrt bleibt Tie Zahl seiner Bildnisse ist erheblich am sr "' zeigt sich sriu Pinsel, wenn cr tut Füge von «unstgcno"en ou: Der LrinwanD sefkhält. Es in, als cj oann Der Künstler oi c ganz betenDerr leicht vno glück! ck versteht Seine •hio.ü- c voa F. A. von >hr-.iIbach, Harburger, Ludwig Henerid,, Ubs.. .liiert von Meller, Ftoi mann .'ski'. bi!Der ine <Valerie mac.rne- . u.ui • - bildnisse, *u Der Die Kunst Der Gegenwart fauni cr.t T./.n-nck aufzuweiscn hat.
— S diu len auf Dem Wasser Aus brr Seine gibt es für Die Minder Der zahlreiche Familien, Die im Ti nnc f-r Klußsdiinab.tr lieber, eine Schule, 0’* auf cin-.m gro» en c >.: untcigebrathi ist. Es i>: eine schmecke und taubere Sd.ii. mit allem, -aas zum Unterricht gehört, vorn Parlier rat reichlich ver-eben ist. Zwei Lehrer uuo eine V-.brc.in ■ ■; t hier etwa » Mm? n Unterricht Tic 'chw-.mm u. 1 Schute m in jeder Beziehung denen auf dem Lande glc.chgcftcUu
I icne grotesken und bizarren Einfälle, nach denen die Pariser Mode-1 Berlins Bi'.DHaueni, Der einst and) zu den Schülern des V.r- lünülcr in den letzten Fahren in so krampfhafter und lächerlicher storbenen zählte, l>at »eine Prwakmcinung über den Meister itt
L>« Oletz«er Ä 'Bf monaiLiAT&SBLelertel-
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trveimal monatl. teub ■ W W liksrebakieur: A (5-xtz.
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