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eute wurde die von
Preis für 100 Psd. ileuenö- cd,Hau)t
Tie qeidnebene ,s21ict)eiibiöbel.fl
von den Professoren M., die Glocken von Körper nach den Ent- mstadt, die Orgel von hrt. Tie Kirche hat beliefen sich auf rund
64.00—69.00
64.00-69.00
66.00-69.00
63.00—68.00
ist unverletzt, leicht verletzt.
Aus den
£Rabnmq8- und (tieiuiBiniiiel llu 076 58 235 21062 709
95-93
75-83
79-83
78-83
68-75
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52-66
48-52
96-103
92-97
86-90
Gießener Strafkammer.
)( Gieren, 6. Jan.
Konkursvergehen
Mk.
52-57
46—51
43-45
47-50
41-45
44-48
41-45
34-43
26-33
21-23
68-61
54 -67
50—63
38-00
82-00
Spielplan der vereinigten JJrantfurter Stadttheater.
Opernhaus.
62.00-65.00
62.00-55.00
52.00-56'N) 49.00—53.00
waren behtmfüqt: Arbeiterinnen im Aller von über 21 Jahren
16—21 Jahren
14-16 ,
unter 14 ,
zusammen
| C* -Alason r\ Kurprinz q Bismarck q i_ AIHq Naxos Z O Jockey O2 PTq. Türk.Tabak- ÄCIgaretten-Fabrlk „KJm" o E. Robert Böhme, Dresden.
Lieferant der französischen tabak-fygie.
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fc Frankfurt a. M., 9. Jan. iQriq.-Te.eqr. des „Giev. Anieiaers".» R a r t o f f e l m a r f t. Man notierte: Rartofletn in lLaaaous Alk. 6.00—6.50, ün Rlenx()iuibel Alk. 7.60—o.',O iur ie
Voll fleischige Schweine über 2 Zentner Lebeitbqewicht.
Boll leüchiqe Lchiveme über 2‘/, Zentner
Lebenbqeivicht
AettS •’nveme über 3 Ztr.Lebenbgew. . ,^leiid)iqe Schweine ... .
80—00
76-00
Wegen Diebstahls
stand die Ehefrau des Tazenten an der FriÄrberger Gewerbe- aüibemie, M. H. aus Wien, vor dem Schöffengericht. Em Friedberger Geschäftsmann hat sie beschuldigt, em etflef Seide rm Werte von etwa 18 Mark und eine Einsatzgarnitur un Werte von cm . -i: ___l.____... tvt'Äv. fllnr Knm ^/^nrrpiinc-rtmt
100 Rfl. _
le. Frankfurt a.M. Di e 6 li of-M a rkt b e ri ckit vom 9. Ian. Auftrieb: 1126 'Jimber, darunter 345 Ochsen, 46 Bullen, 75o Ruhe und äärieu, 281 Kä'ber, 250 Scba»e, 2143 Sch'veme
Teubenz: Ochsen lebhaft, aiisverkau't. Kälber und Schafe slott, ausverlaust, Schweme flau, erheblicher Uebeciiaiid.
.Mßlicken n’T leinen Q etl
Jät*
ln,.tenn n S «"fleäti d°°i .md immer flut ^e Blutspuren, bei hier leicht fflp, ^erzuschießen.
Handel und Derfcbr, Dolfsu>irt$d>aft.
— Tie Zahl der Fabrikarbeiterin neu im Deutschen Reiche hat im Jahre 1909 betragen 1351880 gegen I 306 76 im Iabre vorher. Davon waren 27 265 (im Vorjahre >99 146) über 21 Jahre alt, 462 976 (450 887) im Alter von 1 bt« >« 3o bi en. 156 263 1 50 65«') im Aller von 14 bis ' Jahren und 5 376 (5 3'5) waren unter 14 Jahren alt. Weita ie Alehrzahl ent(ä(lt auf die (Äewerbegruvven: TertilinduNrie, .eidung und Heuiiqnnq. Nahrung«- und Genußmittel. In diesen rei Gruppen
liegt dem in .Breitenbach, Kreis Biedenkopf, g^orenen Kaufmann I £ S. zur Last. Beim Ausbruch des Konkurses über sein Bermögen
im letzten «erbst stellte der Konkursverwalter fest, da tz der An- petlagte weder seine Mchcr in gesetzlich vorgeschriebener Weise pesührt, nod) Bilanzen gezogen hat. Er hat zwar neben dem Ikassabuch ein Hilfsbuch geführt, aus dem sich die Reineinnahmen ■ n-aben, dock) gewährte das Buch keine Ueberiicht über die Vermögenslage. In dem Verfahren wurde eine Unterbilanz von |; 164 000 Mark festgestellt und die Gläubiger erhielten etwa 30 °/o. | ter Sohn des Angei'lagten soll 25—30 000 Mark Aus stände em- zezogen und für sich verbraucht l)aben, ohne sie zu buck»en. Dem Digeklagteii wurde keine betrügerische Absicht unterstellt und er 'am deshalb mit einer Geldstrafe von 20 Mark davon.
Montag, 9. Jan-, abends 7'/, Uhr: „Der Graf von Luxem- burq.“ 7 ienstaq, 10 Ian/): .Othello ' Mittwoch, 11. Ian., nach, nuitags 3'.', Uhr: .Aschenbrödel/ Abends 7'/. Uhr: .vofsinannS Erchbluugen ' Donnerstag, 12. Ian.. .Die lustigen Weiber von Windsor." Freitag, 13. Ian., abends 7'/, Uhr: .trau' Samstag, 14. Ian., nachmittags 3'/, Uhr
Abends 7'/, Ubr: .Salome.' Sonntag, 15. Ian., nachmittag- 3»/ Uhr: .'Slschenbrodel." Abends 7 Uhr: .Alargareihe.' Montag, 16.' Ian., abends 7*/ Uhr: .Der Gias von Luxemburg.' Tieus- laq '17. Ian.: .Tristan und Isolde. ' Alittwoch, 18. Ian., nach, mittags 37, Uhr: .Aschenbrödel ' Abends 7 Uhr: .Mignon.'
Schauspielhaur.
cuttlchlfiahrt.
— Die Neutralisierung der FluschasMine im Kriege Wie aus Washington berichtet wird, wird den vrrotz Mächten in der nächsten Zeit ein Vorschlag ,ugehen, der daram abzielt, in Kriegszeiten die Flugmaschme zu neutralisieren Luftfahrzeuge der kriegsführendeni Machte >ollen^emerlet Angrish unternehmen dürfen, aber auch die Artillerie nrurbe nach dieftw Plane die feindlichen Flugapparate rcipektieren müssen. Vorschlag geht von Italien aus und stützt sich auf humanitäre Er roägungen; er wlll der Fortentwicklimg der artilleristiichen Ab- webrmittel gegen Luftfahrzeuge ein Ende machen und auch dir Gefahr ausschalten, daß Flugmaschinen als Ossensivwafien gebraucht werden. voraussichtlich wird sich die Rechtsstelle der Lvager Konvention mit der Angelegenheit belästigen, wenngleich auch die italienische Regierung auf dem Standpunkt steht, daß die Lösung der Frage durch einen Notenaustausch der beteiligten Mächte zum Abschluß gebracht werden konnte. Ler Gedanke der Neutralisierung der Flugavparate soll unprunglidi von Frankreich ausgegangen sein, das üi der Tat tn der Icßtcn Qeit die Schießübungen von und auf (vluamaschinen autgegebet bat. Statt dessen will die französische Armeeverwaltung al e Kraft daran setzen, ein drahtloses Telegraphiesnstcm zu vervollkommnen, durch das die Fluamaschiuen zu drahtlosen Telegraphie' stalionen gemacht werden können. In. amerilamsckren Armee- kreisen bringt man dem Plane das lebhasteste Interesse entgegen Ter Vorschlag Italiens wird auch einen Passus enthalten, bureb den kriegführenden Machten jedes Feuern aus der Lust verboten werden soll. Der Wirkungskreis der Flugmaschine soll sich aus Erkundungs- und Signalisierungszwecke beschranken.
die velsek'ina der Geheimeratr Hreiherrn v. Gayern.
R. B. D a r m st a d t, 7. J<m. Die feierliche Beisetzung riherrn Mar v. Gagern erfolgte heute isein einer großen Anzahl Leid-
ää
1 »ft
ß-L-M tzM SÄ--'
6(6 mit der Bürgermeisterei Gießen ins Benehmen setzen soll, in einen Vertrag wegen Weitersührung der Straßenbahn bis 'eck und wegen Lieferung von elektrischem Strom an die Ge- feinbe für Beleuchtungs- und Krastzwecke zustande zu bnngen
<$)cricbr»jviiiL
Berlin, 6. Jan. Im Prozeß des Fahnensimkers Vieh- bahn, der sich iveqen der Ersäiießunq eines Alannes ans bet i*:nche vor dem Kriegsgericht zu veranttvorlen hatte, beantragte dir Vertreier der Anklage drei Atonale und einen Tag Ne'äitgnis. Ter Gerichtshof svracti den Angeklagten frei itubein er annahm, der ")lngeklagte sei der Meinung geiveien, der Dnnn rodle ihn angre'fen und er bestn^e stri, in Notwehr
Berlin, 7. Jan. Direktor Clarke-London wurde im Wiederaufnahmeverfahren wegen versuchten Betruges, begangen airi dem Prinzen Franz Joseph von B r a g a n z a, zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Die Strafe gilt als durch die Untersuchungs- hjaft verbüßt. 'Tie Verhandlung über weitere versuchte und vollen- Wte Bet'wgssälle wurde vertagt und der Angeklagte aus der Last entlassen.
4 %in am Freitag vormittag von Paris nach der Bretagne abgegangener Eisenbahnzug ist gegen zehnernhalb Uhr bei Rambouillet entgleist. Man spricht von mehreren Verun- glückten: der Sachschaden ist bedeutend: mehrere Wagen brennen. Der Unterstaatssekretär G u i st h a u , der sich in dem
tttaa 8 Mark, entwendet zu haben. Vor dem Schöffengericht Umt Freisprechung erfolgt, das Urteil wurde redoch von der Staatsamvaltschaft angefochten. Tie sehr umfangreiche Be- iv.isaufuahme führte zur Verwerfung der staatsanwaltlichen Berufung. « 1
Unverbesserlich
uther-Kirche -
Setteijt, di- sich int .... „
jc)tump|ten majsiven yereine vom Roten Kreuz einen Kranz nieder. Der K a i s e r
Manfardendcich, mü 1 " " Ä ----- ---
eigenartig über dem
Der Bau vereinigt n in sich und ähnelt in Hanau. Die künst-
6
1 ^rche in ®rog, [ ’• Zl. io ooo -j)i( n9froeibt werden «ne kostbare 9llior, jfltt wolden, — Knen Aacht die acht, emgebracht worden, emer Petrolenni.
1 batte. Henle früh weren Leiden erlöst
Kleine Tagrschroml.
Nachdem sich die Elberfelder Stadtverordneten für die Ern - getneinbung Vohwinkels in Elberfeld ausgesprochen, beschloß der Gemeinderat van Vohwinkel gestern nach, 7V4stun. diger geheimer Sitzung mit 28 gegen 6 Stimmen die Eingemem- &UnQm Waldhotel bei Aachen sind fünf Mitglieder der Fa- milie des Pächters tz i rsch infolge G as v e r g i s t u n g bewußtlos ausgesunden worden und wurden ins Krankenhaus ge- bracht. An ihrem Aufkommen'wird gezweifelt
In Paris starb am Freitag die Baronin Leonore R o t h - schild, Witwe des Barons Alphons Rothschckd, un Alter von
ÄJt LlllC UUUl UkVLVIV ------U ( V
hatte ebenfalls einen prächtigen Krcrnz nut Palmen und GdiCetfe gesandt, den der preußische Gesandte Frhr von sstucker-Jenisch, schon vorher crm sarge nrederlegte. ?!tach Beendigung der Trauerfeier warfen zunächst die Anter ivandctu und darauf er Großherzog, die beiden Mr- rr'icrunb die übrigen Leidtragenden die üblichen drei Schaufeln Erde in die Gruft.
, Ochsen.
... brennen. Volkfleifchiqs, qusaemaslele, höchsten Schlacht- sekretar u i n p a u , uet jtuj m uem oune bejanb, roenes, höchstens 6 Jahre all . . . . . Nach dem amtlichen Bericht sind sechs Personen Fuime fleischige, nicht ausgemästete und ältere
. I ausgemästete •
holländischen Eisenbahnen treibt gegenwärtig eine Mäßig genährte junge und gut genährte ältere Falsch spielerbande ihr Unwesen und sucht namentlich Aus- B u " e u.
länder, vorzugsweise Deutsche zu betrügen. In einem Eismoahn- Poll fleischige, aiisqewach'ene, höchsten Schlachtw. yua zwischen Rotterdam und Haag, auf einer Strecke von 20 Mi- Bollsleischige, jüngere nuten Bahnfahrt, wurde ein Deutscher um 200 Mark betrogen. Färsen, Rübe.
Ein Freund des Fliegers Grace, der bet seinem Versuche Voststeischige ausgern. Färsen höchst. Schlachtw. den Kanal zu überfliegen, verschollen ist, erkannte die bei M artad Bollfleiichige ausgemästeieKuhe hochsten-schlacht- kerke gefundene Schutzbrille und den tzelm als die Gegenstände roenes bis zu 7 Jahren ....... wieder die er mit ihm zusammen gekauft hat. Aellere ausgemästeke Kühe und wenig gut ent-
Zwei bewaffnete Banditen drangen in Duluth m einen wickelte jüngere Kühe und Aärikn . . . . Straßenbahnwagen und befahlen den Insassen sich nicht -giäßig genährte Kühe und Färsen vom Platze zu rühren. Als ein P o l i z e i b e a m t e r ohne von Gering genährte Kühe und Färsen dem Uebersall eine Ahnung zu haben, den Wagen besteigen wollte, Kalber.
wurde er von den Räubern meuchlings erschossen. Die Mörder Reinste Mast-(Vollmilchmast) u. beste Äaugkalber siud gefluchtet. Mittlere Alasl- und gute Saugkälber ....
e. Geringere Saugkälber........
Kuilft MIIÖ Wissenschaft. Schafe.
i Aus den Südpolargeb'eten. Dem „Geograph. Mastlämmer und jüngere Masthammel . .
Anz" zufolge will sich Kapitän R. Am u ndsen mii seiner Aellere Masthammel und gut genährte Schale Fram"-Expedition zunächst an der Südpol-Forschung beteiligen,1 c * "* “ ‘ “
bäor er die große Drift nach dem Nordpol antreten wird. Von Buenos-Aires will er seinen Vorstoß nach dem Süden unternehmen Ein Teil der Expeditionsmitglieber wird an Land gesetzt der andere bleibt auf dem Schisse, um ozeanographische Drehungen vorzunehmen. Ende 1911 soll der „Fram" dann die Ueberrointernben abholen und die Fahrt nach San F'-ancisko
fortsetzen, wo die letzten Vorbereitungen für die Nordpolfahrtcn getrosten werden sollen. „ ,r , .
— i.rze Nachrichten aus Kunst u. Wissenschaft. Geh. Zu )tat Prof. Dr. i'ur., pklil. et rer. pol. Otto^Gi er ke nrt . i . - i ... V _ d i i X am CD VA A - «twX r ZI rn *,
ist der vielfach bestrafte Taglöhner I. U. K. aus Sterbftitz^ Er wurde zu Ober-Rosbach beobachtet, wie er einer Frau Wasche stahl; auch hat er einem Landwirt eine Peitsche, em SettieU und eine Tabakspfeife entwendet. In Bieber bei Offenbach be- ! suchte er seine frühere Logisftau, der nach seinem Weggang ein aar neue Schuhe fehlten. Er leugnet alle Diebstähle. Es Instand kein Zweifel an seiner Schuld, weshalb für leben Emzel- icttl auf eine Zuchthausstrafe von einem Jahr erkannt wurde. Diese Strafen zog das Gericht auf eine Gesamtstrafe von 1 >zahr 6 Monaten zusammen und sprach ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre ab. Ein Monat Untersuchungshaft wird auf die Strafe in Anrechnung gebracht.
Wegen Kindeseuifuhrung
gewicht Mk.
eine clucdiilwv *- .................. - - . . .
Daneben schien die Baissespekulation tätig gewesen zu sein und i dem vereinten Truck von Abgaben vermochten die Kurse am Montanmarkte nicht zu widerstehen, als Teckungsbedan nur in bescheidenem Umfange auftrat und sonstigeKaufei: sich reserviert verhielten Wenn es an Unternehmungslust fehlte, so kamen dafür neben der Ungewißheit über die Zukunft der Kohlen- und Eisenindustrie, auch die Nachrichten aus A m e r i k a m Betracht, namentlich die Berichte aus der dortigen Eisenindustrie, die hauptsächlich hervorheben, daß die leichte Erholung einer weiteren Abschwächung habe weichen müssen. Tie auf optimistischeren Ton gestimmten Äußerungen des Stahlmagnaten Schwab über die Wirtschastslage in der Union wurden zwar beachtet, tonnten aber ebensowenig wie die besseren Zistern aus dem aminkaniichen und englischen Kupferhandel die^Bedeutungvon,Anregungen erlangen. Fanden daraufhin auch ermge Ruckkame statt, so hatte man kroch den Eindruck, als ob die Großbanken zurzeit ni^L unternahmen, um das Interesse für Jndustriepapiere zu beleben Man wird wohl auch in der Annahme nicht, fehl gehen, daß die Banken die Politik der Reserve deshalb verfolgen, um den Ab satz an festverzinslichen Werten zu heben, namentlich auch wegen der bevorstehenden Emistionen. Tie Kurie konnten sich fast aller heimischen und fremden Fonds, sowie bieientgen der Dypothekenfondbriefe und Industrie-Obligationen weiter festigen, wobei die am G e l d m a r k t nach Befriedigung der Quartalsansprüche eingetretene Erleichterung ihre Wirkung aus, übte. Feste tzaltung zeigten auch Bankaktien im Dinblick auf das lebhaftere Anlagegeschäft und die bevorstehenden Em.) sionen Von Bahnen waren Amerikaner leicht befestigt Schan- tungbahn etwas schwächer. Einiges Jntereste seigte auch für Große Berliner Straßenbahn, auf die neuen Verhandlungen mit der Stadt. S ch i f f a h r t s a k t i e n lagen fest, obgleich die amerikanische Regierung einen Prozeß wegen Verletzung der Antitrustgesetze gegen zahlreiche Tampfergesellichaften m a. auch gegen die Lamburg-Amerika-Linle und den Norddeutschen Lloyd angestrengt hat. Für Jndustriepapiere bestand nur vereinzeln! Interesse. Privat-Diskont 47mW
ieseck, 8. Januar, a Md der Bezug v°° Zwecke beschäftigle, eint hier einberuiene Burgei' lehmern besucht wat Ä .steten Verlammlung w ’m das, was bi-hei flt Dung mit Gießen in •- Leinde sich veMcht« betrieb zu decke», M
i IM M»°t-
$ecum
t e mit GiK iten- ®“rLt unbM erung vo» ^ ©eiten in, io forf! viel GelviM
gu»S ? d-n Betrieb ds 'en Mnahme »s lich diese N,c. ^s all-
für die (-J .ftmiit berWeten ®na’trobie fie .
hatten- 1n,Mtinise M M» b« „7cSt LerlMi MW Mg °° ,u könne»' 5
’ K -fahren, 'N ,
die>e,, „ jjmiieb <cllt . bezahlen^
der Leiche des Freiherrn Max r ichmittaa um 3 Uhr im Bcrsei.. ----- .
kagenber. Nach einer kurzen kirMchen Feier rn der Fried loiskapelle durch den katholischen Geistlichen, Kaplan Kastell, lewegte sich unter Vorantritt der Musikkapelle des Lelb- 5ragoner-Regiments der Trauerzug nach der FEilien- ci-uit. Dem Sarge voran schritten dte Geistlichkeit. Unmittelbar hinter dem mit Kränzen reich bedeckten Sarge i lgten die nächsten Verwandten und eru Offizier vom Re giment Garde-du-Corps mit dem Ordenskiisen. Dann folgte 8er Großherzog in der Interimsumsorm femeä 2eib- oirde-Neaiments, die Generalität m t Generalleutnant Frhr
K St r a n b 7n der Spitze, die Minister * w al b und y o m - berqf, fast sämtliche Ministerialb amten, die Pcovi-z al- Ibireftoren der drei Provinzen, zahlreiche Beamte der Kiers- | finiter, Bürgermeister und namentlich viele Le dtragende Low' Mainz. An der offenen Grust^spi.'lte die Kapelle inten Choral und beim Versenken des Karges ,.>)esus meine » Iunersicht". Alsdann erfolgte die egnung der Leiche I durch die Oleistlichen und Gebet. Dann erfolgte die Nieder- * leg nng zahlreicher Krän-e Provin t , tr t or Tr B r c i- t r t legte ein prachtvolles Palmengel.i de mit <rchl'f^ und I Widmung mit den Worten nieder: Namens der Provinz Ulteinhessen lege ich diese Palme an dem Grabe rhreslanA« ii!)riqen Provinzialdirektors nieder. Stets wird un» fein . lrdenken heilig fein! Provinzialdirektor UsiNger legte I einen Kranz nieder mit den Worten: Ihrem früheren lang- übrigen Provinzialdirektor die dankbare ProvinzOber» lcssen' Oberbürgermeister Dr. Göttelmann sagte Lann: Die dankbare Stadt Mainz ihrem Ehrenbürger!^er flrc.sident bet Eisenbahndirektion Mainz, Geh Rat Mi- chcielis, legte im Auftrag des preußischen Ministers der öffentlichen Arbeiten, Präsident des Oberkon,istoriums I). Nebel im Namen des deutschen Zentralkomi^es der
Eingesandt.
...... S
.. kPr Berliner Universität, begeht am 11. Januar )einm 70. -öeramroon i gj
Geburtstag — In Königsberg t Pr. ist der ernerit. o. „Es ist jetzt Feierabend mit zu R o d e ln, sonst muß ich Euch ffirnfenor der klassischen Philologie an der dortigen Universität ausschreiben!" . . , .
Web Regierungsrat Dr. Ludwig Jeep im 65. Lebensjahre ge- Mit diesen Worten forderte vor einigen Tagen ein Sicherhcits-
9 beairtpr die dem gesunden Rodelsport Huldigenden aus, die Ludwig-
ftorven. j-tra6p iu verlassen, welcher Aufforderung auch soiort ftattgegebcit
Montag. 9. Jan.*): Zum eilten Male: .Glaube und Heimat/ Diensiaq. 10. Jan.: .Glaube und Heimat." 'Dhtiroorh, 11. Jan., iiacbmittags 2'/, Ubr: ,Wilbet>u Teil." 'Abends 7 Uhr: »Das Konzert." Donnerstag, 12. Jan , abends 7l t Uhr: „C d'efe VeutnantS/ Freitag, 13. Jan., abends 71/, Ubr: .Die Kinder." Zamstag, 14. Jan.: .Glaube und Heimat." Sonmag, 15. Jan^ naMmiltaqs 3'/, Ubr: .Tie biei Grazien.' Abends 7 Uhr: .Glaube nid Heimat.' Dlontaq, 1C. Jan.: „Maria Stuart.- Dienstag, 17. Jan : .Ter Hütteubesitzer." Mittwoch, 18. Jam: .Glaube und Heimat.'
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
VSrIen-Wo»-nberi»t. b-Irübt-m Serzm schlich mancher Jünglina oder Jung.
Sie B-rse eröffn-ledas Ä Ä 8^ U «ÄÄ fiSS
einheitlich und schwankend. Die gro^e ^urucf6altung 6er @egenfal3 äu anderen Nachbarstädtcn entbehrt diese unsere „einzige
tion war durch die m der Vorwoche beüitmende Abschwächung $at)n- jeglicher gefährlichen Stelle; feine scharse Kurwc,
der Montanpapiere. Bestimmte Grunde für die ^bgab?n, . ne|(er Ahhemg, kein Baurn hindert die lustige Fahrt. Em die in Bergwerks- und Düttenaktien vor genommen wurden, sind aII 'ro6er Verkehr auf dem Aulweg wird wohl nicht maßgebend nicht bekannt geworden und man wird^die Ursache vor allem ^ftn sein, daß unsere öffentlichen Organe heute die Bahn in börsentechnischen Verhältnissen zu suchen haben Anscheinend p ' Pasalt-Steinschlag verdarben und ,o das schöne handelte es sich dabei um ^tbitoSung von Engagements, der.u Vergnügen stillegten.
Uebertragvng in den neuen Monat nur unter >Lweren Be- Einsender dieses fragt an, wo die Jugend Gießens boit bingungen ermöglicht worden war, und zu deren Durchhaltung I jetzt ab rodeln soll? . ,
b-ic Beteiligten den Mut verloren had.m, weil in Auslaifung^i man in Gießen dem Beispiel anderer Stabte folgen
rheinischer Industrieller Zweifel an einer Besserung der Kon-1 eine städtische Rodelbahn anlegen ?
junktur ausgesprochen und der Befürchtung Ausdruck gegeben wuroe, rooöllöbl. Stadtverwaltung tollte die wenigen Kosten
daß die Jnbetriefsetzung der Erweiterungsbauten, welche zahl- treuen, in Gießen etwas zu schaffen, was andere Städte reiche Werke im Laufe des letzten Jahres ausgesuhrt bflben- j(j)on [ange haben. .
eine erhebliche Steigerung der Produktion mit sich bringen werbe ^r der Land bitten wir Rodler um Auskunft, wo wir mit - - ‘ ----------- {o,M ' Erlaubnis der Polizei rodeln dürfen?
fderRodelbahii nben. In der Linden- nen Miiterauß zu, am )erart, daß sie bewußt-
jjte; ein Mädchen zog d an der Men Diezei ein Sein.
»tromlieiew
Das Telegramm des Großherzo gs an die F^ei- cau von Gagern und Familie hatte n. d. ,,Darmit. Zig. olgcnben Wortlaut: „Tief erschüttert senden die Groß- erzoain und ich unser al.erherzlichstes Beileid Gott Helse 0-nen. Ernst Ludwig. — Ter Kaiser sandte an Frer- jriu v. Gagern folgendes Beileidstelegramm: „Schmerz- liti berührt durch die Nachricht vom Ableben Ihres Gatten Ispreche Ich Ihnen Mein Herz ichstcs und aufrichtigstes Bei- Ireib aus. Gott tröste Sie und gebe Ihnen Kraft, den fckweren Verlust zu tragen, der Sre und Ihre Kinder be- lltroffen. Ich oedauere aufrichtig das Hrnschewen dieses Mannes, der leider nur so kurze Zeit in der Vertretung ■feines Heimatlandes hier tätig sein konnte, des,en hervor- ran en de Eigenschaften und dessen gerades, offenes Wesen IßS stets "hochgeschätzt habe. Wilhelm L R." — Der russische Minislerre,ident Baron von Knorring hat dem Siaatsminiiier sein wärmstes Beileid ausgedrückt.
nette sich der Kaufmann E. I. P. .aus Köln zu verantworten. Er hatte mehrere Jahre seinen Neffen in Pflege und als dieser um vorigen Jahr nach Nieder-Eschbach in Pflege gegeben wurde, fuchr der Angeklagte kurz darauf mit einem Automobil an der Schule vor, in der sich der Junge befand und nahm ihn mit. Die Mutter hatte er benachrichtigt. In Wiesbaden entlief ihm b$r Junge. Tie Verhandlung ergab keinen Anhalt, daß der Tngeklagte nicht im Einverstälidnis mit der Mutter des Jungen gehandelt hat, weshalb eine Verurteilung ausgeschlossen war.
Tertil-
Bekleidung und
inbnürie
Reungung
271 636
121 552
140 453
12o2()3
49 992
40 705
2312
992
464 39 t
2X3 4 >2


