om
raut.
ausgesetzt.
Landtagsschluh.
^as Generalkommando des
Aiiltiilhe Vekliiintmchiillgeil der TlM Gießen
Verdingung
Bahnhofstraße 54.
(05557)
Bahnhofstraße 54.
DV,
zu Schlitz
am 8., 9. und 10. Juli 1911
Freiübungen
VetWtcn
flonjcrt und ran;
Spieldauer 50 Minuten.
900 Meter lang
Heute zum letzten Male.
Ein Triumph der Kinematographie ist
Ubr oi lebten
frühen 7 bis vielen
euch nickt ganz so könnte man
kiujelwcttnrnen —
Ainsterricgenturncn
He Rektoratsperiode vom 1. Oktober 1911 bis dahin 1913 ter Professor für deutsche Philologie Dr. Friedr. Panzer xewähtt.
X. Hanau, 6. Juli. Im Alter von 58 Jahren ist heute ein verdienstvoller Mitbürger unserer Stadt, der un- tcsoldete erste Beigeordnete Hanaus, Fabrikant Alexander Zung, verschieden. Seit 1883 gehörte er den städtischen Körperschaften an, vor Jahresfrist wurde ec zum ersten Bei- ceordneten gewählt. Bis vor kurzer Zeit war er auch Mit- inhaber der bekannten Rauchtabak, und Zigarrenfabrik P. <\ Hoffe Wioe., aus der er auSschied. um seine flrcift un- geteilt dec Stadt Hanau widmen zu können. Seit 4 Jahren wat er Vorstandsmitglied des SparkaffenverbandeS für Hesien- -taffau und Waldeck.
N>. Wiesbaden, 6. Juli. Auf Biebricher Gemar- ang wurden in der vergangenen Nacht gelegentlich einer Razzia die engumschlungenen Leichen eines Liebespaares aujgefundcn, das seit etwa drei Tagen ton hier vermißt wird. Es handelt sich um den 21 Jahre c.lten .Hausdiener Wilhelm Wittlich von Wiesbaden und nm das 17jährige Tienstmädchen Auguste Mayer aus Bier- f:abt. Nach dem Befund hat der junge Mann erst das Mäd- chen und dann sich selbst durch einen Schuß in die Schläfe getötet.
Morgenstunden
richtung ist ein Betriebsausschuß Kleine Tageschronik.
R.B. Darmstadt, 7. Juli. Die Zweite Kammer trat heute zu einer kurzen Schlußsitzung zusauunen, in der eine Reihe von Petitionen für erledigt erklärt wurde, da die Er|te Kammer vor Schluß des Landtages nicht mehr zusammentritt und gesetzgeberische Maßnahmen deshalb unmöglich sind. — Zu den An trägen der Abg. Behr und Kredel wegen der Hochwasserschäden in Gründau und Ober- und Unter^Seusbach sowie Hiltersklingen sagt Minister Hombergt die Unterstützung der Geschädigten zu. Die Anfrage ivegen Aussoritungen in der Gemarkung Ulrichstein, wurde zur weiteren Verhandlung an den Ausschuß zurückverwiesen. w
Vizepräsident Korell schloß darauf die Sitzung, indent er einen Ueberblict über die letzten 3 Jahre gab. Um V»1 Uhr begaben sich die Abgeordencren in das großherzogliche Palais, ivo der Großherzog mit einer Thronrede den Landtag schloß. Darnach fand eine Hoftafel statt.
in den frühen
Eingesandt.
lFür Form und Inhalt aller unter diejer Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
K a u s m ä n n i s ch e F a ch s ch il l c u n d L e h r h e r r lt.
Wir Kaufleute sind bei den jetzt stalrstndendcn Inventur- Ausverkäufen in einer sehr unangenehmen Lage. Tie Arbeit drängt an allen Ecken und Enden und in dieser lebhaften Geschäftszeit müssen wir unsere Lehrlinge an den meisten Wochentagen in der Zeit von 2 bis 5 Uhr nachmittags in die Fachschule schicken, wenn wir nicht Gefahr lauten wollen, daß die betreffenden Schüler ausgewiefcn werden. Es soll hierdurch keiitcswegs die Rot- Wendigkeit einer gründlichen -Schulbildung, btc durch die Fack>- schule eine Vertiefung und Erweiterung erfahren soll, abgeleugnet werden, aber ich meine doch, in Ausnahmefällen, wie sic z. B. die Inventur-Ausverkäufe darstellen, müßte eine Ausnahme gemacht werden.
Wenn für die Zeit der Inventur-Ausverkäufe die Lehrlinge
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Klnematograph.
Todes-Anzeige.
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unseren lieben Bruder, Schwager und Onkel
Karl Stengel
ganz unerwartet, im 22. Lebensjahre zu sich zu nehmen.
Tic trauernden Hinterbliebenen.
Allcndorf a. d. Lahn, den G. Juli 1911.
Die Beerdigung findet Samstag den 8. Juli nachmittags 4*/i Uhr statt. (4360
WcncrM- n. ßtmüi'tljolk Neuen Weg 18 Tclepb. 363. Heute 4 Ubr !05561 treffen gr. sch. Kirschen zum Etn- machen zu SV u. 25 Psg. ein.
Letzte Nachricyten.
Gießen, 7. Juli. Verhaftung iin Ausland. Bezirkslasjicrer Billasch II-Friedberg, der Anfangs deS JahreS, nachdem er amtliche Gelder unterschlagen, flüchtig gegangen war, wurde jetzt in Luxen bürg verhaftet. Austieferungsverhandluugen sind int Gange.
4- Nieder-Mörlen, 7. Juli. Der Raubmord an Frau Walter ist ledenfalls zwischen 3 und ö Uhr begangen worden. -Ossenbar hat ein Kampf zwischen den Mördern und ihrem Opfer stattgesuitden, wie Spuren an der Leiche zeigen. Gestohlen wurden 350 Mt., meist in Zwanzigmarkstucken, die die Täter in einem schafledernen Strubbeutel mitgenommen haben, zwei silberne Uhren, eine mit römischen (ohne Glas) und eine mit arabischen Ziffern. Oberstaatsanwalt Hofmann hat sich heute morgen wieder an den Tatort begeben, wo auch Gerichtschemiker Dr. Popp von Frankfurt cingetrosfen ist. Tie Staatsanwaltschaft Gießen hat für die Ergreifung der Täter 500 Mk. Belohnung
st-en sie croB oder Nein, ist diese Ihtrcrndjkxteit Morgenstunden 7 bis 8- cingefübrt, und was
Mattle.
le. Frankfurt a. M., 6. Juli. Heu- und Ctrohmartk. Angesahren waren 12 Wagen Heu und 1 Wagen Stroh. Man notierte; Heu, alles, 3,00—8,40 Mk^ neues 3—3,60 Mk. Stroh (Kornlangslrob) 2,80 vis 0,0*1 Alt., Wirrstroh 0,00—0,00 Alk. Alles für 5-jMiIo. Geschäft flau. Tie Zufuhren waren au» dem Vogelsberg und dem Kreise Tiedurg.
Bekanntmachung.
Vom 4. August bis 21. September ds. Jtf. wird voraussichtlich keine Sitzung der Stadtverordueten-Beriammlung ab- gehalten. Dringliche, die Beschlußfassung der Stadtverordneten- Versammlung erfordernde Angelegenheiten und daher spätestens bis zum 25. Juli ds. Js. bei der Bürgermeisterei vorzulegen.
Gießen, den 17. Juni 1011. . yTi. , B7/r
Großherzogliche Bürgermeisterei, G.teßen.
J.V.: Keller.
schen Jagdschutz- Vereins, die für die heimische Jagd von außerordentlicher Bedeutung sein wird und die sicher owohl von den Mitgliedern des Vereins wie in den Kreisen >er gesamten deutschen Iägerwelt freudig begrüßt werden dürfte. Mit der Ausarbeitung der Grundlagen dieser Ein-
ackschu mcrridif dispensiert werden sollst^ ermöglichen, wenn der Unterricht in die . enva von 7 bis 9 Ubr eventuell von rde. wo noch wenig Käufer erscheinen In
.nterftettten Kommandos be«: )er ersten Hälfte des August iainz stattfindenden Trup- er voraussichtlich folgende rden: Der Stab der 21. Di> - ianterie-Arigade, die beiden , tenter Mr. 87 und 88 (das der Stab der 42. Jnfantene-
mt A. 80, das Infanterie- der 21. Kavallerte-Lrrgade, 6 der Stab der 21. <je^ ,-tillerie-Regiment 9er. 2<, der f
Abteilung des Fcldariitlene-1
sSSs-; ch öie J Armeekorps, .
^7 Ä Eskadron des
i*h. Henkel
Sonnenstrasse 14 empfiehlt in größter Auswahl:
Tische, Stühle,
Blumentische, Sessel, Spiegel, Kontor- und Klavierstühle, Papierkörbe.
Anfertigung aller Arten von Stühlen sowie das Flechten und sonstige Reparaturen in kürzest. Zeit bei reeller Bedienung. 4230
Versteigerung.
Dienstag den 11. Juli l. Js., na rinn. 3 Ubr, sollen im nadt. Pfandlokale, Seltersweg 11 dahier die wegen rückst. Gemeindesteuern und ytanalgebübrcn gepfändeten Gegenst., Schreibtische, Vertikos, Sofas, Kleiderschränke, Spiegel, Sekretäre, 2 Büfetts, 1 Elektrisier- apparat, 1 Billard, 1 Rind, ein Lagen u. v. a. versteigert werden. Gemmecker, Pfandmcister.
4355
®eee®e@6®®®®«e®eeeee Giessener Obst- u. Gemüsehalle
Neuenweg 18. K. Bösch. Telephon 363.
Mein Zerkau fostand auf den Wochenmärkten ist der letzte am Botantschen Warten. Mache daraus aufmerksam, daß die Ladenpreise dte gleichen sind. Freitag und Samstag große Zufuhr von allen Gemüsen, £Uit uiw. Streng reelle Bedtenung.
05555) AchMNgSvollst
Karl Bösch.
21r.itliJ)cr Wetterbericht.
Verlaus der Witterung seit gestern früh: DaS Hochdruckgebiet über 'l’lüieletiropa hat sich verflacht. Tie nördlichen Rand- wirbel ziehen füdosrtvärts und werben unS gerade noch berühren. Jnfolgedeßen haben nur nut zunehmender Bewölkung zu rechnen. Auch steht Gewttterbildung und damit Abnahme der Temperatur in Aussicht.
Wetteraussichten m Hessen am Samstag dem 9. Juli 1911: Wechselnd bewölkt, Gewitter, kühler.
vermischtes.
* Das besatzungslose Fernlenkboot. Vor einem zahlreichen, von der Präsidial^jeichäftsflelle des Deutschen Flottenvererns geladenen Publikum, in 3em das Militär, und die Marine stark überwogen, wurde auf dem Wanusee das besatzungslose Fernlenk- o o o t deS Lehrers Ehrislian Wirth- Nürnberg vorgeführt. Nachdem das Boot weit in den See hinausgeschleppt wor- iien war und man sich davon überzeugt hatte, oag niemand zurückgeblieben war, gelang es deut Erfinder sehr bald, die 'unkentelegraphische Verbindung in vollkommener Weise herzuftellen Tas Boot folgte den Befehlen üLs Sonderapparates, der auf einer der erhöhten Terrassen nn Seeuser, die auch den Zuschauern als Beobachtungs- iiation dienten, ausgestellt war, mit Sicherheit. Das Boot ^hrte mehrere seemännische Manöver aus. Tie Ruder igten sicl- backbord und steuerbord. Tas schiss hielt die gerade Fahrtrichtung ein und wand sich sicher, auch in scharfen Kurven, zwischen den anderen Booten hindurch.
* E i n s ch w e r e r 11 n s a l l, der durch Leichtsinn zweier Angestellten verschuldet worden ist, hat sich in der Filiale öcc Löwenbrauerei in der Frankfurter Allee in Berlin ereignet. Tort explodierte ein etwa 1U Hektoliter enthaltendes Faß, wodurch zwei Arbeiter tödlich verletzt wurden. Tie Arbeiter hatten strenge Anweisung, das üvsüllen der Flaschen nur in Gegenwart des Kellermeisters iwrzunehmen und den Koh len säure apparat nicht silbständig in Betrieb zu setzen. Sie kehrten sich nicht an Die Vorschrift. Plötzlich erfolgte eine furchtbare Explosion, öei der der Boden des Fasses herausgeorückt wuroe. Tie starken Eichenbohlen traten die Arbeiter am Kops und sie Hinten zu Boden. Einer von ihnen war sofort tot; Die obere Schüdeldecke war ihm teilweise zertrümmert und reggerissen. Der andere hatte einen doppelten Schädelbruch erlitten und gab nur noch schwache Lebenszeichen von sich.
* Lebendes Wild zur Blutauffrischung in Jagdbeständen. In Berlin fand nach längerer Beratung unter dem Vorsitz-15es Fürsten zu Salm-Horstmar- Barlar die Begründung einer „Deutschen Zentral- BermitttungsstellesürdenBezugvon lebendem Wilde zur Blut au f f ris chun g" statt. Es handelt sich hierbei um eine Einrichtung des Allgemeinen deut-
Die Festmusik wird ausgeführt von der Kapelle des Jnf.- Regts. Nr. 83 aus Kassel und den beiden hiesigen Stadtkapellen.
Eintrittspreise: Tageskarte 1 Mk., Karte zum einmaligen Eintritt 50 Psg.
fCWKA.QÖAl» -amstag: Siegen ab 1--, 11Schlitz an 417 nachmittags.
Sonntag: Schlitz ab IO10, Gießen l07 nachts. Anschluß nach Grebenhain. D7r
Die Arbeiten und Lieferungen zum Neubau einer Leichenhalle auf dem neuen Friedhof in Krofdorf sollen in fünf Losen, getrennt oder zusammen vergeben werden:
Los 1) Erd-, Maurer-, Asphalt- und ^tembauerarbciten,
Loö 2) Zimmerarbeiten, .
I Loo 3) Dachdecker- und Klempnerarbeiten,
Loo 4) Schreiner-, Schlosser- und Glaserarbeiten,
Los 5) Anstreicherarbeiten.
Die Verdingungsunterlagen liegen im Dienstztmmer des ikreiShochbaumeisters, Bahnhofstraße 29, mit den Zeichnungen aus unb können auch von dort, solange der Vorrat reicht, gegen post- . i.elt)freie Einsendung von 1,50 Wik. für Los 1, je 0,50 Mk. für die Vofe 2 bio 5 und 1,00 Mk. für die Entwursszcichnung bezogen werden.
Die Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aus- schrist versehen bio zum 18. Juli 1911, vormittags 11 Uhr, einzusenden. Zuschlagöfrist 14 Tage.
Wetzlar, den 6. Juli 1911.
Ter Kreishochbaumeister.
Elchhofs.
Außerdem das übrige Pracht-Programm, u. a.
Sn*. Qlotio ergreifendes Drama aus dem Leben lU'ÜtCr vCt derberühmien Sängerin Edith Wirth.
400 Meier lang.
Max und seine LchwiegermnttcrSchlager.
Gespielt von Max Linder, usw.
Tie 21jährige Tiensnnogd T a p r i ch in Sckönau «'Rhein land) erdrosselte ihr neugeborenes Kind und bat die Leiche z c r st ü ck e l t, um sie zu beseitigen. Sie wurde verhaftet.
In Krefeld brach in der am Rheinhasen liegenden Cel fabrif von So 1 cy aus unbekannter Ursache Feuer aus, das die umfangreichen Lagcrbe stände völlig vernichtete und noch anbauert. Menschen tourben nicht verlebt.
In Charlottcnburg stahlen Diebe eine Automobik- droschkc von der Straße.
Aus der Oberspree zwischen Köpenick und Grün au soll sich, dem „Berl. Tgbl." zufolge, in später Nachtstunde ein schweres Bootsunglück zugetragen haben Ein Tampser stieß auf der Rückfahrt von der Woltersdorfer Schleuse gegen das mit 4 Personen besetzte Boot eines in der Nähe von Grünau übenden Ruderklubs. Tas Boot brach mitten durch und sämtliche Insassen ertranken. Die sofort von dem Dampfer angcstellten ReMtngsversuche sollen erfolglos ge blieben sein.
Ter B i e r v e r b r a u ch in M ü n ch c n ist trotz der im vorigen Jahre eingetretenen Bierpreissteigerung und trotz der Antialkohoi- beroegung tm Jahre 1910 gegenüber dem Jahre 1909 um 5 Liter je Kopf der Bevölkerung gestiegen. Auch die Bierausfudr in München ist ständig im Wachsen begriffen.
In Allenstein erschoß bei einer Scharfschießübimg der Obcrzollkontrollcur Jakob den Grenzaufseher Brauit, der Anzeiger war und zu zeitig aus der Teckung heraustral.
Tas Landhaus einer Familie Ludwig Nobel bei Wiberg bei Petersburg ist nicbcrgebrannt. Tie 10jährige Tochter unb der 7 Jahre alte Sohn sind verbrannt. Tie Er- zieh er in wurde vor Schreck wahnsinnig. Herr Nobel befand sich in Petersburg. Sämtliche Familienmitglieder schliesell als das Feuer ausbrach.
In Weinberge (Böhmen) stürzten bei einer Beerdigung sieben Frauen in die tiefe Gruft. Drei wurden getötet, iroei oerlcßt.
Infolge der anhaltenden Türre ist im Kreise Troizk >Ruß- land) eine starke Hungersnot ausgebrochen. Unter den Mir- gisen-Kosaken herrscht Ausregung, da sie keine Hilfe erhalten.
Zehn Kassierer der Baltischen Eisenbahn, darunter der Oberkassierer der Station Petersburg, wurden entlassen. Sie werden beschuldigt, Militärkarten zu normalen Preisen an Zivilisten verkauft und den Ueberschuß behalten zu haben.
Die y i b ro c (l c in Amerika ist im 91 b i£c b m c n Pc- griffen uiw stellt eine niedrigere Temperatur für Freitag in Aussicht. Aus Chicago wurden gestern 37, aus Neuhork (-Stadt- 3b, Philadelphia 2‘J, B o st o n 18, Neu-Eng- ganb 57 Todesfälle au Hitzschlag gemeldet. Der.Saatenstand ist durch die Hitze schwer geschädigt.
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a. bei hiesigen Arbeitgebern:
1 Installateur, 2 Glaser, 2 Schreiner, 1 Schuhmacher, 1 Wagner, 1 landmtrlsch. Unecht, 11I. Hausdiener, 2 Hausburfchen, 1 Kassier, 2 Dienstmädchen. „
Lehrlinge: 1 Kellner, 1 Wagner, 1 Friseur, 1 Schlosser, ein
0)ast- und Schankwirtichattsverional: Kuchen- und svül- Mädchen, 1 jüng. Kellner.
b. bei auswärtigen Arbeitgebern.
2 Glaser, 3 Sanier, 2 Dachdecker, 1 Frtseur, 1 Mmchinenschlosser, 1 jüng. Bau'chlosser, 1 ,ung. II. Bäcker, 2 Weißbinder, 1 Wagner, 4 Lau- und jJiöbelidbremer, 1 Hui- und Wagen schmied, 1 Schneidmüller, landwirtschastl. Knechte und Aiägde, 2 Tienstmädchen.
Lehrlinge: 1 Schreiner, 1 Schlager.
Vast- und Lchankwirtichastspcrsonal: 2 jüng. Restaurationskellner. Kuchenmädchen.
®61 “SuX)biiföex? 1 Gärtner, 1 Eisendreher, 2 Maschinenschlosser, 1 Hetzer und Maschinist. 1 Schneider, 3 Weißbinder, 1 Gtaser, 1 Gartenarbeiter, 1 Lagerarbeiter, 1 Kistenmacher und 'Lacker, 1 Pfleger, Taglöhner, Fuhrknechte, 1 Leretnsdiener, 1 Buchhalter, 1 Handlungsgehilfe, Putz-, Lauf- und Wa'chfrauen, 1 Laufmädchen, 1 rttäherin,.
Lehrlinge: 1 Schlosser, 1 Wagner. a„,.„
Gast- und Echankwirlfchaftspemoual: AushUtSkellner, Zäpfer.
StzPrLL 9ölb[in IN'f L.tzdiM b«l !t(j±
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• -* Tie Eheleute 33qIi " an ein haus, d-z «, L Sestern abend 7 Uhr nach Hause kam, fanb er M dem Fußboden liegend Ms geschlungenen handtuL ' Gln ^eldbettag von über ^aas dem lllichenschrM m k-Ee verschwunden. Sonsi lg nichts. Die alsbald bemüh, 'schien mit mehrnen Polizei. Dje Tater — es waren zwei chen worden, die von b« d nach dem Wald sich eni- kommen-hatten sich dM it Johannesberg nach M ju find die NMwtgni >orden unii man ^\\\, Yiato LÖlUtffl.
iö Kheinhesfen.
Echließmannsche Roll- i|l heute morgen durch Groß- Der Betrieb geht weiter; dir
Sklavin
III. Teil.
Packende dramatische Schilderungen au§ den Niederungen des Lebens in 3 Akten nach den Ideen und dem Manustript des Lriginal-Berfasfers der ,>velßen Sklavin II. Teil".
dort mögltdi ist, ließe sich auch hier in Gießen ohne große Schwierigkeit erreichen.
Auch eine anbere Frage soll nicht micrörtert bleiben.
Bei den Inventur Ausverkäufen haben die Lehrlinge eine äußerst günstige Gelegenheit, sich praktisch zu betätigen und sich so für ben späteren Berus v r a 111 s ch e K c n n i n i f s e anzueignen. Wirb aber ber Lehrling, sei es nur zweimal in der Woche, drei volle Stunden seinem eigentlichen Berufe entzogen, so stellt das -- ganz abgesehen von der großen materiellen Schädigung des LeHrHcriti eine Schädigung seiner beruh täten Vorbildung bar, die nicht tnirrt» die besten tneoretischen EröNerttngen in der Fachschule ausgeglichen werden kann.
Es wäre zu wünschen, wenn iid) auch von feiten der Fachschul- kommission v.i dieser brennenden Frage geäußert würde. W.D.
QOOOOOOÖOQD
Fusche Knickeier UW
A. Steinreich, Lindengasse 2
an den Markllauben. ,05018


