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Gesunde Nerven
geben Arbeitsfreudigkeit, Energie, Erfolge in Beruf und Leben. Beginnen die Nerven zu versagen, so entschwinden Wohlergehen und Wohlbefinden bald, um der Untätigkeit, Sorgen oder gar Schlimmerem Platz zu machen. — Auf Schwäche und Defekte der Nerven find auch die meisten körperlichen Leiden zurückzuführen. Man achte deshalb bei der Körperpflege vor allem auf Kräftigung seiner Nerven! Die normale Lebensfunktion des Nervensystems wird hervorgerufen durch eine eigentümliche, in den Nerven enthaltende Substanz: „Lecithin", oder auch direkt „Nervensubstanz" genannt. In den Nerven der an fort- schreüender Entkräftung Leidenden kann man mikrostopisch auch einen fortschreitenden Schwund dieser Nervensubstanz Nachweisen, und umgekehrt, hat man, sobald Schwachen und Zurückgebliebenen die fehlende, bezw. geschwundene Nervensubstanz in geeigneter Form zugeführt wurde, stets eine auffallende Besserung des Allgemeinbefindens wahrgenommen, mit der in gleichem Maße ein mikroskopisch nachweisbares Anwachsen dieser Nervensubstanz in den einzelnen Nerven einherging. Kraft und Gesundheit der Nerven sind also abhängig von ihrem Reingchalt an Nervensubstanz. In der Tat stellt die Ernährung der Nerven mit Lecithin bei allen Schwachezuständen einen der glücklichsten Erfolge der modernen Wissenschaft dar. Längere Zeit schien zwar die Gewinnung von Nervensubstanz (Lecithin) im großen zur allgemeinen Anwendung sehr schwierig, ja unmöglich.
Seitdem es aber Professor Dr. Habermann und Dr. Ehrenfeld gelungen ist, ein wirklich physiologisch reines Lecithin (Nervensubstanz) aus Eidotter nach einem patentamtlich ge- schützten Verfahren und zu mäßigem Preise herzustellen, das nur für Biocitin verwendet wird, sind auch alle bisher fehlgeschlagenen Versuche mit älteren, weniger geläuterten Lecithinpräparaten auf das glänzendste überwunden; die günstigen, aus den Werkstätten physiologischer Forschung gemeldeten Erfolge mehren sich in ungeahnter Weise, und jeder hat Gelegenheit, sie an sich nun durch Anwendung mit Biocitin selbst kennen zu lernen. Die Ergänzung der täglichen Nahrung des körperlich oder geistig Schwachen durch einige Kaffeelöffel Biocitin bewirkt bald in den meisten Fällen Wiedererlangung bezw. Steigerung seiner früheren Nervenspannkraft. Energie und Gesundheit erwecken ihm wieder neue Hoffnung und neue Freude an Beruf und Tätigkeit.
Biocitin ist ein wohlschmeckender, pulverförmiger Extrakt aüs den leichtest verdaulichen, natürlichen, also chemisch unveränderten Wertanteilen von Eidotter und Milch (alles schwerer Verdauliche ist daraus entfernt) und enthält von diesen ca. 10 Prozent solcher physiologisch reinen Nerven- subftanz — Lecithin — nach Professor Dr. Habermann und Dr. Ehrenfeld. So bildet Biocitm das vertrauenswerte Nähr- und Kräftigungsmittel für jeden erschöpften Organismus jeder Altersstufe in geistiger und körperlicher Hinsicht; es bildet für den Schwer kranken ein gern genommenes, leicht verdauliches, kraftspendendes, überhaupt ideales Nahrungsmittel, schafft eine fundamentale Nährqueüe für
schwächliche und blutarme Personen, kräftigt und fördert den Substanzersatz der Nerven allmählich zu gesunder Funktionstätigkeit und ist für geistig ermüdete und erschlaffte Zustände von kaum je erhoffter Nutzbarkeit.
Querschnitt eine« degenerierten Querschnitt eines gesunde« Nervenbündels- ein grober 'Teil
der Nervensascrn ist vollständig Nervenbündel». zugrunde gegangen durch Mangel
an geeigneter Stofszufuhr (reine» Lecithin).
Biocitin ist in allen Apotheken und Drogerien vorrätig. In keinem Falle versäume man, sich näher über die Methode rationeller Nervenpflege durch eine Broschüre zu orientieren, welche von der Biocitin Fabrik, Berlin 8. 61 Pr., nebst einem Geschmacksmuster Biocitin vollkommen kostenlos versendet wird. (b4/2
Meteorologische Beobachtungen der Station Giehen.
Wetter
759,3 I
761,0 !
NW !
760,3 — 2,8
3
96 WSW
höchste Temperatur am 5. bis 6. Februar — + 4,2 "0, Riedrigsle , , 5. , 6. , = — 2,6 ‘C.
Ein wertvolles Stärkunasmittel
40—44
74-81
44-48
79—86
40—41
81-85
35-39
82-83
50.00-52.50
64.00-66.00
50.00-52.00
62.00—64.00
50.00-52.00
60.00-64.00
50-55
45—49
8
3
10
73—78
68-71
91-95
81—89
e 5 cs
93—100
88-93
85—86
Bew. Himmel Reif, Dunst
44—47
41-43
3,7
3,8
3,6
41-45
39-42
34-41 27—32 24—26
76-81 75-81 68-76 54-64
55-59
2.2
-19
56—60 52—55
50-51
Febr.
1911
a s ä« - <u Z-Q
Schweine.
Bollfleischige Schweine von 80-100 kg Lebendgewicht .
Vollsteischlge Schweine unter 80 kg
Lebendgewicht.
Dollfleischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht
le.Frankfurt a.M. Vi e h h c> f- M arkt bericht vom 6. Febr. Austrieb: 1321 Rinder, 364 Ochsen, 41 Bullen, 916 Kühe und Färsen, 300 Kälber, 270 Schafe, 1925 Schweine.
Marttverlauf: Rinder lebhaft, bis auf geringe Ochsen, Ueber- stand unbedeutend, Kälber ruhig, Schase fest, ausverkaull, Schweine lebhaft, nahezu geräumt. Preis für 100 Pfd
Lebend- Schlacht-.
VÜt
bis 00.00, Weizenkleie Mk. 8.75 bis Mk. 9.00, Weizen sckm.» Alk. 9.25—9.50, Roggenkleie Mk. 9.00 bis Mk. 9.50, Malzkeim? Alk. 00.00—00. 0, Raps Mk. 23.00-00.00, Biertreber 12.00-12 50 Alles ver 100 Kg. ab hier.
fc. Fraukfnrt a. M., 6. Febr. (Orig.-Telegr. des .Gieß. Anzeigers".) K a r t o i f e l in a r k t. Man notierte: Kartoffeln tn Waggons Mk. 7.00—7.50, im Kleinhandel Alk. 8.50—O.uü für ie 100 Kg.
Ochsen.
Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- wertes, 4—7 Jahre alt .
die noch nicht gezogen haben (ungejochte) . . Junge fleischige, nicht ausgemästele und ältere ausgemäslete ' . . .
Bullen.
Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtw. Vollfleischige, jüngere Färsen, K ü h e.
Vollfleischige ausgein. Färsen höchst. Schlachtw. Vollsteischlge ausgeinästeleKühe höchstenSchlacht- wertes bis zu 7 Jahren . wenig gut entwickelte Färsen ...... ältere ausgemäslete Kühe ....... Mäßig genährte Kühe und Färsen Gering genährte Kühe und Färsen
Kälber.
Feinste Mastkälber . . , . ,
Mittlere Blast- und 5este Saugkälber .... Geringere Mast- und gute Saugkälber . . .
Schafe.
Stallmaslfchafe:
Mastlämmer und jüngere Masthannnel . . . ältere Masthammel, gut gellährte junge Schase und geringere Mastlännner... . . . .
Die Verzweiflung des Kranken.
Von allen Krankheiten, die den Menschen überfallen, bringm 'eine den Kranken so zur Verzweiflung wie die Erkrankungen bei Atmungs-Organe! QuälenderHu st en,zunehmende Erschöpfung, Schlaflosigkeit , Ang st zu stände machen das Leben allmählich zur Plage!
Leider wissen viele noch nichts von der neuesten Erfindung (patentamtl. geschützt), den Katal-Saüerftoff-Jnhala- tio nen von Dr. A. Schleimer, welche in so kurzer Zeil berühmt geworden sind, weil sie ohne jeden Apparat durch ihren aktiven Sauerstoff auf Asthma, Lungenleiden Katarrhe, Keuchhusten usw. eine geradezu wundertätige Wirkung ausüben. Das bestätigen viele Aerzte und Patienten, letztere in überströmender Dankbarkeit, nachdem sie für ihre z. T. veralteten Leiden durch diese neuen Dr. Schleimer's Katab-Jnhalationen endlich Besserung gefunden haben.
Die Fabrik gestattet Jede meinen kostenlos en Versuch! Man braucht nur an die Berliner Chemische Fabrik G. m. b. $>., Charlottenburg 5 N. 184 eine Postkarte zu schreiben, auf der man seine Adresse (sehr genau und deutlich!) cuv gibt und man erhält umgehend gratis und franko eine Probe-Inhalation zugeschickt.
So kann Jeder ohne Risiko die Wirkung dieses einzige artigen hilfreichen Mittels an sich selbst erproben, denn chondieerfteJi^halationpflegteineauffallende Erleichterung der Atmung zu bringen! May zögere nicht! Jeder Tag ist wichtig! Genaue (Sc-
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zuschreiben und muß gestehen, daß ich noch feilen ein Präparat gesehen habe, das den Kindern so gut beton,mt wie Scotts Emulsion, und von ihnen so gern genommen wird.- (gez.) Peter Scheurer.
Die leichte Verdaulichkeit und der aromatische süße Geschmack machen Scotts Emulsion bei jung und alt gleichermaßen beliebt. ES genügt aber nicht, beim Einkauf nur Lebertran- Emulsion zu verlangen, sondern man verlange ausdrücklich Scotts Emulsion, deren Erkennungszeichen unsere nebenstehende, jeder Packung aufgeklebte Schutzmarke ist.
EieZusain W Langsdor s, Dienstag Ariler: 3613 SN Buch Sfe 44 Ci los
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Lang als Turnwarte und Wilhelm Leicht als Schmuckwart. Um die Turn- und Marschlieder zu pflegen, wurde auch ein Gesangschor unter der Leitung des Lehrers Höhn gegründet.
= Rodheim a. d. Bieber, 7. Febr. Auf Veranlassung des hiesigen Obst- u. Gartenbauvereins findet am nächsten Samstag abend bei Gastwirt Schlierbach eine Versammlung statt, in welcher Tierzucht-Inspektor Stanjek aus Biedenkopf einen Vortrag hält über „Die Düngung int Allgemeinen mit besonderer Berücksichtigung der künstlichen Düngung". Da zur Beteiligung an dieser wichtigen Versammlung nicht nur die Vereinsmitglieder, sondern besonders auch die Landwirte aus dem Ort und der Umgegend geladen sind, zeigt der rührige Verein, daß es ihm Ernst damit ist, sich in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen und inbezug aus Obst-, Garten- und Feldbau aufklärend und fördernd zu wirken.
w Wiesbaden, 6. Febr. Der in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes liegende Noll schuh pal ast ist m der vergangenen Nacht vollständig abgebrannt. Das vollständig aus Holz errichtete Gebäude hatte im Jahre 1909 als Aus- stellungSrestaurant gedient. — Der frühere Kassierer des Buchdrucker - Verbandes, Ortsgruppe Wiesbaden, Franz Berti na, hat während seiner zehnjährigen Tätigkeit als Kassierer 12 0 000 Mk. Unterschlagungen verübt.
ist Scotts Emulsion unzweifelhaft; wer dies einmal an sich selbst oder an seinen Kindern erfahren hat, wird immer wieder darnach greifen, wenn er zur Unterstützung der Ernährung eines Kräftigungsmittels bedarf.
Elberfeld, Baustraße 74, 26. Oktober 1909.
„Veranlaßt durch einen überaus günstigen Erfolg bei der Anwendung von Scotts Emulsion bei einem meiner Kinder vor mehreren Jahren, entschloß ich mich, auch bei meinem jetzt 8jährigen Töchterchen Elli meine Zuflucht zu diesem bewährten Kräitigungsmittel zu nehmen. Das Kind wollte nicht recht vorangehen. Während einiger Zeü hak es nun Scotts Emulsion regelmäßig eingenommen und ruuibc dadurch sichtbar kräftiger. Auch an Gewicht hat Elli entsprechend zugenommen. Ich kann dies nur der kräftigenden Wirkung von Scolts Emulsion
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Die Verdinc neiftereiObl haben in Proz" »erschlossen, bei Hroßh. Br nchlbsl deren »orm. IO1 li s statlfindet. Z»s<
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Kreis Lauterbach.
fc. Schlitz, 6. Febr. Hier fanb die Vermahlung her im Jahre 1883 geborenen Tochter des Grafen Görtz gen. von Schlitz, Gräfin Maria-Anna, mit dem Grafen Heinrich von Luxburg, Bayer. Kammerjunker und Hauptmann im Bayerischen Generalstab in München, statt. Graf von Luxburg ist der Sohn des verstorbenen Regierungspräsidenten tn Würzburg, Grafen Friedrich von Luxburg und feiner Gemahlin Luise, geb. Prinzessin von Schönaich-Caro lath.
X Schlitz, 6. Febr. Am Sonntag nachmittag hielt der Eisenbahn-Verein Lauterbach in der hiesigen Turnhalle eine Geburtstagsfeier des Kais er s ab, wozu zahlreiche Gäste und Eisenbahner mit chren Angehörigen erschienen waren. Die Turnhalle war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Festtede hielt der Vorsitzende, Stationsvorsteher Lehmann, von hier. Bei musikalischen und theatralischen Darbietungen verlief die Veranstaltung aufs schönste. Ein Sonderzug brachte die auswärtigen Teil- ttegmer um 10 Uhr abends wieder nach Lauterbach zurück.
Kreis Schotten.
— Freienseen, 6. Febr. Bei der heutigen Jagd- verpachtung wurden 510 Mark erzielt gegen seither 400 Mark. Pächter sind die Herren Kaufmann Schmücker und Gerichtsvollzieher Seibel, Gießen. Die Jagd wird, dem Vernehmen nach, nicht genehmigt. Der hiesige Ottsvorftand hofft mehr erzielen zu können, weshalb demnächst eine nochmalige Verpachtung er- wlgcn soll.
r. Ulfa, 6. Febr. Endlich scheint die Wasser fr age einer Losung entgegengebrächt zu werden; unsere Gemeinde hat jetzt zum dritten Male mit der Gemeinde Rainro d wegen Bezugs von Wasser dorther verhandelt, nach-- dem dche hier vorgenommenen Bohrungen zu keinem Ergebnis führten. Unsere Gemeinde muß mit gutem Wasser versorgt werden und demzufolge scheint auch die einmalige, bei Inangriffnahme der Arbeiten zu zahlende Abfindungssumme von 18 000 Mk. nicht hoch, da die Gewähr eines konstanten Wasserbezugs gegeben ist. Die beiden Gemeindevertretungen haben sich auf den früher entworfenen Vertrag geeinigt, Ulfa muß die sieben Kilometer lange Rohrleitung bis Rainrod legen, die Leitung wird mit natürlichem Gefälle bezw. eigenem Druck noch dieses Jahr zu Nutz und Frommen der Einwohner fließen.
Kreis Friedberg.
-an. Friedberg, 6. Febr. Bei der heuttgen Jagd- perpachtung war die Jagd in vier Bezirke geteilt. Bezirk 1, 369 ha, wurde für 800 Mk., an die Jagdgesellschaft Hubertus, Bezirk 2, 634ha, für 1140 Mk. an Mobelfabrikant G- M. Reuß hier, Bezirk 3, 148 ha, für 450 Mk. an den Graf zu Solms-Rödelheim in Assenheim, und Bezirk 4, 98 ha, Burgjagd, für 200 Mk. an Gärtner Henze verpachtet. Früher waren nur drei Jagdbezirke vorhanden, wovon der erste für 580 Mk., der zweite für 400 Mk., und der dritte für 152 Mk. verpachtet waren. Die neue Einteilung bringt der Stadt einen Mehrerlös von 1458 Mk.
m. Steinfurth, 6. Febr. Die heutige Jagdverpachtung brachte ein überraschendes Ergebnis. In den zwei Bezirken wurden 3555 Mk. gegen 1800 Mk. früher erzielt. Steiger tooren der Hubertusklub Bad-Nauheim und Freiherr Fritz von «Löw zu Steinfurth.
-m. Bad-Nanheint- 6. fftLr. In enter Schöffengerichts si tzun g wurde ein Händler ans Rockenberg wegen Verdachts des Meineides, begangen in einer Strafsache des Pflasterers M. xn Bad-Nauheim, verhaftet. Er gilt bereits für nbcrfühtt^
r. Aus der Wetterau, 6. Febr. (Teuere Jagden, Wildschaden.) Für Jagdpachten werden hohe Summen angelegt, dazu müssen sah die Landwirte, die ja die Mengen Hasen eigentlich ernähren müssen, so gegen Hasenfraß an Obstbäumen sichern, daß ein Wildverbiß nicht eintreten kann, denn andernfalls wird Schadenersatz nicht bezahlt. .Abgesehen von den gefreßenen Gemüsen finb durch die unerwartet lauge Schneelage viel Obstbäume verloren, wer iaber ersetzt den enormen iSchaden, der den Baumschulbesitzern z. B in Berstadt und Wölfersheim entstanden ist. Dort sind Mehrere Hundert Stämmchen verloren. Bei dem allgemeinen Schaden, den das Wild verursacht, wird der einzelne Nicht so letcht betroffen wie hier und es hat sich erwiesen, daß auch Emfriedigungen der Baumschulen nicht genügen zur Abhaltung der Hasen, denn der Hunger rennt keine Grenzen, die Hasen scharren unter der (Hnfrtebigung Löcher Md triafyen durch.
Hessen-Nassau.
(?) Ro dheim- o. d. Bieber, 6. Febr. Der Turnverein Rodheim 1888 hielt am Sonntag nachmittag bei Gastwirt W. Bender seine Hauptversammlung ab, die sehr gut besucht war. Der Verein, ein Glied des Lahn-DÄns- berg-Tumbundes zählt jetzt 125 Ntttglieber. Die Jahresrechnung ergab im allgemeinen einen günstigen Abschluß. Die Vorstanoswahl nahm geraunte Zeit in Anspruch. Die alten Mitglieder wurden wiedergewählt. Der bisherige Vorsitzende, Ludwig Gerlach, trat als solcher zurück und es wurde Wtlh. Keller gewählt. Die Namen der übrigen Vorstandsmitglieder sind: Ludw. Gerlach und Adolf Hassel- bach als 2. und 3. Vorsitzende, Karl Dudenhöfer (Ährift- führer), Ludw. Paul (Rechner), Milh. Seipp und Wilh.
) brauchsanweisung, ärztliche Gutachten usw. liegen der
Mk. 22.50—23.00, 1. Oualüat Mk. 00.00—00.00, 2. Oual. Mk. 00.00 Kostenfreien Probesendung bei. D4/i
Scotts Emulsion wird von uns auSschltebliib hn großen verkauft, und »war nie bfe nach lÄewicht ober Maß, sondern nur in versiegelten Origmalsiaschen tn Lar'.on mit unserer Schutzmarke (Fischer mit dem Dorsch). Scott & Low ne, 0). m b. H., Qrantfun a. M.
Bestandteile: Feinster Medizttiol-Lebertran 160,0, prnna Glyzerin 60,0, unterpsioSphorigsaurer fialt 4,3, unterphoSphoiigsaureS Natron »A, pule. Trogank ZA, feinster arab. Gummi pule. 3,0, Wasscr 189,0, ttlkohol 11A ipierju uromalische Emulsion mit Zimtt, Mandel» uuo Gaultveriaül ie 2 Zvoofeg.
Ei« Schnellzug ist wie eine Schnecke
A gegen das rasende Tempo meines Bobsleigh, und es geht nichts über die Wonne, so dahin zu sausen. Und ob das nicht gefährlich ist? Gar nicht! Gegen ^Unfall" schützt k mich meine Geschicklichkeit, gegen Erkältungen schützen mich nk Fays ächte Sodener Mineral-Pastillen, von denen ich stets eine im Munde habe, wenn ich fahre. Die idealen kleinen Dinger sind mir direkt unentbehrlich geworden. 6k A Man kauft sie für 85 Pfg. die Schachtel in allen em< schlägigen Geschäften, weise aber Nachahmungen mit ähnlich klingenden Namen ganz entschieden zurück {ss-l/u
Vollsteischlge Schweine von 120—150 kg
Lebendgewicht ...... 50.00—52.00 63.00—64.00
ie. Frankfurt a. M., 6. Febr. (Orig.-Telegr. des „(Sieg. Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchlmarktpreise. Wetzen Dik. 20.30—20.40, Kurhess. Mk. 20.25—20.50, nordd. 00 Mk., La Plata Kansas Atk. 00,00—00.00, Roggen lhiesiger) Alk. 16.00 bis Mk.16.10, Gerste (Wetterauer) üik.l8.00—19.00, Gerste Franken Pfälzer Ried All. 18.50—19.50, Kleie Mk. 00.00-00.00, Safer Mk. 15.50 bis Mk. 16.50, Mais Mk. 14.00—14.25, Weizenmehl 0 Alk. 29.50 bis 00.00, 2. Qualität Mk. 23.75—00.00, 3. Qualität Mk. 22.25 bls Aik. 00.00, 4. Qualität Mk. 00.00-00.00, isioggenmehl 0
Gedenket der hungernden Vögel!
Die Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 6. Februar 1911.
Höchste Schlachtviehpreise in F r a n k s u r t a. Ak.
Fleischpreise in Gieß en
Ochsen
Kälber Schweine
50 Kg. Schlachtgewicht 91—95 Mk.
Kg. Schlachtgem. 93-100 Pf.
7, „ . 64-66 ,
7, Kg. 84-92 Pfg.
7, , 84-88 ,
7, „ 80-96 ,
Getreidepreise in M a n,t h e i m
Brotpreise in Gießen
Werzen 100 Kg. 21.25-00.00 Lik.
Roggen 100 Kg. 16.00-16.25 Akk.
Weißbrot 2 Kg. 62 Psg.
Schwarzbrot 2 Kg. 54 Pig.
Märkte.


