Ausgabe 
8.9.1911 Zweites Blatt
 
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16V Jahrgang

Zweiter Blatt

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Sbakipcürcqvidlidxift in Berlin hat JerötnaiW «p n n, ' . - t< qi n 1 « A T r hfl hi«ier Ver'omm-

D o n Goethe geschenkt worden roaten.

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Wärterinm

^"bnbo^ zte" Mak )c Novität!

vuo er Bonn und dessen Lhakeiveareausrührung in feinem Vor­träge überhaupt nickt genannt habe. Aus diese Erklärung hin ver­öffentlichte Bonn dm zweiten der unter Slnfiage gestellten Briefe.

, scheint tigllch mW Hutnabme b« Sonntag».

txe wfleBoet -»»ttlmdlatter" »erben bem ttiweiqer* viermal wächenlüch beigelegt, bal *Kreliblan ftr bei Kreb Slc|ee" zweimal wSchentlich. Tietubwtr^afW« Ml- tragen* erscheinen monatlich zweimal.

h « ? f i n r d r c n c > r 11 i d> a i l und dann -----

- 1 öncntlickt. Auf Grund dieser beiden Bneie Postan

ihre' schädlichen Folgen, die .Irdcit als Erziehung-'nuttel, die V.inderickuvgesetzgebung in Deutschland und ihre bisherige -ahn* sanikeit, die Gründung, bivhcilgk Tätigkeit und weiteren uut- gabm der Kindersckiutzkomm,sswnen.

Tie Errichtung und die Zflttgfcit von Beichwerdeausichüssen hat das Frauenbureau auch im Berichtsjahr zu fördern gesucht TeSgleichen sind die tätigen Genossinnen überall bemüht ge- roden, die gewerkschastlick-c Crgannierung der Arbeiterinnen zu unterstützen. Zahlreiche Frauenperiammlungen haben in den ver-

Die sozialistische Frauenkonserenz

Im hidigm Gewerks chaitSbaus begannen heute abend mit

schiedenen Orten zum

Kamps her Bäcker

Stellung genommen und sich rcrv'licklel, iic nach denen stl.il. en

Xevn.-t mit bet. «inbokbpedien j*» "f

. «eim 5d)mdnriletidi kt baaracn die »aoern von

M .... w . . «J i nber bemittelten in städtische Regie zu nehmen, erscheine wenigsten- für Großvieh nicht nut ISrjola durchftihrdar Dagegen könnte ein Ver,uch nut

Kinderschuvkommtssionen rourben in 135 Orlen geschaffen.. Sie hätten an manchem Orte

nur im württembergifchcn Fabrikinspeltionsbeiicht vom .>abrc IW^1 tobend erwähnt Die jtfnderichuvkommmionen muRkn yanb in

i/j gesu-bl-

lell und

7Ht«t w

So5ialöcmofrati|d)er Parteitag.

i.

Giehener Aiyelger

General-Anzeiger für Oberhejfen

Zunächst müsse icbodi ernsthaft er- woaen werden, ob dem .'.'otstaud nicht noch auf eine andere ...... k di hdi? ii.'hni

Unter der Leitung des Frauenbureaus ift für bic weiblichen Funktionäre Ber11 " > ein Kur, ns eingerichtet, der be zweckt, ihr theoretisches Wissen zu bereichern und zu oertiefe,', ihnen Anleitung ui geben zum Aufbau eines Vorti-age^ und sie zu lehren, roie bic nötige Literatur zum etubium einer deü'inmten Frage am leichtesten aufzuf'iiden x\r beide,, ab'olv'erten xtuiic und cm dritter in Rikdort haben hin gute Onolge ge »eitint, weil, wie ausgeiührl wurde, die teilnehmenden Mil' (innen bereits Fahre lang an den Leseabmden bdeiligt. Nck «n flutc. positives Wissen angccignet lind wunluto mbentrn gelernt hatten Die Mitarbeit der Genossinnen lei durchweg gut ZN 157u Orten seien Frauen als Vorstandsmitglieder taug

-- Kaiserliche Vostämter a l s Gewitter- und Unwetter meldestativucn. Das stvnigl Vreutz Aero­nautische Observatorium in Lindenberg .Hr Bcesiow hat unter Mitwirkung des Reichspostamt» eine Euikchtuilg getrogen, bie in weitestm Streiten Interesse erregen bürifc Um bic LuUtahrer, sowohl im Luftschiff als auch im Flugzeuge, vor den Ge-ahren zu schützen, bie ihnm durch Gewitter, vlätzlicke Böen oder auH.*r- gewöhnlich heftige Regeiställe erwackim können, Hal .1 H m nun, ber Direktor be» Lindenberger Observatorium», cuien au gedehnten telegraphischen Meldedienst organiheri, unterorraiunhiing btx Postämter als BeobachtungS- und Geivitlermeldenaiioii.il -ue gewöhnlichen meteorologischen Beobachter wohnen grSßten'eile mehr ober weniger entfernt von den Postämtern, io das; die Jlutgabe eine* Meldetelegramms eine nickt unwesentliche Verzögerui^ er­leidet Daher hat man an aze Vorsteher der Ponämter ielb't ober deren diensttuende Assistenten gedacht. Diese sind icderzeil, auch während der Tienüvausen und in be, ander en Fällen auch nachte- m der Lage, an ihrem Morseapparat bw enorderlichen Meldungen abzugeben Tabct kommt für eine raicke "ieldung zustatten, daß ein sich näherndes Gewitter dem Telegraphisten durch Anziehen des Ankers am Morseapparat bemerkbar wird Tie Meldungen gehen al» lirnrtteicgraminc fofort nach dem aero- nautischen Observatorium nach Lindenberg, das eine eigene leie- graphenleitung nach dem daupttelearaphenami in Berlin dknyl ES geschieht also alle», waS im Bereiche men'cklichen ^inienS liegt, um die Luniahrer vor liebt rraidnin gen durch geiohrvrohenoe atmosphärische Naturgewalten zu schuhen llr. U. IV

Kurze Nachrichten auS Kunst und Pilsen- (chaft Tn- erste in oeundxr Sprache rtattfinbencx ui.'ührung be» von Leo lolftoi hinterlassenen Dramasx r lebentc t'eidp nam" wird im Lause dieser Saion am Wiener VaTburgibeiiec flattfinbaL Baron Berger hat da. Werk vor einiger Zeit er­worben. Tie erste Aufrührung von Karl s ch o n h e r r? xroma .Glaub« und dermal * wird demnack't am LuMpielhane in O ' e n- Pest stattnnden Tie Zensur bat do» Stück nach lrngm W>cer- ureben endlich freigegebm Es in. wenn man den tfucapeita: Blättern glauben ban, nicht auSaesckloi<cn, bafi es b.i der Erst- > auftührung zu einem großen Dheat-rskandal kommen orrd. 2er Magistrat von Lannooer bewilligte eine Ehrengibeur d>e in Köln lebende bliabrige Wilhelmine Buff, eine t d>tc EharlotteKestners WertherS Lotte), bie letzte ihres tarnen». 5ie uberrou» dem Magistrat für das beuge Senner Mu .um nne Anzahl Andenken aus ban Besitz ihrer Tante, die b:e(ac

Sreitag, 8. September 1911

Retanonlbrud und Verlag der Vrüblichen Universität» - Buch- und EteinbrurferrL R. Lange. Gießen.

Redaktion, Expedition und Tnirferel: S4ul- (trabe 7. Expedition und Verlag: Redaktion:«^ 111. Tel..?ldr^AnzeigerDießen.

in Lübeck ?on 368 auf 36U und in El aui 242 Nur in einem Bei rk ist cn 4.vii wi|UHuH,|nuiblid)cn I drinnniflUrtKr »u r ü ck g e g a n g e n den 5leif dlDtr- M ai iel von 133 auf « lunSAfl bl£

Im vettlonenen Jahr war el zunachu oic teuerunfl, insbesondere

bie hohen Fleischpreise,

Frauen die Frage be* «i-tter- unb Säuglings- i rt, u b r und bie der Vuwen und Wai>eni>e,'ichei.i"g i» be handeln Tu- Rück'icknslosigkeit und Brutalität, mil der du isatiivn vuu C.C t M .... H .... H | imrgerluben Barle,en die Znie. nen btr vrolclaii'chen .Ulin derer wichtiger Nähr,i n a s m 11 l el, Fifckie, Gemufc, Muiber be. de. partamentarudten ^daudliuig dieser Fingen Martohcln unter Mitteilung der -ladt ange . erzeug- '

U1Ci'üdHebUattcr Aussprache wurde im Sinne dieser Dar Aopend^n jolgend^ a^angi"tt/'kl'.-''^Ä.'!ei"am""i'V"Äan den tcauna nn rum uh wu« ......... , , , Ig i oe m o kr a t»i ck e n Frauentag, e 1 ,.nn<

uak Ausschuß der Stadt selber eigänzen soll durch Z'.'wahll- ung für d.,s »roucuivalilrectii bildet, unb cuu nurnarn. .aeeianeter strafte und daß dieser dann gemetufant m,t der ^Ardaung au.ch bie Generalkommission einen ganini i" ' Stadtverordnelenverjamiuluust in BeraknnL treten^oll, wie,, ' ----- «nh '

v»w ; ^.. mlbcm Teuernngsnotstaud adgeholfen werden fcinn. volkerung durch statisttsche Anfstellungen anfklart, den B.zuq -t lvlllut llvj, ....

des DinterbedarfS usw erleichtert und uoNgenfalls den -^dtverordneten. daß die Stadl die f r e i r N e io u b r u « fl Massenbezug von guten >ind preiStverten Lebensmitteln' 1,wA

leibet in die Hand nimmt. Der Antrag weist zum Schluß noch darauf hin, daßalle LebenSmrttel jetzt schon biS 30°. teurer sind als im Vorjahre und un nächsten hinter noch weitere Steigerungen erfahren werden'

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. n Dresden von 2SG2 out 4131.

iV Lnvug 'von "4548 au«>-!. tn Wüttlemberg vjn ' .-0 lwl IW, m Boden von 454 aui_ 1371 in «raumdwag wn U.J t .tw. ... ».Mi-°n

bie Zahl bT unb zwar in

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nk Stadt parmltoM unö die Ctbensmittelttuerung.

v- Tarmstavt. « -epi Tk , ... bestehende Spannung von 12 bi*

Zn der heutigen t a d t v e r o , d n e t e n - B e r . i . xxt beanstanden, dock, muffe ausgesprochen ,,

kam es iU einer großen Aussprache über DteImrrbe^ bafe bif Preise tm Fn.diahr und dis An,ang August\lon - Irage der allgemeinen V_c b e n « m 111 e 11 c u er u fl L- f h r nwh. hätten reduziert werden können Den Vorschlag. \ nu.blid) Die drei sozialdemokratischen >-tadtverordneken hatten dteset qi;c»flrt flan« auszuschalten, und de Tage einen dringlichen Antrag geueM dahingehend die W . --------

öürgermeistere, möge forort nut tHududit auf bte stetignrhrnMi trift irsaende Verteuerung der Lebensmittel Maßnahmen er greifen, welche geeignet sind, drn schädlichen Einflüssen dieses

wtstandes vorzubeugen Als solche Magnaliuieii bezeichneteI,^rben wenn e- ric nllflemeiuen Interessen des Publikums 3er AntragDie Großh Negierung zu ersuchen, zu bean vcriauflc,« Zunächst muffe jedoch ernfihatt er-

ragen, daß der Vertreter Hessens im Bundesrat 'den »» werden, ob den .'err Ulrich in der »ammer bekanntlich auch be» her letzten iC*V bl.0C,nfI 1Verben kann und zwar dadurch, bau neben studgetberatung für überflüssig erklärte und für den >die besonderen Hilfsaktion eine Verbilligung au-

5ozialdemokraten auch die Mittel verweigerten d,e Aus-I . " -

iiebunfl der Lebens- und Futtermittelzölle, soivis die Er eichterung der Einftlhr von Vieh unb Fleisch (tenuunfl Der Grenzen unb die Beseitigung der i^etrelde-Einfuhr- 7iuu| uu t -

«ckeine veranlassen möge ferner soll der bestehende toziai . fjn \n,ur.iit Bornert angenommen, daß sich der fo uolitische Ausschuß sich für den kommenden Winter nachI - - x ..... Mr k..r* Qnmflh

Verstärkung durch zwe. Mitglieder der städtischen Verwal iunfl und ztvei Personen aus dem Arbeiterstand.- alt- NotstandSkommissio n" etablieren, welche bie Be

______ .. . \Va6 Frauendurean für 46 \>l(,iiahonMonrcn und litr eine grov ,, v ___den kann tfabl L'imelrniammiungfii Hlebnerinnen vernuilclt.

fiVäiVmi-HH« in den ».tu- Wu* «nd«»

Mfeidmltn altflcmein cinjuhrc» unb (nmtt.die ffoften °uil°b-nd. . 4" u» >nn> . ...... ...-----------

bie Stadtkasse übernehmen sollte, mit großer Mehrheit ab* gelehnt, da die Stadtverordnetenversammlung schon mt

ici iiutM .. .. ।üormen Jahre beschlossen hat, allen Mittt>ein ber etabt-

Unabhängig von biesem Antrag gab Herr Bürgermeister . rechtzeitig im Besitz der vorgeschr,ebenen

"----Schulbücher sind, diese vorbehaltlich des Eigentumsrechtes

der Stadt zu überlassen.

Dings eine steigende Tendenz auf. Diese letztere ^atjache sFrauen erscheine nicht recht erklärlich, wenn man erwägt, ban bic ---------- -------

ungünstigen Futterverhältnisfe viele Landwirte zu einer Verringerung ihres Diehbeslandes genötigt haben und nod. iiHücr nötigen werden ES sei aber zu berücksichtigen, daß ber ganze Lchlachtviehvertrieb beim Großvieh in den >xinden des ZiviichenhandclS lie^e, der ein Interesse daran üabe, daß bic Preise nicht ivesentlich heruntergehen und deshalb dafür sorgte, daß bjc Märkte nicht überfahren roerben. Die Verringerung ber Viehbestände habe aber nicht den vielfach erwarteten Umfang angenommen. Eine Aus schaltung deS Zivischenhandels beim Großvieh werde für bic Konsumenten wohl für absehbare Zeit ein frommer Wunsch bleiben und eS könnte selbst das Publikum nur bann daraus verzichten, wenn ber Viehverkauf burch bie Landwirte zen­tralisiert roürde. Da also die Schlachtviehp^^c^nich^u^u^

.«» ......

üll cr namens der Bürgermeisterei eine längere Er-! klärung zu derselben Frage ab. Es wird darin ^aus | gesprochen, daß die Befürchtung einer allgemeinen -icuc

runfl infolge der Dürre des diesjährige,i sommers zur Gc wißheit geworden fei r Es ergab sich daraus die dtotivendig* feit eine Hilfsaktion cnzuleiten, um alsbald wenig­stens den hiiimendsten 2lnforderungen gegenüber flcrnfiet in sein. Die städtische Verwaltung ist deshalb zur 'öiltmiy

eine« N o t aNds fo n d s S^chritten,,'bgt^Ct ai" u° l eine^Vorkämeren^ ö'u V^I^^imgen'^r diesiäbrigrii Tagung I '^7 mfbr Gtfetz^ü^rtkttungen' 'estgefteUn die ^lizei imd "kinisteriun, bcS Innern tm Bitte, bei Der ^EUUSiigierZ ,'oz,albenwk,aiii'chen Frauen ^.euiickwiib.-. zu der aile bc bj( (\>clvrrbeinipcftion zusammen Iroeoem wurde ih,. .atigkett im Sinne einer Erleichterung und Verbilligung der tzrvdul fanntfTfll Fichrerinnen M prolctarstcken Fraucnbin'.g.uig. m-nil würitembergischen Fabrikimpcltwnsbciickt vom ^abrc I."'.'

. ton der wichtigsten Lebenvinittcl bieirnijjcn umritte iu m ro|ni ^1,1^. hier nirnetreifen ,md. Neben etara .oftnn, lobcnb rrlVQbnl D,e .stinderschutzkommii,irnien mutzten Vaud in unternehmen, die eine nachhaltige Linderung des Not- Borsitzenden bei l^talihiidK:i J^ Hand orbuten mit Lehrern unb V hrer 111 nen, 9lrmc 11- 1 fcn-

uandes verbürgen Der Frage der Fleischversorgung «derin dc> vroleta'-i.ck.n Fr«n,enblaile«.. rie ^eichdeit , steht I tommnjionfn, besonder- wenn ee nd> u m .st mde r nutzt a ndl u ngen Lhl. b.c BüraerMeisterei seit längerer Zeit ihre befonbeu i,ian F-au Mioia Lureinburg. Fräulein - ttili; , lin0 ^.rroabrloiuiigcn banbele b<m ne mit ben Wrmcnir vi me ern,

Un bt tnaeroanbl Die Lchlachtviehpreise für tranensperion b.r wiiuliniickcn Frauen Berlin« . Lime Zieh städtische" «inderfürsorgeumlern und den we,blick.n i -I-iei*

.lusmerksamkcit zugewandt ^ic ^miumrv" sz,'.rächt >>cn.burg. Lmcken 'Baumann Altona . ^ran Clara Diyl, die Ul ^erbrnbimg treten .nutzten, lei ictbnoernunb'

Ochsen unb ^uhc ieten aus d-N^Tarmst^t m Berack wz'a.isi.icken B.rline. -.ad.i cordneien me NL In Zukunft werde e» außerdem notwendig werben, aas

kommenden Markten vom Frankfurt und --^nnheim ,r t .Al(allcICT nlx. Vertreterin bet ^utlj!Snfl geroonnene 'JJUterial propugand'üi'ck zu verwerten, nm die p

Dem vorigen Fahre nicht gesunken, und sie trnwsen neuei . ^magrvtzki al-e Vertretenn der M'uniqeberorc ,culld)l Entwicklung des ninderjck.w- vorwärts zu treiben

. . . -------- .. - Eine ganze «W« L»' 'ü Tcr Partcivorstand hat das Frauenbureau beauttragi. m einer

Vertreterinnen ist auch aus fhbeinlanb, ' Broschüre bie bisherigen Ergebnisse der Tätigten her Mmber-

Würtiemderg unb 'Baben erufnenen. xtn lartncontanb v l sckmtzkommissiouen zu besprechen und einen Ausblick nir ihre iriti der Neichstagsabgcordneie Mol tenbudr. . Töngrcit zu geben. Sie bespricht bic .stinderart'-il unb

2.e b-Kiähnac ioüalimidic BrauenfomnCTä ,» bie lechk b,

dieser Art. Tie ....

Zahl ber sozialdemokratisch organisierten Fronen flieg nach dem oorlieqcnben Geschäftsbericht 'M letzten Fahre von 82 642 au' 10/ 693, al,o um rund 2a 000. In Groß-Bett Ui allein gewann die Frauenorgamiatioii im letzten Jahre 4ivt neue Mitglicbci. in Ostpreußen stieg bic Zahl der vcganiiietien Frauen von 962 aui 1105, 'N Breslau von 1886 auf 2321, n Görlitz von 853 auf 1320, m Weslprcutzen von 303 auf 670, m Bommern von 881 aui 1286. in Magdeburg Don 2boO auf 3660, 111 .S?alle von 3422 auf 3698, in Sckleswig Polstern von o76a if 1147, m Öamwver von 4141 am 4731, in Weilfalen von

I daß e

1 diese Form kennzeichnet einen Unser Trinkwafter. nur in reinem Sflficr t>or. ,

Sommer gezeigt wie noUvciibig em guttf Gogenb dothrir CreiwthrE und Gallionella).

Ge undbeit der Bevölkerung ist Wirb also ein derartiger Organ.-muS gefunden, io in bestimmt

nicht ousreickt, dann ist e» möglich.:»öS «ilrcS I AU<fa GifeH in dem fraglichen Safier vorhanden, fcabc.i wir ein

transportabel, roeil die Gutt deS Wasse^, «y^le.uing auf Material verunreinigt sind, finden wir einen 'ehr charaktertfmchen «trecken übertührt wird, ^det unb we'l für d e Jtomiemu ^aui h fz Uha^oliluS nalane. In den Abwäsiern von Starke- und größere Entternungen «tch die l^st«^-uhock ^cketfadriken, von Brennereien unb Mälzereien werden wir dieser

von tadellosem, dem Boden cnoprmgenden H . begegnen Sir haben hier Leitorganismen |ur fcic

erforderliche» Menge .^d ^r wemigeG v nicht khcmiscke Zusommenseyung. ebenso wie wir die Zeit der Ent-

die ftabtiidicn .stoiverick^tten die Not^iid^leu veran manum Erdschickt aus den geiunb.-nen Leitfossitten ertennen.

taugliches Waster als brauchbares ^inkwaner zu steiern ^ehung em r wurde begründet im Jahre 1875

Mit dm Müdodm, duick -rrk^t mW but<b Berttamib läbn, 6« olä Sc tarntet an txr Uutotifuat

Filtration - toollm n-r un^ g,,, nlgt,6 fl,lau "c mtlroitomidx Unttriudnmg von »oltlrt.dxn Srunnra

iorberungen erörtern, bie ber Fachmann an em gutes, gri 9 w Cdolerajahre 1852 unb 18Gb vorgenommen baue. Irinfroaiier stellen muß, und wie er geumdheuSickabUches von wahrend^der^tm^ bann aufgenommen,von Mez, der das ungefährlichem untenchcidet. I »rste L>mdbuch der mitroikopiichen Saiieranalvie ickrick, und milcre

Drei Ben'ahren werden heute angewandt, um über bie Gu |^cnmn.A Wl allem wesentlich rotturgnortytri durch die irn Jahre eines Wassers iid, ein Urteil bilden zu können: 19oi von der «taalSregurung ms Leden gerufene, Beriuchs-Mw

1. bic chemische, I Prüfung^nüalt für Wasservenorgung und AbwailerbeieUigimgE

2. die bakteriologische unb Gemeinschaft mit dem Verein tut Sauervetforgung und

3. die mikrofkopische Halbing. wässerbeseitigung bat sie eine rege, nutzbringende Tätigkeit enu

% ea «bmtuno5;öMrtriW- 'am. d- »i-dter b«

'n? stattaemiiden haben müssen Es darf fick alw keine I wnalen tzngi'nc-Ausstellung bie tn weiten Mienen noch

Ammoniak unb Chloride nach. Z^ekannien lana^- n die aber von Q^BUn ^beutung

westen lasten ' Tic Menge der vorhandenen orgamicDen Substanz brauaner S^ue kennen lernen bcrrNtenden Lr-

wirb geprüft durch daS Verhalten des Lasters gegm Kalium. I gQntdmfn finb ui Präparaten unb m .Abbildungen |u 'ehen. bermnnaanat vorausgesetzt, baß andere okod.erbare -subitanzen, I Fachmann die Analoie des Xavers an» dem

die dasAnalysencrgcdnis beeinträchtigen könnten, nickt anwc'"^ Btfuud<' rufbauen und dem Grunde emer eventuellen

mb JÄt 1 Liter Waster zur Zerstoruug.^ organ dxm nackgeben.

Substanz mehr wie 8 Milligramm ubermangamaures -kalt, ,o ^eriwi

ist es nickt geeignet. LineS lagePoffartSgegen Bonn Aus München

t1c halteriologische Unter,u.-fouii, bat d,e Zähl der vorbanbenin v in J 8 diesjährigen Bettamm-

lebenben Ätime festzustellen und aui Mran^t^rg^men ^ wird ^ ^ ^ ^mewet

aus Eholerabazillcn- ju Tahnden. Vewe Unln'uawngsm erhoben iungder^te.P^r ° $oifart bcl die, er Per lamm

müssen ergänzt werden durch die Rcmltate des lmkroikovi .vjbet b« D Bortrog verletzt glaubte, einen Briet an bie

Befundes. Der einmaligen chenmchen llntmuaiung ba «t hi: I Hang J d c a r" a c < e 11 f d> er 11 und r inn an .venu r L.o'

Mangel an, daß sic den cug<iiblidlimen Deriin' I f<?r t - östentlick: Grund dieser buben Sneic bat Ponan

aber fein Turckschiiittsresultai Otndet der Zutlutz twn ve . I a r - - Bernstein i'cltibigunq;finge gegen Bonn er

StXn SÄnit« ium »runnra rtur lu ^runmitn rot U «u.t^iter Um.--

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