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Eilzug
Statt Karten.
geb. Kauffmann
Ingenieur
plätze) bei
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Kart Sentrldt, Eli»aheth«tr. 4
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Amtlicher Teil.
6802
Fritz Rosenbaum
Löwcuganc 20.
Telephon 692.
Stephan.
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Leipziqer&Cg
des 60. In- GenuffeS von
kräftigen Gegenstoß führten, in China.
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krietzsmiiu> e des Robb«’ )bet: Eine AW M)t vom 28. W taticner in ie Türken N»st lligen konnten ch» nijdjen SriegsflhN
2ang»GönS, den 6. November 1911. Größherzogliche Bürgermeisterei Lang-GönS. R o m p f.
verübt. Es mürbe nämlich ein scharfer Schuß auf den Zug abgegeben, der die Scheibe der Lokomotive zeNrünnncrte uni» den Kops des LokonwlrvNtdrcrs frrafL Den Teuer konnte man nutzt finden, trotzdem der Zug fofort hielt.
Amtlicher IDuicrbcricbt.
Oeffentliche Wetterdienststelle Gießen.
WetterauSstchteii in t»fflen am Tic >stag, den 7. November 1911; Unbeständig, nur geringe Niederschläge, Temperatur wenig Der- ndert.
hJI0- lischt 0.M 1
TroyeS, 6. Nov. 160 Soldaten fanterie-Reginients erkrankten infolge des
Klagen- und Darm-Störungen Hellmich’s Lebensbitter per Flasche Hk. 1.40 von A. Hellmich. Dortmund.
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Kleine Logeschronik.
In einem £»otcl in Kassel erschoß sich der Oberleutnant vom Trarndepot rn Tarmstedt Frhr v. Wintzingerode, nachdem er mit feiner von ihm getrennt lebenden Ckittm eine Unterredung gehabt Haire. Ter Beweggrund zu der Tat scheint in cbelichen Zerwürfnissen zu liegen.
Wie man auS W icn meldet, sind auS dem dem Krruzherren- Crhcn gehörigen Schlosse Hlaubetin zwei wertvolle Gemälde, und zwar „Eine Aristokratin" von Van Dyk und ein Porträt seiner ersten itrau von Rubens gestohlen worden. Von den Ticbcn fehlt bisher icde Spur.
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ch. Uhlerborn, 5. Nov. Ein Bubenstreich wurde auf den zug Nr. 104, der 10,7 Uhr vormittags in Ingelheim abgeht.
und Munition unter die Rekruten der Aufständischen verteilt, die allen Schichten der Bevölkerung, besonders aber den studentischen und Handelskreisen angchören. Es sind wahre Knaben unter ihnen; die meisten wissen mü Treu ermassen überhaupt nicht umzugehen. Die Straßen, in denen sich die Menge in fröhlicitcr • Stimmung bewegt, bieten mehr das Bild eines öffentlichen Feiertages als das einer Revolution. Die Fremden i verben höflich gegrüßt. — Zwei gegenüber dem Arsenal liegende Kanonenboote haben die Drachenflagge niedergeholt. DaS Fort Dei Wusung ist zu den Rebellen übergegangen. Die Be* sahung der arrderen FortS ist noch unschlüssig.
Glessen (Stephanstr. 14ID, 6. November 1911. W1
Gcricbtssaal.
Berlin, 4. Nov. Der Maglstralssetrelär Bormann-Spandau, der am 18. Nov. 1910 nach dem El eschetdungvtermtn in der Iungtenlbeide seme Ehefrau erschossen hat, wurde unter Versagung mildernder Uinstände zu acht Jahren Z u ch t d a l> S und zebn Jahren Ehrverlust unter Einrechnung von neun Monaten Untersuchungsbafl verurteilt.
Stapellauf eines kleinen Kreuzers. Am Samstag nachmittag fand auf der Werkt der Aktiengesell- schäft Weser-Grüpellng bei Bremen der Stapel lauf des geschützten kleinen Kreuzers „Ersatz Kormoran" statt. Zugegen war als Vertreter des Staats-
Mhti«- * Oliä =’n,ctet.: t türkische".^"... AZS «ijfgü»
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Gelegenheit, u - igsminrsters'
Augenblicke erhalten mir Nachrichten weiterer Greueltaten in Warmhäusern, in denen Tut) die Italiener enumartiert hatten. Vlud) hier sind Frauen und Kinder l inaeschlacluet worden. Mr. b -piing» Srtqbt, der Korrespondent der Central News, mit beifen Einverständnis ich dieses Telegramm abkchicke, ist damit beschäftigt, photograichische Aufnahmen von diesen empörenden ebenen zu machen."
Deutsche» Reich.
Bei den BerlinerStadtverordnetenwahlen wurden gewählt für Stadt Berlin 15 Sozialdemokraten und ein liberaler, tut Stadt Eharlottenburg sechs Sozialdemokraten und actn Liberale.
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ischkil Eemsseill. izeiger" meldet ati en italienische' :zeit im Hafen bc. Vorbereitungen fi- b getroffen toorbr heKriegsschiffi bm dort zwei 5tyn-
Gerüchten zusolge vor Beirut ur- mg hat sich grofl
Die Gemeinde Staufenberg beabsichtigt einen dienstfähigen Ziegenbock zu kaufen. Um Angebot wrrd ersucht.
Staufenberg, den 3. November 1911.
Großh. Bürgermeisterei Staufenberg.
EvengeWer ArcheilgeMgvtteill.
Zur Verstärkung der Männerstimmen, besonders des Tenors, ist der Einnntl stimmbegabrer Herren dringend notwendig. ES ergeht daher an solche — unter anderen an ehemalige Eborschüler — die herzliche Bitte, stch dazu bei dem Unterzeichneten anmelden zu wollen. Die Vroben stnden jeden Dienstag von 8 Ubr an im JobanneSsaale statt. Auch für die Frauemtimmen find noch einige musikalisch geschulte Stimmen sehr erwünscht. v^
Ter Vorfitzcudc: D. Schlosser.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Lang-Göns für 1912 Rf. liegt vom 8. dS. MlS. an acht Tage lang auf der hiesigen Bürgermeisterei zur Einsicht der Jnteresienten offen.
fefretard des Reichsmarineamts Vizeadmiral Rollmann mit Gefolge, als Vertreter der Taufpatin eine Deputation der Stadt Stralsund. Oberbürgermeister Gronowr taufte das Schiff „Stralsund" und brachte darauf ein Hoch auf den Jtaijer aus. __________________________________________________
Au» Stadt und Land.
teuen, 6. 9looember 1911.
— TageSkalender für Montag, 6. Nov.: 2. Vortrag des goustn. und des OrtSgcwerbeveremS ; Zauber-Soiree: Reiche
bev Blunder.' (Conradi-Berlin.) Abends 8'/, Uhr in Sterns Garten.
** Profe fsor Dr. von Thudichum in Tübingen, der 1901 -in den Ruhestand versetzte ausgezeichnete Rechtslehrer, vollendet am 18. November d. Z. sein 80. Lebensjahr in großer Mstigkeit und ungeschwächter geistiger Frische. Er arbeitet unaiusgesetzt noch an der Fertigstellung seiner wissenschastlicl-en Werke und wird trotz seines hohen Alters -noch manchen Band herausgeben. Thudichum ist Oberpesse (aus B ü d i n g e n), hat in G i e ß e n studiert, war dort bis zu seiner Berufung nach Tübingen Privatdozent und bat die rechtsgeschichtlichen Verhältnisse Ober Hessens bis heute zu seinem besonderen Forschungsgebiete gemacht. Für seinen Freundeskreis ist zu seinem 80. Geburtstag ein gedruckter Lebensabriß herausgegeben worden.
•• Ordensverleihung. Der Großherzog hat dem BahnhosSaufseher in der Hessisch-Preußischen Eisenbahn- t gemeinschaft Hch. Schmitt zu Obbornhofen-BellerShenn aus Anlaß seiner Versetzung in den Ruhestand daS SlQgemeinc Ehrenzeichen mit der Inschrift „Für treue Dienste^ verliehen.
** JustizPersonalien. Ter Großherzog hat den OberlandeSgerichtSrat bei dem OberlondeSgcricht in Darmstadt Euiil La ist auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen treuen und ersprießlichen Dienste in den Ruhestand versetzt und ihm daS Komturkreuz 2. Klaffe des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen.
•• Ballonverfolgung. Der Hess. Verein für Luftschiffahrt- und der Oberhess. Automobil-Club tnußteii die für gestern geplant gewesene Ballonoerfolgung durch Automobile der ungünstigen Witterung wegen aufgeben. Die Führer (Dr. Stuchtep, Marburg, und Hahn, Frankfurt) und die fünf Gießener Herren, die sich zur 9)Ht- fahrt gemeldet hatten, foivie acht Automobile, die unter strenger Beobachtung militärischer Grundsätze die Verfolgung aufnehmen wollten, waren zur Stelle. Man wartete von ' Viertelstunde zu Viertelstunde, in der Hoffnung, daß die starken Bodenwinde und die heftigen Böen allmählich abflauen würden; als aber um 91/« Uhr vom Observatorium Lindenberg die Nachricht einlief, daß der Sturmwirbel sich näherte, da beschloß die Oberleitung, die Veranstaltung um 8 Tage zu verschieben. Bei der Windstärke — eS wurden
verdorbenem Fleisch. Sie sind sämtlich außer Lebensgefahr.
Paris, 6. Nov. Der KriegSminister Messiny hat beantragt, daß die Ingenieure der staatlichen Pulverfabrik die Stellung und damit die Rechte und Pflichten von Ofsizieren erhalten.
Bekanntmachung.
Betr.: 2lbhal1ung eines Viehmarktes in Grünberg.
Wir genehnngen die Älbhaltung eines Biehmarktes in Grünberg am 9. l. Mts. unter der Bedingung, daß nur Klauenoieh aus unverseuckten oberhess i i ch e n Zuchten zngelassen ift Ausgeschlossen sind ^nölertneb- und Händler- schweine, außerdem alles .Aauenoieh aus Sperr- und Beobachtungsgebieten. Der Austrieb der Schweine hat in Wagen ’,u erfolgen. Vor dem Austrieb <nn den Markt müssen sämtliche Tiere dem bann i et en Vetermärar-t zur Untersuchung vvrgeiühr!: werden, dessen Anordnungen pünkllichst befolgt werden müssen. Turck ein ortspolizei lickes, dem beamteten Beterinärarrt vor zulegendes Zeugnis ift nachzuweisen, daß die aufzutreibenden Tiere unmittelbar ans der Zucht des Besitzers stammen und daß der Herkunftsort unverscucht ift, bezw. nicht zu einem Sperr- unb Beobachrungsbezirk gehört. Alter und Zahl der liace muß auf dem Zeugnis vermerkt fein.
Tie Onspolizeibehörden haben Vorstehendes bekannt ztk machen.
Ließen, den 6. November 1911.
Lroßberzogliches SreiSamf Gießey,
2- L.r Lgnsermana.
Hausmachcr geräucherte Bratwurst, ff. ßemrldtrourff, ff. PräunsAchtt Mettwurff, ff. Mtttmrff mit ii. ohne AnoblauA, ff. -arkllknlcdmmft £?u“iu«t
Mart. Weg-horn 09252
Kremplats 12. Schweinemctsgerci Kreoaplat» 12.
Schanghai, 6. Nov. Tie Ordnung in Schang hai ist bisher nicht gestört. Im Arsenal werden Waise
Letzte Ilacbricbtcn.
Ter Krieg in Tripolis.
Konstantinopel, 6. Nov. Die Pforte veröffentlicht eine Protestnote, die sich gcacn italienischcGrausam- leiten in Tripolis wendet. Die Note ist an alle Regierungen gerichtet, die an der Jbaagcr Konferenz von 1907 beteiligt sind.
Paris, 6. Nov. „Agence Havas" meldet aus Konstantinopel: Nach amtlicher Nachricht hätte ein italienischer Kreuzer ein türkisches Transportschiff in der Nähe von Akaba beschossen und zum Sinken gebracht. Der größte Teil der Mannschaft wurde gerettet.
Ter Deputierte Rahmi sandte der Mammcr in Kon- tinovel ein Telegramm vom 3. November aus Tripolis, daS die Nachricht enthält, die Türken hätten am 3. November Tripolis angegriffen und die italienischen Stellungen außerhalb der Befestigungswerke der Stadt genommen. Nach einer Meldung aus Tripolis vom 6. November bat die östlich der Stadt von Peschlum aufgestellte türkische Batterie einige Geschosse auf die vor der Reetze lieacnben Schiffe unb auf die Stadt geschleudert, während die Araber aus einem Hinterhalt auf die Italiener feuerten, die unter dem
Freitag, 10. November 1911
2. Abonnements-Konzert der Musikalienhandlung Kurt Neufeldt Franz Naval Kammersänger aus Wien (Tenor).
Karten ä 3.—, 2.50, 2.— und 1.— Mk. (für Studierende je 50 Pfg. Ermässigung auf Sitz-
.4. xx. Gott schenkte uns heute ein gesundes, kräftiges Söhnchen.
Erwin Barmester und Frau Johanna
in größeren Höhen 100 Km. in der Stunde gemeldet — wäre eine Ballonoerfolgung durch die Autos ziemlich illusorisch gewesen. Daß die Veranstaltung einem lebhaften Intereffe bei der Gießener Bevölkerung begegnete, zeigte die große Zahl der Besucher deS FüllplatzcS und die Besetzung der umliegenden Straßen.
•' Vermißt. Am 2. l. MtS. abends entfernte sich auS ihrer Wohnung dahier die am 14. Februar 1893 zu Liederbuch geborene Marie Weiß, die bis jetzt nicht wieder zurückgekebrt ist. Ten Umständen nach ist anzunehmen, daß ihr ein Unfall zugestoßen oder daß sie sich ein Leid angetan hat. Sie ist mittelgroß, von kräftiger Statur und blond. Bei ihrem Weggang trug sie rote Bluse, bunfkn Rock, weiße Schürze und Hausschuhe. Personen, die Auskunft erteilen können, werden gebeten, solche der Polizei mitzuteilen, eine hohe Belohnung ist zugrsichcrt.
Kreis Bübinnen.
^.Büdingen, 5. Nov. Eine Veteranenchrung 6e- abfid igen S abt und Äricgcnvrdn dadurch ausmiühren, daß am Rathaus auf einer Ehrentafel die Namen sämtlicher Kriegsteilnehmer angebracht werden sollen.
Kreis Friedberg.
L. F r t e d b e r g, 5. Nov Gestern feierte Musikdirektor Schmidt fein SOjährigeS Jubiläum als Musiklehrer deS hiesigen Lehrerseminars Geboren als Lehrersohn in Niederweidbach im damaligen Hessischen Hinterlande, kam er am 9. November 1861 als Hilfslehrer anS hiesige Seminar, dem er feit dieser Zeit ununterbrochen angehört. MS Gesangslehrer hat er namentlich das mehrstimmige Volkslied gepflegt. Bedeutende Sänger der Gegrm wart waren feine Sdsitler, so der Konzertfänger Mols Müller in Frankfurt und der Opernsänger Kraus in Berlin. Schmidt ist auch Gesanglebrer des hiesigen Prediger- Seminars, wie er ebenfalls Iaprzehnte lang den akademischen Musikverein (Qemiftfjten Chor) leitete und lange Jahre Präsident des Maintal-Sängerbundes war. An feinem Jubel tage hatte das Seminar geflaggt und Lehrer und Schüler pflanzten morgens einen Baum zur Erinnerung im Seminarhofe. Des Abends um 8 Uhr fand im Saalbau eine größere Feier statt, die des Raumes wegen einen internen Charakter trug. Chorlieder des Seminarsänger- chors wechselten mit Sologesängen, Deklamationen, Ansprachen und einem Schauspiele ab. Seminardirektor Schä- f c r hielt die Festrede und überreichte dem Jubilar das Ritterkreuz 1. Klasse des Philipporden. Das Oberkonsi- ftorrum, der Landes-Lehrerverein, der Bezirks-Lehrerverein, die Seminarlehrer usw. sandten Geschenke und Anerkennungsschreiben oder ließen durch ihre Vertreter gratulieren.
~ Butzbach, 4. Nov. Unter außerordentlich zahlreicher Beteiligung wurde gestern der Werkmeister der hiesigen Zellen- strasanstalt Joh. Fricdr. Dem, der gleichzeitig auch Mitglied des Gemeinderats gewesen war, zu Grabe getragen. Nachdem der Anstaltsgefftliche, Pfarrer Roth, feine ergreifende Grabrede beendet, legten Bürgermeister F l a ch im Namen des Gemeinderats, Direktor C l e m e n t im Namen der Beamtenschaft, Apotheker Dr. Vogt als Vertreter des Kriegervereinsbezirks „öaffia" und ein Beamter des Landeszuchtbauses Marienschloß Kränze nieder. Alle rühmten in ihren Ansprachen die hervorragenden Eigenschaften des Verstorbenen als Beamter und als Mensch. Ter Dahingeschie- bene war 17 Jahre lang in dem hiesigen Zellengefängnis tätig, nachdem er vorher an dem Arresthaus zu Darmstadt angestellt gewesen war.
Starkenburg und Rheinhessen.
rm. Darmstadt, 5. 9lob. Die Verei nigung für gerichtliche Psychologie und Psychiatrie in Heslen hielt heute ihre 14. Hauptversammlung ab, die zunächst am Vormittag mit einer Besichtigung der Erziehungsanstalt Ohly stift begann. Um zwei Uhr nadnuittags schloß sich eine Sitzung an, in der eine Anzahl geschäftlicher Angelegenheiten zur Beratung kam. Dann folgte ein Vortrag des bekannten Psychiaters Tr. Dannemann-Gießen über straf- und zivilrechtliche Beziehungen der Paratwia, ilüiftriert durch Fälle aus der Praxis der hessischen Gerichte. Ein gemeinsames Mittagessen schloß die Tagung.
(vine wichtige Frauenfrage SÄIÄMÖ den täglichen Oiebrauch von Myrrholinseife gelöst, denn Myrrholin» feile ift und bleibt das verläßlichste .Kosmetikum |b”/e
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vervestattung-gtuoffeuschaft
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Frittiert lIL Aet I, 1570.


