Formen, Ausführung, Eleganz, Haltbarkeit und Preis
der Salamanderstiefel entsprechen den verwöhntesten Ansprüchen.
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Salamander
Alleinverkauf für Giessen:
J. Lilienfeld
Seltersweg 52.
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45 115 717.43
sowie
Bremen
366 403 358 —
Passiva.
555 684 114' 68
122 114 373! 80
11
Jt
Soll.
54
11 349 630
1 544 584.14
529 360 63
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Hedderich.
08
. Mk. 10 400 000.—
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23 659 473 25
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8 592 652 73
1 212 393.67
24 307143
90 000 —
320 000 —
120 482 08
Breslau Cöln bei
500 000
160 000
11 120 482
156 268 873.02
32 599 975 28
146 320674.56
Mk.
r>
280 000 —
440 482.08
Aktion-Gesellschaft,
bei der Deutschen Nationalbank Kommandit-Gesellschaft anf Aktien,
bei der Breslauer Disconto-Bank,
(Jen Herren Sal. Oppenheim jr. & Co.,
und bei dem A. Schaafthausen’schen Bankverein,
Unerhobene Dividenden: von früheren Terminen Reserve für die Mark-Noten der früheren Bank iür Süddeutschland Talonsteuer-Reserve.................
Gewinn- und Verlust-Konto: Gewinnsaldo.........
Das Zaubennittel heisst: „W aechall“
Das Wunder wirkt jetzt überall,
Man wäscht jetzt ohne jede Mühe
Ein' viertel Stund mit Waechallbrühe
Und blendend ist die
Wäsche dann
Dass jede Frau sich freuen kann.
Mk. 407 416 391 78
„ 148 267 722 90
Disponible Fonds:
1 Kasse, fremde Geldsorten und Kupons
2. Wechsel und kurzfristige Schatzan- weisungen des Reichs und der Bundesstaaten ......
3. Guthaben bei Banken und Bankiers .
4. Reports und Lombards .....
Aktien-Kapital ..........
Reserven.............
Kreditoren:
1. Kreditoren in laufender Rechnung .
2. Depositengelder
Akzepte, Schecks und Avale:
1. Tratten und Schecks......
2. Avale
Haben.
Zinsen, abzüglich der gezahlten .........
Provisionen, abzüglich der gezahlten...........
Gewinne aus Effekten...........
Gewinne aus Finanzoperationen . .........
Gewinne aus dauernden Beteiligungen bei anderen Bankinstituten
und Bankfirmen.................
Valuten-Gewinne..................
Diverse Eingänge..................
Gewinn-Vortrag von 1909 ..............
Geschäfts-Unkosten:
Handlungsunkosten (einschliesslich der Tantiemen an den Vorstand und die Oberbeamten)
Steuern.......... - -
Gratifikationen an die Beamten (Weihnachten, Abschluss), Ehrengaben an Beamte, Zuwendung an die Pensionskasse und für wohltätige Zwecke . .
Abschreibung auf Immobilien und Mobilien Einlage in die „Besondere Reserve" . .
Talonsteuer-Reserve......
Gewinn-Saldo .......
Verwendung des Gewinnes:
1. Dividende pro 1910 von 61/, °/e
2. Tantiemen des Aufsichtsrats
3. Gewinn-Vortrag
380 305 240! 29
11 351 457 03
44 408 058' 65
45 202 554! —
19 057 5081 30
Bank für Handel und Industrie.
Wir bringen hiermit zur Kenntnis, dass der Gewinnanteil für das Geschäfts-
(Schinkelplatz 1—4). Frankfurt a. Hl., Bamberg, Cottbus, Düsseldorf, Forst i. L., Frankfurt a. <)., Freiburg i. B, Fürth (Bayern), Giessen. Greifswald, Guben, Halle a. 8., Hannover, Landau i. Pt., Leipzig, Mannheim, München, Neustadt a. H, Nürnberg, Offenbach a. M, Prenzlau, Quedlinburg, Soran N L, Spremberg, Stargard i. P, Stettin, Strassburg i. Els. und Wiesbaden
in Augsburg bei den Herren Gebr. Klopfer, Braunschweig bei der Braunschweigischen Bank und Kreditanstalt
Dortmund bei der Deutschen Nationalbank Kommandit-Gesellschaft auf Aktien,
„ Dresden bei den Herren Albert Knntze & Co.,
„ Hamburg bei der Vereinsbank in Hamburg und bei den Herren Job. Berenberg Gossler & Co.,
,, Hannover bei den Herren Ephraim Meyer & Sohn,
„ Heilbronn bei den Herren Rümelin & Co.,
„ Karlsruhe bei Herrn Veit L. Homburger,
Königsberg I. Pr. bei der Ostbank für Handel und Gewerbe,
” Mainz bei den Herren Schmitz, Heidelberger & Co.,
„ München bei den Herren Merck, Finck & Co. und bei der Bayerischen Handelsbank,
„ Nürnberg bei der Vereinsbank,
„ Osnabrück bei der Deutschen Nationalbank Kommandit-Geeellschaft auf Aktien.
„ Pforzheim bei den Herren Fnld & Co.,
„ Posen bei der Ostbank für Handel und Gewerbe,
„ Rostock bei der Vereinsbank in Wismar, Filiale Rostock,
„ Stuttgart bei der Württembergischen Bankanstalt vorm. Pflaum & Co., bei der Württembergischen Vereinsbank
und bei der König!. Württembergischen Hofbank, G. m. b. H., „ Wismar bei der Vereinsbank in Wismar,
„ Amsterdam, für die Niederlande, bei der Amsterdamschen Bank, Wien bei der K. k. priv. Bank und Wechselstuben-Aktien-Gesellschaft „Mercur“.
Nach dem 30. April 1911 werden die Gewinnanteilscheine nur bei den Niederlassungen unserer Bank ausbezahlt.
Darmstadt und Berlin, den 5. April 1911.
Bank für Handel und Industrie.
je ' $
7 865 448, 59
8 504 822| 05
2 339 322 88
2 408 581; 36
160 000 000 -
32 000 000 —
Vorschüsse auf Waren und Warenverschiffungen......
Eigene Wertpapiere.................
Konsortialbeteiligungen ............
Dauernde Beteiligungen bei anderen Bankinstituten u. Bankfirmen Debitoren in laufender Rechnung:
1. Bedeckte Kredite Mk. 302 078 651.81
2. Nicht bedeckte Kredite . . : . . „ (>4 324 706.19
3 Aval-Kredite . . . Mk. 27 873 005.32
Bankgebäude ...................
14 625 1011 72
881 >5.>2iil99
1 256 890' 71
836 605; 80
3 555161
444 246j 25
23 659 474' 25
. Mk. 27 873 005.32
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Geaeral-Vertreter: E. D
jahr 1910
für die Aktien ä Mk. 1000 auf Mk. 65.-1 „ „ „ „ fl. 250 „ „ 27.85!
festgesetzt wurde. Die Auszahlung erfolgt gegen Einreichung der Gewinn an teil
scheine Nr. 10 bezw. Nr. 6 sofort:
bei den Kassen unserer Niederlassungen in Darmstadt. Berlin
881 353 2771 99
Gewinn- und. Verlust-Konto pro 1910.
Bank für Handel und Industrie
Bilanz per 31. Dezember 1910 Aktiva.


