Ausgabe 
5.4.1911 Drittes Blatt
 
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Formen, Ausführung, Eleganz, Haltbarkeit und Preis

der Salamanderstiefel entsprechen den verwöhntesten Ansprüchen.

Fordern Sie Musterbuch 8. Einheitspreis . . . . M. 12.50 Luxus-Ausführung M. 16.50

Salamander

Alleinverkauf für Giessen:

J. Lilienfeld

Seltersweg 52.

pro Aktie

Mk.

45 115 717.43

sowie

Bremen

366 403 358

Passiva.

555 684 114' 68

122 114 373! 80

11

Jt

Soll.

54

11 349 630

1 544 584.14

529 360 63

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v. Klitzing.

Hedderich.

08

. Mk. 10 400 000.

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23 659 473 25

Zum umzug

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WASCHAU

Din Mwr-

in

Linoleum Gardinen

V orhangstoffen

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Zurück gesetzte Muster weit unter Preis!

Ernst Bloeshier Nacw

üeberall zu haben!

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8 592 652 73

1 212 393.67

24 307143

90 000

320 000

120 482 08

Breslau Cöln bei

500 000

160 000

11 120 482

156 268 873.02

32 599 975 28

146 320674.56

Mk.

r>

280 000

440 482.08

Aktion-Gesellschaft,

bei der Deutschen Nationalbank Kommandit-Gesellschaft anf Aktien,

bei der Breslauer Disconto-Bank,

(Jen Herren Sal. Oppenheim jr. & Co.,

und bei dem A. Schaafthausenschen Bankverein,

Unerhobene Dividenden: von früheren Terminen Reserve für die Mark-Noten der früheren Bank iür Süddeutschland Talonsteuer-Reserve.................

Gewinn- und Verlust-Konto: Gewinnsaldo.........

Das Zaubennittel heisst: W aechall

Das Wunder wirkt jetzt überall,

Man wäscht jetzt ohne jede Mühe

Ein' viertel Stund mit Waechallbrühe

Und blendend ist die

Wäsche dann

Dass jede Frau sich freuen kann.

Mk. 407 416 391 78

148 267 722 90

Disponible Fonds:

1 Kasse, fremde Geldsorten und Kupons

2. Wechsel und kurzfristige Schatzan- weisungen des Reichs und der Bundes­staaten ......

3. Guthaben bei Banken und Bankiers .

4. Reports und Lombards .....

Aktien-Kapital ..........

Reserven.............

Kreditoren:

1. Kreditoren in laufender Rechnung .

2. Depositengelder

Akzepte, Schecks und Avale:

1. Tratten und Schecks......

2. Avale

Haben.

Zinsen, abzüglich der gezahlten .........

Provisionen, abzüglich der gezahlten...........

Gewinne aus Effekten...........

Gewinne aus Finanzoperationen . .........

Gewinne aus dauernden Beteiligungen bei anderen Bankinstituten

und Bankfirmen.................

Valuten-Gewinne..................

Diverse Eingänge..................

Gewinn-Vortrag von 1909 ..............

Geschäfts-Unkosten:

Handlungsunkosten (einschliesslich der Tantiemen an den Vorstand und die Oberbeamten)

Steuern.......... - -

Gratifikationen an die Beamten (Weih­nachten, Abschluss), Ehrengaben an Beamte, Zuwendung an die Pensions­kasse und für wohltätige Zwecke . .

Abschreibung auf Immobilien und Mobilien Einlage in dieBesondere Reserve" . .

Talonsteuer-Reserve......

Gewinn-Saldo .......

Verwendung des Gewinnes:

1. Dividende pro 1910 von 61/, °/e

2. Tantiemen des Aufsichtsrats

3. Gewinn-Vortrag

380 305 240! 29

11 351 457 03

44 408 058' 65

45 202 554!

19 057 5081 30

Bank für Handel und Industrie.

Wir bringen hiermit zur Kenntnis, dass der Gewinnanteil für das Geschäfts-

(Schinkelplatz 14). Frankfurt a. Hl., Bamberg, Cottbus, Düsseldorf, Forst i. L., Frankfurt a. <)., Freiburg i. B, Fürth (Bayern), Giessen. Greifswald, Guben, Halle a. 8., Hannover, Landau i. Pt., Leipzig, Mannheim, München, Neustadt a. H, Nürnberg, Offenbach a. M, Prenzlau, Quedlinburg, Soran N L, Spremberg, Stargard i. P, Stettin, Strassburg i. Els. und Wiesbaden

in Augsburg bei den Herren Gebr. Klopfer, Braunschweig bei der Braunschweigischen Bank und Kreditanstalt

Dortmund bei der Deutschen Nationalbank Kommandit-Gesellschaft auf Aktien,

Dresden bei den Herren Albert Knntze & Co.,

Hamburg bei der Vereinsbank in Hamburg und bei den Herren Job. Berenberg Gossler & Co.,

,, Hannover bei den Herren Ephraim Meyer & Sohn,

Heilbronn bei den Herren Rümelin & Co.,

Karlsruhe bei Herrn Veit L. Homburger,

Königsberg I. Pr. bei der Ostbank für Handel und Gewerbe,

Mainz bei den Herren Schmitz, Heidelberger & Co.,

München bei den Herren Merck, Finck & Co. und bei der Bayerischen Handelsbank,

Nürnberg bei der Vereinsbank,

Osnabrück bei der Deutschen Nationalbank Kommandit-Geeellschaft auf Aktien.

Pforzheim bei den Herren Fnld & Co.,

Posen bei der Ostbank für Handel und Gewerbe,

Rostock bei der Vereinsbank in Wismar, Filiale Rostock,

Stuttgart bei der Württembergischen Bankanstalt vorm. Pflaum & Co., bei der Württembergischen Vereinsbank

und bei der König!. Württembergischen Hofbank, G. m. b. H., Wismar bei der Vereinsbank in Wismar,

Amsterdam, für die Niederlande, bei der Amsterdamschen Bank, Wien bei der K. k. priv. Bank und Wechselstuben-Aktien-Gesellschaft Mercur.

Nach dem 30. April 1911 werden die Gewinnanteilscheine nur bei den Niederlassungen unserer Bank ausbezahlt.

Darmstadt und Berlin, den 5. April 1911.

Bank für Handel und Industrie.

je ' $

7 865 448, 59

8 504 822| 05

2 339 322 88

2 408 581; 36

160 000 000 -

32 000 000

Vorschüsse auf Waren und Warenverschiffungen......

Eigene Wertpapiere.................

Konsortialbeteiligungen ............

Dauernde Beteiligungen bei anderen Bankinstituten u. Bankfirmen Debitoren in laufender Rechnung:

1. Bedeckte Kredite Mk. 302 078 651.81

2. Nicht bedeckte Kredite . . : . . (>4 324 706.19

3 Aval-Kredite . . . Mk. 27 873 005.32

Bankgebäude ...................

14 625 1011 72

881 >5.>2iil99

1 256 890' 71

836 605; 80

3 555161

444 246j 25

23 659 474' 25

. Mk. 27 873 005.32

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Geaeral-Vertreter: E. D

jahr 1910

für die Aktien ä Mk. 1000 auf Mk. 65.-1 fl. 250 27.85!

festgesetzt wurde. Die Auszahlung erfolgt gegen Einreichung der Gewinn an teil­

scheine Nr. 10 bezw. Nr. 6 sofort:

bei den Kassen unserer Niederlassungen in Darmstadt. Berlin

881 353 2771 99

Gewinn- und. Verlust-Konto pro 1910.

Bank für Handel und Industrie

Bilanz per 31. Dezember 1910 Aktiva.