Ausgabe 
6.7.1911 Erstes Blatt
 
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Märkte.

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der Vorrat glatt verkauft werden konnte.

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Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteil

Verwandten

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en werden.

220 qm Groll

(Stehen, den 5. Juli 1911.

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aub mit

nacht 1 -' und Tante

i Ho freue toria").

dass heute

Schwägerin

Stellwerk ult DOP Stellwerk et.

n. Id1/,

Giessen (Klinikstr. 32), 6. Juli 1911

rarohern- groyen«

St°nd<i zu lieb-N' nti"' .k

K 56/11 B"/#

Donnerstag, 3. August 1911, nachm. 3Uhr werden in unserem

o r a ist nad) einer Meldun

ZuschlagSfrist 4 ..

GroKberrogl. Hess. Eiscubad» BauabteUuug Friedberg.

in Briefmarken) bezog Tie Angebote für Nst" werden am 20.

mittags 10 Uhr, die für Nnt" um 11 Uhr aeöy

Häuser niebergebraiint mürben bei ben Rettungsarbeiten gelötet

nach schwerem Leiden sanft entschlafen ist.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Sofie Puth Ww. geb. Friedrich.

für den . .

Württemberg 10 000 Marl. ......o- .------ .. . w

die Zentralleitung der Wohltätigkeitsvercine demnach^ zur Aus­zahlung kommen. Tiefe ist auch zur Weirervertetlung der für die Jugendfürsorge bcftim|'Ttcn 280000 Mark an bic rur-elnen

t>L 6 Nr. 218J/ioo = garten am Sie

Fl. 6 Nr. 22 = 583 daselbst (Hotel.

Vermischtes.

Tas Erträgnis des Blume n tag es in Würt- mberg. Ter König hat int Einvernehmen mit der Königin

K 02 11. Bei7

Tonncrölag, 10. August 1911, nachmittags 3 Uhr, werden in unsereut Amtszimmer dte dem Schmidt, Friedrich Wilhelm und Ehe,rau geb. Romeiien m Gieven zugeschriebenen nachstehend ver­zeichneten Parzellen ver,teigert:

meine innigst geliebte Tochter,

KUNSTAUSSTELLUNG DAPMSTAOTA19)1

Geöffnet täglich bis Mitte October. 50HDEPAUSSTELLUM6- EH6LISCHE AQUÄQElU.

prinz-tzeinrich-Za!)ri.

Homburg v. b. H., 5. Juli Tie Prinz Heinrich. 3 d|jr t hat, tote bereits gemeldet, heute morgen bei herrlichstem v etter um 7 Uhr begonnen. Tie Startleitung hatte der General- itfretür des deutfchen Automobilklubs, Korvettenkapitän Hilmers. L (Heftern abend nahm Prinz Heinrich an einer Lasel beim Landrat v. Marx teil, zu der auch der Grobherzog non Hessen erschienen war Im Kurgarten wurde gletch- "llumination veranstaltet.

fahrt starteten 65 Wagen, nicht 62, rote zuerst

Der Plan über die Herstellung unterirdischer Telegraphen» Unien in Gieben liegt bei dem Kaiserlichen Telegravhenamt m Gienen von heute ab 4 Wochen aus./t

Darmstadt, 6. Juli 1911.

Kaiserliche Ober-Po,tdirektton.

K. 61/11. 7

Donnerstag, 17. August 1911, nachmittags 3 Uhr. wird in unserem Amlsztntmer die dem -ijamen des Friedrich Drahn und Ehefrau geb. Kümmel Augeicurie- bene nachstehend verzeichnete Par­zelle versteigert:

l/693*/p 87 qm Ho n ette in der Kavlansgasse.

Gieben, den 5. Juli 1911.

Großherzogliches Ortsgericht. Gros.

unsere gute Schwester

London, 6. Juli. Die englische Goetbegesell- schäft, die ein Jahr nach der deutschen Gesellschaft gegründet worden ist, feiert in dieser Woche ihr fünfundzwanzig' jähriges Jubiläum, zu dem eine Anzahl deutscher Gälte in London eingetrossen sind. Tie deutsche GoetheHesellschaft ist durch Ex.;, u. Bignau - Weimar vertreten. ~ .

den die Gäste von Professor Breul zur Besichtigung der Um

srellung der StellwerkeNst" und Nnt" auf Bahnhof Bad-sllauhetm sollen verdungen werden. Zeich­nungen u. Angebotsmufter liegen im Geschäftsgebäude der Bauab­teilung zur Einsicht aus, letztere können, solange der Borrat reicht, gegen vorto- und bestellgeldsreie Einsendung von ie 60 Big. «nicht in Briefmarken! bezogen werden. Die Angebote für StellwerkNst" werden am 21 Juli, vormittags 10 Uhr, die für StellwerkNnt" um 11 Uhr geöffnet.

Zuschlagsfrt'i 4 Wochen. Id*/: Großbcrzogl. Heu. Kiieubabn-

Bauabteilung Friedberg.

Die Tischler-, Schlosser- und GlaserarbettenzurHerstellungder StellwerkeNst" undNnt" auf Bahnhof Bad-Nauheim sollen verdungen werden. Zeichnungen und Angebotsmuster ließen im GeschästSgebäude der Bauabtei­lung zur Einsicht aus, letztere können, solange der Borrat reicht, gegen porto- und bestellaeldfrete Einsendung von ie 90 Pfg. (nicht

Zu der Fahrt starteten bo Wagen, nicht 62, rote -uerst .meldet. Ein englisä>er Wagen ist beim Start ausgeblteben. ras lehte Automobil fuhr um 9 Uhr 5 Mtn. ab, der offizielle -chlubwagen mit der Oberleitung folgte um 9 Uhr 31 Mm.

Auf der Feldbergkuvve, die von einer großen Menichcnmenge i .agert löar, hatten sich zur Begrüßung der Fahrtteilnehmer mgeiunben: Ter Franlfurter Automobilklub m ungefähr 200 'lulortwbilcn, der Homburger Ausschuß, Dberbürgermetiter Lübke i.io ,'lurbireüüv Gras Zeppelin. Als erster Fahrer langte Prinz Dctnrid) um 7 Uhr 42 Min. auf dem Felsen an, wo ihn Kur- nekior Graf Zeppelin begrüßte. Nach 10 Minuten Aufenthalt Erließ Prinz Heinrich die Kuppe wieder, in einer Minute Ab- itanb folgten ihm bie anderen Wagen. .

Köln, 5. Juli. Bis ?'/. Uhr haben 60 Wagen m Kon- lrrrenz bie Ziellinie passiert. Tie noch fünf iwrtgen - jgcn müssen bis 8 Uhr eingetroffen sein, wenn sie ftaitberedp nt sein wollen. Als erster Wagen ist kurz nach 3 Uhr der : ig.-n der Fahrtleitung angekommen, als zweiter der des Prinzen Dcinrid); cs folgten bann Wagen auf Wagen. Ter Wagen der .. . s. ...» Q llkv» 1 QDfHiilon mn

K. 5/11. B /e

Tonncrstag, 20. Juli 1911, nacpmiltags 3 Uhr, wird m unierem Amlsziuimer die dem August Gottlieb Karnes in Bafel zugeschriebene nachstehend oer- zelchnele Parzelle öerueigert: 11243-, ,o = 350 qm Hofreüe auf dem Gartfeld-

Gießen, den 28. Juni 1911

Graßh. Lrlsgericht Gießen.

Gros.

benen nachstehend verzeichneten

Parzellen versteigert:

1/1305 = 178 qm Hofrette in der Flügelsgmie. _ . .

11323 = 137 qm Hoirette in der Walltorstraße.

22/14 -= 1750 qm Grabgarlcn auf dem Rodt.

Gießen, den 20. Juni 1911

Grogherzogliches Ortsgericht.

Gros.

Die Beerdigung findet Sonntag den 9. Juli, nachmittags 3*/2 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt. 4347

be-narecbt? auf Dividende: Erhöhung brt Grundkapital» nm 172 000 Tif. Vorzugsaktien.

MefaüuSlas

' aemisebe Fabrik Düsseldorf I G.

QUaieldort________ i

aus Innsbruck fast i- ! Häuser wurden ein : Brand» soll durch Kinder, die

In der Gemeinde auS Eger zwölf iroci Feuerwehrleute

lammen Ter

21 uf dc m gestrigen K i r s ch e n m ar k r an der West- Anlage und auf OSwaldSgaiten war reger Betrieb. ES standen mehr wie 300 Zentner Kirschen, darunter wohl die Hälfte von Leuten auS Hochelheim angeboten, zum Verkauf. Tie Preise schwankten zwischen 18 und 20 Pig. und gingen erst gegen Ende um die Reste abzusegen, aus 15 Psg. daS Pfund her­unter. Bel dein schönen Welter fehlte eS nicht an Käufern, so daß

liniiitts ich cw- LÄä.

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Zündhölzchen spielten, entstanden sein.

Neredrn sind nad) ein.. Meldung

rx-fftc an dem fraglichen Sonnabend die in den dortigen Stein 'ilchen beschäftigten Arbeiter entlohnen. Als er kaum den Wald : < reten hatte, kam ihm an einer Wegbiegung ein Mann entgegen rb feuerte ihm ohne weiteres eine Kugel in den Lew. Ter Hropc-tc stürzte zu Boden, und nun sah er, roic der Räuber i ien zweiten Schuß in dec Richtung nach feinem Kopfe abfeuerte ?as Geschoß zerschmetterte ihm die Hand, bie er jur Abwehr tr das Gesicht gehalten. In der höchsten Not war) er nun den i ldbeutcl weg, welchen der Räuber ergriff und damit m ben I alt» floh. Ter Verletzte schleppte sich jetzt bis zu den Stein- 'üchen und rief um Hilfe. Man brachte ihn zunächst nach isjelberg, wo ihm Tr. v. Heusinger aus Marburg die in der - auchwand stecken gebliebene Kuael entfernte. Tann brachte man fn in bie Klinik. Er ist wieder so ziemlich hergestellt. Ter erbarfit lenkte sich bald auf ben arbeitslosen Schröder, der in fölbe bei seiner Braut wohnte. Es gelang, ihn in Gemünden, io er nad) der lat in Arbeit getreten war, zu verhaften. Der utigen Berbandlung wohnten außer vielen Zeugen die Herren l rof Hildebrand, Tr. v. Heusinger, ferner Gerlchtschemiker Tr. I ovV'Franksurt als Sachverständige bei. Der Angeklagte ,st j 387 jn Marburg geboren, in Ockershaufen wurde er von einer amilic namens Lohrey großgezogen. Bon 19071910 biente ... ßci ben Dragonern in Hofgeismar, trotzdem bie Beweue ii) ganz erdrückend gestalteten, leugnete er hartnäckig, ber Täter fein Tie Geschworenen bejahten schließlich sämtliche Schuld- nagen und billigten auch keine mildernden Umstände zu. Als 3 r Staatsanwalt zehn Jahre Zuchthaus beantragte, meinte Schröder, man möge ihn zum Tode verurteilen. Das Urteil .outete auf 6 Jahre Zuchthaus und 5 Jahre Ehr­verlust. _____________________________

Handel.

Konkurse in Hessen. Lieber ben Nachlaß des nm 25. Juni 1909 verstorbenen Jlaschenbierhändlers Gottfried Barch et, zuletzt wohnhaft in Mainz, ivurbe am 16. Juni das Konkursverfahren eröffnet. Nachlaßverwalter Aktuar i. P. Klein in Mainz lvurde zum Konkursvenvalter ernannt. Konkursjorder- ungen sind bis zum 8. Juli bei dem Amtsgericht Mainz anzu- melden. Liebet daS Vermögen des Sparkaffenrechners Jakob I o ch e m I- aus Oppenheim, zurzeit unbekannt wo? wurde am 19. Juni bas Konkursverfahren eröffnet, da ein Gläubiger die Eröffnung des Verfahrens beantragt hat und da sich die Zahlungs­unfähigkeit und Zahlungseinstellung des Gemeinschuldners ergeben hat. Rechtsanwalt Espenschied in Oppenheim luurbe zum Konkursverwalter ernannt. Konkursiorderungen sind bis zu,n 10. Juli bet dem Amtsgericht Oppenheim anzumelden. Lieber das Vermögen des Bäckermeisters Johann I n g e b r a n d in Al a i n z - Al o in b a ch wurde am 24. Juni das Konkursversahren eröffnet. Rechtsanwalt Tr. Winter in Mainz wurde zum^Kon­kursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zmii 15. Juli bei deni Amtsgericht Mainz anzumelden. Ueber das Vermögen des Landwirts Ludwig Schneider II. in Raunheim wurde am 29. Juni das Konkursverfahren eröffnet. Gerichts­vollzieher i. P. Spreng in Groß-Gerbu mürbe zum Konkurs­verwalter ernannt. Konkursfordernngen sind bis zum 19. Juli bei dem Amtsgericht Groß-Gerau anzumeldeii.

§ Berliner Ho tel ges el ls chaft K ais erhos. Die Gesellfchaft beruft eine außerordentliche Hauptversammlung ein zur Beschlußfassung über die Herabsetzung des Grundkapitals um 172 OOU Alk. durch Zusammenlegung der Stammaktien int Ver­hältnis von 6 zu 2,2 derart, daß bie gültig bleibenden Stamm­aktien biefelbcn Rechte wie die bestehenden Vorzugsaktien erhalten, und im Falle der Annahme des Antrages: Aushebung des Nach-

über bic Verwendung ber bei Gelegenheit ber silbernen Hort)- zeit gesammelten und ihm als Ergebnis des Alumentags zur Vucfügung gestellten Spende im Betrage von 540000 Mark fol- niiibc Bestimmungen getroffen: Es sollen verwendet werben zur d b e r l u l o s c b e l ä m p f u n g 100 000 Mark, zur I u g e n b

iisor g e 280 000 Marl, für die notlcibcnben Weingärtner y) thjij Marl, für bic Stillung König-Wilhelms-Trost 3J000 Mark, für bic Wohlfahrtspflege auf dem Lande ,;i)000 Mark, für die Förderung der Kranken- und Wöch- n vrin n c ii pflege auf dem Lande 30 000 Mark, für bic Ve r- gtcn Zufluchtsstätten in Württemberg 10 000 Mark, israelitischen Unter st Übungsverein Tür Tie obigen Summen werben durch

Letzte Nachrichten.

R.B. T arm st a dl, 6. Juli. Die Zweite Kammsr begann heute ihre Sitzung um 9 Uhr mit der Beratung der Rückäußerung der Ersten Kammer über den Gemeindeum- lagenentwurf, nachdem vorher der Antrag Fenchel, Leun und Genonen über die Ausführung des Reichöviehseuchen- gesetzes dem zushändigeti Ausschuß überwiesen worden war. Abg. Molthan erläutert die gestrigen Beschlüsse der En'ten Kammer über die Gemeindesteuer und empfiehlt die Annahme des glücklichen Kompromisses. Auch Abg. Osann empfiehlt die Annahme, während Mg. Ulrich crfiärl, daß er mit seinen Freunden dagegen stimmen werde. Tie Kammer stimmt dann dem Gesetz in der von der Ersten Kammer beschlossenen Fassung zu uiw genehmigt ebenso die Initiativanträge auf Abänderung des Gesetzes und daS Besteuerungsrecht der Kirchen und Religionsgesellschaften.

Tann kam die Anfrage des Abg. Grünewald und Reh, betreffend Umbau eines Amtsgerichtes in Gießen, zur Verhandlung. Abg. Grünewald erklärt, daß sämt­liche Richter und Rechtsanwälte in Gießen gegen den Neu­bau seien, der überhaupt fein dringendes Bedürfnis darstelle. Er bittet zu prüfen, ob das dafür ausgeworfenc Geld nicht besser gespart werden könne.

Staatsanwalt Ewald erklärt, der Neubau sei ein dringendes Bedürsiiis und desl)alb habe ihn di- Zweite Kammer auch be­willigt. Er legt die Notwendigkeit mr einzelnen dar und erklärt sich zum Schluß bereit, noch einmal mit der Stadt in Unterhandlung zu treten, ob sich die Verlegung der Straße ennoglichen lasse. Es soll dann nochmals mit Herrn Fulda wegen Ankauf des Geländes in Unterhandlung getreten werden. Aber das erkläre er schon jetzt, daß man sich auf bie Errichtung eines Stümper wer kes nicht einlasse.

Tie Sitzung dauert fort,

Paris, 6. Juli, Der Botschafter Jule Kamhon reifte nach Berlin zurück.

K 1011 _ B*7«

Donnerstag, 13. Full 1911, nachmiitags 3 Uhr werden in unse­rem Amtszimmer die dem August Gottlieb Kames in Basel zugc- schnebenen nachstehend verzeich­neten Parzellen versteigert: 1/1243^io = 350 qm Hoftelte im

Gartfeld.

l/12448.u - 44 qm Grabgarten daselbst.

Gießen, den 20. Juni 1911.

Großherzogliches LrtSgericht.

Gros.

mayor und seiner Gemahlin zu ihrem heutigen Empfang im Man, Hon House gebeten, der glänzend verlief. ,

Madrid, 6. Juli. Zu den Unruhen in Lissabon wird gemeldet, bas; bort große Bestürzung herrscht Der tele- araphifchc Dienst wird aufs schärfste überioacht. 2l/i Millionen Kranken sollen aus Brasilien zur Unterstützung der royalistuchen Sache gesendet werden. _

ÄS äur Sefas J? -öceichc zu treten, wozu Garungen aus allen Teilen lch >ehl freudig und aus cohung mit dem äadi - in e b et."

H die WnM Aussprache avon ad, die allerdings selten Nil weiter ausiubeuten und achlichen Feststellungen, ciönlichen Angriffs auf öerrn daß sie auch Unbeteiligten konnte, roic ja auch die zu- i- die ich Mi feiten eines ngefestem Stadtteil gesunden nicht kennt, hat bei mit - in ein heiteres tüädjtln Justizrat. menschlich ibt, ihn seinerM rollet kx 5 ich ihn mit einer Rechts- lernen. M ick hnn nicht leutenbm, in größter Zurück- ebenden Person, roie meiner Zukunft dürste ich schon eher

, der Trennung der Gerichte, usche Seite der ganzen Au­sten, weil ich als Laie nichts

der Ocfsentlichkeit ein Urteil mng in Anspruch, welche die hat Tie Verhaltmlie weisen eine Steigerung schlechterdings isis drangt, soll ich bhnen ngenden Znslitule einmal auS Zollständigkeit zu garaniieren, inen- M Uniöcriiiat, Gym- "unb Okmllini M' 9inliiei Iürgemeisterei uiw.

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hrigeneinltelmg , einen derS'S Am. hat irktplaö gelA r

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Lusttchiffahrt.

London, 5. Juli. Tie 10 Flieger sind in öenbon ; :n Fluge nach Shorchnrn ausgestiegen. Der Start erfolgte um 6 Uhr früh in Zwischenräumen von zwei Minuten. Das Bett er ist prächtig. Von 6,57 Uhr bis 7,49 Uhr sind neun ii Shorcham cingetroffen. ___________________________

* Xie Hitze in Nordamerika ist noch im^steigen begriffen. In Neuyork sind in den letzten 24 Stunden 5 3 Todesfälle verzeichnet worden Sämtliche Spi täler sind überfüllt. Tie Aerzte sind physisch kaum mehr m der Lage, die geforderte Hilfe zu leisten Tie Statistik der Hitzschläae geht weit in die Tausende, ist überdies ungenau, weil sie nur die in öffentlicher Behänd hing stehenden Fälle verzeichnet. Tie augenblickliche Hitz- welle ist die bedeutendste seit 1871. In Montreal sind in den letzten beiden Tagen 183 Todesfälle zu verzeick)- nen Unter den Gestorbenen befinden sich 146 Miiiber. Diese Ziffer ist bisher ohne Beispiel. 3n Chicago starben 19, in Pittsbnrg 13, in Reu-England 31 und in Philadelphia 9 Personen. Die Trockenheit ridjtete großen Schaden an allen Getreidearten an.

Ein hübscher Vorfall bei der englischen Königskrönung wird in einem Londoner Briefe geschildert. Nachdem der Äönig sich die Krone aufgesetzt hatte, begannen bic Prinzen und die Vertreter des Hochadels vorbeizumarschiercn, um das rbrönungsvaar zu huldigen. Ter erste, der an den -thron herantrat, war ein tchüchterner Jüngling, der ganz zaghatt und verlegen zu sein schien: der junge Prinz von Wales. Er war unter dem Eüwruck des historischen Ereignisses in solcher Ber- toitrung und Aufregung, daß er alles, was ihm über die zu bcobad)ient)cn Förmlichkeiten eingevrägt worden war, vollstan» big vergaß. Ta er nicht wußte, was er tun sollte, hielt er es für das beste, unten an den Stufen des Thrones niederzuttnen; er konnte das aber nicht so ausführen, wie er wollte, weil Nch ihm sofort ein gestrenger Zeremonienmeister näherte, um ihm leise, aber eindringlich klarzumachen, daß er aufrecht stehen bleiben müsse. Nun schritt der Prinz die Stufen des -phrones hmaut, um oben vor dem Vater zu knien: plötzlich erinnerte er stch aber, daß er vergessen hatte, sich die Krone vom Kopfe zu nehmen: er holte das rasch nad), indem er die Krone mit einem Ruck herunterriß. Als er aber bie Dor getriebene Eidesformel zu sprechen versuchte, versagte ihm die Stimme, und seine Augen füllten sich mit Tränen. Auch dem König wurden die Augen leudit, und als der Prinz ihn umarmte und küßte, erwiderte er, ob­wohl er das Zepter in der Hand hielt, Kuß und Umarmung mit großer Innigkeit.

Kleine Cagesdjrontf.

3in Hunsrück richteten starke Nachtfröste an den Feldsrüchten großen Schaden an.

Tic Holzbogcnllmstruktion bei- im -Bau befindlichen Rhein- b rucke bei Laufenburg ist auf der badischen Seite aus noch nicht aufgeklärter Ursache ein gestürzt. Ein Arbeiter ift er- trunken. ., , . m.. ,

Nach einer Meldung aus Tiflis nahm eure Räuber­bande in einem Torfe des EoribezirkeS sieben Gymna­siasten gefangen, die von einem Spaziergänge zuruck- fehrten. Tie Täter, die ein Löfegeld fordern, find noch nicht ermittelt. _______________________

in Betracht kommenden Lin statten und Vereine mit näherer Weisung versehen. . .

* Feuersbrünste. Jn Engen ^Baden^ wo, wie wir gestern telegraphisch mitgeteilr, 32 Häuser abgebrannt find, brach, nachdem die Feuerwehr abgerückt war, das Feuer von neuem aus. Ter ganze alte Stadtteil, 35 Häuser umfaisend, isr abgebrannt. Tie ^rtsck)aft

2ürcblid?c Nachrichten.

Jsrütninuic Neligidn-gesitlfchall.

Sotterdicnlt.

Sabbat leier am 8. Juli 1911:

Freitag abend 8.00 Uhr.

Cainsiag vormittag 8.00 Uhr.

Nachmittags 4.00 Uhr.

Sabbat-AuSgang 9.35 Uhr.

WockiengotteSdicnst: TlorgcnS 6.00 Uhr, abends 7.30 Uhr.

15cilani der Witterung feit gestern früh: Da- Hochdruck­gebiet über Mitteleuropa ist konstant und so stark, daß die im Norden vorüberziehenden Tiefs nufere Witterung nicht beeinflussen. Wir haben mit heiterem, trockenem Wetter bei etwas erhöhter Temperatur zu rechnen.

Wetterallsstchten in Hessen am Freitag dem 7. Juli 1911: Heiter, «rocken, etwas wärmer.____________________________________

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