Ausgabe 
14.10.1911 Viertes Blatt
 
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viertes Blak

<61. Jahrgang

Nr. 2<2

E^chetM täglich mU Ausnahme des Sonntags.

I Heimat der deutschen Künstler, | drei aufeinanderfolgenden Iah,

hat er Tdiim kennen gelernt. In

Vermischtes.

Mundwasser

Schaden auf mehrere Millionen.Dollars. Mehrere Ort­schaften wurden überschwemmt oder völlig ; er ft ort. Tie Zahl der Umgekommenen beträgt 30; viele Personen wecken ver­mißt.

An Nantes, sich der wurden

Bord des französischen SegelschiffesBougainville" aus das in der Bucht von Barking ankert, vergifteten Kapitän und fünf Matrosen mit Karbolsäure. Zwei schwer krank ans Land gebracht und zwei scheinen mit Unwohlsein davonzukornmen.

__________..."_______ Jahren (1881, 1882, 1883) hatte er sich entschlossen" bei Reisen nach dein Süden die Grenze zu übet* schreiten, aber nur um einen Sdjritt durch die Pforte zu tun und nicht um seiner Bewunderung für die Pracht der südlichen Landschaft Ausdruck zu geben. Er besuchte auch Verona, und hier war es das vielgestaltige italienische Leben, das bunte Gewirr des die Straßen und Plätze füllenden Volkes, der Lärm der Ar­beiter, Käufer, Verkäufer und Strolche, diese ganze nur dem Süden eigentümliche Welt, die sich mit Worten nicht beschreiben läßt, die' sein künstlerischÄS Interesse beinahe ausschließlich m Anspruch nahm. Der Gemüse und Frachtmarkt 111 Verona, teil­weise noch von mittelalterlichen Gebäuden umgeben, ist einer der malerischsten Plätze in ganz Italien. Menzel hat ihn sich als Stätte für das lebensvolle bunte Allerlei seiner Schilderiingen italienischer Zustände ausersehen. Wie ihm das Werk gelungen ist, >vie launig humorvoll er wird, vor allem wie packend die Eharalteristik der einzelnen Tupen ist, das lehrt am besten ein Blick aut das Bild selbst. Dieses Meisterwerk, das einen der wertvollsten Schätze der Mönigl. Gemäldegalerie zu Dresden bildet, einem größeren Kreise zugänglich zu machen, ist das Verdienst der Leipziger Illustrierten Zeitung, die loeben eine prächtige Wiedergabe von geradezu verblüffender Treue dieses noch nie farbig reproduzierten Gemäldes aus Chromokarton jedem ihrer Abonnenten zu dem außerordentlich billigen Vorzugspreise von 3 Mark zur Verfügung stellt. Des weiteren sind neuem» tretende Abonnenten der Illustrierten Zeitung berechtigt, ans einer Reihe von Sondernllinmern, die sich durch hervorragend schöne Ausstattilng auszeichnen, drei Stück nach Wahl unentgelU lief) und portofrei zu beziehen.

Samstag, 14. Oktober 19(1

Rotationsdruck und Verlag her Brühl'schen Universnäls - Buch- und Sieindruckeret.

R. Lange, Dießen.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul» straße 7. Expedition und Verlag: Redaktion.e-^112. Tel.-Adru AnzeigerDieben.

Oesterreich Berta v. Suttner. Die interessante Gründung wird unter dein TitelLe Journal International" voraussichtlich vom 1. Februar des kommenden Jahres an täglich erscheinen.

Südpol ar post. In kurzer Zeit wird eine Südvolar- post errichtet werden, um eine Verbindung mit der Expedition des Maiutänä Seott herzustellen. DerUmschau" zufolge ist auf Viktoria land am Kap Evans eine Art Postanstalt er richtet worden, in der die Mitglieder der Südpolarexpedition ihre Briese niederlegen und durch die auch Briese an die unter­wegs befindlichen Mitglieder befördert werden sollen; einige Teil nehmer an der Expedition sind entschlossen, den gefahrvollen Weg zwischen den Lagerstätten der Gesellschaft und 8ap Evans jeweils aut Hundeschlitten zurückzulegen, um die Verbindung mit der Außenwelt ausrecht zu erhalten. Für diese Post sind be-

®teGießener LamMenblätter" werden dem Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das Xreliblatt für den Kreis Sieben" zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal.

Büchertisch.

Adolph v. Menzel war bald 70 Jahre alt, als er sein figurenreiches Meisterwerk, die Piazza d'Erbe in Verona vollendete. Italien, das Land deutscher Sehnsucht, die zwefte

leichtem _____________ .

Nach Meldungen aus Mexiko beziffert sich der durch den mehrtägigen Orkan an der Küste von Sonora angerichtete

Erspartes Geld ist auch verdient?

Jeder Pfeifenraucher, dem es darum zu tun ist einen außer­gewöhnlich billigen und trotz dem billigen Preise hochfeinen Rauch­tabak zu erhalten, sollte mit den Rauchtabaken eine Probe machen welche die bekannte Rauchtabak Firma Emil Möller in Bruchsa in Baden in den Handel bringt. Diese Firma ist bei allen Psetsen- rauchern sehr beliebt, durch ihre streng reelle und solide Bedienung, und die verschiedenen Sorten Rauchtabak finden allgemein in Raucher­kreisen den größten Beifall. In der heutigen Wummer annoneiert die Firma Emil Möller in Bruchsal in Baden, ihre hauptsächlich begehrten Sorten und verpflichtet sich in diesem Inserat, zu jebcin Auftrag ans s Psd. einer dieser Tabaksorten eine hübsche, dauer­hafte kurze Gesundheitopseise aus Holz oder Porzellan oder eine elegante lange Pfeile, ganz nach Wunsch des Bestellers, gratis beb zu fügen. Die vielen freiwillig bei der Firma eingehenden Aner­kennungen von Rauchern aus allen Berufszweigen, find der beite Beweis daß in jeder Preislage das Beste geboten wird. I)"/,o

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Vberheffen

kennen die Vorzüge von

Palirdrt (Pflanzenfett) und Palmona (Pftarreen-ftatter» Margarine) als Speifefett und als Brotaufftvicb. Diefe Pro dukte Ond von absoluter Reinheit, leicht verdautkh (kein Rufftoßen, kein Sodbrennens), febr preiswert und gänz» lieb frei von tierflehen Fetten. - Man vermeide die zabb reichen Nachahmungen, betrachte ihr Vorhanden# f "jf 'A [du vielmehr als einen Beweis für die vorbildlxhe Qualität unserer Produkte* H. Sd)Und< & Cie. HXt

PStflfih setzt aud) nweid)a (fcbmaLtiibnlid)) M

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Gerichtssaal.

Fe. Hanau, 12. Ott. Wegen Fälschung von 180 wechseln hatte sich heute vor der Hanauer Strafkammer der 62jährige Ziegeleibesitzcr Johann Heid, Inhaber der Firma 3. Heid 11. Sohn in Salmünster, Kreis Schlüchtern, zu verant- N'vtten. Durch größere Bauausführungen war Heid in Zahlungs­schwierigkeiten geraten, infolge deren er Wechsel fälschte. Er stellte sich, als er sich nicht mcljr halten konnte, der Staatsanwalt­ichaft. Ucber das Vermögen des Angeklagten wurde darauf der .Konkurs verhängt. Die Hhpothckcnschuldcn betragen 136 000 Mk., die übrigen 154 000 Mk. Wie der Konkursverwalter, der als Zeuge heute vernommen wurde, angab, werden die ©laubiger nichts erhalten. Die Strafkammer erkannte gegen Heid auf zwei Satire Gefängnis bei Zubilligung mildernder Umstände.

Kronstadt, 12. Olt. Wegen Unterschlagung von 35000 Start wurde der Werftinspcktor Staatsrat Dobrow zum Ver­lust aller Rechte und Einreihung in die Arrestantenkompagnie Hilf ein Jahr bcrutcilt. Nach der Urteilsverkündung ver- iud)t2 Dobrow sich zu erschießen. Er verletzte sich lebens­gefährlich.

sondere M arten herausgegeben worden.

* Der nasseste Ort der We11. Von Zeit zu Zeit wird einem Ort der zweifelhafte Ruhm zugesprochen, dernasseste Fleck der Erde" zu fein. Aber solche Ansprüche sind falsch, denn nach den unzweifelhaften Feststellungen der Meteorologen ist der nasseste Ort der Welt C h e r r a p u n j i an den Khasi-Hügeln in Assam in Nordostindien. In der Regierungszeitung von Osb bengalen und Assam vom 6. September 1911 wird der Regenstand von 246 verscknebenen Stellen der Provinz veröffentlicht. Darunter erscheint Eherrapunji in der Zeit vom 1. Juli bis 31. Juli 1911 mit folgenden Regenmengen: Polizeistation 251,65 Zoll, Missions­haus 255,39 Zoll, römisch katholisches Haus 222,85 Zoll, Mr. Shadwells Haus 247,36 Zoll. In der Zeit vom Mai bis zum 26. August 1911 hat Eherrapunji einen Rekord der Regen­mengen aufgestellt; er betrug 400 Zoll, also fast 100 Zoll mehr als die normale Regenmenge.

* Zweikämpfe mit .Haifischen., Ter Haififch gilt als einer der furchtbarsten Feinde der Mensckien, und der Gc danke, mit diesem Tiger der Meere in dessen eigenstem Element einen Zweikampf anszusechten, mag für die Allgemeinheit der Erdenbewohner an Wahnsinn grenzen. Aber trotzdem gibt es eine ganze Reihe von Fällen, in denen mutige, ausreichend be- wasfnetc Männer im Wasser Leib an Leib mit dem gefährlichen Gegner einen Zweikampf gewagt haben und aus dem furchtbaren Ringen als Sieger hervorgegangen sind. Die Eingeborenen von Neuseeland sind wahre Meister in diesen Wafserkämpsen, und sogar die Frauen wetteifern mit den Männern im Kampfe mit dein Haifisch. Nur mit einem Messer bewaffnet stürzt sich der Kämpfer ins Wasser, taucht unter und sucht dabei den Leib tn>s Fisches zu erreichen, um das Mecrungeheucr mit dem Messer zu loten. Aber die Neuseeländer sind nicht die einzigen, die einen Messerkampf mit einem Haifisch versucht haben. Vor einiger Zeit tauchte im Hafen von Kingston auf Jamaika ein riesiger Haifisch auf und brachte mit einem mächtigen Schwanzschlag ein kleines leichtes Boot zum Mentern, in dem eine Frau faß. Wenige Meter vom Kai entfernt, wurde die Unglückliche verschlungen unter den Augen ihres Mannes, der am Ufer stand, ohne ihr helfen zu können. Die Wut des Gatten kannte keine Grenzen, er ließ sich ein Messer geben, sprang wie ein Wahnsinniger ins Wasser und griff den Haifisch an. Nach einem furchtbaren Kampfe hatte er seine Frau gerächt. Auf die gleiche Weise hat in Barbados ein Matrose einen Haifisch getötet, der seinen Rudergefährten verschlungen hatte. Ein anderer Fall ereignete sich aus St. Thoma. Einige Matrosen des amerikanischen KriegsschiffesAlliance" badeten im Meere. Plötzlich sah man von Bord aus, wie sich ein gewaltiger Haifisch der Gruppe der sorglos Badenden näherte. Ein Matrose auf dem Schiffe, der die furchtbare Gefahr seiner ftamcrabcit erkannte, sprang, ein Messer in der Faust, ohne sich lange zu besinnen, von Bord, erreichte das Ungeheuer und ver­wundete es so schwer, daß es wenige Minuten lpäter tot war.

Kleine Tage-chronik.

Im Berliner Krankenhause starb der Pförtner K r e e z e k, der vor einigen Wochen seiner Pflegetochter Giesow zu Hilfe eilte, als durch Umstoßen des Spirituskochers ihr Haar anbrannte. Auch seine Frau wurde damals schwer verletzt. Das Mädchen ist vor einigen Tagen gestorben.

In einer Maschinenfabrik in Chemnitz ereignete sich beim Ausprobieren eines neuen Fahrstuhls ein schweres Unglück. Der Fahrstuhl, aus dem sich mehrere Elektromonteure der Allge­meinen Elektrizitäts-Gesellschaft befanden, stürzte vom vierten Stockwerk in die Tiefe. Vier Elektromonteure, wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Dort ist einer der Ver­unglückten bald nach der Einlieferung gestorben.

Im Hausflur eines Hauses im Zentrum von München wurde nachts eine Schachtel aufgefunden, in der sich die Leichen von drei neugeborenen Kindern befanden. Ob ein Verbrechen vorliegt, ist bisher noch nicht festgestellt.

Aus Grimsbh wird gemeldet: Der englische Dampfer Eastem Countis" ist plötzlich gesunken. Ein Passa­gier und ein Mann der Besatzung sind ertrunken. Ein Obermaschinist starb, nachdem er aus dem Wasser ge­zogen worden war. Els Personen wurden gerettet.

An. der Nordküste von England herrscht dichterNebel, der den Schiffsverkehr stark behindert. Ter deutsche Dampfer Helene Blumenfeld" aus Hamburg ist auf den Black-Middens- Felsen auf gelaufen und sitzt feit.

Tas russische Unterrichtsministerium errichtet meteorologische Stationen bi Wladiwostok! und Ussuri.

Eine internationale Zeitung. Ein ungewöhn­liches Zeituugsuntemehmen wird demnächst in Paris unter der khefredaktion des bekannten amerikanischen Journalisten Theodore kl anton zu erscheinen beginnen: es handelt sich um eine internationale Zeitung, die täglich erscheinen soll und alle Welt- rreignisse vom internationalen Standpunkt aus beurteilen will. 3n allen Hauptstädten Europas und Amerikas sind eigene Korre­spondenten bestellt, die telegraphisch über alle wichtigeren Vor- vmmnisse Bericht erstatten. Um nationale Gesichtspunkte zurück- iubrängen und eine streng internationale Betrachtungsweise zu Ecwährleisten, wird alljährlich in Paris ein Redaktionsrat zu- immentreten, der die Richtlinien der zu verfolgenden Politik stiegt und überwacht. Diesem Rckaktionsrat gehören bereits cn: für Dänemark George Brandes, für England Lock E earbale, für Ungarn Graf Albert Apponyi, und für|

Benghasi und Derna.

Diese beiden hauptsächlichsten Hafen- und Handels­plätze der Provinz Benghasi, die mit dem Vilajet von Tripolis zusammen den Rest der direkt unter türkischer Verwaltung stehenden Gebiete Nordafrikas bildet, sind unter den Scheinwerfern der italienischen Flotte nunmehr auch ms europäische Gesichtsfeld gerückt worden.

Die Stadt Benghasi zählt etwa 1520 000 Einwoh­ner (die englischen Konsularberichte schätzen wohl ein schließlich der nächsten Umgebung 35000 Einwohner), tft Sitz des Gouverneurs, hat außer der türkischen auch eine italienische Postanstalt und neben anderen einen österreichischen Vizekonsul, der auch mit der Wahrnehmung deutscher Interessen betraut ist. Terna, das nur 6000 bis 7000 Einwohner (mit nächster Umgebung 10 000) hat, besitzt eine der wenigen Stationen für drahtlose Tele graphie, die aber jetzt von den Italienern zerschossen wurde. Die Station, die von Deutschen errichtet und längere Zeit lstndurch auch bedient wurde, verkehrte mit der nächsten türkischen Station auf der Insel Rhodos, soll aber meist nicht sehr zuverlässig funktioniert haben. Die Bedeutung der beiden Plätze beruht darin, daß sie die einzigenoffi­ziellen" Häfen der Provinz bilden, durch die auch der früher recht bedeutende Handel des Hinterlandes bis ncrcy Wadai und zum Tschadsee sich vollzog.

An der Stelle Benghasis stand im Altertum die Stadt Berenice. Zu allen historischen Zeiten war hier der Haupthafen des gesamten Gebiets, doch haben, abgesehen davon, daß die Schiffe größer geworden sind, auch ziem lid) beträchtliche lokale Veränderungen die Brauchbarkeit des Hafens sehr beeinträchtigt. Von türkischer Seite wurde öfters eine Verbesserung der Hafenverhältnisse geplant, doch fam es nur zur Errichtung kleiner Molen und zu nur un­wesentlichen Baggerarbeiten. Störend wirkt auch der Lrrnkwasfermangel von Benghasi; gutes Wasser muß mit ziemlichen Kosten ans einiger Entfernung herbeigeholt wer den. Benghasi (und Derna) wird von den zwischen Malta, Tripolis, Misrata und Kreta verkehrenden Dampfern an gelaufen, wie auch von einer zwischen Tripolis und Ale xvndria verkehrenden Linie. Benghasi hat eine regel mäßige wöchentliche Postverbindung mit der Außenwelt.

Der Import Benghasis und Temas umfaßt in der Hauptsache orientalische Gold- und Silberschmucksachen (meist für den Handel mit dem Hinterlaude), Waffen und iijiunition, Textilwaren und Tee, die letzten beiden Ar­tikel fast ausschließlich aus England. Ter Export um hfjt hauptsächlich Gerste (1907 für 3 Millionen Mk ), Vieh (Schafe und Ziegen in manchen Jahren für 4 Millionen j"iarf Kamele, Rindvieh und Pferde), ferner Wolle, Häute und Fette, Schmelzbutter und Salz (Regierungs­monopol). Außerdem von Erzeugnissen des Hinterlandes lttfenbein imb Straußenfedern. Bei schlechter Ernte findet auch ein Import an Getreide und Mehl statt. Im Durch­schnitt beträgt der Handel beider Häfen in der Ausfuhr etwa 10 Millionen Mk. jährlich, wovon nur 5 v. H. au? Derna entfallen, und in der Einfuhr etwa 5 Millionen Mark, wovon 10 bis 15 v. H. über Derna. Sind dies« Ziffern auch nicht hoch, so ist bei der vorzüglichen Nima-, tischen Beschaffenheit und Fruchtbarkeit des Landes auf einen baldigen bedeutenden Aufschwung zu rechnen, wie ihn viele türkische Gebiete in letzter Zeit gezeigt haben.

Sind die Nerven krank und matt, « °«°>>

_ Körper. Wenn es nun auch in

erster Linie darauf ankommt, die Nerven zu stärken, so muss man immerhin gleichzeitig auch für eine hinreichende Kräftigung des gesamten Organismus Sorge tragen. Biocitin entspricht dieser Forderung in idealster Weise, indem es neben seinem hohen Gehalt an physiologisch reinem Lecithin auch noch die wertvollsten Bestandteile des Eidotters und das unveränderte Eiweiss der Milch In concentrlerter Form enthält, die Blut und Muskeln neu bilden, und den ganzen Organismus kräftigen. Probe und be­lehrende Schrift gratis von der Biocitinfabrik G. m. b. H., Berlin S. 17.