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Sohn, Wilhelm.
Heuchelheim.
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Metrsrokgische vesbachtungen Ser Station Gieß«.
Wetter
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Die Bürgerschaft unserer Stadt bitten wir aus diesem Anlaß ihre Häuser festlich zu schmücken
Bürgermeisterei Gießen
Gießen, den 6. Juni 1911
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Niedrigste , Niederschlag: — 0,7 mm.
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Briefkasten der Redaktion.
(Anonchrne Anfragen bleiben nubermksichttgt.)
K. in O.-M. 1. Das fragliche Buch ist allgemeinverständlich geschrieben. — 2. Wenn Sie Zeugen ha beit, daß Ihnen das Buch unter falschen Vorspiegelungen angeboten wurde, können Sic es ruhig auf einen Prozeß ankommen lassen, d. h. wenn Sie keinen andere Angaben enthaltenden Bestellzettel unterschrieben haben. Einwandfrei ist das Verhalten der Berliner Firma sicher nicht. Der Vorfall beweist wiederuni, daß man unter allen Umständen besser bei einheimischen Geschäften kaust.
Sonnenschein Bed. Himmel Sonnenschein
Nachweisung über de» Stand der Maul- und Klauenseuche in Hessen (27. Mai bis 2. Juni 1911).
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lonrnrer Veranlassung gegeben, ihre Aufmerksamkeit von »Niem diesem Projekte zuzuwenden.
,12. Fracht für S tuhl sitz e mit Rohrgeflecht.
Eine Rundfrage der Generaldirektion der Sächsischen Staats-- eisenbahnen an die deutschen Handelsvertretungen beantwortet die Handelskammer nach Anhörung von Sachverständigen dahin, daß Stuhlsitze mit Mhrgeflecht gleich den Stuhlrahmen mit'Holzsitz in den Spezialtarif II und in Spezialtarif für beftmtmte Stüch- guter aufzunehmen seien.
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Müller'sche Badeanstalt.
Wasserwärme der Lahn am 6. Juni: 18° R.
rrniversitäts-Nachr-chten.
hc. Marburg, 2. Juni. Wie hier verlautet, wird der Privatdozent für deutsche Philologie, Bibliothekar Prof. Dr. Ferdinand W r e d e, zum ordentlichen Honorarprofessor in der philosophischen Fakultät der Universität Marburg ernannt werden.
— Der Professor der Geologie an der Wiener Universität, Viktor Uhlig, ist in Karlsbad gestorben.
— Wie die Associated-Preß meldet, ist der Professor der Geschichte an der Columbia-Universität Wili am Sloane für die Rooseveltprofessur in Berlin ausersehen worden.
— Aus Cambridge (Massachusetts) wird gemeldet: Die Harvard-Universität wählte den Zoologen Prof. Willy Küken th al von der Universität Breslau zum Austausch- Professor^
Standesanrtsrrachrichten.
(Nachträglich eingegangen.)
Großen-Linden.
Aufgebote: Mai 26. Ludwig Dem IV. > Konditor in Großen-Lindm, mit Lina Wörner in Ostheim b. Butzbach. — 26. Heinrich Keßler II., Eisenbahngelftlfe, mit Katharine Pirr, beide in Großen-Lindm. — 27. Wilhelm! Fischer, Schreiner in Großeir-Lindm, mit Christina Müller in Groß en-Linden.
Geborene: Mai 26. Dem Taglöhner Wilhelm Heß cüt
Lus fahre Borstyafan hat das Schöffengericht auf einen Monat Gefängnis erkannt. Die erneute Beweisaufnahme ergab wiederum die Schuld des Angeklagten, so daß das schöffengerichüiche Urteil bestätigt wurde. Femer war gegen dm Angeklagten eine weitere Anklage wegen Betrugs erh-obm roorben. Er ist nämlich beschuldigt, eine Anzahl von jungen Hähnen, die dem Besitzer der Mül)le gehörten, für sich in seiner Familie verbraucht zu haben, ohne sie zu bezahlen, während er sie angeblich in einem Hotel vorteilhaft für die seitherigen Besitzer habe verkaufen sollm. Der Angeklagte wurde.aber in diesem Falle freigesprochen, denn es ergab sich, daß der verfügungsberechtigte Eigentümer ihm die Tilere auf Kredit überlassen hat. Derselbe hofft nämlich auf einen demnächstigen Goldregen, den die Wettflüge und Wettsiege des Aviatikers künftig bringen sollen. Qui vivera, Verra.
(buächste Sitzung, Freitag, 16. Juni. Das Schwurgericht Lagt am 12., 13. und 14. Juni 1911.)
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Gießener Strafkammer.
)( Gießen, 2. Juni, Diebstahl beim Wohnungswechsel.
Der Gelegenheitsarbeiter W. G. von Gießen war
6. April l. I. in einem hiesigen Hause beschäftigt, aus dem
gleichen Tage der seitherige Hauseigentümer auszog. Er hatte hierbei Gelegenheit, zu bemerken, daß in der Waschküche ein kupferner Wasch kessel eingemauert war. Als der Eigentümer weg war, riß er den Kessel aus der llmmauerung heraus und verkaufte ihn Lei einer Althändlerin für den Preis von 12,40 Mark. Der Angeklagte ist wegen Diebstahls rückfällig: er ist außerdem wegen Vergehen gegen das Eigentum sehr häufig vorbestraft. Das Urteil lautet auf fünf Monate Gefängnis. Da der Angeklagte geständig ist, werden drei Wochen Untersuchungshaft in Anrechnung gebracht.
Bei der letzten Musterung ' befand sich eine Anzahl ausgemusterter Leute in einer) hiesigen Wirtschaft. Als ein Bäckerjunge mit Brötchen erschien, kaufte ihm einer verschiedene ab und zahlte mit einem Zweimarkstück. Wälzend der Bäckerjunge das zum Herauszahlen bestimmte Geld abzählte, war plötzlich das Ztveimarkstück verschwunden. Es kam schließlich so wett, daß man einen Schutzmann holen wollte. Da zog der Hausbursche R. D. von Gießen das verschwundene Geldstück aus seinem Stiefel hervor und gab es dem Bäckerjungen. D. ist als Dieb rückfällig: er sucht seine Tat mit hochgradiger Trunkenheit zu entschuldigen. Dies tänn ihn aber nicht vor Strafe schützen. Er kommt indessen mit der gesetzlichen Mind-eststvafe von drei Monaten Gefängnis davon.
Ungetreuer Knecht.,'
Der Weißbinder V. B. aus V i l l i n g c it war als Knejcht Lei einem Landwirt in Groß-Karben in Dienst getreten. Er stellte sich bei den ihm übertragenen Arbeiten auch ganz gut an. Als aber der Sonntag kam und er Geld erhielt, begab er sich ins Wirtshaus und kümmerte sich um nichts mehr. Auch den Montag Machte er blau, und als sein Geld zu Ende war, ging er hin und holte verschiedene, seinem Dienstherrn gehörige Dosen Fett, die er heimlich verkaufte. Den Erlös setzte er alsbald in Alkolwl UM. Der Angeklagte ist rückfälliger Dieb und hätte nicht nötig gehabt, feinen Dienstherrn zu hintergehen. Er büßt seinen Vertrauensmißbrauch mit vier Monaten Gefängnis. Da er von vornherein geständig war, wird ein Monat Untersuchungshaft auf die Strafe angerechnet.
Der Flugtechniker in Nöten.
Der iFlugtechniker A.^S. aus S. hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich unb ist auch schon vielfach mit den Strafgesetzen in Konflikt geraten. Er hat sich zuletzt in Obe r-R oßbach nieder- gclafsen und ist alsdann auf eine in der Nähe befindliche Mühle übergesiedelt, wo er eine Halle errichtet hat und mit der Herstellung einer von ihm selbst konstruierten Flugmaschine beschäftigt ist, die jetzt vollendet sein soll. Das Geld aber war oft knapp bei ihm und dies hat ihn wieder vor die Schranken des Gerichts gebracht'. Er ist nämlich vom Schöffengericht zu F. wegen Unterschlagung besttaft worden. Er hatte sich von der Direktion des Bergwerks in Ober-Roßbach einen Ambos geliehen, den er später an einen Wirt in Nieder-Roßdach verkauft hat. Mit Rücksicht
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Ich fühlte mich noch der Geburi eines Kindes etwas schwach intb matt und habe daher von Ihrem Bioson in einem Zeitraum von ungefähr 3 Atonalen 3 Pakete verbraucht, täglich 1—2 Eßlöffel voll. Mit dem Geschmack und der Bekömmlichkeit war ich Zufrieden und die Wirkung dtzs Bioson hat mich voll und gam zufriedeugestellt. Gleich in den ersten Tagen nahnr der Appetit gehörig ah, ich fubltc mich dann auch sehr gekräftigt und konnte nach einigen Tagen meine Haushaltung wieder versehen, was ich nur Ihrem geschätzten Kräftigungsmittel „Bioson" verdanke. Freiburg i. Brsg., 22. Sept. 10. Frau Frieda Köbcle, Egonftr. 34. Unterschrift beglaubigt : Grohherz. Notariat II. Bioson ist das Veste und billigste Nähr- u. Kräfligungsmittel für Wöchnerinnen, Kinder in der (Entwicklung, blutarme Mädchen, erhältlich in Apotheken, Drogerien usw., Paket lzirka Vr Kilo» Mk. 3.—.
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Bekanntmachung.
Ihre Königlichen Hoheiten der Großherzog und die Großherzogin werden voraussichtlich Freitag, den 9. Juni, nachmittags, hier eintreffen und bis Mittwoch, den 14. Juni, abends, im alten Schloß Wohnung nehmen.
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Sport.
* Der Kasseler! Concours tzippigue, der bekanntlich unter Leitung des Kartells für Reit- und Fahr-Sport out 22. und 23. Juni während der 25. Wanderausstellung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft stattfindet, hat, wie bei den hohen Geld- und kostbaren Ehrenpreisen für seine Konkurrenzen nicht anders zu erwarten war, einen sehr guten Nennungsschluß gehabt, sind doch für die beiden Tage über 180 Nennungen abgegeben worden. Nur die Konkurrenz für Viererzüge und das Damenretten lassen eine starke Beteiligung vermissen. Die Quälitätsprüfung für eingetragene Traber und die Qualitätsprüfung für deutsches Kaltblut müssen mangels Betettigung fallen gelassen werden. Für Interessenten der anderen Konkurrenzen ist noch ein Nach- nennungs schluß am Montag, 19. Juni, nachmittags 6 Uhr, bei der Geschäftsstelle der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft in Kassel, Friedrichstraße 36, vorgesehen.
Hamburg, 5. Juni. (Rennen zu Hamburg-Groß- b o r st e l). Großer Preis von Hamburg, garantiert 100 000 Mark. Fürst Hohenlohe-Oehringens Kassandra (Jockey W. Shaw) Erster, Fürst Hohenlohe-Oehringens Theseus (Jockey Vivian), Zweiter, Herren A. und C. Weinbergs Fervor (Jockey Childs) Dritter, Dr. Lemckes Kalchas (Jockey Warne) Vierter. Totalisator 29:10, Platz 15, 62 und 13:10. Die Oesterreicher führten durchweg und gewannen sicher.
Vermefcbtes.
* Ei n Au fr u f fü r d i e v e r w ü st e t e n. b a'd i s ch e n Lande. Wir werden vom HilfscmSschuß, der sich z-ur Milderung der Schäden für die durch Hochwasser Getroffeuen alsbald gebildet und seinen Sitz in Tauberbischofs'heim hat, um Abdruck des folgenden Aufrufs gebeten:
Eine schwere Heimsuchung hat das badische Frankenland betroffen! Am Montag den 29. Mai 1911 vorwüsteten gewaltige Hagel- und Wassermassen die hoffmmgsreichen Felder, Weinberge und Wiesen der Gemarkungen Dauberbttchofsheirn,Großrinderfeld, Schönfeld, JlMspan, Krenshettn, Pairnar, Grünsfeld- Hausen, Grünsfeld, Zimmern, Gerlachsheirn, Distelhausen, Dittig- heim, Jrnpfingen, Eiersheim, Uissigheirn, Hochhausen, Werbach, Werbachhaüsen, Wenkheim, Brunn tat und Gamburg. Auch in die Ortschaften drangen teilweise mehrereMeterhoheWasser- m!a s s e n so schnell, daß in vielen Orten an eine Rettung der Haustiere nicht melyr zu denken war. Hunderte sind in den Ställen ertrunTen oder mit diesen in den Wellen sort- geflutet worden. Wohnhäuser und Cetbnomicgebäube wurden ganz ober teilweise mit den darin ahnungslos überraschten Bewohnern weggerissen oder schwer beschädigt. In Pairnar, einem Orte von 309 Seelen, fand z. B. eineFarnftlie v o n 8 Köpfen, Eltern und 6 Kinder, den Tod. Im ganzen fielen 15 Menschenleben der Flut zum Opfer. .Der Gesa m t s ch a d e n wird nach vorläufiger Schätzung 8 Millionen Mark übersteigen. Groß ist die Not unter den meist wenig begüterten Einwohnern. Ein großer Tett der Felder, Wiesen unb Weinberge wird auf Fahre hinaus durch Wegschwemmung des Bodens und Ueberschüttung mit Geröll unbrauchbar sein; ein anderer Teil ging der Kultur völlig verloren. Viele arme Leute werden dadurch in die größte Not kommen, wenn ihnen nicht ausgedehnte Httfe zuteil wird. Insbesondere ist eine bedenkliche Futternot und damit ein beklagenswerter Rückgang des wertvollen, unentbehrlichen Viehbestandes zu befürchten. Wir wenden uns daher an alle edlen Menschenfreunde! mit der herzlichen und dringenden Bitte um rasche und ausgiebige Unterstützung. Geldsendungen sind an die Spar- unb Waisenkasse oder den Spar- und Vorschuß- Verein in Tauberbischofsheim zu richten._______________________
Spielplan der vereinigten zraMrrter Stadttheater.
Opernhaus.
Mittwoch, 7. Juni, abends 77, Uhr: .Die lustige Witwe/ Donnerstag, 8. Juni •): „Tannhäuser." Freitag, 9. Juni abends 7y2 Uhr: „Der Graf von Luxemburg." Samstag, 10. Juni: „Figaros Hochzeit." Sonntag, 11. Juni, abends 6 Uhr: „Die Meistersinger von Nürnberg." Montag, 12. Juni, geschlossen. Dienstag, 13. Juni: „Alessandro Stradetta." Hieraus: „Phantasien im Bremer Ratskeller." Mittwoch, 14. Juni, abends 7'/, Uhr: Letzte Vorstellung vor den Ferien: „Margarethe."
Schauspielhaus.
Mittivoch, 7. Juni'): „Kabale und Liebe." Donnerstags 8. Juni, abends 71/, Uhr : „Glaube und Heimat." Freitag, 9. Juni, abends 7'/? Uhr: Anatol-Zyklus. Samstag, 10. Juni: „Mein Leopold." 'Sonntag, 11. Juni: „Mein Leopold." Montag, 12. Juni: „Die Ratten." Dienstag, 13. Juni: „Mein Leopold." Mittwoch, 14. Juni: „Der Bibliothekar."
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends um 7 Uhr.
Aufgebote: Mai 27. Philipp Wtttter II.; FabrikarbestH in Heuchelheim, mit Marie Wagenbach in Alten-Buseck.
Sterbefälle: Mai 28. Johann Germer, 1 Monat alt,
Schotten.
Geborene: Mai 24. Dem Finanzanttsgehrlsetr Johann Konrad Eise ein Sohn, Karl Theodor Georg, — 29, Ein uneheliches Mädchen.
Sterbefälle- Mach 31. Wtthelm Günther, Militär invaUpe- 24 Jahre alt.
Verantwortlich für „Feuilleton" und „Vermischtes":
I. V.: August Goetz.
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Am 27. Mai waren verseucht:
Vom27.Ntal brs 2. Juni sind neu verseucht :
Vom 27. Mai bis 2. Juni ist die Seuche erloschen in:
Darmstadt.
Eberstadt
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Bensheim .
Hoiheirn, Groß - Rohr- Heim, Biblis, Wattenheim, Lorsch, Schwanheim, Bürstadt, Fehlheim, Bensheim
Wattenheim
Dieburg . .
Urberach
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Groß-Gerau
Stockstadt, Domheim, Erfelden, Leeheim, Trebur, Königstädten, Haßloch, Asthenn, God- betau, Rüsselsheim, Nauheim, Ginsheim
Dörnberg
Goddelau Haßloch
Heppenheim
Wimpfen, Viernheim
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Offenbach. .
Egelsbach, Offenthal, Rumpenheim, Klein- Steinheim, Groß-
Steinheim, Hainstadt
Offenthal
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Vilbel,Nieder°Erlenbach, Bruchenbrücken, Okarben, Dortelweil
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Eschbach Bd.-Nauheim
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Lauterbach.
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Guntersblum, Sängern- heim, Dolgesheim, Nieder-Saulheim, Selzen, Nackenheim
Osthoien, Gimbsheim, Blöd-'^''-''ny Westhosen, Bec! heim Heßloch, Offsle»u
Bechtolsheim
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