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06/09/1911 Erstes Blatt
 
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Nr. 21 enthält: !.»S ittenschlepvschisfak! - nachuna, die $edrX I cheker-Berein im - -ekanntmachung, btt f 1Verein für hin| rsorgnng für ba? u- lachuna, GleisanKo i betretend. 5.8tkr

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manövriert r- Und 14. »Rebberg zusa^ -°gen etwa 23(0 £

°."ei"lürin njmmlung am 1(l ulen- Der Trö- rbe am Sonntag Mt W

Metz gewonnen. r/ Met ein straße statt, für n>\ Wie Ansvrache tu nnere Mission -. Jungen vorgesehen, ^ntag folgt nach Mi g iederversam mnziiiaer aus Sri t und Land". Iti -Haus in der K.e; h. Die Tagung s im GemeinoehauL )en Gemeinde für te weitere Kreise

roßherzogtum hes e-

i Mannhtirn über 8a n an die £berrhe - lschaft, zu j

rtt in Gießen; enteil unseres SBlotli!

Klauenseuche nicht ii voraus bestimmten^

nähme unsittlicher ft rde gestern nachnnl!:: ilufsallend ist, daß er- ü bestraft und erst !'- en ist.

jungen Gescheinen : ereS Blattes zuge'te.: uche. Erloschen '- lannheim am 2.:

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fern Sommer traf bei folge zur Jhir hier ein

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SRültonen Blättchen 1909: 5 bjw 133^ Ter (*elamtwert Per tm Reck.nkmastabr 1910 t*er*auhm Zigarettensteuei »eichen betrug nm Mark gt,:- ' - -^X{

Drucksachen aller Art Ausstattung stilrein u.preliwert

- die ßrübl'tcbe Univ.-DruokoreL

Amtlicher Wetterbericht.

Ocff entl lefre Wetterdienst st eile Gießen.

Tjetterauefiditen tn fceflen am Tonncr6tag, den 7. Septbr. 1S11:

Wechselnd bewölkt, meist trocken, kühl.

Eingesandt.

löür Bonn nnb Inhalt atici uni« oteiet üubnF stehende« Artikel übernimmt die Redaktion dem Hublthim gegenüber keinen« Berantwortung.)

Gießen, 5. kept.

Aendcrung bringen.

Doch damit genug. Aus etwaige wettere Artikel reagiere ich nicht Weshalb. hat für die Oesfentlichkeit kein Interesse. <Öerr Urstadt mag seine Freunde auf der Bibliothek fragen; die werdend ihm sagen. >

Oberbibliothekar Emil Heuser.

Und (Srones ist uns im Meinen gegeben. Cber ist eS etwa nidito Gkofre», wenn man die ^etlfräfte unterer Cueilcn gleichsam tn der Westentasche mit sich tragen unb teben Augenblick in ber beauetnfien Welte be- O iuiyen kann? Dte ächten Lodener Mineral-Pastillen (nur Faost enthalten bte wirksamen Quellsalze, die xautenbtach gegen alle Erkrankungen ber Vuftroege. Husten, Heiterkeit, Verchleimung ?c erprobt sind. Man must allo Fays achte Lobener gebrauchen, wenn man an solch einer Erkrankung

In Köln überfielen mehrere Burschen einen Frem den, der reiche Geldmittel bei sich tru ' oarfen ihn in den Rhein. Dem 4 _

Meldung desBerl- Lok-Anz." »ufolge, sich an einer Schissd- fette so lange zu halten, btd « gerettet wurde.

In Rheydt wurden aus der Wohnung des auf einer Ur­laubsreife befindlichen Oberbürgermeisters Lehwald die ganze Gar­derobe unb viel wertvolles Silberzeug gestohlen.

Bei ber Bostverwaltung in Hohenschönhausen würben größere Fälschungen an Postanweisung.n und Veruntreuungen festgeftellt, bte dem Postverwalter Guthmann zur Last gelegt werden.

vermischte».

Eine DeiratSgeschichte. AuS Main», 5. Sevt, Wirb und berichtet: Eine hiesige junge lebenslustige Witwe wollte sich wieder berbhraten und setzte sich mit Wiesbadener Vexratöver- wittlem in Verbindung. Unter den Bewerbern befand sich ein an­geblicher Regierungsbaumeister Dr. Eberhard aus Berlin, der von Wiesbaden mit dem Auto frier ankam und infolge ieines eleganten Auftretens auf bad Herz der Witwe Eindruck machte. Ls wurde der Berlodungstaa bestimmt und sollte die Verlobung in einem großen Hotel in Wiesbaden stattfinden. Kurz vor dcr Verlobung machte Tr. E. die Witwe mit seinen Verhältnissen betraut, er behauptete, daß er ebenfalls Witwer fei und frohe er wegen der bedeutenden Mitgift feiner verstorbenen Frau einen größeren Prozeß Run sei in der Sache ein Vergleichs verschlag gemacht, der Tür ihn sehr günstig sei. Zum Wschluste des Ver­gleichs bedürfe er aber schleunigst 15 000 Mk. Die Witwe traute dem Schwindler und übergab ihm Wertpapiere in Höhe von

Herr llrstadt gibt zu, daß auch bk Antisemiten, »" " sich ausdrücki. programmgtmäfe Freunde des 9ir. .t>' ogtmc b 1 re®red sind Uebrigrnd, warum nennt er un> nicht bei itnierem onuieilen Romen? Es wurde ihm gamfe nicht gefallen, rvenn wir 'M nidit einen Angehörigen der iortid>rut!id)en Volkspariei nennen wurden Die von ihm geroäfrltc Bezeichnung triht doch nur einen recht nebensächlichen Punkt, den wir nicht allein, lonbtnr auch die Deutsch Konservativen tm Programm haben. Doch zur Lache Also die sechs antisemitischen Gegner haben bad Schick­sal der Erbschaftssteuer entschieden! Die von der Regierung vorgelegte Ftbschaftesteuer ist von viel mehr Perwnen abgelebni worben Schon in der Kommission vom alten Block Indes meint Herr Urftabt wohl bte (hbanfallficuer. Gav'ß haben eini« unserer Freunde zu meinem Bedauern gegen sie gestimmt, aber bie Verantwortlichkeit für die Ablehnung trägt doch auch jeher andere Abgeordnete, der gegen sie gestimmt bat Ich will abei nicht weiter auf diese Dinge eingeben, auch nicht darauf, ob ». B die Steuer auf die Zulassung von Wmpapier« »um Börfenhandel (die sog Aotterungssteuer. gegen die leibet

Starkenburg und Rheinhessen.

Dffenbad), 6. Sept. Der BeriassungS- unb Der mögenGauSschuß beschäftigte sich in feiner gellem abgebaltenei Sitzung mit ber Errichtung einer Pf licht f ort b tl b u n gs . ,chule für Mädchen. Er sprach sich einmütig> öte Errichtung au8, nachdem bereits am 2. August ber Schul eorftanb einstimmig denselben Beschluß gefaßt batte. 9ll Dauer der Schulpflicht wurden wie bei den Knaben S Jahre bestimmt.

w. Off e n bad), 5. Sept. (Prioattelegramm). Währen ber Mittagspause wollte ber 18 Jahre alte Fabrikardetn Sebastian Fung mit einem Kollegen ein Bad nn Dtau nehmen. Trotzdem er ein unsicherer Schwimmer war, vet- suchte er nach dem Fechenheimer Ufer zu schwimmen. In mitten bei Flusses verließen ihn die Strafte und er fan unter. Tie Leiche konnte noch n'cht geborgen werden.

W Mainz, 5. Sept. In dem zur Vrauere, zum .Schwarzen föflren- gehörigen Anwesen mit Gasthof in der Holzgasse brach kurz vor 12 Uhr Grobfeuer au«, bot "ich im Nu auf dal Vorderhaus verbreitete. Der Gastho zum .Schwarzen Bären' dürfte jedenfalls verloren fein.

Hessen-Nassau.

AuS dem Biebertal, 3. Sept. Die im Jahre !90fl für Rodheim Dieder angelegte Quellwas s erver- i o r g u n g hat infolge der fortgeiepten Irodenperiobe viel ach uerfagt. In den höher gelegnen Straßen-üaen nach Fellingshausen und Betz berg fehlte es fast tag- Täglich an Wasser, wie auch der Hochbehälter amLaun chcrdsberg" meist einen niedrigen Wasserstand z igte Heute nmrbe daher mit dem Ausschluß einer weiteren Quelle »n dem in der Gemarkung Königsberg seinerzeit angelauf- :en Oklänfre begonnen. Bon einem Anschluß an die nach oan Betzderg im Bau begriffene Leitung hat man Mstand genommen. D-ie Rohrlegung ist bereits bis zu dem 300 m Tofren Bergkegel erfolgt. Jin Oktober hofft man mit den Arbeiten zu Ende zu kommen.

X. Hanau, 5. Sept. Ta8 mit einem Skostenaufwande öon über eine Million Mark errichtete neue Iustizgebäude, das das Land- und Amtsgericht, sowie daS Gerichtsgefang iiis aufzunehmen hat, ist nun fertiggestellt und aud) schon : eilweife bezogen Die offizielle Einweihung wird noch im Laufe dieses Monats ftattjinben.

)C Gelnhausen, 4 Sept. An Alkoholveraif- tu n g ist im Torfe Kirchbra ch t der Auszügler Johann Pfeiffer gestorben, der am Samstaa abend von einigen jungen Burschen des OrteS betrunken in feinen Dl all gebracht wurde, in dem man ihn am andern Morgen Leiche fand.

X. Fulda, 4. Sept Bei einem Besuche des Kreuz­berg S ist der mit seiner Familie zur Kur in Bad Brückenau Veilende Ober^oUinfpektvr Johann Riedmann aus SdaiserS- '.julcrn verunglückt. Er beabsichtigte am Freitag, nach- dem er den Kreuzberg besucht hatte, den Rückweg anzu­treten, wobei er stürzte unb einen Beinbruch erlitt. Da niemand an diesem Abend den Weg passierte, mußte der Bemnglückte W|lo4 liegen bleiben. Seine Frau, bie ängst- lirfj geworden war, machte sich am Samstag früh auf den Weg nach dem Kreuzberg und fand ihren Mann in der Mhe von Wildflecken, der dann nach Bad Brückenau in ärztliche Sefranblung gebracht werden konnte

mm tiöricnbanbel (die sog kotieronaSsteuer, g' die Regierung war, und ebenso bie Talonlteuer, wurde, keine Steuern find, die den Belitz treffen, i® wiu auf die Reicbsnnanzreform fchon um be»willen nicht weiter etn- geben. weil ja ber Ausfall der Wadi tm oridnabc tm lüft gen Sablfrnie gezeigt hat, das, ber gesunde sinn unserer Bev«- kerung fick» im ganzen mit ihr abgefiinbei' bat Ueveigen» aber, wo in aller Welt ist es denn notig, das R e i ch s t a g s- wahlrecht zu verteidigen ? Wer denkt denn daran, es anzugrcifen? Dann aber, es wird in Herrn Urstadts Antwort war nicht mit ausdrücklichen Worten, aber doch zwischen bat Zeilen daraus fringewiefen, daß die wirtschaftliche Vereinigung nicht geschloffen gestimmt hat. Das kommt aber bei anbei en Par­teien doch auch häufig genug vor, auch bei dar fortschri t t lidjen $olf 6 Partei. Bei der Schlußabstimmung über bte Reichs-Versicherungs-Ordnung z B stimmten zwar 24 Herren mit ja, aber 10 mit nein, 14 fehlten unb einer enthielt sich der Stimme, lieber diese Zwiespältigkeit ist es Jogar |u einem Streit gekommen, indem unter des Abgeordneten Dr. Pott- hoff'S Führung gefordert wurde, daß die 24 Jasager, unter ihnen Tr. Naumann, ihr Mandat niederlegen sollten;

Und nun mm Schlüsse: Ich will Rede barflber freben, tor die bisherigen Taten meiner Partei in Hessen zu der Programm­forderung stimmen. Du liebe Zeit, wie soll das möglich fein! Unter Taten sind doch wohl solche im Lanbtage zu verstehen. Wo aber waren unter ber Herrschaft des uüürekten Wahlrechts christlich-soziale Abgeordnete in Darmstadt? Es bat ja mal vor längeren Jahren einen ober hessischen Abgeordneten gegeben, der sich christlich-sozial nannte, aber ber war bei uns nicht organisiert? Die verdstwahlen werben ja hoffentlich eine

7 Bad-ipauhetw '» T*pt. Nächsten DlenStax 12 b. MV findet bie Wito u)I von sechs Sta dtverorb neten statt. F.mk, auf 9 Ialrc aewählt waren, schei- ben oronunei-gemdk ar An Stelle eines wetteren Stabt- verordneten, der tznzwi h-n zum 2. Beigeordneten erwählt wurde, findet nn* Ren-ab l eines StadtrateS aus 6 Iahrc statt. Zum zweien ^ale in diesem oommer traf bet Sultan von S-aKsJiba r mit Ges _ | und flieg im Hotel Bmerhof ab.

/\ Butzbach, 6. epL Die bieSjäfrtige 22. Landes- eetfammlung des Höfischen HauptoereinS des eoan grlischen Bundech fwbet am 10. unb 11. September hie statt. Alle Zweigvereine bei Landes haben ihre Vertrete angemeldet, fo daß zu den einzelnen Veranstaltungen meh> alg tausend Gäste zu erwarten sind.

wieder. Das fiel bet Stnoe auf, sie wendete nck> an bte Ärtmi- nalpolqn unb würbe von biefer sestgesteUt. baß ber Regierun»s- baumeiuer nn geisteskranker Schwindler ist, ber erst vor kurier : eit aus ber Irrenanstalt in Wobbelau entsprungen ist Es der Mechaniker Eugen I bier i n g e r aus Sulgen (Tbünnncni.

nzwischen würbe auf Veranlassung einer Wiesbadener Bank . friennger unb seine dortige Geliebte ieftqenommcn Die Ge­lebte des Geisteskranken baue nach unb nach auf ber Bank 5000 IS art Wertpapiere, die ber betrogenen Witwe gehörten. ver­üben und bekam die Bank Vebenken, worauf sic der Poluei mütciluncL matfate Für 10000 Mk Wertpapiere wurden noch bei dem Ilimnger vorgefunden, welche der Witwe ausgeh^pdigl wurden. Dhieringer wurde wieder in die Irrenanstalt gebracht

Tie neueste Modetorheit, die sich gegenwärtig in ber englischen Gesellschaft größter Beliebtheit mreui, besteht n einem rigenamgen Photograpdie Verfahr en. Tie neueste Modc- orbeit steht mit der Sunil des Lichtbildes nur insoweit in Be­lebung, daß sich die Tarnen von nun ab mit Vorliebe i m Schlafe, als schlafende Schönheiten, als Dornröschen pboto- iraphreren lassen. Tic Photographen Londons haben sich itnLifl dieser Modelaune gefügt, bringt sie doch einen willkommenen irreisaufschlaa fürschlafende Photographien" in Anrechnung selbstverständlich kommt diese Modetorheit ans dem Lande, das «ich einst das der unbegrenzten Möglichkeiten nennen durfte.

Kietik taoesuifuiitl.

Wie erst jetzt bekannt wirb, stieß am Sonntag abend im Hauvtbahnhofin Hamburg um 11«/* Uhr ein auSiahrender )ug auf einen Rongierzug. Tie im Postwagen besindlicfren sechs Beamten wurden verletzt, zwei von ihnen schwer, die übrigen leichter. ä

In dem Königlichen Forst bet Lanbsberg a. d W, ber dieser Tage von einem Brande heimaesucht nmrde, ist Haupt­mann Schönwald vom Fcldartillerie-Regiment Rr. 34 aud Küstrin verbrannt aufgenmben worden.

Tie Masserkrankungen im 2. Bataillon des 7. Württemberg Infanterie-Regiments Kaiser Friedrich Rr. 125 in Stuttgart stellen sich als ziemlich harmlos heraus Insgesamt sind es 164 Patienten, von denen aber weitaus bte meisten heute wieder gesund gesetzt worben sind ober das Bett verlassen konnten. Tu* Ursache der Erkrankungen ist noch nicht vollständig aufgeklärt.

Bei der Station Trudering stieß nacht- ein Automobil der Amperwerke gegen eine Schranke, zertrümmerte diese und fuhr auf eine Lokomotive, welche stark beschädigt wurde. Tas Automobil wurde zertrümmert, der Ingenieur und der Chauffeur hinauSgeworfen. Beide erlitten Arm- und Beinbrüche.

In Chorinchen durchschnitt die Witwe Seweko ihrem vierjährigen Sohn und ihrer zweijährigen Enkelin unb dann sich selbst die Adern. Alle drei starben nach wenigen Minuten. Vermutlich beging die Frau die Tat in geistiger Um- nachlung.____

Die Fernfahrt der Schwaden.

w Frankfurt a. M-, 6. Sept. Das Luftschiff Schwaben ist freute früh um 6.15 zur Fahrt nach Berlin in Baden- Oos aufgestiegen. Es überflog um 6.45 Karlsruhe, um 8 Uhr Mannheim.

rm. Darmstadt, 6 Sept. Das Luftschiff Schwaben ging um 8»« Uhr über die Stadt Leutnant von Hiddessen vom Garde-Tvagoner-Regiment Nr. 24 begleitet das Luftschiff von frier aus.

w Frankfurt a. M., 6. Sept. Die Schlvaben kam nm 9.05 über Frankfurt. Eine Minute später erschien Leutnant von Hiddessen Sie setzten die Fahrt nach Hanau zu fort, Wo sie um 9 27 eintrafen.____________________________________________

Handel.

Herstellung und Besteuerung von Zigaret­ten ufw. Tas 3. Vierteljahrsheft zur Statistik des Deutschen Reichs enthält u. a. eine Statistik der Herstellung und Be­steuerung von Zigaretten, Zigarettentabak und BigarettenfrüIIen im deutschen Zollgebiet während des RechnungsiahrS 1910. In Betrieb waren: 1015 (1909: 1035) Fabriken, die nur Zigaretten, 294 (1909 : 301) Fabriken, die Zigaretten und Zigarettentabak, 49 (1909: 48) Fabriken, die nur Zigarettentabak, und 42 (1909; 45) Fabriken, die nur Zigarettenhülsen Herstellen Insgesamt wurden hergestellt: an Zigaretten 8361 (1909 : 6866) Millionen Stück, an Zigarettentabak 9507 (1909: 7557) dz, an Zigaretten- hüllen (ausschließlich der in Zigarettenfabriken hergestellten und in eigenem Betriebe verarbeiteten, 1473 (1909: 1389 Millionen Hülsen und 302 (1909 : 360) Millionen Blättchen. Aus den Fabriken entfernt unh versteuert wurden: an Zigaretten 7795 11909: 6746) Millionen Stuck, an Zigarettentabak 2928 (1909: 3074) dz, an Zigarettenhüllen 35 Millionen Hülfen unb 22 Millionen Blättchen (1909: 32 bzw. 13). Außerdem wurden vom Zollausland eingeführt unb versteuert: an Zigaretten 558 (1909: 525) Millionen Stück, an Zigarettentabak 63 (1909: 51) dz unb an Zigarettenhülsen 5 Millionen Hülsen und 196

Letzte Nachrichten.

Tie deutsch frauzöftsche Verständigung in Sicht.

Paris, 6. Sept. Die Notiz derNordd. Allgem. Ztg." über die Wiederaufnahme der Marokkoverfrandkunflen hat in der hiefiaen Presse einen beruhigenden Eindruck hervor- gerufen. Die Notiz bedeute, daßetn AbbruchderBer- handlungen nicht mehr zu befürchten sei. Wenn nicht außergewöhnliche Verwickelungen entständen. ES be­deute auch, daß die von Frankreich vorgeschlagene Grund­lage von der deutschen Regierung als annehmbar betrachtet wurde.

Ein angeblich deutscher Spion in Frankreich verhaftet.

Paris, 6. Sept. Ein Deutscher namenS Richter ist bei Eompiöane unter dem Verdacht der Spionage verhastet worden.____________________________________

Brechdurchfälle und Tornrnerdiarrbveu verhütet man am leichtesten durch die Ernährung der Kinder nutftufcle', wetchcs Icufrt verdaulich lst, den Manen und Tarin schont unb den Darm­bakterien einen schlechten Nährboden darbietet. hvf/n

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