Ausgabe 
6.1.1911 Zweites Blatt
 
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li

gememöe.

Dem Aus ckpiß gehören

von Görfck>en Altenkirchen,

der Zohannerkircht

B.o'. D. tief.

Kinderkirckie iür die LnkoSgemetnde.

P'arrer B e ch l o l s h e l i» e r.

Plärrer A il s f e l d.

3n

Vormittags 9*/, Uhr

VornnuagS 11 Uljr:

nd Geheimer Regrerunasr^ Professor Dr. H. Fresenius bas 30jährige Jubiläu seiner Tätigkeit als Leiter der Anstalt.

Ualholische Gemeinde.

Gout$öicn|L

NackmitlngS 6 Uhr. ------- ,

Avexds 7l/t Uhr: Versammlung der konfirnuerten w e i b» lichen Jugend der L n k a s geinenide und VersaminUuig der kon- ftrntierlen männliche n Jugend der Johanne sgen.einde.

Aiontag den 9. Januar, abends 8 Uhr: Versammlung deS JrauenvereinS der I o h a n «t e S gemeinde.

Vintivoch den 11. Januar, abends 8 Uhr: Bi del Nun de im »Ufas saal. P'arrer B e ch t o l S h e i ,n e r

^Freitag den 13. Januar, nachmittags 4 Uhr: Beriammlung deS Fiaueu-Vtljüonsvereins der L u k a s geineinde ; abends 5* , Uhr: Beriammlung der konftrmierten weiblichen Jugend der I o h a >i n eS-

liircl)lid? Zlad)recbt<n«

i£uUHy«.ii|u/t tuciiicuiue.

Sonntag den 8. Januar, 1. nach Epipyanta«: Mijsiousfcst.

Kollekte für die veidenmission.

Sotterdirnst.

3n de» Stadtlirche.

Vormittags 9'/, Uhr: Planer 1> Schlosser.

Vormittags 11 Uhr: Milnärgotleedlenit.

Plärrer Schwabe.

Nachmittags 8»/, Uhr: Kinderkirche für die Maithäusgemeinde.

Plärrer D. Schlosser.

Abends 5 Uhr: Plärrer Schwabe.

Abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der VlatlhänSgen'einde.

Montag den 9. Januar, abends 8 Uhr: Versammlung der konfirmierten Mädchen der AiatlhänSgemeinde.

Tiensiag den 1<). Januar, nachmittags 4 Uhr, im MalthänS- saal: Jrauemnisnonöveren,. Vortrag des dem, Misfion»irs (Ä n t e k u n st ans Kamerun, wozu alle Mtssionslreunde eingelaüen rcCrt-lUinrootf) den 11. Januar, abends 8 Uhr: Vereinigung de» konfinnierten iveiblichen Jiigeiid der Markusaemeinde.

Donnerstag den 12. Januar, abends 8 Uhr, in» MalthauSfaatt Bibelstunde. (Bilder aus der Avostellieschichtc)

Piarrasfiilenl Schorle mm er.

* Unentgeltliche Benutzung der deutschen Patentschriften. Bei der Bibliothek bei Großh Zentral­stelle für die Getverbe, Darmstadt, Neckar,traste 3, beruibet sich eine Auslegestelle bei vom Kaiserlick>en Patentamt in Perlm herausgegebenen Patentschriften über die seit dem 1. 3uli lö// erteilten Patente. Die Auslegeftelle ift geöffnet an ben Wock.en- tagen von 1012V- und 35Vr Uhr (Samstag-Nachmrttag aus-

Universitäts-Nachrichten.

Die nächste Jahresversammlung des Deutschen Vereins für Psychiatrie wird am 21. und 22 April 1911 in Stuttgart stattfinden Nach der , Münch. Med. Wochenschr." sind folgende Referate vorgesehen: 1. Psycho- ogische Untersuchungsmethoden. Ref. Kräpelin (Mün­chen) und So m m e r (Gießen). 2. Die torit kommen psycho­gene Krankheitszustände und Kranlcheitsprozrs e vor, die nicht der Hysterie zuzurechnen sind. Ref. Bon hoffet (Breslau). 3. Ueber tun Einsluß Wernickes auf die firn sche Psychiatrie. Ref. Li ep mann (Berlin). 4 Besprechung über den Vorentwurf des Strafgesetzbuches. Anmeldung von Vorträgen wird erbeten an Santtatsrat. Lae h r (-we^zer- Hof zu Zehlendors-Wannseebahn).

von Max Reger unter de- Komponisten Begleitung zu tze- hör bringen. So ift das Programm des Abends nicht nur ein instrumentales, es bringt vielmehr auch einen Reichtum vokaler Kunst und das durch die denkbar be­rufensten Kenner des Regerschen Liedes. Dazu Klavierwerke für zwei Hände, für vier Hände und auf zwei Klavieren, wiederum durch Max Reger, den Komponisten selbst rm Verein mit Pros. G. Trautmann, ein Abend, dazu g schaffen, die Werke des neben R Strauß wohl bebeutcnbjien leben­den Komponisten an der Quelle kennen zu lernen.

Obst da uverein. Am Samstag abend findet tm CasL Ebel eine Versammlung bc8 Oberhessischen Obstbauvereins statt, zu der alle Freunde des Obstbaues unb Gartenliebhaber eingelaben sind. Dr. Hoffmann aus Friedberg wird einen Vortrag halten über: .Die Be­deutung ber Wurzeln und Blätter und die dadurch bedingten Arbeiten im ©arten-. Im Anschluß an den Vor­trag findet eine GratiSoerlosung von Obl'lbäumen statt für di- Mitglieder deS Verein«. Ferner findet am SamStag nach­mittag eine Gartenbefichtigung statt. Hierzu find auch die Gartenliebhaber eingeloden. Gelegentlich dieses RnndgangeS iverden Besprechungen über Gartenpstege, Baumbehandlung rc. gegeben.

Die Eisbahn ist bei anhaltendem Frost schon von 11 Uhr morgens ab geöffnet.

ßanöcL

4 prozent. Röntgt Ungarische steuerfreie StaatS-Re ulen-Anleihe von 1910. Diese Anleihe wird u. a. von der Bank für Handel und Industrie (Darmstadler Bank) am 11. Januar d. Js. zum Kurse von 91'/. Proz. ^ur Zeich­nung aufgelegt. Die Stucke ioiute die Kupon» laute» au* Mark D. R.-W. Auch da« Bankhaus Josef Herz nimmt Zeich­nungen zu dieier 170 Mtllionen-Anlethe outgegen.

F C. Frankfur t a. M., 5. Jan. Graf Joseph De- nin-Borkowski, der hier größere Betrügereien ver­übt, aber wegen Geistesschwäche außer Verfolgung gesetzt und in der hiesigen Irrenanstalt Aufnahme gefunden l,a te, hat am 1. Januar die Anstalt verlassen und ist nicht mehr zurückgekehrt. Er soll sich in Brüste! aufhalten.

Kleine Tageschronlk.

Friedrich Ha as e, der älteste der deutschen Sckstiuspieler, wurde mit gutem Erfolge operiert, und ist jetzt frei von Schmerzen. Er wird auch voraussichtlich die Folgen der Operation überwinden.

Die Unterschlagungen in der Sparkasse von Geest- hacht, über die wir gestern schon berichteten, nyerben neuerdings mit 180 000 Mk. berechnet und sind vielleicht noch erheblich größer. Sie reichen bis zum Juhre 1304 zuruck und sind jetzt durch Zufall aufgedeckt ivorden.

Auf einer Rodelbahn bei G a r m i s ch geriet ein mit 4 Herren und einer Dame besetzter Schlitten an einer Kurve aus der Bahn, stürzte einen steilen Abhang hinunter und wurde mit voller Wucht gegen eine Buche geschleu­dert. Der Student Olcrueber au3 Preußisch-Eilau erlitt einen Schädelbruch und ist seinen Verletzungen erlegen, drei andere Personen sind schwer verletzt

In Jauer in Schlesien wurde der Hausbesitzer Knotig in seiner Wohnung ermordet. Zivischen dein Mörder unb dem Opfer hat anscheinend ein heftiger Kampf statt- gesunden, da ein eiserner Ofen umgeworfen worden war. Der Mörder ist noch nicht ermittelt.

In der Sommerfrische Vesinet tötete ein fünfzehn­jähriger Schlosserlehrling den Licbl-aber, einen Gärtner, im Schlafe mit einem Beil, weil der Gärtner seine Mutter wiederholt mißhandelt hatte. i

In Paris starb im Alter von 94 Jahren die Gräfin Gobineau, die Witwe des berühmten Sck)riststellers Artur Gobineau.

In einem Anfall von Wahnsinn erschoß ber Wald­hüter Farkas, wie aus O f e n p e st g m ldet wi.d f ine beiden kleinen Kinder und eine erwachsene Tochter. Ein viertes Kind konnte sich durch Verstecken retten. Die Frau wurde durch mehrere Schüsse verletzt Gegen die her- beigerufenen Gendarmen setzte sich der Wütende m.t Schüssen zur Wehr, so daß man ihn n i e d e r s ch i e ß e n mußte.

Aus Queenstown (Kapland) wird unterm 5. Jan. gemeldet: Bei Gaiskasloop in der Nähe von Cath­cart ist gestern abend ein mit Ausflügler» von East-London dicht besetzter Personenzug die B.schuna eines Eisen- bahndarnrnes hinuntergestürzt Nach den bisherigen Feststellungen wurden acht Personen getutet, gegen LO ver­letzt. Nach den amtlichen Feststellungen wurden 15 Per/ onen getötet

»iDcnren »cm. - Laubach, 5. Jan. Im Jal)re 1910 sind im ganzen at aber auch 10 Eheschließungen, Geburten und 26 Sterbefalle etn- bic Staats- getragen worben Von den Gestorbenen waren a s Raubach anwaltschast die Oessentlichkeit unb die Zeitungen für die Herbei- 10 erwachsene Männer unb 11 Frauen und^ein Kind Weib- schajsiing von Zeugen in Anspruch nimmt, hat gewiß den Reiz sichen Geschlechts. Im Johann-Frrodrich-L>trit sind zwei ber Neuheit für sich. Es hat sich da der 20 jährige Super-' numerar gemeldet, der junge Mensch ohne Mitleid. Wenn ein junger Mensch von 20 Jahren mit Leuten, die blutig gelingen werden, kein Mitleid empfindet, so trägt der Zeuge geflissentlich einem Mangel an sittlichem Urteil zur Schau, fo daß ich l.hm nicht glauben kann. Und gerade der Zeuge Goldammer hat gesagt, jeder Schutzmann habe sich wie ein Gentleman benommen. Das werden die braven Schutzleute schließlich selbst nicht von

VtS ber Welt schaffen. Wenn wir Bedenken gegen die Glaub­würdigkeit eines Zeugen hatten, so haben roir den Nicht einmal in unsere Sammlung von 675 Zeugen ausgenommen, unter hen Zeugen ber Anklage vermisse ich vor allem bie Dinzeichen Streikbrecher. Schade, daß sie nicht gehört mürben. Die Staats- dnwaltschaft weiß, daß Hinze jetzt seiner Militärpflicht genügt. Sind die Leute vielleicht nicht präsentablel genug? Herr von Vicitzenstein hat sie freilich Abenteurer genannt^ Eine zweite irategorie von Zeugen der Anklage sind die Schutzleute. Man ollte bei ihnen die Fähigkeit und den guten Willen, klare Ans­agen zu machen, voraussetzen. Ich habe aber bei sehr vielen von ihnen eine äußerst ungünstige Austastung von ihrer Wayr- hrilsliebe. Es sind geradezu leichtfertige Aussagen gemacht worden. Der Polizeileutnant Götze hat eidlich ausgesagt, er habe einen Radler gesehen, der Botschaften von der Sozialdemo. Iratie brachte. Nachher stellte sich heraus, daß der Radler mit ber ganzen Affäre nicht das geringste zu tun hatte. Die Aus. sagen der Beamten über die Mißhandlungen sind fuehr cis ver- bachtig. Sie wehren sich gegen die Anschuldigung ber Mißhand- Iimgni auf eine Weise, ntie sie uns alten Kriminalisten von der Anklagebank her nicht unbekannt ist: Erst leugnen sie, und wenn Zeugen vorgebracht werden, sagen sie, ich weitz es nicht wehr. Und auch den großen Unbekannten haben sie hier erroalmt.

Aussage des Herrn Polizeileutnants Folte, daß der Waren- hauSbesitzer Pieuß von feinem Balkon aus nichts beobachten tonnte, ist nicht nur falsch, sondern fahrlässig falsch. Wunderbar bleibt es, daß die Polizeiossiziere von den Mißhandlungen nichts gesehen haben wollen. Ich habe das Recht zu sogen: Ich glaube nicht, daß sie in allen Fällen nichts gesehen haben. Man kann in solchen Fällen allerdings auch mit Abf'cht unterlaßen, etwas zu sehen, indem man sich einfach abwendet. Der Leutnant D e a 11. hat in seinen Aussagen einenWiderstand mit Worten" an- geführt, einen ganz neuen Widerstand, den das Strafgesetzbuch bishrn noch nicht gekannt bat. Es ist deprimierend aber auch charakteristisch, daß gebildete Leute in amtlichen Stellungen die sich durch ihre amtliche Stellung von ieder Anklaac wegen Eides- Verletzung geschützt wähnen, von ihrem Eidesrecht einen solcher

<ßcrid>tsjaaL

New-Pork, 5. Jan. Ter frühere Gemeindebeamte ® a I l e g b e r, welcher das Attentat auf de» Bürgermemer Ga yneS verübte, louröe zu zwölf Jahre» (S e f ä » q » i s verunesti.

Kreis Friedberg.

L. Bad-Nauheim, 5. Jan. In den letzten Tagen des Dezembers sind die über das Weidnachtsfeft anwei'cn- den Kinder unseres Kinderhospitals nach Hause gereist und am 3. Januar 49 Pfleglinge wieder neu eingetretem. Auch im Könitz kystif t, das seit dem 2 Weihnachtstage neben den seitherigen B dern auch Sprudclbäder verabfolgt, sind zurzeit nahezu 50 Kursremde anwesend.

L. Nied er-Mörlen, 5. Jan. In unserem Dorfe

ist ein prächtiges neues Schulhaus erbaut worden, das bis auf die innere Einrichtung fertiagestellt ist. Im .»Ordensverleihung. Der Grvßher^og Hut dem I ^^-besmden^ch zwei gerüunnge Äh-erwohnungen preußischen Eisenbahn-Obersekretär Rechnungsrat Joh. von ie fünf Zimmern.

Koop zu Berlin aus Anlaß seines Ausscheidens aus dem Hessen-Nassau.

Eifenbahndirektionsbezirk Mainz das Ritterkreuz 2. Klasse * Aus Kurhess en, 5. Jan. Den Gern einde- des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen, fassen Kurhessens sind im Jahre 1910 aus dem Ver- ** Erledigte Oberlehrer stelle. E rl e d i g t ist kauf des G e m e i n d e o b ft e s im ganzen 270 822,01 Mk. eine Stelle für einen Oberlehrer oder Lehramtsassessor mit zugeflossen, gegen 191918,57 Mk. im Jahre 1909. An der Lehrbefähigung für beschreibende Naturwissenschaften, dazu Spitze steht der Kreis Hofgeismar mit 48222,35 Mk, der Mathematik oder Physik und Chemie an der höheren auch 1909 mit 32121,30 Mk. die Höchsteinnahme hatte.

Mädchenschule zu Offenbach vom 1. April 1911 an. Aus dem Regierungsbezirk Wiesba-

** Teckin.-Hochschule. Der Großherzog hat den 5. Jan. Im Wirischaftsjahre 1910 betrug d e Zahl außerordentlichen Professor für Lasthebemaschrtten an t>erk)er25flft){)ränl)e|m <g,taat§iDafl)e 3, tm Gem indewalde Technischen Hock)schule Dr.-Jng. Gg. Wtlh. Koehler zn 17 wurden vernichtet, Staatswald 0,80 Hektar, Ge« Darmstadt zum ordentlichen Honorarprofessor ernannt meindewald 3 94 Hektar Nur die Bodendecke verbrannte

** Personalnachrichten. Verliehen aus Anlaß .Staatswald auf 0,17 Hektar. Der Schaden wird g schätzt £4 aiiä bem fünfte«rra&.WeJJlUgrmeuu- gtaatgtva[b auf 16(M Mark, Gemeinden,.^ auf 8::9 Mark.

tarn Mrfmunoätatn bm?SntftelpinflSurfacfjen tpaien i n ©cmeinb tcatb 1 m I,

Pvstkassenbuchlwlter Jungmann in Darmstadt und den Ober- Spaziergänger tm Staatswald 2 mal, dte Etsendahn tm Postsekrelären G orn b el m Worms und Quetsch in Mainz: I Staatswald 1 mal, Gemetndewald 7 mal. Vorsatz tche bem Poswenvalter M u I ch in Großkarben der TitelPostsekretär" Brandstiftung liegt vor 1 mal und Gemeindewald 2 mal, und bem Postassistenten Schü tz in Darntstadt ber TitelOber- Täter blieben unbekannt Staatswald 1 mal, Gem ind?wald Postassistent". Ernannt AumKanzlisten" der Ober-Postassi- ma( Der Blitz zündete G.m.ind-.wald 1 mal Tie Täter

slrnt Slützel in Tarmftabt. Bestunden die Pnstsekr-tör. crmit.c't Stau swaid 1 mal Sem ind Ion d 1 mal,

V-N^Obe^Lrntti,«M M°an^v?n^^s^st°rurteilt Ge^^

nach Emden: Postsekretär Küchle von Darmstadt nach Lands- vereinzelt geblüht, dte wenigen Bluten litten noch stark unter berg a. d. Wanhe, die Ober-PostassisteMen L. Müller von: Frost. Zwe, Reviere meldeten geringe SprenMiast, die Osthofen und Wetz von Waldrnichelbach nach Darmstadt; bie übrigen 54 eine vollständige Mißernte. Die Buche hat Postassistenten Johannes Müller von Neuß nach Mainz. Wilh. nur in zwei Revieren geblüht, eines von ihnen (Eaub) hat Müller von Offenbach nach Mainz unb Eduard S ch m i d t xitte Halbmast zu verzeichnen.

von Mainz nad> Oberhausen-Rheinlanb. Etatsmäßig an- > rr 5 Qan Die l a n d w i r t s cb a ft-

gestellt Postassistent Wunsch aus Groß-Zimmem in Osten- . D W t e s b ad en ,5 Jam Dte t an o w t r r, cy a s r badx Angenommen als Postagent ber Schreiner Georg ltch - chemische Vers u ch s st a 11 o n in Web^ii vaU Berg in Mörlenbach. Freiwillig ausgeschieben bi4 endete am 31. Dezember 1910 das 30. Jahr ihres Bestehens. Telegrapl-engehilfin Paula Diacont in Worms unb Stumpf Mit ihr feiert auch ihr Vorstand Geheimer Regterunasrat in Mainz. Entlassen Poftagent Keil in Mörlenbach IProfessor Dr. D. Fresenius das 30jährige Jubiläum ** Stadttheater Am Sonntag nachmittag wird auf vielfachen Wunsch stattJugendfreunde" das be-

IMU VV11 .... solchen lagen von 1012i/2 und 3oVz Uhr (Samstay-Nachrntttag aus- Gcbrauck" machen. Der Herr Polizeileutnant Folte leibet über» genommen) und Tann von jedermann unentgeltlich benutzt werden, bauvt an einer Gedächtnisschwäche, bie verschiedentlich zutage ge- Durch diese Einrichtung soll jedermann Gelegenheit gegeben wer» treten ist. Eine unerhörte Irreführung des Gerichts durch ben D(m, sich über den Jnl?alt von Patenten zu unterrrckstem Um Säiuldiuen ist ausgegangen von demjenigen Schutzmann, der den guck, auswärts roolyncnben Personen die Einsicht btt JSatcnt». iänzlichfchuldlosen Zeugen Bartsch auf ber Treppe mißhandelte s^sten xu ermöglichen, ist bie leihweise Wg^.einz^ner Nurn- unb bann die Erklärung gab, der Zeuge müsse schon mit den mem auf kürzere Zeit gestattet. Die neu eridxinnibcn ^tent- Wuiiden, die er wahrscheinlich auf der Straße erhalten, die .Treppe stiften werden den ^u siege stelleni n ^'iwock>eiitlichen Zwisck^en- binauf gelaufen sein. Auchfalsche Kriminalbeamte" sind md räumen überwiesen unb bem Publikum alsbald nach ihrem Er Feld gesührt worden. Die Hunderte von Mißhandlungen durch scheinen zugänglich gemacht.

Zivilpersonen, die allgemein für Kriminalbeamte gehalten tour- O öffentliche Lesehalle. Im Dezember wurde» den, können damit aber nicht aus ber Welt geschant werben, zug Bänbe auSgeliehe». Davon koinme» ans: Erzählende Ueber die englischen Journalisten sind die merkwürdigsten Gerüchte 9 ,0 ( Zenschri'te» 440, Jnaendschnflen 234, Ber-.-

verbreitet worden. Bei ihnen liegt bie Verantwortung eine ®tufc öldnulhien unb Dramen 3 >, Literaturgeschichte 19, Länder- unb höher. Bei ihrer Behandlung hat die Meinung mitgeroirH, eS Völkerkunde -4, Kulturgeschichte 28, Geschichte und Bwgravhien 1.'2, könnten sich in bem Auto sozialistische Führer befinden, denen gtimigeschichte 6, Naturwissenschaft und Technologie 1 "8, veer- man einen Säbelhieb gem gönnte. Wenn höhere Stellen sich Seeivefen 18, Hau4- und Landwirtscha't 14, GeslmdheilS- gescheut haben, zuzugestehen, daß Ungeschicklichkeiten vorgekommen I (ebre 7, Religion und Philofouhie 18, SiagtSwissenschaft 17, finb, so kann ich es verstehen, daß untergeordnete Beamte es mit I ^pt-achivissenscha>t 6, Jreindspiachliches 12 Bände. Nach ausivarts der Wahrheit nicht genau nehmen. (Vorsitzende r, unter- sainen 122 Bände.

brechend: Es ist unzulässig, daß Sie dem Herrn Polizciprau- ^15 Schotten,

beulen indirekt den Vorwurf der Unwahrheit machen.) R.-A. . - .

Heine: Es ist richtig. Die Auskunft des Polizeipräsidenten steht nicht zur Verhandlung, der Herr Staatsanwalt ha! aber auch

auf manche andere Sachen Bezug genommen. Daß bie Staats-1 getragen

anwaltschaft die Oessentlichkeit und bie Zeitungen für bie Herbei- 10 erwach)ene Manner und 1

Geschlechts. Im Job.

männliche unb zwei weibliche Personen gestorben.

SamStag den 7. Januar 19 11:

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht.

Sonntag den 8. Januar:

Fest der Erscheinung des Herrn.

Vormittags von 6'., Uhr an: Gelegenheit zur heiL Beicht.

, um 7 Uhr: Tie erste heil. Blesse.

, um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.

, um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.

, um 11 Uhr: Heil. Meise mit Predigt.

Nachmittags um 61/, Uhr: Ehnneulehre; darauf Fest-Andacht mi

Segen.

II .. liefert billigst die Brdhlsche

Kuverts mit Firma sx*

liebte LustspielH u s a r e n s i e b e r" neueinstnbiert ge­geben werden. Zum Marzell-Salzer-Abenb am kommenden Montag dürften noch einige Besprechungen auS der letzten Zeit interes ijren. So schreiben Stuttgart, Würtk. Ztg.:Ein Abend bei Marzell Salzer ift bas Herzerfr.fchend- fte, Ergötzlichste, Wundervollste, was man sich denken kann "

Stuttgart, Sckiwäb. Merkur:Wer in bi.fen v.rbties,lichen I Mandern und Reisen.

Zeiten, bie Menschen so zum Lachen zu bringen versteht, I B m n, , s = es w * k Lie Marzoll Salzer, der ift mehr wie ein Tausendkünstler.I ° dem Westerwald Jan. Auch der Westm- «, ; .-1 ,1 (to Kar \" ® f m i t rfi <» I walbklub roirb ber Frage bes Wintert Ports naher treten. Zu

der rft etn Wohltäter der Menschhett! Kölnische Ztg... 3rocd sich einAusschuß füir Wintersport"

ihn hort, vergißt bte Zeit I gebilbet, ber bie Aufgabe hat, ben Wintersport auf bem Wester-

Wo er auch hinkommt, strömt ihm bte Menge zu. Er kann lx>Qlb pflegen, bie Mitglieber bes Klubs, bie dieses gesunde die Menschen lachen unb toeinen machen." Lelpz. Tagebl.: Vergnügen huldigen, zu sammeln, Schikurse und Winterfeste zu Zu Marzell Salzer! bas ist die Parole für alle, bie sich veranstalten und durch Herausgabe eines Prospektes, sowie von nach des Großstabtlebens Hasten unb Plagen unb oft recht Säuberungen bes Wefterwälber Winters in Wort unb Bild langweiligen Vergnügungen froh und g.sunb lachen wollen die Außenwelt auf bas für Lochi unb RAel so chißerordentlich ff in 9irbt- unb st-reul inner ein 1 nebenher Vhilosovb ist günstige Geland« aufmerksam zu machen. Dem Anschuß gehören

laa,enD" stl I §anblat sBüdxing.Simburg, Landral txm Görschen Allenkirchen.

Hlt c** H n - nr in Ko n-m ß Tr. Liebe-Elgersdausen, Bankvar stanb Schulz-Hachemmrg, Rektor

G i e ß e ne r Kon \ c r t 0 l r etn Zu dem am 8 ds. Wagner-Altenkirchen und Apotheker Schimmelfennig-i Marienberg

Mts. ftattimbenben Max Reger-Abend hat ach bte zQ[g Vorsitzender) an. Zunächst findet zu Marienberg vom 21. ausgezeichnete Reger-Lieder-Sängertn, Frau G F scher- ßsz 24 Januar ein Schiknrsus statt. 9hi6erbem veranstaltet der Maretzk ihre Mitwirkung zugefagt. Sie wird 16 Lieder f Wrntersportverein Mariaiberg am 22. Januar ein Preisrodeln,

sich behaupten. , .

Der Verteidiger bricht hieraus sein Plädoyer ab. Die Der- banblungen werben auf morgen vormittag vertagt.

Au» Stadt und Land.

Gießen, 6. Januar 1911.