Ausgabe 
10.10.1911 Erstes Blatt
 
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ziele Büdingen >u. feiet »urben die Wanderer von dortigen Klubgenossen empfangen und zumWilden 3:em", einer m ich- tigen Basaltgruppe, gelritrt, von wo man einen entzückenden Blick aus bie Stabt mit ihrer reizvollen Umgebung genoß. Auch der Altstadt mit ihren prächtigen mittelalterlichen Bauwerken, speziell dem Innern de« renovierten Rathauses wurde ein Be­such abgeplattet. Bei dem nunmehr folgenden Zusammensein brr beiden Zwrigverrine imStern" begrüßte in htzlichec Weise Vfe.-C-Bruder Schneider-Büdingen die Geßener öifte, in deren Namen C. Faber erwiderte, gleich-e tig sür die treif- liche Führung bestens dankend. Di yuter Vernile ung, bei Sang, Tanz und mancherlei Ansprachen, bie d.n Damen, den Führern und dem V. fe.-Q. galten, verflogen rasch die Stan cn un > nn er fröhlichem Gesang wurden die Wand rer von den Büdinger Clubgenossen zur Dahn geleitet, wo man sich mit herzlichem Frisch auf trennte.

Tic Marktpreise sür Pich und Frucht und die Gicstcner Fleisch» lind Brolprcise am 9. Cftobrr 1911.

Amtlicher Wetterbericht.

WetterauSfichteu in Hessen nm Tlithvocb, nett 11. Cttober 1911: Meist heuer, trocken, tags warm, nachts kühl bis zu Fri t.

Erprobung seiner Geschwindigkeit wird gemeld.ri: Bei dem böigen Wetter war es überaus schwierig genaue Messungen vorzunebmen, da der geringste Seitenwind daj Luftschiff auZ seiner Fahrtlinie drängt. Infolgedessen kann eins we len nur oefagt werden, daß die Geschwindigkeit mit drei Motoren über 20 Meter in der Sekunde beträgt und mit zwei Motonm Über 17 Meter. ES ist aber möglich, daß bei ruhigem Wetter daS Ergebnis noch besser sein wird. Die Versuche werden fortgesetzt.

Die gebildeten Tschechen.

Chemnitz, 9. Oft. Der sächsische BallonIlse", der gestern iy Schwarzenberg im Erzgcbirae aufgestiegen war, wurde bei seiner Landung in Turnau in Böhmen von Tschechen an­gegriffen. Die Änarei'er schleuderten Steine gegen den Ballon und überschütteten die Insasien mit Schimpfworten. Tic beiden Luftschifser, von denen einer durch einen Steinwurf am Kopie verletzt wurde, übergaben die Angelegenheit dem Gericht. ES erfolgten zwei Verhaftungen.

Stricken und Anstrichen von Strümpfen wird billigst und prompt besorgt. *5206

leiden gerieten hart aneinander. To kam brr Hausherr herbei, in die Streitenden zu trennen und mit Zuvorkommenheit und einem Dietrich die Glastüre zu öffnen, und ehe er sich gebückt ' hatte, öffnete sich die feaustüre und völlig durchnäßt kamen fhitter und Tochter herein. Als sie bte Leute an ihrer Türe sahen, erschraken sie heftig, und zitterten vor Angst und Nässe.

Frau, der Schlüssel ist fort! tagte der brave Mann.

Mann, ich hab ihn an seinen Platz gehängt! sagte die Frau, die rmn ihren Mann erkannt hatte. Zurnig drohte sie dem -lechbar.

Oeriniscbtes.

* Ein verwegener E i s e n b a h n ü b e r f a 11 wird aus Lodz unterrn 7. Okt. gemeldet: Fünf Räuber überfielen einen Dienstzug und veranlaßten den Lokomotiv­führer durch Signalisieren mit einer roten Laterne, die Fahrgeschwindigkeit zu vermindern. Unter TodeSdro- y un gen nahmen sie dann dem Zugpersonal die Schlussel zu dem Panzerwagen ab, in dem sich die Tagesein­nahmen zweier Stationen befanden und raubten die Kassen mit 11 800 Rubel. Hierauf mußte das Personal

Bekanntmachung.

Bei der am 4. Cftobrr 1911 itattnebauten Auslosung der Kblifla.ionen der Stadt Bntzb ich wurden ausgelost:

Lit. A. Nr. 1(53, 67, 120,

Lit. B. Nr. 116, 175. 84, 64,

Lit. C. Nr. 223, 15, 177, 109, 91.

Dieselben werden mit dem 1. Jannar 1912 außer Der- dnlung geletzt.

. _ -Sgbliteacn: Stadtkasse Butzbach, Bankgeschäst Sander sH Larmuadt und Frankfurt g. M. C7i0

Butzbach, den 7. Cftobrr 1911.

Grohh. Bürgermeisterei.

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Oos, 9. CTt. Da- LuftschiffSchwaben" wird am Sam? tag, den 14. Oktober, in Düsseldorf fintieren. Am 15. Oktober erfolgt dann die Fernfahrt nach Berlin und nach acht bis zehn Tagen in Düsseldorf eine Fernfahrt nach Hamburg.

vandern und Reifen, Bäder und Sommerfrifdien.

*' B. fe.-C. Ein prächtiger Wandertag war es, der am $jnntag 37 Teilnehmer des Vogelsberger Vöhen-ClubS, Zweig- t r e i n Gießen, nach dem südöstlichen Teile unserer Pro- Nil anläßlich ihrer 7. VercinZwanderung führt?. Don BücheZ .ring der Weg anfangs dem Seemenbach aufwärts nach der hirdeck, einer bewaldeten Bergkuppe. In vielfachen Din- dritgen ging es bis zum Berggipfel, auf der noch deutliche fciuren einer früheren Burganlage zu sehen sind, so die Ucbcr- iie von Grundmauern und Gewö.b.n und namentlich der noch i r gut erhaltene breite Wal.graben. Auf mancherlei Kreuz- Ouerpsadcit (eine bessere, hauptsächlich durchgehende Mar-

Da ergrimmte der brave Mann noch mehr und er schalt den bösen Nackchar mit schweren, grollenden Worten, inde? ber feau5bcrr dlö Schloß zu öffnen suchte. Aber der 'iierne Riegel widerstand seiner Kunst, und auch als sein Sohn hilfsbereit nahte, gab der $utd)anidnru5 nicht nach.

Da entschloß sich der brave Mann, nach einem Schlosser zu schicken, damit er ihm die Türe zu seinem traulichen fecim öffne lb^r der Schlosser blieb lang und die Leute froren in ihren nassen S nbern. Endlich traf der Schlosser mit seinen Schlüsselbunden ein und der Hausherr mit einer zweiten Lampe, und sie erbrachen dr Weg zum Tempel des häuslichen Fned.mS. Um sich dir tänbe zu wärmen, steckte der brave Mann sie in die feosentaschcu in> schrie gleich darauf laut auf, indem et die feanb aus ber Jai'dK zog und darin den Schlüssel trug. Der feütcr der öffent Hm Ordnung brauchte nicht mehr seines Amtes zu walten . 5 femiSvater aber trat mit freudigem Auge ui seine Wohnung dankte Gott für seine feilse.

Der böse Nachbar aber lief in die Gerichte, um den braven ! nn zu oertlagcn, roril er ihn in seinem Grimme verleuiudei liile.

Wo ist daS passiert? fragte der Staatsanwalt.

In Gießen, in der Schillerstraße! sagte der böse Nachbar Hist» bann unterschrieb er das Protokoll.

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Märkte.

Gießen, 10. Oft. T? orft o er< cbt. Aist heutigem Woiben- markte fonete: Butter vr. i-. 1,301.40 Alk., Hühnereier 1 St. 910 'Mg., Möfe pv. St. 68 J.ifl., Släfematte vr. Et. ö6 Pfg,, Lauben vr Pr. u,ko1,00 'lif., Hühner vr. Ct. 1 ,<>()1,60 Alk., Halmen vr. Ctück 0,801,80 Pik., Enten vr. St. 1,802,20 T1L Gänse daS Pfd 6870 Psg., Cd'fenheifch vr. Psb. 8290 Plg^ 8lindfleisch vr. Pstnid 8486 Pfg., .stnhfleifch 70 Pfg., Schweine­fleisch vr. Pfund 7090 Pich., .Kalbfleisch vr. Psb. 7478 Pfg., ^annnelileis h vr. Pib 6080 Pfg.. Martofieln vr. 100 51g. 7.50 bis 8.60 Als., Weißsrant das Stuck 15 bis 30 Psg^ Zwiebeln ver 3tr. 10,0012,00 Dlf Aiilch bas Viter 22 Pfg., 'Jlevel ver Pib. 8 bis 15 Pfg.,Jh'iffe 100 Stuck 5000 Pfg., ver Ztr. 000 iM Bohnen ver Pld. 2540 Psg, Gurken 100 Stück 2,003,50 Mk., Birnen bas Psnnd 1020 Pfg., Zwetjchen der Ztr. 10 -15 Ml. Marktzeit von 82 Uhr.

Letzte llndiricbkn.

Der italienisch-türkische Krieg.

Konstantinopel, 10. Okt. (Priv.-Tel.) Mehrere jung türkische Führer erklärten einem Journalisten, dast ein Balkankrieg ihnen gleichgültig sei, da durch die bann eintretende gegenseitige Befehdung der Großmächte sich die Lage der Türkei nur herbei fern könne. Bulgarien, Griechenland und Montenegro werden hier mit Mißtrauen betrachtet. Nach hier eingelaufenen Depeschen auS Rom wird mit dem Bombar - dement der albanischen Städte gedroht, wenn die Türkei die wirtschaftlichen Repressalien gegen Italien nicht unterläßt.

fie Portugiesin e Monarchisten.

Paris, 10. Okt. TerMatin" meldet aus Braganza: Eoneira hat Lazares mit den monarchistischen Truppen ver* lassen und zieht innerhalb der portugiesischen Grenze nach Wesum zu. Tie republikanischen Truppen folgen ihm.

Neu York, 10. Okt. Bei Erdarbeiten fiel eine Tyna - mitexplosion vor, bei der 4 Arbeiter in Stücke zerrissen wurden.

DcrsichernngSftand 54 Tausend Policen.

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3i,fen, und 824 M en anderen RelWN> iwa* ! der heutigen ^ nrbe, betrügetiM» 1te 1910 rund MoN

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Gerichtssaal.

fc Wiesbaden, 9. Okt. Gelegentlich einer Bahnfahrt br Höchst a. M. nach Fransurt a. M. beleidigte der Metzgec- 1 f' er Joses Hammer von Höchst a. M. die Unteroffiziere der diiüchen Armee im allgemeinen und den Unteroffizier Thor- TlD vom Höchster Beztrkskommando im besonderen, der mit th it im Abteil weilte, durch die Wortearme Schlucker, Sp nner.

mpen, Treckfäcke" usiv. Vom Höchster Schöffengericht erhielt himmer 100 Mark Geldstrafe, außerdem wurde dem Belei- bijinn die PublikationSbesugnis im feöchster KrriSblatt zu- I nodicn. Aus Berufung des Angeklagten und des Anwalts pH nnie die Strafkammer Wiesbaden auf 10 Lage Gefängnis. Itie PublikationsbesugniS blieb bestehen.

den Zug verlassen, wahrend die Stander eine kurze Strcdie weiterfuhren Schließlich sprangen sie vom Zuge ab und ließen ihn auf dem Gleise stehen.

Kleine Cageschromk.

Tie Stabtberorbneien in fe a 11 e n b. S. bewilligten 516 SOO Mark zur Errichtung anrß Zuaendheims, eines Knaben« und Mädchenhorts, eines xtnberbortfl und anderer Gelegene bäten für die fhiaenbpflegr

rin er Schnitzelfagd in Marienwerder stürzte feaupt- mann Del t wer dom 72. Fe lba rril I erie-R eg irnem imb erlitt eine schivere Gehirnerschütterung

'In Posen wurde die Norddeutsckc Ausstellung füe feanbet und Industrie offiziell geschlossen

In Bus en darf tötete die Frau bei Arbeiter» feer« nigm einem Anfall von Berfolgungswadnsinn ihre bc.bcn Kinder im Alter von zwä und einem Jahr und sich selbst durch är« hängen.

3h Norditalien haben mehrtägige heftige Regen« güsfe ein Anschwellen der Flüsse und seen verursacht

In Lastro-Iotzk bet Petersburg erstach nachts der Sohn des General» saferin den Sohn des Geistlichen Komarow und verwundete dessen 19jährigen Freund Kvlofchnikvw schwer. Ter Grund ber Tat bildete Rache. Ter 20jährige Mörder wurde verhaftet.

In Budapest wurde eine junge, elegant gekleidete Tarne in einem Gasthofe erschossen aufgefunben. Die Tarne Tain am Samstag auS Berlin an und gab an, Cornelie K erstes») zu heißen. Sie ist angeblich eine Berliner Schriftstellerin.

Bei Erdarbeiten im Zentralpark von Neuyork explo< dier te eine Menge Dynamit. Bier Arbeiter wurden in Stucke gerissen.

EntschädigUTig auf 31 200 Mark fest. Ae Stadt Friedberg har i kierung täte nötig) erfolgte bei Abstieg, der übrigen« recht hübsche sämtliche Kosten des Verfahrens yu tragen. Äu-blicke auf da» reizend gel-.gene Büdingen, sowie auf den

3. Enteignung von Gelände in G e m a r ku n g I vom G.-afen Z n-enddrs begründe^-n feerrenhaag dem ehemal g«i Sitz der feerrenbuter Gemeinde und bte nrttbin schimmernde feaager Vergktrche bat. Nachdem in Diebach am feaag Früh- stückSrast gehalten »er, begann die 6rfhigung ber weithin sichr­eren Ruine Ronneburg. Dem alten Gemäuer ber trotzigen Feste, auf deren Erhaltung man in neuerer Zeit erfreulicher­weise wieder bedacht ist, wurde unter Führung beS DurgwariS eine gebührende Besichtigung zuteil und man genoß nament­lich von ber Galerie des mächtigen Bergsriebs eine umiaffenbe Rundficht Teils durch schönen feochwal?, tri S über Fel er aing eS hierauf in l'/iftünbigem Marsche üb r Bonbausen dem End-

Fertigstclluna der erZnneninflal- gearbeitet. Infolge !.hat sich die Arbeit fst man, daß unser der modernen Äe- Nachdem wir die Er« nrd im kommenden t werden und damit sse unserer Gemeinde Äemeindeverwaltung iben die Erlangung eßen anstteben wird, eußische Staat, der ist, hat vor einigen !hr glücklicher Form, eingerichtet. Wenn :ei ßnb, ben wunder« tMufäafjen werden, bie Sanb[d)ait ju erges ersteig. leider^ \\t voxrcÄe tu, b wan eine:

iMnzusleigL em Wege zur feöbe imt Weblar alt i sich den Dank zahl- dafür sorgen würde, nzelnen Stellen mu

Enteignung von Gelände in Gemarkung Caasen äur Erweiterung der Mi11elgasse. Nach- fr.-m kürzlich Augenschein in dieser Sache stattgefunden hatte, ver­handelte der Provinzial-AuSschuß heute weiter. Der Anwalt txr Grundeigentümer stellte ben Antrag, über die Frage ber Not­wendigkeit der Enteignung vorab zu entscheiden. Ter Provinzial- luSsdniß beschloß darauf, die verbandlung auszul'etzen und neuen Termin zur Festsenung der Entschädigung anzuberaumen, sobald bie Parteien ihre Beweismittel hierfür benannt haben.

ES war einmal rin braver Mann, der den ganzen Tag über llrisstki arbeitete. Abends faß er mit Frau und Tochter gemütlich im oer Lampe, plauderte mit ihnen über daS, waS er in der Leitung gelesen hatte, und nichts hatte den Frieden der Familie gestört, wenn ihm nicht ber böse Nachbar manchen Schabernack (Tipielt hatte. Das verdroß den braven Mann und er warf seinen Zorn auf den bösen Nachbar.

Als er nun eine« Abends müde und vom Regen durchnäßt, nach feaufe kam und in Gedanken schon bei dem Abendessen trat, fand er seine Türe verschloßen, und aus sein fiepten öffnete ihm auch memanb. Er suchte nun in dem Winkel, in dem die Frau den Schlüssel gewöhnlich verbarg, rormi sie auSgina, aber n fand ihn nicht Ta fiel dem braven Manne ber böse Nachbar rin, und seine Sanftmut verließ ibn Mit rmlüfteten Wortru ir-.d'tc er seinem gekränkten feerzen Luft imb schalt auf den bökn Ju dibar, der ihm ben Tünchlüssel verlnrt habe 2arob ergrimmte er Nachbar, bet gar nichts von dem Schlüssel wußte, und die

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BreSlau, 8. Okt. Auf dem 9. ordentlichen Lu fi­sch i f f e r t a g c wurden zum ersten Vorsitzenden General­leutnant z. D. Exzellenz v. N i e b e r - Berlin und zum zweiten Vorsitzenden Geheimrat Mi e t h e-Berlin mit 171 Stimmen gewählt. Professor Dr. B a m l e r-Relling­hausen erhielt 113 Stimmen. Tie übrigen ausscheidenden Vorstandsmitglieder wurden wiedergewählt, mit Aus­nahme von Lep-Nürnberg, für den Herr Berlin- Nürn­berg gewählt wurde. Die nächste Tagung findet in Stutt­gart statt.

feannover. 8. Okt. Auf dem FlugplaH stürzte die Fliegerin Melln Ä e e f e aus einer Höhe von 15 Metern ab. Ter Apparat brach eine Tragfläche. Die Fliegerin kam mit geringen Verletzungen im Gesicht davon.

München, 8. Oft. Leutnant Heller stürzte heute morgen aus einer Höhe von 25 Metern ab. Der Apparat wurde zertrümmert Heller blieb unverletzt.

Reims, 10. Okt. Als der Flieger P r e v o st gestern landen wallte, prallte sein Fahrzeug gegen die Umzäunung des Flugfeldes. Einem auf Posten stehenden Soldaten wurde der Unterleib a u f g e r i f s e n. Sem Zustand ist sehr e r n st. Prevost blieb unverletzt.

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