X Düdelsheim, 31. März. Bei der Wahl eines Bürgermeisters wurde Bürgermeister Albrecht in der zweiten Wahlperiode einstimmig wiedergewählt.
Kreis Lauterbach.
1z. Wallenrod, 31. März. Besitzwechsel erfolgt zum 1. April in der Wirtschaft von Gebrüder Wo big, die ihr Heimatdorf verlassen, um nach Berlin überzusiedcln. Die Gastwirtschaft wurde käuflich von Bäcker Born hier erworben.
Kreis Friedberg.
0 Friedberg, 30. März. 3m hiesigen Volksbild un gsv erein hielt heute abend Mehrer Muth, der Bibliothekar des Vereins, einen Lichtbildcrvortrag über eine Reise nach Oberitalien und Venedig, die er mit einer Friedberger Reisegesellschaft unter Führung von Seminarlehrer Holzert im letzten Sommer unternommen hat. Der Vortrag war vorzüglich besucht und fand viel Beifall.
x Bad-Nauheim, 31. März. Die Stadtverordneten verwahrten sich in ihrer gestrigen Sitzung dagegen, daß bei der Feldbereinigung nichtlandwirtschaftliches städtisches Gelände (die Anlagen am Donnersgraben) zugezogen werden soll, während die staatlichen Parkanlagen nicht mit einbegriffen werden. Damit kann der Stadt auf billige Weise der DonnerSgraben, der von jeher städtisches Eigentum ist, entzogen werden.
Butzbach, 31. März. Herr Josef Oppenheimer erstattete gestern Morgen gegen halb 9 Uhr Anzeige, er habe bei seinem Spaziergang, an dem Fußweg zwischen Nußallee und Römerstraße den 13jährigen August Scharmann von hier an einem Baume angebunden vorgefunden. Derselbe sei mit Kordel an den Beinen, um den Leib und um den Hals
an einem Baume fellyebunden und anherdem seren ihm bfc Hönde zusammengebunden gewesen. Auf Befragen gab ©dxranattn an, ein Handwcrksbursche, dem er auf Verlangen das ^Kohlenlager von Weidmann gezeigt habe und von dem er auch eine genaue Beschreibung abgab, habe ihn mit zu dem betreffen Den Baume genommen, ihn, wie oben erwähnt, angebunden und dann zu ihm gesagt: „So, nun bleib stehen, so lange du willst." Herr Wachtmeister Stroh begab sich mit dem Jungen sofort nach dem von ihm bezeichneten Ort, um den Tatbestand festzustellen. Da ihm die Sache verdächtig bczw. Nicht glaubhaft vorkam, machte er Sch. Vorhalt, worauf er zugab, daß er sich selbst an den Baum angebunden habe imb zwar erst morgens um hall» 8 Uhr: die Nacht habe er auf der Kellertreppe des Taunus-Hotels geschlafen. Der Jnngc sott seine Angehörigen schon wiederholt in Aufregung versetzt haben, daß er nachts außerhalb geschlafen habe. (Butzb. Ztg.)
Starkenburg und Rheinhessen.
m. Offenbach a. M., 1. April. Der seit gestern früh vermißte Schutzmann Jakob Weber vom vierten Polizeibezirk wurde nachmittags als Leiche aus dem Hafen geländet. 2Bd>er war 32 Jahre alt, verheiratet und seit dem Jahre 1905 im Dienst. Ob ein Unglücksfall oder Selbstmord vorliegt, konnte nicht festgestellt werden.
Hessen-Nassau.
X. Schlüchtern, 31. März. In der Freiherrlich ü. Thüngenschen Waldung bei Rupboden entstand ein großer Brand, der etwa 60 Tagwerk Fichtenkultur vernichtete. Feuerwehren auS sechs Ortschaften waren am Brandplatze erschienen, denen eS gelang, eine weitere Verbreitung des FeuerS zu verhindern. Waldarbeiter, die zum Kaffeewärmen ein Feuer angezündet hatten, sollen den Waldbrand verursacht haben.
XBadOrb,!. April. Der Magistrat der Stadt Bad
DrB hat hrt Interesse seiner ruhebedürftigen Kurgäste geg« die Anlage eines Schießplatzes im Orbtal Pro- test eingelegt und zwar sowohl beim Generalkommando des 18. Armeekorps als auch bei der Regierung in Kassel. Auch den parlamentarischen Vertretern ging der Pro- test zu.
21 “'.'7..',.4 Wetterbericht.
Verlauf der Witterung seit gestern früh: Das Hochdruckgebiet breitet sich wieder aus und verdrängt das Tiefdruckgebiet, das sich heute nur noch als flache Lufldrucksurche von der Nordsee nach Polen erstreckt. In Deutschland bleibt das Welter noch meist trüb und vereinzelt fällt Regen. Da mit einer weiteren Verstärkung des Hochdruckgebietes zu rechnen ist, wird das Wetter langsam aufheitern.
Wetteraussichten in Hessen am Sonntag dem 2 April 1911: Ausheiternd, meist trocken; Temperatur wenig verändert. Schwache Lustbewegung.
Letzte Nachrichten.
Kufstein, 1. April. Der Dichter Martin Greif ist heute früh gestorben.
Dr. Zncker'6 Koblcnsänrcbädcr mit den Kiffen sind nach den neuesten vergleichenden Untersuchungen von Professor Dr. Junghabn und Dr. B a c d e ck e r-Berlin ein einzigartiger voll wertiger Ersatz der Bäder in 'Jl a u b c i m, Kissingen usw. (hv'"’ Kassenschränke
Fr. Krogmann
Bahnhofstrasse 30 D“*/* Fernsprecher 401
besonderer
Namen
Hinterbliebenen:
Giessen (West-,
. März
statt.
ung findet Montag
trauernde Gattin
ngerich. geb. Brennemann.
neuen Friedhofs
en schweren
Es hat Gott dem Allmäch Gatten, unseren lieben Bruder,
, meinen geliebten id Onkel
von der
2213
heute nachmittag 4 Uhr von seinem durch einen sanften Tod zu erlösen.
< ' Deutsche erstkl. Solldaria-Fahrräder < 1 auf Wunsch ♦ 1 Teilzahlung! ' 1 Anzahl.: 20, 30, ' ' »50 Mk. Abzahl. < » 7—15 Mk. mon.
Kalt abwaschbare Oanerwäsche in weiss und bunt. Das Beste und Billigste.
Kein Gnmmi. Kein A.bblättern mehr.
Fr. Levermann
Seltersweg 83. MS2
, , Zubehörteile spottbillig. Preislist ort < >
J. JENDROSCH & Co.,, . , »44 Charlottenbnrg No. 251 >
.UMSONST ERHALTEN SIE l F-T*x sm . ÄS i _ M * W
>^o*prachtkaidlog und Kaufen Kjnderwägcnyerdeddportvt'ägtn ' Sibliegewagen • dmvorteilhajteRcn von der in DEUTSCHLAND ALLEIN direkt an Pmtoe Heferoden ! Kinderwagenfabrik • • lulius Cretbar.Orimma t-So.
Grünberg, den 31. März 1911.
2216
Danksagung.
Für die uns anläßlich des uns so schwer betroffenen Verlustes bewiesene Teilnahme, sowie für die überaus zahlreichen Blumenspenden, und insbesondere Herrn Pfarrer Schmidt für die trostreichen Worten sagen wir auf diesem Wege allen herzlichsten Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Carl Ltroh, Werkmeister.
Bekanntmachung.
In das Handelsregister Abt. B. wurde eingetragen: Die Firma Verlag der „Gießener Zeitung" und der „Wetzlarer Zeitung" Ges. m. b. H. zuGießen. Gegenstand des Unternehmens ist die Herausgabe der ^Greßener Zeitung" iuü) der „Wetzlarer Zeitung", sowie der Nebenausgaben dieser Zeitungen. Das Stammkapital beträgt 20000 Mark. Der Gesellschaftsvertrag ist am 22. März 1911 festgestellt. Geschäftsführer sind. Hugo Helfer, Kaufmann in Wetzlar, und Robert Roller, Kaufmann in Gießen. Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft ge- meiuschasllich und haben mit der Gesellschaftsfirma und ihrer beiderseitigen Unterschrift zu zeichnen. Die Genehmi- ader Gesellschafter ist erforderlich -irr Anstellung und ssung von Hilfskräften mit mehr als 12p0 Mk. Jahres- lohn. Der Gesellschafter Albin Klein leistet seine Stamm- einlage durch Einbringung der Vevlagsrechte der Gießener Zeitung und der Wetzlarer Zeitung nebst Abonnenten und Inserenten. Der Wert des Einbringens beläuft sich auf 5000 Mark. Der Gesellschafter Otto Heinecke leistet seine Stammeinlage zum Teil durch Einbringung seiner anerkannten Forderung an die drei Mitgesellschafter aus Arbeitsleistung in Höhe von 1000 Mark. Die Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen in der Gießener Zeitung und in der Molarer Zeitung.
Gießen, den 24. März 1911. BVi
_________ Großherzogliches Amtsgericht.______________
Vergebung von LinsrieöigilnDrbeit.
Die zur Einfriedigung bcs Schulgartens der Gemeinde Oppenrod erforderlichen Arbeiten sollen Mittwoch den 5. April, mittags 1 Uhr, auf dem Bürgermeistereibureau zu Oppenrod durch schriftliches Angebot vergeben werden und zwar:
1, Erd- und Maurerarbeit veranschlagt zu 128.25 Mk. 2. Zimmerarbeit veranschlagt zu 152 IM.
3. Schlosserarbeit veranschlagt zu 114 Atk.
Die Eröffnung der Angebote findet in Gegenwart der erschienenen Bieter statt.
Oppenrod, den 31. ALärz 1911.
Großh. Bürgermeisterei Oppenrod.
Balser. 2214
Bekanntmachung.
In unserem Genossenschaftsregister wurde bei der Land- wirtschaftl. Bezugs- und Absatzgenossenschaft e. G. m. u. H. zu Rodheim a. d. Horl. eingetragen:
Die Liquidation ist beendigt. Die Bertretungsbefugnis der Liquidatoren ist erloschen.
Hungen, den 20. März 1911. B1/*
Großh. Amtsgericht.
Mm Wr-rrM? in tßrünlitrg.
Anmeldungen neuer Schüler nimmt Unterzeichneter entgegen Montag den 3. bis Donnerstag den 6. April von 11—12 und von 3—5 Uhr in seiner Wohnung. Dabei sind vorzulegen: Jmpffchein, Geburtsschein, Schulzeugnis. In die Serta werden Knaben und Mädchen ausgenommen, welche die Volksschule 3 Jahre lang mit Erfolg besucht haben.
Mit Beginn des neuen Schuljahres wird die Unter Sekunda errichtet, nach deren Besuch das Einjährigen Zcngniö erlangt werden kann.
Ter Unterricht der Serta ist an allen Wochentagen, der der Quinta mit Ausnahme eines Tages und der der anderen Klassen mit Ausnahme zweier Tage nur auf den Vormittag gelegt. Auswärtige Schüler können morgens 7 Uhr laus RichMng Fulda, Lich und Lollar-Londorf) mit den tilgen ankommen und von den gen. Ausnahmen abgesehen um */4 bezw. 1” (Richtung Lich) wieder nach Hause zurücksahren.
Schulgeld: Sexta 60 Mk., Quinta, Quarta 72 Mk., Tertia 84 Mk., Unter-Sekunda 108 Mk. Das zweite Kind derselben Familie hat xlv jedes weitere die Halste Ermäßigung.
Für Schüler, die später in ein Realgymnasium eiutreten wollen, ist wahlfreier Lateinunterricht eingerichtet.
Das Rektorat der Höheren Bürgerschule.
Angelberger. D1/4
Mce-Schul-Verein Gießen.
Abteilung I. Gewerbeschule.
a) Fachkurse für:
1. Einsache Handarbeiten,
2. Maschinennähen und Wäscheansertigen,
3. Schneidern,
4. Kunstbandarbeiten und Zeichnen,
5. Bügeln und Kunstwaichen.
b) Seminar für Handarbeitslehrerinnen
Sommerhalbjahr 1911
Aufnahme 24. April, Beginn des Unterrichts 25. April.
Auskunft erteilen Frau Geheimerat Gebhardt, Bergstraße 3, sowie die Unterzeichnete. Anmeldungen vom 19.—22. April täglich von 10—12 und 3—4 Uhr im Schulgebäude, Kirchstraße 21.
Die Vorsteherin: M König.
Abteilung II. Koch- und Haushaltuugsfchule.
Beginn des nächsten Kochkurses 24. Avril bis 6. August. Unterricht an drei Vormittagen wöcherUlich. Schulgeld und Entschädigung für Mittagstisch 80 ML; für auswärtige Schülerinnen volle Pension im Hause. Beginn des Seminarjahres im Oktober.
Anmeldungen und nähere Auskunft Steinstrabe 10. vV< A. Deutsch, Vorsteherin.
Gießener Fröbel-Seminar.
Zu der am Dienstag, 4. April ‘/«S Uhr stattsindenden
~ Oster-Feier ___-
des Seminar-Kindergartens erlauben sich fteundlichst ein-uladen.
L. Jioeser. HL Thomm.
Zur Deckung der Kosten wird am Einsang ein freirollllSer Beitrag erbeten. Cßfl
Wähler von Lollar.
Ern jeder Wähler muß sich iflar werden, was er zur Beigeordnetenwahl zu tun hat. Der Kandidat, Herr Oct- la ch, ist gewiß ein gerechter und aufrichtiger Mann, wie ihn seine Freunde schildern, aber ist mit diesen Eigenschaften aud) alles ersüllt, was ein Beigeordneter besitzen muß? Gewiß nicht, wenn nicht neben diesen Eigenschaften, die manch anderer unstreitig auch besitzt, Geistesschärfe, Rarer Blick und Fähigkeit zur Verwaltung vorhanden sind, die jeder Gemeindebeamte und vor allen Dingen die an der Spitze der Gemeinde stehenden haben müssen: als Gemeinderat hat Herr Gerlach ja überreiche Gelegenheit, alle Eigenschaften und Fähigkeiten zu entfalten.
Man ist doch heute aufgctlärt genug, um einzusehen, daß Standes- und sonstige Vorurteile ui einer Gemeinde wie Lollar mindestens lächerlich zu nennen sind.
Unschön und nicht näher zu bezeichnen ist es, wenn dennoch gewisse Leute, früh und spät tu Wirtschaften usw. eine Agitation betreiben, der keine ehrliche Absicht zugrunde liegt, als anderen Leuten, die ihnen furchtbar unbequem sind, zu schaden. Kein anständiger Mensch wird solchen Leuten znstimmen und sich auf gleiche Stufe mit ihnen stellen wollen.
Sehen wir uns den weiteren Kandidaten Herrn Geißler an. Wer ihn kennt, wird zugeben müssen, daß er auf alle Eigenschaften, die man von einem charakterfesten Mann verlangt, mit Recht vollen Anspruch erhebt, daß er neben diesem die Fähigkeit zum Beigeordneten besitzt, dies gestehen chm selbst seine Feinde, die gegen ihn agitieren, offen ju_
Jn gesicherter Lebensstellung stehend, sieht er es für den größten Fehler au, wenn vom Gemeüwerat zum Beigeordneten und schließlich zum Bürger meister aufgerückt wird, und er wird stets den Wirkungskreis, den ein Gemeindeoertreter hat, als ausreichend ansehen und ihn auszufüllen wissen, er wird mit aller Kraft einseitigen Belastungen und etwa vorkommenden Sonderinteressen entgegentreten und unparteiisch für bas Wohl der Gemeinde tätig sein. Da ihm von gewisser Seite der Vorwurf gemacht wird, er sei nicht reich genug zu diesem Amt, wird er naturgemäß stets bestrebt sein, Sparsamkeit zu üben, damit unsere Steuern, die in kurzer Zell von 100 auf 142°/o gestiegen sind, und auch in diesem Jahr wieder erheblich anwachsen werden, nicht ins Unerträgliche Reigen, denn man sollte meinen, daß in vieler Beziehung gefoart werden könnte, ohne daß dem Wohl der Gemeinde dienende Anlagen abgelehnt werden müssen, wenn nur einesteils darauf geachtet wird, daß Gelegenheiten, die der Gemeinde Einnahmen bringen können, wahrgenommen werden.
Herr G e i ßl e r steht als Handwerker mit der Arbeiterschaft in direkter Berührung, er weiß die Beamtenschaft wohl zu würdigen und ist der Letzte, der der Landwirtschaft ihre Bedeutung in der Gemeinde und int allgemeinen absprechen wollte; er wird aus diesen Gründen niemals emfeitig urteilen, sondern stets dafür eintreten, gerechte Verteilung aller Pflichten, gleiche Zuwendung aller Rechte zu schaffen, auf Grund dessen allein ent gedeihliches Volksleben in der Gemeinde denkbar ist.
Geben Sie am 5. April Ihre Stimme dem
Tchttinmchkr Heinrich Geißler VII.
Biele Wähler.
Telephon 409
Stands- und Blitzableiter - Anlagen
:: Spezial-Geschäft in elektrischen :: Beleuchtungs-, Kraftübertragung»-,
ns
<v
o er
c D
CR3
Telegraphen-, Telephon-, Wasser-
ä
<v •-> o
o s o
1*T
Lager in allen elektro technischen Bedarfsartikeln
Empfehle 12238
Gemüse-Konserven
erstkllWare u.reelle, strammePack.
Leipziger Allerlei, sehr fein 2Pfd.°Dosel.40M.,lPfd.-D.75Ps. Pa. Pa. junge Brcchbobncn tGarlen-Stangenbohneni
2 Pfd.-Dose 45 Pj.
Pa. Pa. junge Schnittbohnen
2 Pfd.-Dose 45 Pf.
Pa. Pa.St. WachSbrechbobnen
2 Pfd.-Dose 45 Pf.
Pa. Pa. Perlbrcchbobncn
2 Pfd.-Dose 45 Pf.
Pa. Pa. Stangenbrechbob»««
2 Pfd.-Dose 40 Ps.
A. Koch Nachf.
Schnlftraße 10.
Saatkartoffeln
Böhms Erfolg direkt v. Saalgutzüchter empfiehl) I. Weisel, Smtnitt. li
Telephon 88. 2236
er- Brut-Eier IJg roter Rhode-Island, vorzügllche Lege- u. Fleischhühner, Dtzd.M.4.— irttl. Verpackung.
Fran (5 Müller, Kinzenbach bet Gienen. 1532
ZVJAVOI/X gegen Kopfiachuppen \ gegen HaarausfiJl • / Javolisiere dein Haar?1 < V Jurol dasBesle _Z "
Hospiz^«
erang. Schwesternhaus, dessen» jonannesetr. 1.


