vornehmlich deshalb darauf aufmerksam, um die Beteiligten, wie besonders die Söhne der hiesigen Handwerksmeister auf diese günstige Gelegenheit hinzuweisen, damit sie ihre Anmeldung für das Wintersemester 1910/11, das bereits begonnen hat, noch rechtzeitig bewirken können. Nicht mit Klagen über die Zeitz-ustände bessert man sein Los, sondern allein durch Hebung der persönlichen Tüchtigkeit und Befähigung. Was in jungen Jahren an Grund gelegt wird, bleibt niemals ohne Nutzen für die Zukunft, zumal die Ausbildung in den Fachabtellungen alles Schwulstige und und Überflüssige fern halt und nur auf das besondere Berufliche — hier aber in umfassender Weise — Rücksicht nimmt. In einer gründlichen Ausbildung des Handwerks liegt seine Zukunft.
** Stadttheater. Nach dem schönen Erfolge, den die Neueinstudierung von Ludwig Fuldas „Jugendfreunden" gestern
nahm die Wahl an und machte Lüttich zum Bifchofssitz, wo er am 3. November 727 starb.
„Försterchristel" findet am Mittwoch den 16. November, abends, statt. Diese Vorstellung wird außer Abonnement gegeben und
foenbigTcft einer Berni eyrvTky b'er Staat s einn ah- 'm e it au prüfen und auf Grund dieser Prüfung ihre Anträge zu stellen.
Ausland.
Aus Madrid wird gemeldet: Die auswärts umlaufen- den Gerüchte über Unruhen, die in Spanien und besonders in Barcelona aus gebrochen seien, sind gänzlich unbegründet. In allen Provinzen Spaniens herrscht absolute Ruhe. '
Dienstleute anzuweisen, daß sie den Ackerschmutz vor Be. fahrung der Straße auf dem betr. Ackergrundstück adstreifen. Diese verhältnismäßig leicht ausführbare Arbeit wird verhindern, daß besondere polizeiliche Bestimmungen erlassen werden müssen.
*l< Büdingen, 2. Nov. Die kürzlich vorgenommene Gemeinderatswahl ist nicht angefochten worden, so daß der Bestätigung der neu- bezw. wiedergewählten Gemeinderatsmitglreder nichts im Wege stehen wird.
△ Rinderbügen, 2. Nov. Die Renovierung unserer Kirche mußte eingestellt werden. Die Schäden haben sich im Laufe der Arbeiten als sehr erheblich erwiesen und der gering bemittelten Gemeinde, die großenteils aus Bergleuten besteht, fehlen die Mittet zum Wetterbau.
Kreis Alsfeld.
x Hainbach, 2. Nov. Nächsten Sonntag findet die Einweihung unseres neuerbauten Schulhauses statt. Das ist somit die dritte Einweihung neuerbauter Schulhäuser im Kreise, die in diesem Herbste erfolgten. Voraus gingen die zu Ilsdorf und Storndorf.
Kreis Schotten.
§ Vom Vogelsberg, 2. Nov. Der Oktober ist zu Ende gegangen mit Gewttter. Es blitzte ziemlich häufig in der Nacht auf Sonntag und Montag, ohne daß ein Donnern wahrgenommen werden konnte. Blitze und zehn Grad Wärme nach R. zu Ende Oktober find seltene Erscheinungen. Der November setzt nun gleich mit einem Temperatursturz von 7 Grad und mtt einem von den Landwirten längst ersehnten Landregen ein. Damtt kommt für die Mäuse ein besseres Vertilgungsmtttel als Typhusbazillen und Giftfruchtabgeben. Die landwirtschaftlichen Arbeiten sind trotz der vorgerückten Zeit noch nicht beendigt. Der Ackerboden war zu hart geworden, um ihn umpflügen zu können; man wartete auf Regen. Wenn nur nicht der Regen in Schnee übergeht. Der Kornsaat tat der Regen äußerst nötig; das spät gesäte Korn vermochte gar nicht auszugehen. 9hm ist ihm geholfen.
Kreis Friedberg.
Aus Stadt und Land.
Gießen, 3. November 1910.
Ordensangelegenheit. Der König von Preußen
zahlreiche Dankadressen, in welchem seine Verdienste während gehalten werden. Hubertus war der wilde Sohn des Herzogs der zehnjährigen Verwalttmg Sanwas zum Ausdruck kamen über- Bertrand von Guienne, der am Ende des 7. Jahrh. n. Ehr. in S >» w- ««I ,»«.»
lungsnrlanbs nach Samoa zurückkehren, das unter I und Belgien, begütert war. Dieser Hubertus war
seiner Verwaltung kräftig emporgeblüht fei und feiner em solch leidenschaftlicher Jäger, daß er selbst an Senn- und auch künfttg bedürfe. I Feiertagen jagte, wurde aber einst ailf einer solchen Sonntags-
jagd bekehrt und vom Papst zum Bischof ernannt. Hubertus
Kreis Büdingen.
4» Büdingen, 2. Nov. Mit einer zeitgemäßen ^avn toeIl^)et IO baä Großh. Kreisamt Büdingen während der Kartoffel- unb Rllän- akrU110y£!em(i6 der den Wagen anhaftende Schmutz von den Kartoffel- und Rübenäckern -mfdie Unb die Reinhaltung und llnterhaltnna der Straßen erschwert und verteuert. Das Krersamt ersucht deshalb die Landwirte, die Knechte -md
die finanzielle Transaktion zwischen der Türkei und den deutschen Banken eine Kombination von kurzfristtgem Vor-, •- .. ---- „ ,r. «£•<---- ,™
r JLJ & 9Tn T P t 6 P fpffrtpffpfrf mnrhp-n Niinrnpbr wird rtur btc bis letzt bestellten Billets für bie nächste „Forsterchnstel- ipy.’S aFy* sestgestellt woroen. -^cunmeyr wrro Aufführung" werden als für diese Vorstellung gültig betrachtet, ine Redaktion bes Vertrages in Angriff genommen lverden nicht Abbestellung erfolgt.
In einer stark besuchten Versammlung von Mo- -Belgien ist uns durch die überaus sympathische
h am.m edanernlnLon d ongelangte eme Entschließung bie unser Kaiserpaar dort gefunden hat. gegen-
^eifen^^rgland^in^P^er s^en^u.^l^un^ Englmck aus- bfnb”,8 ^ückt. Deutscher Gewerbefleiß und fordert, seinen Einfluß geltend zu machen, um die Zurück- Rutscher Handel nehmen dort schon lange eine bedeutsame ziehung der russischen Truppen aus Persien zu erreichen. Stelle ein. Weniger bekannt ist, daß in dem überwiegend Die Redner llagten England und Rußland in heftigen katholischen Lande eine kleine evangelische Kirche ^Worten an. Der Nam e d es d eutsch en Kais ers wurde unter sehr schwierigen Verhältnissen besonders unter den zahl- mit lebhaftem Beifall gegrüßt. Der Vorsitzende eichen Industriearbeitern eine stille, aber doch sehr erfolgreiche konnte Heißsporne nur mit Schwierigkeit davon zuruck- A^it tut. Davon wird am Freitag den 4. d. Mts., abends halten, Telegrnmrne au den Sultan und den Emir von 8 U£)r# im Johannessaal Herr Pastor Rambaud aus Afghanistan abzusenden. Lüttich berichten, wozu unsere Gemeindefrauenvereine, der
Deutsche Kolonien Gustav-Adolfs-Frauenverein und der Evangelische Bund ihre
Der Gouverneur von Samoa, Dr. Svlf, ttat Mitglieder und alle, die sonst ein Interesse dafür haben, wie aus Newpork gemeldet wird, am Dienstag über Vancouver, einladen.
von Samoa kommend, mit seiner Familie an Bord des Schnell- ” Hubertustag. Für alle, die das edle Waidwerk dccmPfers bei Norddeutschen Llohd .Kaiser WilhelmII." die pflegen hot der heutige Tag eine besondere Bedeutung. Er ' K'SÄ ÄS«? ‘ÄÄi >» «>««««.
Nationalitäten herzliche Abschieds feiern veranstaltet, bei denen weiht, dem zu Ehren noch hier und da Hubertusjagden ab-
** Von der Straßenbahn. Während in der ersten hat dem Botschaftsrat Dc. Wilhelm Prinzen zu Sto l. Hälfte des Oktober die Frequenz auf unserer Straßenbahn nur berg.Wernigerode, Erstem Sekretär bei dec Botschaft in 48077 Fahrgäste betrug, stieg deren Zahl in der zweiten Rom, die Erlaubnis zur Anlegung des ihm verliehenen Hälfte auf 52 710. Es fuhren also demnach im abgelaufenen GroßkreuzcS des Hessischen Verdienstordens Philipps des Monat im ganzen 100 787 Personen (darunter 1842 städtische Großmütigen und des Großkreuzes mit der Krone in Erz des und 794 Postbeamte). Die tägliche Durchschnitlsbenutzung Mecklenburgischen Hausordens der Wendischen Krone erteilt, im Oktober betrug 3251 Personen, während der ganzen
"Erledigt ist die Stelle eines Steueraussehers Betriebszeit (345 Betriebstage) jedoch 3470 Personen. Die bei dem Hauptsteueramt Bingen. Gesaniteinnahiue seit der Betriebserösfnuug bezifsert sich Ende
~ Die Prüfung im Huf beschlag haben bestanden Oktober aus rund 113 000 Mk., so daß am 20. November d. I., und sind damit berechtigt, den Husbeschlag gewerblich aus- an dem da? Unternehmen 1 Jahr besteht, als Ein- zuüben, aus Oberhesfen: Ernst Börger aus Nieder-Ohmen, nähme 125. bis 130 000 Mark zu verzeichnen sein wird, mit Friede» Fuchs au9 Asienheim, Hch. Häuser aus Kirch- welchem Ergebnis die Stadt zufrieden sein kann.
GönS, Hch. Heinz aus Weckesheim, Balth. Heß aus "Selbstgestellt. Gestern meldete sich auf der Polizei Watzenborn, Wilh. Köhler auS Angersbach, Eduard ein tzandwerksbursche und beschuldigte sich, in H ambu r g einem iLangsdorf auS Rockenberg, Karl Leid ich aus Grüningen, der auf einer Bank gelegen unb geschlafen habe, die
Konrad Lerck auS Maar Martin Meeireik aus Grok- . 4^ r e 9 e st o h l e n zu haben. Von den geswhlenen Papieren
£°“rQ0 \ J w 49Ve B S hatte er zu )einem besseren Fortkommen Gebrauch gemadjt, indem
ttelda und Wckh. Schmidt aus Ober-Deemen. er die Verpflegftationen, so auch hier, damit in Anspruch nahm.
** Prinz Heinrich und der Flieger Euler. Ob Gewissensbisse, wie er angab, ober etwa das schlechte Wetter
Am 29. Oktober unternahm der Aviatiker August Euler der Selbstgeftellung veranlaßten, bleibt dahingestellt, in Anwesenheit des Prinzen Heinrich von Preußen auf dem Darmstädter Truppenübungsplatz einen Rundflug von etwa 5 Kilometer um den Platz mit einer Gleitfluglandung aus 50 flReter Höhe. Auf Wunsch des Prinzen wurde dann eine Acht um den Platz geflogen. Ferner wünschte Prinz Heinrich, auf Vorschlag des Herrn Euler, nachdem dieser versichert hatte, daß dabei nichts passieren könne, einen Rundflug mit einem Glettflug aus 100 Meter .Höhe mit vollständig abgestelltem Motor zu sehen. Auch dieser Flug gelang. Der Prinz sah sich die im Sand eingedrückten Spuren der Landung an und überzeugte sich da-, von, daß die Landung vollständig stoßfrei und weich, ohne den Sand mehr wie 1—2 mm tief einzudrücken, erfolgt war. Schließlich interessierte sich Prinz Heinrich dafür, ob die Euler-Flugmaschine auch aus dem tiefen Sande heraus starten könne und wieviel Meter Anlauf die , Maschine hierzu gebrauche. Die Maschine wurde auf den Sand des Exerzierplatzes geschoben, vom Start gelassen und ging glatt nach 60 Meter Anlauf in die Luft und zwar über eine etwa 50 Meter weiter stehende Barriere hinweg. |
Friedberg, 2. Nov. Unsere Stadt wird auch in diesem ^ahre wieder ihre L u t h e r f e i e r haben, die von der protesmn- tilchen Bevölkerung stark besucht zu werden pflegt. Den Mittelpunkt der Festseier wird ein Vortrag bilden. Auch wird der Sängerchor des Lehrer-Seminars zur Verherrlichmig des Festabends mitwirken. — Vom Neubahnhof Bad-Nauheim bis dahin, wo der neue Friedberger Bahnhof beginnt, wurde dieser Tage ein Kabel gelegt; es ist dies gewinermaßen der erste Anfang zu unserm neuen Bahnhof. — Die vor zwei Jahren geschaffenen B u r g b e r g a n l a g e n, die mit vielen Promenadenwegen und Ruhebänken versehen sind und prächtige Aussichtspunkte gewähren waren während des Zarenbesuches geschlossen; sie sind jetzt wieder Dem Publikum freigegeben.
Starkenburg und Rheinhessen.
Offenbach 2. Non Die Neubauten der Maherschen Fabrik sind in den letzten Wochen so geförbcrt worden daß noch ein weiterer über 300 Qm. fassender Raum des Geschäftsgebäudes Ecke Obermain- und Austtatze für den Samstag, 12 Nov tattfindenden Verkaufstag derGroßherzogin zur Verfügung geftellt werden konnte. Es steht der Veranstaltung nun- mehr derselbe Flächeninhalt, wie ihn der letzte Verkaufstag in Stadthalle aufwies, zur Verfügung. In den Räumen mb die Stände im Rohbau schon fertig aufgestellt, so daß S*°ncnin?eil Eilten Tagen mit der Dekoration begonnen wird Der Verkaufsstand der Großherzogin, an dem das großherzogliche Paar selbst den Verkauf besorgt, wird in Offenbach und den benachbatten Städten keine geringe Zugkraft ausüben. Bei dem guten Zweck der Veranstaltung ist an einem entsprechenden finan- S’eilen Erfolg nickst zu zweifeln.
, .Mainz, 1- Nov. Die hiesigen Sozialdemokraten beabsichtigen nach der Kl. Pr. einen Gegenzug gegen das Wahlbündnis aller bürgerlichen Parteien. Sie werden auf ihren Wahlzettel 12 fortschrittliche Volkspatteller letzen, während der bürgerliche Wahlzettel deren nur 10 aufweist.
, , Worms, 2. Nov. Wie die „Wormser Zeitung" mitteilt, bat die Bürgermeisterei Worms die Baukosten für eine etwaige Fortführung der elektttscheu Straßenbahn bis Lampert- beim auf etwa 525 000 Mark berechnet. Die Betttebs- kosten sind berartig, daß eine Rentabilität nicht zu er» f V 17? öunial die Eisenbahnverbindung vorzüglich und sehr billig ist. Auch in den Kreisen der Bürgerschaft hat man sich von der Aussichtslosigtell des Pwjekts überzeugt.
Kreis Wetzlar.
(?) Krofdorf, 2. Nov. Für die Ergänzungswahl zum G e w e r b e g e r i ch t, bei der für den hiesigen Bezirk zwei Beisitzer aus dem Kreise der Arbeitgeber und ein Beisitzer aus dem Kreise der Arbeitnehmer zu Wahlen sind, wurde Freitag, 25. November, festgesetzt. Es scheiden aus der hiesigen Bürgermeisterei aus: Zigarrenfabrikant K. Stork, Schreinermeister Christoph Käs (Arbeitgeber) und Maurer W. Mandler (Arbettnehmer).
Hessen-Nassau.
X Rod heim a. d. Bieber, 2. Nov. Die Herbstkontrollversammlung für die Orte Bieber, Crumbach Fellingshausen, Frankenbach, Haina, Königsberg und Rodheim ist aus Samstag, 12. November, nachmittags 2i/> Uhr im „Benderschen Saale" hier festgesetzt.
Vaden.
Mannheim, 2 Nov. Heute abenb' 8# Uhr brach in der '^lnenfabnk von Heinrich Lanz ein großes Schadenfeuer aus, dem ein fünfstöckiges Gebäude der Abtei- lung A, m dem ;ich hauptsächlich die Vorräte an Futterschneid- maschmen und Rubenmaschmen befanden, zum Opfer fiel Nach- oie Unifaiiungsmauerit jujammen. di ach zweistündiger ^datig kett gelang es der Feuerwehr, das Faier zu lokalisieren und jebe Gefahr eines wetteren Umsichgreifens zu beseitigen. Bei dem Feuer erlitten von den Wettern und Fcncrwehrtentoi 15 Skrfoncn mehr -der weniger schwere <5ertetzungen.
**Pateteinsammlnng durch die Post. Es ist noch nicht genügend bekannt, daß die Post abzusendende Pakete auf Bestellung aus den Wohnungen abholen läßt. Man braucht nur din offenes Schreiben, eine Karte oder einen Zettel mit den Motten: „Paket abzuholen bei (Name und Wohnung)" unfrankiert in den nächsten Briefkasten zu werfen ober einem Briefträger mitzugeben und die Sendung wird bei der nächsten Paketbestellfahtt gegen eine Gebühr von 10 Pf. vom Hause des Absenders abgeholt. Das Verfahren ist einfach und bequem und besonders solchen Personen zu empfehlen, denen kein Dienstbote zur Verfügung steht.
^Gießener Volks bad. Im Oktober wurden 9863 Bader verabreicht gegen 8 332 im September 1910 unb 8 968 im Oktober 1909 oder im Turchschiiitt täglich 318 Bäder gegen 278 im September 1910 und 289 im Oktober 1909. Ter Besuch im enuelnen verteilte sich wie folgt:
Schwimmbad: 4225 Manner, darunter 1153 zu 10 Psq., , 1139 Frauen, , 251 „10 '
Wannenbader I. NI.: 262 Männer, 106 Frauen, v 111 , 737 , 496
Brausebäder L , 963 266
Authentischen Nachrichten aus Konstantinop el zu- o v „ ....
folge, ist bei der Besprechung des Finanzministers mit dem abenb baöongetragcn hat, fei auf die Wiederholung am Freitag .Direktor der Deutschen Bank, Heisser ich, als Basis für ganz besonders hingewiesen. — Die nächste Aufführung von.
Vermischtes.
en Vermögen Preußens. Angaben Vermögen Preußens finden sich in dem neuen ^-aTtmd ".Untcr dem Scheinwerfer". Die reichste Ui Preußen und in Deutschland überhaupt ist ® rupp von Bohlen und Halbach, die im Jahre 1908 llnn9steuerstatisttk ein Vermögen von 187 Mll- während sie im Jahre 1905 sogar be5?cuert datte. Die zwettreichste Person ist Fürst Henckel von. Tonnersmarck, der im Jahre 1908 über- ein Vermögen von 177 Millionen Mark verfügte, während er im Jahre 1905 nur 120 unb im Jahre 1896 mir 62 Millionen Mark bejefien batte. Die drittreichste Person Preußens ist der berrog von Ujcft ber im Jahre 1908 ein Ve^iögen von lwnen Mark besaß, wahrend er im Jahre 1899 nur 54 Millionen Matt sein Eigen nennen konnte. An vierter Stelle s"l?^^^mmt der Freiherr von Go 1 b s chm id t - R o t h- ? f4n FranfK M- mit 107 Millionen Mark, während |eVl. berftorben«: SHviegervater Freiherr Willi von R o t b - ^Äilh un, 2.ahre 1893 Mlllionen Mark versteuerte. Das.
^Kungen, 2. Nov. Eine Bezirks-Geflügel-, V., c? ^"'"ch^'Aussiellung findet ün Saale zur „Traube vom 12.—14. November statt.
11. . 1218 , 317
Pnnz Hmurich ließ die Entfernung welche die Maschig IÄ
für ben Statt aus bem Sande brauchte, abschreiten. Sie das Bad von 3 Peisoneii besichtigt. $'
^trug 38 Doppelschritte. — U. a. wurde auch ein Flug " M aul. nn d Klauenseuche Ms verieuckt aelten
vorgesuhrt der rn etwa 100 Meter Höhe über die Flug- zurzeit di- östlich der e 1 b e g“ 1 egenen ®tbi“ 141 ei” rnaschmenhalle hinweggrng, von wo aus in einer kleinen des Deutschen Reiches. In der bisher seuchenfreien Gemeinde
die Landung vorgenommen wurde. Die Ergebnisse Ob er hoch ft adt (Pfalz) wurde bie Maul- unb Klauenseuche dieser Fluge hat Prinz Heinrich durch eigenhändige Unter- lcstgeftellt. — Ebenso in P in a ch e, Oberamt Maulbronn, Wütt- schrift in bem Flugkontrollbuche anerkannt. . am 1. November. ' Die Einschleppung geschah burch
** Ab g. Köhler unb bie Automobilisten. Die ^?.brvieh; woher, ist noch nicht ermittelt. Ferner ist bie hiesige Staatsanwaltschaft hat das auf Antrag des Kais er 1 Abgebrochen m Duttw eil er, Bezirksamt Neustadt
.Abg. Köhler eingestellt, den Antrag der Verfasser Landkreis Gießen.
?tersFuhrleute", Finanzassessor Zimmer --Muschenheim,2. Nov. Bei der heute hier vor- und Rechtsanwatt Sieger, Darmstadt, auf öffentliche An- genommenen Beigeordnetenwahl wurde der fett-
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Handwerk herantreten, bedingen naturgemäß auch eine arünblirfu a AL •; t.
vornehmlich der Heranwachsenden Jugend m ü s 2. Nov. Der Neubau unserer
am Handwerk, um spawr den Erfordernissen der Meisterprüsuug ^-sOerschule ist rm Rohbau vollendet. Der innere genügen zu können. Die Ablegung der Meisterprüfung schließt "st^bau erfolgt nächstes Jahr, die Vollendung und Ein-
13die von den Betettigten ^^^ttg tm Herbst 1911. Das Gebäude kostet etwa leider immer noch Nicht m bem Maße Beachtung finden, wie bies 120 000 Mk. 11 eUt,ü
uncmsgeforbnt nach dm vielen Anregungen unb Hinweisen o J
L Ablauf ber Warte- Vogel
rett, die bas Gesetz, Über ben kleinen Be ähigungsnachweis vorn ’ 1. Oktober 1908 bis zmn Jahre 1913 festgesetzt )at, XlX Haiibwetter bie derzeitige Nichtbeachtung ber gesetzlichen Be- Jimmungen bitter bereuen müssen. Um aber bas für bas Bestehen ber Meisterprüfung erforderliche Maß von Kenntnissen zu beiden, ist es unbebmgt nötig, schon beizeiten sich bas nötiae t .^Sueignen; m der Jugenb sich vorberetten, damtt nicht später
^L^^^esnötigen theoretischen Wissens zu Schwierigletten Der Lehrplan unb bie Lehrmethode der Gewerbeschule
^ßen bittet im vollen Umfange allen ausgiebige Gelegenheit das Wissensnotige nch .mzueignen unb bie beteiligten Kreise Mlten frt Men Vortell nicht -Mgehe-i Uff«, Ä


