Ausgabe 
22.12.1910 Drittes Blatt
 
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Nr. 500

Einige andere Staatsbahn-Verwaltungen haben"

Kinder

1

Sandel.

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Genossenschaften ist um 15 neue Genossenschaften qestieaen ia & Ätschen St

und z-ihlt legt 6A4 Genossenschaften mJSo'oVmllWrn L ^

zwischen Darmst&dfrHeidelberg, 400 m hoch herrl. gelegen, (ss/11

Lauterbacher Bockbier

Freiherrlich Rledeselsche Burgbrauerei Lauterbach.

9

Telephon 671

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vom

2.16. Jahr.

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Erscheint tSgvch mtt Aufnahme bet Sonntag!.

«ietzener KamilienblLtter" werden dem ^Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, hol Kreliblatt für den Kreis Hießen" zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Seih fragen" erscheinen monatlich zweimal.

Lungenschwindsucht Llmgenentzündung Blulvergiüung Herzentzündung Basedowsche

Krankheu

Krebs

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Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul* straße 7. Expedition und Verlag: 51.

Redaktion: «E112. Tel.-Ad r» AnzeigerGießen»

Sumina 8 (4) ö (8) T7T) '

F? M.:Die ui jiianiniern geiebieu Ziffern gwen an, wie viel der ^odestalle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gwben erbrachte Kranke kämmen.

Sanatorium Lindenfels

Gerichtrsaal.

X. Hanau, 20. Dez. Mit einer Erpressung?, angelegenheit hatte sich die Strafkammer zu be- fassen. Der 22 Jahre alte Goldarbeiter Max Schien aus Hanau, der 24 Jahre alte Kaufmann Konrad Engels aus Frankfurt a. M und der 18 Jahre alte Friseurgehilfe Emrl Luttenberger aus Neubamberg hatten es sich ange­legen sein lassen, von einem hrefigen älteren wohlhabenden Rentier unter der Drohung mit Anzeige wegen sittlicher Verfehlungen Geldbeträge herauszuschlagen. Schließlich forderten sie 10 000 Mk. Auch ein Kabinettmeister sollte auf diese Weise geschröpft werden. Das Gericht verurteilte Schien und Engels zu je 4 Jahren Gefängnis und 5 Jahren Ehrverlust in Berücksichtigung der an den Tag gelegten gemeingefährlichen und ehrlosen Gesinnung. Der Friseur­gehilfe, der von den Beiden verführt worden war erhielt b Wochen Gefängnis, die durch die Untersuchungshaft als verbüßt erachtet wurden.

Es starben an: Zusammen: Erwachsene: un

Dlkfseldorf, 20 Dez. In der yeutigen Saupwerfam». lang der St a hl w e r ksb e si tz er wurde die Stteüimng in P" um zehn Prozent mit Gültigkeit vorn Tage

des Bescolusses an erhöht. Die Anträge auf Erhöhung der Blechen und Walzdraht wurden sämtlich 2le^,ct ® r a 9 e drnrde folgendes mit» geteUt. ^n H a lbz e u g ist der Jnlandsabrus weüerknn hes r ie» & e ud. Die Hohe der für das erste Viertel des nächsten Labres verkauften Mengen stellt für diesen Zeitraum einen guten Ser* ^uslicht Die Beschäftigung in schwerem Oberbaumate- rral leidet, soweit ^s Inland in Frage kommt, nach wie vor unter^ der geringen Bestellung der deutscher Staatsbahnen, junud

3m Berichtsjahre wurden 590 Revisionen voraenommen; die I kommen wird.

Erfahrung bestätigt immer mehr, datz gerade bte unver- ihren Bedarf für das Jahr 1911 aufgegeben, der sich etwa im muteten Revisionen erst ein richtiges Bild von der Verwal- Umfange des laufenden Jahres hält. * hing einer .Genossenschaft geben. Nach dem Jahres- bericht erfolgte die Vorlage der R e ch n u n a und der Bilanz für 1909, die eine Einnahme von 203 283 Mk. und 125 276 Mark Ausgabe aufweist. Infolge der Notlage der Winzer sollen demnächst die Winzeraenossenschaften zur Besprechung über geeignete Hilfsmaßnahmen zusammenberusen werden. Nachdem die Versammlung dann einmütig die Absendung eines Begrüßunastelegramms an Herrn Geh. Baurat Wagner beschlossen hatte, erstattete Generalsekretär Gennes einen längeren Bericht überScheck-, Quit­tung s- und Wechselstempel im Geschäftsbetrieb der Verbandsgenossenschaften" Dem Vortrag schloß sich eine kurze Besprechung an. Im Anschluß an die Versammlung fand ein gemeinsames Mittagessen statt.

Heuchelheim: J. Höxtermann. Growsen-Buweck: A, Gerlach, C, Scheid,

Srnst CliaJLlier

1. Lebensjahr:

1

. , ---- --------- m-v*« yu.it. Der Auslandsmarkt Üc

schweren Schien en hat seine gute Verfassung beibehalten. Wntere erhebliche Diengen wurden abgeschlossen. Ändere größere Aufträge befinden sich in der Schwebe. Im Rillenschienengeschäsr Has gegen Jahresende stets ruhiger ist. wurden mehrere Ad- lchlupe sowohl nn! Jnlande wie im Auslände getätigt. Vermehrte Anfrage dürste, wie üblich, erst in den Frühjahrsnronaten an den tmT?en- Iu Grubenschienen wurden die Jahres* abschlüsse mit den Rheinisch-westfälischen Zechen größtenteils ge- p^n der allgemeinen Lage des Grtchenschieiwngeschäsves cJ-- oen letzten Berichten nichts geändert. Das Verkaufst geschaht von Fvrm eis e n im Jnlande entwickelt sich der Minters-' zett entsprechend ruhig. Es ist jedoch zu erwarten, daß nach Be- enotgung der Inventuren auf den Lägern der Händler im neuen

-n Derkaufstätigkeit reger einsetzen wird. Der Auslands- markt ist weiter befriedigend und der Spezisikationseingang rege. In Gro^rrtannien zeigt sich nach Beilegung des Aibeiteraus- standes eine kleine Belebung, die nach Beendigung der Wahlen weitere Fortschritte erwarten läßt. Die nächste Hauptver- Sammlung ist aus Mittwoch den 25. Januar 1911 anberaumt.

Rodheim a. d. B.; W. Bender, Karl Schlierbach. LanggCn»; W. Grote.

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Landwirtschaftlicher Genofsenschaftrtag.

äs ao m t <. R. B. Darmstadt, 21. Dez.

, , Der 48. Verbcnrdstaa der hessischen landwirt* Genossenschaften sand heute im städtischen Saalbau statt; es waren im ganzen 222 Genossen- t a^cn Seiten des Landes vertreten. Der $er*

^r k-rektor Geh. Reaierungsrat Haas, sprwl) seinen wahrend sc in er Kraucheit erzeigten Bcweise des Vertrauens und der Sympathie aus; er hoffe, auch noch hie aO. Lagung des Verbandes persönlich leiten zu r7amen^ ^er Regierung wünschte Landesökouomie- \.e c oer Tagung einen guten Verlauf. Die Grüße

-^^^n^erbände von Hessen, Hessen-Nassau, Baden und Pfalz überbrachte Verbandsdirektor Dr. Nolten- Frankfurt a. M. Dann erstattete Generalsekretär Haas den (gedruckt vorliegenden) Jahresbericht. Es ist daraus zu entnehmen, daß auch das Vorjahr wieder eine Demerkenswerte Verdichtung des N.tz^s landw irtschast.'icher Genossenschaften in Deutschland gebracht hat, deren Zahl sich im Borrahr um 1048 vermehrt hat und Anfang des wahres 23 362 betrug. Für die Winzergenossenschaften war von besonderer Bedeutung der Erlaß des neuen Weingesetzeis, uni) es kcmn mit Genugtuung fest gestellt werden, daß gerade die aus Kreisen der Winzergenossenschaften des Reichsver- bandes geäußerten Wünsche in dem neuen Gesetz weit* gehende Berücksichtigung gefunden haben. Die Reichs- sinanzreform hat mit dem abgeänderten Reichsstempel- und Wechselstempelgesetz die Interessen der landw. Genossen­schaften in recht fühlbarer Weise getroffen. Das gilt be- 'Oboers vom Scheck* und Quittungsstempel, doch ist ein abschließendes Urteil über die Rückwirkung der neuen Steuern auf die GeschäftstätiMt der ländlichen Kredit­genossenschaften zurzeit noch nicht möglich. Die innere Entwicklung der ländlichen Genossenschaften war gedeih­lich der genossenschaftliche Bezug schritt fort. Die Mol­kereigenossenschaften können ange,ichts der im allgemeinen steigenden Milch- und Butterpreise auf günstige Ergeb­nisse zuruckblicken. Der genossenschaftliche Viehabsatz ist stark vorangekommen, namentlich in den Gebieten Han­nover, Bayern und Pommern. Der Gesamtumsatz der terri­torialen Zentralkassen des Reichsverbandes stieg nach den vorläufigen Angaben von 4100 Millionen im Jahre 1908 auf 5040 Millionen im Jahre 1909. Das Gesamtbetriebs, kapital dieser Zentralkassen erhöhte sich von 236 auf 261 Millionen. Bei den Zentral-Ein- und Verkaufsgenossen* schasten stieg der Bezug der landwirtschaftlichen Bedarfs­artikel von 50i/2 Millionen Zentnern im Werte von 142 Millionen auf 52,2 Millionen Zentner im Werte von 143 Millionen Mark. Der Verband der hessischen landw.

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DrtTtes Blafl 160. Jahrgang Donnerstag, 22. Dezember |9tO

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General-Anzeiger für Cberhejsen

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Limburg a. b. Lahn, 21. Dez. Jruchtmarkt. Durch­schnittspreis pro Malter. Roter Weizen (nassauischer) 16,30 Mk., wewer Weizen (anqebaute Frenldsorte) 15,80 Mt., Korn 11,00 Mk., Gerste: Futtergerste 9,00 Mk., Braugerste 11,25 Mk., Hafer Dik. 7,00 Erbsen 0,00 Dtk^ Kartoffeln 5,60-6,60 Mk.

wöchentl. lleberstcht -er Todesfälle L d. Stadt Gietzen.

50. Woche. Vom 4. bis 10. Dezember 1910. Einwohnerzahl: angenommen zu 31,800 (iufL 1600 Riann Militär).

Sterblichkeitszisjer: 13,08 e/w, nach Abzug von 4 Ortsfremden: 6,54 3/oc.

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