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l- taub der Direktor folgende Aichchrtst: bcm 2o. bs. Mts
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Vergebung von Bauarbcitcn.
Auf Grund des Ministerialerlasses vom 16. Juni 1893 werden folgende Arbeiten des inneren Ausbaues für den der medizinischen Bcterinärtlinit mit Hunde-
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ZujchlagSfrist: 4 Wochen.
Gießen, den 28. April 1910.
Großh. Baubehörde für die Universitäts-Neubauten.
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nach Gießen und bittet die verchrlichen Damen, welche — ohne Kaufzwang — besucht zu sein wünschen, um gefällige
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Den geehrten Herrschaften, sowie den Herren Aerzten zur gefälligen Kenntnis, dass ich jetzt
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Vüchertisch.
— Schrader, Bruno, Die Römische Campagna mit 123 Abbildungen. (Berühmte Kunststätlen Nr. 49, Leipzig,
Seemann)
Tas Weichbild Noms ist der große Kirckhol der Weltgeschichte genannt worden. Hier predigt jeder Stein; topuren alter^Zeilen liegen halbdentlich ringsum zerstreut; verschwundene etratsen werden burd) verfallene Brücken verbunden; zerporle Pastelle, leere Gräber, uralte Türme ragen auf; unter dem Boden dehnen sich Katakomben. Wer Die geheimen Reize dieses einzigen Landes, das vom Schutt der Weltgeschichte starrt, gemeßen will, bedarf eines kundigen Führers. Als solcher erweist sich Bruno Schrader; er hat nicht nur die Campagna selcht offenen Anges durchzogen, sondern auch den Geist, der hier beständig au’baute und jeniorle beschworen. Er steigt m bie Urgeschichte des Landes hinab, wandert mit uns um die Tore Roms, erzählt von untergegangenen totabten, führt uns ms Albanergebirge, nach ^'ooli, Lori Norma und Nlnfa. Seine Schilderung des Campagnazaubets wird von 12d trefflichen. Abbildungen erläutert.
lorbafföre.
ii konnten- ist in die An Versendung von Gist> siziere nunmehr burd, gen Oberleutnants Los- kommen. Sie uns dc- bungen befagen: chlüßverhör M bar j BEMMsssiU/N ^7"
tzüft vefiNblühcii Cott.
dieser Gelegenheit, bei 51 crdrülkend war, kennen ju Einsicht kommen, baß bar
-den kann. Vicrin wurde n e, die ihn im Arrest wieder- i,i hatten, bestärkt, yoindn- teriuchungsrichter voriühicr t Stampfen das Gestä n e die Giftpillen an 6t M diese aus dem Äege;n tab ausgenommen zu werden. ■ aus Liebe zu seiner Gattin $ stellen. Ta durch bicic 90 Frau nicht g.an» "NwandsM iburcau vorgcsnhrt und einem
m späten Mend dm G>w ift wurde versugt, M g : nniition der polizeilichen öofddltcr OiriUiht bie Mt'91 Ä cntiöirten MM | ,rugr««sM- erhoie » tegS* y^gcroorien hat.---
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teils mit, teils ohne Glattstrich.
Terrazzoarbciten: 140 qm ohne Betonunterlage. Los VIII. Afphaltarbeitcn: 350 qm, 23 qm Holz-
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffcntliche Wetterdienststelle Gießen.
Allgemeine Weiterlage seit gestern früh: flache Randwirbel der nördlichen Zyklone haben noch strichweise leichte Regenschauer gebracht. Tabei ist es infolge nördlicher Lustbewegung ctiva* kühler geworden. Tas westliche Hochdruckgebiet hat sich etwas mehr über Mitteleuropa ausgedehnt, so daß häufiger heiteres Letter herrscht. Ta von Nordwestenropa her wieder ein Randwirbel herzieht, werden auch morgen noch einzelne Regenschauer vorkommen.
Wetteraussichten in Hessen am Sonntag dem 1. JJtai Ülo. Zeitweise heiter, nur strichweise schwache Regenschauer, Temperatur wie heute.__
Griginal-Vrahtinelduirsen.
R. B. Darmstadt, 30. April. DerVercinh essi.sd) c r Gerichtsassessorcn hält l>eutc nachmittag eine Verfamm- lung in Frankfurt a. M ab, in der interne Standesange. Icgcnbcitcn zur Beratung kommen. Wahrfchemlich wird dabei auch das von der hessischen Regierung in der lebten Zeit betriebene Sparsamkeitsprinzip in juristischen Angelegenheiten zu lebhaften Besprechungen führen. „
München, 30. April. Ter Kaiser hat dem Prmzregenlcn Luitpold von Metz auS ein Telegramm geschickt, in dem er feiner Freude über den von ihm angetroffenen sehr guten Zustand Der in und bei Metz liegenden bayrischen Regimenter Ausdruck gibt. Der Prinz reg ent erwiderte mit einem herzlichen ^annelcgramm.
Trier, 30. April. Tie großen Frühj a b r sw et nv er * ft eigerungen gingen gestern zu Ende. Für Iblb tfuocr Wein wurden 9 111900 Vcark gelost._________
BeSeuti,*», wird doch bet Bifenbcbari d-S Mrnlch-n aui iogiich cto« »/. Milligramm geschätzt.
* >> i neinat 0 araphisckic Scheiben Verhältnismäßig (Vät sind zw!i Engländer, I. Paterson und I. T. Musgrave, bic naheliegende Idee gekommen, die lebenswahren kmerna o- graphischen Projektionsbilder als Sachen für das .gebrauch^ mäßige Schießen zu verwenden. Ter schütze tritt an einen Itto, dem gegenüber ein großer meiner Papierschirm amgestellt ist. (Sin stinematngravO wirst auf dielen Schirm Bilderierien, die verschiedenartige Angrist'e mit Schußwaffen nncöcrgeben. >er An- nriff ift stets so eingerichtet, daß er auf die Stelle hm erfolgt, wo der Schutze seine Aufstellung nimmt. Der Schütze, der die tockeibni beschießen soll, weiß nicht, welcher Vorgang sich auf dem Proiel- tionsschirm abspielen wird. Er sieht z. B., wie in der natur- wissenschastlich !ethnischen Wochenschrift Umschau (Verlag I. »- Beck hold, Frankfurt a. M.) ausgeführt wird, ein Herrenzimmer im .Halbdunkel. Plötzlich steigt durch das Fenster ein ^ieb em, er sieht sich um und macht sich über den Inhalt des tochrecktlfches her In dem Augenblick, wo der Dieb die Wertpapiere und das Geld zu sich steckt, wird er gestört. Man sieht, wie et sich sofort versteckt, seinen Revolver zieht und zum Angrus übergeht. In diesem Augenblick muß der Schütze vor der tmematographiichen Scheibe sich mit seiner Wasse verteidigen. Der Einbrecher gibt sechs Schüsse aus dem Revolver ab, springt dann zum Fenster hinaus und feuert, während nur sein Kops sichtbar ist, aus einem zweiten Revolver roei' rc sechs Schuß. Wenn der Schutze leben einzelnen Schuß des Einbrechers mit einem Schuß beantwortet, bann zeigen sich seine Schüsse auf einer besonderen Anzeigevorrichtung selbsttätig an. Ties wird in der Weife bewerkstelligt, daß sich an den Stellen, an denen der Gegner wahrend des peuerns Iniet, kleine selbstregistrierende Scheiben hinter dem aprerfchüd
befinden. Ein andres Bild zeigt beiivielswei,e eine Walblick- tung, in der auf etwa hundert Meter Entfernung em Vorposten auf tau di 1. Plötzlich kniet er nieder, da er den Gegner, d.,h. den Schutzen erblickt Hal, schlägt an und feuert. Nach zehn schulten erhebt fick der Vorposten und läuft etwa buntert Meter zurück Bon dort feuert er wieder zehn Schutz auf seinen Gegner ab und gebt dann auf dreihundert Meter zurück. Von hier aus gibt er die letzten zehn Schuß ab. Auch bei dieser tochctoe werden bie Schüsse bes Schützen genau registriert, wenn fie die vorn Bild aus abgegebenen Schüsse richtig beantworten. Dl.e wahrend des Zurücklauftns des Vorpostens abgegebenen Schuf,e werden hingegen nicht registriert. \
* Ans der Direktionszeit des soeben verstorbenen ildolf Ranzenh 0 fer werben der »Post' zwei recht neue scherze cr*äblt. Als Ranzenhoier Leiter des auf einer Anhohe liegenden Ezeinowitzer Siadttheaiers war, sagte em neu veipstichteier Komiker zu ihm: .Ihr Haus hegt mir zu hoch, bas toteigen ver- traae ich nicht." Ranzenhofer gab trocken folgende Antwort. ,^ie werden cs schon berunterbringeu . . ." Auf Cxönuiig im -^.Heater hielt er strenge. Während einer Probe machte ihn eine schlecht acölte, knarrende Tür, die den Bogengang von der Buhne trennte, iiervöS. Er rief den Inspizienten und gab Auftrag, den Ruhe- fiörer ehuiuelten. Weil es vergessen wurde, gmg Rauzenhof er hin und schrieb an die Pfoite mit Kreide: ,4,nre jchuiieren . Eine halbe totunbe später fand -zz Din— . ..
,5d)miercn-£üre". Man bat den Verbesserer nicht entdeckt.
Gießen öffentlich ausgeschrieben.
Maurerarbeiten: 150 qm Klinkerpflaster mit Betonunterlage.
Tüncher- und Anstreicherarbeiten: darunter ca. 1700 qm Decken- und Wandputz, ca. 2000 qm Oel- und Kalkfarbenanstrich rc.
Desgl. darunter ca. 1900 qm Wand- und Deckenputz, ca. 1400 qm Oel- u. Kallfarbenanstr. 2c. Acntzcre Berputzarbeiten u. Gesimsanstriche: 850 qm Putz in Terranova ober einem diesem gleichwertigen Material, 150 qm Gesimse 2c.
Schlosfcrarbeitcn: Beschlag von ca. 60 äußeren und inneren Türen.
Beton- und Zementarbeiten: 470 qm Bc- tonböden auf Grund, 650 qm Schlackenbeton
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fc Wiesbaden, -9. April. Auf dem heutigen Vieh mark, standen zum Verkauf 21 Ccbfen, 60 Kühe, 102 Landkalber 41 tochaftt 06 Schweine. Tie Preise blieben bie gleichen rote am „Montag Dem zo. 05. 1'115. Geschäft im Groß- unb Kleuivieh gedruckt »bei Großvieh Ueberstand unbedeutend, bei Kleuivieh tem Ueberftaud.
* Der Derr der Lage. In Nürnberg hatte sich — so erzählt man der T. R. — ein Heiner Junge beim Zeitvertreib auf der Straße zu weit von seinem Leim entfernt, und er fanb ich nicht wieder nach Lause. Ratlos irrte er weinend umher, bis ich ein Schutzmann seiner annahm und ihn auf die nächste Remer wache brachte. Lier saß gerade der Lorr Wachtmeister bei feinem mit einigen Wecken ausgestatteten Vesperkarsee. Tie Fragen nach Namen, Wohnung und Stand der Eltern konnte der Kleine nicht beantworten, er wußte bloß, daß er Lans heiße und daß der Vater in die Fabrik gehe. Ueberlegcnb, was da zu tun fei, fuhr der Wackstmeister in seinem Schmause fort, wobei Lans mit großen, hungrigen l’lugen zusah. — So werden wirs heraus- kriegen, dachte er sich und irug: „N a, .B u b c 1 c, ran n st d u mir sagen, w0 deine Mutter das _Bter hott. „3a, wenn du mite Weckle gibft!"
* Ver schnappt Gast: „Labe ich nickt gestern meinen Schirm hier stehen lassen?" — Kellner: ^„Bedaure!" — Gast: „Lcrrgott, bleibt denn hier niemals ein tochirm stehen i
* Vorschlag. Dame (die einen Leiratsantrag von einem noch Unmündigen erhält): „Ich will Ihnen was tagen, Lerr Meier, sprechen Sie mit Mama — aber mit Ihrer!
Kleine Tagcschronik.
Heber die amerikanische Firma Ahrenfeld in Karlsbad wurde auf Anzeige eines früheren Prvkurtsten eine Z 0 llftrafe von mehreren Millionen Kronen verhängt.
In Kornwall (Cntario) brannte das „Roizmore-Lotel ab. 12 Gäste verbrannten in den Betten. 20 wurden verletzt. Viele sprangen in Bettdecken gehüllt aus den Fenstern auf die Sprungdecken.
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