Ausgabe 
23.11.1910 Zweites Blatt
 
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Zweiter Blatt

Mittwoch, 25. November IW

Nr. 275

160. Jahrgang

Gießener Anzeiger

frlctietnt tLgNch mtt Ausnahme deS Sonntag-.

General-Anzeiger für Gberheffen

RotattonSdruck und Verlag der Brühlfche« UniverfuätS - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul* straße 7. Expedition und Verlag: 5L

Redaktion:^E112. Tel.-Adru An-elgerGießeu»

Du ^Otegeaer Kamilienblätter- werden dem ,Anzewer^ viermal rodchenthd) bciqclcgt, da- Kreisblatl für öcn Kret$ Liehen" zwennal wöchentlich. Dte ..Lanvwtrtichaflltchen Seit- tragen** erichemen monatlrch -weunat.

Au» Stadt und (and.

Sieben, 23. viooember 1910.

Zur Frage der Lahnkanalifierung.

Wie bekannt, hat auf Anregung der preußischen Staats­regierung am 4. Juni Ifb. I. im Gebäude der Großh. Provinzialdirektron hier eine eingehende Besprechung über die Durchführbarkeit des auf Anregung des Lahnkaual- ^ereins von der preußischen Wasserbaubehörde ausgear- ^iteteu Kanalisierungsprojektes für 300 t-Schisse statt- lzesunden, an der außer den von der preußischen und der hessischen Negierung entsandten Kommissaren eine größere Anzahl von Vertretern der Industrie und des Handels teilnahm. Die Ergebnisse dieser Besprechung waren in­sofern wenig g ü n st i g, als sie nur geringe oder fast gar keine Aussichten auf eine baldige Verwirklichung des Kanalprojektes eröffneten, denn bei dem augenblicklichen Stande der gewerblichen Entwicklung erschienen die für den Verkehr auf der kanalisierten Lahn in Rechnung gezogenen Mengen an Verkehrsgütern im Vergleich zu den erheblichen Baukosten zu unbedeutend, als daß sie eine Rentabilität des Unternehmens hätten erhoffen lassen. Indessen hat inan sich bei diesem Ausgang der Besprechung nicht be- 1111)101, sondern hielt es für ratsam, zu untersuchen, ob nicht auch im Rahmen des augenblicklich Erreichbaren eine Rentabilität versprechende Kanalisierung des Flusses durch­führbar scheine, zumal die von der preußischen Regierung für den Wasserverkehr in Ansatz gebrachten Frachtmengen sich bei einer näheren Nachprüfung als ziemlich knapp be­messen erwiesen. Um die Lösung dieser Frage hat sich nun Direktor Bansa-Limburg in hohem Maße verdient gemacht, indem es ihm gelungen ist, zunächst in großen Zügen ein Projekt zu entwerfen, das bei Zugrunde­legung eines 2 10 t-Scb i f f e s einen erheblich nie­drigeren Kostenaufwand erfordern dürfte als die bisher ins Auge gefaßten Entwürfe, und, soweit sich das schon über­sehen läßt, gute Aussichten für eine ausreichende Verzinsung des Baukapctals bietet. Direktor Bansa hat in einer am 21. d. M. zu Limburg abgehaltenen Vorstandssitzung des Lahnkanal-Vereins das von ihm ausgearbeilete Projekt in seinen GrundzÜHen entwickelt und der Vereinsvorstand hat daraufhin einstimmig beschlossen, in allernächster Zeit voraussichtlich in'den ersten Januartagen 1911 eine Hauptversammlung einzuberufen, in der über das neue Projekt eingehend berick)tet werden soll. Es besteht weiter die Absicht, sich an die preußische Staatsregierung mit der Bitte zu wenden, zu gestatten, daß das Projekt auf Kosten des Lahnkanal-Vereins durch einen staatlichen Wasserbau- beamten einer eingehenden Nachprüfung unterzoaen werde und dieser gleichzeitig die Frage des für die Lahnschiff­fahrt geeigneten Schiffstyps genau untersuche. Der Lahn- kanal-Vercin dürfte alsdann in der Lage fein, die Gewähr dafür zu übernehmen, daß ein in allen Teilen durchgear­beitetes, brauchbares Projekt geschaffen wird.

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Veränderungen im 18. Armeekorps. Befördert: zu Oberleutnants die LtS. der Res.: Heil (CottbuS) des Füs.-RegtS. v. GerSdorff (Kurhess.) Nr. 80, Leue (II Berlin) deS Inf.-Leib-ReZtS. Großherzogin (3. Großh. Hess.) Nr. 117; zu Leutnants der Reserve die Vizewachtmeister ft rogmann (Potsdam) deS Garde-Drag.-RegtS. (1. Großh. Hefl. Nr. 23, Böteführ (Magdeburg) deS Großh. Art.-ftorpS, 1. Großh. Hess. Feld-Art.-Regtß. Nr. 25; zum Oberleutnant der Lt. d. Res. MarckS (Eceseld) des 2. Großh. Hess. Feld-Art.- RegtS. Nr. 61; zu Leutnants der Reserve die Vlzewacht- meisler Canel (II Hamburg) deS Garde-Drag.-RegtS. (1. Gr. Hess.) Nr. 23, Schneider (Mühlhausen L Th.) des Großh. Hess. Train-BatS. Nr. 18, Vizefeldwebel Antz (Mannheim) deS 1. Nass. Jnf.-RegtS. Nr. 87; zu Hauptleuten die Ober­leutnants Lauteschlager (WormS) der Landw.-Feld-Art. 1. Aufgebots, Graf v. Büdingen (I Darmstadt) der Landw.- Feld-Art. 2. Aufgebots; zu Rittmeistern die Oberleutnants 2)1 u m m v. Schwarzenstein (Frankfurt a. M.) der Res. deS Garde-Drag.-RegtS. (1. Großh. Hess.) Nr. 23, Disch (Mainz) der Res. deS Großh. Hess. Train-Bats. Nr. 18; zu Oberleutnants die LtS. der Res. Schneider (Wetzlar) deS Jnf.-RegtS. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, Hertsch (WormS) deS Jnf.-RegtS. Prmz Karl (4. Großh. Heft.) Nr. 118, Scriba (I Darmstadt) des Großh. Art.- ftorpS, 1. Großh. Hess. Feld-Att.-RegiS. Nr. 25, Prigge (Frankfurt a. M.) des 2. Großh. Hess. Feld-Art.-Regts. Nr. 61, die Lts. Werner (Mainz), Keller (Worms) der Landw.- Jnf. 1. Aufgebots, Schmitt (Worms) des Landw.-Trams 1. Aufgebots; zu Leutnants der Reserve die Vizefeldwebel bezw. Vizewachtmeister: Wagner (I Darmstadt) des Leib- Garde-Inf.-Regts. (1. Großh. Hess.) 9tc. 115, Dresse! (Oberlahnstein), Wagner ('Mainz) deS Inf.-Lcib-Regts. Großherzogin (3. Großh. Hess.) Nr. 117, Wiemann (I Darmstadt) des 2. Großh. Hess. Feld-Art.-Regts. Nr. 61, Roeder, Lach mann (IDarmstadt) deS Großh. Hess. Train- BatS. Nr. 18; zum Leutnant der Reserve der Vizefeldwebel Herkner (Frankfurt a. M.) des 1. Nassau. Pionier-Bats. Nr. 21. Der Abschied bewilligt: Dyck erhoff (Wiesbaden), Oberlt. d. Res. des Großh. Art.-Korps, 1. Großh. Hess. Feld- Art .-NegtS. 9lr. 25, mit dec Erlaubnis zum Tragen der Landwehr - Armee - Uniform; Werners (II Darmstadt), ftlingelhöfec (Erbach), Oberlts. der Landwehr-Infanterie 2. Aufgebots. Zum Stabsarzt befördert: Dr. Dauern- heim (II Darmstadt); zum Assistenzarzt befördert: Dr. Mardner (Frankfurt a. M.).

* Von der Straßenbahn. Am 20. November hat unsere Straßenbahn ihren ersten Geburtstag gefeiert und es interessiert gewiß, wie das erste Iahresergebnis des Be­triebes sich stellt. Befördert wurden im Ganzen 1 241 229 Fahrgäste oder täglich im Durchschnitt 3488 Personen. Tie rote Linie benutzten 731115 Fahrgäste, die 71107 Mk. 71 Psg. an Einnahmen brachten. Die grüne Linie beförderte 510 114 Fahrgäste bei einer Einnahme von 49 669 Mk. 40 Psg. Die Gesamtemnahme beträgt aus der Personen-

beiöiöeruiig im ersten Jahre 120 777 Mk. 14 Pfg. Rlan wird mit dem finanziellen Ergebnis mehr wie zufrieden sein können und darf annehmen, daß der Verkehr sich von Jahr zu Jahr steigern wird.

** Die Hessische Jugendhelfervereinigung veranstaltet, wie sie uns schreibt, am 2. Dezember in Steins Garten einen Vortragsabend, zu dem Professor PH. Stein von der Akademie und dem Sozialen Museum in Frankfurt a. M. als Referent berufen ist. Der Vortrag mit dem Thema:Die Studierenden und die Jugend des Volkes" wendet sich, wie ersichtlich, in erster Linie an die Studierenden unserer Landesuniversität. Daher hat auch der derzeitige Rektor, Professor Dr. Biermann, den Vor­sitz der Versammlung übernommen. Es sind aber auch andere Bebildere aller Stände als Gäste sehr willkommen. Aufgabe des Redners, eines vorzüglichen Fachmannes und Redners, wird es sein, aus der Lage der Jugend unseres Volles nachzuweisen, daß unsere Gebildeten sich sehr viel mehr für sie interessieren und persönlich einsetzen müssen. Tie dringend notwendige Schaffung von Beratungsstellen für Jugendliche, von Jugendheimen, die Arbeit in solchen il a. m. ist schlechterdings nicht zu ermöglichen, ohne ver­mehrte Mitarbeit der Gebildeten. Und zwar findet jede Art von Begabung und Kenntnissen dort ihre Ausgaben. Es ist für jeden Gebildeten mit sozialem Verantwortlich­keitsgefühl durchaus notwendig, sich einmal mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.

** Vom Gießener K o nz ertv e r ei n wird uns geschrieben: In dem morgen, Donnerstag abends 7i/4 Uhr, srattsindenden Kammermusikabend wird ein neues Werl bei uns seine Uraufführung erleben; einige Tage darauf wird das Rebnerquartett dasselbe Werk auch in Berlin aus der Taufe heben. Cyril Scott ist ein Neu- Engiänder, der zu den ganz Modernen gehört, deren Musik ganz wesentlich in Stimmungen sich erschöpft. Er steht hierin Debussy nahe und wie diesen, wird das Quartett auch Cvril Scott in mustergültiger Interpretation zu Gehör bringen. Zum Schlüsse wird das Quartett zusam­men mit Herrn Professor Trautmann das prächtige A+)ur- Klavierquintett von Anton Dvorak spielen, von dem ein Hanslik bei seinem ersten Erscheinen in den Konzert­sälen Wiens rühmte, es sei eine der duftigsten neuen Blüten am Baume unserer Kammermusik, ein Werk voll der reizerrdsten Einfälle, das den Stempel der Gesund­heit und Ursprünglichkeit trägt. Es bringt kräftige, ge» saugvolle Themen von langem Atem und im Adagiosatz, dem bedeutendsten des Werkes, eine wehmütige Elegie mit einem köstlich singenden Mittelsatz. So versprechen auch die Werke, welche zu Gehör kommen werden, einen nicht gewöhnlichen Genuß und reiche Kontrastwirkungen.

** Landpost nach Krofdorf. Vom 1. Dezember ab fahrt die IL Landpost bereits um 5.10 Uhr von Gieren (Hauptpostamt) ab.

Kreis Schotten.

w. Herchenhain, 22. Nov. Rascher tote sonst ist der Winter im Gebirg eingezogen. Seit Samstag schneit es unaufhörlich und heute liegt der Schnee schon y8 bis U/s Meter hoch. Das ist so rechtes Wetter für den Win­tersport. Durch die nahe gelegene Station Hartmanns- hain (y< Stunde) können sich die Sportler hier fast den ganzen Tag aufhalten, was auch recht ausgenutzt wird. Der V. H. C., Zweigverein Herchenhain, wird mit Hilfe des Ersten Vogelsberger Schiklubs" amErnstberg" einen Sprunghügel und eine Rodelbahn errichten, Weg­weiser zeigen von Berg zu Tal die Richtung an, damit man sich bei plötzlich eintretendem Nebel und Schneesturm nicht verirren kaum Im AbsteigequartierZur schönen AussichU' stehen Rodelschlitten und Schneeschuhe leihweise zur Verfügung; hier ist auch eine Wetterdienststelle ein­gerichtet, die Interessenten über die Schneeverhältnisse Nach­richt gibt Hoffen wir also, daß auf der Südostseite unsres schönen Gebirges dem Wintersport recht eifrig gehuldigt wird, der so nahe der Bahn gelegeneErnstberg" eignet sich nach Aussage von Kennern ganz besonders dazu

Kreis Wetzlar.

0 Vetzberg, 22. Nov. Die geplante Wasser- versoraung unseres Dörfchens durch eine Pumpstation ist jetzt beschlossene Sache. Mit dem nächsten Frühjahr kommt das Projekt zur Ausführung und die Gemeinde hofft auf einen erheblichen Staatszuschuß. Die angekaufte Quelle liegt am Bieberbach, unterhalb der Waldmühle.

Hessen-Nassau

((?) Rodheim a. d. Bieber, 22. Nov. Die Kran­kenkasse des S p a r ka s s en b e zi r ks Rodheim (8 Gemeinden) hielt am Sonntag ihre Generalversammlung ab, die infolge der Ungunst der Witterung von außerhalb sehr schwach besucht war. Namentlich aus dem Kreise der Arbeitgeber wäre eine größere Beteiligung sehr errvünscht gewesen. Der seitherige Vorstand wurde wiedergewählt und gleichzeitig ein Ausschuß zur Prüfung der nächst­jährigen Rechnung in Vorschlag gebracht. Die Versammlung

tagte in dem neuen Rathaussaale, dem bisherigen dritten Schulsaal, in dem für die Folge auch die Amtstermine des Bezirks abgehalten werden. Die Räume unseres alten Ge­meindehauses erwiesen sich schon seit Jahren als zu beengt.

X Hanau, 22. Nov. Bei bet heute nachmittag erfolgten Einweihung des neuen Offizierskasinos für das 3. Eisenbahnregiment ist von Dberbürgermeifter Dr. Ge­be sch u s das von der S t a d t H a n a u a e ft i f t e t e , als Schmuck für das Kasino bestimmte K a i s e r b i l o dem Offizierkorps über­reicht worden Die städtischen Körperschaften hatten für das Bild den Betrag bis zu 3000 Mark bewilligt und den Akademielehrer Maler Professor Wilhelm Schultz in Hanau mit der Ausführung betraut. Unserem heimischen Meister ist die Lösung seiner Aufgabe prächtig gelungen.

vermi-chtes.

* Nächtlicher Ueberfall. Ein zur Kur in Zie­genhals weilender Bergbeamter aus Oberschlesien wurde plötzlich irrsinnig. Er begab sich nachts zum Hanse des Sanitätsrats Michalke und klingelte. Als der Arzt öffnete, erhielt er von dem Irrsinnigen mit einem keulenartigen Stück Holz zwei Schläge auf den Kopf. Es begann ein heftiges Ringen auf Leben und Tod. Erst als Hilfe kam, wurde der Irrsinnige überwältigt. Sani­tätsrat Michalke wurde schwer verletzt.

* Staatsgesährliche Kleidung. Die PolizÄ verbot das Auftreten der russischen Opernsänger, die in Berlin sibirische Lieder zum Vortrag bringen wollten. In der Verfügung heißt es: Wie die bereits in Wort und Bild durch die Presse verbreiteten Abbildungen erkennen lassen, tragen die Mitglieder dieser Truppen Masken und Kostüme sibirischer Gefangener. Eine solche öffentliche Nach­ahmung eines in Rußland zur Anwendung kommenden staatlichen Strafvollzuges im Nahmen einer derartigen Ge-> sangsvorführung und Schaustellung von Personen, ist ge­eignet, die öffentliche Ordnung zu stören.

Heftige Regengüsse gingen in der chinesischen Provinz Qnangnai nieder und richteten große Ver­heerungen an; mehr als tausend Menschen sirrd um gekom­men. Vierhundert Barken gingen verloren. Auch in der Provinz Quang-Nam richteten heftige Regengüsse große Verheerungen an. Mehr als hundert Menschen sind umgekommen.

Märkte.

X Kirchhai«, 22. Nov. Aul dem heutigen Rindviehs markt standen etwa 240 Kühe, Rinder und ftälber zum Berkaus. Schon beim Vorverkauf wurden so viel Kaufe abgeschlossen, daß heute der Markt bald geräumt war. Der Schweine markt war mit über 600 Ferkeln und Läulern befahren. Es kosteten 46 Wochen alte Ferkel 1722 Mk., 34 Monate alte Lauser 5065 Mk. und größere Schweine 80120 Mk. per Paar. Schlachtfchweine wurden in hiesiger Gegend mit 6768 ML. der Zentner Schlachtgewicht bezahlt.

Meteorologische Beobachtungen der Station Eiehen.

Höchste Temperatur am 21. bis 22. November Niedrigste , , 21. , 22. , + 0,9 eC.

Niederschlag: 0,0 mm.

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Wetter

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+ 8.5 + 1,2 + 2,5

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tragen, unter dieser Bezeichnung zu verkaufen.

man so oft in anderen Haferprodukten findet, unmöglich. Selbst den schwächsten Magen ist Quaker Oats eine vorzügliche Nahrung.

Gerichtliche Schritte werden gegen alle Händler unternommen, welche versuchen, Haferprodukte oder Pakete, die nicht den geschützten Namen ,,Quaker Oats

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MM OATS GENIESST' der Ärzte aller Länder. Infolge der einzig dastehenden Fabrikations­weise von Quaker Oats sind die lästigen Hülsen und Unreinlichkeiten,