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über bic Annahme eines Rechtsanwaltes, der ihre Rechte
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im Gange war.
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zrrre
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L'
ivobl emptcl)lensroerier, wenn man sich stets an Die Wetterdienst-
'jlUce 14 'U senden, denn cs wäre bedauerlich, wenn eine spätere
- c - /ii - r__x uf.. - Iiika - vAntner, tnPHPtl
yiUce 14> «u ienden, ociin es route utuuntLiiw, iw».«. - ivobl empiCQieiisroener, roeim mim iiuj •
Melduna nach Festlegung des Gesamt-Llusstellungsraumes wegen wendete, in deren Gebiet der Ausstieg erfolgen soll. ~ie otco.) t rnArXoM tnnHfr ___ — ————-^^■■■i™™*^****™**1**
Platzmangels nicht mehr berücksichtigt werden könnte.
zu 50 Kilo.)
25. April, l,15 ühr.
Frankfurter Börse,
139.60
.D.tz. 92-10
Tendenz: schwächer, später besser.
Börse, 25. April. Arkri xscr
157.70
Tendenz: schwach.
90
76
157 90
208.40
110.60
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1910.
Harpener Bergwerk . Laurahütte .... Lombarden E. B. . ,
Nordd. Lloyd .. . % i lürkenluse . , t,:. .
194.20
172,4)
20.70
102.9)
178.60
Berliner Handelsges. Darmstädter Bank y. Deutsche bank . Deutsch-Asiat. Bank Diskonto - Kommandit Dresdner Bank . . Kreditaktien . •
20.69
160.25
137.50
194.60
172.00
102.50
93.80
174.30
133.10
249.00
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100,10
95.55
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68—70
68—70 66—69
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April
31
28
MS-'
3'/,°/0 Hessen .-STA.
37,e|e Oberhessen w- 4°/n Gesten. Goldrente.- 4’/,•/, Oesterr. Silberrente 4" 0 Ungar. Goldrente .* 4° 0 Italien. Rente
' "* ÜT5
Berliner
Canada E. B. . . - Darmstädter Bank *. Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C, Dresdner Bank
Laurahütte . - • • V •
Nordd. Lloyd .t. .
Oberschles. Eisen-Industrie
RcichLvostgebict soll Anfang Mai nach dem Stande vom 30. April herausgegeben werden Tic bis zu dreiem Zeitpunkte bet ^en Postscheckämtern eingehenden Anträge am Eröffnung etnes Postscheckkontos werden in diesen Nachtrag noch ausgenommen. Arn Wunsch wird hierbei der Gcschästszwetg der Kontoinhaber nut angegeben, ohne daß besondere Kirsten dafür in Ansatz gebracht werden.
Baltimore- und Ohio-«if?-
Eisenbahn .^r. ’•*'
Gottbardbahn’ — . ? .
Lombard. Eisenbahn. *•. v Oesterr. Staatsbahn . .
Prince -. Henri - Eisenbahn;-
. 181.60
. 132.60
. . 249.30
handel und Verkehr, volkrwirtjchaft.
** Postscheckkonto. Ter 1. No chtrag zu dem Verzeichnis der Kontoinhaber bet den Postscheckämtern tm
Schale.
Akastlämmer rurd jüngere Masthamutel 41-42 Schweine.
Pollfleijchige Schweine bis zu 2 Zentner
Lebendgewicht 53—5o
PoUsleijchige Schweine über 2 Zentner
Lebendgewicht ^3—bo
Fleischige Schweine 51—54
F.C. Wiesbaden. Viehhol-Marktbericht vom 25. April. Austrieb: Rinder 74, Kälber 33, Schass 71, Schweiite 313.
Tendenz: Aurder gut, Kälber ntitielmQBig, Schale mittelmäßig, Schweine mittelmäßig. Preis Turch-
pro 100 Pfd. schnittspreis tcäenb» Ltvlacht« pro lOOPiUNd gewicht _ webend« Lchla^i. kcwtch:
Toppellender, seinste Aiast 57—63 90—lud Feinste Alast. (Pollmtlchmast) und beste
Saugkälber 52—56 87—J3
Mittlere Ai ast- und gute Saugkälber . 44—49 73-80
Telefonische Kursberichte
des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der . Bank für. Handel und IndustrieyGiessen.
vertritt, -u. beratschlagen.
R.-B. Darmstadt, 25. April. Ter Gemcindercchner Koch von Hering i. Cbcmu. hat heute durch Erhängen seinem Leben ein Ende gemacht. Man bringt diesen Selbstmord mit dec Tatsache in Verbindung, daß bei einer Revision der Dienstkasie Kochs sich cm Fehlbetrag von 300 Mk. ergab und deshalb ein kreisamtlichcs ErmiltelungSoersahren
52. -d? 5
** Vom Konzert-Verein wird uns geschrieben - Tas lebte Konzert eures an musikalischrn ökitiilicn io reichen Jahres wie des verstossenen 1909/10, das an einem der ersten Maitagc statlfindet, mutz sich unbedingt dl»
qehren, und hat für den vielgepriesenen Tempel lein anderes Wort, als daß kein Stein von ihm auf dem anderen bleiben soll.
Dieses Bild entspricht durchaus dem Gedankenkreis der christlichen Urgemeinde, wie nnr ihn freilich mehr ahnend als sckauend aus Paulus, der Apostelgesckstchte und Josephus erichlletzcn tonnten, und das ist nicht Sagenbildung und Erdichtung ipätcrcr Zett, andern unmittelbar sich als wahr erweisendes Zeugnis des Innenlebens einer großen Persönlichkeit. Es ist frälup nur eine Seite ihres Wesens in diesen Worten ausgedruat. Aber gerade tn der lebendigen Auseinandersetzung mtt der Frömmigkeit 'eines Volles und semer Zett bewährt dieser Jesus seine ge'chlchtlick^ Wirklichlett. Um diese Wirklichkeit zu erproben, mutz nun freilich in die Evangelien hincinschaucn und sich nicht in den Dunstkreis nebelhafter orientalischer und griechischer Mystertenreligwnen ver- lictcn
lind nun noch eins. Nach dem Markusevangellum stammt Jesus aus Nazaret; von diesem sonst gänzlich unbekannten Lrt erwartete niemand den Messias; den. Ort Nazaret aber überhaupt aus der Geographie zu streichen, obgleich er noch beute als blühende Stadt existiert, halte ich für ein kindliches Beginnen. Jesus wirkte dann am Genezaretfee in beit klemen, lonst ebenfalls [aum erwähnten, heule üi Trümmer liegenden Ortar Kapernaum, Ehorazin, Bethfaida, Gergefa, Magdala: welche Phantasie hatte in diesen Gegenden den Messias auftreten lasten -^ann Horen mir, daß er im Gebiet von Tyrus und Sidon weilt, aber von einer Tätigkeit an diesen hochberühmten Stätten des Altertums trirb gar nichts erzählt. In einem Uuchtling, der mit wenigen Getreuen das eigentlich jüdische Land meidet, erkennt Petrus Den Messias in einem der heidnischen Toner tm höchsten Norden Palästinas. Jetzt wird der Entschluß gefaßt, nach yentialem iu ^ehen. Dort wird der Vorplatz des Tempels von dem galiläischen Propheten und feiner Schar etwa zwei Tage besetzt gehalten; bann erfolgt der Rückschlag; Jesus wird bei Nacht überwältigt und am nächsten Morgen gekreuzigt.
Man wird immer wieder sagen können: viele einzelne Worte Jesu, auch in den drei ersten Evangelien- sind nach ihrem Wortlaut, nach der Situation, in der sie gesprochen wurden, vielleicht auch nach ihrer Herkunft aus dem Pfunde ^eiu dem Z^uel ausgesetzt. Ebenso werden viele einzelne Geschichten tn den Evangelien immer wieder mehr oder weniger begründetem ZwelM begegnen. Aber die Person Jesu im ganzen, der roeientlicbe ’ Verlauf ihrer Geschichte, ihre eindrucksvolle Eigenart und über- . mächtige geistige Gewalt muß für jeden ruhig pruienbai Fächer, der sich nicht von wilden Phantasien gelangen nehmen laßt, , außer aller Diskussion
3°” Portugiesen Serie 1'7 66.00
—' — - ■ . ITT . 66.90
Ochsen. von-dlSvon-bir
Dollfleischige, auSgemästete, höchsten
Schlachliverte-, höchstens 6 Jahre alt 43—48 78 —84 Junge, fleischige, nicht ausgenutstete und
ältere ausgemästete 37—4- <1—ib Mäßig genährte junge und gut gc-
nährte ältere.........34—37
Färsen, Kühe.
Dollslcischige aiiSgeinäftetc dürfen höchst.
Schlachtwertes...... . 42—47
Pollfleischige ansgentästete Kühe höchst.
Schlachtwertes bis zu 7 Jahren . . 34—38
Aelterc ausgemäftete Kühe und wenig
gut entwickelte jüngereKühe u. Färfen 30—33 60—64 Mäßig genährte Kühe und Färsen . . 26—30 54 — 60 Kälber.
Märkte.
®lc6en, 26. April. Marktbericht. Aus heutigem Wochen- martte kostete: Butter pr. Pfd. 1.20-1.25 TiL, HiUinereier 1 St. 7 Psg., Enteneier 1 Stück 8 Psg., «afe pr. St 6—8 Ps., Erbsen p. Pld. 00—00 Psg., Linsen v. Pfd. 00—00 Psg., -tauben pr. Pr. 0,80-1,00 TIL, Hühner pr. St. 1,00—1,60 Akk^ vahne pr Stück 0,80—1,80Mk., Gänse pr. Pid. 60—70 Pf., Enten pr. Stuck 1,80 bis 2,20 Mk., Ochseusieisch pr. Pld. 76-84 Psg., Kuhfleisch pr. Pid. 60 Psg., Rindfleisch pr. Psturd 70—74 Psg., Lchwelnefleuch pr. Pfund 80—96 Psg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pid. 96 Psg., Kalbfleisch pr. Pfd. 80-84 Psg., Hammelfleisch pr. Piv. 60—84 Psg. Kartoffeln pr. 100 Kg. 5.50-6.00 Alk., Zwiebeln per 3tr. 9 00—10,00 Alk., Milch per Liter 20 Psg., Weißkraut ver etücf 10-15 Pfg^ per Zentner Akk. 0.00—0.00., Aepfel per Ztr. 10—18 Mk^ Birnen per Ztr. 10—15 Akk. Rüste 100 Stück 40-1-50 Psg., per Ztr. 0—00 Akk Marktzeit von 7—1 Uhr.
Ausnahmslos vorzügl. Wirkung
5 Pakete genommen, lich habe ^Bioson gut vertragen und stets eine Aufbesstrung der Kruste uno Zunahme des sehr reduzier,en Sürveraewichts wahr genommen. Tic ^utc ^sohrung, dw ^ch mit bem Präparat machte, veranlatzte mich, Zyr „x>io,on öci iBerroanbten und Bekannten zu empfehlen, die au^nahm. los die vorzügUeWiAA dieses Növr- und .Kratt.gungSmittels bedangen.
merbe Siofon" in nächster Zeit roenertnnten. Hochachtend ^ea™SteingaB, Aachenernraße II. Unterschritt beglaubigt: 'JtDtar Kwson IN das beste. und billigste
KEm^asmittel. Paket 3 ML m Apotheken, Drogerien.
154.10
186.70
einem gewissen geschichllichen Sck>ema zusarnmengefügten Muuatur- l bildern zieht das Leben Jesu an unserem Auge vorüber, toe- - schichtlichkeit oder Ungeschichtlichkeit jeder einzelnen zu erweisen, ist cmfach unmöglich. Auch das Seltsamste kann irgendwie glaublich gemacht, auch das Wahrscheinlichste in Hage gezogen Werdern Tcr zeitliche Abstand der Niederschrift des Evangeliums von den erzählten Ereignissen, manche Einzelzüge, die tn icder atDeren Geschichtserzählung sofort als sagenhaft empi^en unb betieite gestellt würden, bte religiöse Verehrung, die der Evangelist dem Velden seiner Erzählung entgegenbringt, bie Gcmntzheit, datz Z u des vorchristlichen Missionsbttdes und Zuge, die aus der heidnischen Vorstellung von einem Gottessohne erwachsen NNd, sich frühzeitig auf Jeus übertragen mußten: — das alles mahnt zweisellos gegenüber der evangelischen Darstellung auch schon des ?)karkus zur Vorsicht. Aber dem steht anderes gegenüber Es ist schon betont worden, daß der 'vateren Christenheit das Gemhl des Gegensatzes von indischer und christlicher Frömmigkeit mehr und mehr abhanden kam, n>ie besonders den Luka^chr tten gezeigt werden kann; man kann den Latz noch dahin erweitern, datz dieser späteren Christenhmt überhaupt alle ernste Aöurmigkmt gleichwertig ist. Wo ein ,charter G^ensatz.S^en das indische ^jalk Autaae tritt, wie z. B. in manchen Leiten des Johannes-- eLLnms/ da L den Inden eben Abkehr von Gott und Unfrömmigfeit vorgeworten. ^un tnttaber un Martusevondelium noch aufs allerdeutlichste die besondere Frömmigkeit Jesu tm Gegensan gegen die Frömmigkett der Pharnaer hernor. 3efuS vergibt Sunde: bte Pharisäer meinen, man d^se tetne Sunde vergeben; er ißt mit Zöllnern und Sundern, dte Pharisäer meinen, man dürfe mtt untrommen Leuten nicht verkehren er läßt feine Jünger gegen alles tromme Lerkommen nicht fasten, aer'läßt sie am heiligen Feiertag Aehrmr ausreitzen und rettet an diesem Tag einen Menschen: er erklärt iwr den Schriftgelehrten aus Jerusalem, datz Reinheit oder Unreinheit einte Menschen nach der Sauberkeit seines Lerzens zu beurteilen sei und nickt nach der Sauberkeit seiner Hande;, er verbietet trotz Mose bic Ehescheidung, weil sie gegen den SchoPferwillen Gottes verstoße; den Markt vor dem rempel, der scheinbar der Frömmigkeit dient, nennt er eine Räuberhöhle, die er mit gewaltigem Kehrbesen ausfegt, auch bic politische Ausnutzung der Frömmigkeit, die dem Kaiser nicht geben will,Pvas des Kaisers ist, weist er zurück und wie ihm die aufgeklärten ^adduzaer aus dem heiligen Gesetzbuch bic Torheit eines Gottvertrauens über den Tod hinaus nackweisen wollen, da weist er sie höhnisch ao als die Narren, die weder bie Allmacht Gottes noch ihre heilige Schrift verstehen, llnb zuletzt warnt er sein Volk vor den hoffärtigen Frommen, jge in der Synagoge und heim Gastmahl den erft® Platz be*
** Cb. rpeffcn auf der internationalen ^6*1 CiifHAiffnhrt
stcllung für Sport und Spiel in Frankfurt ist, wie rMlsHlMyri.
nian uns schreibt, infolge der beim Vogelsberger .Höhen-Klub ■ c q e f. v c aus bem y a 11 an u n g 1 u d b e i Jx c i m e n- nngdauicncn Anmeldungeii gesichert. Nun ist cs Ehren,ach: für c j n zieht auch der Berliner Bereut iur Luftschchahrt. Er ist alle in Jrage lammenden Jnteresseitten, dabei nicht zu TcbUn, öein yeiipiel des Kölner Vereins gefolgt und holt vor jehern duf- bamit bas Bild cm vollstänbiges wird. Noch ausstehende Mel- Erkundigungen über bj e vora nssicht11che
dun am sind sofort an Pros. G. Bender-Franksurt a. M. Mama- Wetterlage bei ber Wetterwarte m etraBburg em. (Es wäre , J V -- X HW>Ttrt PITtP ItVtfprP.I . .. . , ......... fi ItOlä All btP t tei b l e n 11«
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worden.
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tcr beaeit:: Tir -• :üeteu tis der Lmr:: 6r<r.: nehmen. Zmmer^R ;’r. .< tnnhen wstüttich flenrrr. mm bean'vruche.
berger das Lock, :- itiify fern
nc tciric Xett fein. 3 nann habe er fein Sr '.bi Herta Tetnbrr, 'ahick-r 1
nn zu, daß btt üokotttG "3
Ifitt hadr :\nt ödtiTt-i | Llome werde lei
,abLi Tie Stute stehen r.L 2 einmal nach Tcund)lar_ : ■ Proz Rtttzumchs : selben Fült über ionr.:.. ' d jnohcüsiafjte emgqogru. cts Kosten nur dem finen- ,5 käme in eigener Siqu r-1 sei nmersagl, aber mr.
। bemerkt, tr ba^ t:: »träger genannt- ra eabitchtigw. ^me a d- terffam, baß du ' samten stmeDM da
3°,g Portagiesen III
4,/16/o rass. Staatsanl. 190d 100.3a 4'/ 1Japan. Staatsanleihe 98.60 4°/e Conv.Türken von 1903 95.00 Tiirkenlose . . . ; C 179.60 4°/0 Griech. Ilonopol-Anl. . 49.50 4°/0 äussere Argentinier 91.75 3°/0 Mexikaner . . 69.90
47,°/, Chinesen fT 99.95
: Abtieni^.
Bochum Goss . -—4.^ Buderus E. W. 107.70
— Kartoffelmarkt - Bericht vom 2o. .
Friedberg (Reffen): Rote Sorte Mk. 1L0-1.90, Magniun bonum 2.20—2.30, weiße runbe 1.90—2.00, ®elbfleiid)iflc, blaue, 2.00-2.10, rote 0.00-0.00, weiße 0.00 -0.00. iovt- mund: Rote Taber 0.00 -0.00, anbere rote Sorten 0.00 bis 0.00, Magnum bonum 2.20-0.00, ive.tze runbe 1.90^-0.00, Gelbfleischige blaue 0.00-0.00, rote 220-0.00, weige OOO-O.Ou. £>agen i. W.: Rote Taber T' k. 0.00-0.00, anbere rote Gortcii 0.00 - 0.00, Magnum bonum 2.25-2.30, 'veiße runbe 1.90-0 00, Gelbfleischige blaue 0.00-0.00, rote 2.I0-O.OO, weiße 3.70-0.00. Kempen: Rote Taber 0.00 - 0.00, anbere rote Sorten 3 00-0.00, Magnum bonum 2.70 bis 0.00, weiße runbe 3.00-0.00, Gelbfleischige blaue 0.00.-0.00, rote 0.00-0.00, weiße 0.00—0.00. K1 c f c l b: Jtotc Sorten 0.00—0.00, Magnum bonum 2)11. 2.30—2.50, iveiße runde Mk. 0 00—0.00, Gelbfleischige rote Akk. 2.30—2.50, meine 2.30—-.oO. Köln: Rote Sorten 1.85-0.00, Magnum bonum 2.20-2V', weiße runbe 1.90-0.00, Gelbfleischige blaue 0.00—0.00, rote -.00 bis 210, weiße 2.25-2.45. Plaibt: Rote Taber 0.00—0.00, anbere rote Sorten 1.80-0.00, Magnum bonum 2.20-0.00, wcitzc runde 2.10-0.00, Gelbfleischige, blaue 0.00-0.00, xote 0 00 bi5 00 weiße 0.00—0.00. Saarlouis: Rote Dabei 0.00-0.00, anbere rote Sorten 2.20—0.00, Magnnm bomim 1.80—0.00, ipeiBC runbe 2.20 bis 0.00. Gelbfleischige, blaue 1.90—0.00, rote 0.00 bis 0 00 weiße 0.00—0.00. Maunheim: Magnum bonum W<r. 2.70-2.80, weiße runbe 0.00-0.00, Gelbstttsthwe blaue 3.00 b:. 0 00, rote 0.00—0.00, weiße 0.00—0.00. Frankenthal: Rote Sorten 1.75-0.00, Magnum bonum 2.20-0.00, iveiße runbe 2.00 bis 0.00, Gelbfleischige blaue 2.75—0.00, rote 2.75—0.00, meiste 2 75—0 00, Ak ü >ichen: Magnum bonum 2.70, meiste runde 0 00 Gelbfleischige weiße Ml. 2.70. Regensburg: Rote Sorten OtttO bis 0.00, 'Jllagnum bonum 2.00—O.uO, iveiße runbe 0.00 0.00, Gelbfleischige blaue 0.00-0.00, Gelbfleischige rote 1.6o-1.7o. (Alles
3 ',V/n Reichsanleihe 3°|A - do.
3'/,*/<» Konsols
3°' do.
?Tii« Sfdöt und £anö. Iwürdiger Schlußstein einfugen. Zu einem tatsächlich
* knf 10m würdigen Abschluß genügt aber nickst allein ern.glanzendes IPtCBcn, 26. April 1910. IProgramm und vollendete künstlerische Darbietungen, sondern vor
Ä , , , • - ar r t. -i xa c I allen Tin gen gehört dazu eine stattliche Anzahl unserer Kunst- - Der Kar,er hat bei seiner Anwesenheit nachstehende qI» 63ar* iid) diese zu den Jemden des Sonzert- Drahtnachricht an den Großherzog gesandt, die ein Zeugnis saales schlagen und an einem ickstinen Maisonntage dem Sonnou. üc bic Freude ist, die er bei der Besichtigung seines Regi- schein und Frühling nachlaufen, dann kann sich kein Gebild ge« .SnfnhS- stalten. Dem beugt der Vorstand vor durch die Wahl eines
licntS empfand. 9, Wochentages in den AbeMmnden. Ein herrliches, modernes
",. . WIE VE"' to. April. Imxya^amm haben sich unsere erprobten Freunde (Traut mann,
(54 ist M.r eme graue .jceube ^ir mitleden zu können, daß ^rog R achm aninosf, geb
Meine 116er heule vorzüglich °bgeschmlte.i '.haben; d°S Regiment V«S 0 m t musikalische Erbe des Meisters
war in iebcr Dez.ehung ausgezeichnet! Ich bedauere sehr, baB1 bie auch Rachmaninoff das an erster Stelle stehende
Umstände verhindert haben, Tick^heute hier begn.gen zu ton. en *W»aiwiwm zweite Nummer kommt ein Tu hattest ttcherl.ch auch Deine ^reude gehabt! Herzlichen Gruy! ^^>Sonate v^n Lanz Pfitzner, in Moskau 1869 geboren, Cer Empfang tn Gieste.. wie uumer sehr herzl os unb begei UrU ^°^°^/°Stammes Tie dritte, ein Trio in A-moll ist
gez. Litlhelin. roicbcr einem jungen Russen Paul Iu0n igeb 18/2 _T<n
- Aus dem Militärwochenblatt. Zum Obersten gesanglick>cn Teil hat der ausgezeichnet f^
befördert Oberstleutnant v. Behr, beauftragt mit der Führung Dottheaters t 5 pha "'.e ubemEen, ^r bereits mtt fÄm- des Infanterieregiments Prinz start (4. Desf.- Nr. 118, unter schem Errolae hier in Qhe6en.bei- ber. N".
Ernennung 5um Kommandeur des Regiments; zum Oberstleutnant phome und dem OpermzyNus Thea^rvernns mtt^^ befördert Major und Bataillonskommandeur Frhr. v. G r e g 0 r y nächst wird bad hin^m U
im 5 vess Inf -Regt. Nr. 168; versetzt: bic Hauptleute: önentlicht werden, auf das wir beult schon Hinweisen.
0 Henning auf Schönhoff im Generalstabe der Hess. = Nidda, 25. April. Der über den Mockstad ter (25j Tivifion als Batteriechef in das 2 Hess. Fcldart.-Rcgt. Vorschuß-und Kreditverein verhängte Konkurs Nr. 61, Earaeciola im Großen Äeneralstabc in den öeneraL roäfrrt schon über tivei Jahre. Am 29. Dezember v. I. stab der Hess -25j Division, v. Oppermann, Hauptmann ^^,-ch ttinfenverlust schwer geschädigten ©lau-
und Batteriechef ,m 2. Hess. Feldart -Regt. Nr. 61, »um j^tabc 9 Forderungen. Seitdem hörte man
sä Cbcrlt. im Leibgarde-Inf.-Regt. <1. Hess.) Nr. 115, in das hätten werden tonnen. Tie empiindlich geschädigten Glau- b Rhein. Ins Regt. Nr. 65 versetzt; ein Patent des Dienst- higer wollen am 8. Mai l. I hier zusam m en ko mm e n, um grobes verliehen: bem Rtttmeister und ESkabronschef v. Ahle-
selb im Leib-Trag.-Regt. 2. Hess.) Nr. 24; zum Oberleutnant beforbett: Leutnant Prinz z u Löwenstein-WertheimZ Rosenberg 2 la suite der Armee; ernannt: bie Maiore.
v O heimb, Kommandeur des Hess. Drain-Bats. Nr. 18, unter Stellung zur Disposition mit der gesetzlichen Pension und ber Erlaubnis zum Tragen seiner bisherigen Uniform zum Pferde- vormusterungs - Kommittar in Darmstadt, Frhr. v. Stetten beim Stabe des Hess. Train-Bats. Nr. 18 zum Kommandeur dieses Bataillons, Frhr. v. Truchseß, von und zu Wetz- häufen, Rittmeister im Trainbat. Nr. 18, von der Stellung als ttomvagniechef enthoben und zum Stabe des Bals, ubcr-
getreten, Heimann, Lt. der Res. des Jnf.-Lcib-Regts. Grotz-1
Herzogin l8. Hcfs.) Nr. 117 (Freiburg,, früher in diesem Regiment, eattOWirt)CnafC.
vom 1. Ma- 1910 ab auf ein Jahr zur Dienstleistung beim ** H a ck rn a f ch i n e n - B 0 r s u y r u n g. Um den Land- Trier. Fcldacl -Regt. Nr. 44 kommandiert. Zum Kompagnieches L Gelegenheit zu geben, bie Arbeit der Hackmaschinen und ernannt, unter Beförderung zum Rittmeister, vorläufig ohne verschiedener Systeme bei Getreide und Zuckerrüben.
Patent : Oberlt. Hetzker im Hess. Train-Batl. Nr 18; . Sum ^^^r kennen ^u lernen und sic zur Einführung dmer arbett^- ^eutnant befördert. Fähnrich Sehr mann tm 2. Nassauischen onden Maßnahme anzuregen, veranstaltet die hessische Lanb- Jns.-Rcgt. Nr. 88 mit Patent vom 22. Aprtt 1908 unb unterLirt)-(^al-t5[Qmmci. am Donnerstag, 28.^A pril, na ch - Versetzung in das Inf.-Regt. Prinz Karl (4. Hess.) Nr. 118; .^3Llttflg5 1 .3 Uhr ,hn der Staatsstraße pachbruck e n- schied bereinigt: dem Fcuerwerksleutnaitt Hamm er meist erAoßdorf auf Feldern des Oekonomierats Stoll eine praktische beim Art. Depot in Mainz mit der Erlaubnis zum Tragen feiner $orfü$runfl 5roctcr Hackmaschinen verschiedenen «Lystcms. Zu ihr bisherigen Uniform; der Abschied mit feiner Pension bewilligt: alle Interessenten eingeladen. Zu der von der Landwirt-
bem Lbcrstll z. D. Graevenitz, Pferdevorrnustcrungs-Kom- ,ch^ktskammer für Hessen in Aussicht gciwmmencn lanbwirtschaft- missar in Darmstadt; in Genehmigung seines Abschiedsgesuches Stubienrcife nach Dänemark und Schweben liegen >ck)on mtt der gesetzlichen Pension zur Disposition gestellt unter Erteilung zahlreiche ^nmclbungcn vor. Tic Landwirte, bie an dieser m ocr Erlaubnis zum Tragen feiner bisherigen Uniform: Dr. ^ndwirtschaftticher Beziehung hochinteressanten Rene noch tett- Schrade, Oberstabsarzt des 2. Kurh. ^eldart.-Regls. Wr. 47, nel)mcn beabsichtigen, sind gebeten, chre Anmeldung umgehend unter Ernennung zum Ehefarzt des Militarlurhauscs m Bad- bie ^andwirtschattstamnicr Darmstadt cinjuicnben.
Nauheim. Friedberg, 25. April. An der Großh. Obstbaufchule findet
" Lehrerpersonalien. Bestätigt wurde ber oon Dom 9< ^is 14. Akai ber Obstbailkursns für Geistliche, dem Stadtvorslanb zu AlSsclb auf die vierte Lehrerstellc an Lehrer und sonst i g^e F r c n n d e Lbslbaues Natt 5ic S,m.m6.ttute Mclbft präsentierte SchutamtsaSpirant
Adam Götzinger aus LmdensclS. — Erledigt find: Gme °ben (Sartenliebhaber soweit ausbilben, bau er ui bic
mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an bet o c versetzt wird, feine Cbiibäumc, sowohl Hoch- als Nieder. Geinemdeschule zu Dudenhofen. Ihrem Inhaber können flämme und Formbäume, selbst richtig ^sieiden, bic Buntt.onen emeb H°uptt-Hrers an dieser Schule «egen
besondere Vergütung übertragen werden. Eme nut einem I Teilnehmer mit den wichligsten Obstbaunttrankheiten, Boden- fath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an ber Gemcindeschule Verbesserung, Tnngung usiv. vertraut macht. Nachmittags von ... 'jlicber-DIm 12 Uhr ab finden nur praktische Unterweisungen statt. Es wird
ou Jiicöcr uim. allo nickt nur Theorie getrieben, sondern es ist vor allen Dingen
' FeldbereintgUNgSwesen. Der Groß Herzog snlürl5 der größere Teil Der zur Veriügung stehenden Zelt zu- hat den Geometer 1. Klasse Repp aus Homberg a. d. D- qcmeficn. Tw Direktion derObstbauschiile ist zu ivclterer Auskunft zum Feldbereinigungsgeometer ernannt. bereit.
- 93-25
84.75
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