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Dienstag SS. März 1910
Drittes Blatt
160. Jahrgang
Nr. 68
Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag?.
Die „Siebener FamiliendlStter" werden dem „Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Stehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seilfragen" erscheinen monatlich zweimal.
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberheffen
Rotationsdruck und Verlag der Brühstschen Universität? • Buch» und Steindruckerei.
R. Lange, Gießen.
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: 5L
Redaktion:^ 112. Tel.-AdruAnzeigerGießen.
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■freiten gefeiert."
* Die Z eppelin fahr ten Berlin — Düsseldorf. Wie Direktor Colsman von der Luftschiffgesellschaft Zeppelin dem Reichstagsavgeordneten Kobelk mitteilte, sind die Vorarbeiten für die Luftschifflinie Düsseldorf—Berlin so weit gefördert, daß, die Eröffnung des fahrplanmäßigen Betriebs noch im laufenden Jahre erfolgen soll.
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Braunschweig Rostock Hamburg Hannover Tüsseldvri Fraukiurt a.M. Mannheim Straßburg Stiittgart
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Maße zur <L_,--------—„ ---------- ... . . - .
trügen in die allgemeine Staatskasse leitete, um damit eine notwendige Steuereri)öl)ung zu vermindern, im Gegensätze zu anderen Staaten, die, wie Baden, sogar öfter allgemeine Staatsmittel zur Verzinsung und Tilgung ihrer Eisenbahnschulden aufgewendet
* Ein Fahrstuhl in dcr Peterslirche. Roch üc diesem i'Nvnake wird in der Peterskirche in Rom ein Fahrstuhl in Betrieb gesetzt werfen. Ten Anstoß zu dieser Neueinrichtung: hat Atonsignore di Bisogno, der L derlei ter der Bauoerwaltun g^ der Basilika, gegeben. Jeder Besucher von St. Peter erinnert sich der breiten, oielgowunfenen Treppe, die im südlichen Seitenschiffe zu dem Dache der Kirche emporführt. Wer die Ldrppel von St. Peter erklimmen und sich von chrer Galerie der welt- berüljmten Ansicht über die einige Stadt erfreuen will, muß diese Treppe benützen. An ihrer Stelle werden sich nun die Bequemlichkeit liebenden Besucher des Fahrstuhls bedienen können. Dio riesenhaften Bauverhalttiisse der Peterskirche bringen es mit sich, daß die Anlage dieses Fahrstuhls sehr bequem durchgeführt werden kann. Jene ganze Treppe liegt innerhalb der kolossalen Umfassungsmauer, aus der sie sozusagen ausgesvart ist, und das Treppenhaus ist so geräumig, daß sich der Fahrstuhl ohne weiter es darin einbauen ließ.
Vüchertisch.
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Haler 154'/. i- 1) 161 (4- 1)
bis O OO. weiße O.OO-O.OO. Mannheim: v • ।
2 70—2 80, weiße runde 0.00-0.00, Gelbfleischl c blaue 3.50 bis ü’oo rote O.OO-O.OO, weiße O.oO-O.OO. Frankenthal: Rote Porten 1 75—0.00, Magnum bonum 2.20—0.00, iveiße rmide 2.00 bi^ 0.00, Gelbfteijchige blaue 2.75—0.00, rote 2.75-O.OO, weiße a 76—OUO Pt ü lichen: 'Magnum boiuini 2.70, weiße runde 0.00 Gelbfleischige weiße Bit.2.70. Regensburg: Rote Sorten 0001 u.a oOO Ataanum bomim 2.10-2.20, iveiBe runde 0.00—0.00, Gelbfleischige blaue O.OO-O.OO, Getbsleijchige rote 1.5O - 1.6O. (Alles
Ochsen.
Vollfleischige, ausgemästete, höchsten
Schlachtwertes, höchstens 6 Jahre alt 42—46 76—80
Junge, fleischige, nicht ausgeniaslete uitb altere ausgemästete 39—41
Färsen, Kühe.
Getreide-Wochenbericht
der freistenci.^uuC-LK-; n
vom 15. bis 21. Marz 1910.
In der Berichtswoche war die Stimmung au dem Getreide- markle häufigen Sch.vankungen unterworien. Meldungen uber Milderes Weller in Rußland wirkten zunächst beruhigend, wahrend im wetteren Verlause iesteres Liverpool und kleine argenttniiche Verschiffungen von neuem zur Besestigung der Tendenz beitrugen. Auch die Ermäßigung des argentinischen Exportuberlchusses euens des Ackerbauminiiieriums blieb nicht unbeachtet. 2« Amerika, wo jetzt säst ausschließlich die Slachrichien über den «aatenstand die Lendenz bestimmen, ging es diesmal sehr ruhig zu, wahrend au den europäischen Märkten wettere Preisforlschrttle zu oerzeichi^ waren. In Deutjchlaird schien man sich nach tangerer Pau,e
Außer der finanziellen Seite habe noch die politische Sette des Vertrages Schattenseiten gezeigt, insofern, als £>en'en un allgemeinen kein Mitbestimmungsrecht in der Gemeinschaft habe, I lonfern nur hessische Wünsche zur tunlichsten Berutti ichtigung; an den preußisckMi Muttster der offentlid)en Arbetten wetter- geben könne. Tiese beiden Mangel müßten in einer deutschen Eijenbahngemcinschaft vermieden werden. Es kämen hierbei als Lor bild er >ür eine deutsche Eijenbahnfmanz-- und Betrieosgemem- schäft in Frage: die vor Jahresfrist geichlossene GüterwagengemeiN- sckaft, sowie die kürzlich in Kraft getretene deutsche starisgemein- fckaft. Tic Güterwagengemeinschaft, welche aus dem Streben nach einer Bctriebsmtttelgemcinschast hervorgegangen ist, Ijabc im allgemeinen günstig gewirkt. Tie jetzt gegen ue Jjeftebenben Befckwerden würden in Kürze wohl überwunden fern, wie deutsche Tarifgemeinschaft gegenüber dem. Ausllucke habe das fettster mögliche Verhandeln einzelner feut)d)tr ^taalsoahnvenmtt- tungat mit dem Auslande, welches oft zum Nachteil des deutschen
Niedrigste , , 20.
Nieoersehlag: — 0,0 mm.
vermischtes.
* Kakenderwun der. In der Nähe des sächsischen Städtchens Stolpen — zwischen Lauterbach und Böhlau — stand Siet auf brettern Felde am Wege ein Denkmal, .^dre Kunde Don" einer merkwürdigen Zeitbestimmung überliefert hat. Zu An--
Erzählung „Tas Wunder der Elster , Die in dem 9iovellenband „Erzählungen des Jacques 2journebr;ri,e" enthalten ist. Es heitzt dort: „Tie Fastenzeit des Jahres 1429 war ein Kalenderwunder, em erstaunlick-es Zusammentreffen, nicht nur für die Menge der Frommen, sondern auch für die Geistlick)en, die in der Artthmetu Bescheid wußten. Tenn die Astronomie, die Mutter des Kalenders, war dazumal christlich Im Jahre 1429 fiel ber Karfreitag auf das Fest der Verkündigung, also daß der nämlidje Tag die Erinnerung an die beiden Mysterien« verknüpfte, durch welche die Erlösung der Menschheit begonnen und vollendet ward, und Jesu Empfängnis im Schoße der Jung>- frau sich wundersam deckte mit seinem Tode am Kreuze. Diesen Karfreitag, an dem das frohe Mysterium sich mit dem schmerz!ickrm begegnete, ward der „Große Karfreitag" geheißen und in der Kirche der Verkündigung auf dem Berg Anis mit glänzenden
* Glücklich e Bürger! Aus Wesel wird dem B. L.-A. geschrieben: Tas durch sein Römerschätze bergendes Altertumsmuseum und durch ständige Ausgrabungen bekannte Städtchen Haltern (Westfalen) hat in seinen Manern glückliche Bürger, die nicht nur keine städtischen Steuern zahlen, sondern noch alljährlich aus dem sog. „Bürgervermögen" ein hübsches Stück Geld ausgezahlt erhalten. Nach langwierigen Verhandlungen — es mußten 415 berechtigte Bürger (und deren Frauen!) unter einen Hut gebracht werden — ist nun dieses Bürgervermögen von , der Stadt angekauft worden und die Löschung beim Amts- Markte. qericht erfolgt Dieser Tage wurde auf dem Rathause der
F.C. Wiesbaden. Vrehh o''M a r kt bericht vom 21. Marz. Teil der Kaufsumme (360 000 Mark) in der Weise aus'
leDIW pro 100 Psd. schuittspreis Hand nach diesem Osterei ausftreckte, widerfuhr ein be-
Lebend-Lchiachr. pro 100Psunb I trübendes Schicksal: chm wurde bedeutet, daß auf feine Don-£oon-bi3 750 Mark ein Gläubiger die Beschlagnahme erwirkt habe.
— Äch!..,_x
— Nördlingeli und seine Umgebung von Karl 71 Straub, herausgegeben vom „Verein zur Hebung des frremben- 69 verkehrä". Preis Mt. —.50. Dieses Lchriitchen, das durch fernen o 1910. gediegenen Tert und feine reizvollen Bilder nach Zeichnungen
-trieb b er a (Hessen): Rote Sorte Mk. 1.80-1.90, Magnum Münmener Architekten allgemeinen Beifall gefunden hat, zeigt in st,,,,,,,, 2 20-2 30 weiße runde 1.90—2.00, Gelbfleischige, Bild und Wort, daß die ehemalige freie Reichsstadt Nördlingen blaue 2 00-21Ö rote 0.00-0.00, weiße 0.00-0.00. Dort- „och einen ansehnlichen Schatz mittelalterlicher Baudenkmaler und .niind-' Rote Taber 0.00 - 0.00, andere rote Sorten 0.00 Beiesttgungswerke amzuweisen hat. Tie Stadtmauer nut voll bis 0 00 Rtagnum bonum 2.45-0.00, weiße runde 2.15-0.00, ständig erhaltenem Wehrgang, mit Toren, Türmen und Basteien (Aplbflcüchiae blaue 0 00—0.00, rote 2.40-0.00, weiße 0.00 - 0.00. geziert, allgemütliche Straßen mit hohen Giebelhäusern, das Ganze ft i n e n ! W - Role Lader st k. 0.00—0.00, andere rote Sorten überragt von der herrlichen St. Georgskirche, bietet dem Wanderer 0oo-o 00' Slägnum bonum 2.60-0.00, weiße runde 2.20—0 00, ein prächtiges Städtebild. — Dem Führer ist em Stadtplan Gelbfleischige blaue 0.00-0.00, rote 2.85- 0.00, joeifje 3.70-0.00. oeigegeben.
Kempen: Rote Laber 0.00 - 0.00, andere rote Sorte» 0.00—0.00,1 —Die Kultur der Araber. Von Professor Dr. Hell.
'jJlagmim bonum 2.20 bi6 0.00, weiße runde 3.00- 0.00, Gelbfleischige z<chlrcichen Abbildungen un Text und zwei Tafeln. 144 L. blaue 0.00.—0.00, rote 0.00—0.00, weiße 0.00—0.00. Kreield: Rote I (Dissemchaft und Bildung, Bd. 64.) Verlag von Quelle u. Meyer Xaber 0.00—0.00, ÜJlagnum bonum Alk. 2.30—2.50, mciße runbe JJir. I m Die -Stimmungen der Märcl)en von Tausend und
0.00—O.üO, Gelbfleischige rote Pik. 2.30—2.50, weiße 2.30—2^0. cim;i Nacht werben lebendig, wenn wir dem Verfasser in seiner Köln: Rote Sorten 2.10—0.00, Dlagnuin bonum 2.40-0.00, au^ hiswrischer Forschung beruhenden Sa-ttderung arabisch.r weiße runde 2.10-0.00, Gelbfleischige blaue 0.00—0 00, rote uni) ^^bstttnen Lebens in den Zeiten der Omajjaden und
bis 2.35, weiße 2.35-0.00. Plaidt: Rote ~aber 0.00—0.00,1 folgen. Mella, Damaskus, Bagdad ziehen vorüber:
andere rote Sorten 1.80 - 0 00, Rlagnum bonum 2.10 0.00, weiye { ^ge Leben der Kalifen in ihren Schlössern, sehen runde 2.00-0.00, MM4W , dl-u- 0.00-0.00 rote ooo @yu6i^ i6Ten Mvs<I>-en, bas Sott bei Sxmbel imb 6k I CÜ- werbet Grtct^ be. der
bis ooo'weide o^Uo®oö.b,1eÄen^nn: Mnguwn'bonüm wiü Meteorologische veodachttingen der Station Sieben.
--------- ---------- - . , Hieltmaettpreiie: Weizen: Berlin Mai 224.25 4.75), Brudeis ausgefallen sei, beschränkt, ttllerbrngs blewen inne r l . 22275 (— o.OO). Budapest April 237.00 (+ 6.50). Paris
halb TeMschlands die TanfttMerschiedc nott) so lange bestehen, H 202.20 (4- 2.50). Liverpool A!ärz 179.90 (- 0.00). Chicago bis die inneren Ci 1 e 11b.chngrenzen anfgehoben^seieit. sne oeutidjc I 1 — 2.00). Roggen: Berlin Aiai 164.00 (— 2.75),
Eisenbahngememschaft werde aber burü) die ^.arisgememichast m- . 166 25 2J>0). Hafer: Berlin 2Jlai 159.00 (— 1.25), Juli
io fern erleichtert, als jc;>t sch»» di- Lmch-dat der luddcuqche» 0.S0) SS«
Staaten ran mch eine teidfrimtic kl I-ergen GemeirackMften tonnten natürlich not» nicht alle »myche£«:b& sdehenden Uebelftanbe feien nur durch em einheitliches deutsches > Verkehrsnetz zu befettigen. , ,
Tie vorgeschlagene neue Eisenbahndetrieos- unb Finanzgerneinschaft führe die Eisenbahnen nicht dem Reiche zu, benn damit mürben weder Preußen noch die übrigen. Einzel floaten mit Rücksicht auf ihre Landes sinmizen einverstanden jein, sondern das Eigentum verbleibe den EinzelsMaten, alle Einnahmen aber würden in eine gemeinschaslliche Nisse fließen, aus welchen die Staaten der Gemeinschaft nach Maßgabe ,des Besitz- standes, vielleicht nach dem Turchschnttt der letzten fünf Jahre berechnet, üyre Anteile erhalten. Tie Mehrettmahmc, welche gegenüber seither entfiele, sei vielleicht zur Hälfte nach dem Anlage--, „ , .
kapital und zur anderen Hälfte nach den Betriebsleistungen zu! Vollfleischige ausgemastete warfen höchst, verteilen. Turch diese Verteilung würde der Fehler vermieden, Schlachtwertes . ♦ . . . ♦ • • 4U 40 welcher heute in der preußisch-hessischen Gemeinschaft zu Un-1 Lollfleifchige ausgemastete Kühe höchst.
gunften Hessens wirke. Tic Ausgaben würfen künftig in zwei! Schlachtwertes bis zu 7 Jahren. .35—40 Gruppen 3erfallen, der ordentliche Etat würfe der Gemeinschafts-I Aellere ausgemastete Kühe und^rvenig ctat sein, die außerordentlichen Ausgaben seien nach wie vor! gut entwickelte pingereKuhe u. oarjen oon den einzelnen Staaten zu bestreiten. Bei der Beschlußfassung I Alaßig genährte Kühe nnd frarsen . . über den ordcnllichen Etat fei nicht nur die preußische Regierung und Kalber.
Vollsvertreiung, sondern auch die Regierungen und Volksvertre-! izetnste Mast- (Bollmilchmast) und beste hingen der übrigen Staaten zu beteiligen. Tie Verwaltung müsse I eangfalber . . . . *
einem Bundeseisenbahnamt übertragen werfen, welchem der Preu- Pltttlere Plast- und gute Saugkälber . ßische Minister der öftcnllichen Arbetten allein vvrstehe. Zur Festsetzung des Gemeinschaftsetats sei die Bildung e tn es Mastlammer und lungere Masthammel Eisenbahnbundesrats vorzusehen, in welchem die Eisen- vcyioein^
baljnitaaten vertreten sttld. Es würfen in diesem Bundesräte nach Bvllflelfchige -Lchweme bis zu 2 Zentner 70—72
dem Verhältnis fer Stimmen im Reichsbundesrate Preußen, 17 . • * • • * •
Stimmen zustehen, nwzu nvch vielleicht die 3 Stimmen lFatz- BoUf e ttstge ^chweme über 2 Zentner 70_72
Lothringens Ijinjulommen würden. Ten anderen etaaten würden ^^fe"dgewich 03—55 68—70 demgegenüber 23 Stimmen Mr Verfügung stehen, 'fieses Der- Sleifch'ge^chweme . . . . . . .
hällnis bedeute keme Gefahr für eine imbillige ^ajonlierungi, - Kar toHeimarrt -öeiicui zumal der Eisenbahnbunfesrat keineswegs die Aufgabe habe,^zu majorisieren, sondern die Verständigung'aller herfeizuführen. 2*0 jetzt in 5xsfen bestehende voll tische llnzuftiefenheit könnte nicht aujtreten, da alle beteiligten Staaten verantwortlich mitwirken.
Tie MiMirkung der Vollsoertretuiig könne natürlich nicht darin bestehen, daß alle Landtage zu fern Gemeinschaftsetat Stellung nehmen, sondern es müsse ein Eisenbahnparlament etwa aus den Budgetausschüssen der Einzellandtage gebildet werfen.!
Vorteile aus einer derartigen, in ungefahren Umrissen gezeichneten deutschen Eisenbahngemeinschast auf föderativer Grundlage würfen sich für den Bau, den Betrieb und die Finanzen der Eisenbahn ergeben. Tie jetzt noch aus Wettbewerbsgründen ftattfinfenfe Umleitung der Güter würfe, da der rascheste und kürzeste Weg gewählt wird, in Wegfall kommen. Es würfe nicht mehr notwendig sein, z. B. rechts- und llnks- rfeinisch. gleichzeitig Züge zu fahren. Ferner kömtte auch m bezug auf Bahntzossaiilagen viel er,part tocrfeit Zu berück, rüstigen sei auch, daß die preußische Verwaltung, berat Grundsätze alsdann auch in Südfeutschtand durchzuführen seien, im allgemeinen billiger baue als die süddeutschen. , , .
Ter MittÄrheinistfe Fabrikantenverein faßte eine Entichlle- ßung in fer er eine Prüfung und Förderung des Planes besür-
»i- seuijche Lisenbchnftage.
Rcgierungsrat a. T. Endres, Dozent an fer Handelshochschule I Anichem nach die eriic H°ud ka"M noch ueuuenswerle 0 ' ^urch Papst Gregor XIII. zurückzuführen. Im
in Mannheim, einen Vvrttag über „T.e deutsche Eisenbahnfrage", rale ver-ugt. Ta sich zur Erfulllmg von ^l-E"gage e ^ abre9führte fer genannte Papst den Gregorianischen KW
Seiner Meinung nach werfe die deufche Eisenbahnfrage für fee Dlaicrial nn Inlande knapp 'nachen biirUe, d bie'er natürlich nickst sofort überall emgeiubcr
Gesamtheit der deutschen Bunfesstaaten in nächster Zeit dringend immer noch wesentlich über Berliner Q inQJ6^ *n" ' r.a‘S C& Efeftchr^ng vielnwhr Jahr unb Tag Dauerte, ehe ihre Regelung verlangen. Man. müsse sich daher llar werfen, m der Berichts.voch° w.eder mehrfach Km -^b D-ckm^b-d^ms die feifenAnsitzen dies erst im Jahre
roel^c Nc-chtette und Vorteile bei längerem Zuwarten entsteyen, an den ck.mkt heran, doch gmg em Des oaoura)^^nero 11 mig feierten die Einwohner fer Lausitz nn genannten
und ifeld-e Ijtitreten Vorschläge für einen feutfd^n Zusannnrn- gerufenen Kursgewinnes auf die Me du gday fee^als ihre Grenznachoarn schluß zu rnackui seien. Tie Bildung einer süddeutschen Esten- eröffnet fei, wieder verlvien. Im Oege < A fehlen I m ^adüfen Möglich nun, daß jene Flur, auf fer das Tculrnal
bahngemeinsch?.st müsse schon deshalb ausscheifen, weil fee Le- 'oeieutUch lnuer ^erinlnp^isen ch S S|lc t.!ü^ ' Siolpmer Gebiet, teils zur Lausitz gehörte, mög-
triligung to L.aP ^t^mguu^i Marn, b« $reu6cn »er- ern « W J 3.. Ä h. haben M ...I «Äbta -ergnügungSi^tig« Lausitz« « tat
- Ä bie ««Wniffe b« fübbeu^n Än9 So» ÄR« »±«i|eÄ ÄÄÄ
Eisenbahnstaaten.näher ein und Mrt bezüglich der p r e u ß i sch- “ScÄ zu n SÄU Stolpen, Thomas Treuter, merk
bc l ] 11 eben Er; enbahnsemein schatt aus, daß er dteie wurde, stellten flcy ote preye zmn » zumal würdig genug, fie der Nachwelt durch einen stenkstein zu fer-
iä.me.na tienale Sat Mrad« wekbe K ’ §abV. Ä. W batte ixmmls eben noch nicht Wei ©elegenbct
Lei,en Legen georaäst Hofe, Wenn fee fimmziellen ErgeonM ' Jeöe^touin keineswegs drängend, gute Ware Tonkrnäler zu setzen, wie in un,eren -ragen. — Von einem noch
in reifen zurzeit nickst be,rvefegen, ,o könne lsternrrmcht Preußcm Ut Jlnflebot aus öer 4» ü 4 Aenso zeigt sich für seine merhvürbigeren Kalenderwunfer beruf :st ^natvleFrance in b'iner reranllrortllch gemacht werden. Es ,et bei Wschlutz des Ver- melnieist anoeriveuig gm zu p z >- mar uom * --- a-tr^ *« g^itw-irmtfvtn^
irag.S bet bamaiige Lsitzsrand für bie Verteilrmg ber UeberschAl« »ach #»« »«> b" Ä&T »iro r.» w
Verttag keine Rücksicht. Andererseits habe Hessen den schweren Ge|cyan. inländisches Getreide am
Jehler begangen fest es die Ueberchü s,c nicht m ^t-n in Mark pro 1000 S Quoll tat, wöbe.
Schülderttilgung^verwandtt,, sonfern m felzuhvhen Bc- letzten Martttag^in^^ gegenüber der Borwoche in
beigenigt ist, idic folgt: Roggen (- 3*/,)
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März 1910
Barometer auf 0° reduziert
Temveratur
der Lust
Absolute Feuchtigkeit
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Windrichtung
Windstärke
Grad brr Beiißllmng in gehn rrl der fichld. Hiimnrichsi.
Wetter
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