Nr. 274
Dritter Blatt
160. Jahrgang
R. Lange, Gießen.
General-Anzeiger für Gderhessen
Weizen
Roggen
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Getreide-Ä-ochenbericht
der Preisbern^,
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„Die Ehlust hat sich gehoben
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der Vorwoche in
Haier 155 (- ) 152 (— 3)
M das Ministerium dem Vorschläge zustimmt, soll das Kreisbauamt entsprechende Pläne ausarbeiten und im Früh- jahr soll mit der Arbeit begonnen werden.
zahlreiche Nachahmungen erwachsen, deren- Packung dec echten Scotts Emulsion oft täu-i schänd ähnlich nachgemacht ist. Wer sich daher vor Enttäuschungen, die minderwertige Emul--' fionen nach sich ziehen, hüten will, der verlange ausdrücklich Scotts Emulsion und bestehe darauf/ das Gewünschte auch zu erhalten. Das Kenn-! Zeichen der echten Scotts Emulsion ist unsere nebenstehende Schutzmarke.
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Königsberg Danzig Stettin Poien Breslau Berlin Magdeburg Halle Leipzig Dresden Rostock Hamburg Haimover Tüffeldott Franl'urt a.M. Mannheim Straßburg Atünchen
vom 15. bis 21. November 1910.
Tie in der Vorwoche beobachtete festere Stimmung auf dem Weltmärkte hat in beit letzten Tagen wertere Fortschritte gemacht Tie Veranlagung davon war in wenigen günstigen Nachrichten oa_ aus Argentinien zu erblicken. So wurde gemeldet, datz durch die im Suoen dieses Landes eure Zeit lang herrschende Trockenheit eine ernste Wendung in den bis dahin als günstig geschilderten ^.rnteaussichteii herbeigefuhrt worden iei, während der im Norden bereits in Angriff genommene Schnitt durch Regen verzögert wäre. Erne Bestätigung dafür glaubt man übrigens auch in der andauernden Zurückhaltung der sudameriianischen Exporteure zu erblicken. Zn Nordamerika wirkten neben den argentinischen Depeschen Klagen über den Saatenstand im Siwwesten sowie besseren
Landkreis (Kietzen.
= Hungen, 21. Nov. In der vergangenen Woche weilten Vertreter des Kreisamtes und der Kreisbaubehörde hier, um mit dem Gemeindevorstand über den Platz zu verhandeln, auf den das geplante fünfklassige Bolts;chul- gebäude, das auch einen Gesangs- und Zeichensaal erhalt, kommen syll. Nach eingehenden Verhandlungen sah man wegen zu beschränrten Raumes und wegen Hhgienisch-tech- nijcher und Verrehrsbedenren davon ab, aus dem Platz der alten Schule den Neubau zu errichten und wählte als Bauplatz die Pfannenwiesen. Tas Schulhaus wurde mit der Hauptseite den P,annenwiesen zuge^eyrt werden, um diese, die als zukünftigen Hungener Fe,rpratz auser,ehen fmb, einen malertscyen Hintergrund zu geben. Zn der Voraus,etzmig,
Au- Stadt und Land.
Gießen, 22. Nov. 1910.
Erscheint KgNch mit Ausnahme des Sonntags.
Tie „Siebener ^amillenblärter" werden dem .Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisbiart für Öen Kreis Sieben" zweimal wöchentlich. Die „tanöwirtschaftlichen Zeitfragen" erscheinen monatlich zweimal.
Redaktion, Exveditton und Druckerei: Schul- strage 7. Expedition und Verlag: e^5L Redaktion: 112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen,
Gericht-saal.
T b.u r g,. 21. Nov. Ein Bild zerrütteter Familien- Verhältnisse zeigte die heutige Verhandlung des Schwurgerichts. Als Angeklagte erschien der 40 Jahre alle Sattlermeister Hermann Hänschen von hier, der unter der Beschuldigung stand, aus seine Frau einen Mordversuch gemacht m
Angeklagte stammt aus Reudnitz bei Leipzig Er kam 1894 nag Marburg, wo er sich im folgenden Jahre mit einer Wirts- M^.uamens Carle aus Kappel verheiratete und sich in Rr Vorstadt Meidenhausen selbständig machte. Trotzdem 7 Kinder an* der Ehe entsprossen, war Zank unb Streit zwischen den Ehe- 6attm an der Tagesordnung. Am Sonntag den 20. Februar als betrunken nach Hause kam, gabs wieder großen Lärm' Vlotzluh sielen fünf Schüsse, loorauf Hänschen schnell baS Haus h C*T I t V« U /v-.e fk >.. af, .... - «______ r t < . - 'T
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Brühl’sche Universitäts-Druckerei, Schulstr. 7
Dienstag, 22. November IW
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Unwersiläts - Buch- und Steindruckerei.
I befriedigend, und die kanadischen Offerten warenl
I . gehalten. Dem überseeischen Beispiel folgte auch
.nutzland mit einer Erhöhung seiner Forderungen. Hand in $)anb mit der Befestigung der Cisiorderungen ging eine Belebung der ^auswst auf den tvesteuropäis'cksen Markten, von denen namentlich Frankreich wieder stärker zugriff und dabei auch deutschen Weizen berücksichtigte Jedenfalls schienen größere Maikäufe im Berliner Lieferungsgesckstlfr mit derartigen Abschlüssen '.nsammen
13.Um;üll$clL Areis für diese Sicht hat seit der Vorwoche um I t " s ^Oo^ogen, und eine ahnlickfe Besserung zeigt auch Dezember, da sich zu Andienungszwecken geeignetes Material bishrw Auslandsweizen bei der bestehenden Disparität Jnlande zeigte sich zwar etwas mehr an gebot, do ck. handelt es sich dabei meist um geringere Qualitäten wahrend die spärlich herauskommende bessere Ware vom Export abgelenkt wird. Für Roggen, der ijn Lieferungsgesckfäst um IVg biö l i Mark angezogen hat, bestand für das mässige Inlands^ angebot bei den Mühlen im allgemeinen bessere Kauflust. Von Exportgeschäften war indes nicht viel zu hören, trotzdem das T Ausland lwhere Forderungen stellte. Im Hafer-
gescbaft blieb die Situation insofern unverändert, als feine Quali- aten spärlich angebotcii und begehrt, geringe Qualitäten dagegen schwer verkäuflich waren. Die Forder>mgen für russischen Hafer ^ter Auch Futteraerste wurde von Rußland höliar gepalten: das Inland zeigt sich für diesen Artikel andauernd sehr aufnahmefähig Für Mais machte sich bei anziehenden Preisen vermehrte Kauflust bemerkbar.
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** Zum Gedächtnis von Fritz Reuters hundertstem Geburtstag veranstaltete gestern abend der Allgemeine Plattdeutsche Verband in Gemeinschaft mit dem Alldeutschen Verband in Steins Garten eine einfache Feier, die recht gut besucht war. Einleitend sprach Pfarrer Bechtolsheimer warmherzig und begeistert über Fritz Reuters Leben und Werke, indem er gleichzeitig des Dichters, Stellung in der Literaturgeschichte zu bestimmen suchte.! Da der Vortragende auch alle Beziehungen und Anlässe, die gestaltend in Reuters Leben eingriffen, ausführlich dar- .’jUlegen strebte, so gestaltete sich der Vortrag im Hinblick auf den 2. Teil des Abends reichlich lang und um die Zeit nicht über Gebühr auszudehnen, mußten die Stücke aus Reuters Werken stark verringert werden. An erster Stelle . _______ ....... ,U,HLU Y)flUQ
lam dann zunächst ein zu Beginn des Krieges gegen Däne- verließ. Die übrigen Hausbewohner fanden die Frau schwer mark in der Köln. Ztg. veröffentlichtes Gedicht (Wir haben verletzt in ihrem Blute liegen. Sie wurde in die Klinik gebrachst ein deutsches Herz), das sehr gut vorgetragen wurde. Es ^konnte wieder hergestellt werden. Der Täter wurde noch solatcn dann Stücke aus Hanne Nüte und Ut mine Stromtied ^^bmselben abend ergriffen. Er gab heute an, in Notwehr und innige Gedichte aus Läuschen und Riemels, von denen
namentlich De Wett und Grottmudding, hei is dod? sehr\X mit der ÄS U°r
aut borgetragen wurden u^> wie aud? bie übrigen Teile Totschlag I^Jqhr? n G hei,Ut6,Cn
des Programm- sehr Diel Beifall sanden. ”■ ■■ - __ _______ -____ '
Dies gibt uns einen Wink, wie wir im Theater oder bei wir waren immer froh, wenn der Wmter hinter uns lag. Um unser Vorträgen die Hand ans Ohr zu halten haben. Da bie 8U kräftigen, entschlossen wir uns, Olga, als sie 7 Jahre all Fortleitung des Schalles haupljachltck) durch reite Kürver war, Scotts Emulsion zu geben, die von ihr sofort gern genommen bei der Hand also durch die Knochen und nicht durch bie süur£e?( ?rVer8llsind ivir sehr zufrieden, denn Fleisckteile ersolat in muü man haä JaDt bie Etzlust hat sich gehoben, das Aus ehen des Kindes ist ein wett , b€n ^nger- frischeres als früher, und es hat auch in einigen Wochen verschie-, Mill Arn bene Piund an Gewicht zugenommen. Die Gewichtszunahme be
fall!. Am Ohr selbst ist aber das Ohrläppchen der fleischigste deutet in diesem Falle auch die langherbeigesehnte erhöhte Wider-' Teil, die Rückseite der Ohrmuschel hie knochigste. Deshalb standskraft". lgez.) Paul Aialow und Frau.
" ** fic mit den^Knöchein der Finger zu erfassen, Scotts Emulsion ist seit Jahrzehnten erprobt
‘ * *...... und beliebt. Im Laufe der Zeit sind ihr aber
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Weltmarktpreise: Weizen : Berlin Dez.
, ,. gellten sich die Preise fftr inländisches Getreide am sehJei^t nr ha^eL,n V ?ro 1000 je nach Qualität, wobei da^> Mehr (+) berw. Weniger (—) gegenüber Klammern () beigefngt ist, wie lolgt:
empfiehlt es sich, sie mit den Knöcheln der Finger zu erfassen und eine möglichst große Berührungsfläche bei möglichst großem Druck berzustellen. Wie man dabei die Hand selbst halt, ist ziemlich gleichgültig, da ja, foic erwähnt, bie Schall-. Verstärkung burch bie Fortleitung in den Knochen statt- A sindet. Es ist also nicht nötig, sie so zu halten, daß dadurch die Ohrmuschel vergrößert wird, man kann ruhig. , Die Ruckensläche der Hand gegen den Schall richten und mit dem kleinen Finger, der am knochigsten ist, die Rückseite der Ohrmuschel in möglichst großer Ausdehnung berühren. I Ein besonders überzeugender Beweis für die geringe Rolle - dem (Barcntr;- der Fortleitung des Sa-alls durch die Luft liegt darin, daß man sich, faeiUl man in der erlvähnten Weise vorgeht, I Scott« Emulsion wird von un« au6|d)lieblt* tm großen verkauft, un^ »mar ruhig den Gehörgang verstopfen kann. Man wird desweaen tofc nad> Dewlcht oder Maß, sondern nur m versiegelten Originalflaschen u. nicht schlechter hören, vorausgesetzt, daß man bie Fer- ?°L°s-nkÄc 'ö"*" mir dem Dorsch). Scorr ^owne,^. m.
stopsung nicht so voriiimmt, daß das Trommelfell am Bestandteile: Feinster Medizinal-Lebertran 150A prima Glyzerin 60,0,. Schwmgen verhindert wird. Tie Rettung des ÄTfinb”
dann einfach von außen her durch Kmochen und Knorpel statt. I ""matische Emulsion Mit o,tmt-, Mandel- uno wauitheriadl ie X Tropfen.
** Stadttheater. Für nächsten Samstag, 26. Nov, vermischter.
^ne Schülervorstellung von Schil-I e Nach hundert Jahren aufgefunben Im iety „Räuber zu Volkspreisen angesetzt worden, die November 1809 erregte das mysteriöse Verschwinden des'enali- gegen 7 Uhr zu Ende gehen dürfte. — Schmidtbonns neues ®efon^fen in '^ien' des Lord Bathurst, in Eurooa großes Schauspiel „Der Graf von Gleichen" das am Frei- \-!lufeben- tcr T,pl10,1?fnl roac im Frühjahr des genaunten Jahres taa als Festvorstellung zu Großherzogs Geburtstag zum 'wen 'p isston an den österreichischen Kaiserhof ge«
ersten Male ausgeführt wird, wird hier iu der vom Siditet LOn Vedm ' ?Un Heunfahrt angetreten. Er reifte selbst besorgten neue» Einrichtung, nach der ta Äm.T Ä*“U,n!a,,,|f 24m
und.die mystische Gestalt des fremden KriegSknechteS" ga J emem tonftf,oie ab und war jeitbem fput?o® verschwunden" »tgiallt, geaebert toerben. Dieses Arrangement hat sich «m Pelz wurde stäier in dem Keller des Pos.ba.7es und di^ bereits bei den Aufführungen in Frankfurt und Prag be- ^einkleider m emem Wäldchen bei dem Tone Quitww unweit wahrt. Tie Festvorstellung wird eingeleitet durch bie '^deberq entbetft. Bedeutende Kriminalisten und bekannte Hiito. Leonoren-Ouvertüre tztr. 3 in C-Dur ausgeführt von ber ^, e^^n sich lange Jahre hindurch mit dem Verschwinden des Aapelle bes hiesigen Infanterie-Regimentes unter Leitunq ^,Diplomaten beschäitigt, ohne jedoch zu einem Resultat zu des Herrn Obermusikmeisters Löber. m ini6 otflc.e 11 ^lc6,en nun in demselben Wäldchen,
.. m ' I m dem vor 101 Jahren die Beinkleider des verschwundenen Lords!
t.r ■ l ® 1 e 6 € n e c Konzertverein wird uns ge- yfinfaen wurden, Arbeiter beim AuSroden von Baumen in einer schrieben: Tas Rebnerquarteil, das in diesem Wmter 'm ^e'e von etwa anderthalb Meter au^ em menschliches yiannurt a. M. neben Novitätenabenden auch sämtliche Quartette Skelett, dessen Alter mit Sicherheit darauf schließen läßt daß von Beethoven spielt, wird bei un« an erster Stelle auch eines etwa hundert Jahre dort gelegen hat. Ter Be- Wner Quartette bringen: Tas 0-äur-Quartett ox. 59 9lr. 3 ist das ^^vt auf em Verbrechen schließen, und so ist die Annabrne , . . .
teilte öec dem Graten Rasumowski gewidmeten. 1806 entstanden, ."'cht unwahrlcheinlich, daß es sich hier um Die Ueberreftc be5 uer- C su V '* Berlin Dez. 204.25 (4- 3.75),-
«Iso m derselben Zeit wie die im ersten diesjährigen Orchester- schwimdeneii englischen Gesandten handelt. Tie näheren Um- > _l1- ^.00): Budapest April 190.8o (-t-4.o5); Paris Nov.
-Gnzerte gespielte L-ckar-Symphonie, heben sich diese Quartette von 'I.ail,be keines Todes werden allerdings wohl immer ein Geheimnis t --^erpool Tez. loft.30 (+ ^25) ; Chicago Dez. tz.i ersten sechs, die im Jahre 1800 abgeschlossen wurden, merklich bleiben. }-?nn + loggen: Berlin Tez. 15075 + 1.50), Mai
». Ter Meister wandelt andere Bahnen; er ist hmabgestiegen in 'Das gräßteSchiff der Welt. Erst kürzlich ist der hvtor. / öerhn Dez. 147.00 (- 1.50), Mai'
W Zielen menschlichen Seelenlebens und bringt, was ihm dort ”cuc Riesendampfer der White Star-Lime, die wCtnmpio* von 1 ( j
efifnbart morgen ist, in neuen Töneck m ergreifendem Ausdruck. Stapel gelaufen, aber der Ehrgeiz der modenien Schiffsbauer gönnte I ' -
AUEr Rucksicht auf das Material weiß er sich enthoben: .glaubt er", ljr '"cht lange den Ruhm, das größte Fahrzeug der Welt zu sein. BÜchertifch. a
■ fahrt er einen befreundeten Musiker an, ,datz ich an eine elcnbe *te Cunard°Linie bat soeben einen neuen Riesendampser in Auf- — Die Sübbeu ticken M o n n t ä r» P I
fctge benfe, wenn der Geist zu mir spricht und ich es ausschreibe ?" ^6 gegeben, der die .Olympia" noch um 500u Tons übertrifft deutsche Mmiatshcste G in b H Müncken) küribi^
Rur langiam ist diese Dtusit mit ihrer Gedankenschwere m die "nd insgesamt 50 000 Tonnen groß sein wird. Während die I ilnem tir,
ben ^"^verständigen gedrungen; aber das Jahrhundert ^lympw" 21 Knoten läuft, soll der neue Eunard-Dampser 23 See- heft 191/beginnenden achten Jahrgang mi ^ine^ami^Ne?lÄ
«ch Beethoven hat uns- andere Alaustabe der Beurteilung dessen, '^Uenin der Stunde zurücklegen - sein Baii w.rd rund 40 Millionen bedeutungsvoller ^üräg^ werRn üi Aii^
M» ist m der Musik, an bie Hand gegeben, als sie (eine kosten. Diese neue .Ozeanstadt' wird 650 Fahrgästen erster Ganghofn wird in d^ Buck bn FrciN^ bie^^Gk/ckickte
f1bC|al3^ flre,ls ""2 Heutige, auch das C-dar-Cliiartcit, ^0 zweiter und 24(.0 dritter Klasse Unterkuiist gewähren. frühen Mannesjahren erzählen die er befanntlid) arosi^steistrÄ K m7L ttaaei^^'^^ mit semem stürniischen Eingangs- * W i e m a ii a m b e st e n h ö r t. Man hat nenerbings Wien verlebte, FZ'MaW« iüe SM
Wenden Menupti. i i h Ä'. “5 b!e ^annuiifl hrbtit, daß beim Gehör bie Lertunq bes Schalles be- belletristischem Gebiet werden ein Roman bes hochbegabten jungen
Ä ^nV^^Ä deutenb mehr burch bie esten Teile bes^^Körperch al o Ä Dermin Kurz, Novellen von Ernst SaÄriÄ
Mheooller Genuß. * * 3 Ur!en ""' die Knorpel unb Knochen, Lls burch bie im Ohraana be- ^nr Schnitzler, Ernst Rosmer usw., sowiej
- Sie mache» >»,-»! w SSSÄ'«SK& SSJÄ**' »"Wj1!»"1 '°»> “ r. m""u5 SS8R s. MZW Ssr,‘*“bur __ 1
Rubi unb nur eine einmaliae Brief- Vaket- und Geld- ^^bifungen^gegeben, wie man am besten hört. Legt man, Teilung "tiomütagsTÄb® f$ l--ses üferäusch besser zu hören die hohl gemachte
I Hano hinter bas Ohr, ohne bißy au berübren mip <»2 fn ■ _. --—
** Von bet Elektrischen. Am Totensonn- häufig geschieht, so wirb der Unterschied nicht sehr arosi n d^st ^utschdorf, Neumark, 29. März 09.
tag benutzten über 6000 Fahrgäste unsere Straßenbahn fein. Berührt man hingegen die Ohrmuschel wenn auch q „Unfer1^(1)611 Olga^ hatte vor 3 Jahren Masern und ltikef1eftarttabafte,b^C?nr6nt?Cm TO ^lt- nur°n ^ner ganz Neiuen Stelle, also z. B. m'it der Spitze moöurch^er de7Organfsmus^^d-sÄndä'°I°hr' o?WidW ^WI g so stark, baß bie vorhandenen Betriebsmittel Nicht eines ö^ng^s, so findet sofort eine beträchtliche Verstär-1 iählgkeit verlor. Seitdem hat sich die Kleine besonders im Winter au.teilten. I knng deS Schalles statt unb man hört ganz bebeutenb besser, nie mehr recht wohl gefühlt, nichts wollte ihr mehr schmecken, und
** Bom Friedberger Bombenattentat. Die ------ ' ' ------:----£*"c ------------------ - -----
Uoruiitcrsuchung gegen Werner wurde geschlossen unb bie Vtaatsanfaaltschast hat bie Anklage erhoben. Tie Beschluß- ^mmer wird in ben nächsten Tagen die Verweisung der Lache vor das Schwurgericht beschließen. Werner ist in «len Punkten geständig, nur den Raubmordversuch auf den Reichsbankdirektor in Friedberg, ben er schon halb Zugegeben hatte, hat er nachträglich triebet geleugnet. Es ift dies der einzige Punkt, ben die Anklagebehörde in der Verhandlung eingeh.nd nad touifeu muß und der größere Teil der in der Verhandlung zu vernehmenden 30 Zeugen wird liber das Attentat auf die Friedberger Reichsbant zu hören fein. Zur Anklage kommen 1. der schwere Diebstahl (Einbruch bei Nacht) in der Pulverfabrik bei St. Ingbert, f- das. Bombenattentat auf die Villa Lindau in Frankfurt a. M., 3. der schwere Erpressungsversuch, begangen an dem Bankier Mai-er in Frankfurt a. M., als er sich^ ui Homburg v. d. H. aushielt, 4. das Bombenattentat auf i bas Rathaus in Friedberg, wobei ganz nach dem Verlauf der Beweisausnahme auch noch Totschlagsverjuch angenommen werden kann und 5. der Raubmoroversuch gegen den dortigen Reichsbankdirektor. Der von den Ettern des Werner diesem bestellte Verteidiger Rechtsanwatt Tuteur aus Kaiserslautern war gestern hier anwesend, um bie Atten ^.inzusehen und hat im ttnter|ua)ungsgesängnis mit seinem dienten eine Unterredung gehabt.
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„Seit 3 Jahren litt ich an einem heftigen, häßlichen (gp/j
■ I । || Schon nach
Gesichtsausschlag.
v Syicbijisnl’
Seife war d. Erfolg auaenfällig. Die Pickel trockn, ein u. es bildeten - nch keine neuen mehr. Rach Verbr. v. 2 Stck. war in. Haut vollst, rem. P.N.inErewld."LLtck. 50Ps. (15%töi u.1-50 M. stärkste Sorm).
Darugeh.Zuck^-Ereme 75Pf. u. 2M. t.sämtl. Apoth., Trog. u. Vars


