Die heutige Nummer umfakt 20 Seiten.
ien.
ben Ludwigsorden.
Eietzener Ztadtverordnetenwahlen.
Deutsche» Ueich.
Das
^gcgenoonnerte, mar Krausmüllers über
die Mittel
der Zorn-
Ministerrat hat endgültig bü
2tcu&OT hat beschlossen, das <Säubc des portugiesischen Loscht
Dle am Sonntag in Wiesbaden abaehaltene Der- trauensmaiinerveriaiiimlung der N a t i o n a l l i b e r a l e n P artet des zweiten nassauischen Wahliresies, die zahlreich oesucht war, beschloß, wahreiid der touimenden Neichvtaas- wähl von Lmem Kartell mit der Fortschritt- litt) en Boltspartei abzusehen und einen eigene ii Kandidaten in der Person des Landtaasabaeord- neten^Kommerzienrat Bartl in g-Wiesbaden Lulzustellen.
Der spanisch-marokkanische vertraa
Madrid, 20. Nov Der vollständige autheMische Tert Madttd ™ 1 t a n i i d)e n Konven ti o n die dr
November mUe^erchnet worden ist, ward« gestern Mitgliedern des Parlaments zugestellt Aus der in bekannten Konvention ist rwch folgendes ^rvor-
LIn Reichsverband der deutschen presse.
I Berlin, 20. Roo. Im Reichstage wurde heute ein ReichSverband der deutschen Presse gegründet. Der Begründung gingen voraus getrennt geführte Beratungen von Vertreterversammlungcn deS Verbandes deutscher Journalisten der Schriftstellervereine und deS Bundes deutscher Redakteure Nachdem diese beiden Körperschaften sich über den SatzungS- entwarf geeinigt hatten, erfolgte die Konsrit.nerunZ der Versammlung des Verbandes zu gemeinsainer Beratung.
Der ReichSverband bezweckt als allgemeine Organisation der bei der relchSdeutschen Presse im Hauptberuf tätigen Re- dakteure und Journalisten, Wahrung und Förderung der Berufs- und Standeßmteressen, sowie der wirtschaftlichen In- teressen seiner Mitglieder. Zu Vorsitzenden wurden berufen: Marx-Berlin, , EtosserS-Düsseldorf, Dr. HermeS-Berlm und Dr. Ntohc-Ntünchen. Der neue Verband umfaßt alle großen bisherigen Berufsorganisationen im Deutschen Reich.
Jahre 1917 gelegentlich der Erneuerung des österreichisch. Meibt ia krotzdem^ eine IRSJ ®?CT ledenfalls hat man eine Formel gefunden die die ^Neuerung des Bankprivilegs sicherstellt und so Oester- rerch-Ungarn vor einer -schweren Krise bewahrt
Ausland.
Ättder Sitzung der n i e der l ä n d i fffie n B be; fr n m ZMMMMLW- Fo.-niwt • i > <« ,. ..' chi erwähnt sei, weil der ^Besuch
u'Mittclbare politisch- Bedeutung geh^s ^be.^ M-
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Augenschein Nach dem Frühstück machte der Kaiser einen türzcn Besuch aus dem Panzerkreuzer „Bon der Tann"
L „Der Reichsposlliampfer „Prinz Suroig" d-S Mord- deutschen Lloyds rst am Sonntag früh nach herrlich ver- l-useuer Fahrt in Colombo eingetrossen/ £
Prinz und die Kronprinzessin wurden vom Gouverneur von Ceylon und dem deutschen Konsul begrüßt Offizieller empfang fand nicht statt Nach freundlicher Verabschie. düng von dem Kapitän und den Offizieren der „Prinz Ludwig begaben sich der Kronprinz und die Kronprinzessin >n der Staatsschaluppe des Gouverneurs an Land und bezogen Wohnung in einem Hotel, Das Paar wird sich bis zum 11. Dezember tn Ceylon aushalten. Alsdann wird der Kvonprinz aus der „Gneifenau" seine Weiterreise an- 1 u Ä b>° ittonprinz-sjin den Reichsvostdampser Kutzow des Norddeutschen Lioyd zur Heimreise b,s Suez benutzen wrrd. 8
daß die Zölle, die vom Zollamt Melilla erhoben werden, nutzt höher sein sollen als an den anderen Grenz«! des Reiches. In Artikel 7 verpflichtet sich der Sultan weder Befestigungsarbeiten noch andm strategische Artillerie ober andere Truppen an irgend emem Ott herzustcllen, wo bte)e eine Gefahr oder eine Be- br^ung für Ceula bilden können, und dafür zu sorgen daN dies auch von anderer Seite nicht geschieht. Artikel 14 der feftfpht mü t>cr Entschädigungssumme
Ä hUf Bergwerksabgaben Bürgschaft leiltrt entbfllt noch die Bestimmung, daß der spanische Dele- giette bei bem marokkani,ck>en Dienst für Minen ohne sich in I ^-1 m 2/10111 als Internat für Künstler eiruunrhfr^"
üüf ^i^td9Ü*9 rrtele5 einzumischen, daS Recht haben mU >tQflt(lcfrCT Unterftützung zur Ausbildung nach^Rom geb loll. Die Berzeichnisse zu verlangen und die übertragenen Kon- ——
Äef,U)nen, den Veilall von Erklärungen usw. zu prüfen und mit
Gießen, 21. Nov.
h ..y1,6 Siegener Stadtverordnetenwahlen, die moracn zu vollzichen sind, haben Streit und Erbitterung erzeugt, nicht nur zwischen den Parteien und Gruppen, die fid-) zur (SinL gung über gemeinsame Kandidaten zusammengetan hatten E^iÜ^biss^. bet2ec, ^WW der Bürger und Wähle/- über Ln^r^ kein Stimmzettel ausgestellt' worben, über den sich irgend jemanb rückhaltlos und von Herzen zusttmmend äußern könnte, und ziemlich allgemein wirb angenommen daß ein wüstes St'reichkonzett die FÄae steint auch der Vorstand der diesigen neffndn^n^e^r^115pm^r oder zu ahnen. Seine
gesttige ossentliche Wahlerversammlung war eine Art Rechen schas tsab leg ung, wobei der erste Vorschende des Vereins wiederholt die Frage erhob, wie nach dem Verlauf tritt TT PTT n i ä rni t Sr»m ___< .. < , , , h ätten handeln
tonnen, als mit bem einzigen, noch übrig bleibenden Bundc^- genosjen sich zu einigen. Es hat aus der Versammluna heraus tatsächlich niemand auf diese Frage präzise ae- antwortet. Uns dünkt aber, es wäre manchem Fortsä,ritt^- mcmnlieber gewesen, wenn seine Partei für sich allein cfo )ucf)t hatte, nne Liste fähiger und unterrichteter Männer- ohne Rücksicht auf ihre politische Parteistellung, auszu' stellen, eine Liste, die dann vielleicht gerade bei den vielen unfninniigfeiten wegen der sachlichen und allein entschei- d en den Gesichtspunkte m der Bürgerschaft Zusttmmung ge- Wie die Dinge jetzt liegen, mußte vom fortschrittlichen Tische aus zugegeben werden, daß man von
ii1 Oorgeschlagenen Sozialdemokraten nicht viel mehr wisse bgß sie nach der Aussage ihrer Parteigenossen wackeri Manner und — eben Sozialdemokraten seien. Das breiten bürgerlichen Wahlermafse mit Recht hossentlich denn doch nicht genügen. Was
Genosse und Kandidat Schnell ^gestern
> den Nationalliberalen entgegendonnerte urch den einen Satz Dr. f
Die Lösung der österreichisch-ungarischen vanlfrage.
°^rerchrsch.ungnrrsche Bankfrage Hai in den letzten Jahren recht viel Staub aufgewirbelt und schien mehr als nnmal zn einer Mrmsterkrise, wo nicht zu einer Entftem- mar^ba« äIft.n ä“ sollen. Namentlich
"or das der Fall, als unter Kossuth und Justh die Iln- abhanglgrertsparter rmungarischen Reichstage h rrschte und die Erneuerung des Prrvckegs 6er Oesterreich und Ungarn 857/lnfamen Bank das am 31. Dezember dieses Jahres -nä On ^bllangrg machte, daß die Bank m eine vsterrerchrsche und ungarische Bank geteilt würde. Das, neue Mmrsterium Khuen Hedervary hat nun zwar bei den! -ungarischen Juliwahlen die Unabhängigkeitspartei dermal!» an die Wand gedrückt, daß seit dieser Zeit von efner^L trennung tm Ernste nicht mehr di- Red- sein konnte, viel- mehr schon damals die Erneuerung des Privilegiums der aeJ meinsamen Stotenbank bis zum Jahre 1917 mit Sicherheit ju erwarten stand. Und doch machte trotzdem ein Punkt ^?^fem kleinen Ausgleich zwischen Oesterreich und Ungarn olche Schwi-ngkttten, daß Ansang dieses Monats darüb-r sogar -nne neu- Krisis zwischen beiden Reichshälften aus- zubrechen drohte. Es war dieses die Ausnahme der Bar. zahlungen, die Graf Khuen Hedervary nameiis der Unaarn verlangte, die man aber in Wien ablehnte. J
, sich schwer klar machen, um was e5 sich dabei
hwidelt. Nur soviel sei zur Orientierung bemerkt, daß als im Jahre 1892 Oesterreich-Ungarn die Valutarregulie- als gesetzliches Zahlunasmittel allein das Gold zuließ, die Noten der österreichisch-ungarischen Bank zwar den Vermerk erhielten, daß die Bank dem Heber»
Z^^lichem Metallgelde,! d' h- Goll) auszahle, dieser Vermerk aber, trotzdem ein U^eS- damals in Aussicht genommen war, biötier keme gesetzliche Unterlage erhalten hat, so daß, wenn die oste^erchisch-ungarijche Bank ihre 9totcn mit Gold ein- IÜ|X dieses nur freiwillig geschieht. Nun fallt es natur- lidj feinem Oe streich er und auch keinem Ungarn ein, die Jcoten ängstlich zu präsentieren und dafür Gold zu verlangen. Denn man weiß, daß die österreichisch^ingarische! Notenbank hochpnrna und in jedem Augenblick in der Lage ift, ihren Verpflichtungen nachzukommen, da das Bank- gesetz ihr die 9rotendeckung durch ausreichende Goldvorrate vorschT-eibt. Wenn man also in Un>rn auf Annahme der! Barzahlungen drängt, so bedeutet das keineswegs einen! .Argwohn gegen die Vtotenbank, sondern ist nur darauf zu- ruckzuiuhren, daß Graf Khuen Hedervary Oesterreich wie- der ein Zugeständnis ab ringen und die Verheißungen des Korber-Szellschen Ausgleichs, sowie das Versprechen der Thronrede hmsichttich der Bankfrage endlich erfüllt sehen
den des Lanoesverba^wes Nasiau des Hans.ibunbeS, Reniner «t u r m - Wiesbaden, als Reichstags.andidateu nominiert.
Vielleicht wäre die Frage der Aufnahme der Barzahlungen nicht so akut geworden, wenn sie nicht im Zusammenhang stände mit der ungarischen, ja glücklich in Deutschland und Oejterreich untergebrachten 500-Millionen- Anleihe, Hier fürchtete man in Ofenpest, daß das Aus-f land die Anleihe nicht so günstig aufnehmen würde, wenn dich°rheit bol, daß die österreühisck)-lla- garlsche Bank die Anleihekoupons auch immer in Gold und mcht Ui Noten -inloste, für die die Goldzahlung nur eine freiwillige war. Das mag, wenn die österreichisch- ungarische Notenbank nicht goldsicher wäre, bis zu einem geminen Grade richtig sein, hindert aber nicht, daß der öfter- reichlich- Standpunkt der es bei der bisherigen freiwilligen Goldernlöfung bewenden lassen toifi, volkswirtschaftlich der ,$en" cä ^nn keinem Zweifel unterliegen, daß der plotzluh erngefuhrte Zwang zur Goldzahlung eine Stei. gerung des Bankzinsfußes zur Folge haben würde, unter der Nlcht das geldarme Ungarn, sondern das einen stär- 7^"^bldumlauf aufweisende Oesterreich zu leiden hätte und das umsomehr in einem Augenblick, wo Oesterreich! neben der allgemeinen Teuerung auch eine passive f ndels- bitonj ju verzeichnen hat. Wie segensreich a " öfter, reichisch^ngarrfche Bank bei dem System de ^wrllmen^ Goldzahlungen gewirkt Hal, geht überdies zu ^--nüae da- raus hervor, daß fre im kritischen Jahre 1907 und wahrend Bet ganzen Annexwnsperiodc eine Zinssußpolilik befolgen konnte, die Handel und Wandel vor sonst wahrscheinlich ein- getrclenen schilleren Schädigungen bewahrte.
7'"°^ toa^ ma" «»4 in Wien im Prinzip mit der Ausnahme der Barzahlungen einverstanden, zuinal sie ja n den schon setzt tatsächlich gegebenen Verhältnissen nichts änderten. Man wollte s.ch nur nicht auch hier wieder von Ungarn drängeln und gängeln lassen, zumal die Plötz.
flpbtHUliaan^e Forderung aus sehr durchjichtige INN, "^^>.^^^u!uhren war. Schon schien, da
®“. a,mUba^C-r blC Sach- unmcr dringlicher machte, eine ^11 ^Mere Krise zwischen beiben Reichshälften ausbrechen °u a>°Uen, als man — -s war das -tioa am 4. November ~ einen glücklichen Ausweg -ntdeckle. Man ciniale sich wnlitß au, die einfachste Weise dahin, daß das in dieser d-r^'»"Nlicherheirhe Votum nicht den Parlamenten, sondern bdÜ Alin Si A nnutli I H-krt Cy > L L. Hl L TI müsse,
oh hn. . blC s° °bkiche ö-eitlegung der Barzahlungen nickst 9oc, toie es Ungarn verlangte, sondern au einem Seit punu emlr-t-n solti-, den die Bank selbst für geeignet hielt wieset Vorschlag wurde bem Generatiat oer Bant, in und Ungarn den gleichen Einfluß bciinen, J der Vorlage über die Erneuerung des Bank-
pcwuegiums bis zum Jahre 1917 unterbreitet und bai ^ustunmung ge,unden, so daß bie betreuenden rtagi-n nunmehr den vewen Pardauleuteu zugehen unu on njuen im Dezember verabschiedet werden löiinen. Wann er.nin?^ <ie|tLegung der Barzahlungen nun wirtlia, 1 Lflt' ob ichon in den ndd)|ten Zayreu, ooer erst üu
. v t v v u ui ui uh /luiiujuunuc*
ar., a^2.';? V"^ad Hildebrandt" in I Beckmann, der von den sozialdemokratischen Kandidaten noch
sprach kam über die große, hohe Politik nicht hinaus in bie stadtparlamentarische Beleuchtung, 'die unsere fried ichen tstadtverordnetenwähler wohl eher interessiert hatte. Der Stadtverordnete Grünewald wußte das besser anzufangen; er sprach über eine gute halb- Stunde, trov dem die Redezeit vorher auf eine Viertelstunde feftnefcM roorben war und war bemüht, feilte Stellung zu den städti scheu Verwaltungsaufgaben ins rechte Licht zn fetzen. Sein von der Rechtsgelahrheit, Herr Kaufmann, aber loste -hu dann wirksam ab. Indem er kleine Satiren oe schickt parierte, wußte er dem Vorstaiidstische treffend und schlagfertig bie Gesichtspunkte des Bürger ckwftsausschuiu entgegenzusetzen, nachdem vorher mich Dr. Kraus,nulter 1,1 fochlicher Weise dem Berichterstatter Jusliz
rat Metz -rwtdert hatte. .Auch H-rr jhumni ßatte -inen guten Abend, obwohl ec heiser war. Seine Rede war wenigstens bett Vorgängen >m Stabtparlament gewibmet. Gegen bas Ende der Versammlung aber schw-i. t-n die Verhandlungen leider alljuroeU ins Bodeiirefoi m-risch- ab. Und es war nicht gerade ein wirksamer Schluß alä i,.err Vorstand den schon halb geleerten Saal iwch über eine Entschließung abstimmen ließ und, ms niemand jim öaiu äußerte, deren Annahme jeftftellte. An Den Bür > gent Gießens liegt -s nun, bei ujiet Wahl rein jachlickie ur—'— ......o....... i< — • ». >» u'suilbuuuch auizunelten i uHrm ^o^t-ipolitrfchen Gefichtspunlte obwalten zu
Die riorischritillch- Volkspartei hat bereits den Vor,Uten- 1 **1 ' “?be‘ ^eilich die soztaldeiiwkratifchen Kandidat-,:
hpÄ ^iiAPAhjrfirt„.uv< "" k.. _ « < — ’ * ' zu kurz kommen musien. Aber es wird kein Sckiabe t 'I
öie Stadt scp, wenn parteipotitische Heißsporne von i,„' ' Verwaltung s-ri,gehalten werden. 1
L Kaiser begab sich am Samstag nach Holtenau wo er von dem Präsidenten des Kanalamts Dr. Kautz emo. “TlbtUn^ -beffcn Fübrnng er den N-ubau der Schleuset, erngehend besichtigte. An Bord der „Deutsch, land znruckgekehrt, empfing der Kaiser dort den ersten und zweiten Bürgermeister der Stadt Augsburg, bie Vet> tretet der Bürgerschaft dieser Stadt und bie Vertreter der dortigen Ortsgruppe des Flottenvereins, welche in Kiel weilen, um für den kleinen Kreuzer „Augsburg" Geschenke zu üb-rbrrngen. Die Herren legten bem Kaiser diese Ge- ^or, welcher sich längere Z-it mit den Herren I sprühend unterhielt Samstag mittag wurden die Marinerekrutei, I durch i ffr^Si-rhaus- der Ersten Matrosen., die Mittelstandspolitik' d'och nur schi^ch""aer-ck,tf-, nw" Gegenwart des Kaisers feierlich vereidigt. Der Herr Schnell hielt eine ganz und g« ^rteivoliti ck- An «’s-®
»"I* ASSIS8!a# £> ,60‘ 3a5iX3rr - Montag, 2|. November
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KW General-Anzeiger für Gbecheffen MM
-- Anzetgenteü: H. Beck.
I ber »reebnung ^- StE^^"^gl-?ch^^ ArE ”151 m «N- Flotte.
I^lls die rimrokkanlsche Neuerung es für gut r»^ n Bayern feierte am Samkiaq
befinden sollte, vor Fälligkeit die ganze Schuld an die sparüscbe ° fV rl 1 r 1 u b 1 9 u m- Kaiser Wilhelm und Kaise»
9tegiming oder einen Teil derselben zu zahlen, hierüber m' Prinzen in herzlichen .Handschreiben ib-c
^9^ ^mischen beiden Regierungen stattsinden sollen. war^sämcküb^^'nr^^°9^^^chte der Pttnzregent in Gegen- Drc Konverckwn rst von dem spanischen Minister des Aeusvnw tot? k 'amtIlPer Prinzen, der Generalität nnd einer Offiur - * unterzeichnet. Vor der IlnlKT-sch^ft^! Abordnung, dem Prinzen Ludwig den Ludwigsorden
Mokrts stehen bie Worte: Ich unterzeichne das vorliegende Ach-
rUnh!>f6 Q 11 Genehmigung durch den Magh.
»en, für diese Genehmigung ist den beiden vertragschließ^iden Pattei en eine Frist von zwei Dionaten eingeräumt


