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Samstag 22. Januar 1910
160. Jahrgang
Viertes Blatt
Nr. 18
Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags.
'Hessischer Hof
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Gef. Weißkraut
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Sonntag:
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Rathreiners Malzkaffee.
Zu haben In den einschlägigen durch Plakate kenntlich gemachten Geschäften.
eine Tochter.
Georg Jean.
Montag: Dienstag-
Freitag : Samstag
ist die Gesundheit leichter als wiedergewonnen, wer gesund werden und bleiben will, der muß vor allem seine Lebensweise danach einrichten. — Durchaus unschädlich, dabei wohlschmeckend und außerordentlich billig ist der seit 20 Jahren
Frische Schweinsrippchen mit Sauerkraut. Schweinshaxen.
Vorsicht vor Nachahmungen! Aathreiners Malzkaffee ist nur echt in geschloffenen pafeten mit Bild des Pfarrer Kneipp.
Die „Stehener Zamtttendlatter" werden dem „Anzeiger" viermal »wöchentlich bergelegt. das „Krcisblatt für den Kreis Gieren" zweimal wöchentlich. Dte „Landwirtschaftlichen Seit« fragen" erscheinen monatlich zweimal.
Rotanonsdruck und Verlag der Brüdl'fchen Unwerslläts - Buch- und ©tembrudecei. 9t Lange. Gießen.
Auszug a. d. ZLandesamtsregiftern der Staöt Sieben.
Aufgebote.
Januar. 18. Lorenz Schuuil, "Dinnrer, mit Katharine Habicht, aeb. Vinn, beide in Mienen. - 19. Johannes LeimHos, Taglöhner, mit Roia Schrander, beide in Mronen-Vmben. — 20. Theodor Hällmayer, Kammann in Gießen, mit Ehristine Lmfe Kraulh m Ludivigshaien a. Rh.
Eheschliehungen.
Januar. 15. Heinrich Weimar, Bäckermeister in Gießen, mit Katharine Elisabelhe Hilberg in Wetter.
Geborene.
Redaktion, ExvediNon und Druckerei: Schul« straße 7. Eroebttwn und Verlag: 5L
Redaktion:^^112. TeU-Adr^AnzeigerGießen.
Setbstverstchernng emiübren.
Stadw Grünewald tritt für die Selbftversicherung em, ba die geforderten Prämien zu hoch seien. Er wolle habet auf- merlfam machen, daß die Löscheinrichtungen in mancher Beziehung ungenügend seien. Ms kürzlich abends un Haust ^,iebig- straße 17 ein Kellerbrand gewesen sei, sei niemand auf der Feuer- wache gewesen und erst nach einer Stunde sei eine von zwei Zivilisten gezogene Spritze gekommen. Die Treppen nach den oberen Stockwerken seien inzwischen so heiß geworden, daß sie mcot mehr passierbar waren und es hätte leicht em großes Unglück entstehen können. Es müsse die Möglichkeit geschaffen werden, daß bet einem Brand in relativ kurzer Zeit L>tlfe zur Stelle fei.
Ter Vorsitzende hat schon früher Verbesserungen auf diesem Gebiet angeregt, aber bis jetzt noch keine Unterstützung gefunden. Eine Anzahl Feuerwehrleute müßten an eine elektrtsche^Alarm- emrichtung angeschlossen werden, was jetzt mit Dtlse der ntraßen- bahnleitung leichter möglich sei als früher. Das letztge Feuer- Wehrdepot sei zu klein und liege an ungeeigneter Stelle Vielleicht könne ein neues Depot mit Stallung für mehrere Pferde und Wohnungen für einige Feuerwehrleute auf Oswalds Garten oder auf der Euler scheu Besitzung angelegt werden. Er werde auf dte Sache zurückkommen. , t.
Stadtv Eichenauer fragt, ob dte Sammlungen des Museums und der Schulen gegen Feuer versichert seren ^Stadtv. Krumm ruft: Die Polizeiakten). Wenn dtes Nicht der Fall set, solle es doch geschehsu.
Nach einer Mitteilung des Vorsitzenden ist der oberhessische Geschichtsverein mit 32 000 Mark versichert
Stadtv T r o ß bemängelt die Verwendung der großen Feuerwehrleiter im Dienst der Sttaßenbahn. Namentlich dürfe ste nachts nicht im Freien stehen. n .
Der Vorsitzende bemerkt dazu, dte Letter werde nur Leuten anvertraut, die damit umgehen könnten und es set angeordnet, daß sie nachts unter allen Umständen im Depot sem mÜ'©tabfo. Haubach meint, beim Mobiliar könne man die Selbstversicherung einführen, da hierbei das Risiko nur gering sei. Bei der Haftpflicht sei es aber anders, da übernehme man mit der Selbstversicherung ein großes Risiko.
Stadw. Heichelheim spricht sich für L-elbstoersicherung aus, da die Gesellschaften die fast ausschließlich vorkommendm kleinen Schäden so wie so nicht vergüten.
Oberbürgermeister Mecum weist darauf hin, datz^von anderen Städten häufig- Anfragen wegen der mit der Selbstversicherung gemachten Erfahrungen kommen.
Gestorbene.
Januar. 14. Frieda K mgwor, geb. Buderus, 83 Jahre alt, Mottkellraße 8. — 15. Plane Hammel, 11 Jahre alt, Kioidorier Straße 17 — 15. Plane Rötung, geb. Schultheis. 61 Jahre alt, Am Rieaekpkad 20. — 15. Gustav Wuidecker, Kaufmann, 75 Jahre alt Schul'naße 11. — 18. Emilie Pimver, geb. Baller, 89 Jahre an' Kroidoner Straße 24. — 19. Lehna ohne Bornamen), 1 Tag alt Seliersweg 15. — 19. Max Alefelder, Zugführer, 45 Jahre all, Wühelmstraße 49. — 20. Luise Noll, 58 Jahre alt, Am Riegel- Diab 41. — 20. Ludwig Kröck, Taglöhner, 70 Jahre alt, Neustadt 47.
Wenn Sie Ihr Kind
gesund, munter und geistig frisch sich entwickeln selten wollen, so neben Sie ihm Dr. Hommet'S Haniatogen. Warnung! Alan verlange ausdrücklich den Namen Dr. Hommel. (D*/i
Auskunft erthellm Ned Star Linie m Antwerpen, W. Zullmann in Gietzen, 0"/> Bahnho'slraße ö9.
H. Klippstein in LangSdorf.
Sitzung öer Stadtvevovdneten.
Gießen, 20. Jan.
(Schluß.)
Städtische Arbelien und Lieferungen.
Zur Anschaffung von Bettwäsche und K o I U r für die Polizeiwache werden 80 Mk. beiuiUiqt.
Bei den Straßen-Herstellungyarbeiten m der Marburger Straße müßte ein Graben veiiegt werden. Die freihändige Vergebung an Wübinmen und der für die Arbeit aufgegebeue Betrag von rund 350 Alk. werden nachträglich gutgeheißm. ~
Au der Haltestelle der Stiaßenbahn am Schutzen ha ns wurden 583,80 Quadratmeter gepflastert, wodurch 730 Alk. Kosten entstanden. Tie freihändige Vergebung der Arbeit an Gorlach in Krofdorf war durch Zweckmäßigkeitsgründen bedingt und wurde nachträglich gutgeheißen.
. Auch die freihändige Vergebung der Revaraturarbeiten an dem Aesiel in der Stadtkiiabenschule wird genehmigt.
Be> der Umarbeitung von L u u g - und Bord st einen hatte der Unternehmer Rausch bei der Ausschreibung den Zuschlag erholten. Er bat um Befietimg von der "Arbeit, da er sich bei bei Bereckmung geirrt höbe. Da es tatsächlich nach Thtieilüiifl des Stadtbauamtes unmöglich ist, für den von Rausch gewrdeiteu Betrag die "Arbeit auszuführen, entsprach man seinem Gesuch und vei> gab die Arbeit anderweitig.
Haftpflicht« und Mobiliar-Versicherung.
In den letzten fünf Jahren, in denen die Haiipflichtveisicherung bestand, wurden an Entschädigungen 256,41 Alk. bezahlt. Man subrie dann die Selbstversicherimq ein, mbem man jährlich 200 Alt. in einem besonderen Fonds ansammelte. In den drei Jahren dieser Versichernngshandhabnng wurden nicht einmal die Zinsen für Entschädigungen gebraucht. Neuerdings wurde anläßlnst der Versicherung der Stiaßenbahn angeregt, auch für die übrigen slädliichen Angelegenbeueu wieder in eine Haftpflichtversicherung bei einer Gesellschaft eiiizulreten. Nach den em* geholten Offenen wird die Prämie bei einer einigermaßen aus- gjebigen Versicherung sich sehr Hoch stellen. Tobet mimten kleine Schäden von der Siadt bezahlt werden und auch nach oben hm ist die Entschädigungssumme begrenzt Deshalb schlägt der Fmanz- ausschi'ß vor, es bei der Selb-'versicherung zu lassen. Weiter wird beantragt, auch die Feuerversicherung selbst zu übernehmen, da viele Jahre hindurch überhaupt kein Schaden entstanden ist und das städtische Inventar in so viel Gebäuden zerstreut ist, daß im Fall eines Brandes kein großer Verlust zu benirchten ist. tfiir beide Selbstversicherungen sollen jährlich 4030 Mk. aufgeweudet werden. Für die Stiaßenbahn besieht eine Haftpflichtversicherung, die bestehen bleiben soll.
Stadtv. W i n n meint, wenn die Stadt bis jetzt so wenig bezahlt habe, io habe sie eben Glück gehabt Die vorgesehenen Be* träge würden bei weitem nicht ausreicheu, roeun einmal em großer Unfall eimreie. Wenigstens für die Haftpflicht solle man sich bei einer Gesellschaft versichern, für das Mobiliar könne man die
Trotz Erhöhung der Weingeiststeuer stellen sich die aus den beliebten Dr. Mellinghoff’s Essenzen selbstbeieiteten Liköre. Cognac-Rum- u Arrac- ähnliche Getränke nur auf 1 Mk. 10 Pfg.- 1 Mk. 50 Pfg. das Liter.
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Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Cberheffen
Stadtv. Winn führt aus, die Haftpflicht sei so weitgehend, daß das damit verbundene Risiko sehr groß sei
Stadtv Krumm ist für die Selbstverstcherung, schon um । dem ganz unberechtigten Ring der Versicherungsgesellschaften ent- : gegenzuwirken. _ v
Beig. Keller bemerkt, daß die Städte m zunehmendem : Maße zur Selbstversicherung übergehen. Ein Hauptoorzug von ihr ist, daß die Stadt dadurch nicht so leicht wie bei der Gesell- schastsversicherung zu Prozessen mit Bürgern genötigt ist und leichter Billigkeitsgründe walten lasten kann.
Höhere- und erweiterte Mädchenschule.
Der Vorsitzende führt aus, daß in Preußen die höheren Mädchenschulen durch den Aufbau von drei weiteren Klassen erweitert würden. Auch in Hessen habe man mit Reformen begonnen und zunächst den Lehrplan der bestehenden Klassen erweitert, besonders den Mathcmatikunterricht. Dazu bedürfe man einer weiteren Lehrkraft und das Kuratorium der Amtalt ersuche um Bewilligung der Mittel für einen Lehramtsaste,sor, der die Befähigung für den höheren Mathematilunterricht befitze, tm Hochst- bctrag von 2700 Marr.
Stadtv. Heichelheim fragt an, ob die Anstellung einer weiteren Lehrkraft mit Rücksicht darauf, daß überall gespart werden müsse, nicht noch hinausgeschoben werden könne. Vielleicht könne die Aendcrung auch mit Hilfe der vorhandenen Lehrkräfte |
Januar. 12. Dem Fuhrmann oeimann Lewerenz eine Tochter. 12. Dem Glafermeiiier Wilhelm Schmitt ein Sohn, Friedrich Otto. 12. Dem Svengler Karl Schneider ein Sohn, Otto Leonhard. — 13. Dem Kellner Alercinder Hermann Herr ein Sohn, Jean Heinrich — 1»>. Dem Taglöhner Karl Schneider ein L-ohn, Karl. - 17 Dem Lokomotivheizer Wilhelm Jnlms Geller eine Tochter, piidegard Emilie Charlotte. — 18. Dem Taglülmer Anton Lehna 18. Dem Arbeiter Johannes Arnold ein Lohn,
durchgeführt werden. .
Der Vorsitzende meint, an den Schulen solle man nicht Paten und die Stadt habe es auch nicht nötig, in dieser Weise ] zu sparen. Zurzeit sei kein Lehrer mit der Lehrberechtigung für . höhere Mathematik an der Anstalt und die Zahl der Hochststuiiden . sei bei allen Lehrern fast erreicht.
Stadtv. Grünewald hält eine weitere Verstärkung des höheren Mathematikunterrichts für überflüssig <
Der Vorsitzende bemerkt dazu, es handle sich nicht um eigentliche höhere Mathematik, sondern um Algebra, die auch Mädchen im späteren Leben gut brauchen könnten.
Stadtv Krumm spricht sich für die Bewilligung der 2700 Mark aus, da sonst im Unterrichtsplan eine Lücke entstehe. An den Schulen solle man nichts sparen wollen
Stadw Ianu meint, der Rechenunterricht sei an der höheren Mädchenschule bis jetzt recht stiefmütterlich behandelt worden und es müsse in dieser Beziehung unbedingt besser werden, ^a-- mit werde den Mädchen auch der Uebergang in das Seminar erleid) tert ,
Stadtv. Dr. Ebel spricht sich ebenfalls für dis Forderung ^Stadtv L ö b e r hat bis jetzt nichts davon gehört, daß der Rechenunterricht der Bürgerstöchter so minderwertig fei, daß ein weiterer Lehramtsassessor angestellt werden muhe
Stadw Heichelheim bemerkt, er habe sich nicht gegen die weitere' Fortbildung der Anstalt gewandt, sondern nur anregen wollen, ob man nicht aus finanziellen Gründen mit den seitherigen Lehrkräften die Einrichtung durchführen wolle.
Nach kurzer weiterer Debatte wird dec Antrag des Kuratoriums angenommen. , __
Der Vorsitzende teilt werter Mit, daß von den Eltern verschiedener Schülerinnen der oberen Klasse angeregt worden sei, den Unterricht nach Absolvierung der, ganzen schule wsitw- zuführen, also eine Selekta einzurichten. Tieiem Wunsch tm vollen Umfang zu entsprechen sei nicht möglich, schon aus räumlichen Gründen gehe es nicht, da das Schulhaus voll besetzt sei. Dagegen könne unter Zuhilfenahme der sonst schulfreien Nachmi^ tage und der Zeit des Zeichenunterrichts in beschranktem Maß der Unterricht fortgeführt werden. Es sollten etwa 6 stunden Englisch und Französisch, 3 Stunden Deutsm und Geichichte, 3 Stunden Naturkunde und Mati;ematik und 2 Stunden Kunstgeschichte gegeben werden. Es sei möglich, dieseii Unterricht mit den vorhandenen Lehrkrästen zu verseh.m, vielleicht unter Hinzuziehung eines Dozentin der Univers.tüt Ta ,ich icyon 4 Mädchen zum Besuch des Unterrichts verpflichtet haben und nniiere Anmeldungen zu erwarten sind, entstehen der Stadt gar keine oder nur geringe Kosten. Die Einrichtung soll zunächst probeweise auf ein halbes Jahr bewilligt werden.
Stadw. H a u b a ch möchte die Gewißheit haben, ob aus der Bewilligung keine Konsequenzen entstehen
Der Vorsitzende meint, mit dem Versuch übernehme man keine Verpflichtungen. Später müsse die Schule voraussichtlich doch ausgebaut werden. 3
Stadw. Heichelheim hat bis letzt blos darüber klagen hören, daß die Mädchen die Schule vor Erreichung der letzten Klasse verlassest haben. . ,
Stadtv. Jann spricht sich für die Einrichtung aus.
Stadw. Löb er meint, das Studium sei letzt schon überfüllt Man solle keine weiteren Gelegeiiheiten zur Vorbereitung des Studiums einrichtni. Wer von den Mädchen sich weiter fort- bilden wolle, könne ja ins Ghmnasium gehen.
Stadw. Krumm ist für die probeweise Einrichtung.
Stadw. Winn hält die geplante Einrichtung für Nichts halbes und nicksts ganzes. Es sei weiter Nichts als ein Prwat- . unterricht. .. - , ,
Der Vorsitzende bemerkt noch, wenn bie Sache abge- lehnt werde, gingen die betr. Mädchen auswärts in PenfwnatL usw, während sie so bei ihren Eltern bleiben Eönntcn.
Stadw. Heichelheim ist unter der Voraus,etzung, daß , der Stadt keine Kosten entstehen, für die Bewilligung
Durch Mehrheitsbeschluß wird der geplanten Einrichtung zugestimmt. ___________________________________
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Rauchfleisch mit Bohnen oder Wild.
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Hl I. V.: (JeorR Qnick.
Der Besuch der Haupwersammlung des deutschen Vereins für das höhere Mädchenschulwesen durch Tirekwr Dr. ©tonto auf Kosten der Stadt ist im Voranschlag vorgeiehen, nur soll von Fall zu Fall die Versammlung darüber enticheideiL Für das vergangene Jahr stimmt man nachträglich zu. Der im Voranschlag vorgesehene Betrag ist nicht ganz gebraucht worden.
Verschiedenes.
Ein Gesuch des Otto Rühl um Erlaubnis zum Schank- wirtschaftsbewieb im Hause Walltorstraße 33 wird befürwortet. Ebenso ein Gesuch des Johs. Steinhauer sem wegen Ausdehnung der Schankerlaubnis aus einen weiteren Raum.
Stadw Wallenfels rügt es, daß in letzter Zett mehrfach d»au),icrte Wege, z. B. die Nord-Anlage, geschottert worden seien, ohne daß sie sofort gewalzt worden seien. Das s«. eine Plage für Mensch und Vieh
Der Vorsitzende sagt Abhilfe zu.
Die nach- h sind am Sonntag dem 23. Januar
-teilenden nvltilv nur von 11 h> mittags bis Ii I hr nacht* Mil drin^nd*- Fäll- s eher anzntreffen : |D”/,
flr. Meyerhoff. Süd-Anlage 7. — Dr. Wasle, Alicestrasse 11.
Mittwoch: Gef. Weißkraut
Donnerstag: Sauerbraten mit Kartoffel-Klößen. Div. Backfische
und
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