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erhältlich
Auergesollschaft, Berlin 0.17
orbnung (Blum en tag der Großherzogin) schloß der Vorsitzende nach dreistündiger Verhandlung die Satzung.
** Erledigt sind: Eine mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle zu Nendel. Mit der Stelle ist die Hälfte des Organistendienstes verbunden; die mit einem katholischen Lehrer zu besetzende erste Lehrerstelle zu Ober- Wöllstadt. Mit der Stelle ist Organistendienst verbunden. Dem katholischen Pfarrer und dem Ortsoorstand in Ober- Wöllstadt steht das Präsentationsrecht zu.
A Alsfeld, 20. Oft. Der hiesige Vogelsberger Höhenklub hatte einen Wettbewerb für Fensterblumen, schmuck veranstaltet; dies hat wesentlich zur Verschönerung unseres Stadtbildes beigetragen. Der Wettbewerb schloß mit einer Preisverteilunq. — Bäckermeister K. Bender fauste das Anwesen des Bauunternehmers Quirin für 19 000 Mk
-r. Angersbach, 20. Oft. Bei der gestrigen Wahl wurde der seitherige Beigeordnete Landwirt Friedrich Christoph Herber mit 63 Stimmen wiedergewählt. Diese Wahl bedeutet seine dritte Amtsperiode als Beigeordneter. Sein Gegenfandidat Konrad Völler IV. erhielt 35 Stimmen Die Wahlbeteiligung war schwach; eS waren 286 Wahl, berechtigte zurzeit vorhanden.
La ubach, 20. Oft. Aus dem hiesigen Gemeinde, rat scheiden in diesem Jahre drei Mitglieder anS: 1. Rudolf Ritter, neugewählter Bürgermeister; 2. nach 9jähriger Periode Friedrich Helmich und Heinrich Christian Jochem II. Die Neuwahl ist angesetzt auf den 31. Oktober.
Die Kosten des Jngendfestes haben '4631 Mark betragen, von denen 1564 Mark ans der Stadt- kasse zu decken sind, wozu 'die Genehmigung erteilt wirb. Eben,') ist die Versammlung damit einverstanden, daß die Stadt mit einem Jahresbeitrag von 20 Mark die Mitgliedschaft zur
Zentrale für Mutter- und Säuglingsfürsorge erwirbt.
Dem Amtsboten Schneider, welcher sich zu seinen Besorgungen ein Fahrrad halt, werden dessen Unterhaltungskosten, aus städtischen Mitteln bewilligt. — lieber den Verkauf von Gelände für Bebauungszwecke an der Bl eich st raße und Stephan st raße und der bamit bedingten Durchführung der Stephanstraße zum Eisendahndamm haben wir bereits früher unter Bcsitzwechsel berichtet. Stadtv. Winn fragt bei dieser Gelegen- hert an, tote weit der Plan wegen eines Durchgangs unter dem Emenbahndamm von der verlängerten Stephanstraße Je k-r ist. Der Oberbürgermeister teilt mit,
bafe dieses Projekt der Eisenbahn bereits vorgelegen, daß diese aber betreffs der Sicherheit des Betriebes noch Wünsche geäußert habe, so datz eine neue Bearbeitung der Pläne erforderlich wurde, welche aber bereits hergestellt und auf Wunsch der Eisenbahn, noch der Prüfung eines unparteiischen Sachverständigen unterzogen werden sollen. Sobald dieser sich geäußert hat, werden die Enttmirse erneut der Versammlung vorgelegt.
. .. Der O b e r b ü r g e r m e i ft e r berichtet darauf über die Anträge betreffend
. Märkte.
fc. Wiesbaden, 20. Oft. Heu- und Pi A f. A waren 19 W^-n He.) und 6trob
Man notierte: § r 1 rFH m n r m ^7 /Stroh (Richtstroh) 5.50—6.00 Pik. - 6 ruchtmar f t. Haier (neu) 15.20—16.40 Alk. Alles für 100 Kilo.
20iÄTtr-'ön *** heutigen Hauptversamm- ra 0 £-4 t*&Ic!yerf36efUer wurde über die Geschäftslage Mitgeteilt: In Halbzeug haben die inländischen Ab nehmer ihren Bedarf für das laufende Quartal fast durchweg ein-
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Gera, 20. Ott. Das Landgericht verurteilte den Oberlehrer Zko e hier wegen 38 Sittlichkeitsverbrechen, die er an Schülerinnen seiner Klasse begraben hatte, zu vier Jahren Zuchthaus
Plauen i. 6£>gtL, 20. Ott. Wegen Totschlags, unbe- fugten Tragens von Waffen und Diebstahls in sechs Fällen vierzehnjährige Schuhmacherlehrling Seidel aus Schwarzba ch vom Landgericht zu einem Jahr zwei Mo- naten G e f a n g n i s und einer Woche Haft verurteilt. Seidel hatte am 9. August fernen sechzehnjährigen Lehrkameraden John ml einem Revolver e r s ch o s s e n.
Zur Einfriedi gnna des Lazarettgrundstucksan der Oft-Arllage, um das Eilande, entlang des ehemaligen Schon- yrabens, gärtnerisch aulegen z« können, hat die Versammlung einen Zuschuß von 650 Mark aus den städtischen Mitteln bewilligt. Der Versammlung wird ein Plan, in welcher Weise die Einfriedigung vom Militärfiskus ausgeführt werden slll, vorgelegt, gegen den im allgemeinen Einwendungen nicht erhoben werden. — Ter alljährlich wiederkehrende Antrag des Gießener Eisvereins um Ueberlassung der städtischen Wiesen für die Eisbahn wird unter den alten Bedingungen zum Beschluß erhoben. Ebenso wird einem Antrag des Friedhofsaufsehers Sier um weitere Ueberlassung von städtischem Gelände für landwirtschaftliche Bebauung entsprochen. Der dafür festgesetzte Pachtpreis wird auf jährlich 2 Mark festgesetzt.
gebracht würde, denn wenn man für das schäbige Omnibus unter-»Reihe von Aen.deru.ngen vorgenommen Und ein hauptsächlich SÄÄÄ'JJÄ«
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oer Irrenanstalt, sondern well bieje Linie unsere Bevölkerung in die Nähe des Waldes bringt.
^Lkadtv. Krumm warnt vor der Ueberhastung in der Frage; er habe einen Nachmittag daran gewandt und sei sechsmal die Strecke bis zum Schützenhaus gefahren, er sei viermal hin und viermal zurück zwischen Mvltkestraße und Schützenhaus gefahren, der einzige Fahrgast im Wagen gewesen, trotz schönem Wetter an dem Tage. Eine Aufwendung von 7000 bis 8000 Mk. [et keine Kleinigkeit. Wünschenswert fei die Verbesserung, aber das verlangte Opfer stehe nicht im Verhältnis zur Sache. Es genüge für Erholungsbedürftige, alle 15 Minuten einen Wagen zu haben, der bis an den Wald führt, allzu bequem sollte man es den Leuten nicht machen. Der Zuschuß an den Omnibus in dieser Höhe, wie sie Kollege Biermer nennt, sei gegeben worden in emer Zwangslage. Unsere FinanzverhälMisse seien ja nicht schlecht, aber man solle sparen, wo es angeht. Stadtv. Heichelheim! fprtcht .auch dagegen, den 7t/z - Minutenverkehr jetzt schon einzu- suhren, da das zu bringende Opfer dafür zu hoch sei. Stadtv. Eichenauer erttärt, er habe in der Kommission für den Antrag Biermer gestimmt, den Mehrausgaben stehe ja auch wieder eine Mehreinnahme gegenüber, denn es sei Tatsache, daß eine .Menge Leute den Weg zum Schützenhaus zu Fuß machen, weil ihnen die Zeit zu lange bauert, ehe ein Wagen dahin kommt. Stadtv. Petri ist gegen den Antrag Biermer. Stadtv. Habe- n i ch t beantragt Schluß der Debatte.
Stadtv. Biermer spricht entschieden dagegen. Es haben sich noch sechs Redner gemeldet. Stadtv. Jughardt erklärh, es liege kein allgemeines Bedürfnis vor, die Fahrten zum Schützen- Hans zu vermehren. Sonntags hätten wir bis dahin den 7^2- Minutenverkehr, und das genüge für unsere Verhältnisse vorläufig. Stadtv. Wallenfels hält die Frage ebenfalls für verfrüht-! Stadtv. Gabriel macht den Vorschlag, die Wagen bis zur Kaserne laufen zu lassen, statt bis zur Mvltkestraße, dann brauche! man keine neuen Wagen und die wenigen Kosten für Strom spiele! keine Rolle. Man sei dies der Garnison, den Siechen und den späteren Bewohnern der Irrenanstalt schuldig.
Der Oberbürgermeister bittet den Kollegen Gabriel, zu ihm zu kommen, dann werde er ihm bett Beweis führen, baß fein Vorschlag ohne Vermehrung des Betriebsmaterials und auch des Beamtenpersonals nicht durchführbar sei. Stadtv. Gabriel! erklärt, er lasse sich gern belehren und werde den Herrn Oberbürgermeister gern besuchen.
Stadtv. Brück erttärt, er wisse aus eigener Anschauung, daß f? eine Menge Personen gibt, die nicht fahren, weil eine Verbindung zum Trieb nur alle Stunden zu lang ist.
Stadtv. Grünewald weist darauf hin, daß mit einer ver- mehrten Fahrgelegenheit ja der Verkehr geschaffen wird, rollen» a e Minuten die Wagen, bann steigen auch Fahrgäste ein.
eylig enstaebt spricht gegen den Antrag Biermer; tn Rücksicht auf bie wirtschaftliche Seite müsse er dagegen stimmen. Es wird ein Schlußantrag gestellt. Es haben sich noch fünf Redner gemeldet Stadtv. W i n n hält den Vorschlag Gabriel für richtig, stadtv. Emmelius erttärt, daß er wegen der finanziellen Tragweite gegen den Antrag Biermer stimmen wird. Stadtv. Troß ist für eine Vermehrung der Fahrten zum Schützenhaus, durch den die Einnahmen wachsen werden. Stadtv. Grünewald beantragt
7^2 - Minuten Verkehr
R? s" ^^^ ^ol^ltraße-Schützenhails; er erttärt, Mehrheit der Versammlung sich dafür aus sprechen würde, man eine Verniehrung der Wagen sofort ins Auge fassen £teie Sommerfahrplan schon einstellen zu können.
Jagen würden ein Anlagekapital von ^6 000 Mark erfordern. ^ie Durchführung des 7V2-Mimiten- verkehr-. auf der roten Lmie bis zum Schützenhaus würde an Betriebskosten 8850 Mark pro Jahr mehr erfordern, von denen auf die Lime Mvltkestraße—Sümtzenhaus 7363 Mark kommen. Tw Kommiffion hat s^ch mit der Frage «eingehend beschäftigt, rd6ST -----r VcrnEmrg der Verkehrsmittel
s e f°n'. Man ist zn der Ansicht gekommen,
datz die Mehrausgabe van lahrlich 7363 Mark nur zum oller: geringsten Teil wieder einkommen wird durch eine vermehrte Benutzung der gebotenen Fahrgelegenheit. Die Ansichten, ob «s rocksam fei schon jetzt den Antrag der Kollegen Biermerl und Grünewald, den 7V2-Mmutenveickehr bis zum Sckmtzenhaus iirfc bte Fmanzdeputation hat
mTL beschafttgt, und diese ist .einstimmig zu
dem Antrag gefonunen, sich) in Rücksicht auf das
finanzielle Opfer in der Frage noch
jyarteni) zu verhalten. Man dürfe nicht damit rechnen
man bet der Stra ßenbahn trotz deren über öünftigen (Sntmidlung ganz ohne Zuschuß aus ko mm en wird. Die Rechnung, die hier und da gemacht wird, datz nach dem Voranschlag sogar noch ein kleiner Ueb er schuß heraus komm e ftim me nicht. Es seien auch die Ausgaben firr das Unternehmen gesttegen. Der Verkehr sei dichter geworden über man habe awch die Gehälter der Kontrolleure und der Wagenführer über den Voranschlag hinaus aw gemessm erhöht, weiter seien die Wagen um 2 vermehrt ^rden, .um stets am Bahnhof zur Abfahrt bereite Standwagen ftenen zu fmmen, bamit habe auch das Beamtenpersonal vermehrt werden ^müssen, und es stehe jetzt schon fest, daß wir ohne
einen Zuschuß von 7600 Mark
merben. Wurde man nun eine weitere Ver- ^afctc!l, knne Durchführung des 7Vo - Minuten- zusttmmen, so erfordere dies einen Zuschuß -von mhrltch mindestens 15 000 bis 16 000 Mark
stadtv. Grünewald ist der Ansicht, der Antrag des Kollegen Biermer, dm er warm unterstützt habe, fei-falsch behände t ^chma ige Stellungnahme zur Sache in den Kam- Vllsswnen sei uberftüsiig gewesen, wie es auch überflüssig sei -über die Angelegenheit heute noch einmal zu debattieren Schon m der vorigen Sitzung sei die Sache bis zur Absttmmung spruch- rnf gewesen, man habe int Plenum ausgiebig über die Sache 4 debattiert, da habe fliege Heichelheim
gegen die Absttnrmung Einspruch erhoben, weil die Frage nicht Ä ^sordnung gestanden habe. Man habe damals be- fauossen, in der nächsten Sitzung, also heute, über die Anaelegen- abzusttmmen, und nun komme man mit Kommifsions-
»ntragen, ^bie fein Mensch mehr verlangt hat, die sich ablehnend ^ss^echen. Er sei dafiir, es liege ein dringendes
Bedürfnis vor, den Verkehr nach der Kaserne und dem Schützen- haus Au vermehren, und da dürfe man sich nicht von rein kuiMrziellen Gesichtspuntten leiten lassen. Stadtv. Dr.
1 ^nan^kommission nicht einstimmig seinen Mitglied dieser Kommission, W jener^.Sitzung gefehlt, und die Straßenbahn
^age habe auch nicht für die FlNMtzLmmiffionsmllglieder aus der Jenez gestanden, folglich hatte man auch P2ie Absttnrmung um so weniger vornehmen dürfen, als er der Antragsteller der betreffenden Angelegenheit in der Kom-' Mifswnssltzung mtschuldigt gefehlt hat. Er müsse sill) lmindern über den Gesichtspunkt, der von den Gegnern der Sache hier vor-
Straßenbahn.
Wegen Einführung von Monatskarten hat man bei verschiedenen Sttaßenbahnunternehmungen Umfrage gehalten. Tie Antwotten daraus stehen teilweise noch aus, sobald diese eingelaufen sind, wird die Kommisfion für bas Elektrizitätswerk darüber beraten und bann Dem Plenum seine Anträge unterbreiten. Wegen der Halte- v J ® v in der Walltor st raße hat man inzwischen fest- gestellt, daß es sehr wohl möglich ist, statt her sellherigen 2? ^°?Eftellen enrzurichten. Die Kommission beantragt, zu beschließen, das; die neu eingerichtete Haltestelle an der Vraugasse bestehen bleibt, dagegen die Haltestelle gegenüber der Zotzelsgasfe aus geh ob en wird, unb statt deren die beiden früheren Haltestellen und am Asterweg wieder eingerichtet werden.
- ? - ?119 nnrb bon den Stadtverordneten mit einem sauten, tag einstimmigen Bravo angenommen.
Stadtv Krumm regt an, am Cafe Emst-Ludwig, da, wo die Neuen-Baue mit der I oha n nes str a ß e und dem Neuenweg sich trerren, eme Haltestelle einzurichten, es fei dies nn dringendes Bedürfnis, beim diese Stelle habe einen starken zverkehr.
Ter Oberbürgermeister kommt nun zu dem
st and smit Meder unb 22 Ausfchußmitqlieder terlucllimen ^urL Ln Fvrmeisen Verhandlung ftonben in erster Linie die von dem Direktor I vnd die K
p1111 s ^5l^ge für hie weitere Organi- ation tm geizen Lande bringen. Allerdings können sie nur allgemeine Richtlinien geben, da die Organisation in ihren Einzelheiten von den örtlichen Stellen je nach d?n be?- ^e^bbüf^r^^fhfe^ l'estzusetzen ift Me Beratung rief eine ledhaste Aussprache hervor, rn deren Verlaus eine
lung, den örtlichen Ausschuß in Mainz, der bereits ge- bildet ist und die aefamte Mutter- und Säuglingsfürsorge für den dortigen Bezirk organisieren wird, gemäß § 9 des Statuts als Sonderausschuß der Zentrale aufzunehmen. Nach eingehender Erörterung des 3. Punktes der Tayes-
Butzbach, 20. Oft In unserer Gemarkung werden Meliorationsarbeiten vorgenommen, die zu 15 877 Mk. veranschlagt sind. — Kirchenrat V. Schrimpf, der lange Jahre hier wirkte, tritt am 1. November in den Ruhestand. ! Aus der Wetterau, 20. Okt. Zwei große Schulhaus neu bauten wurden in dieser Woche ein- geweiht, das eine in Nied er-Flor stadt, das andere in Nied er-Dorfelden. Das Schulhaus zu Nieder- Florstadt umfaßt vier Klassensäle. Der Einweihung wohnten Kreisamtmann Muhl, Schulrat Süß und Baurat Gombel bei. Lehrer Fenchel sprach über die Entwickelung der Orts- schule, die jetzt in sechs Klassen 384 Schüler unterrichtet rb. Darmstadt, 20. Okt. Me in letzter Schwurgerichts sitzung wegen Körperverletzung mit tödlichem Erfolg zu 6 Jahren Zuchthaus verurteilte Ehefrau des namentliche Abstimmung. I ^eDifion eingelegt, bie
rcs et- ., n I |te nunmehr zuruckzva. Sie erkannte das Urteil mt
Es stimmen rntt nein,, also gegen den Antrag Biermer Und rb. Seligen st adt 20 Okt Ein b Tn f i rr t>r «ruf fels, Heiligenstaedt, Keller und der Oberbürgermeister. Landwirt Gunkel seinen Sohn mit einem
Damit ist der Antrag mit 15 gegen 14 Stimmen abaelebnt ersch l u g. Staatsanwalt von H e s s er t-Darm-
finanzielle Ergebnisse vorliegen. Seien diese günstiger als man Ob ber $a^er . ^ot.wehr gehandelt hat.
annehme, dann sei es ja Zeit, die Frage wegen vermehrter Fahrten! „ n* unhelm, 20. Okt. Mit Beginn dieser Woche zum Schützenhaus noch einmal zu erwähnen. hält hier die durch unsere Kreisverwaltung im Vorjahr ml
(Schluß folgt.)______________________ Leben gerufene HaushaltungSschule für das Winter.
' 5tM- --ju----- Halbjahr 1910/11 ihren ersten Kursus ab. Es nehmen
2lttS Uttd Lnnd. 27 Schülerinnen, alle aus Naunheim, daran teil. Die vor-
Gießen, 21. Oktober 1910. jährigen HauShaltungskurse wurden in Rodheim a. d. Bieber,
** Das Verordnungsblatt für die evanae- Wallau, Rennertshausen (Eder) und Biedenkopf abaehalten lische Landeskirche des Großherzogtunis'--
Hessen Nr. 1», ausgegeben den 17. Oktober 1910, enthält - 1. Ausschreiben des Großherzoglichen Oberkonsisto- riums an die evangelischen Dekanate und Pfarrämter.
£• Bekanntmachung vom 30. September 1910, die unter der Verwaltung des Oberkonsistornuns stehenden kleineren Unterstutzungssonds betreffend. 3. Mitteilung. 4. Dienst- Ernannt wurden: Pfarrverwalter Buchholb zu Rrmbach zum Pfarrverwalter in Beuern; Pfarrverwalter 6$°Hemm er zu Geinsheim Äitm Pfarrassistenten in ^sien; Pfarrvikar Strack zu Birkenau zum Pfarrver- walter in Frischborn; Pfarrvikar Beller, zuletzt zu Schönberg zum Pfarrverwalter in Wahlen; Pfarrvikar Döll, zu Beedenkirchen zum Pfarrverwalter daselbst. Dem An-! stalt^gelstlichen Friedrich Schmaltz zu Marienschloß wurde die Verwaltung der evangelischen Filialgemeinde Rocken-
ÖS P^uzen Friedrich zu Solms-Braunfels als ^r Verkai^f für das erste Vierteliahr 1911 i?ach dnn Inland« § wmderiahrigen Fürsten steht das Präsen- Nwrde mech zu den bisherigen Preisen und Bedingungen frei tationsrecht zu; die evangelische Pfarrstelle zu Glaub erg, ?^^bn .Ingber Geschäftslage von schwerem Oberbauma- dem Fürsten zu Stvlberg-Wernigervde steht das Präsm- .dem Septemberbericht Bemerkenstationsrecht zu 7 Scnf,° bat die seitherige günsttge Laae
**Großh e n t r a T p f ü r Auvlandmarttes eine Aenderung nicht erfahren Das Ri l-
-EN^tag eine Ausschußsitzun a der Groß^ . In Feldbahn- und Grubenschienen liegt der Markt Zentrale nn ihrem neuen Heim statt, an der Exzellenz Jnlande gleichfalls etwas stiller, dagegen ist der Absatz nach dem Braun als berufenes Vorstandsmitglied, die anderen Vor- Island noch immer recht rege. 9 1 ‘ U|a& naä) W
—............ ' ^±r^eilC1k8ci0H das Jnlandsgeschäft eine normale
n u f I u ft hat sich in den letzten Wochen
andsniarkt ist feit dem letzten Bencht war ' Diese Lei.-I diM- Tn fcfetÄ
'h,hrfp herrscht nach der zu ierwartenden BmleMng d^ SMs>
bauarbeiterstreiks eine Zunahme erfahren. Die nächste Haupt- veriammlung ist auf den 24. November anberaumt.


