Paketen geworfen. Diese idyllischen Zustände dauerten eine ganze Zeitlang. Eines schönen Tages unterlag der Kutscher Roland der Versuchung. Er eignete sich zwei Geldsäcke an, in denen sich 50 000 Mark in Papier und 30 000 Mark in Gold befanden, und übergab sie einem Spediteur. Der Diebstahl wurde sofort bemerkt, Roland wurde verl)aftet und hatte sich dieser Tage por der Strafkammer in Saarbrücken zu verantworten. Im Lause der Verhandlung wurde verschiedentlich darauf hingewiesen, das; es ein großer Leichtsinn der Postverwaltung sei, derartig hohe Summen auf so primitive Weise zu befördern. Der Gerichtshof erkannte gegen Roland rocgcn schweren Diebstahls auf eine Zuchthausstrafe von zwei Jahren.
* Baumwollsamen als Nahrungsmittel. In Lancashire betrachtet man die Baumwolle als das einzige Produkt der Baumwollpflanze, eine Ansicht, die von vielen geteilt wird. Die Tatsackw aber, schreiben die „Daily News", daß der Baumwollsamen von beträchtlichem Wert ist, dürste vielen unbekannt sein. In verhältnismäßig neuester Zeit erst tmrrde der Wert des Baumwollsamens richtig erkannt und die Anschauung hat sich endlich Bahn gebrochen, daß der Baumwollsamen außerordeirtlich nahrhaft ist und dabei sogar heilsame Eigenschaften aufweist. In der Nähe Liverpools sind nun ausgedehnte Werke errichtet worden, die sich mit der Erzeugung eines Fetts beschäftigen werden, das aus Baumwollsamen gewonnen wird. Dieses Fett soll sogar dem aus tierischen Quellen gewonnenen Fett überlegen sein.
* Die Unzufriedenheit in der Heilsarmee. In jüngster Zeit hat eine ganze Reihe von alten und sehr geachteten „Stabsoffizieren" der Heilsarmee <ruf ihre Stellung verzichtet uiü> hat der Wirkungsstätte langer Jahre endgültig den Rücken gekehrt. Dieser Umstand gab zu allgemeiner Nervosität in der ganzen „Armee" Veranlassung, die durch die Tatsache noch erheblich verstärkt wird, daß es den einzelnen Mitgliedern dieser ausgedehnten Organisation unmöglich ist, irgend welche Einzelheiten über Vorfälle obiger Art in Erfahrung zu bringen. In den Parteiorganen werden derartige Nachrichten in der Regel gar nicht abgedruckt, und wenn sie in äußerst dürftiger Form erscheinen, so sind sie von einem so dichten Schleier des Geheimnisses umgeben, daß kein Uneingeweihter ans der ganzen Angelegenheit klug werden kann. Unter den Offizieren, die augenblicklich aus den Diensten der Heilsarmee ausgeschieden sind, befindet sich manche Kraft, die sich ungeteilter Hochschätzung in allen Kreisen erfreute. Tas macht diesen Rücktritt, an welchem acht langjährige Mitglieder beteiligt sind, um so bemerkenswerter. Da nun die Hchlsarüree, führt der „Tiailh Chronicle" au-s, eine Wohltätigkeitsanstalt ist, die hon der großen Oeffentlichkcit in einem Abhängigkeitsverhältnis steht mit Rücksicht auf freiwillige Beiträge und Spenden, wäre es endlich am Platze, daß Ursache nnt> Wirkung dieser aufsehenerregenden Vorfälle innerhalb der Leitung der Heilsarmee dem großen Publikum ihrer Gönner bekannt gemacht würden.
* T er Kummer einer Hundertjährigen. Frau Mary Carter, in Shouldam Thorpe in Norfolk ansässig, feierte rmlängst ihren hundertsten Geburtstag. Nur ein Kummer guält die alte Dame und es wird erzählt, daß sie unlängst bitterlich darüber geweint habe; der Kummer nämlich, daß sie weder ihren Vater noch ihre Mutter gekannt hat, die zu früh gestorben waren. Die alte Frau war auch niemals Zeit ihres ganzen Lebens in einem Eisenbahnzug. Ihr Leben spielte sich so idyllisch ab, daß sie niemals nötig hatte, einen Eisenbahn zug zu benutzen . . . Der einzige Luxus, den sich die Greisin gestattet, besteht in einem halbenPfundBonbons wöchentlich.
* Lebendig verbrannt ist ein Farmer in der Grafschaft Kent am vergangenen Sonnabend. Der Landwirt bemerkte zu seinem Entsetzen, daß ein Stall, in dem sich eine Anzahl seiner kostbaren Pferde befand, Feuer gefangen hatte. Ter Landwirt bemühte sich nun energisch, die Tiere vom Feuertode zu retten, brachte auch mehrere glücklich ins Freie. Als er aber wieder den brennenden Stall aufsuchte, um die noch darin befindlichen Tiere herauszuzerren, wurde er von dem dichten Rauch derart betäubt, daß er besinnungslos zu Boden fiel und inmitten der hochauflodeimden Flammen ein furchtbares Ende fand.
* Det gr awsaMe Druck fehl erkeu^es. hinter der Überschrift „Sieben Menschen in Berlin verbrannt" berichtete die Kl. Pr am Samstag über das Brandunglück in Berlin^ bei dem 7 Personen ums Leben kamen. Zum Schluß l)eißt es: „Die Feuerwehr hat die ganze Nacht gegraben, bis sie die Leichen fand. Tie Liste weist folgende Namen auf. . ." Hier folgen dann aber nicht etwa die Namen der 7 Opfer, sondern die der — sozialdemokratischen Offenbacher Stadtverordneten-Kandi- daten. Und dann heißt es: „Das Aussehen der Leichen spricht dafür, daß der Tod nicht durch Verbrennung, sondern durch Erstickung erfolgt ist."
Märkte.
l?.0. Wiesbaden. Viehboi-Marktbericht vom 19. Okt. Auftrieb: Rinder 30, Kälber 17 Schafe 65, Schweine 479.
Tendenz: Rinder schleppend, Kälber mittelmäßig, Schafe mittelmäßig, Schweine mittelmäßig.
Uebersland: Rinder Uebersland, Kälber ausverkailft, Schale ausverkanst, Schweine Uebersland. Preis Durch-
pro 100 Pfd. schnittsprels
94
93-96
53
90-91
48
90
86
84—88
44
85-91
49
88
80-81
43
80
74—78
39
32
76
67
Färsen, Kühe.
Vollfleischige ansgemästete Färsen höchst.
Schlachtivertes . . . . . . . . 47—52
Vollsteischige ansgemästete Kühe höchst.
Schlachtivertes bis zil 7 Jahren. . 42—44
Vebenb* Schia.bl- aewlchr
Aeltere ausaemäslete Kühe imb wenig gut entwickelte inngereKühe u. Färsen 37—41
Mäßig genährte Kühe nnd Färsen . . 31—34 67—68
Kälber.
Ochsen.
Vollfleischige, ansgemästete. höchsten
Schlacht,vene?, höchstens 6 Jahre alt 51—55
Junge, fleischige, nicht ausgemästete rind ältere ansgemästete 47—50
Mäßig genährte junge und gut ge- iiährte ältere.........42—46
tebenb» Schlacht- lOO'Bhlllb gewicht -
von-viSvon-biZ
Feinste Mast- (Vollmilchmast) und beste
Saiigkälver 62-67 103-112 64 107
Mittlere Mast- und giüe Saugkälber . 54—60 92—100 57 96
Geringere Saugkälber 45—52 75—87 48 81
Schafe.
Mastlämmer und jüngere Masthammel 39—40 78—80 39 79
Schweine.
Vollsteischige Schweine bis zu 2 Zentner
Lebendgewicht........ 57—58 73—74 57 73
Vollsteischige Schweine über 2 Zentner
Lebendgewicht........ 57—58 73—74 57 73
Fleischige Schweine ...... 54—56 71—72 55 71
Saueu 50—00 65—00 50 65
Limburg a. d. Lahn, 19. Okt. Fruchtmarkt. Turcl)- schnittspreis pro Malter. Roter Weizen (nassanischer) 16,70 Mk., weißer Weizen (anqebaute Fremdsorte) 16,20 Mk., Korn 10,90 Mk., Gerste: Fiittergerste 0,00 Mk., Braugerste 00,00 Alk.. Haier, alter, 6,80 Mk., neuer 0,00 Mk., Erbsen 0,00 Mk^ Kartoffeln 6,00-6,50 Alk.
Sandet.
— Der Stand der Reichsbank ist, so schreibt die „Deutsche volksw. Korr.", nach dem letzten Bericht vom 17. Okt. gegen die vorige und ganz besonders gegen die vorvorige Woche erheblich besser. Tie Goldbestände haben um 38 Mill. Mark zugenommen, und der Bestand an Wechseln und Schecks hat um 158 Mül. Mark abgenommen. Ter Goldbestand betrug am 15. Oktober rund 695 Mill. Mark, der Bestand an Wechseln und Schecks rund 1186 Mill. Mark. Hat danach der Goldbestand auch bei weitem noch nicht die Höhe, die er haben sollte, wenn wir uns auf unsere Währung etwas zugute halten wollen, so zeigt doch seine rasche inrb ganz erhebliche Besserung einmal, daß jetzt bei der Reichsbank auf diesen Posten in der Bilanz ein Hauptgewicht gelegt wird, sodann, daß es auch in Perioden
schlechteren Geldständes Möglich ist, die Goldbestände rasch aufzufüllen. Da schließlich auch der Bestand an Lombardforderungen gegen die vorvorige Woche um weit mehr als die Hälfte sich vermindert hat, ist zu hoffen, daß in der nächsten Zeit einy weitere Versteifung des Geldstandes nicht eintreten toirb. Nach den Erfahrungen früherer Zeiten ist unsere Geschäftswelt auch schon damit zufrieden, wenn im Herbst der Diskont nicht über 5 Prozent steigt, aber andere Kulturländer zeigen uns, daß auch dieser Satz eigentlich nur in ganz seltenen Situationen erreicht! werden sollte.
Meteorologische veobachtungen der Station Siehe«.
Wetter
CD $1
bis 18. Oktober --- + 12,2 °
---- + 7,2 eC.
19.
Das Beste ist stets das Billigste
21S
9“
89
90
96
10
10
10
8 SSE still
Okt.
1910
S z ÖD
Regen
Bed. Himmel
Scotts Emulsion
zu nehmen, und ob sich nicht auch hier der Spruch bestätigt: l)as Kelle ill stets das Killiglle.
Man verlange daher ausdrücklich: Scotts Emulsion mit unserer bekannten nebenstehenden Fischerschutzmarke.
Höchste Temperatur am
Niedrigste , ,
Niederschlag: — 3,1 mm.
744,7
742.5
741,0
Star echt mit dieser Marke—demFischer — dem Harantie- zeichen bei Scott» schen Verfahrens!
2? sf
’ 2
I 2 still
VI ITA P TFAZ in jeder beliebigen Schriftart und Kartonsorte,
-------sowie mit Zirkeln aller studentischen Vereinigungen liefert zu mäßigen Preisen die Brüh?sehe Univ.-Druckerei,
19.
19.
20.
8,8 I
8,4
7,9
Wie für jedes bekannte und eingeführte Präparat, so wird auch für Scotts Emulsion eine Reihe von vielfach minderwertigen Nachahmungen angeboren. Hierüber laufen oft Klagen bei uns ein, zumal nach Gebrauch dieser Nachahmungen der gewünschte Erfolg ausgeblieben ist. Deshalb sollten alle Eltern, die es gut mit ihren Kleinen meinen, wohl überlegen, ob es nicht vorteilhafter ist, das in allen Fällen bewährte Originalpräparat
18.
18.
11.2
10,6
8,4
’S
«e
Die Fleischnot.
Ein Wort an die Hausfrauen.
Von H. K a e m p f f e r.
(Nachdruck verboten.)
Wenn es eine Lust zu leben sein soll, so ist es sicher keine Litst, heute Hausfrau zu sein. Die hohen Fleischt- preise verbittern ihr das Leben! Und noch immer hört sie, daß die Preise „voraussichtlich" weiter steigen werden. Eine Prophezeiung, die noch stets mit durchaus unerwünschter Eile und Sicherheit eingetroffen ist. 90)er „der Mensch lebt nicht vom Brot allein", ja, die Mehrzahl der Menschen nicht einmal vom Gemüse, und deshalb ißt man nach wie vor Fleisch und befahlt seufzend den hohen Preis. Oft wird ja allerdings die stärkere Heranziehung der billigen und „nahrhaften" Hülsenfrüchte bef fleischnotleidenden Menschheit empfohlen, und noch immer erhält sich mit großer Hartnäckigkeit die Sage, daß der ausgiebige Genuß von Hülsenfrüchten dem menschlichen Organismus besonders zuträglich sei. Das ist eine der vielen landläufigen Redensarten, die auch durch den steten Gebrauch nicht wahr werden. In ihrer witzigen Art sagen die Verfasser des „Appetit-Lexikons" von den Hülsenfrüchten: „Hülsenfrüchte sind Leute von Gewicht, mit denen ohne Anstoß nur ein sturm fester Magen und auf die Dauer nur eine ganz, charakterlose Zunge fertig KU werden vermag. Dem starken Stickstoffgehalte, der sie an Nahrhaftigkeit dem Getreide überlegen und dem Fleische naheKU oder völlig ebenbürtig macht, steht nämlich eine ebenso starke Schwerverdaulichkeit und, was schlimmer ist, ein ebenso starker Geschmack gegenüber, der keinem Menschen zu jeder Zeit und keinem auf die Dauer zusagt." Der große Nährstoffgehalt der Hülsenfrüchte ist also eine rein theoretische Wahrheit und nur Holzschläger und Leute mit ähnlich beneidenswert kräftiger Körperkonstitution werden eine überwiegend aus Hülsenfrüchten bestehende Nahrung auf die Dauer vertragen rönnen.
Wo ist also der Mann, der die deutsche Hausfrau durch
eine rettende Tat vom Druck der Fleischteuerung befreien kann? Der Minister, der die Grenzen für die Vieheinfuhr aus dem Auslande öffnen läßt? Er „erwägt", aber solche Erwägungen führen meist dazu, im Herzen der Hausfrau jene überaus unangenehmen Empfindungen zu erwecken, die schon den seligen Tantalus befielen, als die Götter in der bekannten raffinierten Weise mit ihm ihr Spiel trieben.
Selbst ist die Frau! Mit dem Kopfe zu wirtschaften, nicht nur mit den Händen, das ist die Kunst, welche die Hausfrau heute zur höchsten Vollkommenheit entwickeln muß, wenn sie den Fleischpreisen Trotz bieten will. Ist sie in dieser Kunst Meisterin, so wird es ihr auch gelingen, selbst mit einem Gemüjegericht jene versöhnlich-heitere Stimmung bei ihren Tischgenossen auszulösen, die uns sonst nur angesichts eines saftigen, wohlgelungenen Bratens überkommt. Das ist die Hausfrau, welche bei der Wissenschaft in die Schule gegangen ist.
Die Beziehungen der Dame Wissenschaft zur Küche sind viel intimere als man gewöhnlich glaubt, unbewußt manchmal ordnet sich die Hausfrau ihrer Leitung unter, vielleicht auch einmal mit Widerstreben, meist ist aber der Vorteil auf ihrer Seite. Beim Einrauf ihres Töpfchens Liebig's Fleisch-Extrakt denkt sie wohl sehr selten daran,welcheStudien und Versuche nötig waren, um das Produkt so herzustellen,wie sie es heute in die Hand bekommt. Die richtige Anwendung dieses Fleisch-Extraktes — das ist das Geheimnis der sparsamen Hausfrau! Mit seiner Hilfe macht sie Gemüse itnb Hülsenfrüchte schmackhaft und bekömmlich und ermäßigt damit die Ausgaben für das teure Fleisch. Eine kräftige Fleischbrühe, die beste Vorbereiterin des Magens für die weitere feste Nahrung — wie einfach ist sie mit Liebig's Fleisch- Extrakt herzustellen! Das Rezept: Koche für 10 bis 20 Pfg. Markknochen unter Beifügung von Suppenkräutern aus nnb füge der durchgegossenen Brühe, ja nach Menge 5 bis 10 g Liebig's Fleisch-Extrakt zu. Nudeln und anbere Einlagen kann man natürlich ebenfalls hinzugeben. Diese Suppe
steht einer aus frischem Ochsenfleisch hergestellten in keiner Weise nach, ist jedoch nur ein Drittel so teuer wie jene. Das genannte Präparat selbst ist nichts anderes als reine eingedickte Bouillon ohne jeden fremden Zusatz, und darauf beruht seine geschmackverbessernde, Appetit und Verdauung fördernde Wirkung auf die Speisen. Es ist erstaunlich, wie schon ein geringer Zusatz des Extraktes einer großen Schüssel Gemüse kräftigen vollen Geschmack verleiht, und wie bleich- süchtige Suppen unter seinem Einfluß zu Träftigen Magenweckern erstarken. Mit diesen Vorzügen bereinigt das Extrakt den, die Wirtschaftskasse zu entlasten. Wie schon an- gedeutet, kann man häufig ein knappes Fleischgericht durch schmackhaftes Gemüse ergänzen, ebenso kann man mit seiner Hilfe aus Fleischresten pikante Bissen Herstellen, denen selbst Feinschmecker Anerkennung zollen müssen. Daß auch schwächliche Saueeu und ähnliche Begleiterscheinungen des Bratens von feinen Diensten im weitestgehendem Maße profitieren können, ist ja selbstverständlich. Wenn man die stets im Haushalt gebrauchte Bouillon aus Liebig's Fleisch- Extrakt statt aus frischem Fleisch herstellt, sieht die Rechnung beispielsweise so aus: 10 Pfund Rindfleisch kosten nach heutigen Preisen mindestens 9 Mark, die daraus gewonnene Bouillon läßt sich in derselben Güte aus 1/4 Pfund Liebig's Fleisch-Extrakt herstellen, das 2.25 Mark kostet: man erspart also, wenn man auf den Fleisch kauf verzichtet, 6.75 Mark!
Die Beispiele und Rezepte ließen sich ins Ung enteff ene vermehren, doch möge es der sparsamen Hausfrau überlassen bleiben, die hier aegebenen in der Praxis auf ihre Richtigkeit zu prüfen. Sie wird dann bei einigem Geschick und Nachdenken bald herausfinden, daß ihr eine Hilfe in oer Fleischteuerung bereits erstanden ist, lange bevor an eine solche im heutigen Sinne zu denken war. Justus von Liebig war es, der geniale Chemiker uni) Menschenfreund, dessen weitausschauender Blick schon vor 50 Jahren erkannte, was den sleischarmen Ländern nottut D8%0
Schneiderinnen
erhalten Engros • Preise
Raupenleim,
Pergamentvapier und Kordel empfiehlt Kreuz Drogerie, Aua. Noll, Bahnhofstraße 51. (atilS
Moderne Kleider-Besätze und Spitzen-Stofie
findet man stets in gross. Auswahl und preiswert bei
A.Holterhoff Söhne
Selterswee 20
Nähmaschinen
Neuenweg 46 4SM
Eigene Reparaturwerketätte Zubehörteile stets auf Lager
6ebr. Berdux
Bahnhofstraße 27 [a’°/10l Fernsprecher 231
Zucker
fein gemahlen und Kristall-Zucker 3W.70M. 10 W. M. 2.30
Pa. Würfel-Raffinade
m Pfd. 28 Pfg. 5 Pfd. M. 1.35


