Ausgabe 
22.9.1910 Erstes Blatt
 
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kV* j anstalten unserer Stadt bis auf die Blindenanstalt schließen Uhr ^Samstag den 24. September und beginnen Montag, den

Armeekorps.

1 8.

rat D. Petersen. Die 5 scheidenden Theologen werden gegen Weihnachten Verwendung finden. Das neue Semester des Prediger-Seminars beginnt am 17. Oktober. Unser Lehrer-Seminar, in dem zurzeit größere bauliche Ver­änderungen vorgenommen werden, mußte seine Herbstserien etwas verlängern, es schloß am 16. September und wird sein Wintersemester am 9. Oktober beginnen. Schon gegen Mitte Januar nahmen die schriftlichenöntlassungsprüfungen ihren Anfang. Alle übrigen höheren und niederen Lehr-

poliftfcbc Tagesschau.

Französelei auf dem deutschen Weinbau-Kongretz.

Aus Bingen erhalten wir von einem Teilnehmer am etzten deutschen Weinbau-Kongreß folgende Zuschrift:

Der deutsche Weinbau-Kongreß, der dieser Tage it Colmar im Elsaß abgehalten wurde, bot Wichtiges und Wissenswertes in Menge. Was er aber noch bot, und zwar ganz inerwartet, das war die Tatsache, daß die reichsdeutschen Teilnehmer wähnen mußten, in eine stockfranzösische Stadt versetzt zu sein. Da war aber auch von Deutschtum .eine Spur zu entdecken, und wenn das Stubenmädchen und )er Hausknecht nicht rein französisch sprach, dann war es ganz be- timnit Patois, das einem entgegenklang, totsicher aber kein Zeutsch. Die Kongreßleitung hat keinen Widerspruch gegen das eltsame Gebaren erhoben. Man glaubt in einerfranzösischen" Stadt zu sein, in der selbst die Inhaber der Gasthäuser nur gebrochen oeutsch reden konnten, Man hat sich im Elsaß, und besonders in Lolmar, der alten deutschen Stadt, einer Französelei ergeben, die ich sogar soweit erstreckt, daß sich bei der Schmückung der Straßen ind Häuser nur die öffentlichen Gebäude mit schwarz-weiß-roten gähnen zeigten. Und nun noch ein Wort zum Kongreß selbst.

Ich glaube mich einigermaßen auf deutschen Weinbau-Kon- gressen auszukennen, und habe mich tatsächlich über die Virtuosität gewundert, mit der man es verstand, aus dem deutschen Weinbau- Kongreß einenfranzösischen" zu machen. Besondersfein" waren die abendlichen Gesangsvorträge in der Musikhalle der Ausstellung, die eine hübsche Musterkarte von französischen Liedern boten, noch mehr aber die Speisekarten beim Festessen, die vollständig französisch waren.

Warum hat man denn vor 70 die deutsche Sprache noch besser gekannt als heutzutage? Denn daß dies der Fall war, hat uns der Friedhof zu St. Pilt bewiesen.

Nach 1870 sind die Grabschriften durchweg französisch, und hat inan bei den Inschriften vor 70 Gelegenheit, das reine unverfälschte Deutsch zu bewundern und das deutsche Empfinden jener Stifter von Grabdenkmälern anzuerkennen, so muß man sich noch viel mehr wundern, wenn die gleichen Leute nach ihrer endlich er--- reichten Wiedervereinigung mit dem Mutterland aus einmal nur noch französisch ihren Gesühlen Ausdruck zu geben vermögen.

Vielleicht darf man diese Französelei als Spielerei betrachten, vielleicht auch nicht. Bezeichnend für den deutschen Charakter ist sie jedenfalls. Bis 1870 hat man seinem Widerstand gegen die Fremdherrschaft durch deutsche Gesinnung, deutsche Sprache, deutsche I Inschriften Ausdruck gegeben. Erst nach 1871 entdeckte man sein französisches Herz.

Die Entwicklung der christlich-nationalen Gewerkschaften rj

rm. Friedberg, 21. Sept. Ter Besuch des Zaren- v a a r e s auf Schloß Friedberg, der anfänglich bis Anfang Ok­tober vorgesehen war, dürfte sich voraussichtlich über den ganzen Oktober ausdehnen, wenn die Bäder der Zarin, wie bisher gut bekommen. Im Ganzen sind 21 Bäder vorgesehen, von denen bis jetzt kaum ein Drittel genommen ist. Da zwischen den Bädern nn Zwischenraum von einem Tag liegen soll, dürften bis zur Beendigung der Kur noch 30 Tage vergehen. Sehr fraglich scheint es, ob dmn noch die beabsichtigte Verlegung des Hos- lagers von Friedberg nach Jagdschloß Wolfgarten erfolgt. Wahr­scheinlicher ist, daß das Zarenpaar den für Deutschland noch vorgesehenen Aufenthalt in Darmstadt zubrrngt.

Vilbel, 21. Sept. Bei den gestrigen Gemeinde- r atswa hlen wurden die sämtlichen Kandidaten der S ozial- demokratie gewählt. Sie erhielten gegenüberden bürger­lichen Parteien über 40 Stimmen Mehrheit. Damit hat die sozialdemokratische Partei wieder die Mehrheit im Vilbeler Gemeinderat.

= Heppenheim a. d. B-, 21. Sept. Gestern starb zu Köln unerwartet nach kurzem schweren Leiden unser Bürgermeister Wilhelm Höhn im Alter von 64 Jahren. Der Verstorbene war 22 Jahre Bürgermeister, nachdem er vorher 11 Jahre Gemeinderatsmitglied gewesen war, und hat sich um die Entwickelung der Stadt große Verdienste erworben. Politisch gehörte er der freisinnigen Parier an, für die er im Jahre 1905 zum Landtag kandidierte z. Launsbach, 21. Sept. Gegenwärtig beginnen in den Gemeinden der Bürgermeisterei Atzbach-Launsbach bie Obstversteigerungen. Meist finden sich dazu nur dre Emwohner der betreffenden Gemarkung ein, weil der Obstsegen in diesem Herbste allgemein ist. Trotzdem waren die Preise bei der hiesigen Versteigerung ziemlich hoch; vor allem waren die besseren Aepfelsorten sehr begehrt. In- folgedessen hat die Gemeinoe fast die doppelte Einnahme erzielt als im Vorjahr.

10. Oktober. Mitte Oktober beginnen die Einschrei­bungen für die Studierenden der Gewerbe-Akademie.

Gerrchtsßaal.

M f . Strafkammer-Bericht über die Wohnbacher Beleidigungssache vom 20. September 1910 ist dahm zu ergänzen, daß der Beleidiger nicht bedingt falls er die Aeußerung getan

.x adenbach, 21. Sept. In Hartenrod wurden zwei Manner verhaftet, die während der Eisenbahnsahrt emem Wrldbrethandler, der aus kurze Zeit den Wagen ver^ blnen Rehbock dadurch entwendeten, daß sie das Trer durchs Fenster aufs Feld warfen. Man faßte bic beiden Diebe nachts ab, als sie den Rehbock abholen wollten, m ,.^^e^ne Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. In Nr. 219 im Bericht über die Schuld hausemwechung in ^aa,en muß es statt:Pst. Siebeck sprach über dre Bedeutung des Kalenders als Lehrer der Jugend" ^^)betßen: ,,d es Kal end er m auns". Anstelle des zum m November 1910 in den Ruhestand versetzten Forstmeisters Lesern Zeitpunkte ab die Oberförsterstcllc dem Oberförster Obertreis, seither in St. VitV (Eifel), übertragen worden.

r. Rodheim, 21. Sept. Eines der ältesten Gebäude Rodheims, die bisherige Schule, ist nunmehr von der Bildfläche verschwunden, ihre Stätte kennzeichne! nur noch ein mächtiger Trümmerhaufen. Vor etwa 500 Zähren wurde dieses Bauwerk aus mächrigem Eichengebäll aufgeführt und es hätte wohl nochmals 500 Jahre Sturm nnb Wetter Trotz bieten tonnen. Die Gemeinde verkauft sämtliche Alkmaterialien toic Türen, Fenster und Holzwerk und kommt dabei gut auf ihre Rechnung. Seit 1848 war das Gebäude zur Schule eingerichtet.

.)( Marburg, 21. Sept. Ein Ko n f likt ist zwischen der O r t s k r a n k e n t a s s e und der Regierung zu Kassel als Aufsichtsbehörde ausgebrochen. Die letztere Hal nämlich die für Vertretung bei den Krantenkassen-Tagungen in Berlin, Höchst und Wiesbaden gezahlten Gelder, sowie die Entschädigung für einen Bericht über das 25jährige Bk stehen der Kasse und Revisions-Gebühren, insgesamt 495 M., als zu Unrecht ausbezahlt bezeichnet und den Magistrai als nächste Aufsichtsbehörde ersucht, sich das Geld von den Empfängern zurückbezahlen zu lassen. Als nun der Magi- ftrat diese Weisung ausführen wollte, hat der Vorstand der Ortskrankenkasse diesen beim Bezirksausschuß zu Kassel, dessen Vorsitzender, der Regierungspräsident, zugleich die oberste Aufsichtsbehörde der Ortskrankenkasse vertritt, ver­klagt. Gestern abend beschäftigte sich eine Generalversamm­lung der Ortskrankenkasse mit der Angelegenheit. Während der Vertreter des Magistrats dafür eintrat, daß man die Klage zurück;,ehen und dir oberste Aufsichtsbehörde bitten mochte, dre Summe urederzuschtagen, da zweifellos Fehler begangen worden seien, war die Mehrzahl der übrigen Redner anderer Meinung. Es wurde darauf hinaewiesen, daß nichts Ungesetzliches vorliege, denn bis jetzt sei Marburg die einzige Stadt in Deutschland, in der die Aufsichtsbehörde in dieser Weise vorgehe. Es wurde betont, daß Entschei­dungen des» Kammergerichts zu gunsten einiger wegen der- selben Sache verklagten Krankenkassen zur Hand feien. Man naljrrt en Antrag an, das Ansinnen der Aufsichtsbehörde, die Vorstandsmitglieder regreßpflichtig zu machen, abzu- lehnen und nochmals die Genehmigung zu den beanstandeten Ausgaben zu geben.

ch. Eberstadt (Kr. Gießen), 21. Sept. Bei der Wahl dreier Gemeinderatsmitglieder wurden die 1 eiteri­gen Mitglieder Landwirt Konrad Holler mit 54 Stimmen unf- Landwirt Adam Müller mit 37 Stimmen gewählt. An Selb des verstorbenen Landwirts Joh. H. Weisel wurde Landwir! Wilhelm Holler mit 51 Stimmen neu gewählt. Die Wahl­beteiligung war sehr rege.

)( Hungen, 21. Sept. Bei der heute hier vorgenom­menen Gemeinderatswahl, die sehr lebhaft war, wur­den die seitherigen Mitglieder wiedergewählt. Es erhielten von 235 abgegebenen Stimmen Metzgermeister und Gast­wirt Karl Schmidt V. 145, Rentner Ph. Karl Bender 137 und Metzgermeister Wilh. Aug. Hofmann 119 Stimmen. Auf die vier anderen Kandidaten vereinigten sich 290 Stirn- men. Wahlberechtigt waren 313 Personen.

L. Friedberg, 21. Sept. Die Entlassungsfeier am Prediger-Seminar, die in sonstigen Jahren im Herbste in der Burgtirche abgehalten wird, fand diesmal heute im Festsaale des Seminargebäudes statt. Der Lehr­körper der Anstalt, die Kandidaten und viele andere Theo­logen hatten sich dazu eingefunden. Für die abgehenden Theologen sprach cand. Stork, für das Seminar Direktor v. E g e r und für die oberste Kirchenbchörde Oberkonsistorial-

hessische Division wurde von Generalleutnant von Strantz geführt. Den hessischen Truppen Blau (15 Bataillone, 10 Schwadronen, 12 Batterien), zu denen l zwei Batterien schwerer Feldhaubitzen der Fußartillerie Nr. 3, eine Telegraphenabteilung und eine reitende Batte-- kamen, stehen 12i/2 Bataillone, 12 Batterien und vier ' Schwadronen 6er Dragoner, das Pionierbataillon Nr. 21, 1 Zwei Batterien schwerer Fetdhaubitzen Regiment Nr. 3, und eine Korpstelegraphenabteilung gegenüber. Bei Tages­grauen waren die Gegner aus ihren Notquartieren abgerückt. Die blaue Armee hatte um Engelrod, Ulrichstein, Rebges- hain, Eichelhain, Hörgenau, Helpershain gelegen, Rot hatte seine Notquartiere um Schotten, Götzen, Eichsdorf, Rain-r rod, Rudingshain und Michelbach. Der Mittwoch brachte nach einem leichten Sprühregen zum Glück schönes, sonniges Wetter, aber auch große Märsche und anstrengende Sturm­angriffe. Die Hessen marschierten über Ulrichstein, Boben- hausen, Ober- und Niederseibertenrod und besetzten die Höhen um Ober-Ohmen. Die preußischen Truppen kamen von Schotten über Altenhain, Wohnfeld, Bobenhausen. Zwischen Seibertenrod und Bobenhausen kam es aus Höhe 488 zum ersten Zusammenstoß. Auf den Höhen noroöstlich des Ohmtals vom Geiseberg bis Gänsberg und Röderberg tanden die Hessen. Um 1 Uhr begann der Jnfanterieangriff. Am linken Flügel von Rot gab es Leben, sie stiegen von der Höhe bei.Höckersdorf herunter, besetzten Ober-Ohmen und schwärmten an der Ohmsttaße aus gegen den Heine- berg und Gänseberg. Der Heineberg wurde schließlich von den 87ern und 88ern im Sturm genommen, die 168er und 115er wichen zurück, eine Abteilung von den Telegraphen- ttuppen wurde abgeschnitten und das Artillerie-Regiment Nr. 61 außer Gefecht gesetzt. Das ähnliche Schicksal er-, reichte am Gänsberg das 3. Bataillon 116er. Um 2i/2 war der Heineberg von Rot besetzt, hier hielt auch Korps-» kommandeur von Eichhorn. Blau hatte sich am Röder­berg zwischen Zeilbach^ und Unterseibertenrod festgesetzt. Aber auch hier wurden sie verdrängt. Hinter Windhausen uhr die 25er Arttllerie auf, um den Rückzug zu decken. Gegen 4 Uhr war der Kampf zu Ende. Tie blaue Ar­mee kochte bei Breidenbach-Romrod ab. Blau besetzte den Höhenzug zwischen Ohm- und Feldatal, am Eisenmanns­kopf und bei Zeilbach lag die Vorhut; sämtliche Orte zwischen Wettsaafen und Stumpertenrod touren stark be- »ngat^tScber-fplC9<?It fl$ Qm beften u' a' m folgenden I früh der Schlußkampf. ' Am^Nachmittag"geht^es"in °dke TSwi hat zurzeit die 300000 erreicht- sie ift ®ai*e" »»rück.

um rund 20000 gestiegen. Das Verbandsvermögen ist um ca. I M .

1 Million auf über 5 300 000 gewachsen. Es wurden fünfviertel I Veränderungen i m . . ..._____T

Millionen an Kranke, arbeüslose und reisende Mitglieder ge- Wandelt, Proviantamtinsp. und Zweiter Fabrikvorstand Zahlt. Mrrch allerhand Veranstaltungen und Kurse wurde außer- bei der Armee-Konservenfabrik Main-r als Amtsvorstand narb hem lebhaft an der Forderung christlich-nationaler Gesinnung, j _ r f ? Lanöt

lowie an der Weiterbildung der Mitglieder in beruflicher, sozialer n 3e 1' Proviantsamtsmsp. und Kontrolle-

und sittlich religiöser Beziehung gearbeitet. I Führer in Braunschweig, m gleicher Eigenschaft zur Armee-

Es läßt sich selbst für den Fernstehenden nicht mehr Konservenfabrik Lllainz. Schmidt, Proviantamtsinsp. und .Leugnen, daß dieser große, fortwährend wachsende christlich- Kontrolleführer bei der Armee-Konservenfabrik Mainz mit ^at^t-^b<mbrÄn ie6t Faktor gegen dem 1. Oktober 1910 zum Zweiten Fabrikvorstand daselbst

pre ubermuchttaen Strömungen athetsttscher und Vaterlands- ernannt 0

feindlicher Richtung in unserem Volke bildet. Die evange- **unfPr , . ,, . _ ,

stsche Kirche, deren Innere Mission (Essener Kongreß 1907), ?üaen von ^prT^nmrn^ nacht in Sonder-

Provinzial- und Generalsynoden sich für diese machtvolle kommt um^i? ul^ imh i rrUnb ?* Bewegung ausgesprochen haben, kann daher ihre Weiter- wäbreud des L '8at(lx^n 1 Uhr. Dre

Entwickelung nur begrüßen. Manövers zum Regiment emgezogenen Re-

-------- a jerveleute werden am Freitag und die ausgedienten Mann- Deutsche» Reich. 'W^mf®amStas enttofl"en-

f E>egab sich zu mehrtägigeuk Mann von der TelegrLph"nb^au-«teilung^(3^at ^Kobleuz^

Aufmrthalt nach Gorlsdorf rn der Uckermark. von Göttingen auf unserem Bahnhof an"nm einige Stunden ., Friedber g wird uns gemeldet: In gutunter- hier zu bleiben. Die Leute hatten beim Manöver des sichteten Kreisen wird behauptet, daß die Zusammen- 16. Armeekorps den Telephonbau und den Televbondienst en mit b e m 5 entfd) en Kaiser be-!zu besorgen. Heute von Mittag an passiert eine nröPerc fonnnt am 7. Oktober rn Frredberg stattfindet. \ Anzahl Militärzüge, besonders aus Oberhessen kommend

unsere Station, um die Manövertruppen wieder in ilire 4U$laitO. I Garnisonen zurückzubesördern.

Aus hem Haag wird gemeldet: Das vom Finanz- ** In der nächsten Sch wur o e ri rh t ? h x * 8MMASDMMMMZ SMMZMZKMMM- reich sind, als geschichtliche Baudenkmäler erklären zu ?^xJ LTI ausgegeben wird, enthält mannigfache Ver­lassen. DemMatin" zusolge richtet sich diese Maßregel ^n denen besonders die neuengagierten Kräfte

gegen den Schweizer Hauser, welcher in der E^rA^ren werden. Es sind dies: Oskar Romard, Gegend von Eyzeis seit langer Zett, angeblich für und, Liebhaber, Friedrich Limian, jugendlicher deutsch e Museen, Nachgrabungen in großem Umfange ^x^^ und Nattlrburschen, Hilde Engel, 1. muntere veranstaltet und zu diesem Zweck zahlrnche Grundstücke uud^pe Rollen, Olga Nretz schm ann, Liebhaberinnen, angekaust habe. Hauser beabsichttge, auch in anderen Ge- i^ ermann 1. Gesangssoubretten, Charlotte Hill, aendeu solche Nachgrabungen vvrzunehmen, da er mehrere Lx$?cICU* Unb^U^pIctfoubrcttcn# Tilde Hede, Mütter Leute nach Solustre entsendet habe. 9 U-!b9115 Kapellmeister ist Fritz Hollfeld ver-

Aus Saloniki wird gemeldet: Die Erklärung des worden. 1. Theatermeister ist Florian Prasch.

Ausnahmezustandes sowie die Anwendung des Das städtische Museum für Völkerkunde s^^bsetzes rn Monastir und Umgebung unter ^m Freiherrn v. L e o n h a r d i-G r o ß-K a r b e n Persönlicher Aussicht Torghut Schefkets ergibt Ueberrasch-I wertvolle und auch für den Laien interessante

ungeu. Bei den Haussuchungen in Monastir, Perlepe, bereichert worden, nämlich um eine Anzahl Ge-

^nna unb Kruschevow wurden über 2000 Gewehre brauchsgegenstände des Arandastammes in Zentral-Austra- 1500 Revolver, große Munitionsvorräte unb I -eiL Die Gießener werden von dieser Schenkung vreleDynamitb omben gefunden. Vier Bataillone unser neues städtisches Institut umso freudiger Kennt-

igehen nach Vodena und Karojeria, um die Bevölkerung zu nehmen, als sie von einem Bewohner in der Provinz

entwaffnen. 800 erkrankte Soldaten wurden nach Klein- h^hrt. 6

oj-vn znrnckbesördrrt. __________________________ " Ditz.Geschäftsränm-des El-ktrizr täts°

ri. ----------- werk es und der Sttaßenbahn werden morgen nach dem

NNd Flotte« E^n ^Lerw altu ng sgebäude, Lahnstraße 28, part. verlegt.

/ a ü,e n ' ^bpt. Die Linienschiffe ^u dem Gebäude ist auch für den Stadtmonteur eine Dienst-

n ÜhriNge n" wurden au ß e r I woyuung vorhanden, womit die Möglichkeit besteht, auch

i en ft gefteüt. Dre LinienschiffeRheinland" undPosen" ^^rhalb der geschäftlichen 3ait und während der Nacht- ^ind zum Nordleegeichwader getreten. Damit ist die erste Storungen zu beseitigen unb Aufträge von Konsumenten deutsche Dreadnoug h t-Divisio n formiert. erledigen.

w .... < Haftentlassung. Der vorgestern wegen Ge-

^tN^t Ultö fahrdutl^ eures Eisenbahntransports sestgenommene Kanf-

Gießen, 22. Sept. 1910. ^talIU Hübner wurde wieder aus der Haft entlassen, Das 18. Armeekorps im Korpsmanöver s kr an k fst. Er wurde rn der Klinik für

. Die allgemeine Kriegslage für das Korpsmanöver fieifit- ,U,Ub<^er°?fe fca"tett umergebrachl.

Erne roke Armee ilt lahnaufmärts im Vornlarsch und bat ® unb Klauenseuche ist auSge.

«rt ixm rechten Flügel Weilburg erreicht. Blaue Rrastem Naleudacha, Kreis Kalmar, Regierungsbezirk bei ^anlenberg, Gemünden und Treysa, schwächere Bromberg, be, Händlervieh; Paplowo und Stawiann "lür aie"^ Unb Eha in der Sammlung begriffen" Kreis Wongrowckg, Regierungsbezirk Bromberg; Z srrehne "Trauere »maah ?Clbe2. Iiyiil01ten waren noch ge- Kreis Bublitz, Regierungsbezirk Kocslin, bei Händlervich;

;KTV' ÄCelä G°rl,tz,° Regierungsbezirk Legn.tz, b i i., ^ai,eumanr schwitz, dteNMenTrup^üItz^^ am 49. September.